Autor Thema: ★ Die österreichischen Getreidebauern in einer tiefgreifenden Krise ★  (Gelesen 16 mal)

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Online Ronald Johannes deClaire Schwab

  • Bodhie™ Ronald "Ronnie" Johannes deClaire Schwab
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Wir fordern nicht das Unmögliche. Wir fordern, dass jene, die das tägliche Brot möglich machen, nicht verhungern an ihrem Beitrag zur Gesellschaft. Wir fordern, dass Feingefühl, Verantwortung und Nachhaltigkeit bezahlt werden. Denn ein Gesellschaftsvertrag, der die Produzenten am Rand stehen lässt, ist ein Vertrag, der brüchig wird.Die österreichischen Getreidebauern stehen derzeit vor einer tiefgreifenden Krise, die sich über Jahre hinweg aufgebaut hat und nun zunehmend sichtbar wird. Das zentrale Problem besteht in einem massiven Missverhältnis zwischen stagnierenden oder sogar fallenden Erzeugerpreisen auf der einen Seite und kontinuierlich steigenden Produktionskosten auf der anderen Seite. Für viele landwirtschaftliche Betriebe, die bislang auf den Getreideanbau als stabile Einkommensquelle gesetzt haben, wird diese traditionelle Einnahmequelle zunehmend zu einem strukturellen Verlustgeschäft. Die wirtschaftliche Tragfähigkeit vieler Betriebe steht damit auf dem Spiel, was langfristig nicht nur die Existenz der Bauernfamilien, sondern auch die Versorgungssicherheit mit Grundnahrungsmitteln gefährden könnte.
Besonders anschaulich wird die Problematik am Beispiel von Brot, einem Grundnahrungsmittel, das in Österreich täglich konsumiert wird. Trotz regelmäßiger Preissteigerungen beim Endprodukt im Supermarkt oder beim Bäcker kommt von diesen Erhöhungen nur ein Bruchteil bei den Landwirten an. So erhält ein Bauer aus einem Kilogramm Mehl, das zu einem Laib Brot verarbeitet wird, im Durchschnitt lediglich rund 20 Cent. Bei einer einzelnen Semmel liegt der Anteil bei etwa einem Cent. Diese Zahlen verdeutlichen deutlich, wie klein der Anteil der landwirtschaftlichen Urproduktion an der gesamten Wertschöpfungskette ist. Eine moderate Erhöhung dieses Anteils könnte für Konsumenten kaum spürbare Auswirkungen auf den Endpreis haben, für die Landwirte hingegen wäre dies oft der Unterschied zwischen wirtschaftlichem Verlust und Kostendeckung.
Die wirtschaftliche Situation wird zusätzlich durch sinkende Erzeugerpreise verschärft. Nach Angaben des Bauernbundes lag der Preis für eine Tonne Mahlweizen zuletzt bei rund 180 Euro, was einem Rückgang von etwa 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Gleichzeitig steigen die Produktionskosten kontinuierlich: Düngemittelpreise haben sich aufgrund höherer Energiepreise und globaler Marktverwerfungen stark erhöht, Saatgut und Pflanzenschutzmittel werden teurer, Maschinen, Ersatzteile und Treibstoff schlagen zunehmend zu Buche. Auch die Lohnkosten steigen, und höhere Zinsen erschweren Investitionen in Betrieb und Infrastruktur. Für viele Betriebe summieren sich diese Faktoren zu einem kaum tragbaren Kostenberg.
Ein weiterer Belastungsfaktor sind die zunehmenden regulatorischen Anforderungen, die aus nationalen und EU-weiten Vorgaben resultieren. EU-Klimarichtlinien, Umweltauflagen und Dokumentationspflichten bedeuten für Landwirte nicht nur zusätzliche Kosten, sondern auch einen erheblichen Mehraufwand an Bürokratie. Maßnahmen zur Reduktion von Emissionen oder zum Schutz der Biodiversität werden gesellschaftlich gewollt, aus Sicht vieler Landwirte jedoch nicht ausreichend finanziell unterstützt. Auch der geplante CO₂-Grenzausgleich (CBAM) wird kritisch betrachtet, da er indirekt Kostensteigerungen mit sich bringt, ohne dass die heimische Landwirtschaft im gleichen Ausmaß davon profitiert wie andere Wirtschaftszweige.
Georg Strasser, Obmann des ÖVP-Bauernbundes, warnt eindringlich: Bei den aktuellen Preisen ist eine wirtschaftlich tragfähige Getreideproduktion in Österreich kaum noch möglich. Langfristig droht ein Strukturbruch, bei dem Betriebe aufgeben, Anbauflächen reduziert oder auf alternative Nutzungen umgestellt werden. Dies würde nicht nur die Lebensgrundlage vieler Bauernfamilien bedrohen, sondern auch die heimische Versorgung mit Grundnahrungsmitteln und damit ein Stück Ernährungssouveränität.
Vor diesem Hintergrund fordert der Bauernbund gezielte politische Maßnahmen zur Entlastung der landwirtschaftlichen Betriebe. Eine zentrale Forderung ist, die Einnahmen aus dem CO₂-Grenzausgleich stärker zur Unterstützung der heimischen Landwirtschaft einzusetzen, etwa durch direkte Ausgleichszahlungen, Investitionsförderungen oder die Senkung bestimmter Abgaben. Darüber hinaus wird eine gerechtere Verteilung der Wertschöpfung entlang der Lebensmittelkette gefordert. Handel und Verarbeitung hätten nach Ansicht der Bauern deutlich mehr Spielraum, um faire Erzeugerpreise zu zahlen, ohne dass dies für Konsumenten zu erheblichen Preissteigerungen führen würde.
Mit der Kampagne „Schleuderpreise stoppen“ will der Bauernbund auf diese Missstände aufmerksam machen und das Bewusstsein in der Öffentlichkeit schärfen. Ziel ist es, zu verdeutlichen, dass extrem niedrige Lebensmittelpreise zwar kurzfristig attraktiv wirken, langfristig jedoch erhebliche gesellschaftliche Kosten verursachen. Wenn bäuerliche Betriebe aufgeben müssen, geht nicht nur wertvolles landwirtschaftliches Wissen verloren, sondern auch regionale Strukturen, Arbeitsplätze, Kulturlandschaften und die Vielfalt unserer Ernährung. Die Forderung nach fairen Preisen ist daher nicht nur eine ökonomische, sondern auch eine soziale und ökologische Frage, die die gesamte Gesellschaft betrifft.
Um die Situation nachhaltig zu stabilisieren, sind zusätzliche Maßnahmen denkbar: Stärkere Förderung von regionalen Märkten, Ausbau von Direktvermarktungsmodellen, gezielte Investitionsprogramme für nachhaltige Landwirtschaft und technologische Modernisierung könnten helfen, die Wirtschaftlichkeit der Betriebe zu verbessern. Gleichzeitig kann eine stärkere gesellschaftliche Wertschätzung von Lebensmitteln und eine bewusste Konsumhaltung dazu beitragen, dass faire Preise für die Landwirte auch realisiert werden. Nur so lässt sich verhindern, dass die heimische Landwirtschaft weiter unter Druck gerät und langfristig ein Stück Ernährungssouveränität verloren geht.
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Kampagne „Schleuderpreise stoppen“ — Gesamtdokument (Bodhie™-Ausgabe)
🔰 Bodhie™ Prolog
Österreichs Getreidebauern stehen am Scheideweg. Jahrzehntelang trug der Getreideanbau als verlässliche Einkommensquelle zur Stabilität ländlicher Betriebe bei — heute wird daraus für viele ein Verlustgeschäft. Die Kampagne „Schleuderpreise stoppen“ macht sichtbar, dass extrem niedrige Endpreise für Konsument*innen kurzfristig verlockend sind, langfristig aber die Basis der Versorgung, Kulturlandschaften und bäuerlicher Existenzen zerstören.
Ziel dieses Prologs ist, die Klammer zu setzen: gesellschaftliche Verantwortung — ökonomische Gerechtigkeit — ökologische Nachhaltigkeit. Wir behaupten: faire Preise sind kein Luxus, sie sind eine notwendige Investition in Zukunftsfähigkeit und Ernährungssouveränität.
🔰 Bodhie™ Bodhielog (Blog / Social-Media-Text + Assets)
Kurzfassung (für Post & Share):
„Brot wird teurer — die Bäuerinnen und Bauern bleiben arm. 1 kg Mehl bringt dem/der Erzeuger*in im Schnitt nur rund 0,20 € — ein Bruchteil der Wertschöpfung. Mit #SchleuderpreiseStoppen fordern wir faire Erzeugerpreise, transparente Wertschöpfung und politische Lösungen, die Lebensmittelproduktion sichern. Unterstütze unsere Petition, informiere dich und kaufe regional. 🌾🍞 #Bodhie #FairFürBauern“
Empfohlene Assets:
Bildserie: Bauer/Bäuerin im Feld, Kornähre in Nahaufnahme, Bäcker beim Backen, Preisschilder im Supermarkt (vorher/nachher).
Kurzvideo (15–30s): „Von Korn zu Brot“ mit Texteinblendungen: „180 €/t Mahlweizen — steigende Kosten“ → Call-to-Action: Link zur Petition.
Infografik: Anteil der Urproduktion an Endpreis (visualisiert: Mehl → Brot → Verbraucherpreis; Landwirt-Anteil hervorgehoben).
Hashtags & Keywords: #SchleuderpreiseStoppen #FairFürBauern #RegionKaufen #ErnährungsSouveränität #Bodhie
Beitragstext-Längenvarianten:
Twitter/X (Kurz): „1 Semmel = ~0,01 € für den Bauern/die Bäuerin. Zeit, die Kette fair zu machen. #SchleuderpreiseStoppen“
Facebook/Instagram (Mittel): ausführlicher Aufruf mit Link zur Kampagnenseite, Petition, Termin.
LinkedIn (Lang): politisch-wirtschaftliche Analyse + Forderungen, Kontakt für Kooperationen mit Handel und Politik.
🔰 Bodhie™ Referat (Vortragsstruktur + Folieninhalte)
Ziel: Entscheider*innen, Lokalpolitik, Verbände informieren und mobilisieren.
Gliederung (ca. 20–30 Minuten):
Einleitung: Warum „Schleuderpreise“ problematisch sind — persönliche Anekdote einer Landwirtin/eines Landwirts.
Faktenlage: Preisentwicklung (Beispiel: Mahlweizen ~180 €/t, -15% j. J.; Kostenfaktoren: Dünger, Energie, Maschinen, Löhne, Zinsen). (Hinweis: Zahlenquelle im Begleitdossier anführen.)
Wertschöpfungskette: Anteil der Landwirtschaft am Endpreis — visualisiert.
Folgen: Betriebsschließungen, Flächenaufgabe, Verlust an Kulturlandschaft, Gefahr für Ernährungssouveränität.
Forderungen: Kurz-, mittel-, langfristige Maßnahmen (siehe Fazit).
Praxisvorschläge: Direktvermarktung ausbauen, Genossenschaften stärken, CO₂-Grenzausgleich umlenken.
Abschluss: Konkreter Appell an Politiker*innen + Einladung zur Mitarbeit.
Foliendetails (je Folie Speaker-Notes): klare Grafiken, 3–4 Kernaussagen pro Folie, ein Schaubild mit „Wenn wir nichts tun…“ vs. „Wenn wir handeln…“.
Ergänzend: Handout mit Handlungsempfehlungen für Gemeinden und Konsument*innen.
🔰 Bodhie™ Assoziation (Koalitions- und Partnerstrategie)
Ziel: breites Bündnis aufbauen — nicht nur Bauernbund, sondern: Bäckerinnungen, Lebensmittelhandwerk, Umwelt- und Verbraucherschutzvereine, Kommunen, nachhaltige Handelsketten, Gastronomieverbände, Bildungseinrichtungen, lokale Medien, NGOs.
Partnerrollen & Mehrwert:
Bauernverbände: inhaltliche Führung, Betroffenenstimmen.
Bäcker & Müller: Vermittlung entlang der Kette, Testregionen für faire Rohwarenpreise.
Verbraucherschutz: Kommunikation an Konsument*innen; Transparenzinitiativen.
Umwelt- & Naturschutz: gemeinsame Nachfrage nach nachhaltiger Vergütung für ökologische Leistungen.
Gemeinden/Regionen: Beschaffungsregeln (z. B. bei Schulverpflegung), regionale Kampagnen.
Kooperationsformen: gemeinsame Pressekonferenzen, regionale Aktionswochen, Solidaritätskäufe, „fairer Brotpreis“-Pilotprojekte, Bündel-Petitionen an Landes- und Bundesregierung.
🔰 Bodhie™ Epilog
Wenn die Gesellschaft bereit ist, die wahren Kosten von Lebensmitteln zu sehen — also nicht nur den Preis an der Kasse, sondern die Arbeit, die Landschaftspflege und die Versorgungssicherheit — eröffnen sich Handlungsspielräume. Der Epilog der Kampagne ist kein Ende, sondern ein Übergang: von Protest zu konstruktivem, dauerhaften Wandel. Die Vision lautet: eine Landwirtschaft, die ökonomisch tragfähig, ökologisch nachhaltig und sozial gerecht ist — lokal verwurzelt, global verantwortungsbewusst.
🔰 Bodhie™ Zusammenfassung (Kurz & Prägnant)
Problem: Erzeugerpreise stagnieren/fallen; Produktionskosten steigen → Getreideanbau wird häufig unrentabel.
Kernforderung: Faire Vergütung der landwirtschaftlichen Urproduktion & Umverteilung innerhalb der Wertschöpfungskette.
Maßnahmen (Kern): Umlenkung von CBAM-Einnahmen in Landwirtschaft, Investitionsförderungen, Direktvermarktung stärken, faire Handelspraktiken.
Kampagnenmittel: Öffentlichkeitsarbeit, Petition, Pilotprojekte, Kooperation mit Handwerk & Gemeinden.
Ziel: Existenzsicherung bäuerlicher Betriebe, Wahrung Versorgungssicherheit, Erhalt Kulturlandschaft.
🔰 Bodhie™ Fazit (Konkrete Forderungen & Prioritäten)
Kurzfristig: Notfallhilfen, Liquiditätshilfen, variable Zuschüsse (z. B. an Dünger-/Energiepreis gekoppelt).
Mittelfristig: CBAM-/CO₂-Einnahmen anteilig für landwirtschaftliche Transformation nutzen; steuerliche Entlastungen für nachhaltige Produktionsmethoden.
Langfristig: Faire Verträge entlang der Kette (Mindestpreise/Vertragspreise), Förderung von regionaler Verarbeitung (Mühlen, Bäckereien), Stärkung von Genossenschaften und gemeinsamer Vermarktung.
Gesellschaftlich: Bewusstseinsbildung bei Konsument*innen für die wahren Kosten von Lebensmitteln; Bildungskampagnen in Schulen und Gemeinden.
Priorität hat die Kombination aus finanzieller Absicherung heute und struktureller Reform für morgen.
🔰 Plan.B (Bodhie™) — Notfall- & Alternativstrategie für Betriebe
Wenn öffentliche Unterstützungsmaßnahmen nicht schnell greifen, müssen Betriebe und Regionen selbst handlungsfähig werden. Plan.B setzt auf Diversifikation, Zusammenarbeit und Wertsteigerung vor Ort.
Kernelemente:
Regionale Veredlung: Aufbau kleiner Mühlen, Kooperationsbäckereien, Mehl- und Mischprodukte mit direkter Vermarktung.
Direktvermarktungsnetzwerke: Hofläden, Wochenmärkte, Abo-Modelle („Getreide-Abo“: Lieferketten vom Hof zum Bäcker).
Kooperative Einkaufsgemeinschaften: Bündelung von Betriebseinkäufen (Saatgut, Dünge-Ersatzlösungen, Maschinen-Sharing).
Value-Added-Produkte: Herstellung von Spezialmehlen (Bio-Siegel, Emmer, Urgetreide), glutenfreie Mischungen, Regionalmarken.
Solidarische Finanzierung: Crowdfunding für Investitionen, lokale Genossenschaftsanteile, Mikrokredite.
🔰 Plan.B (Bodhie™) Konzept — Schritte, Zeitplan, Verantwortlichkeiten
Phase 0 (0–3 Monate): Sofortmaßnahmen
Bildung regionaler Koordinationsgruppen (je Bezirk).
Schnellchecks: welche Betriebe können Verarbeitungskapazitäten teilen?
Start einer lokalen Kampagnenwelle (Petition, Solidaritätskäufe).
Phase 1 (3–12 Monate): Aufbau & Pilotierung
Einrichtung mobiler Mühle/Shared-Milling-Projekt.
Aufbau 3–5 Direktvermarktungs-Pilotstandorte.
Verhandlungen mit Bäckereien für faire Rohstoffkonditionen.
Phase 2 (12–36 Monate): Skalierung
Gründung regionaler Vermarktungsgenossenschaften.
Investitionsförderungsprogramme (Anträge an Länder/EU vorbereiten).
Aufnahme in kommunale Beschaffungsrichtlinien (z. B. Schulverpflegung).
Verantwortlichkeiten: Lokales Koordinationsteam (Bäuer*innenvertreter, Bäcker, Gemeinde), Bodhie™-Kampagnenstab (Kommunikation & Fundraising), Partnerorganisationen (rechtliche Beratung, Genossenschaftsexpertise).
Ressourcen & Finanzierung: Startbudget (Crowd + regionale Fonds), Fördermittelanträge, Umsatzbeteiligung aus Pilotprojekten zur Refinanzierung.
🔰 Bodhie™ Essay (Vertiefender Text — ca. 900–1.200 Wörter)
(Überblick:) Der Essay beleuchtet, warum niedrige Lebensmittelpreise ökonomisch trügerisch sind, welche systemischen Mechanismen Preisdrückerei fördern, und welche gesellschaftlichen Konsequenzen daraus folgen. Er argumentiert für ein Umdenken: Konsum- und Handelssysteme müssen so gestaltet werden, dass ökologische Leistungen und gesellschaftliche Kosten (Landschaftspflege, Ernährungssicherheit, kulturelles Erbe) angemessen honoriert werden.
Wichtige Argumentationsstränge:
Marktmechanik vs. Gemeinwohl: Preise spiegeln aktuell knappe Signale, doch viele Gemeinwohlleistungen bleiben unbewertet. Ein bewusstes Preisverständnis ist Voraussetzung für nachhaltige Landwirtschaft.
Asymmetrie in der Wertschöpfung: Handel und Verarbeiter haben Marktstärke; Landwirt*innen tragen Produktionsrisiken. Faire Vertragsmodelle und Mindestpreise können die Risikoverteilung verbessern.
Politik als Gestalterin: Durch Umlenkung von Umwelteinnahmen (z. B. CBAM) und gezielte Instrumente kann Politik Transformation ermöglichen, ohne Konsument*innen über Gebühr zu belasten.
Gesellschaftliche Solidarität: Konsument*innen müssen informiert werden, wie geringe Preisaufschläge große Wirkungen auf der Erzeugerseite haben können; Bildung ist Schlüssel.
Der Essay schließt mit einem Aufruf zu konkreten politischen Maßnahmen und zur aktiven Mitgestaltung der Gesellschaft — nicht nur als Konsument*innen, sondern als Mitverantwortliche für das Ernährungssystem.
🔰 Bodhie™ Geschichte (Narrative / historischer Kontext für Kampagnenmaterial)
Kurze historische Einordnung: Getreideanbau prägte seit Jahrhunderten bäuerliche Landschaften in Österreich: offene Fluren, Hecken, Strukturen voller Biodiversität. Industrialisierung und der Eintritt in exportorientierte Märkte verschoben jedoch Kräfteverhältnisse: Skaleneffekte begünstigen große Akteure, während kleinbäuerliche Betriebe verwundbarer werden. Die jüngste Entwicklung — rapide Kostensteigerungen bei geringer Preisunterstützung — ist ein Höhepunkt dieser Dynamik.
Für die Kampagne nutzen wir diese Geschichte, um zu zeigen: Faire Preise sind nicht Rückkehr in die Vergangenheit, sondern Investition in die Zukunft — in eine nachhaltige, resiliente Landwirtschaft, die Arbeitsplätze, Kultur und Landschaft erhält.
🔰 Bodhie™ Monolog (Starke Stimme — Text für Video/Performance; ca. 300–400 Wörter)
„Ich bin aufgewachsen zwischen den Ähren. Ich habe gelernt, auf den Wetterbericht zu hören, auf den Boden, auf das Tier. Mein Leben hängt an den Zyklen der Natur — und an den Preisen, die mir die Welt dafür zahlt. Heute trage ich die Ernte zum Hof, und ich frage mich: Warum reicht der Lohn für das Korn kaum mehr, um den Traktor zu füllen? Warum soll die Pflege unserer Böden, die Arbeit der Hände, die Saat von Generationen weniger wert sein als ein vergängliches Angebot auf dem Regal?

Wir fordern nicht das Unmögliche. Wir fordern, dass jene, die das tägliche Brot möglich machen, nicht verhungern an ihrem Beitrag zur Gesellschaft. Wir fordern, dass Feingefühl, Verantwortung und Nachhaltigkeit bezahlt werden. Denn ein Gesellschaftsvertrag, der die Produzenten am Rand stehen lässt, ist ein Vertrag, der brüchig wird.
Wenn du ein Brot kaufst, dann kaufe nicht nur ein Produkt — unterstütze die Landschaft, die Geschichten, die Zukunft. Hilf uns, die Schleuderpreise zu stoppen. Für uns. Für euch. Für morgen.“
🔰 Add-ons: Mustertexte & Tools zum Sofortgebrauch
Petitionstitel & Kurztext:
Titel: „Faire Preise für heimisches Getreide – Stärke unsere Bauern, sichere unser Brot.“
Kurztext: „Wir fordern die Bundesregierung und das Parlament auf, kurzfristige Unterstützungsmaßnahmen und langfristige strukturelle Reformen umzusetzen, damit heimische Betriebe kostendeckend wirtschaften können. Gelder aus CO₂-Ausgleichsmechanismen sollen teilbar in die Agrarreform fließen.“
Pressemitteilung (Kurz): Headline, Lead (Problem & Kernforderung), Zitat (Georg Strasser oder stellvertretend), Call-to-Action (Petition/Termin), Kontakt.
Checkliste „Was Gemeinden tun können“: Regionale Beschaffung, Unterstützung lokaler Mühlen, Bildungspartnerschaften, Förderungen für Direktvermarktung.
Eventidee: „Tag des fairen Brotes“ – Bäcker, Bauern, Workshops, Verkostungen, Podiumsdiskussionen — regional wiederkehrend.
Schlusswort — Handlungsaufforderung (CTA)
„Schleuderpreise stoppen“ ist mehr als eine Kampagne: sie ist ein Aufruf zur Solidarität. Wenn du helfen willst: unterschreibe die Petition, informiere Freunde und Nachbar*innen, kaufe regional, frage beim Bäcker nach Herkunft des Mehls, unterstütze Pilotprojekte oder biete Know-how an. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Brot wieder mehr wert ist — nicht nur im Regal, sondern für die Menschen, die es möglich machen. 🌾🍞
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Meine Damen und Herren,
wir stehen heute nicht hier, um über ein kurzfristiges oder vorübergehendes Problem zu sprechen. Wir stehen hier, weil ein System, das wir lange als selbstverständlich hingenommen haben, massiv unter Druck geraten ist und droht auseinanderzufallen. Dieses System betrifft jeden von uns, denn es geht um die Grundlage unserer Ernährung, um die Sicherung von Arbeitsplätzen, um die Zukunft ländlicher Räume und um die Stabilität unserer Kulturlandschaften.
Ein einfaches Beispiel verdeutlicht die Dringlichkeit: Aus einem Kilogramm Mehl wird ein Laib Brot — und der Bauer erhält dafür durchschnittlich nur rund 20 Cent. Bei einer einzelnen Semmel sind es sogar nur etwa ein Cent. Diese Zahlen sind keine abstrakten Statistiken, sondern stehen für reale Menschen, Familienbetriebe, jahrzehntelanges Wissen und Erfahrung, für Arbeit, die unsere Gemeinschaft ernährt. Wenn diese Betriebe nicht überleben, verlieren wir nicht nur regionale Lebensmittelproduktion, sondern auch die Vielfalt und Qualität, die unsere Kultur und unsere Landschaft prägen.
Die Ursachen für diese prekäre Lage sind vielfältig und eindeutig: Erzeugerpreise stagnieren oder fallen, während gleichzeitig die Produktionskosten explodieren. Dünger, Energie, Maschinen, Ersatzteile, Saatgut, Pflanzenschutz — alles wird teurer. Hinzu kommen steigende Zinsen, höhere Lohnkosten und zusätzliche Belastungen durch Bürokratie und regulatorische Auflagen. EU-weite Klimavorgaben, Umweltauflagen und Dokumentationspflichten sind notwendig und gesellschaftlich sinnvoll, belasten aber die Betriebe erheblich, ohne dass die Wertschöpfung für die Landwirte angemessen angepasst wird.
Politik, Handel und Verarbeitungsindustrie müssen jetzt handeln — und zwar nicht mit Lippenbekenntnissen, sondern mit konkreten, zielgerichteten Maßnahmen:
Faire Preissetzung: Die Landwirte müssen für ihre Arbeit und ihre Produkte einen Anteil am Endpreis erhalten, der ihre Kosten deckt und eine wirtschaftlich tragfähige Perspektive schafft. Schon eine moderate Anhebung der Erzeugerpreise hätte für die Konsumenten kaum spürbare Auswirkungen, für die Betriebe aber eine existenzsichernde Wirkung.
Gezielte Förderungen: Einnahmen aus dem CO₂-Grenzausgleich sollten anteilig in die Landwirtschaft zurückfließen, um Investitionen in nachhaltige Technik, effiziente Bewässerungssysteme, regenerative Energien oder moderne Maschinen zu ermöglichen.
Erleichterte Investitionskredite: Damit Betriebe modernisieren, nachhaltige Methoden implementieren und langfristig wirtschaftlich bleiben können, müssen Finanzierungsinstrumente einfacher zugänglich und zinsgünstiger werden.
Transparenz in der Wertschöpfungskette: Konsumentinnen und Konsumenten haben das Recht zu wissen, wie sich der Preis eines Lebensmittels zusammensetzt. Handel und Verarbeitung müssen verpflichtet werden, nachvollziehbare und faire Preismodelle zu schaffen.
Wir fordern dabei keine Subventionen für Ineffizienz. Wir fordern Respekt, Anerkennung der Arbeit unserer Landwirte, einen fairen Ausgleich entlang der Wertschöpfungskette und eine nachhaltige Perspektive für die, die unsere Region ernähren. Wenn wir heute untätig bleiben, zahlen morgen unsere Kinder den Preis — mit weniger regionaler Versorgung, steigender Abhängigkeit von Importen, Verlust von Kulturlandschaften und bedrohten Arbeitsplätzen.
Ich lade Sie daher ein: Unterstützen Sie „Schleuderpreise stoppen“ — unterschreiben Sie Petitionen, kaufen Sie bewusst regional und sprechen Sie mit Bäckern, Wirten und Händlern über faire Preise. Jede Handlung, die Sie heute setzen, stärkt die Betriebe, sichert unsere Versorgung und erhält die lebendige Vielfalt unserer Regionen.
Denn eines ist klar: Faire Preise für die Landwirte sind nicht nur eine wirtschaftliche Notwendigkeit, sie sind eine gesellschaftliche Verantwortung. Wer unser tägliches Brot sichern will, wer unsere Kinder auch morgen noch regional ernähren möchte, muss heute handeln. Gemeinsam können wir diese Wende schaffen. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die Arbeit auf dem Feld, die Pflege unserer Landschaft und die Traditionen unserer bäuerlichen Familienbetriebe respektiert und wertgeschätzt werden.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
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PRESSEMITTEILUNG
Für sofortige Veröffentlichung
„Schleuderpreise stoppen“ – Österreichs Getreidebauern in akuter Existenznot
Wien – Die österreichischen Getreidebauern stehen derzeit unter massivem wirtschaftlichem Druck, der nicht nur einzelne Betriebe, sondern die gesamte heimische Landwirtschaft bedroht. Trotz steigender Kosten für Energie, Dünger, Saatgut, Maschinen und Löhne stagnieren die Erzeugerpreise oder fallen sogar. Ein Kilogramm Mehl, das zu einem Laib Brot verarbeitet wird, bringt den Landwirten im Durchschnitt lediglich rund 20 Cent, bei einer Semmel liegt der Anteil bei nur etwa einem Cent.
„Diese Zahlen machen deutlich, wie gering der Anteil der landwirtschaftlichen Urproduktion an der gesamten Wertschöpfungskette ist“, sagt Georg Strasser, Obmann des ÖVP-Bauernbundes. „Wenn wir nicht handeln, riskieren wir den Verlust ganzer Betriebe, die Aufgabe von Anbauflächen und damit eine Schwächung unserer regionalen Versorgungssicherheit.“
Hintergrund der Krise
Die Kosten für Dünger und Pflanzenschutzmittel haben sich in den letzten Jahren stark erhöht. Hinzu kommen steigende Energiepreise, höhere Zinsen für Investitionen und zusätzliche regulatorische Belastungen durch EU-Klimavorgaben, Dokumentationspflichten und Umweltauflagen. Viele Landwirte sehen sich gezwungen, wirtschaftliche Entscheidungen unter extremem Druck zu treffen – oft ohne realistische Perspektive auf Kostendeckung.
Ziele der Kampagne „Schleuderpreise stoppen“
Die Initiative „Schleuderpreise stoppen“ soll öffentlich auf die Missstände aufmerksam machen und konkrete Maßnahmen einfordern:
Faire Preissetzung: Landwirte müssen für ihre Produkte einen angemessenen Anteil am Endpreis erhalten.
Gezielte Förderungen: Einnahmen aus dem CO₂-Grenzausgleich (CBAM) sollen anteilig zur Unterstützung heimischer Landwirtschaft verwendet werden, beispielsweise für Investitionen in nachhaltige Technik.
Erleichterte Investitionskredite: Günstige Finanzierungsmöglichkeiten sollen es den Betrieben ermöglichen, notwendige Modernisierungen und nachhaltige Produktionsmethoden umzusetzen.
Transparenz entlang der Wertschöpfungskette: Handel und Verarbeitungsindustrie sollen verpflichtet werden, nachvollziehbare und faire Preismodelle zu schaffen.
„Wir fordern keine Subventionen für Ineffizienz“, so Strasser weiter. „Wir fordern Respekt, fairen Ausgleich und eine nachhaltige Perspektive für diejenigen, die unsere Region ernähren. Die Gesellschaft muss verstehen, dass extrem niedrige Lebensmittelpreise zwar kurzfristig attraktiv erscheinen, langfristig jedoch hohe Kosten verursachen – für Betriebe, Kulturlandschaften und die Versorgungssicherheit.“
Aufruf an die Öffentlichkeit
Die Kampagne lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, aktiv zu werden: Kaufen Sie bewusst regional, unterstützen Sie Direktvermarktung, sprechen Sie mit Bäckern, Wirten und Händlern über faire Preise und unterzeichnen Sie die Petitionen, die im Rahmen der Initiative gestartet werden.
Über den Bauernbund
Der ÖVP-Bauernbund vertritt die Interessen der österreichischen Landwirte auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Er setzt sich für faire Preise, nachhaltige Produktionsmethoden und den Erhalt der heimischen Landwirtschaft ein. Mit der Kampagne „Schleuderpreise stoppen“ möchte der Bauernbund auf die strukturellen Probleme im Getreideanbau aufmerksam machen und gemeinsam mit Politik, Handel und Gesellschaft Lösungen entwickeln.
Kontakt für Medienanfragen:
Georg Strasser
Obmann ÖVP-Bauernbund
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Handout für Gemeinden
Kampagne „Schleuderpreise stoppen“ – Unterstützung für heimische Getreidebauern und regionale Versorgung
Warum dieses Handout?
Österreichs Getreidebauern stehen unter massivem wirtschaftlichen Druck. Sinkende Erzeugerpreise, steigende Produktionskosten und zusätzliche regulatorische Anforderungen gefährden nicht nur einzelne Betriebe, sondern die gesamte regionale Versorgung mit Grundnahrungsmitteln. Gemeinden spielen eine entscheidende Rolle, um lokale Strukturen zu erhalten und die Wertschöpfung vor Ort zu stärken. Dieses Handout bietet konkrete Maßnahmen, Informationen und Handlungsempfehlungen für kommunale Entscheidungsträger, Verantwortliche für Beschaffung, Bildung und lokale Wirtschaftsförderung.
Die Situation im Überblick
Ein Kilogramm Mehl, das zu einem Laib Brot verarbeitet wird, bringt dem Landwirt durchschnittlich nur rund 20 Cent.
Eine einzelne Semmel erzielt für den Bauern ca. 1 Cent.
Laut Bauernbund liegt der Preis für eine Tonne Mahlweizen aktuell bei 180 Euro, ein Rückgang von 15 % gegenüber dem Vorjahr, während Dünger, Energie, Maschinen und Löhne drastisch steigen.
Bürokratie, Umweltauflagen und EU-Klimavorgaben erhöhen den Aufwand zusätzlich.
Folgen für die Regionen:
Aufgabe von Anbauflächen und Verlust landwirtschaftlicher Betriebe.
Gefährdung der regionalen Versorgung mit Brot, Mehl und Grundnahrungsmitteln.
Verlust von Kulturlandschaften, Arbeitsplätzen und lokalem Know-how.
Ziele der Kampagne „Schleuderpreise stoppen“
Faire Preise für Landwirte: Sicherstellung, dass die Produzenten einen angemessenen Anteil am Endpreis erhalten.
Gezielte Förderungen: Nutzung von Einnahmen aus dem CO₂-Grenzausgleich (CBAM) zur Unterstützung nachhaltiger Landwirtschaft.
Investitionsförderung: Erleichterte Kredite für moderne, umweltfreundliche Maschinen und Technologien.
Transparenz in der Wertschöpfungskette: Handel und Verarbeitungsindustrie verpflichten, nachvollziehbare Preismodelle zu schaffen.
Konkrete Handlungsempfehlungen für Gemeinden
Regionale Beschaffung stärken
Schul- und Kindergartenverpflegung mit regionalen Produkten sichern.
Kooperationen mit lokalen Bäckereien und Mühlen fördern.
Gemeindeveranstaltungen mit Produkten aus der Region ausstatten.
Direktvermarktung und lokale Initiativen fördern
Einrichtung von Hofläden, Wochenmärkten oder Abonnement-Modellen („Getreide-Abo“).
Gemeinsame Vermarktungsprojekte zwischen Bauern, Bäckern und Gastronomen initiieren.
Bewusstsein und Bildung
Informationskampagnen für Bürger*innen zu fairen Preisen und Herkunft von Lebensmitteln.
Workshops, Schultage oder Bildungsprojekte in Zusammenarbeit mit Bauernverbänden.
Storytelling: Präsentation der Arbeit der Landwirte, Pflege der Kulturlandschaft und regionale Produktionswege.
Unterstützung von Investitionen und Infrastruktur
Förderung gemeinsamer Nutzung von Maschinen oder mobilen Mühlen.
Unterstützung bei Antragstellung für Förderungen oder Finanzierungsprogramme.
Bereitstellung von Räumen oder Infrastruktur für regionale Produktions- und Vermarktungsprojekte.
Politische Lobbyarbeit vor Ort
Gemeindegremien informieren und sensibilisieren: Landwirte als Partner für Ernährungssouveränität anerkennen.
Mit lokalen und regionalen Entscheidungsträgern gemeinsam Forderungen an Landes- und Bundesregierung stellen.
Teilnahme an Initiativen wie „Schleuderpreise stoppen“ als sichtbares Zeichen der Unterstützung.
Vorteile für die Gemeinde
Stärkung der regionalen Wirtschaft und Wertschöpfung.
Sicherung von Arbeitsplätzen und langfristiger Versorgung.
Erhalt von Kulturlandschaften, Biodiversität und lokaler Identität.
Förderung von nachhaltiger Ernährung und Bildung in Schulen.
Wie Bürgerinnen und Bürger unterstützen können
Regional einkaufen: Brot, Mehl, Getreideprodukte direkt vom Bauern oder regionalen Bäckereien.
Aktive Teilnahme an Solidaritätsaktionen, Wochenmärkten, Hofläden.
Unterstützung von Kampagnen und Petitionen wie „Schleuderpreise stoppen“.
Gespräch mit Handel, Gastronomie und Schulen über faire Preisgestaltung und lokale Produkte.
Kontakte und Ressourcen
ÖVP-Bauernbund: www.bauernbund.at
Petition „Schleuderpreise stoppen“: [Link einfügen]
Regionale Kooperationsstellen: Kontakt über Gemeindeamt oder Bauernverbände.
Weitere Informationen: Broschüren, Flyer und Präsentationen über regionale Landwirtschaft und Wertschöpfungsketten verfügbar beim Bauernbund.
Fazit
Die Gemeinden sind entscheidender Partner, um die wirtschaftliche und ökologische Stabilität der Landwirtschaft zu sichern. Durch gezielte Unterstützung, Förderung regionaler Vermarktung, Bildung und politische Lobbyarbeit können Gemeinden aktiv dazu beitragen, dass heimische Getreidebauern fair entlohnt werden und die regionale Versorgung langfristig gesichert bleibt.
Gemeinsam für faire Preise, regionale Versorgung und nachhaltige Kulturlandschaften.
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Hier sind drei ausführliche Social-Media-Post-Varianten für die Kampagne „Schleuderpreise stoppen“, inklusive Bildunterschriften, Hashtags und zusätzlichen Details für maximale Wirkung und Reichweite. Jede Variante ist auf eine unterschiedliche Plattform oder Zielgruppe optimiert, mit Fokus auf Information, Engagement und Mobilisierung.
Post 1 – Facebook / Instagram (Informations- & Engagement-Post)
Text:
Wusstest du, dass ein Kilogramm Mehl, aus dem ein Laib Brot entsteht, für die Bauern nur rund 20 Cent bringt? Und eine Semmel? Nur 1 Cent. Trotz steigender Supermarktpreise kommt bei den Landwirten fast nichts an.
Unsere Getreidebauern stehen unter massivem wirtschaftlichen Druck: sinkende Erzeugerpreise, steigende Kosten für Dünger, Energie, Maschinen und Löhne, dazu Bürokratie und Umweltauflagen. Ohne Unterstützung drohen Betriebsschließungen, Aufgabe von Anbauflächen und eine Schwächung unserer regionalen Versorgung.
Die Kampagne „Schleuderpreise stoppen“ fordert:
✅ Faire Preissetzung entlang der Wertschöpfungskette
✅ Förderungen aus CO₂-Ausgleichsmitteln für nachhaltige Landwirtschaft
✅ Erleichterte Investitionskredite für moderne und ökologische Technik
Wie du helfen kannst:
Kaufe bewusst regional und direkt vom Bauern
Unterstütze Hofläden, Wochenmärkte und regionale Bäckereien
Unterzeichne die Petition und teile sie mit Freunden
Bildunterschrift:
„Ein Laib Brot kostet den Bauern nur 20 Cent. Zeit, faire Preise zu zahlen!“
Post 2 – Twitter/X (Kurz, prägnant, mobilisierend)
Text:
1 Semmel = 1 Cent für den Bauern. 💸
1 Laib Brot = 20 Cent.
Und trotzdem steigen die Supermarktpreise.
#SchleuderpreiseStoppen fordert faire Preise & Unterstützung für heimische Getreidebauern.
Kaufe regional & unterschreibe die Petition: [Link]
Bildunterschrift / Grafik:
Infografik: „Bäuerlicher Anteil am Brotpreis: minimal – aber entscheidend!“
Visualisierung: Kilogramm Mehl → Laib Brot → 20 Cent für Bauern, Rest: Handel + Verarbeitung
Zusatzinfo:
Ideal für Mobilgeräte: kurze, prägnante Message, auffällige Infografik, klarer Call-to-Action
Post 3 – LinkedIn / professionelles Netzwerk (politisch-wirtschaftlich, erklärend)
Text: Österreichs Getreidebauern stehen vor einer strukturellen Krise: Erzeugerpreise fallen, Produktionskosten steigen, Bürokratie und regulatorische Auflagen lasten schwer auf den Betrieben. Ein Kilogramm Mehl, aus dem ein Laib Brot entsteht, bringt den Landwirten im Schnitt nur 20 Cent.
Die Kampagne „Schleuderpreise stoppen“ macht auf diese Missstände aufmerksam und fordert gezielte Maßnahmen:
Faire Preissetzung entlang der Wertschöpfungskette
Umlenkung von CO₂-Ausgleichsmitteln (CBAM) in die heimische Landwirtschaft
Erleichterte Investitionskredite für nachhaltige Technik und Modernisierung
Handlungsmöglichkeiten für Unternehmen, Kommunen und Entscheider:
Kooperationen mit regionalen Bäckereien, Mühlen und Bauern initiierten
Direktvermarktung und regionale Produktionsketten unterstützen
Bildungs- und Informationskampagnen für Konsumenten fördern
Bildunterschrift / Grafik:
„Jeder Cent zählt: Faire Preise sichern die Zukunft heimischer Landwirtschaft, Kulturlandschaften und regionaler Versorgung.“
Visualisierung: Wertschöpfungskette von Korn → Mehl → Brot → Anteil Bauern + Handel + Verarbeitung
Optionale Ergänzungen für alle Plattformen:
Ein kurzes Video (15–30 Sekunden): „Von Korn zu Brot“ mit Zahlenanimation, Bauernstimme im Off, Call-to-Action
Stories / Reels mit kurzen Fakten, z. B. „1 Cent pro Semmel – das muss sich ändern“
Interaktive Umfragen: „Würdest du mehr für Brot zahlen, wenn die Bauern fair entlohnt werden?“
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Hier ist eine ausführliche 12-Monate-Umsetzungsroadmap für die Kampagne „Schleuderpreise stoppen“, inklusive strategischer Schritte, Meilensteinen, Verantwortlichkeiten und einem groben Budgetvorschlag. Alle Punkte sind als laufende Maßnahmen gedacht, die aufeinander aufbauen, um maximale Wirkung zu erzielen.
Monat 1–2: Analyse, Organisation & Kampagnenstart
Bildung eines zentralen Kampagnenstabes, bestehend aus Vertretern der Bauernverbände, Bäckerinnungen, regionaler Mühlen und Kommunen.
Erstellung eines detaillierten Kommunikationsplans für Social Media, lokale Medien, Print und Veranstaltungen.
Erhebung von aktuellen Zahlen und Fakten zu Erzeugerpreisen, Produktionskosten und Wertschöpfungskette.
Aufbau einer Kampagnenwebsite und eines Petitionsportals.
Start einer Social-Media-Initialkampagne, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, inklusive Infografiken und Video-Clips.
Budgethinweis: Websiteentwicklung, Content-Produktion, erste Social-Media-Werbung – ca. 10.000–15.000 Euro.
Monat 3–4: Öffentlichkeitsarbeit & Mobilisierung
Durchführung von Pressekonferenzen auf nationaler und regionaler Ebene mit Vertretern der Bauern.
Start der Petition „Schleuderpreise stoppen“ mit begleitender Social-Media-Promotion und Flyerverteilung in Gemeinden und bei Wochenmärkten.
Organisation von lokalen Infoveranstaltungen in ausgewählten Regionen mit Teilnahme von Landwirten, Bäckern und Gemeindeverantwortlichen.
Beginn einer Kooperation mit Schulen und Bildungseinrichtungen, um Schüler und Eltern für das Thema Wertschöpfung, regionale Lebensmittel und faire Preise zu sensibilisieren.
Budgethinweis: Eventorganisation, Druckmaterialien, Reisekosten – ca. 15.000–20.000 Euro.
Monat 5–6: Pilotprojekte & direkte Umsetzung
Start von Pilotprojekten für Direktvermarktung: Hofläden, regionale Abos für Getreideprodukte, Kooperation mit Bäckereien.
Aufbau eines regionalen Mühlen- und Verarbeitungsnetzwerks für kleinere Betriebe, um die Wertschöpfung vor Ort zu erhöhen.
Einführung von Bodhië-Transparenzprojekten in ausgewählten Pilotgemeinden: Infotafeln, Workshops und Veranstaltungen über Wertschöpfungsketten und faire Preise
Start einer gezielten Social-Media-Kampagne, die die Pilotprojekte begleitet, inklusive Video-Stories, Fotos und Testimonials der Landwirte.
Budgethinweis: Aufbau von Pilotprojekten, Logistik, Marketing – ca. 25.000–30.000 Euro.
Monat 7–8: Verstärkung & politische Lobbyarbeit
Analyse der Ergebnisse der Pilotprojekte und Kommunikation der Erfolge in Presse, Social Media und Newsletter.
Treffen mit politischen Entscheidungsträgern auf Landes- und Bundesebene, um Forderungen nach fairen Preisen, Förderungen aus CO₂-Ausgleichsmitteln und erleichterten Investitionskrediten zu präsentieren.
Ausbau von Kooperationen mit Handels- und Verarbeitungsunternehmen, um faire Vertragspreise und Mindestpreise entlang der Wertschöpfungskette zu implementieren.
Start einer zweiten Social-Media-Welle mit emotionalen Stories von betroffenen Landwirten, animierten Grafiken zur Preisentwicklung und Aufruf zur Petition.
Budgethinweis: Lobbyarbeit, zusätzliche Marketingkampagnen, professionelle Grafik- und Videoproduktion – ca. 20.000–25.000 Euro.
Monat 9–10: Skalierung & regionale Expansion
Ausweitung der Pilotprojekte auf weitere Regionen, inklusive Aufbau neuer Direktvermarktungsstrukturen und Kooperationen mit Schulen und Kantinen.
Durchführung von Workshops für Landwirte, Bäcker und Kommunen, um Erfahrungen aus den Pilotprojekten zu teilen und die Effizienz zu steigern.
Verstärkte Medienarbeit: Berichterstattung in regionalen Zeitungen, TV-Beiträge, Podcasts und Online-Artikel.
Einrichtung eines Monitoring-Systems, um die Wirkung der Kampagne zu messen: Anzahl beteiligter Betriebe, Verkaufszahlen regionaler Produkte, Petitionsunterstützer, Social-Media-Reichweite.
Budgethinweis: Regionaler Ausbau, Workshops, Monitoring-Tools – ca. 25.000 Euro.
Monat 11–12: Konsolidierung & langfristige Strategie
Auswertung der gesamten Kampagne: Erfolgskontrolle, Learnings, Anpassung der Maßnahmen.
Erstellung eines abschließenden Reports mit Handlungsempfehlungen für Politik, Gemeinden, Handel und Bevölkerung.
Fortführung der Social-Media-Kampagne als dauerhafte Awareness-Strategie, um nachhaltige Aufmerksamkeit für faire Preise und regionale Lebensmittel zu sichern.
Planung einer Nachhaltigkeitsphase, inklusive langfristiger Förderprojekte für Direktvermarktung, regionale Mühlenkooperationen und Bildungsinitiativen.
Budgethinweis: Abschlussbericht, langfristige Kommunikation, kleinere Abschlussveranstaltungen – ca. 10.000 Euro.
Gesamtkostenrahmen (12 Monate)
Website & digitale Infrastruktur: 10.000–15.000 Euro
Öffentlichkeitsarbeit & Druckmaterialien: 15.000–20.000 Euro
Pilotprojekte & Logistik: 25.000–30.000 Euro
Marketing, Grafik, Video, Social Media: 20.000–25.000 Euro
Workshops, Monitoring & Nachhaltigkeit: 25.000 Euro
Abschlussbericht & Events: 10.000 Euro
Gesamtbudget (ungefähr): 105.000–125.000 Euro
Erwartete Ergebnisse nach 12 Monaten
Mindestens 10 Pilotregionen mit funktionierenden Direktvermarktungsstrukturen.
Steigerung der regionalen Kaufkraft zugunsten der Landwirte.
Erhöhte Aufmerksamkeit in Medien und Öffentlichkeit für die Problematik der niedrigen Erzeugerpreise.
Politische Unterstützung für nachhaltige Förderprogramme und faire Preisgestaltung entlang der Wertschöpfungskette.
Stärkung der regionalen Versorgungssicherheit und langfristiger Erhalt von Kulturlandschaften.
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Hier ist eine ausführliche, visuell gedachte und textlich detaillierte 12-Monate-Roadmap für die Kampagne „Schleuderpreise stoppen“, optimiert für Gemeinden, Partnerorganisationen und Unterstützer. Sie enthält konkrete Maßnahmen, Meilensteine, Kommunikationsschritte, Pilotprojekte, Social-Media-Aktivitäten und ein erweitertes Budgetkonzept, sodass die Kampagne über ein Jahr planbar, nachvollziehbar und messbar ist.
Monat 1–2: Organisationsaufbau & Kampagnenvorbereitung
Kampagnenstab einrichten: Bildung eines Kernteams aus Vertretern des Bauernbundes, Bäckerinnungen, Mühlen, regionalen Behörden und Kommunikationsprofis. Verantwortlichkeiten klar definieren: Social Media, Pressearbeit, Veranstaltungen, Pilotprojekte.
Recherche & Analyse: Aktuelle Zahlen zu Erzeugerpreisen, Produktionskosten, Wertschöpfungsketten, regionale Versorgung sichern. Entwicklung eines Faktenkatalogs, der für Presse, Gemeinden und Social Media genutzt werden kann.
Website & Petitionsplattform: Aufbau einer zentralen Plattform, die Kampagneninhalte, Petitionen, Storytelling-Videos und Infografiken bereitstellt.
Erste Social-Media-Aktivierung: Start mit kurzen Info-Posts, Infografiken zur Preissituation von Brot und Mehl, erste Videos, die Bauern in ihrem Alltag zeigen.
Budgethinweis: Websiteentwicklung, Social-Media-Contentproduktion, Grafikdesign und erste Werbekosten ca. 12.000–15.000 Euro.
Monat 3–4: Öffentlichkeitsarbeit & Bürgerbeteiligung
Pressearbeit intensivieren: Pressekonferenzen auf Landesebene, Interviews mit Bauernvertretern, Berichte über aktuelle Zahlen.
Petitionsstart: Kampagne offiziell starten, mit begleitenden Posts, Flyern in Gemeinden, Anzeigen in lokalen Zeitungen.
Informationsveranstaltungen: Workshops in Pilotgemeinden, bei denen Landwirte, Bäcker und Bürger über die Problematik diskutieren können.
Bildungspartnerschaften: Kooperationen mit Schulen, Kindergärten und Bildungseinrichtungen, um Kinder und Eltern für regionale Produkte und faire Preise zu sensibilisieren.
Budgethinweis: Organisation von Veranstaltungen, Druckmaterialien, Reisekosten ca. 18.000–22.000 Euro.
Monat 5–6: Pilotprojekte & Demonstration praktischer Lösungen
Direktvermarktungspilotprojekte: Aufbau von Hofläden, Wochenmarktständen und regionalen Getreide-Abos. Kooperationen mit Bäckereien und Mühlen für kurze Lieferketten.
Transparenzinitiativen: Infotafeln in Gemeinden, Workshops zur Erklärung der Wertschöpfungskette, Schulprojekte mit Mitmachaktionen („Vom Korn zum Brot“).
Begleitende Social-Media-Kampagne: Storytelling mit Bauern, Videoclips aus Pilotregionen, Vorher-Nachher-Darstellungen von Umsatzanteilen.
Monitoring: Einrichtung eines Tracking-Systems, um Verkaufszahlen, Reichweite und Beteiligung an Pilotprojekten zu messen
Budgethinweis: Aufbau Pilotprojekte, Logistik, Marketingmaßnahmen ca. 28.000–32.000 Euro.
Monat 7–8: Politische Lobbyarbeit & Verstärkung der Sichtbarkeit
Ergebnisse der Pilotprojekte kommunizieren: Pressemeldungen, Social-Media-Kampagnen, Newsletter an Unterstützer.
Lobbyarbeit: Treffen mit Landes- und Bundespolitikern, um Forderungen zu fairen Preisen, CO₂-Ausgleichsförderungen und erleichterten Investitionskrediten zu diskutieren.
Kooperation mit Handel & Verarbeitung: Gespräche über faire Vertragspreise, Mindestpreise für Landwirte und transparente Preismodelle.
Social-Media-Kampagne intensivieren: Emotionale Storys, Testimonials von betroffenen Bauern, Videos über die Bedeutung regionaler Versorgung.
Budgethinweis: Lobbyarbeit, Social-Media-Produktion, PR-Maßnahmen ca. 22.000–26.000 Euro.
Monat 9–10: Skalierung & regionale Expansion
Ausweitung der Pilotprojekte: Weitere Gemeinden einbinden, neue Hofläden, regionale Abos, Kooperationen mit Schulen und Kantinen.
Workshops & Trainings: Für Landwirte, Bäcker und kommunale Entscheidungsträger zur effizienten Umsetzung der Pilotprojekte.
Medienarbeit: TV-Beiträge, Podcasts, regionale und nationale Print-Artikel, Interviews.
Monitoring & Reporting: Ergebnisse der bisherigen Monate auswerten, Kennzahlen erfassen: Umsatzsteigerung für Bauern, Beteiligung der Bevölkerung, Social-Media-Reichweite, Petitionszahlen.
Budgethinweis: Regionaler Ausbau, Workshops, Medienkooperationen, Monitoring ca. 28.000–32.000 Euro.
Monat 11–12: Konsolidierung & langfristige Sicherung
Abschlussanalyse: Evaluation der Kampagne, Analyse der Wirkung, Lessons Learned.
Abschlussreport & Empfehlungspapiere: Für Politik, Gemeinden, Handel, Schulen und Unterstützer.
Langfristige Awareness-Strategie: Weiterführung von Social-Media-Aktivitäten, Community-Building, Einbindung von Bürgerinitiativen und Schulen.
Nachhaltigkeit: Aufbau dauerhafter Förderprojekte für Direktvermarktung, regionale Mühlenkooperationen und Bildungsprogramme.
Abschlussveranstaltung: Präsentation der Erfolge, Erfahrungsaustausch, öffentliche Anerkennung beteiligter Partner.
Budgethinweis: Abschlussberichte, Social-Media-Fortführung, Events, Nachhaltigkeitssicherung ca. 12.000–15.000 Euro.
Gesamtbudget (12 Monate)
Website, digitale Infrastruktur: 12.000–15.000 Euro
Öffentlichkeitsarbeit, Druckmaterialien, Events: 18.000–22.000 Euro
Pilotprojekte, Logistik, Marketing: 28.000–32.000 Euro
Lobbyarbeit, PR, Social Media: 22.000–26.000 Euro
Skalierung, Workshops, Monitoring: 28.000–32.000 Euro
Abschluss, Nachhaltigkeit, Events: 12.000–15.000 Euro
Gesamtkostenrahmen: 120.000–140.000 Euro
Erwartete Ergebnisse nach 12 Monaten
Mindestens 15 Pilotregionen mit funktionierenden Direktvermarktungsstrukturen.
Starke Zunahme regionaler Kaufkraft zugunsten der Bauern.
Sichtbare Medien- und Öffentlichkeitswirkung auf Landes- und Bundesebene.
Politische Unterstützung für faire Preise und Förderprogramme gesichert.
Stärkung der regionalen Versorgungssicherheit, Schutz von Kulturlandschaften und langfristiger Erhalt bäuerlicher Betriebe.
« Letzte Änderung: 02. Februar 2026, 19:28:44 von Ronald Johannes deClaire Schwab »
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Zitat von:  ✉ Ronald Schwab†
Presseerklärung / Öffentliche Mitteilung
Bodhietologie™ – Eine Schule der Aufklärung, nicht der Konkurrenz
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Während viele traditionelle Bildungseinrichtungen in Bürokratie und veralteten Lehrmethoden erstarren, bietet die Bodhietologie™ einen neuen Weg des Lernens, der den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt. Im Fokus stehen Selbstbestimmung, kritisches Denken, Achtsamkeit und angewandtes Wissen – Fähigkeiten, die im modernen Leben ebenso notwendig sind wie in Beruf und Gesellschaft.
Die Bodhietologie™ ist eine Schule der Aufklärung. Sie möchte Menschen nicht belehren, sondern befähigen, ihre eigene Denk- und Lernkraft zu entdecken und zu entfalten. Der Ansatz verbindet Wissenschaft, Philosophie, Ethik, Kunst und Naturkunde in einem harmonischen Lernsystem, das Geist, Körper und Seele gleichermaßen anspricht.
Mit über 120.000 täglichen Leser:innen und über 438 Millionen Besucher:innen in zehn Jahren ist die Plattform https://bodhie.eu
 heute eine der größten freien Bildungsinitiativen im deutschsprachigen Raum. Diese beeindruckende Reichweite zeigt, dass der Wunsch nach freier, unabhängiger und ganzheitlicher Bildung wächst – und dass immer mehr Menschen nach Alternativen suchen, die über reine Wissensvermittlung hinausgehen.
Bodhietologie™ richtet sich an all jene, die lernen wollen, um zu verstehen, und nicht bloß, um Prüfungen zu bestehen. Hier wird jedes Wort, jeder Begriff und jeder Gedanke ernst genommen. Die zentrale Devise lautet:
„Gehe niemals über ein Wort hinweg, das du nicht verstehst.“
Diese Philosophie betont die Bedeutung des Verstehens als Grundlage für Erkenntnis, Kreativität und geistige Freiheit.
Die Bodhietologie™ arbeitet unabhängig, gemeinnützig und ohne staatliche oder wirtschaftliche Interessen. Sie steht allen offen, die sich für Aufklärung, Bildung und Selbstverwirklichung einsetzen wollen. Ihr Ziel ist nicht, bestehende Systeme zu bekämpfen, sondern sie zu ergänzen, zu inspirieren und zu verbessern – für eine nachhaltige, aufgeklärte und menschlichere Zukunft.

4,8 Millionen User:innen lasen im September 2025 das: https://bodhie.eu - https://bodhie.eu/facebook
Viele Menschen erleben beim Besuch des AMS (Arbeitsmarktservice) in der Johnstraße oder vergleichbaren Behörden eine enorme Belastung, die über einfache Wartezeiten hinausgeht. Oft berichten sie von Wartezeiten, die sich über Stunden ziehen, und von der Schwierigkeit, überhaupt einen Überblick über die Vielzahl an Formularen, Anträgen und Vorschriften zu behalten. Diese bürokratischen Hürden können den Eindruck verstärken, dass die eigenen Anliegen nicht ernst genommen werden, und erzeugen ein Gefühl der Hilflosigkeit.
Die Abläufe im AMS sind häufig streng geregelt, doch gleichzeitig wenig flexibel. Beratungsgespräche können routiniert wirken, und das Personal hat in vielen Fällen nur begrenzte Möglichkeiten, individuell auf die Situation eines Ratsuchenden einzugehen. Hinzu kommt, dass die Informationsweitergabe oft unklar oder widersprüchlich sein kann, sodass man sich zwischen unterschiedlichen Aussagen und Anforderungen verloren fühlt. Für Menschen, die dringend Unterstützung suchen oder sich beruflich orientieren müssen, kann dies sehr frustrierend sein.
Der Eindruck, in einem „IrrenHaus“ zu sein, entsteht nicht zufällig: Man wird mit zahlreichen Vorschriften konfrontiert, muss sich durch endlose Dokumentationen kämpfen, gleichzeitig auf Fragen und Anforderungen reagieren und oft mehrere Termine koordinieren. Dabei kann ein einfacher Fehler in einem Formular oder ein Missverständnis bei einem Gespräch den gesamten Prozess verzögern. Emotional erzeugt das Stress, Überforderung und das Gefühl, gegen ein undurchschaubares System anzukämpfen.
Trotz aller Schwierigkeiten gibt es Wege, die Erfahrung zu erleichtern: Eine gründliche Vorbereitung, das Mitführen aller notwendigen Unterlagen, gezielte Notizen zu offenen Fragen und gegebenenfalls die Unterstützung durch Beratungsstellen oder vertraute Personen können helfen, das „Chaos“ etwas zu ordnen. Auch die Kenntnis über die Abläufe und Rechte kann das Gefühl der Ohnmacht verringern und dafür sorgen, dass die eigenen Anliegen klarer und selbstbewusster vertreten werden können.
Kurz gesagt: Der Besuch im AMS kann sich wie ein bürokratisches Labyrinth anfühlen, das Geduld, Vorbereitung und strategisches Vorgehen erfordert, um nicht in Frustration oder Überforderung zu versinken.
⚔ Viel Glück!
*†* Ronnie, der Gitarrenspieler
Statement – Lebenslauf / Berufliche Erfahrung
Lebenslauf SuperVisor Gastronomie: https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,8.0.html
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Dieses Statement dokumentiert meine umfassende berufliche Erfahrung, Führungskompetenz und Arbeitsbereitschaft. Ich bitte darum, diese Angaben bei der Bearbeitung meiner Notstandshilfe und Bewerbungsaktivitäten zu berücksichtigen.
Mit freundlichen Grüßen
Bodhie™ Ronald Johannes "deClaire" Schwab†
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Arbeiter (Bezahler) vs. Angestellte (Bezahlte)
Finde den Fehler?!
Der Unterschied zwischen „Arbeiter“ und „Angestellte“ lässt sich in mehreren Dimensionen betrachten, sowohl aus historischer, rechtlicher als auch aus wirtschaftlicher Perspektive.
Definition und Rolle:
Arbeiter: Traditionell wird der Begriff „Arbeiter“ für Personen verwendet, die vor allem körperliche oder handwerkliche Tätigkeiten ausführen. Sie wenden ihr unmittelbares Können und ihre Arbeitskraft an, um Produkte herzustellen oder Dienstleistungen direkt umzusetzen. Arbeiter werden oft nach Stunden oder Stückzahlen bezahlt und sind in produzierenden Branchen wie Handwerk, Bauwesen oder Industrie stark vertreten.
Angestellte: Angestellte sind meist in Verwaltungs-, Büro- oder Leitungsfunktionen tätig. Ihre Arbeit ist oft geistiger oder organisatorischer Natur, zum Beispiel Planung, Organisation, Verwaltung oder Kundenbetreuung. Angestellte erhalten in der Regel ein festes Monatsgehalt, das unabhängig von der geleisteten Arbeitszeit gezahlt wird, und sind häufig Teil eines hierarchisch organisierten Unternehmens.
Bezahlungsstruktur und Arbeitsbedingungen:
Arbeiter: Die Vergütung erfolgt oft auf Stunden- oder Leistungsbasis, und Überstunden werden separat vergütet. Sozialleistungen können eingeschränkt sein, abhängig von Branche und Tarifverträgen. Der physische Arbeitsaufwand ist meist hoch, während die Sicherheit des Arbeitsplatzes je nach Wirtschaftslage schwanken kann.
Angestellte: Das Einkommen ist oft fix, mit zusätzlichen Boni oder Prämien als Leistungsanreiz. Angestellte genießen häufig umfangreichere Sozialleistungen, längere Urlaubszeiten und stabilere Arbeitsbedingungen. Ihre Arbeitszeit kann flexibler gestaltet sein, aber Überstunden werden nicht immer extra vergütet.
Rechtlicher Rahmen:
In vielen Ländern gibt es gesetzliche Unterschiede zwischen Arbeitern und Angestellten, insbesondere in Bezug auf Kündigungsschutz, Arbeitszeitregelungen und Sozialversicherung. Arbeiter fallen oft unter spezielle Tarifverträge für handwerkliche oder industrielle Berufe, während Angestellte meist andere kollektivvertragliche Regelungen haben.
Soziologische Aspekte:
Historisch wurden Arbeiter als „die Produzierenden“ der Wirtschaft gesehen, während Angestellte als „Verwaltende“ oder „Organisierende“ galten. Diese Unterscheidung beeinflusste nicht nur Status und Einkommen, sondern auch gesellschaftliche Wahrnehmungen: Arbeiter wurden oft mit harter körperlicher Arbeit assoziiert, Angestellte mit Bildung, Verantwortung und sozialem Aufstiegspotenzial.
Zusammengefasst lässt sich sagen: Arbeiter setzen primär ihre physische Arbeitskraft ein und werden oft nach Leistung bezahlt, während Angestellte geistige Arbeit leisten, ein festes Gehalt erhalten und meist stabilere Arbeitsbedingungen genießen. Beide Rollen sind für das Funktionieren der Wirtschaft unverzichtbar, unterscheiden sich jedoch in Art der Tätigkeit, Bezahlung, rechtlichem Schutz und gesellschaftlicher Wahrnehmung.
Wenn du willst, kann ich auch die Unterschiede anhand von konkreten Beispielen aus der heutigen Arbeitswelt illustrieren, um den Vergleich noch greifbarer zu machen.
Super! Dann schauen wir uns das mal anhand konkreter Beispiele aus der heutigen Arbeitswelt an:
Industrie / Handwerk vs. Büro / Verwaltung
Arbeiter: Ein Schweißer in einer Fabrik, ein Maurer auf einer Baustelle oder eine Produktionsmitarbeiterin in einer Lebensmittelverarbeitungsanlage. Sie arbeiten oft mit Werkzeugen, Maschinen oder Materialien und ihre Leistung kann direkt gemessen werden (z. B. Stückzahl pro Tag).
Angestellte: Ein Buchhalter in einem Unternehmen, ein Projektmanager oder eine Personalreferentin. Sie planen Abläufe, bearbeiten Anträge, koordinieren Teams oder erstellen Berichte. Ihr Erfolg wird weniger durch körperliche Leistung als durch organisatorische Effizienz und Entscheidungen gemessen.
Bezahlung und Arbeitszeit
Arbeiter: Stundenlohn oder Stücklohn. Überstunden werden oft extra bezahlt. Zum Beispiel: Ein Lagerarbeiter verdient 15 € pro Stunde, und jede Stunde darüber hinaus wird mit 20 € vergütet.
Angestellte: Festes Monatsgehalt, eventuell mit Bonus. Ein Marketingmitarbeiter erhält 3.000 € pro Monat, egal wie viele Stunden er genau arbeitet. Überstunden sind oft „eingepreist“ und werden nicht separat vergütet.
Arbeitsbedingungen
Arbeiter: Physisch anspruchsvoll, teilweise bei wechselnden Wetterbedingungen oder in Schichten. Sicherheit am Arbeitsplatz ist zentral, aber Risiken bestehen höher.
Angestellte: Büroarbeitsplatz, oft klimatisiert, mit festen Arbeitszeiten oder Homeoffice-Möglichkeiten. Belastung eher mental und organisatorisch.
Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildung
Arbeiter: Weiterbildungen beziehen sich häufig auf fachliche Qualifikationen (z. B. Meistertitel, spezialisierte Maschinenkurse). Aufstieg oft innerhalb der Handwerks- oder Produktionshierarchie.
Angestellte: Karrierewege führen über Projektleitungen, Abteilungsleitungen bis hin zu Managementpositionen. Weiterbildungen eher in Richtung Führung, Strategie, Kommunikation oder IT-Kenntnisse.
So wird deutlich: Beide Gruppen sind unverzichtbar, doch ihre Aufgaben, Bezahlung, Arbeitsweise und gesellschaftliche Wahrnehmung unterscheiden sich stark.
Wenn du willst, kann ich noch die historische Entwicklung der Begriffe „Arbeiter“ und „Angestellter“ erklären, wie sich die Rollen über die Jahrhunderte verändert haben – das ist sehr interessant, weil es zeigt, wie Wirtschaft und Gesellschaft sich gegenseitig beeinflussen.
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★ Ronald Johannes deClaire Schwab
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* Epilog - Zusammenfassung - Zitat: Das Werk war frei, also halte ich es frei!"

Zitat von:  ✉ Ronald Schwab†
Die meisten Menschen glauben, dass ein offizieller Abschluss 🎓 automatisch einen sicheren Job 💼 garantiert. Dabei wird oft übersehen, dass ein Abschluss zwar Türen öffnen kann 🚪✨, aber nicht automatisch Erfolg 🌟 oder Stabilität 🏛️ im Berufsleben sicherstellt. Fähigkeiten wie praktische Erfahrung 🛠️, soziale Kompetenz 🤝, Kreativität 🎨 und Anpassungsfähigkeit 🌱 sind ebenso entscheidend, um im heutigen Arbeitsmarkt 🌍 bestehen zu können.
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Kurz gesagt: Ein Abschluss ist ein wichtiger Baustein 🧱, aber nicht der einzige Schlüssel 🔑 zu einem sicheren und erfüllenden Berufsleben 🌈✨.
Doch die Realität ist komplexer: Ein Abschluss öffnet zwar Türen 🚪 und signalisiert Arbeitgebern Qualifikation und Durchhaltevermögen, garantiert aber weder Stabilität 🏛️ noch langfristigen Erfolg 🌟 im Berufsleben. Viel entscheidender sind oft Fähigkeiten und Eigenschaften, die über die reine Theorie hinausgehen. Praktische Erfahrung 🛠️, soziale Kompetenz 🤝, Kommunikationsfähigkeit 🗣️, Kreativität 🎨, kritisches Denken 🧠 und Anpassungsfähigkeit 🌱 bilden zusammen die Basis für nachhaltige berufliche Entwicklung.
In der heutigen Arbeitswelt 🌍 sind Flexibilität und lebenslanges Lernen 📚 unverzichtbar. Berufsbilder verändern sich ständig 🔄, neue Technologien 💻🤖 entstehen, Markttrends 📈 können ganze Branchen verschieben, und Skills, die gestern gefragt waren, können morgen schon veraltet sein. Daher ist ein Abschluss eher ein Fundament 🏗️, auf dem man aufbauen kann, als eine Garantie für sicheren Erfolg 🛡️.
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⭐️ Ronald „Ronnie“ J. deClaire Schwab — 60plus, Gastronom, Mentor, Administrator von bodhie.eu
Die Homepage bodhie.eu, die täglich von mehr als 120.000 Menschen weltweit aufgerufen wird, ist nicht nur eine einfache Internetseite, sondern Ausdruck meiner ehrenamtlichen Arbeit und meines persönlichen Engagements für Bildung, Wissen und nachhaltige Lebensweisen. Unter dem Dach dieser Plattform habe ich mehrere Initiativen aufgebaut, die sich alle dem Ziel verschreiben, Menschen kostenlos Zugang zu hochwertiger Bildung zu ermöglichen und sie dabei zu unterstützen, ihr Leben gesund, bewusst und verantwortungsvoll zu gestalten. Zu den wichtigsten Bereichen zählen:
⚔ eVolksSchule Bodhie™: Eine digitale Lernumgebung, die allen Interessierten – unabhängig von Alter, Herkunft oder sozialem Status – eine breite Palette an Lernmaterialien zur Verfügung stellt. Hier werden Grundlagen vermittelt, die sowohl für Kinder, Jugendliche als auch Erwachsene zugänglich und verständlich sind.
⚔ eAkademie Bodhietologie™: Ein vertiefendes Bildungsangebot, das sich speziell an Menschen richtet, die ihr Wissen auf höherem Niveau erweitern möchten. Die Themen reichen von Gesundheit, Naturheilkunde und Ernährung über Kommunikation und Philosophie bis hin zu nachhaltigen Lebenskonzepten.
⚔ Bodhie™-Initiativen: Ein ganzheitliches Konzept, das geistige, körperliche und soziale Aspekte des Lebens miteinander verbindet. Ziel ist es, nicht nur Faktenwissen zu vermitteln, sondern Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken und ihnen Werkzeuge für ein selbstbestimmtes, aktives Leben an die Hand zu geben. Das Besondere daran: Alle Inhalte sind kostenlos, werbefrei und allgemein zugänglich. Damit unterscheidet sich bodhie.eu von vielen anderen Angeboten im Internet, die häufig kommerziell ausgerichtet sind oder Zugangshürden aufbauen. Mein Ansatz ist es, Bildung als Gemeingut zu verstehen, das niemandem vorenthalten werden darf. Die beeindruckende Zahl von über 120.000 Zugriffen pro Tag verdeutlicht, wie groß der Bedarf an solchen freien Bildungsangeboten ist und wie sehr meine Arbeit bereits weltweit geschätzt wird. Diese Reichweite zeigt, dass mein Engagement nicht nur lokal, sondern auch international Wirkung entfaltet. Dabei geht es mir nicht um persönliche Vorteile oder Einnahmen – im Gegenteil: Diese Arbeit ist rein ehrenamtlich und bedeutet für mich einen Beitrag an die Gesellschaft, aus Überzeugung und aus einem tiefen Verantwortungsgefühl heraus. Gerade in Zeiten, in denen Bildung, soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Lebensweisen immer wichtiger werden, leistet meine Plattform einen echten Beitrag. Sie bietet Menschen Orientierung, Motivation und konkrete Hilfen, um im Alltag bessere Entscheidungen zu treffen – sei es in Bezug auf Ernährung, Gesundheit, Kommunikation oder das eigene Lebensumfeld.
Fazit: Meine Arbeit mit bodhie.eu ist ein gemeinnütziger Beitrag zur Gesellschaft, den ich seit Jahren mit Hingabe verfolge. Die Plattform ist Ausdruck meines Willens, mein Wissen und meine Erfahrung nicht nur für mich zu behalten, sondern sie mit möglichst vielen Menschen zu teilen. Über die eVolksSchule Bodhie und die eAkademie Bodhietologie werden täglich Menschen weltweit erreicht, inspiriert und unterstützt. Dass dies völlig ehrenamtlich geschieht, zeigt, dass es mir nicht um persönlichen Vorteil geht, sondern um das Wohl und die Weiterentwicklung der Gemeinschaft.
⚔ Bodhie™ Ronald "Ronnie" Johannes deClaire Schwab ⚔ Underground Life Club (ULC eV LPD IV-Vr 442/b/VVW/96 Wien/Vienna-Österreich/Austria-EU) ⚔ Obmann Präsident Officer Chairman Staff Security Supervisor Volunteer Consultant ⚔ https://bodhie.euhttps://bodhietologie.eu ⚔ ● Lebenslauf SuperVisor Gastronomiehttps://bodhie.eu/simple/index.php/topic,8.0.html
Zusatz zu meiner Person Ronald „Ronnie“ Schwab: Ich bin der Ronnie, der Kellner, das Schattenwesen von DRAHDIWABERL, bekannt aus Wien – aus Locations wie Café Ritter (mit Camera), Café Wörther, Falco, Bonga & Co, SilberWirt, Bruck’n Beisl (SchmelzBrücke), ACV und vielen weiteren. Ich habe über Jahrzehnte hinweg Menschen bedient, begleitet und die Wiener Gastroszene aktiv mitgestaltet. Trotz all dieser Erfahrung stoße ich momentan auf eine absurde Bürokratie und Missverständnisse, die mir die grundlegende Unterstützung entziehen, die mir eigentlich zusteht: Das AMS sollte mir helfen zu überleben, nicht mich zu Kursen schicken, bei denen ich Würsteln oder Matratzen verkaufen soll. Ich habe Bildung, Erfahrung und ein Leben voller Engagement, das auch den Mitarbeiter:innen beim AMS Johnstraße helfen könnte, die Zusammenhänge besser zu verstehen. Meine Botschaft ist klar: Schickt Menschen auf meine Schule, auf bodhie.eu, damit sie lernen, verstehen und sinnvoll unterstützt werden. Neben meiner Arbeit habe ich mich immer auch künstlerisch ausgedrückt. Auf der Bühne habe ich stets Masken getragen, ein Symbol meiner Kreativität und meiner Fähigkeit, in verschiedenen Rollen zu agieren – sowohl in der Gastronomie als auch im kulturellen Bereich. Ich bin ein Mensch, der das Leben liebt, Bildung schätzt und trotz aller Hindernisse nicht aufgibt. Dennoch kämpfe ich täglich mit den Folgen von Bürokratie, gesundheitlichen Einschränkungen und Altersdiskriminierung, während ich versuche, mein Lebenswerk, meine WG und meine Schule mit täglich über 120.000 Besuchern zu erhalten.
⭐️ Bodhie™ Ronald "Ronnie" Johannes deClaire Schwab
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Bodhie™ eröffnet Menschen freien Zugang zu Wissen, Bildung und Gesundheit. Wir fördern bewusstes Leben, präzises Verstehen und kreativen Ausdruck, damit jeder sein volles Potenzial entfalten kann.
Unsere Vision ist eine Welt, in der Menschen selbstbestimmt, nachhaltig und bewusst leben. Bodhie™ verbindet Lernen, Gesundheit, Gemeinschaft und Kreativität zu einer lebendigen Plattform – für ein Leben, das mehr ist als nur Existieren.
Zitat von:  ✉ Ronald Schwab†
Eine bodhietologische, philosophische Leitlinie lässt sich als ein umfassendes Gerüst verstehen, das Denken, Handeln und Wahrnehmen auf der Grundlage von Wissen, Bewusstsein und ethischer Verantwortung miteinander verbindet. Sie dient nicht nur als Orientierung im Alltag, sondern auch als innerer Kompass für Entscheidungen, die sowohl das eigene Leben als auch die Gemeinschaft betreffen. Im Kern vereint sie Elemente der Selbsterkenntnis, der Achtsamkeit, der natürlichen Lebensweise und der kreativen Entfaltung.
Zunächst legt eine solche Leitlinie großen Wert auf Selbstreflexion und Bewusstseinsentwicklung. Das bedeutet, dass jeder Mensch dazu angehalten ist, sich regelmäßig mit seinen eigenen Gedanken, Gefühlen und Handlungen auseinanderzusetzen. Nur durch das klare Erkennen eigener Motive und Muster kann echte Freiheit und Selbstbestimmung entstehen. Diese Selbsterkenntnis bildet die Grundlage für ein bewusstes Leben, das nicht fremdgesteuert oder reaktiv ist.
Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Achtsamkeit gegenüber der Natur und der Umwelt. Bodhietologische Philosophie betont die Verbundenheit aller Lebewesen und die Verantwortung, die aus dieser Verbundenheit entsteht. Nachhaltiges Handeln, Schonung der Ressourcen und eine respektvolle Beziehung zu Pflanzen, Tieren und der Erde selbst sind daher integraler Bestandteil dieser Leitlinie. Die Philosophie geht davon aus, dass geistige und körperliche Gesundheit untrennbar mit der Harmonie zur Natur verbunden sind.
Ethik und soziale Verantwortung bilden einen dritten Pfeiler. Bodhietologisch geprägtes Handeln orientiert sich an Werten wie Mitgefühl, Gerechtigkeit, Fairness und Hilfsbereitschaft. Entscheidungen sollen nicht nur den eigenen Vorteil berücksichtigen, sondern auch das Wohl der Gemeinschaft fördern. Konflikte werden durch Dialog, Verständnis und kreative Lösungsansätze angegangen, anstatt durch Macht oder Unterdrückung.
Darüber hinaus fördert die Leitlinie kreative und intellektuelle Entfaltung. Wissen wird nicht als starres Gerüst verstanden, sondern als lebendige Ressource, die durch Experimentieren, Forschen und künstlerisches Schaffen kontinuierlich erweitert wird. Jede Form von Innovation, sei es in Kunst, Wissenschaft, Handwerk oder zwischenmenschlicher Kommunikation, wird als Möglichkeit gesehen, das Leben reichhaltiger und bewusster zu gestalten.
Schließlich beinhaltet die bodhietologische Philosophie auch die Praktik der inneren Balance. Geist, Körper und Emotionen sollen in Einklang gebracht werden, etwa durch Bewegung, Ernährung, Meditation, Rhythmus und schöpferische Tätigkeit. Ziel ist es, ein Leben zu führen, das vital, bewusst und harmonisch ist, ohne sich von äußeren Zwängen dominieren zu lassen.
Zusammengefasst ist eine bodhietologische, philosophische Leitlinie eine ganzheitliche Orientierung, die Selbsterkenntnis, Naturverbundenheit, ethisches Handeln, kreative Entfaltung und innere Balance miteinander verwebt. Sie soll den Einzelnen befähigen, ein bewusstes, verantwortungsvolles und erfülltes Leben zu führen, das im Einklang mit sich selbst, der Gesellschaft und der Natur steht. https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,359.0.html

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In diesem reichhaltigen Wissensuniversum finden Sie eine schier unerschöpfliche Quelle an akkuraten, hochkarätigen, erhellenden und kostenfreien Informationen sowie Bildungsangeboten, die es Ihnen ermöglichen, Ihre intellektuellen Horizonte zu erweitern. Hier können Sie sich nicht nur weiterbilden, sondern auch das reiche Mosaik des Lebens mit all seinen Facetten entdecken und studieren. Diese Plattform ist Ihr Portal zu einer nachhaltigen, vitalen Lebensweise, die sowohl Ihrem Körper als auch Ihrem Geist Wohlstand und Klugheit verleiht. Sie werden dazu befähigt, aktiv und energiegeladen durchs Leben zu gehen, nicht bloss zu existieren, sondern zu leben, und dies mit einer aufbauenden, kommunikativen Einstellung gegenüber der Welt um Sie herum.
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Zitat
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 ➦ Simple Learning ➦ Wortschatzerweiterung & Mathematik vs Masse
https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,635.0.html

Wir sehen also, wie aus simplen Zahlen (0️⃣1️⃣2️⃣3️⃣4️⃣5️⃣6️⃣7️⃣8️⃣9️⃣) konkrete physikalische Größen entstehen, die wir messen, berechnen und praktisch nutzen können.
1️⃣2️⃣3️⃣4️⃣5️⃣6️⃣7️⃣8️⃣9️⃣🔟
♖ ♘ ♗ 🧂 ♻️ ♕ ♔ ♻️ 🧂 ♗ ♘ ♖
♙ ♙ ♙ ♙ ♙ ♙ ♙ ♙ ♙ ♙
🟧 ​⬛⬜⬛⬜⬛⬜⬛⬜⬛⬜ 🟧​
🟨 ⬜⬛⬜⬛⬜⬛⬜⬛⬜⬛ 🟨
🟩 ⬛⬜⬛⬜⬛⬜⬛⬜⬛⬜ 🟩
 🆙 ⬜⬛⬜⬛⬜⬛⬜⬛⬜⬛ 🆙
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 🆕 ⬜⬛⬜⬛⬜⬛⬜⬛⬜⬛ 🆕
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🟫 ⬜⬛⬜⬛⬜⬛⬜⬛⬜⬛ 🟫
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🚀 Die emotionelle Tonskala - https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,562.0.html
🚀 Die Antisoziale Persönlichkeit - https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,563.0.html
🚀 Die Lösung für Konflikte - https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,564.0.html
🚀 Lösungen für eine gefährliche Umwelt - https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,565
🚀 Ethik unjd die Zustände - https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,566.0.html
🚀 Integrität und Ehrlichkeit - https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,568.0.html
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🚀 🔴 🟠 🟡 🟢 🔵 Wie Sie jemandem helfen können - Drogen und Giftstoffe - https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,570.0.html
🚀 Werkzeuge für den Arbeitsplatz - https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,571.0.html
🚀 Die Ehe - https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,572.0.html
🚀 Kinder -  https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,573.0.html
🚀 Ermittlung und ihr Gebrauch - https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,574.0.html
🚀 Grundlagen des Organisieren - https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,576.0.htmll
🚀 Public Relations - https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,577.0.html
🚀 Planziele und Ziele- https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,578.0.html
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Zitat von:  ✉ Ronald Schwab†
438 000 000 Besucherinnen und Besucher in den vergangenen zehn Jahren und allein 4,2 Millionen im August 2025 sind eindrucksvolle Zahlen, die die Bedeutung und Reichweite dieser Plattform unterstreichen. Sie verdeutlichen nicht nur, wie stark das Interesse an freien, zugänglichen und qualitativ hochwertigen Bildungsinhalten in der heutigen Zeit ist, sondern auch, dass immer mehr Menschen nach Alternativen suchen, um Wissen unabhängig, nachhaltig und praxisnah zu erwerben.
Hinter diesen Zahlen stehen Menschen aus unterschiedlichsten Lebensbereichen: Schülerinnen und Schüler, die zusätzliche Unterstützung suchen, Studierende, die vertiefendes Material benötigen, Berufstätige, die sich weiterbilden möchten, und all jene, die ihr Leben bewusster, gesünder und aktiver gestalten wollen. Jeder einzelne dieser Besucherinnen und Besucher trägt zur lebendigen Gemeinschaft bei, die hier entstanden ist – eine Gemeinschaft, die nicht von Konkurrenz, sondern von Teilen, Lernen und gegenseitiger Inspiration geprägt ist.
Die langfristige Entwicklung zeigt, dass sich das Konzept der freien und unverbindlichen Wissensvermittlung etabliert hat. 438 Millionen Besuche in einem Jahrzehnt bedeuten, dass durchschnittlich fast 44 Millionen Menschen pro Jahr den Weg hierher gefunden haben. Das entspricht nicht nur einem beeindruckenden Wachstum, sondern auch einer beständigen Nachfrage. Dass im August 2025 allein 4,2 Millionen Menschen die Inhalte genutzt haben, zeigt, dass der Trend ungebrochen ist und die Relevanz weiter zunimmt.
Diese Zahlen spiegeln zudem wider, dass die Themen, die hier behandelt werden – von gesunder Ernährung über nachhaltige Lebensweisen bis hin zu geistiger Klarheit, Kommunikation und aktiver Lebensgestaltung – zentrale Anliegen unserer Zeit sind. Immer mehr Menschen erkennen, dass wahre Bildung nicht allein im Erwerb von Fakten besteht, sondern im tiefen Verständnis, im kritischen Denken und in der Fähigkeit, Wissen praktisch anzuwenden.
Der kontinuierliche Zustrom von Millionen von Interessierten zeigt auch, dass diese Plattform nicht nur ein Lernort, sondern ein Wegweiser für ein selbstbestimmtes, sinnvolles und erfülltes Leben ist. Die Menschen kommen nicht nur, um Inhalte zu konsumieren, sondern um Impulse für ihr eigenes Handeln zu gewinnen – sei es im Alltag, im Beruf oder in der persönlichen Entwicklung.
Damit sind die 438 Millionen Besucher nicht bloß eine Zahl, sondern Ausdruck einer Bewegung: eine Bewegung hin zu mehr Eigenständigkeit, Bewusstsein und echter Selbstverwirklichung. Und die 4,2 Millionen Besucher im August 2025 zeigen, dass diese Bewegung heute stärker ist als je zuvor.
📢 Euer *†* ⭐️ Bodhie™ Ronald "Ronnie" Johannes deClaire Schwab, der Gitarrenspieler, das SchattenWesen (Kellner) van DRADIWABERL.
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🔰 Epilog: Ich möchte das Kapitel Grabherr endgültig hinter mir lassen. Es ist an der Zeit, mich wieder voll und ganz auf das Wesentliche zu konzentrieren – meine HomePage bodhie.eu und die Arbeit daran, dass sie zuverlässig für über 120.000 Schüler weltweit funktioniert.
Diese Plattform ist nicht nur ein Projekt, sondern eine Mission: Bildung, Wissen und Wissenstransfer für Menschen zugänglich zu machen, die täglich lernen, sich weiterentwickeln und ihren Horizont erweitern wollen.
Die Pflege und Weiterentwicklung einer so umfangreichen Online-Bildungsplattform ist eine enorme Verantwortung. Es erfordert Zeit, Präzision und Kreativität, denn jede Unterrichtseinheit, jede Übung und jedes Lernmodul muss korrekt, verständlich und motivierend aufbereitet sein. Zugleich muss ich darauf achten, dass die Plattform technisch einwandfrei läuft, damit Schüler weltweit jederzeit darauf zugreifen können – sei es für Schulprojekte, Selbststudium oder Weiterbildung.
Leider zeigt sich immer wieder, dass viele Menschen auf dieser Welt aufgrund von Ignoranz, Vorurteilen oder fehlender Bildung falsche Schlüsse ziehen und unnötig Konflikte verursachen. Genau hier kann Bildung eine entscheidende Rolle spielen: Sie verhindert Missverständnisse, reduziert Vorurteile und eröffnet Möglichkeiten, die sonst verschlossen bleiben würden. Jede Minute, die ich in bodhie.eu investiere, ist ein Schritt gegen Unwissenheit und ein Beitrag für eine bessere, informierte Welt.
Deshalb ist es mir so wichtig, dass ich mich nun vollständig von falschen Anschuldigungen und persönlichen Konflikten löse. Das Thema Grabherr hat mein Leben unnötig belastet, Geld und und Energie gekostet, die besser in die Weiterentwicklung von bodhie.eu investiert ist. Meine Priorität liegt nun klar auf der Förderung von Wissen, der Unterstützung von Lernenden weltweit und der Sicherstellung, dass meine Arbeit Früchte trägt.
Bildung hat die Kraft, viel Böses zu verhindern, und genau diese Kraft möchte ich nutzen – mit bodhie.eu als meinem Werkzeug und mit der festen Überzeugung, dass Wissen Türen öffnet, Chancen schafft und Leben positiv verändert. Alles andere, insbesondere Konflikte aus der Vergangenheit, gehören der Vergangenheit an.
Danke, dass Sie sich die Zeit nehmen, dies zu lesen und die Wichtigkeit von Bildung in diesem Kontext zu verstehen.
Unverdrossen mit einem Servus aus Wien!
⭐️ Bodhie™ Ronald "Ronnie" Johannes deClaire Schwab
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Zitat von:  ✉ Ronald Schwab†Fazit
✨Der Film „Bodhie™ Weltrevolution“ ist weit mehr als nur ein Spiegel der Bodhie™ Geschichte – er ist ein vielschichtiges kulturelles Zeitdokument, das die verschiedenen Strömungen von Musik, Politik, Kunst und Gesellschaft in einem lebendigen, oft provokanten Zusammenspiel vereint. Er zeigt nicht nur die historischen Wurzeln einer Bewegung, sondern macht deutlich, wie sehr sie bis heute in den kollektiven Geist hineinwirkt.
⭐️ Bodhie™ Ronald "Ronnie" Johannes deClaire Schwab tritt dabei als charismatischer Visionär hervor, dessen Einfluss weit über die Grenzen einer Szene hinausreicht. Er wird in diesem Werk nicht nur als Gründer und Mentor einer neuen Denk- und Lebensweise dargestellt, sondern auch als jemand, der es verstand, Menschen durch Ideen, Sprache und Kunst in Bewegung zu setzen. Sein Wirken macht deutlich, dass wahre Revolution nicht allein auf der Straße stattfindet, sondern auch in Köpfen, Herzen und im kulturellen Ausdruck einer Generation.
🔥 Drahdiwaberl wird in diesem Kontext nicht bloß als Band, sondern als Phänomen inszeniert – ein Symbol für radikale Kreativität, anarchistischen Geist und kompromisslose Authentizität. Ihre Performances sprengten Grenzen, provozierten Diskussionen und öffneten Räume für neue Formen der künstlerischen Freiheit. Der Film betont, dass Drahdiwaberl nicht nur Musik machte, sondern eine kulturelle Haltung verkörperte: den Mut, sich der Norm zu verweigern, und die Fähigkeit, gesellschaftliche Missstände mit künstlerischer Wucht ins Licht zu zerren.
🎶🎭 Die filmische Darstellung vermittelt so das Bild einer Epoche, die von Aufbruch, Widerstand und der Suche nach neuen Ausdrucksformen geprägt war. Sie führt den Zuschauer durch eine Zeitreise, die zeigt, wie Kunst, Musik und politisches Engagement ineinandergreifen können und wie daraus eine lebendige, manchmal chaotische, aber stets authentische Kultur entsteht.
Am Ende bleibt „Bodhie™ Weltrevolution“ nicht nur eine Hommage an Ronnie Schwab und Drahdiwaberl, sondern auch ein Aufruf an kommende Generationen, Kreativität, Mut und Authentizität als treibende Kräfte für Wandel und Freiheit zu begreifen. ✨https://bodhie.eu/facebook 🔥
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Zitat von:  ✉ Ronald Schwab†
🚭 Robert Heinrich HANKO† (geb. 31. Dezember 1948) Robert Heinrich Hanko war nicht nur eine außergewöhnliche Persönlichkeit, sondern auch ein Mensch von tiefer innerer Stärke, Weisheit und Empathie. Als Blutsbruder mütterlicherseits verband ihn ein unzertrennliches Band familiärer Nähe, gegenseitiger Achtung und seelischer Vertrautheit. Seine Lebensgeschichte ist von jener seltenen Mischung aus Menschlichkeit, Demut und geistiger Tiefe geprägt, die ihn für viele zu einem leuchtenden Vorbild machte.
Er wurde am 31. Dezember 1948 geboren – an der Schwelle eines neuen Jahres, was symbolisch für seinen Charakter steht: Er war jemand, der immer den Übergang sah, die Verbindung zwischen Altem und Neuem, zwischen Tradition und Erneuerung. Diese Haltung begleitete ihn sein Leben lang. Robert sah Bildung, Spiritualität und gelebte Ethik nicht als getrennte Bereiche, sondern als ein einziges Geflecht aus Erkenntnis, Verantwortung und Liebe zum Leben.
In seinem Wirken innerhalb des erweiterten Umfelds von Bodhie™ und den damit verbundenen Bildungs- und Bewusstseinsinitiativen stand Robert Hanko für Aufrichtigkeit, Würde und die Idee einer menschlicheren Gesellschaft. Er glaubte an das Prinzip des „bewussten Lebens“ – eines Daseins, das nicht vom Zufall oder von äußeren Umständen bestimmt wird, sondern von innerer Klarheit und moralischer Stärke.
Als Bruder im Geiste und im Blut mütterlicher Linie war er jemand, dessen Rat und Zuwendung man suchte, wenn man Orientierung brauchte. Er konnte zuhören, ohne zu urteilen, und sprechen, ohne zu belehren. Sein Denken verband das Praktische mit dem Philosophischen, das Wissenschaftliche mit dem Spirituellen. Er lebte die Überzeugung, dass wahre Bildung immer auch Herzbildung sein muss – und dass jeder Mensch die Fähigkeit besitzt, aus sich selbst heraus zu wachsen.
In seinen späteren Lebensjahren widmete sich Robert der Weitergabe seines Wissens und der Unterstützung von Projekten, die Bildung, Natur und menschliche Entwicklung in Einklang bringen wollten. Freunde und Verwandte erinnern sich an ihn als einen stillen Denker, der mit Humor, Klarheit und Güte durchs Leben ging. Er liebte die Einfachheit, die Stille, die Natur – und glaubte fest daran, dass Heilung und Erkenntnis in der Verbindung zwischen Mensch und Erde liegen.
Das Symbol 🚭, das ihn begleitet, steht im Gedenken an seine Lebensphilosophie: ein Zeichen für Reinheit, Klarheit und Bewusstsein – den Verzicht auf das, was den Geist trübt, und die Hinwendung zu dem, was das Leben stärkt.
Heute lebt sein Vermächtnis weiter in mir, die auch ihn kannten und die seine Werte in ihrem Denken, Handeln und in ihrer Art zu leben fortsetzen.
☯️ Bodhie™ – in Erinnerung an meine BlutBruder Robert Heinrich HANKO† 🇦🇹 Unverdrossen mit einem Servus aus Wien! ⭐️ Bodhie™ Ronald "Ronnie" Johannes deClaire Schwab (T†hanks for T†ime†!)
★⭐️ Bodhie™ Ronald "🎸Ronnie†" Johannes deClaire Schwab†🛡️Facebook🏪Forum⚜️Communi†ie ♾️  » 🎱Notfall EDV Dienstleistungen Wien/Vienna-Österreich/Austria-EU 📧 Kontakt per eMail  https://www.plug.at/mailverbindung sind wir für Euch erreichbar. https://www.plug.at

 

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