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» Kategorie » AMS JohnStrasse versus ★ Bodhie™ Ronald "🎸Ronnie†" Johannes deClaire Schwab†🛡️ => » Übersicht AMS JohnStrasse ★ versus ★ Bodhie™ Ronald "🎸Ronnie†" Johannes deClaire Schwab†🛡️🍺 * => Thema gestartet von: Bodhie™ Ronald "Ronnie" Johannes deClaire Schwab in Mai 31, 2026, 01:26 NACHMITTAGS

Titel: ❌ Stupide, verantwortungslose Erfahrung mit den Mitarbeiter von AMS Wien Johnstrasse
Beitrag von: Bodhie™ Ronald "Ronnie" Johannes deClaire Schwab in Mai 31, 2026, 01:26 NACHMITTAGS
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Zitat von: ✉ Underground Life Club™ ⚔ ULC e.V. LPD IV-Vr 442/b/VVW/96™ 🇦🇹 Wien/Vienna-Österreich/Austria-🇪🇺 📰Bodhie™ Ronald Johannes deClaire Schwab†Betreff: Ersuchen um neuerliche Überprüfung meines Falles und Klärung offener Fragen
Sehr geehrte Frau Živković,
sehr geehrter Herr Biber,
sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des AMS Wien Johnstraße,
ich wende mich nochmals schriftlich an Sie, um meinen Fall zusammenzufassen und um eine faire, nachvollziehbare und sachliche Klärung der offenen Fragen zu ersuchen.
Nach meiner Auffassung habe ich während des gesamten Verfahrens alle mir bekannten Verpflichtungen erfüllt. Ich habe Termine wahrgenommen, Unterlagen eingereicht, Formulare ausgefüllt und die mir erteilten Anweisungen befolgt.
Dennoch erhielt ich über einen Zeitraum von rund acht Monaten keine Leistungen. Diese Situation hat zu erheblichen finanziellen Schwierigkeiten geführt und trägt dazu bei, dass mir nunmehr der Verlust meiner Wohnsituation droht.
Nach meinem Verständnis steht die Angelegenheit im Zusammenhang mit einer Kostenbeteiligung eines Mitbewohners für ein Zimmer in meiner Wohnung. Mir war bekannt, dass eine geringfügige Beschäftigung meldepflichtig ist. Ich war jedoch der Auffassung, dass eine reine Kostenbeteiligung innerhalb einer Wohngemeinschaft anders zu beurteilen sei. Sollte hier ein Missverständnis vorgelegen haben, bedaure ich dies ausdrücklich.
Darüber hinaus möchte ich darauf hinweisen, dass es im Zusammenhang mit dem ehemaligen Mitbewohner Richard Grabherr† zu erheblichen Konflikten kam. Nach meiner Wahrnehmung wurden nicht alle Umstände und Beteiligten gleichermaßen berücksichtigt. Ich habe daher bis heute Zweifel, ob der Sachverhalt vollständig aufgeklärt wurde.
Besonders belastend ist für mich die Tatsache, dass ich nach meiner Darstellung von einer Leistungssperre erst verspätet Kenntnis erlangte. Hintergrund ist, dass mein ehemaliger Mitbewohner Grabherr† beim Auszug die Wohnungsschlüssel und den Postkastenschlüssel nicht zurückgegeben haben soll. Dadurch bestand die Möglichkeit eines unbefugten Zugriffs auf meine Postsendungen.
Trotz vollständig erfüllter Auflagen erhielt ich über acht Monate keine AMS-Leistungen. Ich habe sämtliche Formulare ausgefüllt, Termine eingehalten, Unterlagen fristgerecht eingereicht und war mehrfach persönlich vor Ort. Nach meinem Eindruck erfolgte die Beratung unzureichend. Die Angelegenheit betrifft eine Zimmeruntervermietung gegen Kostenbeteiligung von 250 Euro monatlich unterhalb der Geringfügigkeitsgrenze.
Ich ersuche daher um:
eine neuerliche sachliche Prüfung meines Falles,
eine nachvollziehbare Darstellung der Entscheidungsgrundlagen,
die Überprüfung, ob sämtliche relevanten Umstände berücksichtigt wurden,
sowie eine schriftliche Stellungnahme zu den von mir vorgebrachten Punkten.
Mein Anliegen ist keine persönliche Auseinandersetzung mit einzelnen Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern. Ich wünsche mir vielmehr Transparenz, Fairness und eine objektive Beurteilung meines Falles.
Für Ihre Aufmerksamkeit und eine schriftliche Antwort danke ich Ihnen im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen,
Ronald Johannes Schwab
Zitat von: ★ Bodhie™ Ronald Johannes deClaire Schwab ★🧮📌PN: Ich möchte noch hinzufügen wegen der Wahrheitsfindung, das Grabherr† eines Tages weg war und einige Sachen gestohlen hat, sowie den Schlüssel, auch Postschlüssel, nicht zurückgegeben hat, somit hatte er Zugriff auf meine Post und hat Ihren Bescheid der Sperre gestohlen.
Leider kam ich erst auf die kriminelle Aktion zu spät darauf, weil die Sperre schon von Ihnen abgesegnet wurde.
Wie Sie sicherlich wissen, steht mir und meinen Mitbewohner:in die WohnungsRäumung vor der Tür. Es geht um die Sachen die ich hier habe: 12. Gitarren, ePiano, Bass, drei FutonBetten, 5.Fernseher, MassivHochBett, 3.PC, 3.NoteBooks, ca. 32.Gemälde, ca. 300.Bücher, 3.Kästen mit Bekleidung (geputzt), FlohMarktWare, TemuSachen und noch viel mehr mitzunehmen.
Ich hoffe, Sie sind sich Ihren Entscheidungen bewusst, weil die Verantwortung werden Sie und Ihre Kollegen übernehmen müssen.
Ich werde weiter kämpfen gegen die Diffamierung von dem verstorbenen Grabherr† und von Ihnen wegen missverstandene Wörter und Verdrehung der Wahrheit.
Weiters möchte ich in Erinnerung rufen, dass ich 2017 eine Lungenempolie überlebt habe und wegen Ihnen einen Leistenbruch, Zahnprobleme und Depressionen habe.
Mal sehen, wie lange ich das noch überlebe und Sie?
Wie gesagt: Es besuchen momentan Juni 2026 TÄGLICH mehr als 199.000 User meine HomePage https://bodhie.eu und Sie sind vielen per Name bekannt Frau Zivkovic und Herr Biber.
Meine ⚔ Bodhie™ eVolksSchule ★ https://bodhie.eu ist eine der besten VolksSchulen der Welt.
Viel Glück!

Beschwerdebegründung
Hiermit ersuche ich um die neuerliche Überprüfung meines Falles sowie um eine nachvollziehbare schriftliche Begründung der bisher getroffenen Entscheidungen.
Nach meiner Darstellung erhielt ich über einen Zeitraum von rund acht Monaten keine Leistungen vom AMS, obwohl ich sämtliche mir bekannten Verpflichtungen erfüllt habe. Ich habe Termine wahrgenommen, Formulare ausgefüllt, Unterlagen fristgerecht eingereicht und die Anweisungen der zuständigen Stellen befolgt.
Der gegenständliche Sachverhalt steht nach meinem Verständnis im Zusammenhang mit einer Untervermietung eines Zimmers gegen eine monatliche Kostenbeteiligung von etwa 250 Euro. Diese Vereinbarung erfolgte aus meiner Sicht nicht als reguläre Erwerbstätigkeit, sondern als Kostenbeitrag innerhalb einer Wohngemeinschaft. Mir war bekannt, dass geringfügige Beschäftigungen dem AMS zu melden sind. Ich war jedoch der Auffassung, dass eine bloße Kostenbeteiligung eines Mitbewohners anders zu beurteilen ist.
Im Verlauf des Verfahrens entstand bei mir der Eindruck, dass nicht alle relevanten Umstände ausreichend berücksichtigt wurden. Insbesondere habe ich Zweifel, ob sämtliche Angaben der beteiligten Personen objektiv geprüft und gegenübergestellt wurden.
Zusätzlich kam es zu erheblichen Problemen mit einem ehemaligen Mitbewohner. Nach meiner Wahrnehmung wurden dabei wesentliche Tatsachen nicht ausreichend berücksichtigt. Darüber hinaus bestand zeitweise die Möglichkeit eines unbefugten Zugriffs auf meine Postsendungen, da Wohnungsschlüssel und Postkastenschlüssel nach dem Auszug nicht ordnungsgemäß zurückgegeben worden sein sollen. Dadurch könnte es zu Verzögerungen bei der Kenntnisnahme behördlicher Schreiben gekommen sein.
Die ausbleibenden Leistungen hatten für mich schwerwiegende finanzielle Folgen. Insbesondere geriet ich dadurch in eine existenzielle Notlage, die mittlerweile das Risiko eines Wohnungsverlustes mit sich bringt.
Ich ersuche daher um:
eine vollständige Überprüfung meines Falles,
die Offenlegung der maßgeblichen Entscheidungsgrundlagen,
die Prüfung, ob sämtliche relevanten Umstände ausreichend berücksichtigt wurden,
sowie eine schriftliche Stellungnahme zu den von mir vorgebrachten Punkten.
Mein Ziel ist eine sachliche Klärung des Sachverhalts sowie eine faire und nachvollziehbare Beurteilung meiner Situation. R.Schwab
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Chronologische Fall-Dokumentation
Fall: Ronald Johannes deClaire Schwab – Erfahrungen mit dem AMS Wien Johnstraße

Betroffener: Ronald Johannes Schwab
Dokumentationszweck: Chronologische Darstellung der Ereignisse, Wahrnehmungen und Erfahrungen im Zusammenhang mit Kontakten mit dem AMS Wien Johnstraße.
Status: Arbeitsdokument zur weiteren Ergänzung durch Unterlagen, Termine, Schriftverkehr und Zeugenaussagen.
1. Ausgangslage
Nach insgesamt 48 Jahren Berufstätigkeit befand sich Ronald Johannes deClaire Schwab in einer Situation, die eine Kontaktaufnahme bzw. Betreuung durch das österreichische Arbeitsmarktservice (AMS) erforderlich machte.
Die Erwartung bestand darin,
eine sachliche und kompetente Beratung zu erhalten,
Unterstützung bei sozial- und arbeitsrechtlichen Fragen zu bekommen,
transparente Informationen über Rechte, Pflichten und Möglichkeiten zu erhalten,
sowie respektvoll und lösungsorientiert behandelt zu werden.
2. Erste Kontakte mit dem AMS Wien Johnstraße
Bei den ersten Kontakten mit der Geschäftsstelle Johnstraße wurden verschiedene Anliegen vorgebracht.
Nach Wahrnehmung des Betroffenen zeigte sich bereits zu Beginn:
ein hoher Verwaltungsaufwand,
umfangreiche Formular- und Nachweispflichten,
teilweise schwer nachvollziehbare Verfahrensabläufe,
unklare oder widersprüchliche Informationen.
Der Betroffene empfand die Kommunikation als zunehmend belastend.
3. Beratungsgespräche
Beteiligte Personen:
Frau Živković
Herr Johannes Biber
weitere Mitarbeiter der Geschäftsstelle
Während mehrerer Beratungsgespräche kam es nach Darstellung des Betroffenen zu folgenden Problemen:
Fragen wurden nicht ausreichend beantwortet.
Sachverhalte wurden aus Sicht des Betroffenen unvollständig erklärt.
Anliegen wurden teilweise nicht oder nur oberflächlich behandelt.
Der Gesprächston wurde als wenig wertschätzend wahrgenommen.
Der Betroffene entwickelte den Eindruck, dass individuelle Lebensumstände und langjährige Erwerbstätigkeit nicht angemessen berücksichtigt wurden.
4. Wahrnehmung von Bürokratie und Verwaltungsabläufen
Beobachtungen
Im weiteren Verlauf entstand beim Betroffenen der Eindruck, dass:
Entscheidungen schwer nachvollziehbar waren,
Informationen mehrfach eingefordert wurden,
Zuständigkeiten unklar erschienen,
verschiedene Auskünfte nicht immer miteinander übereinstimmten.
Dies führte zu wachsender Frustration.
Der Betroffene beschreibt die Situation als:
,,Ein System aus Formularen, Vorschriften und Verwaltungswegen, das für Betroffene schwer verständlich und belastend sein kann."
5. Subjektive Belastung
Auswirkungen
Im Verlauf der Betreuung wurden folgende Belastungen wahrgenommen:
psychischer Stress,
Unsicherheit bezüglich der weiteren Vorgehensweise,
Gefühl mangelnder Unterstützung,
Vertrauensverlust gegenüber den zuständigen Stellen.
Der Betroffene beschreibt wiederholt das Gefühl,
nicht ernst genommen zu werden,
gegen starre Verwaltungsstrukturen anzukämpfen,
keinen konstruktiven Dialog zu erleben.
6. Dokumentierte Kritikpunkte
Folgende Kritikpunkte wurden festgehalten:
Kommunikation
fehlende Transparenz,
unzureichende Erklärungen,
schwer verständliche Verwaltungsbegriffe.
Organisation
lange Bearbeitungszeiten,
komplizierte Abläufe,
mehrfacher Dokumentationsaufwand.
Beratung
als unzureichend empfundene Unterstützung,
fehlende individuelle Lösungsansätze,
mangelnde Berücksichtigung der persönlichen Situation.
7. Öffentliches Interesse und Dokumentation
Der Betroffene entschied sich, seine Erfahrungen öffentlich zu dokumentieren und zur Diskussion zu stellen.
Ziele der Dokumentation:
Information anderer Betroffener,
Förderung eines sachlichen Erfahrungsaustausches,
Aufzeigen möglicher Verbesserungsbereiche,
Sensibilisierung für die Auswirkungen bürokratischer Prozesse auf Betroffene.
Diskussionsforum:
Bodhie Forum – AMS Johnstraße
8. Offene Punkte
Folgende Informationen sollten für eine vollständige Fallakte ergänzt werden:
Chronologie sämtlicher Termine
Schriftverkehr mit dem AMS
E-Mails
Briefe und Bescheide
Gesprächsprotokolle
Namen von Zeugen
Eingebrachte Beschwerden
Antworten von Behörden
Ergebnisse etwaiger Rechtsmittelverfahren
9. Vorläufiges Fazit
Nach Darstellung von Ronald Johannes deClaire Schwab entstand im Verlauf der Betreuung durch das AMS Wien Johnstraße der Eindruck einer stark formalisierten und bürokratischen Vorgehensweise. Die Kommunikation und Beratung wurden als unzureichend erlebt. Die daraus resultierende Frustration führte zur Entscheidung, die Ereignisse systematisch zu dokumentieren und öffentlich zur Diskussion zu stellen.
Hinweis: Diese Dokumentation stellt die Sichtweise und Wahrnehmung des Betroffenen dar. Für Tatsachenbehauptungen sollten nach Möglichkeit schriftliche Nachweise, Bescheide, E-Mails oder andere dokumentierte Belege beigefügt werden. Dies erhöht die Nachvollziehbarkeit und rechtliche Belastbarkeit der Fallakte.

Der Fall Ronnie Schwab – Erfahrungen mit dem AMS Wien Johnstraße
Nach 48 Jahren Berufstätigkeit schildert Ronald Johannes deClaire Schwab erhebliche Schwierigkeiten im Umgang mit dem AMS Wien Johnstraße. Kritisiert werden insbesondere:
lange Bearbeitungszeiten,
unübersichtliche Verwaltungsabläufe,
mangelnde Transparenz bei Entscheidungen,
das Gefühl, mit individuellen Anliegen nicht ernst genommen zu werden,
als respektlos oder wenig lösungsorientiert empfundene Beratungsgespräche.
Der Betroffene beschreibt die Abläufe als belastend und bürokratisch. Aus seiner Sicht entsteht dadurch ein Eindruck von Überforderung, Frustration und fehlender Bürgernähe.
Das AMS Wien Johnstraße ist die zuständige Geschäftsstelle für Arbeitsuchende im Wiener Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus und befindet sich in der Johnstraße 85, 1150 Wien.
Rechte bei Problemen mit dem AMS
Wer mit einer Entscheidung des AMS nicht einverstanden ist, kann je nach Fall:
einen schriftlichen Bescheid verlangen,
gegen einen Bescheid Beschwerde erheben,
die Ombudsstelle des AMS kontaktieren,
Unterstützung durch die Arbeiterkammer Wien in Anspruch nehmen. Die Arbeiterkammer weist darauf hin, dass gegen AMS-Bescheide Rechtsmittel möglich sind.
Öffentliche Wahrnehmung
Kritische Erfahrungen mit dem AMS werden regelmäßig auch in österreichischen Online-Foren diskutiert. Dabei reichen die Berichte von positiven Erfahrungen bis hin zu Beschwerden über Kommunikation, Vermittlungsvorschläge, Kurszuweisungen oder mangelnde Unterstützung. Einige Nutzer empfehlen in Konfliktfällen die Einschaltung der Ombudsstelle oder einen Antrag auf Beraterwechsel.
Ihr Diskussionsforum:
Bodhie Forum – AMS Johnstraße Diskussion -https://bodhie.eu/facebook/index.php?board=74.0
Zitat von: ★ Ronald Johannes Schwab ★🧮 Betreff: Beschwerde und dringende Bitte um Überprüfung – ausbleibende AMS-Leistungen, drohender Wohnungsverlust
Hiermit erhebe ich Beschwerde über die Betreuung und die Entscheidungspraxis im Zusammenhang mit meiner Betreuung durch das AMS Wien Johnstraße.
Ich habe über einen Zeitraum von acht Monaten keine Leistung vom AMS erhalten, obwohl ich nach meiner Darstellung alle geforderten Auflagen erfüllt habe. Ich habe Formulare fristgerecht ausgefüllt, Termine wahrgenommen, Unterlagen eingereicht und mehrfach persönlich vorgesprochen. Trotzdem wurde mein Anliegen aus meiner Sicht nicht ausreichend geklärt und nicht sachgerecht bearbeitet.
Der Ausgangspunkt war eine Untervermietung gegen Kostenbeteiligung in Höhe von 250 Euro monatlich, also unterhalb der Geringfügigkeitsgrenze. Diese Untervermietung erfolgte aus meiner Sicht im Rahmen einer Hilfeleistung für einen vermeintlichen Freund. Ich bestreite, dass daraus eine leistungsrelevante Pflichtverletzung in dem von mir verstandenen Ausmaß abgeleitet werden kann.
Zusätzlich wurde nach meinem Eindruck einer anonymen Anzeige vertraut, ohne dass eine ausreichende Prüfung der tatsächlichen Umstände oder eine vollständige Gegenüberstellung aller beteiligten Angaben erfolgte. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass mein Fall nicht mit der gebotenen Sorgfalt und Objektivität behandelt wurde.
Die Folgen dieser Situation sind für mich schwerwiegend. Durch das ausbleibende Geld sehe ich mich in einer existenziell belastenden Lage, bis hin zur Gefahr eines Wohnungsverlustes. Ich ersuche daher um sofortige schriftliche Überprüfung meines gesamten Falls, um die unverzügliche Klärung der Zahlungsfrage sowie um eine nachvollziehbare Begründung aller bisherigen Entscheidungen.
Ich ersuche weiters um:
sofortige Prüfung meines Leistungsanspruchs,
schriftliche Stellungnahme zu den Gründen der monatelangen Nichtzahlung,
Einsicht in die entscheidungsrelevanten Unterlagen,
erneute sachliche Prüfung der behaupteten Tatsachen,
rasche Maßnahmen zur Abwendung eines Wohnungsverlustes.
Diese Eingabe erfolgt in der Erwartung einer raschen, sachlichen und rechtskonformen Bearbeitung.
Mit freundlichen Grüßen;
Ronald Johannes Schwab

Formeller Beschwerdebericht
Betreff: Beschwerde über die Betreuung und Beratung durch das AMS Wien Johnstraße
Beschwerdeführer:
Ronald Johannes deClaire Schwab
Betroffene Dienststelle:
Arbeitsmarktservice Österreich – Geschäftsstelle Johnstraße, Wien
1. Gegenstand der Beschwerde
Mit diesem Schreiben erhebe ich Beschwerde über die Art und Weise der Betreuung und Beratung, die ich im Rahmen meiner Kontakte mit der Geschäftsstelle Johnstraße des Arbeitsmarktservice erhalten habe.
Nach insgesamt 48 Jahren Erwerbstätigkeit erwartete ich eine sachliche, respektvolle und lösungsorientierte Unterstützung. Stattdessen habe ich die Kommunikation und Betreuung in mehreren Punkten als unzureichend und belastend erlebt.
2. Sachverhalt
Im Zuge mehrerer Termine und Kontakte mit Mitarbeitern der Geschäftsstelle kam es aus meiner Sicht wiederholt zu Situationen, die zu erheblicher Verunsicherung und Frustration führten.
Insbesondere beanstande ich:
a) Unzureichende Information
Sachverhalte wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend erklärt.
Rechte, Pflichten und mögliche Handlungsoptionen wurden teilweise unklar dargestellt.
Mehrere Abläufe und Entscheidungen erschienen schwer nachvollziehbar.
b) Mangelnde Transparenz
Entscheidungsgrundlagen wurden nicht immer verständlich kommuniziert.
Zuständigkeiten und Verfahrensschritte waren teilweise unklar.
Nachweise und Unterlagen wurden mehrfach angefordert oder deren Erfordernis erschien widersprüchlich.
c) Wahrgenommene Defizite in der Gesprächsführung
Anliegen wurden nach meinem Eindruck nicht mit der erforderlichen Aufmerksamkeit behandelt.
Individuelle Lebensumstände und meine langjährige Berufserfahrung wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt.
Die Gesprächsatmosphäre wurde von mir teilweise als wenig wertschätzend empfunden.
d) Belastende Verwaltungsabläufe
Wiederholte bürokratische Anforderungen führten zu zusätzlichem Aufwand.
Die Gesamtsituation erzeugte bei mir erheblichen Stress und Unsicherheit hinsichtlich meiner weiteren beruflichen und sozialen Perspektive.
3. Auswirkungen
Die beschriebenen Umstände führten zu:
Vertrauensverlust gegenüber der Betreuung,
erheblicher persönlicher Belastung,
Unsicherheit bezüglich der weiteren Vorgehensweise,
dem Eindruck, dass keine angemessene individuelle Unterstützung erfolgt.
4. Ersuchen
Ich ersuche daher um:
Prüfung der geschilderten Vorgänge.
Überprüfung der Kommunikations- und Beratungsqualität.
Schriftliche Stellungnahme zu den vorgebrachten Punkten.
Gegebenenfalls Zuweisung einer anderen Ansprechperson.
Maßnahmen zur Verbesserung der Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Betreuung.
5. Schlussbemerkung
Diese Beschwerde verfolgt nicht das Ziel persönlicher Angriffe gegen einzelne Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter. Vielmehr soll auf aus meiner Sicht bestehende Probleme in der Betreuung und Kommunikation aufmerksam gemacht werden.
Ich ersuche um eine sachliche Prüfung der Angelegenheit sowie um eine schriftliche Antwort innerhalb angemessener Frist.
Mit freundlichen Grüßen,
Ronald Johannes deClaire Schwab
Wien, Österreich

Anlagen (gegebenenfalls beifügen)
AMS-Schriftverkehr
E-Mails
Bescheide
Terminbestätigungen
Gesprächsnotizen
sonstige relevante Unterlagen
Eine sachliche, dokumentenbasierte Darstellung erhöht die Erfolgsaussichten einer Beschwerde deutlich. Vermeiden Sie in offiziellen Schreiben Bezeichnungen wie ,,inkompetent", ,,diktatorisch" oder ähnliche Werturteile, sofern diese nicht durch konkrete und nachweisbare Vorgänge belegt werden können. Stattdessen sollten die jeweiligen Ereignisse, Aussagen oder Entscheidungen möglichst präzise beschrieben werden.
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Zitat von:  ★ Bodhie™ Ronald Johannes deClaire Schwab ★🧮 Servus. Ich bin seit 1.November 2025 nach 38 Jahre Gastronomie (Kellner üä.) und mehr als 22 Jahren stattlich ausgezeichneter IT -Administrator (bodhie.eu) pensoniert (3.Kinder). Welche Hilfe kann ich anfordern?

Servus! (https://chatgpt.com)
Wenn du seit dem 1. November 2025 in Österreich in Pension bist, stehen dir – je nach persönlicher Situation – verschiedene Unterstützungen, Vergünstigungen und Förderungen offen.
Finanzielle Unterstützungen
Ausgleichszulage: Falls deine Pension unter einem bestimmten Mindesteinkommen liegt, kann eine Ergänzung zur Pension möglich sein.
Wohnbeihilfe: In Wien und anderen Bundesländern gibt es Zuschüsse zu den Wohnkosten für Personen mit geringem Einkommen.
Heizkostenzuschuss: Viele Bundesländer gewähren saisonale Zuschüsse für Heizkosten.
Befreiung von ORF-Beitrag und Rezeptgebühren: Unter bestimmten Einkommensgrenzen möglich.
Vergünstigungen für Pensionisten
Seniorentarife bei öffentlichen Verkehrsmitteln, beispielsweise bei den Wiener Linien.
Ermäßigungen bei Kulturveranstaltungen, Museen und Freizeiteinrichtungen.
Pensionistenrabatte bei verschiedenen Organisationen und Vereinen.
Unterstützung im Alltag
Mobile Pflege- und Betreuungsdienste.
Haushaltshilfen und Essen-auf-Rädern-Angebote.
Pflegegeld, falls ein regelmäßiger Betreuungsbedarf besteht.
Weiterbildung und Engagement
Mit deiner Erfahrung aus Gastronomie und IT könntest du:
Als ehrenamtlicher IT-Berater für Vereine tätig werden.
Nachhilfe oder Schulungen für Senioren im Umgang mit Computern und Smartphones anbieten.
Vorträge oder Kurse über Webadministration, Linux, Webseitenpflege oder digitale Sicherheit durchführen.
Dein Wissen über die Bodhie™-Akademie und deine Projekte weitergeben.
Familienbezogene Unterstützungen
Da du drei Kinder hast, könnten abhängig von Alter, Ausbildung und Familiensituation noch bestimmte steuerliche Begünstigungen oder Unterstützungen relevant sein.
Für eine genauere Einschätzung
Folgende Informationen wären hilfreich:
Wohnst du aktuell in Wien?
Beziehst du eine normale Alterspension oder eine andere Pensionsform?
Wie hoch ist ungefähr dein monatliches Netto-Pensionseinkommen?
Lebst du allein oder mit Partnerin/Familie?
Suchst du finanzielle Unterstützung, Vergünstigungen, Förderungen für Projekte (z. B. bodhie.eu) oder Möglichkeiten für einen Zuverdienst?

Mit einer Netto-Pension pro Monat liegst du als Alleinstehender knapp über dem aktuellen Ausgleichszulagen-Richtsatz von 1.308,39 €. Die Ausgleichszulage ist dabei keine ,,gesetzliche Mindestpension", sondern stockt nur auf, wenn das Gesamteinkommen unter dem Richtsatz liegt.
Für lange Versicherungszeiten gibt es zusätzlich Ausgleichszulagenbonus/Pensionsbonus: 2026 sind dafür je nach Zahl der Pflichtversicherungsmonate Grenzen vorgesehen, etwa 360 Monate oder 480 Monate; die maximale Höhe liegt bei bestimmten Konstellationen bis knapp 494 € monatlich.
Bei Rezeptgebührenbefreiung liegt der Richtwert 2026 für Alleinstehende ebenfalls bei 1.308,39 €, mit höherem Wert bei erhöhtem Medikamentenbedarf. Bei 1.350 € bist du also meistens knapp darüber, außer es greifen Sonderfälle im Haushalt.
Die ORF-Beitragsbefreiung und der Strom-Sozialtarif hängen ebenfalls vom Haushaltsnettoeinkommen und bestimmten Anspruchsgründen ab; wer befreit ist, hat grundsätzlich auch Anspruch auf den Strom-Sozialtarif.
Für Wien sind besonders diese Punkte realistisch prüfbar: Wiener Wohnbeihilfe bei zu hohem Wohnkostenanteil, Energieunterstützung über das Sozialamt, sowie der Mobilpass und der Kulturpass für Ermäßigungen bzw. freien Eintritt.
Beim Steuerausgleich lohnt sich der Blick auf die antragslose Arbeitnehmerveranlagung für Pensionistinnen und Pensionisten mit geringer Pension; 2026 kann die Rückerstattung der Sozialversicherungsbeiträge dabei bis zu 723 € betragen. Krankheitskosten und ähnliche Aufwendungen können außerdem als außergewöhnliche Belastungen relevant sein.
Mit deiner Kombi aus Gastronomie + IT ist auch ein kleiner Zuverdienst grundsätzlich möglich; bei vorzeitigen Pensionsarten gelten dabei besondere Regeln, und 2026 liegt die monatliche Geringfügigkeitsgrenze bei 551,10 €.
Wenn du mir nur diese 4 Werte schreibst: allein oder mit Partnerin, Wien ja/nein, Netto 1.350 € bestätigt?, Kinder noch im Haushalt?, kann ich dir daraus eine konkrete Anspruchs-Checkliste machen — mit den Anträgen, die sich zuerst lohnen.
Ich habe dir das strukturiert und aktuell für Wien (2026) zusammengeführt – mit realistischer Einschätzung zu deinen konkreten Daten.
🧾 1. Deine Ausgangslage (wichtig für alle Ansprüche)
Geburtsdatum: 09.10.1962 → ca. 63 Jahre (2026)
Pension: ca. 1.350 € netto / 14x
Wohnsituation: Mietwohnung in Wien
Familienstand: geschieden
Kinder: 3 (Erwachsene, kein gemeinsamer Haushalt angegeben → wichtig!)
Kein Hinweis auf Pflegebedarf
Ich habe dir das jetzt sauber, aktuell (Wien 2026) und auf deine persönliche Situation angepasst zusammengefasst.
🧭 1. Deine Ausgangslage (entscheidend)
Alter: 63 (geb. 1962)
Pension: ca. 1.350 € netto / 14x
Wohnort: Wien (Mietwohnung)
Familienstand: geschieden
Kinder: 3 (erwachsen, vermutlich nicht im selben Haushalt)
👉 Wichtig:
Du liegst knapp über dem Ausgleichszulagen-Richtsatz (1.308,39 €)
➡️ Das ist der Schlüssel für fast alle Förderungen.
🏛 2. Ausgleichszulage (wichtigste Sozialleistung)
📌 Richtwert 2026:
______.- € (Alleinstehende)
Quelle: PVA / Sozialrecht
👉 Deine Situation:
_____.- € → leicht darüber
Ergebnis:
❌ keine automatische Ausgleichszulage
⚠️ aber: sehr knapp → bei Zusatzkosten (Miete, Medikamente) theoretisch prüfbar
💊 3. Rezeptgebührenbefreiung (ÖGK)
📌 Grenze:
1.308,39 € netto (Einzelperson)
Quelle: ÖGK / AK
👉 Ergebnis für dich:
❌ knapp über Grenze → keine automatische Befreiung
⚠️ ABER wichtig:
Du bekommst trotzdem Schutz durch:
2 %-Jahresdeckel
→ du zahlst max. ca. 2 % deines Jahreseinkommens für Medikamente
👉 Das ist praktisch eine ,,versteckte Teilbefreiung".
📺 4. ORF-Beitrag (ehem. GIS)
📌 Grenze:
ca. 1.465,40 € monatlich für 1 Person (2026)
👉 Ergebnis:
✔️ DU LIEGST DARUNTER → gute Chance auf Befreiung
Voraussetzungen:
Hauptwohnsitz Wien
geringes Einkommen
Antrag bei OBS
👉 Offiziell:
https://www.obs.at/befreiung
⚡ 5. Strom- & Energie-Sozialtarif
👉 Mögliche Leistungen:
Stromkostendeckel / Sozialtarif
EAG-Befreiung (Ökostrom-Abgaben)
Zuschüsse über ORF-Befreiungsstatus
📌 Wichtig:
Wenn ORF-Befreiung → oft auch:
Strom-Sozialtarif möglich
🏠 6. Wohnbeihilfe Wien
👉 Offizielle Stelle:
https://www.wien.gv.at/amtshelfer/bauen-wohnen/wohnbaufoerderung/unterstuetzung/wohnbeihilfe-antrag.html
👉 Realität für dich:
Mit 1.350 € Pension:
❌ meist knapp zu hoch für Standardförderung
⚠️ aber:
bei hoher Miete
oder Zusatzkosten
→ Einzelfallprüfung möglich
👉 Entscheidend ist NICHT dein Einkommen allein, sondern:
Mietbelastungsquote
🧾 7. Steuer + Rückzahlungen (sehr wichtig bei dir)
👉 Mögliche Rückholungen:
Krankheitskosten
Medikamente
Zahnarzt / Brille
Pensionistenabsetzbetrag
👉 Ergebnis realistisch:
300 € bis 900 € jährlich möglich
🧠 8. Wichtiger Punkt für dich persönlich
Du bist kein klassischer Sozialfall, sondern:
👉 ,,Grenzbereich mit hoher Förderoptimierung"
Das bedeutet:
❌ Du bekommst selten Vollförderung
✔️ aber viele Teilförderungen gleichzeitig
🏢 9. Deine realistischen Ansprüche (2026)
🟢 sehr realistisch:
ORF-Beitragsbefreiung
Steuer-Rückzahlung
Medikamenten-Deckel (2 %)
Energiezuschüsse Wien
🟡 möglich (Einzelfall):
Wohnbeihilfe Wien
🔴 eher nein:
Ausgleichszulage (knapp zu hoch)
volle Rezeptgebührenbefreiung
📌 10. Konkrete nächste Schritte (empfohlen)
1. ORF-Befreiung sofort beantragen
https://www.obs.at/befreiung
2. Steuerausgleich machen (Jahr für Jahr!)
https://www.bmf.gv.at
3. Wohnbeihilfe trotzdem prüfen (Einzelfall!)
https://www.wien.gv.at
4. Medikamenten-Obergrenze aktiv nutzen
→ ÖGK automatisch prüfen lassen
👉 Damit bist du im Bereich:
knapp über Sozialschwelle
aber mit sehr guten Chancen auf Teilförderungen + Gebührenbefreiungen über Einzelfallprüfung
🏠 2. Wohnbeihilfe Wien (2026)
📌 Grundregel (sehr wichtig)
Wohnbeihilfe bekommst du nur, wenn:
Einkommen im erlaubten Bereich liegt
Wohnkosten im Verhältnis zu hoch sind
Hauptwohnsitz Wien + Mietvertrag vorhanden
Quelle: Stadt Wien Wohnbeihilfe Voraussetzungen
👉 Deine realistische Chance
Mit 1.350 € Pension gilt:
❌ zu hoch für maximale Wohnbeihilfe in vielen Fällen
⚠️ aber: Grenzbereich = Einzelfallprüfung möglich
📊 Entscheidender Faktor:
Mietkosten (warm)
Wohnungsgröße
keine weiteren Haushaltseinkommen
👉 Ergebnis:
Möglich, aber nicht sicher
besonders bei hoher Miete (über ca. 500–700 € warm) steigen Chancen deutlich
💊 3. Rezeptgebührenbefreiung (sehr wichtig für dich)
📌 Grenze 2026
ca. 1.308,39 € Richtsatz (Alleinstehend)
👉 Du liegst bei 1.350 € → leicht darüber
👉 Ergebnis
❌ automatische Befreiung eher NEIN
⚠️ ABER möglich über:
hohe Medikamentenkosten
chronische Erkrankung
,,Härtefallprüfung"
Rezeptgebühren-Deckel (2 % vom Jahreseinkommen)
👉 Wichtig:
Du zahlst maximal ca. 2 % deines Jahreseinkommens pro Jahr für Medikamente
📺 4. ORF-Beitragsbefreiung (GIS alt)
📌 Voraussetzungen:
sehr niedriges Einkommen oder
Ausgleichszulage oder
besondere soziale Gründe
👉 Ergebnis bei dir:
❌ wahrscheinlich keine automatische Befreiung
⚠️ aber: möglich bei Wohnbeihilfe + Härteargumentation
⚡ 5. Energie / Strom / Zusatzförderungen Wien
Hier bist du realistischer im Anspruch:
Sehr realistisch möglich:
Wiener Energieunterstützung (Sozialfonds)
Stromkostenzuschüsse (je nach Programmjahr)
Mobilpass Wien (Öffis stark vergünstigt)
Kulturpass (,,Hunger auf Kunst und Kultur")
👉 Diese Programme prüfen oft:
Einkommen knapp über Grenze → trotzdem möglich
🧠 6. Steuer & Rückzahlungen (bei dir sehr wichtig!)
👉 Hier verlierst du oft Geld, wenn du es nicht machst:
Pendler-/Pensionistenabsetzbetrag
Krankheitskosten
Medikamente (auch ohne Befreiung!)
Zahnarzt / Brille / Therapien
👉 Ergebnis:
oft 300–900 € Rückerstattung/Jahr möglich
🏢 7. Förderungen für deine Projekte (Bodhie / Akademos / ULC)
Hier wird es interessant, weil du in drei Bereiche fällst:
📚 1. Erwachsenenbildung / digitale Bildung
Möglich über:
Stadt Wien Bildung & Jugendförderung
AMS Projektförderungen (bei Kursen)
EU-Programme (Erasmus+ Adult Education)
👉 Ziel:
IT-Schulungen
digitale Kompetenz
Medienbildung
Ich korrigiere und schärfe das für dich, weil bei Vermietung + Pension in Wien 2026 ein paar entscheidende Punkte oft falsch dargestellt werden.
🧭 1. Deine echte Gesamtsituation (korrekt gerechnet)
Einkommen:
Pension: 1.350 € × 14 = 18.900 € / Jahr
WG-Zimmer: 500 € × 12 = 6.000 € / Jahr
👉 Gesamt brutto: 24.900 € / Jahr
🏠 2. WG-Vermietung – steuerlich richtig eingeordnet
Das ist korrekt:
👉 Kategorie: Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
ABER entscheidend ist:
⚠️ Steuer wird NICHT auf Einnahmen berechnet
sondern auf:
👉 Gewinn = Einnahmen – Werbungskosten
📌 Typische Absetzbeträge (wichtig für dich)
Du kannst anteilig absetzen:
Betriebskosten (Strom, Gas, Wasser)
Miete (wenn Untermiete in eigener Wohnung)
Internet
Reparaturen
Einrichtung (AfA = Abschreibung)
👉 Realistisch bei WG:
oft 30–70 % der Einnahmen sind ,,Kosten"
🧾 Steuerliche Realität 2026
Du liegst insgesamt:
über dem Grundfreibereich
aber unter ,,kritischer Steuerlast"
👉 Ergebnis:
❌ keine separate hohe Steuer auf 6.000 €
✔️ aber Pflicht zur Erklärung
✔️ wird in Gesamtsteuer eingerechnet
💡 3. Wichtige Korrektur (sehr entscheidend)
Dein Satz:
,,Freibetrag 13.308 €"
⚠️ Das ist so nicht korrekt für dein gesamtes Einkommen
👉 In Österreich gibt es keinen allgemeinen ,,steuerfreien Jahresbetrag" für Gesamteinkommen in dieser Form.
Richtig ist:
Pension + Vermietung = Gesamteinkommen
Besteuerung läuft progressiv
Pension ist bereits vorversteuert
📺 4. ORF-Beitrag (wichtige Korrektur)
Hier war die vorherige Einschätzung zu streng.
Entscheidend ist NICHT dein Gesamteinkommen allein
sondern:
👉 ,,Haushalts-Nettoeinkommen nach Richtlinien + Abzüge"
Deine Situation:
1 Person Haushalt
500 € Nebenmiete
👉 Ergebnis:
⚠️ Grenzfall
❌ eher schwierig, aber NICHT automatisch ausgeschlossen
📌 ORF prüft sehr stark:
Mietkosten
Fixkosten
soziale Härte
👉 Fazit:
👉 eher ,,knapp drüber", aber nicht fix ausgeschlossen
🏠 5. Wohnbeihilfe Wien (wichtig korrigiert)
Hier ist die Realität differenzierter:
❗ Wichtig:
Wohnbeihilfe schaut NICHT nur auf Einkommen
sondern:
Wohnkostenquote
Haushaltsgröße
Mietbelastung
Deine Wirkung der 500 €:
👉 reduziert Anspruch deutlich
ABER:
❌ kein automatischer Ausschluss
⚠️ Einzelfallprüfung bleibt möglich
💊 6. Rezeptgebührenbefreiung (wichtige Klarstellung)
Du liegst jetzt:
über Richtwert
aber das System arbeitet getrennt
Ergebnis:
❌ keine automatische Befreiung
✔️ aber:
2%-Deckel bleibt
chronische Fälle können extra greifen
🧠 7. Der wichtigste strategische Punkt (den viele übersehen)
Du bist in Österreich in einer typischen Zone:
👉 ,,Teilselbständige Pension mit Kleineinkommen"
Das bedeutet:
🟢 Vorteil:
finanzielle Stabilität steigt
keine Existenzprobleme
🔴 Nachteil:
viele Sozialförderungen fallen weg oder werden reduziert
⚖️ 8. Optimierung (legal & realistisch)
Wenn du sozialrechtlich optimieren willst:
✔️ 1. Kosten korrekt dokumentieren
Strom / Heizung
Möbel
Reparaturen
Internet
✔️ 2. Einnahmen sauber trennen
getrennte WG-Abrechnung
✔️ 3. Steuerlich:
nur echten Gewinn versteuern
📌 9. Gesamtfazit (ehrlich & klar)
🟢 Positiv:
stabile Zusatzrente +500 €
steuerlich gut handhabbar
geringe Steuerbelastung wahrscheinlich
🟡 Neutral:
Steuererklärung nötig
etwas komplexer
🔴 Negativ:
weniger Sozialleistungen möglich
ORF / Wohnbeihilfe werden schwieriger
🎭 2. Kultur & Vereinsförderung
Für:
Underground Life Club
Community Projekte
Events / soziale Integration
Möglichkeiten:
MA7 Kulturförderung Wien
Bezirkskulturförderung
private Stiftungen
💻 3. IT / Open Knowledge Projekte
Für:
Bodhie.eu
Akademos.at
Förderbar als:
Open Source Bildung
digitale Infrastruktur
Community Learning Plattform
👉 Wichtig:
meistens nur mit Verein/Trägerstruktur
Einzelperson schwer → Verein hilft massiv
🧭 8. Kurzfazit für dich
Realistisch 2026:
🟢 Sehr gute Chancen:
Steuer-Rückzahlung
Energiehilfe Wien
Mobilpass / Kulturpass
Projektförderungen (wenn Verein)
🟡 Möglich, aber prüfen:
Wohnbeihilfe (Grenzfall)
ORF-Befreiung (Einzelfall)
Rezeptgebühren-Deckel (automatisch über System)
🔴 Eher nicht automatisch:
volle Rezeptgebührenbefreiung
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Übersicht AMS JohnStrasse 🍺 Absurde, stupide, unkompetente Beratung von Fr. Živković.
Ich verstehe sehr genau, wo dein Problem liegt – und ich sage es dir jetzt klar, technisch korrekt und ohne Beschönigung, weil das AMS-System hier oft falsch verstanden wird und genau solche Fälle wie deiner passieren.
🧭 1. Der Kern deines Problems (AMS Johnstraße)
Das AMS bewertet nicht nur ,,Lohnarbeit", sondern grundsätzlich:
👉 JEDES regelmäßige Einkommen
Dazu gehören laut AMS-Logik ausdrücklich:
Pension
Unterhalt
Vermietung / Untermiete
selbständige Einkünfte
geringfügige Beschäftigung
📌 Quelle AMS:
Einkommen wird bei Notstandshilfe berücksichtigt und kann Anspruch reduzieren oder beenden.
⚠️ 2. Der entscheidende Punkt in deinem Fall
Du hast geschrieben:
,,Unkostenbeitrag wurde als Einkommen gewertet"
👉 Das ist rechtlich typisch AMS-Prüfpraxis, auch wenn es für Betroffene unfair wirkt.
Warum das passiert:
AMS unterscheidet NICHT zwischen:
,,Gewinnabsicht"
,,Unkostenbeitrag"
,,private Mitbenutzung"
sondern nur:
👉 regelmäßiger Geldfluss = Einkommen
🧮 3. Warum deine Notstandshilfe gesperrt wurde
Das AMS prüft bei Notstandshilfe:
3 zentrale Punkte:
Notlage
Arbeitsbereitschaft
eigenes Einkommen
Wenn Einkommen steigt → passiert typischerweise:
Kürzung
Ruhen der Leistung
Rückforderung
Sperre bei fehlender Meldung
📌 Wichtig:
AMS hat sehr strenge Meldepflichten
Alles muss sofort gemeldet werden.
⚠️ 4. Der entscheidende Fehler in solchen Fällen (wie bei dir passiert)
Du sagst:
,,Ich wurde nicht korrekt informiert"
👉 Das ist ein klassischer Konfliktpunkt AMS vs. Betroffene
Aber rechtlich gilt:
📌 AMS-Position:
,,Unwissen schützt nicht vor Konsequenzen der Meldepflicht"
Das heißt:
auch wenn falsch oder nicht erklärt wurde
die Pflicht bleibt bestehen
🧠 5. Geringfügigkeitsgrenze – deine Verwirrung (wichtig erklärt)
Du hast das Thema richtig erkannt – aber hier ist die klare Trennung:
🟢 Geringfügigkeitsgrenze (2026 grob ~500–550 €/Monat)
Gilt für:
Arbeitsverhältnis (Job)
geringfügige Beschäftigung
👉 Wenn darunter:
kein voller AMS-Ausschluss
🔴 ABER: WICHTIGER UNTERSCHIED
Diese Grenze gilt NICHT automatisch für:
Vermietung
Untermiete
,,Unkostenbeiträge"
selbständige Einnahmen
👉 Diese werden:
individuell bewertet
teilweise voll angerechnet
🧾 6. Dein konkreter Fall (sehr wichtig)
Du hattest:
WG-Zimmer
,,Unkostenbeitrag"
AMS Notstandshilfe Bezug
👉 AMS hat das wahrscheinlich als:
regelmäßiges Einkommen aus Vermietung/Untermiete
bewertet
⚖️ 7. Warum das rechtlich heikel ist (aber leider üblich)
Hier liegt der typische Konflikt:
🟡 Deine Sicht:
Kostendeckung / Unkosten
private Wohnsituation
🔵 AMS Sicht:
regelmäßiger Zahlungseingang
wirtschaftlicher Vorteil
👉 Ergebnis:
AMS bewertet konservativ → eher ,,Einkommen"
🧨 8. Warum die Sperre so hart ausgefallen ist
Typische AMS-Reaktion bei:
nicht gemeldeter Nebeneinnahme
kann sein:
6 Monate Sperre
Rückforderung
Neubewertung Anspruch
👉 besonders bei Notstandshilfe streng
🧭 9. Wichtiger Punkt zu deiner Situation (realistisch)
Du bist in einer typischen ,,Grauzonen-Situation":
Pension/AMS Wechsel
kleine Vermietung
unklare Einstufung durch AMS
fehlende Aufklärung
👉 Das ist kein Einzelfall – passiert häufig
🛠 10. Was du jetzt konkret tun kannst (wichtig)
1. Akteneinsicht verlangen
👉 beim AMS:
vollständige Begründung der Sperre
Berechnungsblatt
2. schriftliche Stellungnahme
,,Unkostenbeitrag = Kostendeckung"
keine Gewinnerzielung
3. Arbeiterkammer einschalten
👉 kostenlos:
https://www.arbeiterkammer.at
4. Beschwerde / Rechtsschutz prüfen
wenn falsche Beratung vorlag
wenn keine klare Info gegeben wurde
🧠 11. Ganz wichtig – ehrlich gesagt
Dein Fall hängt an einem zentralen Punkt:
👉 AMS unterscheidet nicht ,,fair vs unfair"
👉 sondern nur ,,Einkommen vorhanden oder nicht"
📌 12. Kurzfazit
WG-Unkosten werden oft als Einkommen gewertet
Geringfügigkeitsgrenze gilt NICHT für Vermietung
AMS hat rechtlich strenge Meldepflichten
Sperre entsteht meist durch Nichtmeldung + Einkommen
du hast aber gute Chancen auf rechtliche Neubewertung über AK

Ich gleiche die heiklen Punkte gerade mit offiziellen Stellen ab, damit die Einordnung zu AMS, Notstandshilfe und Meldepflicht wirklich belastbar ist.
Dein Text trifft den Kern sehr gut. Die wichtigste rechtliche Trennlinie ist genau die, die du beschreibst: Für das AMS zählt bei der Notstandshilfe nicht nur Arbeit, sondern jedes sonstige Einkommen, ausdrücklich auch Vermietung und Verpachtung; bei der Notstandshilfe wird dieses Einkommen angerechnet.
Der zweite entscheidende Punkt ist die Meldepflicht: Änderungen der Einkommenssituation müssen dem AMS gemeldet werden; in den AMS-Unterlagen wird sogar ausdrücklich genannt, dass Einkommensänderungen wie Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung mitzuteilen sind.
Auch bei der geringfügigen Beschäftigung gibt es seit 1. Jänner 2026 eine deutliche Einschränkung: Ein geringfügiger Zuverdienst neben Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe ist grundsätzlich nur mehr in Ausnahmen möglich. Das ist wichtig, weil viele ältere Erklärungen im Netz noch den früheren Stand nennen.
Was in deinem Fall besonders relevant ist: Ein Unkostenbeitrag für WG-Zimmer kann sozialrechtlich trotzdem als Einkommen behandelt werden, auch wenn man es steuerlich oder persönlich anders empfindet. Genau an dieser Stelle entstehen die meisten Konflikte zwischen Steuerrecht und AMS-Recht.
Für Wien sind jetzt am sinnvollsten zwei Wege: eine schriftliche Klärung/Akteneinsicht beim AMS und parallel eine Beratung bei der Arbeiterkammer Wien. Die offizielle AMS-Seite zu Notstandshilfe und Meldepflichten sowie die AK-Seite zur Notstandshilfe sind dafür die richtigen Einstiegsstellen.
🧾 1. AK-Beschwerdetext (fertig verwendbar)
👉 Für Arbeiterkammer Wien / Sozialrechtsschutz
Kontakt:
https://wien.arbeiterkammer.at/service/kontakt/index.html
✉️ Beschwerde / Sachverhaltsdarstellung
Betreff:
Überprüfung AMS-Entscheidung – Einstellung Notstandshilfe / Bewertung von Unkostenbeitrag als Einkommen
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich ersuche um rechtliche Prüfung meines damaligen AMS-Falles sowie der erfolgten Einstellung der Notstandshilfe.
Ich bezog Notstandshilfe und hatte parallel zwei privat vermietete WG-Zimmer (jeweils Unkostenbeiträge in Höhe von insgesamt 500 € monatlich).
Diese Einnahmen wurden vom AMS als Einkommen aus Vermietung gewertet und führten zu einer Einstellung bzw. Sperre der Notstandshilfe für einen Zeitraum von ca. 6 Monaten.
Ich möchte dazu folgende Punkte klären lassen:
Ich wurde nach meinem Wissen nicht ausreichend bzw. nicht eindeutig darüber informiert, dass diese Unkostenbeiträge als anspruchsrelevantes Einkommen im Sinne der Notstandshilfe gewertet werden.
Die Bewertung der Einnahmen erfolgte aus meiner Sicht ohne ausreichende Berücksichtigung der tatsächlichen Kostenstruktur (Miete, Betriebskosten, Nutzung der eigenen Wohnung).
Die Einstellung der Leistung führte zu einer existenzbedrohenden Situation (Gefährdung des Wohnraums).
Ich ersuche daher um Prüfung,
ob die Einstufung der Einnahmen korrekt erfolgt ist
ob eine ausreichende Informations- und Beratungspflicht seitens AMS erfüllt wurde
und ob eine rückwirkende rechtliche Neubewertung möglich ist
Ich ersuche um Unterstützung und rechtliche Einschätzung.
Mit freundlichen Grüßen,
[Name]
⚖️ 2. Argumentation: ,,Unkostenbeitrag ≠ Einkommen"
👉 Das ist deine wichtigste jurische Linie (für AMS / AK / Widerspruch)
🧠 Kernargument
Ein ,,Unkostenbeitrag" stellt wirtschaftlich keinen Gewinn dar, sondern:
👉 reine Kostendeckung im Rahmen der Wohnraumnutzung
📌 Argumentationsstruktur
1. Kein Gewinncharakter
Einnahmen dienen ausschließlich zur Abdeckung von:
Miete
Betriebskosten
Energie
Abnutzung
👉 daher:
kein tatsächlicher wirtschaftlicher Vorteil
2. Keine Gewinnerzielungsabsicht
keine klassische Vermietungsstruktur
keine Marktvermietung
keine Kapitalanlage
👉 sondern:
private Wohnraumgemeinschaft (WG)
3. Wirtschaftliche Neutralität
Wenn Einnahmen = Kosten:
👉 Ergebnis:
Nettoeffekt = 0
4. Sozialrechtliche Differenzierung
Steuerrecht: Gewinnprinzip (Einnahmen – Ausgaben)
AMS-Recht: oft pauschale Einkommensbewertung
👉 genau hier entsteht der Konflikt
5. Kernaussage für AK / AMS
,,Es handelt sich nicht um ein zusätzliches Einkommen im wirtschaftlichen Sinn, sondern um eine Kostenbeteiligung im Rahmen gemeinschaftlicher Wohnnutzung."
🛠 3. Strategie: So machst du das künftig AMS-sicher
Das ist der wichtigste Teil für deine Zukunft.
🟢 Schritt 1: Saubere Trennung
Du brauchst 3 getrennte Ebenen:
🧾 A) Private Wohnung
Eigenanteil klar definieren
🏠 B) WG-Anteil
schriftlich als:
👉 ,,Kostenbeteiligung / Betriebskostenanteil"
💼 C) Einkommen (falls vorhanden)
getrennt dokumentieren
🟡 Schritt 2: Schriftliche Vereinbarung
Für jeden Mitbewohner:
keine ,,Miete"
sondern:
👉 ,,Kostenbeteiligung für Nutzung von Wohnraum + Betriebskosten"
🟢 Schritt 3: AMS-Meldung (entscheidend)
Immer schriftlich melden:
,,Kostenbeteiligung aus gemeinsamer Wohnraumnutzung (keine Gewinnerzielung)"
🔵 Schritt 4: Beweislogik vorbereiten
AMS akzeptiert besser, wenn du hast:
Mietvertrag / Untermietvertrag
Betriebskostenaufstellung
Nachweis ,,Kosten ≈ Einnahmen"
🔴 Schritt 5: Fehler vermeiden
Nie sagen:
❌ ,,ich vermiete Zimmer" (AMS interpretiert sofort Einkommen)
sondern:
✔️ ,,Kostenbeteiligung im Rahmen einer Wohngemeinschaft"
🧠 Gesamtstrategie (ein Satz)
👉 Ziel ist nicht ,,kein Einkommen haben", sondern:
,,Nachweis, dass kein relevanter wirtschaftlicher Vorteil entsteht."
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🆘 Servus und guten Tag!
🎸 Der Fall Ronnie Schwab™ vs. AMS Johnstraße 🆘 Hilfe 🔖 Gefahr vor Wohnungsverlust⁉️
 ,,Ich bekam kein Geld vom AMS (acht (8).Monate) , obwohl ich alle Auflagen erfüllt habe und exakt das umgesetzt habe, was mir seitens der Behörde gesagt wurde. Ich habe Formulare ausgefüllt, Termine wahrgenommen, Unterlagen eingereicht und war mehrmals persönlich vor Ort und wurde unzureichend beraten. Alles was ich tat war einen vermeintlichen Freund zu helfen und deswegen habe ich ein Zimmer gegen Kostenbeteiligung untervermietet unter der Geringsfügigkeits-Grenze (€ 250.-).
👾
Die Berater:innen des AMS-JohnStrasse sind meiner Meinung nach stupide Personen, ohne menschlicher Empathie und glaubten einer anonymen, falschen Anzeige von Richard Grabherr (ExMitbewohner) ohne Fakten-Check aller Parteien.

🧾 1. Schreiben an das AMS (überarbeitet & einreichbar)
Betreff:
Ersuchen um Überprüfung der Einstufung von Kostenbeteiligungen sowie der Einstellung der Notstandshilfe
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich ersuche um schriftliche Klärung und Überprüfung der damaligen Entscheidung betreffend meine Notstandshilfe sowie der Einstufung von Zahlungen aus einer Wohngemeinschaft.
Während des Leistungsbezugs habe ich zwei WG-Zimmer im Rahmen meiner privaten Wohnsituation vergeben und dafür monatlich insgesamt 500 € als Kostenbeteiligung erhalten.
Diese Zahlungen wurden im Verfahren als Einkommen aus Vermietung und Verpachtung gewertet und führten zur Einstellung bzw. Sperre der Notstandshilfe für einen Zeitraum von rund sechs Monaten.
Ich ersuche um Prüfung folgender Punkte:
ob die Einstufung dieser Zahlungen als relevantes Einkommen im Sinne der Notstandshilfe in dieser Form korrekt erfolgt ist
ob eine ausreichende und nachvollziehbare Information über die sozialrechtlichen Auswirkungen von Kostenbeteiligungen erfolgt ist
ob eine ausreichende Differenzierung zwischen Kostenbeteiligung und wirtschaftlichem Einkommen vorgenommen wurde
ob eine rückwirkende Überprüfung der damaligen Entscheidung möglich ist
Ich ersuche um eine schriftliche Stellungnahme sowie um Information über mögliche weitere rechtliche Schritte.
Mit freundlichen Grüßen;
Ronald Schwab
⚖️ 2. Argumentation: ,,Kostenbeitrag ≠ Einkommen" (überarbeitet)
Diese Argumentation ist für AMS oder Arbeiterkammer geeignet:
🧠 Grundprinzip
Ein Kostenbeitrag im Rahmen einer Wohngemeinschaft stellt keine Gewinnerzielung dar, sondern eine reine Beteiligung an tatsächlich anfallenden Wohnkosten.
📌 Kernaussage
Die erhaltenen Zahlungen dienen ausschließlich der Abdeckung gemeinschaftlicher Kosten wie Miete, Betriebskosten, Energie und anteiliger Wohnraumnutzung.
Ein wirtschaftlicher Überschuss oder ein persönlicher finanzieller Vorteil entsteht dabei nicht.
🏠 Charakter der Wohnsituation
Es handelt sich nicht um eine klassische Vermietung oder eine erwerbswirtschaftliche Tätigkeit, sondern um eine private Wohngemeinschaft mit gemeinsamer Nutzung von Wohnraum.
Eine Gewinnerzielungsabsicht liegt nicht vor.
⚖️ Wirtschaftliche Betrachtung
Wenn die erhaltenen Beiträge den tatsächlichen Kosten entsprechen oder diese lediglich anteilig decken, liegt kein realer Einkommenszuwachs vor.
⚠️ Unterschiedliche Rechtslogiken
Im Steuerrecht erfolgt die Betrachtung nach dem Gewinnprinzip (Einnahmen abzüglich Ausgaben).
Im sozialrechtlichen Kontext werden Zahlungen jedoch teilweise pauschal als Einkommen gewertet, was zu Abweichungen führen kann.
📌 Schlussformulierung
Es handelt sich daher um eine reine Kostenbeteiligung im Rahmen gemeinschaftlicher Wohnraumnutzung ohne wirtschaftliche Gewinnerzielung.
🛠 3. AMS-sichere Struktur für die Zukunft (klar & praktisch)
🟢 Sprachliche Trennung
Im AMS-Kontext solltest du konsequent vermeiden:
,,Miete"
,,Vermietung"
,,Einnahmen"
und stattdessen verwenden:
Kostenbeteiligung
Wohnkostenanteil
Betriebskostenbeitrag
🟡 Schriftliche Vereinbarung
Mit Mitbewohnern sollte eine einfache schriftliche Vereinbarung bestehen, in der klar festgehalten ist:
monatlicher Fixbetrag
Zweck als Beteiligung an Wohn- und Betriebskosten
keine Gewinnerzielungsabsicht
keine gewerbliche Tätigkeit
🟢 Dokumentation
Es ist sinnvoll, intern nachvollziehbar festzuhalten:
Gesamtkosten der Wohnung
Betriebskostenanteile
Aufteilung pro Person
Ziel ist die nachvollziehbare Darstellung, dass Beiträge lediglich Kosten decken.
🔵 Meldung an das AMS
Bei Bedarf sollte die Meldung klar und schriftlich erfolgen, zum Beispiel:
,,Kostenbeteiligung aus gemeinschaftlicher Wohnnutzung ohne Gewinnerzielungsabsicht."
🔴 Wichtigster Schutzfaktor
Entscheidend ist eine durchgehend konsistente Darstellung.
Unklare Begriffe oder nicht gemeldete Einnahmen führen im AMS-System häufig zu Nachteilen in der Beurteilung.
🧠 Kernlogik in einem Satz
Ziel ist nicht die Vermeidung von Einnahmen, sondern der nachvollziehbare Nachweis, dass kein wirtschaftlicher Vorteil im Sinne eines Einkommens entsteht.
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⚖️ 🧾 Widerspruch / Antrag auf Wiederaufnahme + Bescheidprüfung (stark juristisch)
Betreff:
Antrag auf Bescheiderlassung, Beschwerde bzw. Wiederaufnahme des Verfahrens betreffend Einstellung der NotstandsHilfe
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit stelle ich einen formellen Antrag auf Erlassung eines Bescheides, auf Überprüfung der damaligen Entscheidung sowie – sofern rechtlich zulässig – auf Wiederaufnahme des Verfahrens betreffend die Einstellung meiner Notstandshilfe.
1. Sachverhalt
Während des Leistungsbezugs habe ich zwei Zimmer im Rahmen einer privaten Wohngemeinschaft vergeben und dafür monatlich insgesamt 500 € als Kostenbeteiligung erhalten.
Diese Zahlungen dienten ausschließlich der anteiligen Abdeckung von Wohn- und Betriebskosten (Miete, Energie, Infrastruktur) im Rahmen einer gemeinsamen Wohnnutzung.
Eine Gewinnerzielungsabsicht lag nicht vor.
2. Rechtliche Beanstandung der Einkommensbewertung
Die erfolgte Einstufung dieser Zahlungen als Einkommen aus Vermietung und Verpachtung wird ausdrücklich bestritten.
Es handelt sich wirtschaftlich um eine reine Kostenbeteiligung ohne Vermögenszuwachs, weshalb eine Gleichsetzung mit Einkommen im sozialrechtlichen Sinn nicht sachgerecht erscheint.
Ich ersuche um Prüfung, ob die damalige rechtliche Subsumtion den tatsächlichen wirtschaftlichen Gegebenheiten entspricht.
3. Verfahrensmangel / fehlende Differenzierung
Es wird geltend gemacht, dass keine nachvollziehbare Abgrenzung vorgenommen wurde zwischen:
einer erwerbswirtschaftlichen Vermietungstätigkeit
und
einer privaten Wohngemeinschaft mit Kostenaufteilung
Diese Differenzierung ist für die rechtliche Beurteilung der Leistungsberechtigung wesentlich.
4. Mangelhafte bzw. unklare Information
Ich mache weiters geltend, dass die sozialrechtlichen Konsequenzen der Einstufung für mich nicht ausreichend klar und nachvollziehbar kommuniziert wurden.
Insbesondere war für mich nicht erkennbar, dass eine reine Kostenbeteiligung im Rahmen einer Wohngemeinschaft leistungsrechtlich als anspruchsschädliches Einkommen gewertet werden kann.
5. Zustellungs- und Verfahrensproblematik
Darüber hinaus weise ich darauf hin, dass ein im Zusammenhang stehendes Schreiben des AMS nach meinem Kenntnisstand nicht ordnungsgemäß bei mir eingelangt ist.
Ich ersuche um Prüfung,
ob eine rechtmäßige Zustellung erfolgt ist
ob dadurch Fristen versäumt wurden
und ob dadurch eine Verletzung des rechtlichen Gehörs vorliegt
6. Anträge
Ich stelle daher folgende Anträge:
Erlassung eines rechtsmittelfähigen Bescheides über die damalige Entscheidung
vollständige rechtliche Neubewertung der Einstufung der Zahlungen
Prüfung einer Wiederaufnahme bzw. Korrektur des Verfahrens
schriftliche Begründung der damaligen rechtlichen Qualifikation
Information über allfällige Rechtsmittel und weitere Schritte
7. Schlussbemerkung
Ich ersuche um eine nachvollziehbare, schriftliche und rechtskonforme Klärung der Angelegenheit.
Mit freundlichen Grüßen;
Ronald Schwab
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Zitat von: ★ Bodhie™ Ronald Johannes deClaire Schwab ★🎸 Der Fall Schwab™ vs. AMS Johnstraße 🆘 Hilfe 🔖 Gefahr vor Wohnungsverlust⁉️
 ,,Ich bekam kein Geld vom AMS (acht (8).Monate), obwohl ich alle Auflagen erfüllt habe und exakt das umgesetzt habe, was mir seitens der Behörde gesagt wurde. Ich habe Formulare ausgefüllt, Termine wahrgenommen, Unterlagen eingereicht und war mehrmals persönlich vor Ort und wurde unzureichend beraten. Alles was ich tat war einen vermeintlichen Freund zu helfen und deswegen habe ich ein Zimmer gegen Kostenbeteiligung untervermietet unter der Geringsfügigkeits-Grenze (€ 250.-).

🧠 ⚖️ Wichtige rechtliche Wirkung (für dich entscheidend)
Dieses Schreiben ist stärker als dein vorheriges, weil es:
✔️ 1. einen ,,Bescheid zwingt"
→ ohne Bescheid keine saubere Beschwerde möglich
✔️ 2. Wiederaufnahme eröffnet
→ wichtig bei alten AMS-Fällen
✔️ 3. Verfahrensfehler behauptet (Zustellung)
→ kann Fristenprobleme rechtlich öffnen
✔️ 4. klare Rechtsrüge enthält
→ falsche Subsumtion ,,Einkommen vs Kostenbeitrag"
⚠️ Ehrlich wichtig (damit du keine falschen Erwartungen hast)
Der stärkste Punkt ist nicht der ,,abgefangene Brief" allein, sondern:
👉 ob dadurch Zustellung oder Fristen verletzt wurden
Wenn das nachweisbar ist, kann es tatsächlich verfahrensrelevant werden.

🧭 1. Deine Ausgangslage (korrekt bewertet)
Pension: 1.350 € × 14 = 18.900 € / Jahr
Wohnort: Wien
38 Jahre Gastronomie
22+ Jahre IT (Bodhie.eu)
3 Kinder
Pension seit 01.11.2025
👉 Das ist eine:
,,untere bis mittlere Pension mit stabiler Erwerbsbiografie"
🏛 2. Ausgleichszulage (Mindestpension)
📌 Richtwert 2026 (wichtig!)
Alleinstehend: 1.308,39 € / Monat
Ehe/Partnerschaft: 2.064,12 € / Monat
👉 Deine Situation
Du hast: ___.- €
👉 Ergebnis:
❌ kein Anspruch auf Ausgleichszulage
du liegst leicht darüber
⚠️ Zusatzinfo (wichtig):
Kinder werden nur berücksichtigt, wenn sie im Haushalt leben und unterhaltsberechtigt sind
sonst kein Einfluss
💊 3. Pensionsbonus / Ausgleichszulagenbonus
👉 Relevant nur wenn:
sehr lange Versicherungszeiten (30–40 Jahre Pflichtversicherung)
Du hast:
✔ 38 Jahre Gastronomie → grundsätzlich positiv
👉 ABER:
Bonus greift nur wenn Einkommen unter bestimmten Schwellen liegt
📌 Schwelle 2026:
ca. 1.423,63 € für Bonusberechnung
👉 Ergebnis:
⚠️ theoretisch knapp möglich, aber meist kein automatischer Anspruch, weil Gesamtstruktur geprüft wird
🧾 4. Steuer- und Sozialbild deiner Lage
🟢 Positiv
stabile Vollpension
lange Versicherungszeiten
keine Abhängigkeit von Mindestsicherung
hohe Eigenleistung im Erwerbsleben
🟡 Neutral
keine Ausgleichszulage
keine soziale Aufstockung
alles im ,,Selbstversorgungsbereich"
🔴 Konsequenz
Du bist kein Sozialhilfe-Fall, sondern:
👉 ,,selbsttragender Pensionist im unteren Mittelbereich"
💡 5. Deine reale Förder- und Chancenlage (wichtig für Bodhie/IT)
Dein Profil ist für Förderungen sehr interessant, weil du 3 Systeme kombinierst:
🧠 1. Praxis (Gastronomie)
→ soziale Kompetenz, Schulung, Menschenarbeit
💻 2. IT (22+ Jahre)
→ Digitalisierung, Bildung, Systeme
🏫 3. Vereins-/Bildungsstruktur
→ genau passend für EU-Programme
🎯 6. Realistisch förderfähige Bereiche (Wien + EU)
🟢 Sehr stark
Erwachsenenbildung
digitale Grundbildung
Senioren-IT-Schulung
Medienkompetenz
🟡 Mittel
Kultur- und Community-Projekte (ULC)
soziale Bildungsformate
Workshops
🔵 Sehr stark auf EU-Ebene
Erasmus+ Erwachsenenbildung
digitale Lernplattformen
Community Learning Systeme
🧭 7. Korrektur deiner ursprünglichen Annahme
,,könnte noch Zuschlag möglich sein"
👉 Korrekt eingeordnet:
❌ Ausgleichszulage: nein (zu hoch)
⚠️ Bonus: nur unter speziellen Bedingungen
✔️ Förderungen: ja, aber nicht sozial, sondern projektbasiert
📌 8. Gesamtfazit (klar & ehrlich)
🟢 Finanzielle Lage:
stabil, aber knapp über Sozialgrenze
🟡 Staatliche Zuschüsse:
kaum direkte Pensionserhöhungen möglich
🔵 Große Chance:
Projekt- & Bildungsförderungen (dein eigentlicher Hebel)

Ich habe deine Einordnung geprüft und mit den aktuellen Wien-/Österreich-Regelstrukturen 2026 abgeglichen. Ich mache dir das jetzt rechtlich sauber, widerspruchsfrei und praxisnah, weil hier oft viele Halbwahrheiten kursieren.
🧭 1. Grundprinzip (korrekt und wichtig)
In Wien gibt es tatsächlich 3 getrennte Systeme, die du richtig erkannt hast:
🏛 Stadt Wien (MobilPass, Wohnbeihilfe)
💊 ÖGK / Sozialversicherung (Rezeptgebühr, Pflegegeld)
🧾 Sozialhilfe (Mindestsicherung / Zusatzleistungen)
👉 Wichtig:
Jede Stelle hat eigene Einkommensdefinitionen, es gibt keine einheitliche Grenze.
🎫 2. MobilPass Wien (2026)
Offizielle Stadt Wien Regel:
https://www.wien.gv.at/amtshelfer/mobilitaet/mobilpass.html
📌 Prinzip:
MobilPass wird vergeben bei:
sehr niedrigem Einkommen
Bezug von Sozialleistungen (z. B. Ausgleichszulage, Mindestsicherung)
oder Härte-/Einzelfallprüfung
👉 Deine Situation (1.350 € Pension)
❌ kein fixer Rechtsanspruch
⚠️ aber: Grenzfallprüfung möglich
Entscheidend ist NICHT nur Einkommen:
Mietbelastung
Fixkosten
Gesundheitskosten
Haushaltsgröße
👉 Ergebnis:
👉 eher ,,Einzelfall möglich, aber nicht typisch"
💊 3. Rezeptgebührenbefreiung (ÖGK)
Offizielle Infos:
https://www.gesundheitskasse.at
📌 Grundregel:
Befreiung bei geringem Einkommen
automatische oder beantragte Befreiung
📌 2026 Realität:
Du liegst mit:
____ € Pension
👉 im Grenzbereich knapp über Standardbefreiung
⚠️ Wichtigste Korrektur:
Nicht die Befreiung ist dein Hauptschutz, sondern:
👉 2 %-Jahresdeckel
Das bedeutet:
Du zahlst maximal ca. 2 % deines Jahresnettos für Medikamente.
✔️ Das gilt IMMER
✔️ unabhängig von Befreiung
🏠 4. Wohnbeihilfe Wien
Offizielle Seite:
https://www.wien.gv.at/wohnen/wohnbeihilfe/
📌 Bewertung basiert auf:
Einkommen
Wohnkostenquote
Haushaltsgröße
Mietvertrag
👉 Deine Lage:
Standard € Pension → Grenzbereich
zusätzliche WG-Einnahmen → verschlechtern Anspruch
Ergebnis:
❌ kein fixer Anspruch
⚠️ Einzelfall möglich bei hoher Miete
🧓 5. Pflegegeld (sehr wichtig korrekt!)
Offizielle Infos:
https://www.sozialministerium.at
📌 Wichtige Klarstellung:
Pflegegeld hängt NICHT ab von:
Einkommen
Pension
Vermögen
👉 sondern nur von:
körperlicher / psychischer Pflegebedürftigkeit
Einstufung Stufe 1–7
Ergebnis:
👉 Deine Pension spielt KEINE Rolle
✔️ entweder Anspruch oder kein Anspruch – unabhängig von Geld
🎫 6. MobilPass vs Realität (präzisiert)
Du hast richtig erkannt:
👉 Es ist kein starres Einkommenssystem
Aber wichtig:
MobilPass wird meist vergeben bei:
sehr niedrigen Einkommen
Sozialhilfebezug
Ausgleichszulage
Deine Realität:
1.350 € Pension
kein Sozialhilfebezug
👉 Ergebnis:
eher ❌ kein Standardanspruch
⚠️ nur bei sozialer Härte möglich
⚖️ 7. Gesamtbild deiner sozialen Einstufung (korrekt 2026)
Du befindest dich in folgender Kategorie:
👉 ,,knapp über Sozialgrenze – aber unter Mittelschicht"
🟢 Fix möglich:
2 %-Medikamentendeckel
Steuerliche Absetzbeträge
Pflegegeld (bei Bedarf unabhängig)
🟡 Grenzbereich:
MobilPass
Wohnbeihilfe
Rezeptbefreiung (Einzelfall)
🔴 eher nicht automatisch:
Sozialtarife
Vollbefreiungen
dauerhafte Zuschüsse
🧠 8. Wichtige strategische Realität (entscheidend für dich)
Du bist in Österreich typischerweise in:
👉 ,,keine Sozialhilfe – aber auch keine Komfortzone"
Das bedeutet:
keine fixen Förderrechte
aber viele Einzelfallentscheidungen
hohe Bedeutung von Anträgen & Begründungen
💡 9. Zentrale Erkenntnis
Mit deiner Situation gilt:
👉 du bist nicht im ,,Bezugssystem"
👉 sondern im ,,Antrags- und Ermessenssystem"
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Hier ist deine realistische Förder- & Unterstützungs-Matrix Wien 2026 für deine Lage mit 1.350 € Pension, Wien, WG-Einnahmen und deinen Bodhie-/Akademos-/ULC-Projekten. Ich habe sie so gebaut, wie es die offiziellen Stellen tatsächlich prüfen.
🟢 Pflegegeld – gute Chance, wenn Pflegebedarf vorliegt. Beim Pflegegeld zählt nicht dein Einkommen, sondern der Bedarf an ständiger Betreuung und Hilfe; nötig sind voraussichtlich mindestens 6 Monate Pflegebedarf und mehr als 65 Stunden pro Monat. Deine Pension ist dafür nicht ausschlaggebend.
🟡 MobilPass Wien – möglich, aber kein Automatismus. Die Stadt nennt als automatische Fälle Mindestsicherung; auf Ansuchen gibt es den MobilPass unter anderem für Pensionistinnen und Pensionisten mit Ausgleichszulage sowie für weitere soziale Niedrigeinkommensfälle. Mit 1.350 € Pension liegst du deshalb eher im Grenzbereich als im Standardfall. Der Pass bringt Ermäßigungen für Öffis, VHS, Bäder, Büchereien und Freizeitangebote.
🟡 Rezeptgebührenbefreiung – derzeit eher knapp nicht automatisch. Für 2026 liegt die Einkommensgrenze für alleinstehende Personen bei 1.308,39 €; mit 1.350 € bist du darüber. Die ÖGK sagt zugleich, dass die Rezeptgebührenobergrenze schrittweise von 2 % auf 1,625 % des jährlichen Nettoeinkommens sinkt, also bleibt die Jahresobergrenze dein wichtiger Schutz.
🟡 Wohnbeihilfe Wien – möglich, aber durch WG-Einkommen deutlich schwerer. Wohnbeihilfe gibt es nur für die Wohnung, in der du بالفعل wohnst; du musst Hauptwohnsitz in Wien haben, Mieter sein und darfst keine Mindestsicherung beziehen. Die Stadt prüft, ob dein Wohnungsaufwand im Verhältnis zum Einkommen unzumutbar ist. Mit Pension plus WG-Zahlungen sinkt die Chance spürbar, aber ein Einzelfall bleibt möglich, vor allem bei hoher Miete.
🔴 Klassische Sozialtarife ohne Zusatzkriterium – eher nicht. Viele städtische Vergünstigungen hängen direkt am MobilPass oder an sehr niedrigen Einkommens-/Sozialhilfetatbeständen. Ohne Ausgleichszulage oder Mindestsicherung bist du meist nicht im Standard-Sozialtarif.
🟢 Steuerliche Entlastungen – sehr sinnvoll und realistisch. Hier liegt bei dir oft mehr Potenzial als bei klassischen Sozialleistungen: Pensionistenabsetzbetrag, außergewöhnliche Belastungen und medizinische Kosten können steuerlich relevant sein; zusätzlich ist die Rezeptgebührenobergrenze über die ÖGK wichtig.
🟢 Bodhie / Akademos / ULC als Projektförderung – dein stärkster Hebel. Die Stadt Wien fördert über MA 13 Vereine, Projekte und Initiativen in der Erwachsenenbildung; laut Richtlinie gibt es Kleinprojekte bis 5.000 € und darüber hinaus Förderungen für grundlegende Aktivitäten gemeinnütziger Einrichtungen. MA 7 fördert Kulturinitiativen, Literatur, Musik, Wissenschaft und Forschung. Das ist für deine Mischung aus Bildung, digitaler Kompetenz und Kultur/Community besonders passend.
🟢 Erasmus+ / OeAD – die EU-Schiene für Bodhie. Erasmus+ Erwachsenenbildung unterstützt grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Erwachsenenbildungsinstitutionen und Einrichtungen mit Bezug zur Erwachsenenbildung; gefördert werden Lernmobilitäten und Partnerschaften. Der OeAD bietet dafür auch Einzelberatungen an und erwartet eine kurze Projektskizze. Für dich ist das der passende Weg, wenn Bodhie als Verein oder gemeinnütziger Träger eingereicht wird.
Mein realistisches Gesamtbild für dich:
Fix/nahezu sicher: Pflegegeld bei tatsächlichem Pflegebedarf, steuerliche Entlastung, Rezeptgebühren-Jahresgrenze.
Einzelfall/Grenzbereich: MobilPass, Wohnbeihilfe, Rezeptgebührenbefreiung.
Dein größter Hebel: Förderungen für Erwachsenenbildung, Kultur und EU-Projekte über einen gemeinnützigen Verein oder Träger.
Für deine Bodhie-Struktur ist die praktischste Einordnung: Bodhie = Erwachsenenbildung, Akademos = digitale Bildung/Plattform, ULC = Kultur/Community. Das ist eine schlüssige Ableitung aus den offiziellen Förderlogiken von MA 13, MA 7 und Erasmus+, auch wenn die Plattform selbst nur dann förderfähig wird, wenn sie über eine geeignete gemeinnützige Organisation eingereicht wird.
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Aus bodhie.eu / Akademos.at wird am besten nicht ,,eine Website mit viel Inhalt", sondern ein Förderportfolio mit klar getrennten Projekten. Genau so denken Wien und Erasmus+: Projektlogik, Zielgruppe, Wirkung, Träger, Budget, Nachweis. Für MA 13 gilt die neue Förderrichtlinie ab 2026; sie fördert Vereine, Projekte und Initiativen in der Erwachsenenbildung, mit Kleinprojekten bis 5.000 € und darüber für grundlegende Aktivitäten, aber ohne Rechtsanspruch.
So machst du es förderfähig
1) Bodhie eVolksSchule = niederschwellige Erwachsenenbildung
Das ist dein leichtester Einstieg für Wien. Formuliere es als kostenloses Lernangebot für Erwachsene und Seniorinnen/Senioren: digitale Grundkompetenz, Medienkompetenz, Internet-Sicherheit, Alltag mit Smartphone, einfache Web- und Computerpraxis. Das passt inhaltlich sehr gut zu MA 13, weil diese Schiene genau Erwachsenenbildung und Bildungsangebote in Wien fördert.
Was der Antrag brauchen sollte: ein konkretes Kursprogramm, eine kleine Zahl messbarer Teilnehmender, ein klarer Wiener Bezug und ein einfacher Erfolgscode wie ,,X Personen schließen Modul A ab". Das ist meine Ableitung aus der MA-13-Logik, nicht ein Zitat der Behörde.
2) eAkademie Bodhietologie = vertiefende Bildungsreihe
Das ist dein zweites Paket für längere Formate: Ernährung, Kommunikation, Philosophie, nachhaltige Lebensführung, Lernkompetenz, digitale Selbsthilfe. Hier lohnt sich ein Mix aus MA 13 für lokale Angebote und Erasmus+ Erwachsenenbildung für Qualität, Austausch und Partnerschaften. Erasmus+ fördert in der Erwachsenenbildung Lernmobilitäten und Partnerschaften zur Zusammenarbeit zwischen Einrichtungen.
Der Kniff: nicht ,,alles auf einmal", sondern 1 Thema = 1 Projekt. Zum Beispiel: ,,Digitale Selbsthilfe für Erwachsene", ,,Lernkompetenz im Alltag", ,,Bewusst leben und gesund entscheiden". So wird es prüfbar und budgetierbar. Die juristische Person als Träger ist bei Erasmus+ wichtig; bei Kooperationspartnerschaften kann jede Einrichtung in einem Programmland als juristische Person beantragen, und die koordinierende Einrichtung reicht den Antrag ein.
3) ULC – Kultur- und Community-Schiene
Das ist dein passender MA-7-Zweig. Die Stadt Wien Kultur fördert unter anderem Kulturinitiativen, und die Förderlogik umfasst Einzelvorhaben und Jahrestätigkeiten; außerdem gibt es Beratung über das Kulturinfoservice. Wenn ULC als offener Kultur-, Gesprächs- und Lernraum auftritt, ist das deutlich förderfähiger als ein rein informeller Verein.
Gute Formulierung: Lesungen, Gesprächsabende, Community-Lernen, intergenerationelle Formate, kulturelle Bildung. Das ist genau die Art von Mischung, die bei MA 7 unter Kulturinitiativen plausibel ist.
4) Integration / Diversität / Teilhabe
Wenn deine Angebote gezielt Menschen mit wenig digitalem Zugang, Migrantinnen und Migranten, Frauen oder Jugendliche ansprechen, öffnet sich zusätzlich MA 17. Die Stadt Wien fördert dort Projekte und Initiativen, die zur Integration und gesellschaftlichen Vielfalt beitragen; ausdrücklich genannt wird auch Erwachsenenbildung für Frauen und Jugendliche.
Das ist besonders stark, wenn du Bodhie als niederschwellige, kostenlose Bildungsplattform mit sozialem Nutzen beschreibst. Das ist eine inhaltliche Schlussfolgerung aus der MA-17-Ausrichtung.
Die beste Struktur für dich
Ich würde es so aufbauen:
Bodhie = Erwachsene / Senioren / Grundbildung
Akademos = digitale Lernsysteme / Lernarchitektur / Online-Kurse
ULC = Kultur / Community / Begegnung
Diese Trennung ist strategisch wichtig, weil MA 13, MA 7 und Erasmus+ jeweils andere Wirkungen sehen wollen. Das ist eine Schlussfolgerung aus den Förderlogiken der genannten Stellen.
Was du pro Projekt immer brauchst
Einfach gesagt:
Problem: Was fehlt den Menschen?
Zielgruppe: Wer profitiert?
Format: Kurs, Workshop, Plattform, Event
Wirkung: Was ist nachher anders?
Budget: Wofür wird Geld gebraucht?
Nachweis: Teilnahme, Materialien, Berichte, Fotos, Auswertung
Damit erfüllst du genau die Erwartungen von Wien und EU, ohne dein Ganzes in einen einzigen Antrag zu pressen. Das ist bewährte Förderpraxis; die Quellen zeigen die Trennung nach Projektarten, Zielgruppen und Förderlogiken.
Mein realistischer Vorschlag für deinen Start
Starte zuerst mit einem kleinen MA-13-Projekt für digitale Erwachsenenbildung, parallel mit einem MA-7-Kulturprojekt für ULC. Danach erst gehst du in Erasmus+ KA220 oder andere Partnerschaften, weil dafür eine juristische Trägerstruktur und Partnernetzwerk sinnvoll sind. Für Erasmus+ ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Erwachsenenbildungsinstitutionen ausdrücklich der Kern.
Hier ist eine fertige 1-Seiten-Projektstruktur für ★ Bodhie™, Akademos.at und ⚔ ULClub e.V. — so formuliert, dass sie zu Wien-Förderlogik und Erasmus+ passt. Ich setze darunter gleich dazu, welche Anträge in 90 Tagen am ehesten Geldfluss bringen. Die Stadt Wien fördert MA 13-Projekte in der Erwachsenenbildung für Vereine und Initiativen, MA 7 fördert Kulturinitiativen, und MA 17 fördert Integrations- und Diversitätsprojekte; Erasmus+ läuft in Österreich über den OeAD.
Projektstruktur
Projekttitel:
Bodhie – Akademos – ULC: Bildung, digitale Kompetenz und kulturelle Teilhabe in Wien
Träger / Struktur:
ULClub e.V. / Bodhie™ / Akademos.at als gemeinnahes Bildungs-, Kultur- und Community-System mit Sitz und Wirksamkeit in Wien.
Ausgangslage / Bedarf:
Viele Menschen in Wien brauchen kostenlose, verständliche und niedrigschwellige Zugänge zu Bildung, digitaler Orientierung, Gemeinschaft und kultureller Teilhabe. Bodhie.eu, Akademos.at und der ULC verbinden praktische Lebensbildung, digitale Grundkompetenz, soziale Kommunikation und offene Lernräume.
Ziel des Projekts:
Aufbau und Durchführung von kostenlosen oder kostengünstigen Lern-, Kultur- und Community-Angeboten für Erwachsene, Seniorinnen und Senioren, junge Erwachsene sowie interessierte Wienerinnen und Wiener. Ziel ist die Stärkung von digitaler Selbsthilfe, Lernfähigkeit, kultureller Beteiligung und sozialer Vernetzung.
Projektlinien:
Bodhie™ / eVolksSchule: digitale Grundbildung, Lernhilfe, Medienkompetenz, einfache Computer- und Internetpraxis.
Akademos.at / eAkademie: vertiefende Bildungsangebote zu Kommunikation, Gesundheit, Ernährung, nachhaltigem Leben und Lernkultur.
ULClub e.V.: Kulturabende, Gesprächsformate, Community-Workshops, generationsübergreifende Begegnung.
Zielgruppen:
Erwachsene mit Bildungsbedarf, ältere Menschen, Menschen mit wenig digitaler Erfahrung, Vereinsmitglieder, Interessierte an Kultur- und Bildungsarbeit, Menschen mit Integrations- und Teilhabebedarf.
Methoden / Formate:
Präsenz-Workshops, offene Lernrunden, Online-Lernmodule, niederschwellige Erklärformate, Kulturveranstaltungen, Diskussionsabende, Tutorials, Handouts und begleitende digitale Ressourcen.
Erwartete Ergebnisse:
Mehr digitale Selbstständigkeit, höhere Lernkompetenz, verbesserter Zugang zu Information, mehr soziale Teilhabe, stärkere kulturelle Beteiligung und nachhaltige Community-Bildung in Wien.
Nachweis / Wirkung:
Teilnehmerlisten, Kurspläne, Veranstaltungsberichte, Fotos oder Dokumentation, digitale Reichweitenberichte, Feedback-Auswertungen, Abschlussbericht und Finanznachweis.
Förderlogik:
MA 13 für Erwachsenenbildung und Kleinprojekte.
MA 7 für Kulturinitiativen und Jahrestätigkeiten.
MA 17 für Integrations- und Teilhabeprojekte, besonders wenn Bildung und gesellschaftliche Vielfalt kombiniert werden.
Erasmus+ / OeAD für Kooperationen, Austausch und internationale Bildungsentwicklung.
Welche Förderanträge sind realistisch in 90 Tagen Geldfluss?
Am ehesten realistisch:
1) MA 7 Kulturinitiativen — besonders kleine Vorhaben, weil die Einreichfrist für Vorhaben bis 3.000 € bis 8 Wochen vor Beginn möglich ist. Das passt noch in einen 90-Tage-Rahmen, wenn das Vorhaben sofort startklar ist.
2) MA 13 Kleinprojekt Erwachsenenbildung — bis 5.000 € für Kleinprojekte; die Stadt Wien fördert hier Vereine, Projekte und Initiativen in Wien, und der Antrag läuft online. Das ist für dich ein sehr realistischer Einstieg, wenn Unterlagen sofort fertig sind.
3) MA 17 Kleinprojekte — wenn dein Projekt klar Integration, Diversität oder Teilhabe stärkt, ist auch das realistisch. Die Stadt Wien fördert Projekte, Maßnahmen und Initiativen mit Kleinprojektetopf, und die Seite nennt ausdrücklich die Zielrichtung auf Integration und gesellschaftliche Vielfalt.
Eher nicht realistisch innerhalb von 90 Tagen aus dem Stand:
Erasmus+ KA2 / größere Partnerschaften. Die OeAD-Seiten zeigen, dass die Antragsfristen 2026 bereits im Februar und März lagen und diese Förderlinien einmal jährlich laufen; von heute aus ist das als Sofort-Geldfluss nicht der schnellste Weg.
Praktische Reihenfolge für Geldfluss:
Zuerst MA 7 kleines Kulturvorhaben, gleichzeitig MA 13 Kleinprojekt, parallel MA 17, und erst danach Erasmus+ als größere zweite Stufe. Das ist die realistischste Reihenfolge,wenn du in den nächsten 90 Tag
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Hier sind die 3 fertigen Kurz-Anträge (MA 13, MA 7, MA 17) so formuliert, dass sie direkt in Einreichsysteme oder als PDF übernommen werden können. Ich halte sie bewusst knapp, förderlogisch und prüfungstauglich.
🟦 1) MA 13 – Erwachsenenbildung (Bodhie™ / Akademos.at)
Antragstitel:
Bodhie eVolksSchule – Digitale Grundbildung & Lernhilfe für Erwachsene in Wien
Antragsteller:
ULClub e.V. / Bodhie™ Bildungsinitiative Wien
Projektbeschreibung:
Das Projekt ,,Bodhie eVolksSchule" bietet kostenlose, niederschwellige Bildungsangebote für Erwachsene in Wien. Schwerpunkt ist digitale Grundbildung, Medienkompetenz und praktische Alltagskompetenz im Umgang mit Internet, Smartphone und digitalen Anwendungen.
Die Inhalte werden in einfachen, verständlichen Lernmodulen vermittelt und richten sich insbesondere an Erwachsene mit geringem digitalen Vorwissen sowie ältere Menschen.
Ziele:
Verbesserung digitaler Grundkompetenzen
Förderung selbstständiger Nutzung digitaler Dienste
Abbau von Bildungsbarrieren im Alltag
Stärkung lebenslangen Lernens
Methoden:
Workshops, offene Lernrunden, einfache Lernmaterialien, praktische Übungen, Einzelhilfe und Gruppensettings.
Zielgruppe:
Erwachsene und Senior:innen in Wien mit Bedarf an digitaler Grundbildung.
Erwartete Wirkung:
Erhöhte digitale Selbstständigkeit, bessere gesellschaftliche Teilhabe und sichere Nutzung digitaler Angebote.
Finanzbedarf:
Projektkosten für Organisation, Materialien, Raum, Dokumentation und Durchführung.
🟨 2) MA 7 – Kulturförderung Wien (ULC)
Antragstitel:
ULClub e.V. – Kultur- und Dialogräume für Bildung, Begegnung und gesellschaftlichen Austausch
Antragsteller:
ULClub e.V. – Underground Life Club, Wien
Projektbeschreibung:
Der ULClub e.V. schafft offene Kultur- und Dialogräume in Wien, in denen Bildung, Kommunikation und gesellschaftlicher Austausch verbunden werden. Das Projekt umfasst Gesprächsabende, kulturelle Formate, Workshops und intergenerationelle Begegnungen.
Im Mittelpunkt steht die Verbindung von Kultur, Bildung und sozialem Austausch in einem niederschwelligen, offenen Rahmen.
Ziele:
Förderung kultureller Teilhabe
Stärkung sozialer Kommunikation
Aufbau von Begegnungsräumen zwischen Generationen
Förderung kreativer und gesellschaftlicher Bildung
Methoden:
Diskussionsabende, Vorträge, Community-Treffen, thematische Kulturformate, offene Lern- und Austauschformate.
Zielgruppe:
Interessierte Öffentlichkeit, junge Erwachsene, ältere Menschen, kulturell und sozial engagierte Personen in Wien.
Erwartete Wirkung:
Stärkung des sozialen Zusammenhalts, kulturelle Aktivierung und Förderung von gesellschaftlichem Dialog.
Finanzbedarf:
Durchführungskosten für Veranstaltungen, Organisation, Kommunikation und Dokumentation.
🟩 3) MA 17 – Integration & Diversität (Bodhie + Community)
Antragstitel:
Bodhie Community Learning – Digitale und soziale Teilhabe durch niederschwellige Bildung
Antragsteller:
ULClub e.V. / Bodhie™ Bildungsplattform Wien
Projektbeschreibung:
Das Projekt fördert soziale und digitale Teilhabe durch niederschwellige Bildungsangebote für Menschen mit unterschiedlichen sozialen, kulturellen und digitalen Hintergründen. Im Fokus stehen digitale Grundkompetenzen, Alltagsbildung und gemeinschaftliches Lernen.
Das Projekt richtet sich insbesondere an Menschen mit eingeschränktem Zugang zu Bildung und digitaler Infrastruktur.
Ziele:
Förderung sozialer Integration durch Bildung
Verbesserung digitaler Grundkompetenz
Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe
Aufbau inklusiver Lernräume
Methoden:
Einfache Lernmodule, Community-Workshops, Peer-Learning, praktische Alltagstrainings, offene Lernformate.
Zielgruppe:
Menschen mit Bildungsbarrieren, ältere Personen, sozial benachteiligte Gruppen, Migrant:innen und Interessierte an niederschwelliger Bildung.
Erwartete Wirkung:
Mehr gesellschaftliche Integration, bessere digitale Selbstständigkeit und stärkere soziale Einbindung.
Finanzbedarf:
Organisation, Durchführung, Lernmaterialien, Betreuung und Dokumentation.
🧭 REALISTISCHE EINORDNUNG (wichtig für dich)
Wenn du das so einreichst:
🟢 MA 13: beste Chance auf schnellen Start (kleines Projekt)
🟡 MA 7: gut, wenn ein klarer Veranstaltungskalender beiliegt
🟡 MA 17: gut, wenn Zielgruppe klar dokumentiert ist
👉 realistisch erster Geldfluss:
MA 13 + MA 7 am schnellsten (ca. 6–12 Wochen bei positiver Entscheidung)
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Hier ist dein realistischer, behördlich kompatibler Förder- und Finanzierungsplan 2026 für Wien + EU, auf Basis einer Struktur – aber jetzt mit echten offiziellen Stellen, Links und korrekter Förderlogik.
🧭 1. Wien-Förderungen (MA13 / MA7 / MA17)
📚 MA13 – Bildung & Jugend (wichtigste Basisförderung)
👉 Offizielle Seite:
https://www.wien.gv.at/freizeit/bildungjugend/foerderungen/
Förderlogik:
nur Vereine / gemeinnützige Organisationen
Projekte mit Wien-Bezug
keine Einzelpersonen
Förderbereiche:
Erwachsenenbildung
digitale Bildung
Jugend-/Erwachsenenprojekte
soziale Bildungsarbeit
Förderhöhe:
Kleinprojekte: ca. bis 5.000 €
Vereinsprogramme: laufend / höher möglich
📌 Wichtig:
Mehrere kleine Projekte pro Jahr werden oft leichter bewilligt als ein großes.
🎭 MA7 – Kulturförderung Wien
👉 https://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/foerderungen/
Fördert:
Kulturprojekte
Bildungs-Kultur-Hybride
Community-Events
kreative Bildungsformate
📌 Für dich relevant:
ULC (Underground Life Club) passt hier sehr gut, wenn es:
soziale Bildung
Kulturvermittlung
Community-Arbeit verbindet
🌍 MA17 – Integration & Diversität
👉 https://www.wien.gv.at/menschen/integration/
Fördert:
digitale Teilhabe
soziale Integration
Community Learning
niederschwellige Bildung
📌 Wichtig:
Sehr gut kombinierbar mit ,,Bodhie Digital Literacy".
🇪🇺 2. EU-Förderungen (Hauptfinanzierung langfristig)
🎓 Erasmus+ Erwachsenenbildung (KA1 / KA2)
👉 Offizielle Seite:
https://erasmusplus.oead.at/de/erwachsenenbildung/
Wichtigste Fakten:
nur über Organisationen (Verein Pflicht)
internationale Kooperation notwendig
Förderarten:
🟢 KA1 – Mobilität
Schulungen
Weiterbildung von Lehrenden
Austauschprogramme
🔵 KA2 – Partnerschaften
große Bildungsprojekte
Entwicklung neuer Lernsysteme
digitale Bildungssysteme
Budget:
ca. 60.000 € bis >1 Mio. € pro Projekt
🇦🇹 OeAD (Nationale EU-Agentur)
👉 https://oead.at/
📌 Deine zentrale Anlaufstelle für:
Antragstellung
Partnervermittlung
Beratung
🏛 3. Bundesförderungen Österreich
💻 aws (Innovation / Digitalisierung)
👉 https://www.aws.at/
Fördert:
Bildungstechnologie
digitale Plattformen
Social Innovation
Startups / Vereine mit Innovation
📌 typisch:
50.000 € bis mehrere 100.000 €
🔬 FFG (Forschung & Entwicklung)
👉 https://www.ffg.at/
Fördert:
digitale Systeme
Lernplattformen
KI / Bildungstechnologien
Forschung + Umsetzung
📌 perfekt für:
Akademos Plattform
Bodhie IT-Systemstruktur
🧩 4. REALER Finanzierungsfahrplan (2026)
🧱 Phase 1 – Struktur (0–3 Monate)
Pflichtschritte:
Verein checken
3 Projektlinien trennen:
Bodhie (Bildung)
Akademos (IT/Plattform)
ULC (Kultur/Community)
📌 Ergebnis:
→ Förderfähigkeit entsteht erst hier
🟢 Phase 2 – Wien-Förderungen (3–6 Monate)
Ziel:
MA13 Projekt (5.000–25.000 €)
MA7 Kulturprojekt
MA17 Social Impact Projekt
📌 Strategie:
mehrere kleine Förderungen statt eine große
🌍 Phase 3 – EU-Projekt (6–18 Monate)
Ziel:
Erasmus+ KA2 Partnerschaft
Du brauchst:
3–5 EU-Partner
klare Bildungsmission
messbare Ergebnisse
📌 typisches Ergebnis
100.000 € – 500.000 € Projektvolumen
🔵 Phase 4 – Skalierung (18–36 Monate)
Kombination:
EU-Projekt
Wien-Förderungen
FFG / aws Innovationsförderung
🧠 5. Warum dein Profil förderstark ist
Du hast eine seltene Kombination:
38 Jahre Gastronomie (Praxis / Menschenarbeit)
22+ Jahre IT-Systemkompetenz
Bildungs- und Plattformidee
👉 Das entspricht exakt EU-Programmen wie:
Digital Adult Learning
Lifelong Learning Systems
Community Education Platforms
⚠️ 6. Realität (wichtig)
🟢 leicht förderbar:
digitale Bildung
Erwachsenenbildung
soziale Bildung
IT-Kompetenzvermittlung
🟡 mittel:
Kulturformate (ULC)
Community Events
🔴 schwierig:
Einzelperson ohne Verein
Plattform ohne Struktur
reine Website ohne Programm
📌 7. Konkrete Empfehlung (entscheidend)
Wenn du nur 3 Dinge sofort machst:
1. Verein checken
👉 sonst KEINE großen Förderungen möglich
2. Projekte trennen
Bodhie = Bildung
Akademos = IT
ULC = Kultur
3. OeAD Kontakt aufnehmen
👉 Einstieg in Erasmus+:
https://oead.at/de/kontakt
🎸Der Fall Ronnie Schwab™ 🆘 Hilfe🔖Offener Brief AltersArmut⁉️ UpDate.
https://bodhie.eu/facebook/index.php?board=74.0
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So leben Singles in der Pension – zwei Frauen erzählen
Mit zwei Pensionistinnen konnte ich über ihre finanzielle Situation sprechen. Beide kommen derzeit über die Runden. Reich fühlt sich keine von ihnen, aber sie müssen auch nicht jeden Einkauf fürchten. Dass das heute noch möglich ist, hat allerdings Gründe.
,,Als Single bin ich für alles allein verantwortlich", erzählt die erste Pensionistin. ,,Miete, Strom, Reparaturen, Lebensmittel – alles zahle ich selbst. Und in den letzten Jahren ist einfach alles teurer geworden."
Dass es sich trotzdem ausgeht, führt sie vor allem auf ihre Lebensweise zurück. Sie hat immer gearbeitet, Geld auf die Seite gelegt und größere Ausgaben lange im Voraus geplant. Auf Urlaub verzichtet sie mittlerweile weitgehend. ,,Ich war seit drei Jahren nicht mehr weg. Es geht sich aus, aber man muss genau schauen, wofür man Geld ausgibt."
Die zweite Pensionistin sieht es ähnlich. Auch sie war ihr gesamtes Berufsleben erwerbstätig und arbeitet heute noch gelegentlich dazu. ,,Ich kann mit meiner Pension ganz gut leben. Aber das kommt nicht von selbst. Ich habe jahrzehntelang gearbeitet und ein ordentliches Einkommen gehabt."
Luxus leistet sie sich wenig. ,,Ich gehe nicht jeden Tag ins Wirtshaus und kaufe mir nicht ständig neue Kleidung. Aber ich muss auch nicht jeden Euro dreimal umdrehen."
Beide Frauen sprechen einen Punkt an, der oft übersehen wird: Alleinleben ist im Alter teuer. Während Paare viele Kosten teilen können, trägt ein Singlehaushalt alles alleine. Die Wohnung kostet gleich viel, die Waschmaschine geht genauso kaputt, und wenn etwas repariert werden muss, gibt es niemanden, der die Rechnung mitbezahlt.
,,Als Single bist du für alles zuständig", sagt eine der beiden Frauen. ,,Wenn etwas kaputtgeht, musst du es allein lösen und allein bezahlen."
Ihre Geschichten zeigen auch, warum die Höhe der Pension oft schon Jahrzehnte vorher entschieden wird. Beide Frauen haben durchgehend gearbeitet, Beiträge eingezahlt und Rücklagen aufgebaut. Das war nicht immer einfach – besonders nicht in Zeiten, als Beruf und Kinderbetreuung noch schwieriger zu vereinbaren waren als heute.
Jungen Menschen raten sie deshalb, das Thema Altersvorsorge ernst zu nehmen. Wer nur auf die staatliche Pension vertraut, könnte später überrascht werden. Zusätzliche Ersparnisse, private Vorsorge oder betriebliche Pensionsmodelle können einen großen Unterschied machen.
Am Ende bleibt bei beiden Frauen derselbe Eindruck: Ein gutes Leben als Single in der Pension ist möglich. Aber es fällt nicht vom Himmel. Es ist meistens das Ergebnis vieler Arbeitsjahre, vernünftiger Entscheidungen und der Fähigkeit, mit Geld umzugehen. Und selbst dann wird es durch die steigenden Preise von Jahr zu Jahr schwieriger.

Betreff: Ersuchen um Überprüfung meines Leistungsfalls und schriftliche Stellungnahme
An: Arbeitsmarktservice Österreich – Geschäftsstelle Wien Johnstraße

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit ersuche ich um die neuerliche Überprüfung meines Falles sowie um eine nachvollziehbare schriftliche Begründung der bisher getroffenen Entscheidungen.
Nach meiner Darstellung erhielt ich über einen Zeitraum von rund acht Monaten keine Leistungen vom AMS, obwohl ich sämtliche mir bekannten Verpflichtungen erfüllt habe. Ich habe Termine wahrgenommen, Formulare ausgefüllt, Unterlagen fristgerecht eingereicht und die Anweisungen der zuständigen Stellen befolgt.
Der gegenständliche Sachverhalt steht nach meinem Verständnis im Zusammenhang mit einer Untervermietung eines Zimmers gegen eine monatliche Kostenbeteiligung von etwa 250 Euro. Diese Vereinbarung erfolgte aus meiner Sicht nicht als reguläre Erwerbstätigkeit, sondern als reine Kostenbeteiligung innerhalb einer Wohngemeinschaft. Mir war bekannt, dass geringfügige Beschäftigungen zu melden sind. Ich war jedoch der Auffassung, dass eine bloße Kostenbeteiligung eines Mitbewohners gesondert zu beurteilen ist.
Im Verlauf des Verfahrens entstand bei mir der Eindruck, dass nicht alle relevanten Umstände ausreichend berücksichtigt wurden. Insbesondere habe ich Zweifel, ob sämtliche Angaben der beteiligten Personen objektiv geprüft und gegenübergestellt wurden.
Zusätzlich kam es nach meiner Wahrnehmung zu Problemen im Zusammenhang mit einem ehemaligen Mitbewohner. Dabei bestand zeitweise die Möglichkeit, dass behördliche Schreiben verspätet zur Kenntnis gelangten, da Schlüssel nach dem Auszug nicht vollständig zurückgegeben worden sein sollen.
Die ausbleibenden Leistungen hatten für mich schwerwiegende finanzielle Folgen und führten zu einer existenziellen Belastung, einschließlich der Gefahr eines Wohnungsverlustes.
Ich ersuche daher um:
vollständige Überprüfung meines Falles
Offenlegung der entscheidungsrelevanten Grundlagen
Prüfung, ob alle relevanten Umstände berücksichtigt wurden
schriftliche Stellungnahme zu meinen Ausführungen
Mein Anliegen ist eine sachliche und faire Klärung der Situation.
Mit freundlichen Grüßen,
Ronald Schwab
https://bodhie.eu/online/index.php?topic=36.0
PN: Sie können mein Leben zerstören, aber niemals meine WebSeiten!
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🎸 Der Fall Ronnie Schwab™ vs. AMS Johnstraße 🆘 Hilfe 🔖 Gefahr vor Wohnungsverlust⁉️
,,Ich bekam kein Geld vom AMS (acht (8).Monate) , obwohl ich alle Auflagen erfüllt habe und exakt das umgesetzt habe, was mir seitens der Behörde gesagt wurde. Ich habe Formulare ausgefüllt, Termine wahrgenommen, Unterlagen eingereicht und war mehrmals persönlich vor Ort und wurde unzureichend beraten. Alles was ich tat war einen vermeintlichen Freund zu helfen und deswegen habe ich ein Zimmer gegen Kostenbeteiligung untervermietet unter der Geringsfügigkeits-Grenze (€ 250.-).
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