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Autor Thema: 🎯 STUDENTEN eBUCH - 10 DETAILS  (Gelesen 1005 mal)

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Online ★ Ronald Johannes deClaire Schwab

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🎯 STUDENTEN eBUCH - 10 DETAILS
« am: 10. Februar 2021, 12:24:30 »
DIE ANHEBUNG DES STANDARDS VON AUSBILDUNG UND PRÜFUNG
Der eigentliche Grund dafür, dass Studenten lange auf Kursen bleiben, liegt in unangebrachter Kritik der Ausbilder hinsichtlich dessen, was vom Studenten erwartet wird.
Es gibt eine Technologie der Kunstkritik, wie sie in der von Focal Press veröffentlichten Enzyklopädie sehr schön beschrieben steht.
In diesem Artikel wird betont, dass ein Kritiker, der ebenso ein erfahrener Künstler ist dazu neigt, seinen eigenen Perfektionismus (sowie seine Vorurteile und Frustrationen)  auf unfaire Weise mit in seine Kritik einzubeziehen.
Wir leiden darunter auf allen unseren Kursen in erstaunlichem Grade. Ich hatte es nicht eher bemerkt, weil ich von einem Studenten auf den unteren Stufen nicht erwarte,  dass er Resultate erzielt, die erst auf oberen Stufen zu finden sind.
Sie können das oberflächlich unter „den Studenten Gewinne haben lassen“ zusammenfassen, aber wenn Sie das tun, schiessen Sie total am Ziel vorbei.
Beispiel: Ein Student, der bereit ist zu bestehen, bekommt darauf einen Flunk, weil er nicht bestätigen konnte.
Aber einem Studenten ist noch gar nicht beigebracht worden, wie man bestätigt.
Ein solcher Student hat die Daten über Bestätigung noch nicht einmal gelesen.
Auf diese Weise kann der Student nicht bestehen und kommt somit niemals zu der Stufe, wo Bestätigung gelehrt wird – falls er es dennoch schafft, so wäre er selbst
nie überzeugt davon bestanden zu haben, und hat also keine Fortschritte gemacht.
Und so bleiben all unsere Studenten hängen und daher lernen sie nicht.
Wie geschieht das?
Wie kann es dazu kommen?
Der Ausbilder ist ein erfahrener Auditor. So sollte es auch sein. Aber als erfahrenen Auditor schmerzt es ihn, wenn der Student eine höhere Stufe als diejenige, die er  gerade studiert, schlecht ausführt. Also gibt er dem Studenten einen Flunk, weil das Auditing schlecht aussieht.
Aber schauen Sie – der Student wurde nicht als Auditor geprüft. Der Student wurde nur geprüft.
Dazu kommt, dass das Auditieren als ganzes dem Ausbilder als erfahrenem Auditor so leicht fällt, dass er es versäumt, es für Unterrichtszwecke in einzelne Bestandteile  aufzugliedern.
Anhand des folgenden Beispiels werden Sie dies noch besser verstehen, weil es einfach lächerlich wirkt: Der Student ist bereit zu bestehen.
Der Ausbilder schaut sich den Studenten bei der Überprüfung an und sagt: „Du hast nicht bestanden.“ Student: „Warum nicht?“ Ausbilder: „Du hast nicht die Aktionen  gemacht, um den Studenten von allen seinen Looks zu befreien.“ Nun gut, es ist uns allen klar, dass so etwas albern wäre. Aber Ausbilder tun dies tagtäglich, wenn auch auf  eine weniger drastische Weise.
Der Ausbilder führt Zusätze ein. Als erfahrenem Auditor erscheint es ihm ganz natürlich zu sagen: „Du hast deine Prüfung nicht bestanden, weil du den Studenten nie  bestätigt hast.“ Verstehen Sie das jetzt. Das ist wirklich genauso verrückt und überspannt wie in dem unsinnigen Beispiel oben.
Da der Ausbilder ein erfahrener Auditor ist, besteht für ihn das Auditieren nicht mehr aus verschiedenen Einzelteilen, sondern ist für ihn ein untrennbares Ganzes.  Einverstanden.
Ein guter Auditor hat diese Einstellung. Aber der arme Student kann keinen der einzelnen Teile erfassen, weil von ihm das Ganze auf einmal verlangt wird.
Was bedeutet Itsa? Es bedeutet Zuhören. Ist der Student in der Lage zuzuhören? In Ordnung, er kann zuhören; aber der Experte sagt: „Er hat nicht erreicht.“
Auf was denn? „Auf dem aMeter natürlich.“ Was für ein aMeter? Das gehört doch zu Stufe II, und Itsa ist Stufe 0* .
„Ja“, protestiert der Experte, „aber der Studenten hat sich nicht verbessert!“ In Ordnung, von welchem Studenten wird denn auf Stufe 0 erwartet, dass er sich
verbessert? Es ist gewöhnlich ein Zufall, wenn das geschieht. Besteht nun dieser Student die Prüfung? „Nein! Er kann den Studenten noch nicht einmal anschauen!“ Nun,  das ist TR 0 von Stufe I. „Aber er muss doch wie ein Auditor aussehen!“ Wie kann er das? Ein Auditor muss einen Kommunikationskurs absolvieren, bevor man ihn wirklich  Auditor nennen kann. „Na schön, ich werde meine Standards senken…“, fängt der Experte an. Zum Teufel, nein, Experte!
Sie sollten lieber Ihre Standards für jede einzelne Stufe und für jeden kleinen Teil des Auditings anheben.
Wie heisst es auf Stufe 0? „Es heisst ‘Zuhören’.“ Okay, wenn der Student in der Lage ist, dazusitzen und zuzuhören, ohne einen Studenten mit Gequassel zum Schweigen  zu bringen, dann, verdammt noch mal, hat er bestanden. „Und das aMeter?“ Lassen Sie sich lieber nicht von mir dabei erwischen, auf Stufe 0 das Arbeiten mit dem aMeter  zu unterrichten.
Und so geht es geradewegs weiter hinauf durch die Stufen und die Teilstücke innerhalb der Stufen.
Indem man Itsa geheimnisvoll und schwierig macht und indem man umfangreiche neue Standards wie Bestätigung hinzufügt, ist das Endergebnis nur, dass man dem  Studenten niemals Itsa beibringt! Auf diese Weise macht er weiter und auditiert dann auf Stufe miserabel. Er kann keinen Studenten kontrollieren. Er kann kein aMeter  handhaben – nichts.
Der Experte versucht also, einen Studenten am ersten Tag Auditing durchführen zu lassen, und der Student wird niemals dazu ausgebildet, auf Stufe 0 zu auditieren.
Dieser Unsinn wird auf Stufe I wiederholt (indem man ein aMeter hinzufügt und vom Standpunkt des Perfektionisten aus Flunks erteilt, „weil der Studenten einen ARK-Bruch  nicht handhaben konnte“) und wiederum auf Stufe II wiederholt („weil der Studenten nicht assessieren konnte“) und auf Stufe III…… usw. usw.
Nun, wenn Sie die ganze Zeit Dinge ausserhalb der Reihenfolge hinzufügen und etwas verlangen, was zu einer Stufe gehört, die der Student noch nicht erreicht hat, wird  der Student in einem Knäuel voller Verwirrungen enden, so wie die Katze im Garn.
So bilden wir nicht aus. Wir verhindern ein klares Erkennen der Teile des Auditings, indem wir die Standards und Aktionen von höheren Stufen den Tätigkeiten auf unteren  Stufen hinzufügen.
Dies verbraucht Zeit. Es schafft ein Durcheinander.
An seinem ersten Abend zu Hause versucht der Frischgebackene immer, seiner Gruppe einen ganzen Kurs auf einmal abzuhalten. Nun, das heisst noch lange nicht,
dass altgediente Veteranen dies auf unseren Kursen machen müssen.
Die Leute werden ewig auf unseren Kursen bleiben und wir werden keine Auditoren haben, wenn Sie niemals einen Studenten Stufe 1 lernen lassen, weil er einen Flunk  bekommt, wenn er nicht zuerst Stufe 0 macht.
Die Ausbilder dürfen nicht aus ihrer eigenen vollen Sachkenntnis heraus lehren, sondern müssen die gemäss Lehrbuch erwarteten Aktionen der Stufe unterrichten, auf der  der Student ausgebildet wird. Über diese Stufe hinauszugehen, wie etwa Bewertung/Prüfung auf Stufe II oder Bestätigung und das aMeter auf Stufe 0 zu behandeln,  bedeutet, dem Studenten jegliches klare Erkennen der Dinge, die von ihm erwartet werden, zu verweigern. Und wenn er niemals die einzelnen Teile lernt, wird er niemals  das Ganze ausführen können.
Und das ist alles, was an unserer Ausbildungsweise oder an unseren Ausbildern verkehrt ist. Als fachmännische Auditoren hören sie auf, den einzelnen Teil anzuschauen,  den der Student allein für sich beherrschen muss, und sie bilden den Studenten nicht darin aus und lassen ihn nicht darauf eine Prüfung bestehen.
Statt dessen verwirren sie den Studenten, indem sie mehr als den Teil verlangen, den er gerade lernt.
Ausbildung wird auf einer Gradientenskala durchgeführt. Lernen Sie jeden Teil für sich allein genommen gut. Und nur dann können die Teile zusammengesetzt werden und  das ergeben, was wir wollen – einen gut ausgebildeten Studenten.

CHECKOUTS AUF BULLETINS
Die andere Seite der Medaille, die Theorie, leidet unter einer Angewohnheit. Diese stammt aus all den Jahren formeller Schulausbildung, wo man nach diesem Fehler lebt.
Wenn der Student die Wörter kennt, nimmt der Theorieausbilder an, dass er auch die Melodie kennt.
Es wird einem Studenten niemals irgend etwas nützen, einige Fakten zu kennen. Von einem Studenten wird nur erwartet, Fakten zu verwenden.
Es ist so leicht, Gedanken zu konfrontieren, und so schwer, Aktion zu konfrontieren, dass der Ausbilder oft in zufriedener Weise den Studenten Wörter und Ideen äussern  lässt, die dem Studenten nichts bedeuten.
Alle Theorie-Checkouts müssen das Verstehen des Studenten im Auge haben.
Wenn sie das nicht tun, sind sie zwecklos und werden den Studierenden schliesslich ARK-brechen.
Nörgeln auf Kurs stammt ausschliesslich daher, dass der Student Wörter oder Daten nicht versteht.
Wenn dies auch durch Auditieren wieder behoben werden kann – warum soll man das eigentlich immer wieder tun, wenn es schon von vornherein durch sachgemässe Theorie- Checkouts vermieden werden kann?
Zitat
Es gibt hier zwei Phänomene:
Zitat
ERSTES PHÄNOMEN
Wenn ein Studierender es versäumt, ein Wort zu verstehen, so ist der Abschnitt, der diesem Wort folgt, in seinem Gedächtnis wie ausgelöscht. Sie können dies immer bis  zu dem Wort zurückverfolgen, das vor der leeren Stelle liegt. Sorgen Sie dafür, dass der Studierende das entsprechende Wort versteht. Dann werden Sie feststellen, dass  wie auf wunderbare Weise die zuvor leere Stelle im Text nun nicht mehr leer ist. Dies ist pure Magie.
Zitat
ZWEITES PHÄNOMEN
Das zweite Phänomen ist der Overtzyklus, der einem missverstandenem Wort folgt.
Wenn ein Wort nicht verstanden wird, verfällt der Student in ein Nichtverstehen (eine Leere) der Dinge direkt danach. Dies wird gefolgt von der Lösung des Studenten für  den Zustand der Leere, nämlich sich davon zu individuieren – sich davon abzusondern. Jetzt, wo er etwas anderes ist als die leere Stelle, begeht der Student Overts gegen  den allgemeineren Bereich. Diese Overts werden natürlich davon gefolgt, dass er sich selbst davor zurückhält, Overts zu begehen. Dies zieht Flows in Richtung auf die  Person und lässt sie begierig nach  Motivatoren verlangen. Dies wird gefolgt von verschiedenartigen geistigen und körperliche Zuständen sowie Beschwerden, Nörgeleien  und „Seht nur, was ihr mir angetan habt“. Das rechtfertigt ein Sich-entfernen oder Blowen vom Thema, das studiert wird.
Aber das Erziehungssystem, das Blows missbilligt, bewirkt, dass sich der Studierende selbst wirklich von seinem Studierthema zurückzieht (egal, was er gerade studierte)  und an seiner Stelle einen Schaltkreis errichtet, der Sätze und Zitate aufnehmen und wiedergeben kann.
Jetzt haben wir den „schnellen Studenten, der irgendwie das, was er lernt, nie anwendet.“
Das daraus resultierende besondere Phänomen besteht darin, dass solch ein Student einige Wörter studieren und anschliessend wiedergeben kann, und doch an der  ganzen Sache nicht wirklich beteiligt ist. Beim Examen bekommt er eine 1plus, aber anwenden kann er die Daten nicht.
Der Student, der durch und durch schwer von Begriff ist, ist lediglich in der Leere des Nichtverstehens steckengeblieben, die irgendeinem missverstandenen Wort folgte.
Der „äusserst kluge“ Student, der aber die Daten nicht anwenden kann, ist überhaupt nicht da. Er hat lange zuvor aufgehört, den Stoff oder das Gebiet zu konfrontieren.
Die Lösung für beide Fälle – den des „klugen Nichtverstehens“ und den des „Schwer von Begriff Seins“ – besteht darin, das fehlende Wort zu finden.
Diese Zustände können jedoch von vornherein verhindert werden, indem man einen Studenten nicht über das übergangene Wort hinwegstudieren lässt, bevor dessen  Bedeutung verstanden wurde. Und das ist die Pflicht des Theorieausbilders.

DEMONSTRATIONEN
Wenn man beim Überprüfen eines Bulletins oder Tonbandvortrags nur danach trachtet, ob dieser wörtlich oder umformuliert wiedergegeben werden kann, beweist das rein  gar nichts. Dies gibt keine Garantie dafür, dass der Student die Daten kennt, sie benutzt oder anwenden kann, noch dafür, dass der Student überhaupt gegenwärtig ist. 
Weder der „kluge“ Student noch der, der „schwer von Begriff ist“ (die beide unter demselben Übel leiden) werden von einer solchen Prüfung profitieren.
Daher ist es völlig falsch, bei einer Prüfung danach Ausschau zu halten, ob jemand den Text „kennt“ und ihn wörtlich oder umformuliert wiedergeben kann, und darf nicht  gemacht werden.
Zitat
Korrektes Überprüfen besteht ausschliesslich darin, den Betreffenden:
a) beantworten zu lassen, was die Wörter bedeuten (indem man ihn die Wörter mit
seinen eigenen Worten noch einmal definieren und ihn den Gebrauch dieser Wörter durch
selbstgebildete Sätze demonstrieren lässt) und
b) demonstrieren zu lassen, wie die Daten verwendet werden.
Der Examiner muss kein Knettisch-Auditing durchführen, nur um einen Studenten zum Bestehen zu bringen. Aber der Examiner kann fragen, was die Wörter bedeuten. Und  der Examiner kann nach Beispielen fragen, wie man das tut oder anwendet.
Zu fragen: „Wie lautet der erste Abschnitt dieses Bulletins?“, wäre so ungefähr das äusserste Mass an Stumpfsinn, das man erreichen könnte. Ich selbst würde mir nie die
Mühe machen zu fragen: „Welche Regeln sind hier über… angegeben?“.
Durch keine dieser beiden Fragen kann ein Twin herausfinden, ob er es mit einem klugen Nichtanwender oder mit einem Studenten, der schwer von Begriff ist, zu tun hat.  Derlei Fragen fordern Nörgeln und Blows von einem Kurs geradezu heraus.
Ich würde mir den ersten Abschnitt eines jeden Materials, auf das ich einen Studenten überprüfen würde, vornehmen und einige seltener vorkommende Wörter  herausgreifen. Ich würde den Studenten bitten, jedes einzelne zu definieren und dessen Gebrauch in einem eigenen Satz zu demonstrieren.
Ich würde beim allerersten „Nun…äh…lassen Sie mich überlegen!…“ einen Flunk erteilen, womit dieses Checkout beendet wäre. Ich würde nicht ausschliesslich
 Fachwörter herausgreifen. Ich würde Wörter wie „Vorteil“,
„permissiv“, „kalkulieren“ ebenso wie „Engramm“ nehmen.
Studenten, die ich selbst überprüfte, pflegten einen gehetzten Gesichtsausdruck zu bekommen und mit einem Wörterbuch unter dem Arm herumzulaufen – aber sie fingen  nicht an zu nörgeln, krank zu werden oder zu blowen. Und sie wendeten das, was sie gelernt hatten, an.
Vor allem würde ich mich selbst vergewissern, dass ich weiss, was die Wörter bedeuten, bevor ich anfange, jemanden zu überprüfen.
Weil wir mit einer neuen Technologie und der Notwendigkeit, den Dingen Namen zu geben, zu tun haben, müssen wir besonders wachsam sein.
Bevor Sie unsere Fachausdrücke verwünschen, denken Sie daran, dass ein Fehlen von Fachausdrücken, um Phänomene zu beschreiben, doppelt so unverständlich sein  kann wie komplizierte Fachausdrücke, die sich schliesslich doch verstehen lassen.
Wir kommen eigentlich ausgezeichnet voran, besser als irgendeine andere Wissenschaft oder ein anderes Fachgebiet. Wir haben noch kein Wörterbuch, aber wir können  dem abhelfen.
Aber um damit fortzufahren, wie man jemanden überprüft: Wenn der Student die Wörter gekonnt hat, dann würde ich die Musik verlangen.
Welche Musik spielen diese Wörter?
Ich würde sagen: „Nun gut, was können Sie mit diesem Bulletin anfangen?“.
Solche Fragen wie: „Warum gibt es diese Regel hier, dass Preclears beim Auditieren keine Süssigkeiten essen dürfen?“
Falls es sich der Student nicht vorstellen könnte, würde ich zu den Wörtern zurückgehen, die direkt vor dieser Regel stehen, um dasjenige Wort herauszufinden, das er nicht verstanden hat.
Ich würde fragen: „Wie lauten die Anweisungen?“
Wenn der Student mir diese genannt hätte, hätte ich dann immer noch die Aufgabe, mich zu vergewissern, dass er verstanden
hat, warum es gerade diese Anweisungen sind. Ich würde, nachdem er sie mir genannt hat, fragen: „Wieso?“ oder: „Was werden Sie damit anfangen?“
„Einen Studenten  damit auditieren“, könnte er sagen. Ich würde sagen: „Gut, warum diese Anweisungen?“
Aber wenn ein Student in seinem Studium noch nicht auf der Stufe angelangt ist, wo seine Materialien beinhalten, warum er diese Anweisungen gebraucht, so würde ich ihn  auch nicht danach fragen. Denn all die Daten darüber, dass man nicht auf einem höheren Niveau als dem gerade studierten überprüft, sind bei Theorie-Checkouts ebenso  strikt anzuwenden wie beim Überprüfen der praktischen Übungen und im allgemeinen Unterricht.
Ich könnte auch einen Knettisch neben meinem Examiner-Tisch haben (und ich hätte ganz bestimmt einen, wenn ich Überprüfungen geben würde, auf die all diese Daten
ebenfalls Anwendung finden), um mir von den Studenten zeigen zu lassen, dass sie die Wörter und Ideen begriffen haben.
Die Theorie-Abteilung behauptet oft: „Also, in der praktischen Abteilung kümmert man sich darum.“
Oh nein, das tut man nicht. Wenn Sie eine Theorie-Abteilung haben, die das glaubt, dann kann die praktische überhaupt nicht funktionieren.
Die praktische Abteilung geht durch die einfachen Bewegungen. Die Theorie umfasst, warum man durch die Bewegung geht.
Ich glaube nicht, dass ich Ihnen dies noch länger vorkauen muss.
Sie haben es kapiert.

DATEN ÜBER THEORIE-CHECKOUTS
Beim Überprüfen von technischen Materialien an Studenten und Mitarbeitern wurde festgestellt, dass das neue System „Die Anhebung des Standards von Ausbildung und  Prüfung“, zu langwierig ist, wenn dabei das ganze Bulletin behandelt wird.
Daher ist das System wie folgt zu verwenden:
1. Verwenden Sie nicht die alte Methode, bei der jedes Bisschen erfasst wird, zusammen mit der neuen Methode.
2. Verwenden Sie nur die neue Methode.
3. Machen Sie eine Stichprobenüberprüfung der Wörter und Materialien; versuchen Sie nicht, das ganze Material zu behandeln. Dies wird auf dieselbe Weise gemacht, wie  bei Abschlussprüfungen in Schulen: Nur ein Teil des Materials wird von der Prüfung erfasst, wobei man annimmt, dass der Student – wenn er diesen Teil beherrscht – das  ganze Material beherrscht.
4. Geben Sie einen Flunk, wenn der Student beim Versuch zu antworten eine Kommunikationsverzögerung zeigt.
Wenn der Student „Hm…äh…nun…“ sagt, dann geben Sie einen Flunk, denn er beherrscht das Material bestimmt nicht gut genug, um es verwenden zu können. (Dies gilt  nicht für Stotterer.)
5. Fahren Sie nie mit der Überprüfung eines Bulletins fort, nachdem der Student einen Fehler gemacht hat.
6. Betrachten Sie alle Materialien entweder als sternrangig oder als nullrangig. Hören Sie damit auf, 75%ige Beherrschung von Materialien zu verlangen. Mit anderen  Worten, damit ein Student einen Checkout besteht, muss er 100% richtige Antworten gegeben haben. Sind seine Antworten nur zu 75% richtig, besteht er das Checkout  nicht. Wenn Sie ein Bulletin für zu unwichtig erachten, um ein 100%iges Bestehen zu verlangen, dann verlangen Sie nur den Nachweis, dass es gelesen wurde, und  überprüfen Sie es überhaupt nicht. Mit anderen Worten: Verlangen Sie bei den Materialien, die Sie auschecken, 100% richtige Antworten, und überprüfen Sie weniger  wichtiges Material überhaupt nicht, sondern verlangen Sie nur den Nachweis, dass es gelesen wurde.

FEHLER BEI STERNRANGIGEN CHECKOUTS
1. Bei einer Kommunikationsverzögerung nicht sofort zu flunken, sondern ”vernünftig” zu werden und dem Studenten zu erlauben, mit dem Checkout fortzufahren. Dies
kommt daher, dass man den Grund für Flunks bei Kommunikationsverzögerungen nicht kennt.
2. Bei einem Studenten keine Stichprobenüberprüfung auf ein Policy Letter oder Bulletin zu machen. Dies kommt daher, dass man nicht weiss, was der Zweck von  Stichprobenüberprüfungen ist oder warum es in Ordnung ist, an einem Studenten eine Stichprobenüberprüfung
vorzunehmen.
3. Nicht zu wissen, dass Theorietraining bedeutet, den Studenten alle Wörter definieren und alle Regeln angeben zu lassen. Dieses Missverständnis kommt daher, dass  man den Zweck von Theorietraining nicht kennt.
4. Den Studenten nicht aufzufordern, mit dem Wort einen Satz zu machen, nachdem man ihn gebeten hat, das Wort mit seinen eigenen Worten zu definieren. Sie fragen  nach der Bedeutung des Wortes und nach der Verwendung des Wortes in einem selbstgebildeten Satz.
5. Nicht zu wissen, dass ein begriffsstutziger Student in der leeren Stelle direkt nach dem missverstandenen Wort festhängt, und dass man einen begriffsstutzigen  Studenten auf dieselbe Weise handhabt, wie man einen zungenfertigen Studenten handhaben würde.
6. Keine Fragen zu stellen, die eine Fähigkeit zur Anwendung der Daten verlangen, in der Annahme, dass man den Studenten, wenn man ihn zu demonstrieren auffordert,
damit auch gleich aufgefordert hätte, die Daten anzuwenden. Dies ist der wichtigste Punkt beim Geben eines Checkouts und ist der Zweck eines Checkouts. Er darf beim
Geben eines Checkouts niemals vernachlässigt werden.
7. Einen Studenten nicht zum Studieren zurückzuschicken, wenn er auf das Policy Letter oder Bulletin geflunkt wird, sondern es ihm statt dessen zu zeigen und dann mit  dem Checkout weiterzumachen. Dasselbe gilt, wenn ein Student auf ein Wort geflunkt wird und Sie ihn nur das Wort nachschauen lassen und mit dem Checkout fortfahren,  ohne ihn das Wort nachschauen und die Materialien nochmals studieren zu lassen. Dies kommt daher, dass man nicht weiss, was geschieht, wenn ein Student über ein  missverstandenes Wort hinweggeht.
Zitat
Anmerkung: Einen Studenten zum Studieren zurückzuschicken bedeutet, dass der Student seine Missverständnisse findet und klärt und die Materialien vom frühesten  aufgefundenen missverstandenen Wort an oder von Anfang an noch mal studiert. Es bedeutet volle Anwendung der Studiertechnologie.
Studenten, die die Vorgehensweise bei sternrangigen Checkouts nicht vollständig begriffen haben, haben einen oder mehrere der obigen Punkte nicht verstanden. Diese  Punkte sind alle in den Richtlinienbriefe enthalten, die am Anfang dieser Ausgabe als Bezugsmaterialien aufgeführt sind, und diese Richtlinienbriefe müssen gleichermassen  von Bodhietologenn wie von Studenten beherrscht und angewendet werden.
Nur wenn nachlässige, nicht standardgemässe Checkouts (oder überhaupt keine) gegeben werden, gibt es schlechte Ergebnisse.
Strenge, standardgemässe Checkouts sind der Weg, um die Funktionsfähigkeit der Bodhietologie zu erhalten.

DAS GEBEN VON STERNRANGIGEN CHECKOUTS
Die einzigen Bedingungen, die jemand erfüllen muss, um ein sternrangiges Checkout geben zu können, sind:
1. Er hat den Abschnitt über sternrangige Checkouts im ”Studentenhut” oder im ”Grundlegenden Studierleitfaden” studiert, und
2. er hat die Materialien studiert, auf die er ein Checkout gibt.
Optimal ist es, wenn die Person, die das Checkout gibt, selber ein sternrangiges Checkout auf die Materialien bekommen hat. Dies ist jedoch nicht obligatorisch.
Studenten geben sich gegenseitig sternrangige Checkouts. Sie werden nicht vom KursBodhietologen durchgeführt.
Die einzigen sternrangigen Checkouts, die ein Bodhietologen Studenten gibt, sind Checkouts auf die Richtlinienbriefe, die mit dem Verfahren und der Technologie von  Checkouts zu tun haben. Dies wird am Anfang und, falls nötig, zu jedem späteren Zeitpunkt gemacht, um sicherzustellen, dass seine Studenten wissen, wie Checkouts  standardgemäss und ganz exakt nach Vorschrift gegeben werden.
Der Bodhietologen beobachtet seine Studenten, wenn sie sich gegenseitig Checkouts geben.
Er achtet auf die Qualität dieser Checkouts. Wenn die Checkouts ausgezeichnet sind, lässt er die Studenten damit weitermachen. Falls eine Korrektur erforderlich ist,  händigt er dem Studenten einen ”Rosa Zettel” aus, damit dieser die entsprechenden Richtlinienbriefe über Checkouts wortklärt und nochmals studiert; dann gibt der  Bodhietologen dem Studenten auf diese Richtlinienbriefe und das Verfahren persönlich ein Checkout.

Die einzigen Materialien, die der Bodhietologen am Studenten persönlich überprüft, sind die über Checkouts.
Die Abhilfe für nicht richtig gegebene Checkouts ist Wortklären und erneutes Studieren der Materialien über Checkouts, und nicht, dass der Bodhietologen die Checkouts  aller Kursmaterialien selbst übernimmt.
Nur auf diese Weise können Sie effektive Checkouts und einen Bodhietologen haben, der ungehindert und wirksam überwachen kann.
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Achten Sie beim Studieren dieses eBuch sehr, sehr sorgfältig darauf, dass Sie niemals über ein Wort hinweggehen, das Sie nicht vollständig verstehen. Der einzige Grund warum jemand ein Studium aufgibt verwirrt oder lernunfähig wird liegt darin dass er über ein nicht verstandenes Wort oder eine nicht verstandene Redewendung hinweggegangen ist. Wenn der Stoff verwirrend wird oder Sie ihn anscheinend nicht begreifen können wird es kurz davor ein Wort geben das Sie nicht verstanden haben. Gehen Sie nicht weiter sondern gehen Sie VOR den Punkt zurück wo Sie in Schwierigkeiten gerieten finden Sie das missverstandene Wort und sehen Sie zu, dass Sie seine Definition bekommen. Am Ende des eBuches finden Sie ein Verzeichnis der Ausdrücke, die Ihnen vielleicht nicht vertraut sind, mit den Definitionen, die im Rahmen dieses eBuches zutreffen. Die Fachausdrücke der Wissenschaft sind außerdem bei ihrem ersten Auftreten im Text jeweils durch Kursivschrift hervorgehoben und entweder in einer Klammer, im Kontext oder in einer Fußnote erklärt.
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