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Autor Thema: 🎯 STUDENTEN eBUCH - 16 WORTKLÄREN METHODE  (Gelesen 1106 mal)

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Online ★ Ronald Johannes deClaire Schwab

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🎯 STUDENTEN eBUCH - 16 WORTKLÄREN METHODE
« am: 16. Februar 2021, 00:13:13 »
RICHTIG GEMACHTES WORTKLÄREN METHODE
Frühere Niederschriften über dieses Thema Wortklären, sagten aus, dass jemandes Missverständnis dasjenige Wort sei, bei dem er ins Stocken gerät oder sich verhaspelt.
Das ist nicht der Fall.
Nur gelegentlich ist dasjenige Wort missverstanden, bei dem er ins Stocken gerät oder sich verhaspelt.
Wie schon seit langem in der Studiertechnologie dargelegt, ist es das frühere Wort, imaginäres Bild oder Symbol, das das Hängenbleiben, das Zucken, das Blinzeln, die Auslassung oder den Versprecher – oder was immer auch auftritt – verursacht.

HISTORISCHES
Ursprünglich wurde Methode Wortklären in einem Versuchsprojekt entwickelt, in dem Leuten das Lesen in einer anderen Sprache als ihrer Muttersprache beigebracht werden sollte. Die ersten Versionen von Methode Wortklären wurden nicht korrekt niedergeschrieben, aber der Gebrauch der Technologie begann sich nichtsdestoweniger zu verbreiten. Es stellte sich heraus, dass nicht nur fremdsprachige Studenten nicht wussten, was sie lasen, sondern dass mit dem Verfall des Ausbildungsniveaus der Kultur auch Leute, die in ihrer Muttersprache lasen, aus dem Gebrauch von Methode Wortklären Nutzen ziehen konnten. Dann zeigte sich, dass Universitätsstudenten
nicht durch Methode Wortklären hindurchkommen konnten. Und die neuste Untersuchung hat gezeigt, dass 31 Schullehrer, die willkürlich aus den verschiedenen Schultypen herausgegriffen worden waren, bei Methode Wortklären auf ihren gewöhnlichen Lehrstoff versagten. Hier ist offensichtlich folgendes geschehen:
Wir sind in unserer Fähigkeit zu lesen und zu schreiben bis zu einem Punkt hin abgesunken, wo die Kultur weder lesen noch hören kann. In einer technischen Kultur wie der
unsrigen muss man nicht weiter fragen, warum sie scheitert.
Da es nicht genug KursBodhietologen gibt, um allen Bewohnern dieses Planeten persönlich Methode Wortklären zu geben, geschweige denn im Rahmen von mittelgrossen Klassen, müssen es sich die Studenten abwechselnd gegenseitig geben. Das führte zu einer Schwierigkeit mit Methode Wortklären, denn man verlangte von Studenten, die nicht lesen konnten, zu verstehen, wie Methode Wortklären gemacht wird – wo doch diese erst die Dinge finden würde, die ihre Fähigkeit zu lesen behinderten.
Hier haben wir wieder einmal das Problem mit dem Huhn und dem Ei. Daher ist die Verfahrensweise in einem Bilderbuch anschaulich dargestellt worden, das zur rechten Zeit als Teil eines speziellen Kurses herausgegeben werden wird. Dieses Bilderbuch zeigt dem Studenten, wie man Methode Wortklären bei einem anderen Studenten macht; und nachdem der Bodhietologen mit ihm das in dem Bilderbuch demonstrierte Verfahren geübt hat, kann er einem anderen Studenten Methode Wortklären geben. Dieses Problem ist also auch gelöst worden.
Methode Wortklären ist heute wahrscheinlich die Haupt- und Schlüssel-Wortklärungsmethode überhaupt. Es würde Sie in grösstes Erstaunen versetzen, festzustellen, dass jemand, der oft Wildwestromane liest, eine Methode Wortklären darauf nicht bestehen kann. Er sieht: ”Der Rappe bleckte seine gelben Zähne” und versteht darunter: ”Der Trapper erblickte eine gelbe Sehne.” Er hat sich so daran gewöhnt, seine Unfähigkeit, das Gelesene zu verstehen, zu not-isen, dass er glaubt, es sei normal.
Liest denn nicht jeder so?
Durch Methode Wortklären wird ihm eindrucksvoll klargemacht, dass er nicht wirklich versteht, was er liest. Das ist aber nicht der Grund für ihre Verwendung. Man verwendet sie, um jemanden hervorzubringen, der lesen kann. Obwohl jemand zunächst protestieren mag, dass er natürlich verstehe, was er liest, wird er jedoch den wirklichen Sachverhalt bald erkennen und sehen, woran er ist. Seine Bereitschaft, weiterzumachen, ist dann bereits sichergestellt.
Man wird feststellen, dass es meist die einfachen Dinge sind, an denen jemand hängenbleibt.
Daher wird vor Methode Wortklären gewöhnlich M8 gemacht, wie sie im neuen, umfassenden Kurs über das Lesen beschrieben ist. Dieser Kurs zeigt der Person durch ein Bilderbuch, wie man ein Wörterbuch benutzt und veranlasst sie, die einfachen Wörter der Sprache zu definieren.
Es wird sich zeigen, dass Kommas, Semikolons und sogar Grossbuchstaben sehr oft missverstanden werden.
Die Nützlichkeit von Methode Wortklären ging demnach von einer Methode, mit der man die schwachen Stellen eines fremdsprachigen Studenten finden konnte, über zu einer Methode, mit der man die Schwächen von Professoren und dem Rest der Kultur entdecken und in Ordnung bringen kann. Sie ist eine ausserordentlich wichtige Methode des Wortklärens und sollte sehr gut gelernt werden.

RICHTIG GEMACHTES WORTKLÄREN
Methode Wortklären ist eine Methode, um die Wörter zu finden, die jemand in einem Buch oder in anderem schriftlichen Material nicht versteht. Sie wird gemacht, indem der Wortklärer sich von dem Betreffenden das Material laut vorlesen lässt.
Methode Wortklären ist sehr einfach und präzise und kann sowohl von Studenten gegenseitig mit grossem Erfolg durchgeführt werden als auch von einem professionellen Wortklärer. Methode Wortklären erfordert keine umfassende Fachkenntnis und auch kein aMeter, wie dies bei vielen anderen Methoden des Wortklärens der Fall ist. Methode Wortklären ist Methode Wortklären sehr ähnlich, erfordert jedoch die Verwendung eines aMeters, um die Missverständnisse ausfindig zu machen.
Der Vorteil von Methode Wortklären liegt darin, dass sie – obwohl sie sehr gründlich und effektiv ist – in ihrer Verwendung nicht auf diejenigen beschränkt ist, die ein aMeter bedienen können und andere Fertigkeiten haben, die für Methode Wortklären erforderlich sind. Methode Wortklären kann daher sehr leicht gelernt und auf sehr breiter Basis verwendet werden. Um einem Studenten Methode Wortklären beizubringen, bringt der Bodhietologen ihn durch die Bilderbuchversion von Methode Wortklären (die zur rechten Zeit als Teil eines speziellen Kurses herausgegeben werden wird) und übt mit ihm, bis der Student Methode Wortklären machen und es an anderen Studenten durchführen kann. Man kann es auch ganz alleine lernen, indem man dieses Bilderbuch und das vorliegende durcharbeitet.

MISSVERSTANDENE WÖRTER
Liest ein Student etwas für sich alleine, so weiss er oft nicht, dass er über missverstandene Wörter hinweggegangen ist. Er wird jedoch jedesmal, wenn er über missverstandene Wörter hinweggeht, Schwierigkeiten mit dem bekommen, was er liest.
Ein missverstandenes Wort hindert einen daran zu duplizieren, was das Material wirklich aussagt. Es verursacht, dass die Kommunikationsformel out geht.
Ein Wort kann auf viele verschiedene Arten missverstanden werden und es ist wichtig, dass jemand, der Methode Wortklären macht, die unterschiedlichen Arten von Missverständnissen kennt. Ein Wort kann missverstanden sein aufgrund einer falschen (völlig verkehrten) Definition, einer inkorrekten Definition, einer unvollständigen Definition, einer nicht passenden Definition, einer Definition eines Homonyms (ein Wort, das zwei oder mehr ganz unterschiedliche Bedeutungen hat), einer Definition durch ein Ersatzwort (Synonym = ein Wort mit einer ähnlichen, aber nicht derselben Bedeutung), keiner Definition (einer fehlenden Definition), einer abgelehnten Definition (von der Person selbst abgelehnt, meist aufgrund eines falschen Datums) oder einer erfundenen Definition (von der Person selbst erfunden, meist aufgrund
eines falschen Datums).
Ist jemand beim Lesen oder in der Ausbildung gewohnheitsmässig über sehr viele missverstandene Wörter hinweggegangen (was in unserer gegenwärtigen Kultur bei fast jedem der Fall ist), so wird nicht nur seine Lesefähigkeit, sondern auch seine Intelligenz verringert.
Was er selbst schreibt und sagt, wird nicht verstanden werden und er wird nicht verstehen, was er liest und hört – und er wird nicht mehr in Kommunikation sein.
Sehr wahrscheinlich wird er auf die 1. Dynamik zurückgesunken sein, die Welt wird ihm als ein sehr merkwürdiger Ort erscheinen, er wird das Gefühl haben, dass ihn ”keiner versteht” (wie wahr!) und das Leben sieht für ihn ein bisschen trist aus. Er könnte anderen sogar kriminell erscheinen.
Bestenfalls wird er zu einer Art Roboter oder Zombie. Sie sehen also, dass es sehr wichtig ist, missverstandene Wörter zu klären. Wahrscheinlich ist es der Mangel an Kommunikationsfähigkeit, der den Ursachen unserer derzeitigen Drogenkultur zugrundeliegt.
Sie werden erstaunt sein, wie jemand, der ein krimineller Idiot zu sein scheint, plötzlich – nachdem mit ihm Methode Wortklären gemacht worden ist – vergleichsweise wie ein Genie zu wirken beginnt.

WARUM METHODE WORTKLÄREN FUNKTIONIERT
Ein Student, der alle Wörter auf der Seite, die er liest, versteht, wird in der Lage sein, diese Seite fehlerfrei laut zu lesen. Er wird sich geistig frisch und wach fühlen und er wird das, was er liest, vollständig verstehen. Geht ein Student jedoch über ein Wort oder ein Symbol hinweg, das er nicht versteht, dann bewirkt das Missverständnis ein Stocken seiner Stimme oder eine körperliche Reaktion. Seine Stimme mag sich verändern oder er mag bei einem Wort hängenbleiben, sein Gesicht verziehen, die Augen zukneifen oder auf irgendeine andere Weise reagieren.
Man kann dies leicht verstehen, wenn man daran denkt, dass jemand in eine Art leere Stelle geraten kann, nachdem er über ein Wort oder Symbol hinweggegangen ist, das er nicht versteht. Es könnte sein, dass er beim Lesen genau an der Stelle des Missverständnisses einen Fehler macht, oder es kann sein, dass er über das Missverständnis hinaus weiterliest und erst bei einem späteren Wort oder Symbol einen Fehler macht. Er wird sich schwerfälliger fühlen und versuchen, dieses Gefühl der Schwerfälligkeit dadurch auszugleichen, dass er mit mehr Anstrengung liest. Dies wird sich immer in Form irgendeiner nicht-optimalen Reaktion zeigen, die vom Wortklärer sofort bemerkt und in Ordnung gebracht werden muss.
Eine nicht-optimale Reaktion ist alles, was der Student tut, ausser die Seite leicht, natürlich und vollkommen fehlerfrei zu lesen.

Beispiele für einige nicht-optimale Reaktionen, die auftreten können, sind:
1. Der Student fügt dem Satz, den er liest, ein Wort hinzu, lässt eines aus oder verändert eines.
2. Der Student verhaspelt sich bei einem Wort oder spricht es falsch aus.
3. Der Student hält beim Lesen inne oder liest langsamer.
4. Der Student runzelt die Stirn oder sieht unsicher aus.
5. Der Student wird steif oder spannt einen Körperteil an. Er könnte z.B. die Augen zukneifen, den Griff seiner Hände verstärken, sich auf die Lippen beissen oder eine andere körperliche Reaktion zeigen.
6. Der Student liest mit Anstrengung.
7. Der Student liest mit einer zungenfertigen, roboterhaften Haltung. (So wird er, wenn er von jemandem, der nichts über Missverständnisse weiss, gezwungen wurde, ”korrekt” zu lesen.)
Es könnten sich auch andere Erscheinungen zeigen.
Denken Sie daran, dass die obige Aufstellung keine vollständige Liste der Reaktionen ist, sondern nur eine Vorstellung davon vermitteln soll, worauf zu achten ist. Gerechterweise ist zu sagen, dass jemand durchaus beim Lesen hängenbleiben kann, wenn er versucht, bei schlechtem Licht zu lesen, wenn er Sehschwierigkeiten hat oder wenn der Druck oder die Handschrift oder Bleistiftkorrekturen im Text sehr schwer zu entziffern sind. Daher ist es notwendig, dass Methode Wortklären bei hellem Licht gemacht wird; und wenn der Betreffende eine Brille braucht, dann soll er sie auch tragen und das Material selbst, auf das Methode Wortklären gemacht wird, darf
keine verschmierten Stellen oder Auslassungen enthalten. Alle nur denkbaren Gründe, warum jemand den Text nicht sehen kann, sowie undeutliche Texte müssen beseitigt werden. Sonst wird der Student einfach sagen, dass er es nicht sehen konnte, dass das Licht schlecht wäre, oder irgendein anderes falsches Warum angeben.
Immer wenn der Betreffende beim Lesen einen Fehler macht oder auf eine nicht-optimale Weise reagiert, wird in allen Fällen kurz vor dieser Stelle und manchmal auch an der Stelle selbst ein Missverständnis gefunden werden.
Beispiel: Der Student liest die Stelle laut vor. Er liest: ” Raimund ging langsam und nachdenklich nach Hause” und runzelt dann die Stirn.
Der andere Student, der mit ihm
Methode Wortklären macht, sagt: ” Das wär’s. Gibt es da ein Wort oder Symbol, das du nicht verstanden hast?” (Falls der Student erstaunt ist und wissen möchte, warum er angehalten worden ist, sagt ihm der Wortklärer, welche Reaktion er bemerkt hat.)
Der Student schaut sich das Gelesene noch einmal an. Er fühlt sich unsicher über das Wort ”langsam”. Er sagt dies dem Wortklärer und das Wort ”langsam” wird im Wörterbuch nachgeschlagen und in Sätzen verwendet, bis der Student es vollständig versteht.
Ist das missverstandene Wort gefunden und geklärt, dann wird sich der Student geistig wacher fühlen und wieder klar und korrekt zu lesen beginnen.

DER ZUNGENFERTIGE STUDENT
Zungenfertigkeit wird den Studierenden oft durch die in den heutigen Schulen verwendeten Ausbildungsmethoden anerzogen. Der Schüler wird darauf gedrillt, missverstandene Wörter zu unterdrücken oder über sie hinwegzugehen und roboterhaft das wiederzugeben, was im Buch steht. Wenn er das tun kann, wird er als ”guter Schüler” und als ”gut im Lesen” bezeichnet.
Bei dieser Methode wird tatsächlich angenommen, dass das Verstehen dessen, was der Schüler gelesen hat, vom Lesevorgang getrennt sei. Wenn die Erzieher sich überhaupt mit Auffassungsgabe befassen, so tun sie dies nur, um das Gedächtnis zu messen, nicht das Verstehen.
In den heutigen Schulen werden die Schüler tatsächlich angewiesen, über Wörter hinwegzugehen, die sie nicht verstehen; sie sollen ausknobeln, wie die Wörter ausgesprochen werden und mit dem Lesen fortfahren, ob sie den Text nun verstehen oder nicht. Ein Lehrbuch rät sogar: ”Wenn du auf ein schwieriges Wort stösst, lies es, so gut du kannst und lies weiter.” Schüler werden ausdrücklich darauf gedrillt, Reaktionen, wie z.B. Wörter falsch auszusprechen, ein Wort durch ein anderes zu ersetzten, Wörter hinzuzufügen, Wörter zu wiederholen und Wörter auszulassen, zu unterdrücken. Diese Reaktionen zeigen an, dass Missverständnisse
übergangen worden sind, aber durch gründliches Drillen kann ein Schüler lernen, roboterhaft genug zu werden, um selbst diese Reaktionen zu unterdrücken, weiterzulesen
und dabei Berge von Missverständnissen hinter sich anzuhäufen. Um gerecht zu sein: Seine Lehrer haben nicht einfach versucht, ihn zu schikanieren; die Auswirkungen eines missverstandenen Wortes und die Gründe für ein solches Hängenbleiben waren noch nicht entdeckt.
Die Lehrer wussten nichts davon. Daher erfanden sie verschiedene Übungen, um den Schüler dazu zu zwingen, diese ”Verständnisfehler” nicht zu machen. Sie hatten die Tech nicht und sie wussten nicht einmal, wodurch diese Erscheinungen verursacht werden. Die Ursachen dafür findet man in den Materialien über Methode Wortklären und in der Studiertechnologie.
Man kann einen zungenfertigen Studenten bei Methode Wortklären erkennen, denn er ist nach Stimme und Aussehen roboterhaft, wenn er liest. Eine Massnahme, die man bei einem solchen zungenfertigen Studenten ergreifen kann, besteht darin, ihn zu fragen, ob ihm je beigebracht worden ist, Reaktionen auf Wörter zu unterdrücken, die er beim Lesen nicht versteht.
Man fordert ihn auf, dieses ”Unterdrücken” wegzunehmen. Wenn es zutrifft, wird er Ihnen sofort sagen, dass das der Fall war und es können einige emotionale Reaktionen auftreten.
Man lässt ihn einfach darüber sprechen, bis die Ladung davon weg zu sein scheint und dann lässt man ihn erneut mit Methode Wortklären beginnen. Es kann natürlich noch etwas davon übrig sein, aber er wird sich allmählich hineinfinden, ehrlicher werden und mehr da sein. Er meint natürlich, dass Sie, wenn Sie mit ihm Methode Wortklären machen, von ihm nichts weiter erwarten, als dass er bestimmte Laute hervorbringt. Er wurde dazu erzogen, dies zu erwarten. Wenn er etwas laut lesen soll,
dann soll er bestimmte Laute hervorbringen. Diese Laute bedeuten für ihn natürlich nichts, aber das macht nichts. Früher war sein ganzes Ziel und auch die Ausbildungsmethode beim lauten Lesen einzig und allein darauf ausgerichtet, eine Prüfung zu bestehen. Daher kann es vielleicht nötig sein, dass der Bodhietologe kurz mit ihm bespricht, warum mit ihm Methode Wortklären gemacht wird. Aber selbst wenn er wie ein Roboter liest und alles unterdrückt, werden Sie erkennen können, wie sich diese Unterdrückung verstärkt, wenn er auf die wirklich grossen Missverständnisse stösst. Er liest diese sogar noch roboterhafter als die anderen Teile des Textes, und so kann man auch bei einem solchen Studenten diese Missverständnisse entdecken.
Sobald der Student einige dieser Dinge herausgefunden hat und erkannt hat, was Sie zu erreichen versuchen, wird er auf Methode Wortklären viel bereitwilliger ansprechen. Methode Wortklären auf Alltagslektüre deckt auf, dass der Student nicht versteht, was er liest und es deckt seine Missverständnisse auf eine Weise auf, dass er diese selbst erkennen kann. Es mag für ihn eine völlig neue Vorstellung sein, dass beschriebene Seiten und Schallwellen etwas mitteilen.
Eine andere Methode – eine sehr extreme – um einen gründlich fehlausgebildeten zungenfertigen Studenten zu handhaben, besteht darin, ihn einen Absatz lesen zu lassen und ihn dann unter Einsatz eines Verfahrens, das als ”Kneten” bekannt ist, diesen Absatz demonstrieren zu lassen.
Er wird es nicht können. Darüber hinaus wird er selbst erkennen, dass er es nicht kann. Es waren alles nur Laute.

METHODE WORTKLÄREN AUF ALLTAGSLEKTÜRE
Bei Methode Wortklären auf Alltagslektüre sucht sich der Student ein Taschenbuch oder etwas, was er zum eigenen Vergnügen liest und liest es dem Wortklärer laut vor.
Wenn er es nicht völlig fehlerfrei vorlesen kann, so liegt es daran, dass er über missverstandene Wörter hinweggegangen ist. Zunächst ist es für den Studenten vielleicht nicht real, dass er missverstandene Wörter hat. Nachdem er jedoch eine Reihe davon bei Methode Wortklären gefunden und geklärt hat, wird er erkennen, dass er tatsächlich missverstandene Wörter hat und dass seine Missverständnisse seine Fähigkeit zu lesen beeinträchtigen.
Kommt der Student an den Punkt, wo er erkennt, dass er tatsächlich missverstandene Wörter in den Materialien hat, die er gewöhnlich zu seinem eigenen Vergnügen liest, entwickelt er eine grosse Bereitschaft, seine eigenen missverstandenen Wörter zu finden und er kann dies gewöhnlich auch leicht tun. Methode Wortklären auf Alltagslektüre kann an diesem Punkt beendet werden. Der Student ist sich seiner eigenen Missverständnisse in viel höherem Masse bewusst und in der Lage, sie zu finden und zu klären. Er ist jetzt auf dem Weg zu natürlichem, korrektem Lesen mit Verstehen.

WIE MAN METHODE WORTKLÄREN MACHT
1. Student und Wortklärer sitzen einander gegenüber.
Student und Wortklärer sitzen einander an einem Tisch oder Schreibtisch gegenüber.
Jeder hat sein eigenes Exemplar des Textes, der wortgeklärt werden soll. Der Wortklärer muss gleichzeitig den Studenten und die Seite vor sich sehen können.
2. Wörterbücher sind griffbereit.
Ein gutes, einfaches Wörterbuch der deutschen Sprache sowie jedes andere Wörterbuch, das der Student vielleicht benötigen wird, stehen zur Verfügung. (Benutzen Sie keinesfalls etwas, was wir ein ”kleines Wörterbuch” nennen. Das ist etwas anderes als ein einfaches Wörterbuch mit guten Erklärungen. Ein kleines Wörterbuch ist das, was man gewöhnlich in den Taschenbuchregalen von Kaufhäusern findet. Sehr oft definiert ein solches Buch das Wort A als Wort B und dann Wort B als Wort A. Auch lassen solche Wörterbücher alle anderen Definitionen weg, die es zusätzlich zur Hauptdefinition noch gibt und auch alle Fachdefinitionen.
Sie sollten immer – wenigstens im Kursraum – die ausführlichste und umfassendste Sammlung von Wörterbüchern, von der jemals jemand gehört hat, über alle nur vorstellbaren Fachgebiete haben, sowie alle Enzyklopädien, die Sie auftreiben können.
3. Das Erkennen von Missverständnissen durch den Studenten.
Bevor der Student mit dem Lesen beginnt, soll man ihm sagen, dass er, wenn er ein Wort sieht, dessen Bedeutung er nicht kennt, anhalten, das Wort nachschlagen und es klären soll, anstatt über es hinwegzugehen. Der Student sollte auch dazu ermuntert werden, missverstandene Wörter selbst zu finden und zu klären. Methode Wortklären bringt diese Fähigkeit hervor, so dass der  Student seine eigenen Missverständnisse in Zukunft selbst finden und klären wird. Der Wortklärer hält den Studenten bei Methode Wortklären niemals davon ab, ein Wort zu klären, das der Student als missverstanden erkennt. Korrekt durchgeführte Methode Wortklären wird beim Studenten die Fähigkeit hervorbringen, seine eigenen Missverständnisse zu finden und zu klären.
(Wollen Sie nicht zehn
Jahre damit zubringen, auf eine einzige Seite Methode Wortklären zu machen, ist es das Beste, den Studenten auf einfache deutsche Wörter hindurchzubringen. Das wird Teil eines speziellen Kurses sein, der jemandes Fähigkeiten zu lesen und zu schreiben in hohem Masse verbessern wird.)
4. Der Student liest dem Wortklärer den Text laut vor.
Der Student liest dem Wortklärer den Text laut vor.
Während der Student liest, verfolgt der Wortklärer den Text in seinem eigenen Exemplar, beobachtet den Studenten und hört ihm zu.
Der Wortklärer muss sehr wachsam sein und jede nicht-optimale Reaktion des Studenten beim Lesen sehen oder hören.
5. Nicht-optimale Reaktion = Missverstandenes Wort.
Eine nicht-optimale Reaktion des Studenten auf das, was er liest, ist der Hinweis für den Wortklärer, dass der Student auf ein missverstandenes Wort gestossen ist. Wortklärer und Student müssen jetzt genau herausfinden, welches das missverstandene Wort oder Symbol ist.
Es wird direkt vor und manchmal an der Stelle gefunden werden, wo die nicht-optimale Reaktion auftrat.
6. Finden sie das Missverständnis.
Ist dem Studenten nicht aufgefallen, dass er reagiert hat und fährt er einfach mit dem Lesen fort, so sagt der Wortklärer: ”Das wär’s. Gibt es hier ein Wort oder Symbol, das du nicht verstanden hast?”
Es ist die Aufgabe des Wortklärers, den Studenten zum Missverständnis hinzuführen. Es liegt entweder am Punkt der nicht-optimalen Reaktion oder davor. Der
entscheidende Punkt ist, dass der Student zu dem Missverständnis hingeführt werden muss.
Und dann wird es nachgeschlagen.
Es könnte sein, dass der Student in der Lage ist, sein missverstandenes Wort auf der Stelle zu entdecken und dem Wortklärer zu sagen, was es ist. Es könnte aber auch sein, dass er Schwierigkeiten hat, es zu finden; in diesem Fall wird der Wortklärer ihm helfen müssen,
es zu finden.
Der Wortklärer hilft dem Studenten, indem er ihn veranlasst, im Text von dem Punkt an, wo er reagierte, immer weiter zurückzugehen und zu schauen, bis das missverstandene Wort gefunden ist. Der Wortklärer kann beim Studenten auch eine Stichprobenüberprüfung machen.
Stichprobenüberprüfung bedeutet, aus dem vom Studenten bereits gelesenen Text Wörter herauszugreifen und mit ihm zu überprüfen, ob er die Definitionen dieser Wörter
kennt.
Ist sich der Student bei einem Wort unsicher oder gibt er eine falsche Definition, so wird dieses Wort aufgegriffen und mit dem Wörterbuch geklärt.
7. Klären sie das Wort.
Ist das missverstandene Wort einmal gefunden, dann muss es im Wörterbuch vollständig geklärt werden. Die Person wird an der Definition des Wortes festhängen, die im Satzzusammenhang dessen, was wortgeklärt wird, verwendet ist; diese Definition des Wortes wird nicht unbedingt im Wörterbuch als die erste Definition angegeben sein. Der Versuch, irgendeine andere Definition vor der einen zu klären, an der die Person festhängt, käme dem Versuch gleich, ein Wort über Missverständnisse hinweg zu klären. Daher geht sie rasch die Definitionen durch, um diejenige zu finden, die in den Satzzusammenhang passt und klärt diese zuerst. Dann werden die restlichen Definitionen geklärt.

Und so wird ein Wort geklärt:
Als ersten Schritt geht man die Definitionen rasch durch, um diejenige zu finden, die in dem Zusammenhang, in dem das Wort missverstanden war, Anwendung findet. Man liest die Definition und verwendet das Wort in Sätzen, bis man einen klaren Begriff von dieser Bedeutung des Wortes hat. Dazu könnten zehn oder mehr Sätze erforderlich sein.
Dann klärt man jede der anderen Definitionen dieses Wortes, wobei man jede solange in Sätzen verwendet, bis man ein begriffliches Verstehen einer jeden Definition hat.
Als nächstes muss man die Etymologie klären; das ist die Erklärung, woher das Wort ursprünglich kam. Dies wird dazu beitragen, ein grundlegendes Verständnis des Wortes zu bekommen.
Klären sie nicht die Fach – oder Spezialdefinitionen (Mathematik, Biologie, usw.) oder die veralteten (nicht länger verwendeten) oder die altertümlichen (aus alter Zeit stammenden und nicht länger allgemein verwendeten) Definitionen, es sei denn, das Wort wird in dem Zusammenhang, in dem es missverstanden wurde, so verwendet.
Die meisten Wörterbücher geben die Idiome eines Wortes an. Ein Idiom ist eine Wortkombination oder ein Ausdruck, dessen Bedeutung nicht von den normalen Bedeutungen der Wörter her verstanden werden kann. Zum Beispiel: ”etwas geht ins Auge” ist ein deutsches Idiom für ”etwas endet schlecht, hat üble Folgen”. Eine ganze Menge Wörter der deutschen Sprache haben idiomatische Verwendungen und diese sind im Wörterbuch gewöhnlich nach den Definitionen des Wortes selbst aufgeführt. Diese Idiome müssen geklärt werden.
Man muss ebenfalls alle anderen Informationen klären, die über das Wort angegeben sind, wie z.B. Anmerkungen zur Verwendung des Wortes, Synonyme, usw., damit man das Wort wirklich voll versteht.
Stösst man innerhalb der Definition eines Wortes, das man klärt, auf ein missverstandenes Wort oder Symbol, so muss man es sofort unter Verwendung desselben Verfahrens klären und dann zu der Definition zurückkehren, die man ursprünglich klärte.
(Die im Wörterbuch verwendeten Symbole und Abkürzungen sind gewöhnlich vorne im Wörterbuch aufgeführt und erklärt.)
8. Lesen sie den Satz oder Abschnitt noch einmal.
Der Wortklärer fordert den Studenten dann auf, den Satz im Text, in dem das missverstandene Wort oder Symbol gefunden wurde, noch einmal zu lesen. Der Student
tut dies. Der Wortklärer muss nun sicherstellen, dass der Student den Satz und/oder den Absatz, der das missverstandene Wort enthielt, versteht. Falls der Student
dies nicht von sich aus äussert, muss der Wortklärer den Student auffordern, ihm zu sagen, was der Satz oder Abschnitt bedeutet. Er lässt den Studenten nicht
einfach weiterlesen, ohne dass er den Text, der das missverstandene Wort enthielt, verstanden hat.
Versteht der Student den Satz oder Abschnitt immer noch nicht, so wird es noch ein weiteres missverstandenes Wort oder Symbol geben, wahrscheinlich früher
im Text, das gefunden und geklärt werden muss. Erst wenn er den Teil des Textes, der das missverstandene Wort enthielt, voll versteht, fährt der Student mit der Methode Wortklären fort. Er liest nochmals von dem Satz an, der das Missverständnis enthielt und nicht erst von der Stelle an, wo er die nicht-optimale Reaktion hatte.
Jede weitere nicht-optimale Reaktion wird in Ordnung gebracht, indem man das nächste missverstandene Wort oder Symbol findet und wie beschrieben klärt.
9. Methode Wortklären wird so lange fortgesetzt, bis der Text abgeschlossen ist.
Methode Wortklären wird so lange fortgesetzt, bis der Text, der wortgeklärt werden soll, abgeschlossen ist.
10. Am Ende des Wortklärens Methode Wortklären geht der Student zum Examiner.
Am Ende einer Sitzung wird der Student immer zum Studenten-Examiner geschickt.
Und das ist alles über die Durchführung von Methode Wortklären!

WAS MAN BEI METHODE WORTKLÄREN BEACHTEN MUSS
Hat der Wortklärer selbst Missverständnisse in dem Material, das wortgeklärt wird, dann neigt er dazu, ”hölzern” zu werden und er sitzt einfach da und tut nichts, um den Studenten zu handhaben. Der Wortklärer muss seine eigenen Missverständnisse immer klären, denn sonst wird er wegen seiner eigenen Missverständnisse es nicht einmal sehen oder hören, wenn der Student bei einem Wort hängenbleibt. Er könnte das Hängenbleiben des Studenten verpassen und würde dessen missverstandenes Wort niemals finden.
Der Wortklärer kann auch dann die Reaktionen eines Studenten übersehen, wenn er soviel Aufmerksamkeit auf dem Text hat, dass er sich des Studenten nicht mehr gewahr ist oder ihn nicht einmal anschaut.
Wenn Studenten sich gegenseitig auf dasselbe Studiermaterial Methode Wortklären geben, dann lesen sie das Material NICHT zuerst einfach durch, weil ihnen das nur Missverständnisse einbringen würde. Sie nehmen sich von dem Material, das wortgeklärt wird, jeweils einen Absatz oder Abschnitt vor und geben sich gegenseitig Methode Wortklären darauf. Dies wird gemacht, indem der eine Student erst seinem Twin Methode Wortklären auf einen Abschnitt gibt und dann selbst auf diesen gerade behandelten Abschnitt und den folgenden Abschnitt Methode Wortklären erhält. Dann wird wieder gewechselt.
Der Twin erhält Methode Wortklären auf das, worauf er gerade mit dem anderen Studenten Wortklären gemacht hat, sowie auf den nächsten Abschnitt. So wird vermieden, dass einer ständig in Führung ist. Werden die Methode Wortklären-Wechsel nicht in dieser Weise durchgeführt, können Missverständnisse übersehen werden. Der gesamte Text soll auf diese Weise durchgegangen werden.

RICHTIG GEMACHTES WORTKLÄREN
Es gibt sehr viele unterschiedliche Arten von Reaktionen, die auftreten können, wenn ein Student über ein Wort hinweggeht, dass er nicht versteht.
Und ebenso reagieren Studenten in sehr unterschiedlicher Weise auf Methode Wortklären. Um mit Methode Wortklären Erfolg zu haben, muss der Wortklärer sie nur verstehen und exakt gemäss diesem Bulletin anwenden.
Es folgen einige Beispiele für Reaktionen von Studenten und die korrekte Handhabung durch den Wortklärer:
A. Der Student verändert ein Wort im Satz.
Beispiel:
Auf der Seite steht: ”Der Junge langte dann nach unten und streichelte seinen Hund.”
Der Student liest: ”Der Junge langte denn nach unten und streichelte seinen Hund.”
Der Wortklärer sagt: ”Das wär’s. Gibt es da ein Wort oder Symbol, das du nicht verstanden hast?”
Der Student schaut auf die Wörter ”dann”, ”langte”, ”Junge” und ”der”.
Diese Wörter
kennt er. Also schaut er sich den Satz davor an. Hier findet er das Wort ”Collie”. Er ist sich nicht sicher, was das ist.
Er sagt es dem Wortklärer und sie klären das Wort ”Collie”.
Der Wortklärer lässt nun den Studenten den Satz, der das missverstandene Wort enthielt und auch den folgenden Satz noch einmal lesen.
Der Student tut dies, und der Wortklärer stellt sicher, dass er die Sätze nun versteht.
Sie fahren mit der Methode Wortklären fort, wobei sie mit dem Satz anfangen, der das Wort ”Collie” enthält.
B. Der Student fügt ein Wort hinzu.
Beispiel:
Auf der Seite steht: ”Der Mann verlieh Geld.”
Der Student liest: ”Der Mann verlieh das Geld.”
Der Wortklärer sagt: ”Das wär’s. Gibt es da ein Wort oder Symbol, das du nicht verstanden hast?”
Der Student sieht den Satz durch. Er sagt, er verstehe alle Wörter, sei aber der Ansicht, dass der Satz eigentlich ”Ein Mann verlieh Geld.” anstatt ”Der Mann verlieh Geld.” lauten sollte.
Der Wortklärer sagt: ”Okay, überprüfen wir einmal ein paar Wörter.
Was bedeutet ‘der’ in diesem Satz?”
Der Student sieht einen Augenblick verständnislos drein und sagt überhaupt nichts.
Der Wortklärer sagt: ”Gut. Wir werden die Definition von ‘der’ nachschlagen.”
”Der” wird nachgeschlagen und geklärt.
Nachdem das Wort ”der” geklärt worden ist, lässt der Wortklärer den Studenten den Satz wieder anschauen und lässt sich von ihm sagen, was er bedeutet.
Der
Student versteht den Satz nun voll und ganz und somit wird die Methode Wortklären von diesem Satz an fortgesetzt.
C. Der Student lässt ein Wort aus.
Beispiel:
Auf der Seite steht: ”Robert besuchte daraufhin die Stadt.”
Der Student liest: ”Robert besuchte die Stadt.”
Der Wortklärer sagt: ”Das wär’s. Gibt es da ein Wort oder Symbol, das du nicht verstanden hast?”
Der Student liest den Satz noch einmal durch. Er kann nichts finden, das er nicht versteht.
Der Wortklärer fordert ihn auf, im Satz davor nach einem missverstandenen Wort zu suchen.
Der Student kann auch dort nichts finden.
Der Wortklärer lässt den Studenten immer früher und früher im Text nachschauen und schliesslich findet der Student das missverstandene Wort im ersten Satz der Seite.
Das gefundene Wort wird dann geklärt.
Der Wortklärer lässt ihn nun den Satz, in dem das missverstandene Wort war, nochmals lesen.
Der Student liest den Satz und runzelt die Stirn.
Der Wortklärer sagt: ”Gut. Gibt es da noch ein anderes Wort oder Symbol, das du nicht verstehst?”
Sie schauen noch früher im Text nach und finden ein weiters Wort, das der Student nicht verstanden und übergangen hat.
Das Wort wird vollständig geklärt und der Wortklärer lässt ihn die frühere Textstelle, in der das Missverständnis gefunden wurde, nochmals lesen.
Der Wortklärer lässt sich dann vom Studenten sagen, was diese Stelle bedeutet.
Der Student tut dies und versteht die Stelle jetzt und somit wird die Methode Wortklären von dieser Textstelle an fortgesetzt.
D. Der Student lässt einen Teil eines Wortes weg, wie z.B. ein ”s” oder ein ”e” am Ende eines Wortes.
Beispiel:
Auf der Seite steht: ”Im Schuppen war ein riesiger Haufen verschiedenen Werkzeugs.”
Der Student liest: ”Im Schuppen war ein riesiger Haufen verschiedenen Werkzeug.”
Der Wortklärer sagt: ”Das wär’s. Du hast das ‘s’ bei ‘Werkzeug’ weggelassen.
Schau dir den Satz oder die Stelle noch einmal an und sage mir, welches Wort oder Symbol du missverstanden hast.”
Der Student sagt: ”Ich habe auf dieser Seite keine missverstandenen Wörter.”
Der Wortklärer bestätigt ihn und fordert ihn noch einmal auf, nach dem missverstandenen Wort oder Symbol Ausschau zu halten.
Der Student schaut die ganze Seite durch, sagt aber immer noch, dass er keine Missverständnisse habe.
Also beginnt der Wortklärer, beim Studenten eine Stichprobenüberprüfung der Definitionen von den Wörtern auf dieser Seite zu machen.
Der Wortklärer fragt: ”Was ist die Definition von ‘Werkzeugs’?”
Der Student sagt: ”Genitiv von ‘Gerät, womit man etwas bearbeitet oder herstellt’.”
Der Wortklärer sagt: ”In Ordnung. Was ist die Definition von ‘verschiedenen’?”
Der Student sagt es ihm richtig und daher geht der Wortklärer einfach die Wörter des Satzes von hinten nach vorne durch und lässt sich die Definition von jedem geben, bis er auf das Wort ”war” stösst.
Der Student sagt: ”Das bedeutet, dass etwas den Tatsachen entspricht.”
Der Wortklärer sagt: ”Schauen wir uns einmal ‘war’ im Wörterbuch an.” Jede Definition von ”war” wird dann geklärt und mit einem Mal zeigt sich, dass der Student nie  verstanden hatte, dass es irgend etwas mit der Konjugation des Verbs ”sein” zu tun hat.
Nachdem dies voll und ganz geklärt ist, lässt der Wortklärer den Studenten den Satz nochmals lesen und sich von ihm sagen, was er bedeutet.
Der Student sagt: ”Im Schuppen war ein riesiger Haufen verschiedenen Werkzeugs.
Natürlich, das verstehe ich. Es bedeutet, dass es da in dem Schuppen einen sehr grossen Haufen mit verschiedenen Arten von Werkzeugen gab.
Das ergibt Sinn.”
Der Wortklärer lässt ihn nun mit der Methode Wortklären weitermachen.
E. Der Student bleibt bei einem Wort hängen oder spricht es falsch aus.
Beispiel:
Auf der Seite steht: ”Wir denken, er wird bald kommen.”
Der Student liest: ”Wir d-denken,….”
Der Student hält inne, nachdem er bei diesem Wort gestottert hat.
Der Wortklärer sagt:
”Gibt es da ein Wort oder Symbol, dass du nicht verstehst?”
Der Student sagt: ”Nun, das ergibt einfach keinen Sinn.”
Der Wortklärer fragt: ”Was ergibt keinen Sinn?”
Der Student sagt: ”Ich verstehe nicht, warum da ‘denken’ steht.”
Der Wortklärer sagt: ”Gut. Schauen wir uns ‘denken’ einmal im Wörterbuch an.”
Das Wort ”denken” wird dann im Wörterbuch nachgeschlagen, aber der Student scheint es nicht begreifen zu können, obwohl er alle Wörter in der Definition versteht.
Der Wortklärer fragt: ”Welche Wortart ist ‘denken’ in diesem Satz?”
Der Student sagt: ”Uhhh, das weiss ich nicht.”
Der Wortklärer sagt: ”Okay. Nun, hier im Wörterbuch steht ‘Verb’.
Was verstehst du darunter?”
Student: ”Hmm…” (lange Pause)
Der Wortklärer sagt: ” Gut.” Er greift nach einem Grammatikbuch und sagt: ”Schau dir mal diese Definition von ‘Verb’ an.”

RICHTIG GEMACHTES WORTKLÄREN
”Verb” wird dann geklärt, doch noch während sie es klären, sagt der Student: ”Ach so!
Ich habe immer gedacht, man könne in einem Satz nur ein Verb haben und dieser Satz hier hat zwei. Da hat mich aber jemand reingelegt!”
Und da er es jetzt erkannt hat und es ihm klar ist, geht die Methode Wortklären weiter. Er verwendet das Wort in Sätzen, bis er es wirklich begriffen hat und dann gehen sie zur nächsten Definition von ”denken” im Wörterbuch weiter.
Nachdem alle Definitionen von ”denken” geklärt sind, lässt der Wortklärer den Studenten den Satz nochmals lesen.
Der Student tut dies ohne Fehler.
Der Wortklärer fragt ihn, was der Satz bedeutet und der Student sagt es ihm exakt, mit vollem Verständnis.
Die Methode Wortklären wird von dieser Textstelle an fortgesetzt.
F. Der Student zögert oder stockt beim Lesen oder fängt an, langsamer zu lesen.
Beispiel:
Auf der Seite steht: ”Die Sonne schien auf die Blumen.”
Der Student liest: ”Die Sonne – – – schien auf die Blumen.”
Der Wortklärer sagt: ”Das wär’s. Welches Wort oder Symbol hast du kurz vor dieser Stelle missverstanden?”
Der Student geht von diesem Punkt an auf der Seite zurück und schaut sich das Gelesene sehr sorgfältig an, aber er kann kein Wort finden, das er nicht versteht.
Der Wortklärer sagt: ”Okay. Ich werde eine Stichprobenüberprüfung machen.”
Er gibt dem Student eine gründliche Stichprobenüberprüfung, es werden jedoch keine missverstandenen Wörter gefunden.
Der Wortklärer fragt dann: ”Zeige mir, wo du dich bei diesem Text noch wirklich gut gefühlt hast.”
Der Student zeigt es ihm. Es liegt drei Absätze zurück.
Der Wortklärer sagt: ”Gut. Wir werden jetzt von dieser Stelle an rückwärts nach irgendwelchen missverstandenen Wörtern suchen.”
Er macht in diesem Bereich ein gründliche Stichprobenüberprüfung und das missverstandene Wort des Studenten wird schliesslich gefunden und geklärt.
Nachdem sichergestellt worden ist, dass der Student den Teil des Textes, in dem das missverstandene Wort gefunden wurde, versteht, wird die Methode Wortklären von dem Satz ab fortgesetzt, in dem das missverstandene Wort auftauchte.
G. Der Student runzelt die Stirn, wirkt unsicher, wird steif oder zeigt auf irgendeine Weise einen Mangel an Verstehen.
Beispiel:
Auf der Seite steht: ”Die Familie nahm das Abendbrot immer gemeinsam ein.”
Der Student liest: ”Die Familie nahm das Abendbrot immer gemeinsam ein.”
Während er liest, zeigt sich in seinem Gesicht eine leichte Unsicherheit.
Der Wortklärer sagt: ”Das wär’s. Schau dir den Abschnitt, den du gerade gelesen hast, noch einmal an und sage mir, welches Wort oder Symbol du missverstanden hast.”
Der Student sagt: ”Aber warum hast du mich denn angehalten?”
Der Wortklärer sagt: ”Du hast unsicher ausgesehen, als du den letzten Satz gelesen hast.”
Der Student sagt: ”Na ja, eigentlich hatte ich auf dem vorletzten Satz noch ein bisschen Aufmerksamkeit.”
Der Wortklärer sagt: ”Okay. Gab es dort irgendein missverstandenes Wort oder Symbol?”
Der Student sagt: ”Ich habe etwas Aufmerksamkeit auf dem Wort ‘für’, aber ich habe es früher schon einmal nachgeschaut.”
Der Wortklärer sagt: ”Nun, schauen wir es noch einmal nach.”
”Für” wird dann geklärt und der Student erkennt, dass er beim früheren Nachschlagen nicht alle Definitionen vollständig geklärt hatte.
Jede Definition von ”für” wird vollständig geklärt und dann bittet der Wortklärer den Studenten, diese Sätze noch einmal zu lesen und ihm zu sagen, was sie bedeuten.
Der Student hat ein gutes Verständnis des Materials und so wird die Methode Wortklären von dem Satz an, der das Wort ”für” enthält, fortgesetzt.
Der Student liest nun fliessend und ohne Anstrengung.
H. Der Student zeigt auf irgendeine Weise Spannung in seinem Körper. Das könnte darin bestehen, dass er seinen Griff verstärkt, die Augen zukneift, seine Kiefer
anspannt, dass sein Körper ruckt und zuckt, dass er einen Körperteil versteift, usw.

1: Auf der Seite steht: ”Die Mädchen waren froh, einander wiederzusehen.”
Der Student liest: ”Die Mädchen (er spannt seine Kiefermuskulatur an) waren froh, einander wiederzusehen.”
Der Wortklärer sagt: ”Das wär’s. Schau dir den Abschnitt, den du gerade gelesen hast, noch einmal an. Gab es da ein missverstandenes Wort oder Symbol?”
Der Student schaut lange auf die Seite. Der Wortklärer kann sehen, dass er immer früher und früher auf der Seite nachschaut.
Schliesslich sagt der Student: ”Ich kann keine Wörter finden, die ich nicht verstehe, aber diese Zeile hier kommt mir etwas seltsam vor: ‘Es war am Heiligen Abend. Verena hörte ”Stille Nacht”, als Christine das Zimmer betrat.’ ”
Der Wortklärer sagt: ”In Ordnung. Machen wir einmal eine Stichprobenüberprüfung in diesem Bereich. Was bedeutet ‘Christine’?”
Der Student sagt: ”Das ist ein Mädchenname.”
Der Wortklärer sagt: ”Gut. Was zeigen die Anführungszeichen in diesem Satz an?”
Der Student sagt: ”Hmm. Nun, jemand sagte ‘Stille Nacht’ zu Verena.”
Der Wortklärer sagt: ”Gut. Ich möchte, dass du diesen Abschnitt über Anführungszeichen hier in dem Grammatikbuch liest.”
Der Student liest den Abschnitt laut und sagt: ”Aha, so ist das! ‘Stille Nacht’ ist ein Lied und man setzt Liedertitel in Anführungsstriche. Jetzt ist es mir klar!”
Der Wortklärer sagt: ”Ausgezeichnet” und lässt den Studenten einige Beispiele für die Verwendung von Anführungszeichen geben. Dann kehren sie zum Text zurück.
2: Auf der Seite steht: ”Der Nebelwerfer vernichtete die gegnerische Stellung.”
Der Student liest: ”Der Nebelwerfer vernichtete die gegnerische Stellung.”
Der Wortklärer sagt: ”Das wär’s. Gibt es da ein Wort oder Symbol, das du nicht verstanden hast?”
Der Student schaut sich den Satz noch einmal an. ”Nun, ich habe ‘Nebelwerfer’ noch nie so verwendet gesehen. Das ergibt keinen Sinn.”
Der Wortklärer bestätigt ihn und lässt ihn das Wort nachschlagen. Der Student liest die Definition und seine Miene hellt sich auf.
Er wendet sich dem Wortklärer zu und meint: ”Und ich habe immer gedacht, ein ‘Nebelwerfer’ wäre etwas, womit man Nebel verbreitet.
Ich konnte nie verstehen, warum…”
3: Auf der Seite steht: ”Der Wagen fuhr los und hinterliess eine Spur Staub in der Luft.”
Der Student liest: ”Der Wagen fuhr los und hinterliess eine Spur (der Student kneift die Augen zusammen) Staub in der Luft.”
Der Wortklärer sagt: ”Gibt es in diesem Bereich ein missverstandenes Wort oder Symbol?”
Der Student sieht verwirrt aus. ”Nein, aber der Satz ergibt einfach keinen Sinn.”
Der Wortklärer sagt: ”In Ordnung. Was ist die Definition von ‘Spur’?”
”Ach, das ist der Abdruck eines Pferdehufes, da wo das Pferd gegangen ist.”
Der Wortklärer sagt: ”Okay. Schlag bitte das Wort ‘Spur’ nach.” Das Wort wird geklärt, und der Student erkennt, dass er eine völlig falsche Definition dafür hatte.
Der Wortklärer lässt ihn nun diesen Satz noch einmal lesen und sich von ihm sagen, was er bedeutet.
Der Student ist noch immer über den Satz verwirrt und
meint, es bedeute, dass den Wagen ein bestimmtes Schicksal treffen würde oder etwas in dieser Art.
Sie klären das Wort ”los” vollständig und stellen fest, dass der Satz für den Studenten jetzt voll und ganz Sinn macht.
Die Methode Wortklären wird von diesem Satz an fortgesetzt.
I. Der Student gähnt, unterdrückt ein Gähnen, bekommt wässrige Augen usw.
Auf der Seite steht: ”Das scharfe Licht des Scheinwerfers blendete ihn.”
Der Student liest: ”Das scharfe Licht des Scheinwerfers (Gähnen)…”
Der Wortklärer sagt: ”Okay. Lass uns das Wort oder Symbol finden, das du in diesem Abschnitt missverstanden hast.”
Der Student sagt: ”Ich bin mir nicht sicher, ob ich für ‘scharf’ die richtige Definition habe.
Können wir das nachschauen?”
Der Wortklärer sagt: ”Aber sicher” und sie schlagen das Wort ”scharf” nach.
Zitat

Der Student liest dann den Satz noch einmal und sagt dem Wortklärer, was er bedeutet. Die Methode Wortklären wird von diesem Satz an fortgesetzt.
J. Der Student beginnt mit grösserer Anstrengung zu lesen.
Hierunter fällt sehr sorgfältiges, unnatürliches oder roboterhaftes Lesen, sowie Lesen, das zeigt, dass die Wörter für ihn keine Bedeutung haben oder dass er nicht versteht, was er liest.
Auf der Seite steht: ”Die Familie machte ein Picknick am Strand.”
Der Student liest: ”Die Familie machte ein Picknick am Strand.”
Der Student liest die Stelle richtig, aber er ist sehr sorgsam darauf bedacht, keinen Fehler zu machen.
Der Wortklärer sagt: ”Das wär’s. Lass uns das missverstandene Wort oder Symbol finden, das du vor diesem Satz nicht verstanden hast.”
Der Student sagt: ”Ja, ich fing an mich unbehaglich zu fühlen, als ich den vorletzten Satz gelesen habe.”
Der Wortklärer sagt: ”Gut. Lass uns kurz davor nach dem missverstandenen Wort suchen.”
Der Student findet sein Missverständnis und es wird geklärt.
Nachdem sichergestellt worden ist, dass der Student diesen Abschnitt des Textes versteht, wird die Methode Wortklären von dem Satz an fortgesetzt, in dem der Student das Missverständnis gefunden hat.

Die wichtige Sache, die der Wortklärer nie vergessen darf, ist: Immer wenn der Student eine Reaktion zeigt, wird ein missverstandenes Wort gefunden werden und zwar
gewöhnlich kurz vor der Stelle, an der er die Reaktion zeigte.
Mit guter Kommunikation, Beharrlichkeit und 100%ig standardgemässer Anwendung der MethodeTech, wie sie in diesem  beschrieben ist, kann das missverstandene
Wort immer, immer gefunden werden. Kann der Student dies nicht leicht tun, so muss er den Bodhietologen um Hilfe bitten.

Übungen UND Methode Wortklären üben
Um ein sehr erfolgreicher Methode Wortklären-Wortklärer zu sein, muss man seine Übungen in haben.
Man muss in der Lage sein, mit seiner Frage Übungen zu machen und das wirkliche Missverständnis zu bekommen; aber gleichzeitig darf man beim Methode Verfahren niemals roboterhaft oder mechanisch werden.
Es könnte zum Beispiel geschehen, dass der Student mitten in einem Satz stoppt, lächelt und dann weiterliest.
Wenn Sie ihn dann fragen, finden sie heraus, dass ein Bulletin, das er schon sehr viele Male gelesen hat, jetzt endlich Sinn ergibt.
Sie fragen ihn dann nicht nach seinem Missverständnis. Bestätigen Sie einfach seinen Gewinn und machen Sie mit Ihrem Wortklären weiter, wobei Sie ihre Übungen in haben und dieses Bulletin 100% standardgemäss anwenden.
Diejenigen, denen Sie solches Wortklären geben, werden davon profitieren und ihre Gewinne dabei werden nicht gerade klein sein.

Zitat
Zitat
Gelegentlich kommt es vor, dass die Studenten, die das Wortklären machen, in einen Streit geraten oder verstimmt werden. Wenn das geschieht, dann wissen Sie, dass eines von zwei Dingen geschehen ist:
1. Der Student wurde gezwungen, ”Missverständnisse”, die in Wirklichkeiten verstanden waren, anzugeben,
oder
2. Wirkliche Missverständnisse wurden nicht erkannt, sondern übergangen.
Zitat
1. Wenn dies geschieht, dann können Sie jedes fälschlicherweise nachgeschlagene Wort bereinigen, indem Sie den Studenten fragen, ob er dazu gebracht wurde, Wörter nachzuschlagen, die er verstanden hatte. Ist das der Fall, so wird sich die Miene des Studenten aufhellen,
und er wird Ihnen das Wort oder die Wörter nennen, die er fälschlicherweise klären musste.
Ist das gemacht, dann kann die Methode Wortklären wiederaufgenommen werden.
2. Wenn das Obige die Situation nicht bereinigt, dann weiss man, dass Missverständnisse übergangen worden sind. Veranlassen Sie den Twin, der das Wortklären macht, den Student zu dem Punkt zurückgehen zu lassen, wo er sich noch gut über das Material fühlte, ihn von dort an noch einmal lesen zu lassen, dabei Methode Wortklären zu machen und die übergangenen Missverständnisse aufzugreifen.
Gewöhnlich wird sich herausstellen, dass mehrere Missverständnisse übergangen worden sind, nicht nur eines.

ARBEITSBLÄTTER
Arbeitsblätter sind eine schriftliche Aufzeichnung von Wortklärungssitzungen. Sie enthalten den Namen des Studenten, den des Wortklärers, das Datum und den Namen des
oder den Titel des Materials, das wortgeklärt wurde. Der Wortklärer führt die Arbeitsblätter während der Wortklärungssitzung und schreibt dabei auf, welche Wörter nachgeschlagen und geklärt wurden, sowie alle anderen wichtigen Informationen, die das Wortklären betreffen.
Die Arbeitsblätter werden an das Examiner-Formular des Studenten angeheftet, sobald das Wortklären abgeschlossen ist.
Sie werden in seinen Studenten-Folder eingeordnet.

WIE MAN DEM STUDENTEN BEIBRINGT, METHODE WORTKLÄREN ZU MACHEN
Dies wird unter Verwendung dieses s oder des Methode Wortklären-Bilderbuches gemacht. Dies ist ein einfaches Bilderbuch, das dem Studenten ausgehändigt wird. Er arbeitet das Buch durch und macht dann einige Methode Wortklären-Übungen, wie sie im hinteren Teil des Buches beschrieben sind. Der Bodhietologe checkt ihn aus und korrigiert ihn, falls nötig, wobei er ausschliesslich die Daten aus dem Bilderbuch und dem vorliegenden  verwendet.

RICHTIG GEMACHTES WORTKLÄREN 
Das Endergebnis einer gut gemachten Methode Wortklären ist ein Student, der sich sicher ist, dass er in dem betreffenden Material keine Missverständnisse hat, so dass er es leicht studieren und anwenden kann.
Methode Wortklären ist ein mächtiger Retter der Zivilisation.
Sie ist einfach durchzuführen, macht Spass und bringt ungeheure Gewinne hervor.

Es ist äusserst wichtig, dass Methode Wortklären korrekt durchgeführt wird, wie sie im eBuch steht.
Ansonsten werden den Leuten die enormen Gewinne vorenthalten, die damit erzielt werden können.
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Achten Sie beim Studieren dieses eBuch sehr, sehr sorgfältig darauf, dass Sie niemals über ein Wort hinweggehen, das Sie nicht vollständig verstehen. Der einzige Grund warum jemand ein Studium aufgibt verwirrt oder lernunfähig wird liegt darin dass er über ein nicht verstandenes Wort oder eine nicht verstandene Redewendung hinweggegangen ist. Wenn der Stoff verwirrend wird oder Sie ihn anscheinend nicht begreifen können wird es kurz davor ein Wort geben das Sie nicht verstanden haben. Gehen Sie nicht weiter sondern gehen Sie VOR den Punkt zurück wo Sie in Schwierigkeiten gerieten finden Sie das missverstandene Wort und sehen Sie zu, dass Sie seine Definition bekommen. Am Ende des eBuches finden Sie ein Verzeichnis der Ausdrücke, die Ihnen vielleicht nicht vertraut sind, mit den Definitionen, die im Rahmen dieses eBuches zutreffen. Die Fachausdrücke der Wissenschaft sind außerdem bei ihrem ersten Auftreten im Text jeweils durch Kursivschrift hervorgehoben und entweder in einer Klammer, im Kontext oder in einer Fußnote erklärt.
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