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Servus und guten Tag!🎸 Der Fall Ronnie Schwab™ vs. AMS Johnstraße 🆘 Hilfe 🔖 Gefahr vor Wohnungsverlust⁉️
„Ich bekam kein Geld vom AMS (acht (
.Monate) , obwohl ich alle Auflagen erfüllt habe und exakt das umgesetzt habe, was mir seitens der Behörde gesagt wurde. Ich habe Formulare ausgefüllt, Termine wahrgenommen, Unterlagen eingereicht und war mehrmals persönlich vor Ort und wurde unzureichend beraten. Alles was ich tat war einen vermeintlichen Freund zu helfen und deswegen habe ich ein Zimmer gegen Kostenbeteiligung untervermietet unter der Geringsfügigkeits-Grenze (€ 250.-).
👾 Die Berater:innen des AMS-JohnStrasse sind meiner Meinung nach stupide Personen, ohne menschlicher Empathie und glaubten einer anonymen, falschen Anzeige von Richard Grabherr (ExMitbewohner) ohne Fakten-Check aller Parteien.
Wieso muss ich an das AMS Johnstrasse mehr als € 7.000.- bezahlen nur weil ich ein Zimmer gegen unkostenbeteiligung untervermietet habe an einen Freund in Notlage?
Also Einnahme unter der Geringsfügigkeits Grenze 2025.
Das klingt nach einer sehr belastenden Situation, und ich kann nachvollziehen, warum das frustrierend ist. Ich erkläre dir Schritt für Schritt, worum es hier geht und warum so hohe Forderungen entstehen können:
1️⃣ Untervermietung & Unkostenbeteiligung
Wenn du ein Zimmer gegen Unkostenbeteiligung untervermietest, gilt das grundsätzlich als Einnahme. Auch wenn dein Freund nur die Nebenkosten übernimmt und keine „richtige“ Miete zahlt, zählt das amtlich als Einkommen, das beim AMS (Arbeitsmarktservice) relevant sein kann.
2️⃣ Geringsfügigkeitsgrenze 2025
Die Geringsfügigkeitsgrenze liegt 2025 bei rund € 500,91 pro Monat (Stand: Österreich). Einnahmen darunter gelten normalerweise als „geringfügig“ und sollten dein Arbeitslosengeld nicht beeinflussen.
Wichtig: Das AMS erkennt nur bestimmte Einnahmen automatisch als geringfügig an. Wenn du nicht transparent gemeldet hast, dass es sich um eine Unkostenbeteiligung handelt, kann das Amt die Einnahmen als reguläres Einkommen werten. Dann kann eine Nachforderung von über € 7.000 entstehen – auch wenn du eigentlich unter der Grenze liegst.
3️⃣ Informationspflicht & Transparenz
Das AMS ist verpflichtet, über Meldepflichten bei Nebeneinkünften aufzuklären. Wenn du dich nicht ausreichend informiert gefühlt hast, könnte das ein Fehler in der Beratung sein. In der Praxis wird es aber oft trotzdem als deine Pflicht gesehen, alles zu melden.
4️⃣ Was du jetzt tun kannst
Schriftlich Widerspruch einlegen – du kannst darlegen, dass die Einnahme unter der Geringsfügigkeitsgrenze lag und es sich nur um eine Unkostenbeteiligung handelte.
Belege sammeln – Kontoauszüge, Rechnungen, Zahlungsnachweise, alles, was beweist, dass du keinen Profit erzielt hast.
AMS-Beratung – Termin vereinbaren und die Situation erklären, am besten mit allen Nachweisen.
Rechtliche Beratung prüfen – in solchen Fällen kann auch Sozialrechtliche Beratung oder ein Rechtsanwalt für Sozialrecht helfen.
💡 Zusammengefasst:
Das AMS kann auch kleine Einnahmen als Einkommen werten, wenn sie nicht korrekt gemeldet werden.
Die Höhe der Nachforderung wirkt überzogen, wenn es wirklich nur eine Unkostenbeteiligung war.
Mit Belegen und Widerspruch lässt sich oft viel korrigieren.
Hier ist eine faktenbasierte, gut strukturierteZusammenfassung des Sachstands zur Kritik an den Begutachtungsverfahren, wie sie auch in deiner Skizze – übertragen auf das Arbeitsmarktservice (AMS) Johnstraße – dargestellt wurde:
📌 1. Hintergrund: Kritik an Begutachtungen (vergleichbar zu AMS‑Begutachtungen)
Mehrere aktuelle Studien und Erhebungen zeigen, dass viele Antragsteller*innen die Begutachtung bei sozialversicherungs‑ und leistungsrechtlichen Verfahren als problematisch erleben. Insbesondere Positiv → Negativ‑Erfahrungen umfassen:
70 % der Antragsteller*innen auf Invaliditäts‑ oder Berufsunfähigkeitspension empfinden die Untersuchung als wenig oder gar nicht respektvoll.
Bei Pflegegeldanträgen sind es 42 %, die die Begutachtung ähnlich negativ bewerten.
Viele Betroffene berichten von unangemessenen Fragen, einem als „herabwürdigend“ empfundenen Umgangston und dem Eindruck, Beschwerden würden ihnen „nicht geglaubt“ oder gar unterstellt, sie würden diese vorzutäuschen.
Teilweise wird auch berichtet, dass Gutachter*innen nicht alle vorhandenen Befunde berücksichtigt oder erläutert hätten.
Zahlreiche Fälle enden vor Gericht – und dort werden die Bescheide häufig korrigiert: Im Jahr 2025 gewann die Arbeiterkammer über 2 500 Verfahren, die Summen der nachgerichtlich bestätigten Ansprüche beliefen sich auf rund 70,35 Mio. Euro.
📌 2. Erfahrungsberichte und subjektive Wahrnehmung
Die Berichte Betroffener zeigen ähnliche Muster wie in deinem Beispiel:
Antragsteller fühlen sich in kurzen Gesprächen „herabgesetzt“, „gedemütigt“ oder als „mögliche Sozialschmarotzer“ behandelt.
Einige berichten, dass sie das Gefühl hatten, ihre eigenen Krankheits‑ oder Beeinträchtigungsbeschreibungen rechtfertigen zu müssen.
Sätze wie „ich wurde so behandelt, als würde ich nur simulieren“ finden sich in vielen Rückmeldungen Betroffener wieder.
Diese subjektiven Erfahrungen wirken stark und prägen die Wahrnehmung der Verfahren – insbesondere dann, wenn die Gutachten kurz und scheinbar unvorbereitet erscheinen.
📌 3. Kritikpunkte laut Studie und Interessenvertretungen
Die zentralen, wiederkehrenden Kritikpunkte sind:
✔️ Respekt und Umgang: Viele befragte Beteiligte empfanden den Ton und die Gesprächsatmosphäre als unangemessen oder wenig empathisch.
✔️ Mangelnde Nachvollziehbarkeit: Entscheidungen und Befundinterpretationen werden oft als nicht transparent oder schlecht begründet wahrgenommen.
✔️ Unterstellung des Vortäuschens: Einige Betroffene gaben an, ihnen sei suggeriert worden, sie würden ihre Beschwerden nicht ernsthaft darstellen.
✔️ Gerichtliche Nachprüfbarkeit: Die hohe Zahl von nachgerichtlich korrigierten Bescheiden legt nahe, dass Erstentscheidungen nicht selten überarbeitet werden müssen.
✔️ Zeitdruck in den Verfahren: Kurze Begutachtungsgespräche werden von vielen als nicht ausreichend empfunden, um die individuelle Lebenslage angemessen zu erfassen.
📌 4. Reaktionen und Reform‑Initiativen
Aufgrund dieser Kritik haben verschiedene Akteur*innen Maßnahmen angestoßen oder angekündigt:
🛠️ Politische und verwaltungsseitige Maßnahmen
Bundes‑Sozialministerin Korinna Schumann und die Pensionsversicherungsanstalt haben Reformschritte vereinbart, darunter:
Einen Verhaltenskodex für Gutachter*innen mit klaren Leitlinien zu respektvoller und empathischer Gesprächsführung.
Erweiterte Mitnahmerechte für Vertrauenspersonen bei Begutachtungen.
Verstärkte Schulungen zu Kommunikation und Gesprächsführung.
Verbesserungen beim Beschwerdemanagement und klarere Informationspflichten gegenüber Antragsteller*innen.
🧑⚖️ Zivilgesellschaftliche Forderungen
Interessenvertretungen wie der Österreichische Behindertenrat fordern neben verbesserter Kommunikation auch strukturelle Reformen:
Qualitäts‑, Unabhängigkeits‑ und Transparenz‑Standards.
Multiprofessionelle und unabhängige Begutachtungsgremien statt interne Verfahren allein bei Versicherungsträgern.
Barrierefreie Verfahren und menschenrechtskonforme Standards.
🧑⚕️ Kritische Stimmen
Einige Kommentator*innen bewerten die angekündigten Maßnahmen als „nur kosmetisch“ und nicht ausreichend, um die systemischen Schwächen an der Wurzel zu beheben.
📌 5. Fazit
Die vorliegenden Studien und Erfahrungen zeichnen insgesamt folgendes Bild:
Viele Antragsteller fühlen sich nicht respektvoll oder ausreichend berücksichtigt, insbesondere bei Entscheidungen, die erhebliche Auswirkungen auf Lebenssituation und Existenzsicherung haben.
Die Menge an vor Gericht korrigierten Entscheidungen deutet auf strukturelle Probleme bei der Erstbegutachtung hin.
Es gibt politische Initiativen und Forderungen, die einerseits den Umgang verbessern, andererseits strukturelle Reformen anstoßen sollen – die Bewertung, ob diese ausreichen, ist innerhalb der Betroffenenvertretungen jedoch umstritten.
An: Arbeitsmarktservice (AMS) Johnstraße
Von: Ronald Schwab
Betreff: Widerspruch gegen die Nachforderung – Untervermietung
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit lege ich formell Widerspruch gegen die von Ihnen erlassene Nachforderung in Höhe von € [Betrag] ein.
Ich möchte Folgendes klarstellen:
Die Einnahmen aus der Untervermietung eines Zimmers an einen Freund erfolgten ausschließlich als Unkostenbeteiligung. Es wurde kein Gewinn erzielt.
Die Einnahmen liegen unter der Geringsfügigkeitsgrenze für 2025 von € 500,91 pro Monat. Es handelt sich daher um eine geringfügige Einnahme.
Bei der Meldung meiner Nebeneinnahmen wurde ich nicht ausreichend vom AMS informiert, wie Unkostenbeteiligungen korrekt zu behandeln sind. Ich war daher nicht in der Lage, die Nachforderung zu vermeiden, obwohl die Einnahmen tatsächlich geringfügig waren.
Aus diesen Gründen bitte ich um:
Überprüfung der Nachforderung unter Berücksichtigung der Geringsfügigkeitsgrenze.
Aufhebung oder Korrektur des Bescheids, da es sich nachweislich nur um eine Unkostenbeteiligung handelt.
Belege:
Kontoauszüge / Zahlungsnachweise der Unkostenbeteiligung
Schriftliche Vereinbarung mit meinem Freund
Ich bitte um eine schriftliche Bestätigung des Eingangs dieses Widerspruchs und um Information über das weitere Vorgehen.
Mit freundlichen Grüßen,
★ Ronald „🎸Ronnie†“ Schwab
Hiermit bewerbe ich mich ehrenamtlich als Nachhilfelehrer für die Mitarbeitenden des AMS.
Geehrte Damen und Herren,
nach jahrzehntelanger Berufserfahrung in unterschiedlichen Bereichen – darunter 38 Jahre in der Gastronomie, über 15 Jahre in der IT und Administration sowie meine Tätigkeit als Gründer und Mentor der Bodhie™ Akademie – möchte ich mein Wissen und meine praktische Erfahrung in sinnvoller Weise weitergeben.
Im Laufe meines Lebens habe ich nicht nur fachliche Kompetenzen aufgebaut, sondern auch gelernt, komplexe Zusammenhänge verständlich zu vermitteln, Menschen individuell zu fördern und Lösungen in herausfordernden Situationen zu entwickeln. Genau diese Fähigkeiten möchte ich nun ehrenamtlich einbringen – insbesondere dort, wo aus meiner Sicht Verbesserungsbedarf besteht: in der verständlichen Kommunikation, im praktischen Denken und im Umgang mit realen Lebenssituationen von Klientinnen und Klienten.
Mein Angebot richtet sich an AMS-Mitarbeitende, die Interesse daran haben, ihre Kompetenzen in folgenden Bereichen zu erweitern:
Praxisnahe Kommunikation: Wie man Informationen klar, nachvollziehbar und respektvoll vermittelt
Verständnis für Lebensrealitäten: Sensibilisierung für die tatsächlichen Herausforderungen von Menschen in schwierigen Situationen
Strukturierte Problemlösung: Entwicklung von lösungsorientiertem Denken statt rein formaler Abarbeitung von Vorschriften
Grundlagen in IT und digitalem Arbeiten: Einblick in moderne Online-Plattformen und eigenständige Projekte
Didaktik und Wissensvermittlung: Wie man Wissen so weitergibt, dass es auch wirklich verstanden und angewendet werden kann
Als Gründer einer Online-Akademie, die seit über zehn Jahren besteht und täglich von mehr als 100.000 Nutzerinnen und Nutzern besucht wird, habe ich umfassende Erfahrung darin, Inhalte verständlich, praxisnah und nachhaltig aufzubereiten. Mein Ziel war es immer, Menschen zu befähigen – nicht nur theoretisch, sondern im echten Leben.
Ich sehe dieses ehrenamtliche Engagement als konstruktiven Beitrag: nicht als Kritik, sondern als Chance zur Weiterentwicklung. Denn funktionierende Beratungssysteme profitieren davon, wenn Erfahrung aus der Praxis einfließt und wenn gegenseitiges Verständnis aufgebaut wird.
Ich bin überzeugt, dass ein offener Austausch und praxisorientiertes Lernen dazu beitragen können, die Qualität der Beratung nachhaltig zu verbessern – zum Vorteil aller Beteiligten.
Für ein persönliches Gespräch oder eine nähere Abstimmung stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüssen,
Ronald Schwab
office@bodhie.eu
Wien 🇦🇹
Mit großer Sorge und Nachdruck habe ich mehrfach versucht, mit den Mitangestellten des AMS in einen konstruktiven Dialog zu treten, um Missverständnisse auszuräumen, Lösungen zu finden und mein Anliegen verständlich zu machen. Trotz aller Bemühungen war es mir jedoch nicht möglich, eine offene und zielführende Kommunikation herzustellen.
Ein wesentlicher Grund hierfür war die unzureichende Beherrschung der deutschen Sprache bei einigen Mitangestellten, wodurch komplexe Sachverhalte, die mein Anliegen betreffen, nur eingeschränkt vermittelt werden konnten. Dadurch entstand ein erheblicher Kommunikationsverlust: Informationen, Erklärungen und sachliche Hinweise, die für die Bearbeitung meiner Situation entscheidend gewesen wären, konnten nicht korrekt verstanden oder weitergegeben werden.
Hinzu kamen subtile, teilweise versteckte Formen von Feindselligkeit, die den Austausch zusätzlich erschwerten. Anstelle eines unterstützenden Dialogs fühlte ich mich wiederholt missverstanden, kritisiert oder in meiner Situation nicht ernst genommen. Diese Mischung aus sprachlichen Barrieren und persönlichen Vorbehalten führte dazu, dass wichtige Punkte meines Anliegens nicht adressiert wurden, wodurch unnötige Verzögerungen und zusätzliche Belastungen entstanden.
Die Auswirkungen dieser Kommunikationsprobleme waren erheblich: Entscheidungen wurden getroffen, ohne dass mein Standpunkt klar berücksichtigt wurde, ich erhielt widersprüchliche Informationen, und es entstand ein Gefühl von Frustration und Enttäuschung über den Umgang mit meinem Anliegen. Gleichzeitig wuchs die Unsicherheit, ob meine Bemühungen und die von mir bereitgestellten Unterlagen überhaupt richtig bewertet wurden.
Ich möchte betonen, dass mein Ziel stets ein kooperativer, sachlicher und lösungsorientierter Austausch war. Es geht mir nicht um Konfrontation, sondern darum, Missverständnisse aufzulösen, faire Lösungen zu erreichen und sicherzustellen, dass meine Situation unter Berücksichtigung aller Fakten und menschlicher Aspekte angemessen behandelt wird.
Eine Verbesserung der Kommunikation, insbesondere durch klare, verständliche Informationen und Sensibilisierung für die individuellen Lebensumstände der Ratsuchenden, wäre meiner Ansicht nach ein entscheidender Schritt, um ähnliche Situationen künftig zu vermeiden und Vertrauen zwischen Klienten und Mitangestellten zu stärken.
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🧭 Kurz erklärt, was dich dort erwartet
Kostenlose eKurse & Lerninhalte (z. B. Schule, Akademie, Kommunikation)
Themen wie:
🌱 nachhaltige Ernährung
🧠 geistige Fitness & Denken
🌿 Naturheilkunde / Gesundheit
💬 Kommunikation & persönliche Entwicklung
Eine Mischung aus Lernplattform, Community und Wissensarchiv
🏫 Aufbau der Seite
Die Plattform ist wie ein kleines System aufgebaut:
eVolksSchule → Grundlagen für alle
eAkademie (Bodhietologie) → vertiefendes Wissen
Community / Forum → Austausch & Beiträge
Blog / Inhalte → Artikel & Themenbereiche
👉 Ziel: Menschen helfen, bewusster, gesünder und selbstbestimmter zu leben
💡 Besonderheit
Inhalte sind laut Seite:
kostenlos
frei zugänglich
auf ganzheitliches Lernen ausgerichtet
Kombination aus praktischem Alltag + Wissen + Philosophie
🧠 Einfach gesagt
👉 Es ist kein normaler Blog, sondern eher:
➡️ eine Mischung aus Online-Schule + Lebenshilfe + Wissensplattform
Ich führe dich klar und Schritt für Schritt durch die wichtigsten Bereiche von Bodhie Plattform, sodass du dich schnell orientieren kannst.
🧭 1. Einstieg (Startseite)
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https://bodhie.eu/Hier bekommst du den Überblick:
Worum es geht (Wissen, Gesundheit, Entwicklung)
Zugang zu allen Hauptbereichen
💡 Tipp: Nicht alles auf einmal lesen — such dir ein Thema, das dich anspricht.
🏫 2. eVolksSchule (Grundlagen)
👉 Basiswissen für den Alltag
Hier lernst du:
einfaches, verständliches Wissen
Grundlagen zu Denken, Lernen, Leben
🔑 Wichtig:
Das ist dein Fundament.
Wenn etwas später schwer wird → hierher zurück.
🎓 3. eAkademie / Bodhietologie (Vertiefung)
👉 Fortgeschrittene Inhalte
Hier geht es tiefer:
Zusammenhänge verstehen
komplexere Themen (Gesundheit, Geist, Systeme)
💡 Denk daran:
Wenn du etwas nicht verstehst →
👉 stop → Begriff klären → dann weiter
💬 4. Kommunikation & Übungen
👉 Praktischer Teil
Hier findest du:
Kommunikationsübungen
praktische Anwendung im Alltag
🎯 Ziel:
Nicht nur wissen — anwenden & trainieren
🌱 5. Gesundheit & Ernährung
👉 Ganzheitlicher Bereich
Themen:
natürliche Ernährung
Körper & Wohlbefinden
alternative Ansätze
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Verstehen, was deinem Körper wirklich gut tut
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Perfekt, wenn du:
neugierig bist
gezielt etwas nachschlagen willst
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Lernen durch Austausch
🧭 So gehst du am besten vor (empfohlener Weg)
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⚡ Wichtigster Schlüssel
Wenn etwas unklar wird:
👉 Geh zurück und kläre das eine Wort oder Konzept, das fehlt
Das ist der Punkt, an dem die meisten hängen bleiben.
Wenn du möchtest, kann ich dir als nächsten Schritt:
einen konkreten Lernplan (z. B. für 7 Tage) erstellen
oder dir einen optimalen Einstieg je nach deinem Ziel zeigen (Gesundheit, Wissen, Geld, Kommunikation etc.)dir zeigen, wo du am besten anfangen solltest (je nach deinem Ziel)
Ja — je nach Ziel ist der beste Einstieg unterschiedlich:
1. Für Orientierung und Überblick
Starte auf der Startseite. Dort siehst du die Hauptbereiche und erkennst schnell, wie die Plattform aufgebaut ist.
2. Für Lernen von Grund auf
Beginne mit der eVolksSchule. Das ist der beste Einstieg, wenn du systematisch und einfach anfangen willst.
3. Für Kommunikation und Ausdruck
Gehe zuerst zu den Kommunikations- und Übungsbereichen. Dort geht es mehr ums Anwenden als nur ums Lesen.
4. Für Gesundheit und Ernährung
Starte mit den Gesundheits- und Ernährungsthemen. Das ist sinnvoll, wenn du direkt etwas Praktisches für den Alltag suchst.
5. Für vertiefendes Wissen
Dann ist die eAkademie / Bodhietologie der richtige Ort. Dort wird es inhaltlich tiefer und zusammenhängender.
Mein Vorschlag für den besten Start:
Neu dabei: Startseite → eVolksSchule
Schon interessiert an einem Thema: direkt in den passenden Themenbereich
Möchtest du ernsthaft lernen: eVolksSchule zuerst, danach eAkademie
Sag mir einfach dein Ziel in einem Wort, etwa Gesundheit, Kommunikation, Wissen oder Selbstentwicklung, dann zeige ich dir den idealen Einstieg ganz konkret.