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Neueste Beiträge

#21
Puppe https://de.wikipedia.org/wiki/Puppe

ZitatEs scheint, als hätten Sie ,,Puppe" geschrieben und Ïch habe es gelesen.
Gibt es etwas Spezielles, das Sie zu diesem Begriff wissen oder besprechen möchten?
,,Puppe" ist ein deutsches Wort, das auf Englisch mit ,,Puppe" oder ,,Marionette" übersetzt wird.
Es kann sich auf eine Spielzeugpuppe oder eine Figur beziehen, die zu Unterhaltungszwecken mit Schnüren oder mit der Hand manipuliert wird, wie in Puppenspielen.
Wenn Sie Fragen haben oder Informationen zu ,,Puppe" oder einem anderen Thema benötigen, wenden Sie sich gerne an uns!
Die beliebtesten Puppen + Ratgeber

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Was gibt es für Puppen Arten?

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    Die Handpuppe. ...

    Die Fingerpuppe. ...

    Die Sockenpuppe.


Puppet


Marionette


Substantiv
� Details ansehen
    he was little more than a puppet of his aides
    er war kaum mehr als eine Marionette seiner Helfer

ZitatPuppet ist ein Open-Source-Konfigurationsverwaltungstool, das den Prozess der Verwaltung und Bereitstellung von Software- und Systemkonfigurationen auf verschiedenen Plattformen automatisieren soll. Es ermöglicht Systemadministratoren, den gewünschten Zustand ihrer Infrastruktur deklarativ zu definieren, und Puppet kümmert sich darum, die Systeme in Übereinstimmung mit diesem gewünschten Zustand zu bringen.

    Deklarative Sprache: Puppet verwendet eine domänenspezifische Sprache (DSL), die es Administratoren ermöglicht, den gewünschten Konfigurationsstatus ihrer Systeme auszudrücken, ohne sich um die dafür erforderlichen Verfahrensschritte kümmern zu müssen. Dieses DSL ist als Puppet Language bekannt.
    Ressourcenabstraktion: Puppet modelliert die verschiedenen Komponenten einer Systemkonfiguration, wie z. B. Dateien, Pakete, Dienste, Benutzer und Gruppen, als ,,Ressourcen". Diese Ressourcen stellen die einzelnen Komponenten dar, die Puppet verwaltet.
    Katalogbasierter Ansatz: Puppet erstellt einen Katalog des gewünschten Systemstatus basierend auf dem vom Administrator bereitgestellten Konfigurationscode. Der Katalog ist eine Darstellung aller Ressourcen und ihrer gewünschten Zustände.
    Agent-Master-Architektur: Puppet folgt einem Client-Server-Modell, bei dem das verwaltete System einen Puppet-Agenten ausführt, der mit einem zentralen Puppet-Master-Server kommuniziert. Der Agent ruft den Katalog vom Master ab und wendet die Konfigurationen auf dem lokalen System an.
    Idempotenz: Puppet ist idempotent konzipiert, was bedeutet, dass die mehrfache Anwendung derselben Konfiguration zum gleichen Zustand führt. Wenn das System bereits den gewünschten Zustand erreicht, nimmt Puppet keine unnötigen Änderungen vor.
    Plattformübergreifende Unterstützung: Puppet unterstützt eine Vielzahl von Betriebssystemen und kann verschiedene Umgebungen verwalten, darunter Linux, Windows, macOS und mehr.
    Große Community und Ökosystem: Puppet verfügt über eine lebendige Community, die zur Entwicklung von Modulen und Erweiterungen beiträgt und so die Verwaltung verschiedener Arten von Anwendungen und Diensten erleichtert.

Puppet wird häufig in großen Umgebungen eingesetzt, in denen die Verwaltung mehrerer Systeme komplex und zeitaufwändig wird. Durch die Automatisierung des Konfigurationsmanagements trägt Puppet dazu bei, die Systemkonsistenz zu verbessern, menschliche Fehler zu reduzieren und die Skalierbarkeit im IT-Infrastrukturmanagement zu erleichtern. Es ist neben Alternativen wie Chef, Ansible und SaltStack eines der führenden Konfigurationsmanagement-Tools.
Marionette
Substantiv
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    er war kaum mehr als eine Marionette seiner Helfer
    Er war kaum mehr als eine Marionette seiner Helfer
Kostenlose Forschungsvorschau. ChatGPT kann ungenaue Informationen über Personen, Orte oder Fakten liefern. ChatGPT-Version vom 20. Juli

#22
Präsenz und Faszination am Esstisch: Unglaubliche Fakten zur Welt
Konversation: Ein Referat
Einleitung
Konversation ist ein grundlegender Bestandteil des menschlichen Miteinanders. Sie ermöglicht es uns, Ideen, Meinungen und Gefühle auszutauschen und ist wesentlich für die Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen. In diesem Referat werden die verschiedenen Aspekte der Konversation, ihre Bedeutung, Techniken und die Herausforderungen im Gespräch erläutert.
Was ist Konversation?
Konversation ist ein dialogischer Austausch zwischen zwei oder mehr Personen. Sie kann formal oder informell, persönlich oder virtuell stattfinden. Eine gute Konversation erfordert sowohl Sprechen als auch Zuhören und basiert auf wechselseitiger Interaktion.
Bedeutung der Konversation
    Aufbau und Pflege von Beziehungen: Regelmäßige Konversationen stärken soziale Bindungen und Freundschaften.
    Austausch von Informationen: Sie ermöglicht es, Wissen und Neuigkeiten zu teilen.
    Kulturelle Integration: Konversation fördert das Verständnis und die Integration in verschiedene kulturelle Kontexte.
    Persönliche Entwicklung: Durch Gespräche können wir neue Perspektiven gewinnen und unsere Kommunikationsfähigkeiten verbessern.
    Konfliktlösung: Durch offene und ehrliche Gespräche können Missverständnisse geklärt und Konflikte gelöst werden.
Elemente einer guten Konversation
    Aktives Zuhören: Dies bedeutet, dem Gesprächspartner volle Aufmerksamkeit zu schenken und zu zeigen, dass man interessiert ist.
    Empathie: Sich in die Lage des anderen zu versetzen und Verständnis für dessen Perspektive zu zeigen.
    Klarheit und Präzision: Gedanken klar und präzise ausdrücken, um Missverständnisse zu vermeiden.
    Respekt und Höflichkeit: Den Gesprächspartner respektvoll behandeln und höflich bleiben, auch bei Meinungsverschiedenheiten.
    Offene Fragen stellen: Fragen, die nicht mit einem einfachen Ja oder Nein beantwortet werden können, fördern den Dialog und vertiefen das Gespräch.
    Nonverbale Kommunikation: Körpersprache, Mimik und Gestik nutzen, um das gesprochene Wort zu unterstützen.
Techniken der Konversation
    Small Talk:
        Ein leichter, unverbindlicher Austausch, der oft als Einstieg in tiefere Gespräche dient.
        Themen wie das Wetter, Hobbys oder aktuelle Ereignisse sind häufige Small-Talk-Themen.
    Aktives Zuhören:
        Paraphrasieren: Die Aussagen des Gesprächspartners in eigenen Worten wiederholen, um Verständnis zu zeigen.
        Bestätigende Gesten: Nicken, Lächeln oder kurze verbale Bestätigungen wie ,,Ich verstehe" oder ,,Interessant".
    Gesprächsführung:
        Thema einführen: Neue Themen ansprechen, um das Gespräch voranzutreiben.
        Themenwechsel: Eleganter Übergang zu neuen Themen, wenn das aktuelle Thema erschöpft ist oder unangenehm wird.
    Fragen stellen:
        Offene Fragen: Fördern detaillierte Antworten und vertiefen das Gespräch.
        Geschlossene Fragen: Eignen sich für spezifische Informationen oder zur Bestätigung von Details.
Herausforderungen in der Konversation
    Missverständnisse:
        Können durch unklare Ausdrucksweise oder unterschiedliche Interpretationen entstehen.
        Lösung: Klarheit und Rückfragen, um sicherzustellen, dass alle dasselbe Verständnis haben.
    Unterschiedliche Kommunikationsstile:
        Menschen haben verschiedene Stile, die auf kulturellen, persönlichen oder situativen Faktoren basieren.
        Lösung: Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, um auf den Stil des Gesprächspartners einzugehen.
    Konflikte:
        Unterschiedliche Meinungen können zu Spannungen führen.
        Lösung: Respektvoller Umgang, Zuhören und konstruktive Lösungsansätze.
    Sprachliche Barrieren:
        Unterschiede in der Sprachkompetenz können die Kommunikation erschweren.
        Lösung: Einfache Sprache, visuelle Hilfsmittel und Geduld.
Die Rolle der digitalen Kommunikation
    Virtuelle Konversation:
        Mit der zunehmenden Digitalisierung spielen virtuelle Gespräche eine immer größere Rolle.
        Nutzung von Plattformen wie E-Mail, Social Media, Videokonferenzen und Messenger-Diensten.
    Herausforderungen der digitalen Kommunikation:
        Fehlende nonverbale Signale: Emojis und GIFs können nur begrenzt nonverbale Kommunikation ersetzen.
        Missverständnisse durch Text: Ohne Tonfall und Mimik können Nachrichten leicht missverstanden werden.
    Tipps für effektive digitale Kommunikation:
        Klare und präzise Formulierungen.
        Nutzung von Videoanrufen, wenn möglich, um nonverbale Signale zu vermitteln.
        Regelmäßige Überprüfung des Verständnisses durch Nachfragen und Bestätigen.
Tipps für eine gelungene Konversation
    Vorbereitung: Informieren Sie sich über mögliche Gesprächsthemen und den Gesprächspartner.
    Interesse zeigen: Seien Sie neugierig und zeigen Sie echtes Interesse an den Ansichten und Geschichten des Gesprächspartners.
    Selbstbewusstsein: Sprechen Sie selbstbewusst und stehen Sie zu Ihren Meinungen, ohne dominant zu wirken.
    Flexibilität: Seien Sie bereit, den Gesprächsverlauf zu ändern und sich neuen Themen anzupassen.
    Geduld: Lassen Sie Ihrem Gesprächspartner Zeit zum Nachdenken und Antworten.
Fazit
Konversation ist eine essenzielle Fähigkeit, die unser tägliches Leben bereichert. Sie fördert den Austausch von Informationen, den Aufbau von Beziehungen und die persönliche Entwicklung. Durch das Beherrschen der Techniken und das Bewältigen der Herausforderungen der Konversation können wir unsere Kommunikationsfähigkeiten verbessern und erfolgreichere und erfüllendere Interaktionen führen. In einer zunehmend vernetzten Welt bleibt die Kunst der guten Konversation von unschätzbarem Wert.

Einleitung
Es gibt Momente bei einem Essen, sei es mit Freunden oder Familie, wo das Gespräch eine Pause einlegt und das Thema auf ,,Kultur", ,,Kunst" oder ,,die Welt" fällt. Um in solchen Situationen souverän und kultiviert zu wirken, braucht man nur ein paar faszinierende Fakten in der Hinterhand. Mit der richtigen Präsenz und einigen gut gewählten Fakten kann man jedes Gespräch beleben und sich als gut informierter und kultivierter Gesprächspartner präsentieren.
Präsenz aufbauen: Die 4-Schritt-Technik
    Lippen schürzen (Schmollmund): Diese subtile Geste signalisiert Nachdenklichkeit und Konzentration.
    Eine Augenbraue hochziehen: Dies erzeugt eine Aura der Faszination und zeigt Interesse.
    Getränk anheben und kurz im Glas kreisen lassen: Dies unterstreicht Ihre Kultiviertheit.
    Leicht im Stuhl zurücklehnen: Zeigt Selbstsicherheit und Zufriedenheit.
Kategorie 1: Natur
    Der Marianengraben ist mit 11.034 m der tiefste Punkt der Erde. Diese Tiefe ist fast 7 Meilen!
    Der Nil ist der längste Fluss der Welt mit 6.853 km und durchfließt 11 Länder.
    Hummer produzieren ein Enzym, das ihre Zellen repariert und ihrer DNA hilft, sich unbegrenzt zu replizieren.
    Der Baikalsee in Sibirien ist der tiefste Süßwassersee der Welt mit einer Tiefe von 1.620 m.
    Ananas brauchen zwei Jahre, um zu wachsen.
    Akazienbäume in Afrika kommunizieren durch Gase, um sich vor hungrigen Tieren zu schützen.
    Die Niagarafälle frieren nie.
    Die Pyramiden von Gizeh bestehen aus 2,3 Millionen Kalkstein- und Granitblöcken, die jeweils 2,5 Tonnen wiegen.
    Die Chinesische Mauer ist über 5.000 Meilen lang. Ein Spaziergang entlang der gesamten Mauer würde etwa 18 Monate dauern.
Kategorie 2: Geschichte
    Belize hat die farbenprächtigste Nationalflagge mit 12 Farben.
    Der erste Handyanruf wurde am 3. April 1973 in New York City getätigt.
    Buzz Aldrin, der zweite Mensch auf dem Mond, pinkelte sich beim Ausstieg auf die Mondoberfläche ein.
    Im alten Ägypten wurde das Wort für ,,Katze" als ,,mew" oder ,,miau" ausgesprochen.
    Die amerikanische Revolution (1765-1783) fand vor der französischen Revolution (1789-1799) statt.
    Der Anglo-Sansibar-Krieg von 1896 war der kürzeste Krieg der Geschichte und dauerte nur 38 Minuten.
    Die Druckerpresse wurde um 1440 von Gutenberg erfunden und revolutionierte die Verbreitung von Wissen.
    Das Mongolenreich war das größte zusammenhängende Landreich in der Geschichte.
    Ägypten gilt als das älteste Land der Welt, das bis ins Jahr 3100 v. Chr. zurückreicht.
    Tim Berners-Lee schuf 1990 den allerersten Webbrowser und nannte ihn World Wide Web.
Kategorie 3: Kunst & Kultur
    2019 wurde auf der indonesischen Insel Sulawesi das älteste bekannte Kunstwerk der Welt entdeckt, es ist 44.000 Jahre alt.
    Der Name "Sandwich" stammt von einem Aristokraten aus dem 18. Jahrhundert, dem 4. Earl of Sandwich.
    9310 Tweets werden jede Sekunde verschickt.
    "Salvator Mundi" von Leonardo da Vinci ist das teuerste Gemälde der Welt und hat einen Wert von 450,3 Mio. Dollar.
    Frankreich ist das meistbesuchte Land der Welt mit 90 Millionen Besuchern im Jahr 2018.
    92% der weltweiten Währung ist digital.
    "Avatar" ist der umsatzstärkste Film aller Zeiten mit über 2,9 Mrd. US-Dollar Einnahmen.
    Microsoft löste Anfang 2024 Apple als das reichste Unternehmen der Welt ab.
    Die "Statue of Unity" in der chinesischen Provinz Henan ist mit 182 m die höchste der Welt, während die Freiheitsstatue lediglich 93 m hoch ist.
    Brasilien hat mit mehr als 50.000 Baum- und Pflanzenarten die größte Artenvielfalt aller Länder der Erde.
Kategorie 4: Menschen & Länder
    Tränen verraten den Grund des Weinens: Freudentränen kommen aus dem rechten Auge, Schmerztränen aus dem linken.
    2019 wurde in Großbritannien erstmals mehr Strom aus erneuerbaren Energien als aus fossilen Brennstoffen erzeugt. Norwegen bezieht 0% Strom aus Kohle, und Deutschland hat in den letzten zehn Jahren pro Person 1 kW an erneuerbarer Leistung installiert.
    Ludwig XIV. von Frankreich regierte 72 Jahre und 110 Tage lang.
    Marie Curie war die erste Person, die zwei Nobelpreise erhielt – einen für Physik 1903 und einen für Chemie 1911.
    König Heinrich VIII. von England hatte Diener, die ,,Grooms of Stool" genannt wurden und ihn nach dem Toilettengang säuberten.
    0,5% der männlichen Bevölkerung stammen von Dschingis Khan ab. Rund 16 Millionen Männer teilen ein Y-Chromosom mit ihm.
    Island, die Färöer-Inseln und die Isle of Man beanspruchen alle das älteste Parlament der Geschichte.
    Russland ist mit 815 Millionen Hektar das waldreichste Land der Welt.
    China ist mit rund 1,4 Milliarden Menschen das bevölkerungsreichste Land der Welt.
    Malala Yousafzai ist die jüngste Friedensnobelpreisträgerin, die 2014 im Alter von 17 Jahren ausgezeichnet wurde.
Kategorie 5: "No way! Echt jetzt?"
    Sonnenuntergänge entstehen durch die Streuung von Licht in der Atmosphäre.
    Moleküle und Partikel in der Atmosphäre streuen kurzwellige Farben wie Violett und Blau, sodass wir Gelb und Orange sehen.
    Die Tristan da Cunha Inseln im südlichen Atlantik sind der abgelegenste bewohnte Ort der Welt, 2.434 km von St. Helena entfernt.
    Bei einer Google-Suche werden 1.000 Computer eingesetzt, um die Antwort in 0,2 Sekunden zu finden.
    Über 5 Milliarden Menschen nutzen das Internet (Stand 2023).
    Das Durchschnittsalter der Weltbevölkerung liegt bei etwa 30 Jahren (Stand 2019).
    Wir produzieren genug Lebensmittel, um alle Menschen auf der Erde zu ernähren; das Problem liegt in der Verteilung.
    2010 schätzte Google, dass es etwa 130.000.000 Bücher auf der Welt gibt.
    Das Gebrüll eines Tigers kann man bis zu zwei Meilen weit hören.
    Die Erde ist 147,2 Millionen Kilometer von der Sonne entfernt und etwa 4,5 Milliarden Jahre alt.
Schlussgedanken
Mit diesen Fakten und der richtigen Körpersprache können Sie bei Ihrem nächsten Essen mühelos Präsenz zeigen und das Gespräch mit faszinierenden Informationen beleben. Denken Sie daran, dass das Wissen und die Art, wie Sie es präsentieren, Sie als kultivierten und interessanten Gesprächspartner auszeichnen.

Konversation vs. Kommunikation: Ein Referat
Einleitung
Konversation und Kommunikation sind zwei Begriffe, die oft synonym verwendet werden, aber unterschiedliche Bedeutungen und Anwendungen haben. Beide sind essenziell für das menschliche Zusammenleben und die zwischenmenschliche Interaktion. In diesem Referat werden die Unterschiede, Gemeinsamkeiten und die jeweilige Bedeutung von Konversation und Kommunikation erläutert.
Definitionen
Kommunikation ist ein umfassender Begriff, der den gesamten Prozess des Sendens und Empfangens von Nachrichten umfasst. Sie kann verbal, nonverbal, schriftlich oder visuell sein und findet in verschiedenen Kontexten statt, wie interpersonell, gruppenbezogen, öffentlich und massenmedial.
Konversation ist eine spezifische Form der Kommunikation. Sie bezieht sich auf den dialogischen Austausch zwischen zwei oder mehr Personen, der oft informell und spontan ist. Konversation ist eine soziale Interaktion, die meist verbal und face-to-face stattfindet.
Unterschiede zwischen Konversation und Kommunikation
    Umfang:
        Kommunikation: Umfasst alle Formen des Nachrichtenaustauschs, einschließlich nonverbaler, schriftlicher und visueller Mittel.
        Konversation: Begrenzt sich auf den verbalen Austausch zwischen Personen in einem dialogischen Format.
    Formalität:
        Kommunikation: Kann sowohl formal (z.B. Geschäftsbriefe, Präsentationen) als auch informell (z.B. persönliche Gespräche, Chats) sein.
        Konversation: Ist überwiegend informell und findet häufig in persönlichen oder sozialen Kontexten statt.
    Ziel:
        Kommunikation: Kann verschiedene Ziele haben, einschließlich Informationsaustausch, Überzeugung, Motivation und Unterhaltung.
        Konversation: Zielt hauptsächlich auf den sozialen Austausch, das Kennenlernen und die Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen ab.
    Kontext:
        Kommunikation: Findet in vielfältigen Kontexten statt, darunter interpersonell, intrapersonell, gruppenbezogen, öffentlich und massenmedial.
        Konversation: Ist typischerweise interpersonell und geschieht meist in face-to-face oder direkten Interaktionen.
Gemeinsamkeiten von Konversation und Kommunikation
    Interaktion: Beide beinhalten den Austausch von Nachrichten zwischen Sendern und Empfängern.
    Kulturelle Prägung: Sowohl Kommunikation als auch Konversation sind stark von kulturellen Normen und Werten beeinflusst.
    Bedeutung für Beziehungen: Beide sind entscheidend für den Aufbau und die Pflege von zwischenmenschlichen Beziehungen.
    Feedback: In beiden Fällen ist Feedback ein wichtiger Bestandteil, der den Austausch von Informationen und die Verständigung erleichtert.
Bedeutung von Kommunikation
    Informationsaustausch: Kommunikation ermöglicht die Weitergabe von Wissen und Informationen, was für die individuelle und gesellschaftliche Entwicklung unerlässlich ist.
    Entscheidungsfindung: Sie unterstützt die Entscheidungsfindung in persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Kontexten.
    Konfliktlösung: Durch effektive Kommunikation können Missverständnisse geklärt und Konflikte gelöst werden.
    Kulturelle Integration: Kommunikation ist essenziell für das Verständnis und die Integration unterschiedlicher Kulturen.
Bedeutung der Konversation
    Sozialer Austausch: Konversation fördert den sozialen Austausch und das Kennenlernen von Menschen.
    Beziehungsaufbau: Sie ist entscheidend für den Aufbau und die Pflege von persönlichen Beziehungen.
    Entspannung und Unterhaltung: Konversation bietet eine Möglichkeit zur Entspannung und Unterhaltung im Alltag.
    Selbstoffenbarung: In Konversationen teilen Menschen persönliche Gedanken und Gefühle, was das gegenseitige Verständnis fördert.
Techniken für effektive Kommunikation
    Aktives Zuhören: Volle Aufmerksamkeit schenken, Interesse zeigen und Feedback geben.
    Klarheit und Präzision: Gedanken klar und präzise ausdrücken, um Missverständnisse zu vermeiden.
    Empathie: Verständnis für die Perspektive des anderen zeigen.
    Nonverbale Kommunikation: Körpersprache, Mimik und Gestik nutzen, um das gesprochene Wort zu unterstützen.
Techniken für eine gelungene Konversation
    Offene Fragen stellen: Fragen, die nicht mit einem einfachen Ja oder Nein beantwortet werden können, fördern den Dialog.
    Small Talk: Leichter, unverbindlicher Austausch als Einstieg in tiefere Gespräche.
    Themenwechsel: Eleganter Übergang zu neuen Themen, wenn das aktuelle Thema erschöpft ist oder unangenehm wird.
    Humor: Humorvolle Bemerkungen können die Atmosphäre auflockern und das Gespräch angenehmer gestalten.

Herausforderungen und Lösungen
Kommunikation:
    Missverständnisse: Können durch unklare Ausdrucksweise entstehen. Lösung: Klarheit und Rückfragen.
    Kulturelle Barrieren: Unterschiedliche kulturelle Hintergründe können die Verständigung erschweren. Lösung: Kulturelle Sensibilität und Offenheit.
Konversation:
    Unterschiedliche Kommunikationsstile: Können zu Missverständnissen führen. Lösung: Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.
    Sprachliche Barrieren: Unterschiede in der Sprachkompetenz können die Kommunikation behindern. Lösung: Einfache Sprache und Geduld.
Fazit
Konversation und Kommunikation sind beide essenzielle Elemente der menschlichen Interaktion, die sich in Umfang, Formalität und Ziel unterscheiden. Kommunikation umfasst den gesamten Prozess des Nachrichtenaustauschs in verschiedenen Kontexten, während Konversation eine spezifische, meist informelle Form des verbalen Austauschs ist. Beide tragen zur Entwicklung und Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen bei und sind entscheidend für das soziale Miteinander. Das Verständnis und die Beherrschung beider Formen der Interaktion sind für persönliche und berufliche Erfolge sowie für ein harmonisches Zusammenleben von großer Bedeutung.

Die Bedeutung der Körpersprache: Ein Referat
Einleitung
Die Körpersprache spielt eine entscheidende Rolle in der menschlichen Kommunikation. Sie umfasst alle nonverbalen Signale, die wir bewusst oder unbewusst senden, wie Gestik, Mimik, Körperhaltung und Blickkontakt. Diese Signale ergänzen und verstärken unsere verbale Kommunikation und können oft mehr über unsere wahren Gefühle und Absichten verraten als Worte.

Körpersprache umfasst alle physischen Bewegungen und Ausdrucksformen, die eine Person nutzt, um Informationen zu übermitteln. Dazu gehören:
    Gestik: Bewegungen der Hände und Arme, die bestimmte Bedeutungen vermitteln können.
    Mimik: Gesichtsausdrücke, die Emotionen wie Freude, Trauer, Wut oder Überraschung ausdrücken.
    Körperhaltung: Die Art und Weise, wie wir stehen oder sitzen, was oft unser Selbstvertrauen oder unsere Nervosität zeigt.
    Blickkontakt: Die Art und Dauer des Augenkontakts, die Interesse, Aufmerksamkeit oder sogar Dominanz signalisieren kann.
    Berührung: Physische Interaktionen, die Nähe, Fürsorge oder auch Unbehagen ausdrücken können.

Warum ist Körpersprache wichtig?
    Ergänzt die verbale Kommunikation: Körpersprache verstärkt und ergänzt das gesprochene Wort, indem sie zusätzliche Informationen und emotionale Nuancen vermittelt.
    Verständnis und Empathie: Sie hilft uns, die Gefühle und Absichten anderer besser zu verstehen und empathisch zu reagieren.
    Vertrauen und Glaubwürdigkeit: Positive Körpersprache kann Vertrauen aufbauen und Glaubwürdigkeit erhöhen, während negative Körpersprache das Gegenteil bewirken kann.
    Nonverbale Hinweise: Oft kommunizieren Menschen unbewusst durch ihre Körpersprache, was uns ermöglicht, unausgesprochene Gefühle oder Unsicherheiten zu erkennen.
Arten von Körpersprache und ihre Bedeutung
    Offene und geschlossene Gesten:
        Offene Gesten: Zeigen Offenheit, Ehrlichkeit und Bereitschaft zur Kommunikation (z.B. offene Handflächen).
        Geschlossene Gesten: Signalisieren Abwehr, Unbehagen oder Zurückhaltung (z.B. verschränkte Arme).
    Mimik:
        Lächeln: Zeigt Freundlichkeit und Zustimmung.
        Stirnrunzeln: Deutet auf Sorge oder Missbilligung hin.
    Körperhaltung:
        Aufrechte Haltung: Zeigt Selbstbewusstsein und Interesse.
        Gekrümmte Haltung: Kann Unsicherheit oder Desinteresse signalisieren.
    Blickkontakt:
        Direkter Blickkontakt: Zeigt Interesse und Selbstbewusstsein.
        Vermeidung von Blickkontakt: Kann auf Unsicherheit oder Unbehagen hinweisen.
    Berührung:
        Leichte Berührungen: Drücken Nähe und Fürsorge aus.
        Vermeidung von Berührungen: Kann Distanz oder Unbehagen signalisieren.
Die Rolle der Körpersprache in verschiedenen Kontexten
    Im Berufsleben:
        Vorstellungsgespräche: Positive Körpersprache kann den ersten Eindruck stark beeinflussen.
        Präsentationen: Selbstbewusste Körpersprache verstärkt die Wirkung des gesprochenen Wortes.
    In persönlichen Beziehungen:
        Partnerschaften: Nonverbale Signale sind entscheidend für das Verständnis und die Harmonie in einer Beziehung.
        Freundschaften: Körpersprache hilft, Nähe und Vertrauen zu fördern.
    Interkulturelle Kommunikation:
        Kulturelle Unterschiede: Die Bedeutung von Körpersprache kann in verschiedenen Kulturen unterschiedlich sein. Was in einer Kultur als positiv empfunden wird, kann in einer anderen als negativ interpretiert werden.
Tipps für eine positive Körpersprache
    Bewusste Kontrolle: Seien Sie sich Ihrer Körpersprache bewusst und kontrollieren Sie sie bewusst, um positive Signale zu senden.
    Spiegeln: Passen Sie Ihre Körpersprache der Ihres Gesprächspartners an, um Rapport und Sympathie zu erzeugen.
    Übung: Üben Sie vor dem Spiegel oder mit Freunden, um Ihre Körpersprache zu verbessern.
    Achtsamkeit: Achten Sie auf die Körpersprache anderer, um besser auf deren Bedürfnisse und Gefühle eingehen zu können.
Fazit
Körpersprache ist ein mächtiges Werkzeug der Kommunikation, das weit über Worte hinausgeht. Indem wir unsere eigenen nonverbalen Signale bewusst einsetzen und die Körpersprache anderer richtig interpretieren, können wir effektiver und empathischer kommunizieren. In einer Welt, in der der erste Eindruck oft zählt, ist die Beherrschung der Körpersprache ein entscheidender Vorteil in sozialen, beruflichen und persönlichen Kontexten.
#23
Phänomen ,,Concept Creep"
Wörter, die schleichen und wandern
Aus einem aufgeklappten Buch lösen sich Buchstaben und fliegen in die Luft.
Sprache lebt: Wörter und Begriffe können im Laufe der Zeit ihre Bedeutung verändern.

Was ist Concept Creep in der Psychologie?
Der Begriff Concept Creep wurde erstmals von Haslam beschrieben und bezeichnet die allmähliche Ausweitung der Bedeutung von schadensbezogenen Konzepten . Haslam argumentierte, dass mehrere prominente psychologische Konzepte einen Prozess der semantischen Inflation durchlaufen hätten, wodurch sie sich auf ein immer breiteres Spektrum von Phänomenen bezogen.
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Konzept-Creep ist der Prozess, bei dem schadensbezogene Themen eine semantische Erweiterung erfahren, um Themen einzuschließen, die ursprünglich nicht unter dieser Bezeichnung zu verstehen waren. Es wurde erstmals 2016 von Nick Haslam identifiziert, der seine Auswirkungen auf die Konzepte Missbrauch, Mobbing, Trauma, psychische Störung, Sucht und Vorurteile identifizierte. Andere haben seine Auswirkungen auf Begriffe wie ,,Gaslicht" und ,,emotionale Arbeit" identifiziert. Das Phänomen kann mit dem Konzept der Übertreibung in Verbindung gebracht werden.
Es wurde kritisiert, dass es die Menschen sensibler für Schäden macht und das Denken und Verständnis der Menschen für solche Begriffe verwischt, indem es zu viele Dinge in eine Kategorie einordnet, die nicht in eine Kategorie gehören, und indem es die Klarheit und Spezifität eines Begriffs verliert.
Obwohl sich die anfängliche Forschung zum Thema Concept Creep auf Konzepte konzentrierte, die für die Ideologie der politischen Linken von zentraler Bedeutung sind, haben Psychologen auch Beweise dafür gefunden, dass Menschen, die sich mit der politischen Rechten identifizieren, umfassendere Interpretationen von Konzepten haben, die für ihre eigene Ideologie von zentraler Bedeutung sind (z. B. sexuelle Abweichung, persönliche Verantwortung und Terrorismus).
Laut Haslam gibt es zwei Erklärungen dafür, warum Concept Creep zu einer größeren Sensibilität gegenüber Schäden tendiert: Die erste ist, dass ,,genauso wie erfolgreiche Arten ihr Territorium vergrößern, in neue Lebensräume eindringen und sich an diese anpassen, auch erfolgreiche Konzepte und Disziplinen ihren Bereich in neue semantische Nischen ausdehnen" und die zweite ist, dass ,,die Psychologie eine Rolle in der liberalen Agenda der Sensibilität gegenüber Schäden und der Reaktionsfähigkeit gegenüber Geschädigten gespielt hat ... und ihr erhöhter Fokus auf negative Phänomene ... war symptomatisch für den Erfolg dieser sozialen Agenda."

Bin ich ein Creep?
Eine Person, die als ,,Creep" bezeichnet wird, wird also als unheimlicher Typ gesehen. Meist ist der Ausdruck negativ behaftet und wird abwertend eingesetzt. Ein ,,Creep" ist also zum Beispiel ein ,,Widerling" ist, der einem nicht geheuer ist. Auch aufdringliche Menschen werden ,,Creeps" genannt.
Manchmal finden Begriffe aus der Psychologie ihren Weg in den allgemeinen Sprachgebrauch und ändern dabei ihre Bedeutung – oder weiten sie aus. Das Phänomen wird als ,,Concept Creep" beschrieben und kann positive wie auch negative Folgen haben.
Trauma, Gewalt oder Sucht – Beispiele für Begriffe, die laut Kritikern zunehmend inflationär gebraucht werden. Belegen lässt sich das Phänomen unter anderem für das Wörtchen ,,toxisch": Im digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS), das das Vorkommen von Begriffen statistisch erfasst, geht die Kurve für ,,toxisch" ab dem Jahr 2016 steil nach oben. Seither hat sich die Häufigkeit allein in Printmedien verdoppelt.
War es ursprünglich eine Bezeichnung für giftige Substanzen, hat es sich inzwischen auch für die Beschreibung sozialer Verhältnisse und Verhaltensweisen etabliert, von ,,toxischer Männlichkeit" oder ,,toxischen Beziehungen" ist die Rede. Der australische Psychologe Nick Haslam hat für diese Entwicklung 2016 die Bezeichnung ,,Concept Creep" geprägt. Frei übersetzt geht es um ,,schleichende" oder ,,kriechende Begriffe".
Inhalt
    Was ist ,,Concept Creep"?
    Welche Folgen hat dieses Phänomen?
    Warum können Wortbedeutungen wandern?
    Warum trifft man so häufig auf das Phänomen?
    Wie sollte man mit ,,Concept Creep" umgehen?
Was ist ,,Concept Creep"?
Concept Creep umschreibt das Phänomen, dass Begriffe aus der Psychologie und Therapie ihren Weg in den allgemeinen Sprachgebrauch finden und dabei ihre Bedeutung verändern. Vorrangig tun das Begriffe, die negative Phänomene beschreiben, bei denen jemand zu Schaden kommt – neben den eingangs genannten etwa ,,Missbrauch" oder auch ,,Mobbing".
Der Psychologe Nick Haslam beobachtet eine Ausdehnung solcher Begriffe in zwei Richtungen, ,,horizontal" und ,,vertikal": Horizontal dringen sie in vormals fremde Anwendungsbereiche vor. Vertikal erfassen sie im selben Bereich auch leichtere Fälle. Bei manchen Begriffen passiert beides.
Konzept-Creep ist der Prozess, bei dem schadensbezogene Themen eine semantische Erweiterung erfahren, um Themen einzuschließen, die ursprünglich nicht unter dieser Bezeichnung zu verstehen waren.Es wurde erstmals 2016 von Nick Haslam identifiziert, der seine Auswirkungen auf die Konzepte Missbrauch, Mobbing, Trauma, psychische Störung, Sucht und Vorurteile identifizierte. Andere haben seine Auswirkungen auf Begriffe wie ,,Gaslicht" und ,,emotionale Arbeit" identifiziert. Das Phänomen kann mit dem Konzept der Übertreibung in Verbindung gebracht werden.
Es wurde kritisiert, dass es die Menschen sensibler für Schäden macht und das Denken und Verständnis der Menschen für solche Begriffe verwischt, indem es zu viele Dinge in eine Kategorie einordnet, die nicht in eine Kategorie gehören, und indem es die Klarheit und Spezifität eines Begriffs verliert.
Obwohl sich die anfängliche Forschung zum Thema Concept Creep auf Konzepte konzentrierte, die für die Ideologie der politischen Linken von zentraler Bedeutung sind, haben Psychologen auch Beweise dafür gefunden, dass Menschen, die sich mit der politischen Rechten identifizieren, umfassendere Interpretationen von Konzepten haben, die für ihre eigene Ideologie von zentraler Bedeutung sind (z. B. sexuelle Abweichung, persönliche Verantwortung und Terrorismus).
Laut Haslam gibt es zwei Erklärungen dafür, warum Concept Creep zu einer größeren Sensibilität gegenüber Schäden tendiert: Die erste ist, dass ,,genauso wie erfolgreiche Arten ihr Territorium vergrößern, in neue Lebensräume eindringen und sich an diese anpassen, auch erfolgreiche Konzepte und Disziplinen ihren Bereich in neue semantische Nischen ausdehnen" und die zweite ist, dass ,,die Psychologie eine Rolle in der liberalen Agenda der Sensibilität gegenüber Schäden und der Reaktionsfähigkeit gegenüber Geschädigten gespielt hat ... und ihr erhöhter Fokus auf negative Phänomene ... war symptomatisch für den Erfolg dieser sozialen Agenda."
Ein Beispiel dafür ist der Begriff ,,Trauma": Haslams Analyse von Diagnose-Handbüchern zufolge haben sich die Kriterien dafür seit den 1980er-Jahren stark vertikal ausgeweitet. Vor einigen Jahrzehnten konnte demnach als Auslöser für eine psychische Traumatisierung nur ein ,,Ereignis außerhalb der alltäglichen menschlichen Erfahrung" gelten, wie etwa ein Kriegseinsatz.
Individuell und kollektiv
In jüngerer Zeit dagegen werden auch – vergleichsweise – weniger schwerwiegende Ereignisse berücksichtigt, wie etwa Untreue, Verlust eines geliebten Menschen oder sexuelle Belästigung.
Zugleich sei der Begriff – horizontal – aus dem Bereich der individuellen Psyche hinübergewandert in die Beschreibung kollektiver Erfahrungen, so Haslam – es wird von kollektiven, kulturellen oder historischen Traumata gesprochen. Andere Kritikerinnen der Ausweitung des Trauma-Begriffs verweisen auch auf die Rede vom ,,nationalen Trauma", etwa nach Terroranschlägen.
Welche Folgen hat das?
Der Psychologe Nick Haslam stellt fest, dass der Trauma-Begriff heute ,,viel breiter und vor allem viel subjektiver gefasst" sei als noch vor 30 Jahren. Das mache es schwieriger, klare Kriterien für seine Anwendung zu finden.
Was Haslam für den Trauma-Begriff feststellt, beobachten Kritikerinnen bei der Ausdehnung von Begriffen insgesamt: Diese Entwicklung könne zu einer Verwässerung oder Verharmlosung führen, weil die sprachliche Unterscheidung zwischen unterschiedlich schweren Erfahrungen unterlaufen werde, heißt es. Wenn jede Irritation gleich als Trauma, jeder unangebrachte Witz als Gewalt gilt, entwerte das den Begriff für die Benennung schwerwiegenderer Fälle.
Illustration: Mann mit Angstzuständen berührt seinen Kopf. Um ihn herum eine rote Wolke und ein Hand, die mit dem Finger auf ihn zeigt.
Inflation des Traumabegriffs
Verloren in der Rückschau
Auf einen weiteren Punkt macht der Philosoph Philipp Hübl in seinem Buch ,,Moralspektakel" aufmerksam: ,,Natürlich hat niemand ein Patentrecht auf Begriffe. Man kann sie so weit oder eng fassen, wie man will. Doch die oft unbemerkte Erweiterung suggeriert vielen, die Welt habe sich verschlechtert, obwohl nur die Begriffe erweitert wurden."
Außerdem führe die Entgrenzung von Begriffen zu einer um sich greifenden Pathologisierung: Verhaltensweisen, die vormals bloß als unangenehm oder anstrengend oder schlicht anders wahrgenommen wurden, lassen sich plötzlich als krankhaft umdefinieren – etwa wenn jemand, der gern und viel arbeitet, als ,,Workaholic" bezeichnet wird.
Andererseits kann die Ausdehnung von Begriffen aber auch als Begleiterscheinung und Triebfeder einer begrüßenswerten gesellschaftlichen Sensibilisierung verstanden werden, betont die Publizistin und Philosophin Andrea Roedig. Denn die erweiterten Begriffe machten Fälle von menschlichem Leiden sichtbar, die vor einigen Jahren vielleicht noch unsichtbar geblieben wären.
So könne etwa der Begriff ,,toxisch" manipulatives Verhalten in Beziehungen ans Licht bringen; und der Begriff der ,,psychischen Gewalt" schaffe ein Vokabular für Verletzungen, die schwerer zu erkennen seien als körperliche Wunden.
Warum Wortbedeutungen wandern können
Wieso können Begriffe überhaupt wandern, warum lassen sie sich von einem Kontext in einen anderen transferieren? Das liege an der metaphorischen Verfasstheit von Sprache, erklärt Andrea Roedig: ,,Die meisten Begriffe beruhen ursprünglich auf sinnlichen Erfahrungen und bildlichen Eindrücken, die sich über Analogie, also Ähnlichkeit, auch in andere Bedeutungskontexte übertragen lassen."
Das Wort Trauma etwa bedeutete im Altgriechischen ursprünglich ,,Wunde" im Sinne einer rein körperlichen Verletzung. Im deutschen Sprachgebrauch entspricht dieser Verwendung etwa das ,,Schädel-Hirn-Trauma".
Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde der Begriff dann mehr und mehr als Metapher auch für seelische Verletzungen verwendet, vorangetrieben nicht zuletzt durch die Psychoanalyse. Dass sich der Bedeutungsgehalt und die Definition von Begriffen wandeln, ist also nichts per se Neues.
Warum trifft man so häufig auf dieses Phänomen?
Die Bedeutung von sprachlichen Ausdrücken ist immer schon einem Wandel unterworfen, wie Andrea Roedig unterstreicht: ,,Begriffe haben Konjunkturen und auch eine Halbwertszeit, nach der ihre Nützlichkeit und Erklärungskraft wieder abnimmt."
Angetrieben werden solche sprachlichen Moden vermutlich durch einen psychologischen Effekt, den Philipp Hübl in seinem Buch folgendermaßen beschreibt: ,,Wenn wir stärker auf etwas achten, zum Beispiel auf Gefahren oder Aggressionen, dehnen wir dadurch unsere Begriffe aus." Hübl macht das anhand einer Reihe psychologischer Experimente deutlich:
,,In einer Variante sehen Versuchspersonen unterschiedliche Gesichter auf einem Bildschirm, die sie auf einer Skala zwischen ,sehr bedrohlich' und ,gar nicht bedrohlich' einordnen sollen. Bei jedem Durchlauf geben sie dieselben Einschätzungen. Doch sobald die Probanden immer weniger bedrohliche Gesichter zu sehen bekommen, passiert etwas Merkwürdiges. Plötzlich ordnen sie auch bisher harmlose Gesichter als ,bedrohlich' ein."
Auf einer verrosteten Metallwand ist ein Hinweiszeichen für Mann gesprayt. Es könnte ein Toiletten-Hinweis sein.
Toxische Männlichkeit
Der gleiche Effekt trete auch in der Wissenschaft auf, so Hübl: ,,Begriffserweiterungen lassen sich in Handbüchern der Medizin, in Broschüren von Antidiskriminierungsstellen oder in Forschungsprojekten zur Menschenfeindlichkeit nachweisen." Und zwar, so Hübl, weil die entsprechenden Forschungsrichtungen sich auf bestimmte – relativ gesehen seltene – Phänomene fokussieren, stärker auf sie achten.
Die Eigenlogik der sozialen Medien
Dass sich die Ausweitung von Begriffen in den letzten Jahren und Jahrzehnten beschleunigt zu haben scheint, könnte aber, folgt man Hübl, auch mit der Eigenlogik sozialer Medien zu tun haben und Teil einer – bewussten oder unbewussten – Strategie sein. Denn durch ein möglichst weites Verständnis von Mobbing, Missbrauch oder ,,Mikro-Aggressionen" können immer mehr Menschen und Gruppen sich als Opfer entsprechender Schädigungen ausweisen und dabei moralische Statusgewinne einfahren.
Zugleich kann der Vorwurf entsprechender Schädigungen gegen politische Gegner ins Feld geführt werden. Wohlgemerkt findet sich diese Strategie auf allen Seiten, wie Hübl betont – also im linken wie im rechten politischen Spektrum.
Wie damit umgehen?
,,Begriffe beschreiben und sie erschaffen die Welt, in der wir leben", betont Andrea Roedig. Umso mehr plädiert Roedig für ein bewussteres Sprechen: ,,Sensibilisierung ist durchaus als Kulturleistung zu verstehen – und Worte helfen dabei. Unerlässlich dafür ist aber ein aufgeklärter und kritischer Umgang mit Sprache. Präzise zu formulieren hilft. Und manchmal ist es nötig, nach neuen und auch weniger dramatischen Begriffen zu suchen."

Concept Creep beschreibt ein Phänomen, bei dem die Definition oder Bedeutung eines Begriffs oder Konzepts im Laufe der Zeit immer weiter ausgedehnt wird. Dies führt oft dazu, dass der Begriff mehr und mehr Bereiche umfasst oder in unterschiedlichen Kontexten verwendet wird, als ursprünglich vorgesehen. Das Konzept wird insbesondere in den Sozialwissenschaften, Psychologie und Politik diskutiert und ist auch in anderen Bereichen wie Recht und Medienbeobachtung relevant.

Hier ist ein detaillierter Überblick über das Phänomen ,,Concept Creep":
Concept Creep: Ein Überblick
1. Einführung
Der Begriff ,,Concept Creep" beschreibt die Tendenz, dass Konzepte und Begriffe im Laufe der Zeit an Bedeutung und Reichweite gewinnen, indem sie zunehmend unterschiedliche oder breitere Aspekte abdecken. Dies kann zu einer Erweiterung oder Verschiebung der ursprünglichen Definition führen, was sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt.
2. Merkmale von Concept Creep
2.1. Erweiterung der Definition
    Veränderung des Begriffs: Die ursprüngliche Definition eines Begriffs wird zunehmend vager oder umfassender, sodass der Begriff auf immer mehr Situationen oder Phänomene anwendbar wird.
    Beispiele: Der Begriff ,,Trauma" hat sich von einer spezifischen psychischen Reaktion auf extreme Ereignisse zu einer breiteren Definition entwickelt, die auch alltägliche Stresssituationen und weniger extreme Erfahrungen umfassen kann.
2.2. Anpassung an neue Kontexte
    Anpassungsfähigkeit: Begriffe werden oft an neue soziale, kulturelle oder wissenschaftliche Kontexte angepasst, was zu einer breiteren Anwendung führt.
    Beispiele: Begriffe wie ,,Diskriminierung" oder ,,Belästigung" haben sich weiterentwickelt, um neue Formen von Benachteiligung oder ungerechtfertigtem Verhalten zu erfassen, die zuvor nicht als solche angesehen wurden.
3. Beispiele für Concept Creep
3.1. Psychologie und Psychiatrie
    Trauma: Der Begriff ,,Trauma" wurde ursprünglich auf schwerwiegende und extrem belastende Ereignisse beschränkt. Heute wird er auch auf weniger schwerwiegende, aber immer noch stressreiche Erlebnisse angewandt, was zu einer breiteren und manchmal vagen Definition führt.
    Störungen: Diagnosekriterien für psychische Störungen haben sich in den letzten Jahrzehnten erweitert, sodass neue Symptome und Verhaltensweisen aufgenommen wurden, die früher nicht berücksichtigt wurden.
3.2. Recht und Politik
    Hassrede: Der Begriff ,,Hassrede" hat sich von einer klar definierten Form der sprachlichen Gewalt hin zu einem breiteren Begriff entwickelt, der viele Arten von abwertenden Äußerungen umfasst. Dies kann zu unterschiedlichen Interpretationen und rechtlichen Implikationen führen.
    Diskriminierung: Die Definition von Diskriminierung hat sich im Lauf der Zeit ausgeweitet, um verschiedene Formen von Ungleichbehandlung und Vorurteilen zu umfassen, die früher möglicherweise nicht als Diskriminierung betrachtet wurden.
3.3. Medien und Gesellschaft
    ,,Woke": Das Wort ,,woke", das ursprünglich im afroamerikanischen Kontext für ein Bewusstsein für soziale Ungerechtigkeiten stand, wird mittlerweile oft allgemein verwendet und kann unterschiedliche Bedeutungen annehmen, abhängig vom Kontext.
    ,,Kulturkampf": Der Begriff ,,Kulturkampf" wurde ursprünglich verwendet, um Konflikte zwischen religiösen und säkularen Kräften zu beschreiben, hat sich aber auf eine breite Palette von sozialen und politischen Konflikten ausgeweitet.
4. Ursachen für Concept Creep
4.1. Soziale und kulturelle Veränderungen
    Gesellschaftlicher Wandel: Veränderungen in den sozialen Normen und kulturellen Werten können dazu führen, dass Begriffe neu interpretiert oder erweitert werden, um neue Phänomene zu berücksichtigen.
    Beispiele: Die zunehmende Sensibilisierung für verschiedene Formen von Diskriminierung und Ungerechtigkeit kann dazu führen, dass Begriffe wie ,,Belästigung" oder ,,Diskriminierung" breiter gefasst werden.
4.2. Wissenschaftlicher Fortschritt
    Neue Erkenntnisse: Fortschritte in der Forschung können dazu führen, dass bestehende Konzepte neu bewertet und erweitert werden, um neue Entdeckungen oder Theorien zu integrieren.
    Beispiele: Die Weiterentwicklung der Psychologie und Neurowissenschaften hat zu einer erweiterten Definition von Begriffen wie ,,Stress" oder ,,Angst" geführt.
4.3. Politische und rechtliche Entwicklungen
    Gesetzgebung: Politische Bewegungen und gesetzliche Veränderungen können dazu beitragen, dass Begriffe in der Gesetzgebung ausgeweitet werden, um neue Formen von Missbrauch oder Ungerechtigkeit abzudecken.
    Beispiele: Gesetze gegen Diskriminierung wurden im Laufe der Zeit erweitert, um verschiedene Gruppen und Formen von Benachteiligung zu berücksichtigen.
5. Auswirkungen von Concept Creep
5.1. Positive Aspekte
    Inklusivität: Durch die Erweiterung der Begriffsdefinitionen können mehr Menschen und Erfahrungen erfasst und berücksichtigt werden, was zu einer größeren Inklusivität und Gerechtigkeit führt.
    Aufklärung: Eine breitere Definition kann dazu beitragen, das Bewusstsein für neue oder weniger erkennbare Probleme zu schärfen und eine offenere Diskussion zu ermöglichen.
5.2. Negative Aspekte
    Unklarheit: Die Ausweitung der Begriffsdefinitionen kann zu Unklarheit und Inkonsistenz führen, was die Kommunikation und das Verständnis erschweren kann.
    Missbrauch: In einigen Fällen kann die erweiterte Definition eines Begriffs zu seiner missbräuchlichen Verwendung oder Überdehnung führen, was zu Problemen in der Anwendung und Interpretation führen kann.
6. Schlussfolgerung
Concept Creep ist ein bedeutendes Phänomen in der Entwicklung und Anwendung von Konzepten und Begriffen in verschiedenen Disziplinen und Kontexten. Während es dazu beitragen kann, dass wichtige soziale und kulturelle Veränderungen anerkannt und berücksichtigt werden, kann es auch Herausforderungen in Bezug auf Klarheit und Konsistenz mit sich bringen. Ein Bewusstsein für dieses Phänomen kann dazu beitragen, die Entwicklungen besser zu verstehen und mit den damit verbundenen Auswirkungen angemessen umzugehen.
ZitatDieses Referat bietet eine umfassende Erklärung des Phänomens ,,Concept Creep", einschließlich seiner Merkmale, Beispiele, Ursachen, Auswirkungen und der damit verbundenen Herausforderungen
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#24
Immer weniger Menschen wollen den Beruf des Kellners erlernen oder diesen ausüben. In manchen Teilen des deutschsprachigen Raumes sind Servicemitarbeiter so rar, dass Restaurants teilweise oder gar komplett schliessen mussten.
In alten Reiseführern kann man nachlesen, wie man den Service im Restaurant früher nennen sollte. Lange war es tatsächlich üblich, eine weibliche Angestellte mit «Fräulein» zu betiteln, ganz egal, wie alt die Dame wirklich war. Und ihren männlichen Kollegen riefen viele Gäste lange Zeit einfach «Herr Ober» oder schlicht «Ober», eine Ableitung von Oberkellner, die umstandslos auf alle Mitglieder der weissen Brigade überging.
Die französische Bezeichnung «garçon» war auch nicht viel netter, und das italienische «cameriere» enthält überhaupt keine Hochachtung. Dass sich die Kellnerinnen und Kellner derlei raue Sitten gefallen liessen, verwundert heute ein bisschen. Allerdings haben sich die Zeiten geändert, und nun ist es höchste Zeit, die Speisen und Wein auftragenden und bei Tisch beratenden Menschen besser zu behandeln als in den letzten Jahrhunderten üblich.
Kellner fehlen, und die Restaurants sind manchmal der Verzweiflung nahe
Servicemangel ist nämlich ein Thema in der Gastronomie, zwischen Lugano im Süden und Hamburg im Norden, von Basel bis Wien. Manchmal ist das Problem erst ansatzweise bemerkbar, manchmal muss es schon als dramatisch eingestuft werden. Vor allem in vielen ländlichen Regionen der Bundesrepublik Deutschland, ganz im Norden oder weit im Osten, mussten schon Restaurants schliessen oder ihre Öffnungszeiten verkürzen, auch in den Touristengebieten Österreichs sind die Hotel- und Restaurantbesitzer froh um jeden, der sich aufs «Bedienen» einlässt.
Wie sich die Sache entwickelt, ist unklar, aber dass da und dort ein Umdenken eingesetzt hat, ist unverkennbar. Vielen Gastronomen ist klargeworden, dass regelmässige Arbeitszeiten von zwölf und mehr Stunden ebenso wenig zukunftsträchtig sind wie Löhne von deutlich unter 2000 Euro. Auch die unselige Zimmerstunde, die angeblich freien zwei, drei Stunden am Nachmittag, mit denen sich bei genauerer Betrachtung nicht viel anfangen lässt, gehören im Regelfall abgeschafft. Leider gibt es noch immer ein paar Wirte der alten Schule, die glauben, dass man Mitarbeiter schleifen kann wie eh und je.
Der Servicemitarbeiter als Partner
In der Schweiz, wo gute Kellner 4500 oder 5000 Franken verdienen können, in leitenden Funktionen auch mehr, ist die Sorge um den Nachwuchs häufig noch nicht so gross wie anderswo, aber selbst hier sollte man über das Berufsbild nachdenken. Natürlich auch als Gast, denn nicht nur die Bezeichnung der Servicemitarbeiter als «Fräulein» und «Ober» ist alles andere als adäquat, auch der generelle Umgang mit dem früheren «Personal» sollte überdacht werden.
Mit einem guten Trinkgeld ist es nicht getan, oft ist das zusätzliche Geld nicht mal das Wichtigste. Restaurantbesucher sollten sich stattdessen angewöhnen, den Herrn mit der Weinflasche, die Dame mit den hübsch dekorierten Tellern nicht als Untergebene auf Zeit, sondern als Partner anzusehen, mit denen man gemeinsam einen schönen Abend gestaltet. Anrede mit Namen – das beruht freilich auf Gegenseitigkeit –, ein Händedruck bei der Begrüssung oder der Verabschiedung, eine verbale Wertschätzung sind sinnvoll; Besserwisserei und kleinliches Korrigieren von Fehlern sollten dagegen unterlassen werden.
Wie man sich als Gast im Restaurant korrekt verhält
Knigge im Restaurant
Wie man sich als Gast im Restaurant korrekt verhält
Arbeitszeiten beachten, denn auch Kellner haben ein Recht auf Freizeit
Vor allem sollte man als Kunde wissen, dass die Mitarbeiter nicht einfach ihre Freizeit opfern, nur weil man selbst noch in Feierlaune ist und nicht ins Bett will. Mit deutlicher Verspätung den reservierten Tisch einzunehmen, ist ebenso zu vermeiden wie das Hinauszögern des Abgangs. Teilt das Restaurant mit, dass die Küche um 21 Uhr 30 schliesst, sollte man nicht noch um 21 Uhr 25 ein neungängiges Menu bestellen. Und ist eine Feier bis Mitternacht terminiert worden, dann sollte die Gesellschaft niemals auf die Idee kommen, einfach bis 4 Uhr morgens weiter zu feiern. Kellnerinnen und Kellner sind kein Inventar, das nach Belieben herumgeschoben werden kann.

Die Wahrheit übers Trinkgeld in der Gastronomie
Dass Trinkgeld mit gutem Service zusammenhängt, sollte klar sein. Eine deutsche Studie zeigt, dass zwei Drittel der Befragten bei schlechtem Service gar kein Trinkgeld geben. Doch wie viel Prozent sind angemessen, wenn Touristen den guten Service mit einem «Tip», «Pourboire» oder «Drickspengar» honorieren wollen?
Schweiz
Der Service ist in der Schweiz, in Deutschland, Österreich und Frankreich inbegriffen. Während Schweiz Tourismus ein «Aufrunden» empfiehlt, sind im Restaurant durchaus 5 bis 10 Prozent Trinkgeld üblich. Darüber, ob das immer angebracht ist, hat NZZ Bellevue-Gastrokritiker Wolfgang Fassbender geschrieben
Südeuropa
Auch in südeuropäischen Ländern wie Spanien, Italien oder Griechenland ist der Service im Preis inbegriffen. Trotzdem ist ein Trinkgeld auch hier üblich: «Die Höhe hängt dabei vom Preis und von der Großzügigkeit des Kunden ab, bewegt sich jedoch meistens zwischen 5 und 10 Prozent des Gesamtbetrags», rät zum Beispiel die spanische Tourismus-Webseite. In Italien hingegen wird manchmal das «Coperto» (Gedeck) berechnet – den Betrag sollte man beim Trinkgeldgeben abziehen.
Skandinavien
Je nördlicher in Europa, desto weniger ist Trinkgeld angebracht. In Dänemark und Norwegen zum Beispiel ist Trinkgeld laut Tourismus-Webseiten «nicht üblich». In Norwegen sind jedoch Restaurants und Bars die Ausnahme: Hier zahlen Norweger Trinkgeld, wenn sie mit dem Service und Essen zufrieden waren.
«Eine freundliche Geste gilt in Schweden meist mehr als ein Trinkgeld», heisst es auf der schwedischen Tourismus-Webseite. Wenn doch Trinkgeld gegeben wird, dann mittels Aufrunden des Betrags.
Grossbritannien
In Grossbritannien sind im Restaurant zwischen 10 und 15 Prozent Trinkgeld gängig. Aufgepasst: Manchmal ziehen Restaurants direkt eine Servicegebühr ab. «Bei Getränken in einem Pub oder einer Bar sind Trinkgelder nicht üblich», so die britische Tourismus-Webseite.
Afrika
In Ländern wie Marokko oder Südafrika sind in Restaurants und Bars 5 bis 10 Prozent Trinkgeld gängig. Es werde «immer mit einem freundlichen Lächeln quittiert», verspricht die südafrikanische Tourismus-Webseite.
Nordamerika
Berühmtestes Beispiel für viel Trinkgeld ist Amerika. Dort sind im Restaurant stolze 15 bis 20 Prozent angebracht. Für den Barkeeper gibt es als Faustregel einen Dollar pro Getränk. Der Grund: «Bitte bedenkt, dass viele Servicekräfte auf diese zusätzlichen Einnahmen angewiesen sind, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren», heisst es auf der US-Tourismus-Webseite.
Südamerika
Eine Servicegebühr von 10 Prozent steht in Ländern wie Chile, Kolumbien oder Brasilien meist schon auf der Restaurant-Rechnung. In Ländern wie Argentinien oder Peru werden die 10 Prozent extra gegeben, empfiehlt die Etikette für Südamerika vom Reiseführer «Lonely Planet».
Australien und Neuseeland
Auf dem Kontinent Ozeanien war Trinkgeld früher ganz unüblich, heutzutage sind 10 Prozent im Restaurant «mehr als grosszügig», meint die neuseeländische Tourismus-Webseite. Die Regel gilt jedoch vor allem für gehobene Orte.
Asien
Früher eine strikte Kein-Trinkgeld-Kultur, hat sich das mit der Zeit in vielen asiatischen Ländern geändert. In Thailand sind heute bis zu 10 Prozent gängig – vor allem in edleren Restaurants. In Japan zum Beispiel ist Trinkgeld immer noch ein schlimmer «Fauxpas», steht auf der japanischen Tourismus-Webseite. Die Mentalität, dass guter Service im Preis inbegriffen ist, ist dort fest verankert. Dort ist der Gast nicht nur König, sondern sogar Gott, wie ein japanisches Sprichwort sagt.
ZitatKellner sind Menschen wie du und ich.
Auch in eklatanten Fällen sollte man sich als gelernter Gast klarmachen, dass der Job des Servierenden hart ist. Stundenlanges Rennen und Schleppen, oft deutlich länger als in den Tarifverträgen festgeschrieben, fordern alle Kräfte. Fällt dann ein Kollege durch Krankheit aus, lässt ein Koch das Essen versehentlich zu Boden fallen, kann das den normalerweise gut geölten Servicewagen im Nu aus den Schienen werfen.
Wenn dann der Gast noch laut wird und schimpft, den Kellner wahlweise als «dummes Huhn» oder «unfähigen Siech» betitelt oder schon fünf Minuten nach der Bestellung ungeduldig auf die Uhr schaut, macht dies nichts besser. Im Stress passieren nur weitere Fehler, und Unflätigkeiten motivieren eh nie.
Reklamieren
Das heisst natürlich nicht, dass sich niemand beschweren darf, dass der Kellner mit Samthandschuhen angefasst werden muss. Wenn das Fleisch roh, der Fisch übergart, das Gemüse wässrig ist, sollte man stante pede auf Nachbesserung bestehen. Nicht erst, nachdem der Teller halb leer ist, sondern nach dem ersten oder zweiten Bissen. Den zuständigen Mitarbeiter dezent auf sich aufmerksam machen, um Entschuldigung bitten, sachlich mitteilen, was los ist. Und das weder empört noch laut.
Auch wenn man bereits eine Stunde auf den nächsten Gang wartet oder der Wein zum zweiten Mal an diesem Abend Zapfen hat, ist Sachlichkeit Trumpf. Im schlimmsten Falle höflich nach dem Chef fragen, im allerschlimmsten um die Rechnung bitten und gehen. Lieber ein schneller Abgang als ein Disput auf offener Bühne.
Danke, bitte und nur keine Berührungen!
Ein guter Gast stellt sich auch nicht als wichtig dar und behandelt die Mitarbeiter im Service niemals als Lakaien. Dem essenden Profi fällt kein Zacken aus der Krone, wenn er sich bedankt, sobald der Chef de Rang oder der Commis Wasser und Wein nachschenkt, Besteck eindeckt oder den Steinbutt serviert. Lieber zweimal zu oft als einmal zu selten!
Persönliche Fragen sind übrigens okay, sofern der Service nicht unangemessen in seiner Privatsphäre tangiert wird. Männliche Gäste gewissen Alters erlauben sich in dieser Hinsicht gern einmal Grenzüberschreitungen, wenn es weibliche Mitarbeiter betrifft. Zum Glück ist die Unsitte, die Kellnerin vertrauensvoll am Arm oder an anderen Körperteilen zu berühren, mittlerweile zum Tabu geworden – was nicht bedeutet, dass sie gar nicht mehr vorkäme.
Am besten scheint es dann doch zu sein, sich am Ende des Essens zu bedanken und ein Lob auszusprechen. Ersetzt zwar nicht das Trinkgeld, ergänzt es aber auf nachhaltige Art. Dass man Scheine und Münzen dem Kellner anschliessend nicht in die Hand drückt, sondern auf dem Tisch liegenlässt, dürfte sich herumgesprochen haben.
Noch neu ist womöglich die Tatsache, dass gute Mitarbeiter in der Gastronomie ein immer kostbareres Gut sind. Kaum noch jemand möchte den anstrengenden, nie exorbitant gutbezahlten Job machen, weshalb auch Sternerestaurants manchmal monatelang vergeblich nach Mitarbeitern suchen. Wer also in Zukunft nicht von Robotern bedient werden oder sich sein Essen selbst an der Ausgabe holen will, tut gut daran, sich im Restaurant zu benehmen wie bei Mama am Küchentisch.
Individuelle Gastronomie ist ein harter Job
Aufgestellte Gastronomen dagegen müssen gegen viele Kostenfallen und Widrigkeiten kämpfen, mit sämtlichen bürokratischen Fallstricken umgehen, die in ihrem Weg aufgespannt wurden. Ein paar Fehlgriffe, und schon laufen Schulden auf, die nur noch mühsam abzutragen sind. Nur wer genau weiss, wie Gastronomie geht, wer Einnahmen und Ausgaben im Griff hat und hart arbeitet, kann erfolgreich sein.
Das mit dem harten Arbeiten freilich stellt sich bisweilen als Problem heraus. Einfach die Leute von morgens bis tief in die Nacht schuften lassen, ist keine Lösung. Die angestellten Köche rennen einem davon, in vielen ländlichen Regionen Deutschlands mussten schon Lokale schliessen, weil sich keiner mehr fand, der kochen wollte, lange arbeiten und schlecht verdienen: eine schlechte Kombination. Aber auch der Gastronom und seine Familie können sich nicht selbst ausbeuten und bis zum Herzinfarkt ackern rund um die Uhr. Würde der Wirt seine eigene Arbeitszeit mal auf die verlangten Preise für Schnitzel und Steak umlegen, käme er bisweilen zum Schluss, dass sich die Sache gar nicht rechnet, dass er sein Gasthaus besser zumachte.
Ein neues Bewusstsein
Gastronomie, wie sie gestern noch funktionierte, ist heute nicht mehr möglich. Schon gar nicht bei all den gesetzlichen Regelungen, den Anforderungen an Hygiene und Brandschutz, an die korrekte Auszeichnung von Allergenen und die Mitarbeitermotivation. Gewiss, die Bürokratie könnte da und dort abgemildert werden, aber zu den Zeiten von früher, als es in jeder Hinsicht hemdsärmelig zuging, kann und will ja kaum einer zurück.
Nötig ist es deshalb, einen anständigen Preis zu verlangen. Viele Restaurants müssten teurer werden, im bürgerlichen Segment und erst recht im Sternebereich. 100 Franken fürs Menu? Eher 150! Das ist für viele Gäste schwer zu verstehen, aber es ist notwendig, damit Investitionen möglich sind, damit niemand ausgebeutet wird und Köche wie Wirte wieder Lust haben am Arbeiten.
Und wenn sie schon beim Lernen sind, die Kunden, dann auch, dass es nicht immer die umfangreiche Karte sein muss mit ihren 30 Wahlmöglichkeiten, nicht zwingend das teure Filet oder der kaum zu finanzierende Steinbutt. Beschränkung auf das Wesentliche, Saisonalität, Nachhaltigkeit: Das sind Themen, mit denen sich alle beschäftigen müssen, die gerne essen und gerne wirten. Viel mehr als bisher.
#25
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Zitat
Zitatregistrieren
[re·gis·t·ri̱e̱·ren]
VERB
    offiziell verzeichnen
    "etwas in den Akten registrieren" · "sich als Teilnehmer eines Wettkampfes registrieren lassen"
    bemerken
    "Sie hatte seine Ankunft nicht registriert." · "Das hatte ich einfach nicht registriert."
    aufzeichnen; messen
    "die geringste Schwankung der Spannung/leise Töne registrieren" · "Temperaturschwankungen genau registrieren"
    an der Orgel Register ziehen
ZitatRegistrierung
Das deutsche Substantiv Registrierung bzw. das Verb registrieren; von lateinisch regesta, aus regerere (,eintragen') bezeichnet:
    allgemein den Vorgang des Eintragens einer Information in ein Verzeichnis, z. B.:
        die Anmeldung als Teilnehmer einer Tagung oder Fachbesucher zu einer Messe
        die Aufnahme bzw. Eintragung in ein Wählerverzeichnis
        Chemikalien-Registrierung
        Öffentliche Liste über die Registrierung von Verbänden und deren Vertretern, eine vom Bundestagspräsidenten geführte Liste von Interessenverbänden, die als solche beim Deutschen Bundestag registriert sind
        die Registrierung von Flüchtlingen in Deutschland: Flüchtlingskrise in Deutschland 2015 → Verteilung und Registrierung Asylsuchender
        die Registrierung eines homöopathischen Arzneimittels, siehe Homöopathisches Arzneimittel#Registrierung
        Registrierung eines traditionellen pflanzlichen Arzneimittels, siehe Traditionelles pflanzliches Arzneimittel#Zulassung / Registrierung
        das Eintragen aller genehmigungspflichtigen Schusswaffen in einem Waffenregister
    in der Astrometrie die elektrische Zeitregistrierung mittels Registriermikrometer
    Co-Registrierung, ein Begriff aus dem Direktmarketing
    in der Luftfahrt umgangssprachlich die Luftfahrzeugkennzeichen (Anglizismus von registration)
    in der Messtechnik die automatische Speicherung von Messwerten, siehe Datenfluss
    Registrierung (Musik), die Zusammenstellung von Klangfarben z. B. bei der Orgel
In der Technik
    in der EDV das Eintragen einer Information in ein Verzeichnis, z. B.
        Bildregistrierung, das Finden von Gemeinsamkeiten in Bildern bei der digitalen Bildverarbeitung
        Domain-Registrierung
        das Speichern von Informationen in einer Registrierungsdatenbank, z. B. der Windows-Registrierungsdatenbank
        den Vorgang, der erforderlich ist, um ein Benutzerkonto zu erhalten, z. B.
            für den Zugang zu einem E-Mail-Konto oder einem Online-Shopping-Portal
            für den Zugang zu einer Hersteller-lizenzierten Software
            das Anmelden des Besitzes einer Hardware beim Hersteller, um ggf. erweiterten Support zu erhalten, längere Garantiezeiten zu sichern usw.
            bei Shareware die (kostenpflichtige) Freischaltung des vollständigen Funktionsumfangs

ZitatPost & Spenden an: Ronald Schwab/ULC/Clementinium/bodhie.eu - Postfiliale 1153 - Postamt Lehnergasse 2 - 1150 Wien/Vienna-Österreich/Austria-EU - POSTAMTLAGERND!
#26
📘 VORWORT - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=27.0
📓 1. DIE GRUNDLAGEN - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=28.0
📙 ÄTHERKÖRPER UND ASTRALKÖRPER - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=29.0
📗 2. BEWUSSTSEIN - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=30.0
☯ INKARNATION UND REINKARNATION - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=31.0
♟ 3. DAS ERWACHEN - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=32.0
♟ 4. DAS SPIEL DES LEBENS ♟ - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=33.0
🧘 5. GEIST ÜBER MATERIE - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=34.0
👯 6. SEX - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=35.0
🌐 7. KOSMOLOGIE - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=36.0
🪐 8. HÖHERE NEGATIVE KRÄFTE - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=37.0
👽 9. ALIENS 👽 👽  - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=38.0
🛸 10. DIE URSPRÜNGE DER MENSCHHEIT - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=39.0
🔋11. DAS KONTROLLSYSTEM - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=40.0
👽 12. DIE INTRIGE DER ALIENS 👽 - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=41.0
⏰ 13. ZEIT FÜR EINEN WANDEL - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=42.0
⛓ 14. DAS DIMENSIONALE KONTROLLSYSTEM - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=43.0
Ï 15. EMOTIONALE AUSGEGLICHENHEIT - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=44.0
⚔ 16. DER KAMPF DER GEGENSÄTZE - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=45.0
🛡 17. ANDEREN HELFEN - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=46.0
📝 18. EPILOG - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=47.0

🌊 QUELLEN - https://bodhie.eu/hiob/community/index.php?topic=48.0
https://de.wikipedia.org/wiki/William_Bramley
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🚀 Public Relations - https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,577.0.html
🚀 Planziele und Ziele- https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,578.0.html
🚀 Kommunikation - https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,579.0.html
Zitat🚀 Epilog - Zusammenfassung - Zitat: "Das Werk war frei, also halte ich es frei!"
#28
Es gibt sehr viele Symptome, wie unter "niedriger Blutdruck", "Müdigkeit, Erschöpfung", oder "Kopfschmerzen, Migräne" aufgelistet, welche alle auf einen schlechten Allgemeinzustand zurückzuführen sind. Sollten Sie andere Erscheinungen haben, aber das Gefühl haben, daß einfach ein "schlechter Allgemeinzustand" bei Ihnen der Grund für Ihre Beschwerden ist, so gilt für Sie sehr wahrscheinlich das, was Sie unter "Halbgesundheit" oder "Basisregeneration" lesen können.
Sollten Sie eine andere Krankheit haben, welche der Grund für Ihren "schlechten Allgemeinzustand" ist, so fragen Sie bitte bei mir an, ob man bei Ihnen eine Basisregeneration machen kann ("Anfrage") und ob es sinnvoll ist.
🩺 Zwischen gesund und krank liegt eine lange Phase der Halbgesundheit
Das Wort "Halbgesundheit" wurde von Dr. Kroiss erstmals als Fachausdruck in seinem Buch "Das Grundlegende Buch der Naturheilkunde" benützt und beschrieben.
In diesem Artikel gehen wir näher auf diese Umstände ein, weil auch von anderen Stellen auf diesen Artikel verwiesen werden soll. Diese Umstände betreffen nicht nur die Behandlung der "Halbgesundheit" sondern auch von richtigen Krankheiten.
Die heutige Medizin begeht einen entscheidenden Irrtum: Sie unterschiedet nur zwei Zustände, nämlich "gesund" und "krank". Mit anderen Worten: Wenn man nicht ausgesprochen krank ist, wird man als "gesund" bezeichnet. Und wenn man "gesund" ist, wird man nicht behandelt, sondern es wird gewartet, bis man richtig krank ist.
Da dies sonst selten irgendwo ausführlich beschrieben ist, gehen wir hier etwas genauer auf diese Materie ein: Eines der großen - völlig übersehenen - Geheimnisse ist es, dass wir einen grundlegenden Gesundheitszustand haben.
Nehmen wir einmal an, dass es jemandem schlecht geht. Die Person fühlt sich allgemein nicht wohl, geht zum Arzt, dieser macht diverse Untersuchungen, kann nichts finden und stellt schließlich fest: "Sie sind gesund!": - Ist das richtig? - Ist die Person wirklich gesund, wo es ihr doch weiterhin schlecht geht und der Arzt gar nicht auf ihre Beschwerden eingegangen ist? Ist es wirklich so, dass jemand gesund ist, wenn die Medizin keine Krankheit finden kann? - Was ist die Antwort?
Es liegt auf der Hand: Wenn es der Person, die sich nicht wohl fühlt und deswegen den Arzt aufgesucht hat, nicht besser geht, dann IST sie nicht gesund - auch wenn er nichts finden kann.
Warum kann er nichts finden, und warum kann er nichts tun?
Klammern wir zunächst aus, dass er sich irren kann und dass er eine Krankheit übersehen hat. Sagen wir, er hat sich nicht geirrt, es ist tatsächlich keine erkennbare Krankheit nach dem heutigen Schema vorhanden. Dennoch geht es der Person nicht gut, sie fühlt sich zum Beispiel müde und ausgebrannt, schläft schlecht und hat ein paar andere Symptome.
Der Fehler ist ein Fehler in der Logik . Was für eine Logik benützt man in der Medizin und welche ist die richtige?
🩺 Zur Auswahl stehen zwei Möglichkeiten:
    Gibt es nur die zwei Zustände "gesund" und "krank"?
    Oder gibt es einen fließenden Übergang zwischen Gesundheit und Krankheit?
Selbstverständlich ist die zweite Lösung die richtige (Skizze). Sie muss die Grundlage in unserem gesamten medizinischen Denken bilden.
Oder genauer ausgedrückt: Es befindet sich jeder von uns an irgendeinem Punkt zwischen zwei unerreichbaren Polen - sozusagen zwischen "absoluter Gesundheit" und "absoluter Krankheit"?Der Gesundheitszustand ist immer irgendwo zwischen gesund und krank - praktisch nie 'völlig gesund oder 'völlig krank' Niemand von uns ist absolut gesund oder absolut krank, sondern wir befinden uns alle zwischen Gesundheit und Krankheit. Dies mag für einen logisch denkenden Menschen alles etwas trivial klingen. Man könnte sogar sagen: Das wissen die Ärzte ohnehin! - Nun, vielleicht wissen sie es "irgendwie", aber in der heutigen Medizin wird nicht danach gedacht und vor allem nicht danach gehandelt! Man hat es sozusagen nicht als wichtigen Grundpfeiler installiert. Man hat es nicht als elementare Logik erkannt, an welcher sich Denken und Handeln ausrichten muss. Aber genau dies müsste getan werden, um Ordnung zu schaffen und Gesundheit auf breiter Ebene hervorzubringen. Es ist ganz einfach - die Dinge müssen nicht kompliziert sein, um wichtig zu sein, sie müssen nur grundlegend richtig gemacht werden. Benützt man die falsche Logik, hat dies viele und weit reichende Folgen. In unserem Beispiel (wo der Patient zum Arzt geht, weil er sich nicht wohl fühlt, der Arzt nichts finden kann und daher sagt: "Sie sind gesund") führt die falsche Annahme, es gäbe nur "gesund" und "krank", zu der schlimmen Folge, dass der Arzt zunächst meint, der Patient sei gesund, wenn er es gar nicht ist (er ist in Wirklichkeit halbgesund). Die erste nachteilige Folge besteht darin, dass sich der Patient nun auf einem Bergabweg zur Krankheit befindet und dies nicht aufgenommen und behandelt wird: Er darf weiter bergab gehen. Ein Fehler zieht zumeist den nächsten nach sich, und so meint der Arzt in späterer Folge häufig (wenn der Patient ihn weiter damit belästigt), "es sei psychisch". Der Arzt kann nichts finden, meint, da sei nichts und lädt diesen Irrtum am Patienten ab: Er meint, es komme "vom Stress", die Person sei "psychisch überlastet" oder so etwas Ähnliches und verschreibt ihm eine Psychodroge. Nun fühlt er sich a) nicht wohl, b) bleibt halbkrank und leider unbehandelt, c) darf weiter bergab gehen, d) bekommt in der Folge eine falsche Diagnose und unnötige Medikamente, welche daher nur unerwünschte Wirkungen verursachen - und gerät nun e) in unserem Beispiel zusätzlich in Abhängigkeit von psychiatrischen Mitteln, die sein Denken und sein Gefühlsleben beeinträchtigen und lähmen. Jetzt ist er halbgesund und süchtig geworden und entkommt nicht mehr. Nicht jeder Arzt mag so weit gehen, aber das geschieht nicht selten und ist "Stand der Wissenschaft". Jedenfalls führt ein grundlegender Denkfehler zur Einführung weiterer Fehler, so dass man sich auf immer weitere Irrwege begibt. Jeder Techniker und Ingenieur kennt diese Abfolge und wird dies exakt bestätigen, denn diese Leute sind in Logik geschult und würden so etwas in ihrem Fachgebiet nicht zulassen. Nicht wenige Patienten befinden sich auf diesem Wege, so dass es nicht nur einen theoretischen Wert hat, wenn wir diese Umstände betrachten, sondern für viele von Ihnen auch einen sehr praktischen. Viele Menschen bekommen aufgrund dieser Fehleinschätzung falsche Therapien oder psychiatrische Mittel, aber sie waren bereits halbkrank, was die heutige Medizin NICHT KENNT! Dies schließt alle möglichen anderen Medikamente mit ein, wie etwa Blutdruck-Mittel, Schmerzmittel, Cholesterin-Senker etc.; denn auch diese Mittel werden anstelle einer wirklichen Reparatur eingenommen.
Im Grunde ist das Gesundheitssystem genau wegen dieses Irrtums nicht finanzierbar. Die Menschen werden nicht gesünder, bekommen teure Medikamente, die nur die Symptome verschleiern und weitere Nebenwirkungen verursachen.
Die gesamte Vorbeugung wäre ein weiteres Beispiel: Leider versteht man heute unter "Vorbeugung", eine Brust oder einen Darm oder eine Prostata so lange zu untersuchen, bis der Krebs endlich da ist. Man bemüht sich also mit großem Aufwand, den Krebs ein klein wenig früher zu erkennen, als ihn der Patient selbst bemerken würde. Man macht genauso jährliche Brustkrebsuntersuchungen, wie man heute schon jährliche Darmuntersuchungen machen möchte
Dieses beschriebene Bemühen entspringt der unbewussten Annahme, dass ein Mensch gesund ist, solange er nicht krank ist, - und im Falle von Krebs, dass er so lange perfekt gesund sei, solange er keinen Krebs hat. Eine sehr irrige Annahme!
Eine richtige, wirkliche Vorbeugung wäre es, die Menschen gesund zu erhalten, so dass Krankheiten gar nicht bzw. wesentlich seltener auftreten. Wir bekämen plötzlich ein wesentlich gesünderes Bild von der Bevölkerung. Man würde in einer solchen Medizin Methoden entwickeln, um bereits einen absinkenden Gesundheitszustand zu entlarven, sowie Methoden, um die Person wieder zur gänzlichen Gesundheit zurückzuführen und die Gesundheit zu erhalten.
🩺 Halbgesundheit
Führen wir also zur Verdeutlichung den Begriff "Halbgesundheit" ein. Dieses Wort hilft uns, den Bereich sichtbarer zu machen, in welchem sich die meisten Menschen befinden und in welchem Bereich die meisten Beschwerden zu finden sind. Im Lauf des Lebens fällt dieser "grundlegende Gesundheitszustand" von links nach rechts ab. Bei manchen Menschen rascher, bei manchen Menschen langsamer. Manche Menschen machen mehr und intensivere Fehler als andere, so dass sie ihren Gesundheitszustand rascher abfallen lassen als andere, usw. Unsere heutige Jugend verbraucht ihre Gesundheit (etwa durch Konsum von Zucker und vitaminloser Ernährung) in rasender Geschwindigkeit, so dass sie sich nicht wohl fühlt, halbkrank ist und immer mehr fälschlicher Weise psychiatrische Medikamente bekommt oder selbst zu Drogen greift.
🩺 Dabei wäre die Abhilfe sehr einfach: Man verschiebt den Gesundheitszustand von rechts zurück nach links und all die Symptome werden leichter oder verschwinden. Man muss sich ein wenig daran gewöhnen, dass man etwas "Unsichtbares" behandelt. Natürlich ist so, dass dieser "grundlegende Gesundheitszustand" nicht deutlich erkennbar ist, speziell wenn man nicht daran denkt, dass es ihn gibt. Er steht nicht im Rampenlicht. Aber der Beweis liegt nahe: Wenn man ihn in Richtung Gesundheit verschiebt, verschwinden die Beschwerden. Man bräuchte es nur zu versuchen. Ich tue es seit vielen Jahrzehnten mit Erfolg - und dies ist die Behandlung der verschienen Zustände der "Halbgesundheit".
🩺 Zur weiteren Verdeutlichung all dieser Umstände gehen wir noch ein Stück weiter: Wann wird Halbgesundheit zur Krankheit? - Einfach indem man den Gesundheitszustand weiter nach rechts absinken lässt. Zur anfänglich oft vorhandenen Müdigkeit, Abgeschlagenheit, schlechtem Schlaf, Ausgepowert-Fühlen, Migräne, etc., etc, kommen nun fassbare Zustände auf, die ein Arzt mittels Blutabnahme oder anders feststellen kann, zum Beispiel eine chronische Infektion. JETZT ist die Person endlich krank! Großartig, nun kann man sie behandeln .
Bitte folgen Sie einem weiteren, kleinen Gedankensprung: Man könnte sogar sagen, dass eine Krankheit nur eine Erscheinung eines weit herabgesetzten Gesundheitszustandes darstellt.
Solange jemand wirklich gesund ist, kann sich gar keine Krankheit entwickeln, weil er sich auf der Skala weit davon entfernt befindet (weit links). Je weiter man aber in seinem "grundlegenden Gesundheitszustand" nach rechts abrutscht, umso mehr öffnet man Ungereimtheiten Tür und Tor und umso mehr oder schlimmere Symptome werden auftreten. Mit anderen Worten: Krankheiten können nur auftreten, wenn der Gesundheitszustand abgesunken ist. Man könnte sogar so weit gehen, zu sagen: Krankheiten seien nur Symptome eines verfallenen Gesundheitszustandes - zumindest was chronische Krankheiten betrifft.
🩺 Der Krankheitszustand zeigt umso mehr Symptome, je weiter fortgeschritten der Zustand ist
Wie auch immer man es bezeichnen möchte:
Jemand ist jedenfalls umso kränker, je weiter er seinen Gesundheitszustand nach rechts abfallen lässt. Dort sammeln sich dann umso mehr oder schwerere Krankheits-Erscheinungen an, bzw. sie treten erst überhaupt dort auf.
🩺 Die Abhilfe
Ein grundlegender Trick in der (wirklichen) Heilkunde besteht nun darin, ganz unabhängig von den Symptomen, ganz unabhängig von der Art der Krankheiten, einfach in die Richtung der Gesundheit zu therapieren. Man verbessert also nur den dahinter liegenden (versteckten) Gesundheitszustand. Was wird passieren, wenn man einer Person, die sich mit ihrem Gesundheitszustand etwa auf Höhe der zwei kleinen Würfel (unterhalb von "halbkrank") befindet, einfach nur den Gesundheitszustand verbessert? Sagen wir, es gelingt uns, diesen Gesundheitszustand so weit nach links zu verbessern, dass er sich schließlich im Bereich zwischen "gesund" und "halbgesund" befindet? Was wird passieren? - Richtig: Die Symptome ("Krankheiten") werden verschwinden, und zudem wird es der Person wesentlich besser gehen. Genau dies muss man mit jenem Menschen machen, der anfänglich zum Arzt gegangen ist, weil er sich nicht wohl fühlte. Er war halbgesund oder halbkrank. Mit ein paar gesundheitsfördernden Maßnahmen (z.B. "Basisregeneration, siehe dort) wird er sich enorm viel besser fühlen, im Idealfall wird er sich wieder vital und unternehmungslustig fühlen, und falls irgendwelche Fehlentwicklungen im Organismus bereits vorhanden waren, werden diese nun mit Leichtigkeit ausheilen.
🩺 Bitte betrachten Sie dies nicht als nette Spielerei, was ich Ihnen hier sage!
Fast die ganze "gesunde" Bevölkerung befindet sich im Bereich der Halbgesundheit oder gar bereits im Stadium der Halbkrankheit, und man würde Unschätzbares tun, würde man diese Menschen zurück zur Gesundheit bringen: Die Menschen würden sich viel besser fühlen, ihre Arbeitskraft wäre besser, sie wären besser aufgelegt, sie würden weniger krank werden, man würde sich enorme Kosten "im Gesundheitswesen" ersparen und vieles andere mehr. Der einzige Nachteil wäre, dass die Menschen wesentlich weniger bzw. fast gar keine Medikamente brauchen und die Krankheitsindustrie hohe Einbußen erleiden müsste.
Jedenfalls entspringt dies alles daraus, dass die Medizin verabsäumt hat, die grundlegende Logik zu definieren, welche in ihrem Bereich Anwendung findet. Das Gebiet kann daher nicht wissenschaftlich werden, sondern verbleibt so lange in einem Wirrwarr von Meinungen, wie dies alles nicht logisch ausgerichtet ist.
Für unsere Zwecke behalten wir die Einfachheit im Auge, dass Krankheiten verschwinden können, wenn man eine Person einfach nur gesünder macht. Es wäre sozusagen egal, welche Krankheiten oder Symptome sie hat; man behandelt diese nicht direkt. Man braucht sie gar nicht direkt zu behandeln, denn sie sind ohnehin meistens nur die Symptome einer Halbgesundheit oder Halbkrankheit, und sie werden verschwinden, wenn man den Gesundheitszustand verbessert. - Wenn man die Tatsachen genau betrachtet, heilen Krankheiten ja ohnehin nicht aus, wenn man sie direkt behandelt. Man behandelt Rheuma, hohen Blutdruck, Multiple Sklerose ... - was Sie wollen: Die Menschen bleiben krank. Was liegt also näher als anzunehmen, dass man einem Denkfehler unterliegt und anders an die Sache herangehen muss?
Dies ist also von großer Tragweite, und man sollte das wissen und in seine (ihre) therapeutischen Bemühungen aufnehmen.
Diese beschriebenen Umstände sind sowohl bei der Behandlung der Halbgesundheit als auch bei der Behandlung von Krankheiten wichtig, denn man darf nie vergessen, dass Krankheiten nur Platz greifen können, wenn die Heilfähigkeit des Organismus zuvor versagt hat. Bei der Behandlung von Krankheiten (also der Behandlung des oben beschriebenen "Endzustandes") muss man daher AUCH die Heilfähigkeit des Organismus wiederherstellen, so dass dieser seine wirkliche Gesundheit wiederherstellen kann.
Basisregeneration als erstes Mittel zur Gesundung
Die Basisregeneration ist ein von mir geprägter Ausdruck. Er soll darauf hinweisen, daß im Organismus etwas sehr Grundlegendes nicht stimmt und daher in Ordnung gebracht werden muß.
Unser Organismus verfügt über "Selbstheilungskräfte". Er hat die Fähigkeit eingebaut, alle möglichen Schwierigkeiten von sich aus zu beheben. Wieso aber kann es dann zu Krankheiten kommen?
Zu chronischen Krankheiten kann es überhaupt erst kommen, wenn die Selbstheilungskräfte nieder liegen!
Bevor man also irgendeine Krankheit behandeln sollte, muß man die Fähigkeit des Organismus wiederherstellen, die Dinge wieder in Ordnung bringen zu können: Man muß als erstes also die Selbstheilungskräfte wiederherstellen!
Dies ist eine grundlegende Regeneration des Organismus, welche ihn von den Barrieren befreit, die ihn gehindert haben, sich selbst zu helfen.
🩺 Die Basisregeneration geschieht üblicherweise in 3 Schritten:
    Man muß eine Ernährungskorrektur durchführen. Was zu verändern ist, ergibt sich aus den bisherigen Fehlern des Patienten. Die meisten Menschen machen beim Essen und Trinken Fehler, die man korrigieren muß. (Siehe die Kapitel Ernährung, Zucker aus dem Buch "Heilung statt Pillen")
    Der zweite Schritt besteht aus Gaben einer Kombination von bestimmten Vitaminen.
Welche Vitamine und wieviel davon zu verordnen sind, wird von Patient zu Patient verschieden sein. Verallgemeinernd kann man aber sagen, daß in jedem Fall ein Mangel vorhanden ist und für eine Genesung ein mehr an Vitaminen und derartigen Stoffen von nöten ist.
    Das richtige Aufmuntern der Selbstheilungskräfte erfolgt durch den dritten Schritt (Ich kann in diesem Rahmen nicht auf individuelle Eigenheiten von Patient und Krankheit eingehen, daher will ich Ihnen sagen, was in den meisten Fällen anwendbar ist und hilft): Ich verwende ein paar homöopathischen Mitteln, sowie ein Ozon-Sauerstoff-Gemisch.
Bei einigen Erkrankungen muß die Basisregeneration in anderer Form durchgeführt werden.
Erst wenn diese grundlegenden Dinge getan sind, kann man zur Behandlung einer Krankheit schreiten!
Hier haben wir den Grund, warum heute all die chronischen Krankheiten nicht ausgeheilt werden können; weil man stets verabsäumt, diesen ersten Schritt zu tun den Organismus wieder flott zu bekommen, - nämlich ihn in den Zustand zu versetzen, Heilungen durchzuführen. Das Allerbeste bei dieser Sache ist es, daß meist all die vielen Zustände der "Halbgesundheit" oder auch der "Halbkrankheit" bereits durch die Basisregeneration alleine ausheilen!

🩺 Dr. Thomas Kroiss
Präsident der Österr. Gesellschaft für Ganzheitliche Medizin
https://www.dr-kroiss.at

Weiterführende Informationen: https://bodhie.eu/simple/index.php/board,25.0.html
#29
🥃 Die Preise für eine Flasche Whisky können bis in die Millionen reichen.
Die folgenden Whiskys gehören zu den teuersten Spirituosen der Welt!
🥃
https://de.wikipedia.org/wiki/Spirituose

🥃 Whisky ist eine Spirituose für Liebhaber. Ein guter Tropfen ist nicht nur eine Spirituose, es ist ein Geruch, ein Aroma, ein Stück Geschichte. Und wie mit allen Liebhaberstücken, gibt es preisliche Unterschiede, die vom Supermarktregal bis zur exklusiven Versteigerung bei Sotheby's reichen. Whisky ist längst nicht mehr nur ein Destillat. Einige seltene Flaschen sind extrem streng limitiert, manchmal sogar Unikate und absolute Sammlerstücke. Sammeln kann sie jedoch nicht jeder Mensch, denn die Preise sind unermesslich hoch. Die teuersten Whiskys der Welt können schon mal siebenstellige Summen erreichen und über ein halbes Jahrhundert alt sein. Wir stellen Ihnen fünf der exklusivsten, edelsten und teuersten Whiskys der Welt vor.
https://de.wikipedia.org/wiki/Whisky

🥃 Macallan 1926 Fine & Rare
Der Macallan 1926 Fine & Rare ist der Weltrekordhalter unter den teuersten Whiskys der Welt.
Dieser luxuriöse Single Malt ist der aktuelle Rekordhalter der teuersten Whiskys der Welt. Es handelt sich um einen Whisky, der 1926 destilliert wurde und im Jahr 1986 aus Fass Nummer 263 in 40 Flaschen abgefüllt wurde. Lediglich 14 dieser Flaschen haben das klassische Fine & Rare Etikett bekommen. Aus den restlichen Flaschen sind Kunst-Editionen geworden, oder sie sind von Hand bemalt worden. Am teuersten jedoch ist eine Flasche mit Fine & Rare Etikett versteigert worden – und zwar für satte 1,7 Millionen Euro.
🥃 Macallan 1926 Michael Dillon
Der Macallan 1926 Michael Dillon Whisky wurde von Hand bemalt ist ein echtes Unikat.
https://de.wikipedia.org/wiki/The_Macallan

Der zweitteuerste Whisky der Welt ist eigentlich genau der gleiche wie der teuerste Whisky. Einziger Unterschied: das Äußere. Dieses Unikat wurde nämlich vom irischen Künstler Michael Dillon von Hand bemalt. Die Abbildung zeigt das Easter Elchie House von Macallan, das Wahrzeichen der weltberühmten Whisky-Marke. Diese seltene Flasche Whisky ging im Auktionshaus Christie's unter den Hammer und brachte ganze 1,35 Millionen Euro ein.
🥃 Yamazaki 55 Jahre
Der Yamazaki 55 Jahre Whisky ist der teuerste japanische Whisky der Welt.
Yamazaki 55 ist ein Blend aus wertvollen Single Malts. Seine Komponenten wurden einerseits im Jahr 1960 unter der Aufsicht von Suntory-Gründer Shinjiro Torii destilliert und danach in Mizunara-Eichenfässern gereift, zum anderen 1964 unter Suntorys zweitem Master Blender Keizo Saji destilliert, um danach in Weißeichenfässern zu reifen. Der Whisky ist die älteste Abfüllung in der Geschichte des House of Suntory. Außerdem ist die strenge Limitierung ein Grund, warum dieser Whisky so wertvoll ist. In Japan selbst wurden 100 Flaschen verkauft. Der Whisky wurde im Auktionshaus Bonhams in Hongkong für rund 670.000 Euro versteigert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Yamazaki_(Whiskybrennerei)

🥃 Karuizawa 52 Jahre Zodiac Rat Cask
Der Karuizawa 52 Jahre Zodiac Rat Cask Whisky ist gerade mal 3 Jahre jünger als der Yamazaki 55.
Der Name dieses extrem seltenen Whiskys mag etwas komisch klingen. Tatsächlich hängt am Flaschenhals jedoch eine Schnitzerei in Form einer kleinen Ratte. Sie steht für das Jahr 1960, in dem der Whisky aus dem Fass Nummer 5627 abgefüllt wurde – das Jahr der Ratte. Das Holz für diese Schnitzerei stammt übrigens aus Fass Nummer 5627 selbst. Das allein ist schon wertsteigernd. Allerdings gibt es noch weitere Gründe für den Platz vier der teuersten Whiskys der Welt: Der Karuizawa 52 Jahre Zodiac Rat Cask wurde in lediglich 41 Flaschen abgefüllt und die Whisky-Brennerei schloss im Jahr 2001 ihre Tore. Einem oder einer asiatische*r Sammler*in war diese fantastische Geschichte ganze 430.000 Euro wert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Karuizawa

🥃 Dalmore 62 Jahre
Einer der teuersten Whiskys der Welt: ein 62 Jahre alter Whisky der Tradtionsdestillerie https://www.thedalmore.com
Für den 62-jährigen The Dalmore Whisky wählte Master-Distiller Richard Paterson vier verschiedene Whiskys aus den Jahren 1868, 1878, 1926 und 1939 aus. Dieser Blend ist heute der teuerste, den diese Traditionsbrennerei jemals verkauft hat. Gerade mal zwölf Flaschen wurden abgefüllt. Bei einer Sothebys Versteigerung wurden die Flaschen Nummer zwei und Nummer fünf angeboten, die auch The Mackenzie und The Cromarty getauft wurden. Jede der beiden Flaschen erzielte einen für The Dalmore nie da gewesenen Höchstwert von 299.000 Euro.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_schottischen_Brennereien

Thema: 🥃 Die besten und teuersten Whiskys der Welt 🥃 https://bodhie.eu/in/community/index.php?topic=155.0
#30
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Psyche vs Psycho
Psychelogie (https://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie - https://de.wikipedia.org/wiki/-logie)
Psyche-logie vs Psycho-logie
Psyche: System des menschlichen Wahrnehmens und Denkens. Seele: Damit ist heute oft die Gesamtheit der Gefühlsregungen und geistigen Vorgänge beim Menschen gemeint. In diesem Sinn ist ,,Seele" weitgehend mit dem Ausdruck ,,Psyche" gleichbedeutend.
Was macht die Psyche mit dem Menschen?
Chronische Anspannung, Überforderung, dauernde Angst, Gefühle von Hilflosigkeit und Einsamkeit führen zu unterschiedlichen körperlichen Reaktionen: Sie belasten zum Beispiel den Stoffwechsel, das Immunsystem und die Organe, sie stören den Schlaf und führen zu einer Verkrampfung der Muskulatur.
Seele und Psyche werden im deutschen Sprachgebrauch meist gleichbedeutend verwendet.
Was gehört alles zur Psyche?
Sie beinhaltet Fühlen, Denken und sämtliche individuelle geistige Fähigkeiten, also somit auch unter anderem Denkvermögen, Lernfähigkeit, Emotionen, Wahrnehmung, Empfindung, Empathie, Wissen, Intuition oder Motivation. Darüber hinaus sind auch Träume mit der Psyche in Verbindung zu bringen.
Wie merkt man dass die Seele kaputt ist?
Ihre Stimmung hat sich verändert (betrübt, überglücklich, nervös, gereizt, verängstigt). Sie leiden an Schlafstörungen (sie schlafen nicht gut oder haben morgens Mühe aufzustehen). Sie haben mehr oder weniger Appetit als üblich. Sie sind demotiviert (Jemandes Interesse an etwas schwächen; bewirken, dass jemandes Motivation, etwas zu tun, nachlässt).[/u]

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