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Autor Thema: Leben nach einem Klischee  (Gelesen 703 mal)

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Online ★ Ronald

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Leben nach einem Klischee
« am: 24. Oktober 2020, 14:30:00 »
Der gütige Pfarrer rät uns: „Schlägt dir einer auf die rechte Wange, dann halte ihm auch die andere hin.“
Die Mutter meint: „Lach doch. Wenn du lachst, müssen auch die andern lachen.“ Der Lehrer gibt uns die Mahnung mit auf den Weg: „Zähle  zunächst einmal bis zehn, ehe du die Geduld verlierst.“ Mit derlei wohlgemeinten Empfehlungen wird den meisten von uns in der Kindheit das Hirn  gefüttert. Natürlich sind das alles Plattheiten: Ebenso gut könnte man für jeden Ratschlag den Entgegengesetzten anführen. Bei der ersten passen  den Gelegenheit holen wir eine dieser Plattitüden „aus der Schachtel“, um sie an den Mann zu bringen. Nur selten zerbrechen wir uns den Kopf  darüber, ob an diesen Sprüchen denn überhaupt etwas dran sei. Schließlich macht es ja Mühe, das Wahre vom Unwahren zu trennen. Das  Körnchen Wahrheit auf jeder Stufe der Emotionsskala gibt es ein Körnchen Wahrheit, und ihrer bedient sich der Mensch, um sein Gefühlsleben zu  rechtfertigen.
Der in der Furcht Befangene erklärt: „Ist es denn schlimm, wenn man ein bisschen Vorsicht walten lässt?“
Wer sich um die Gunst anderer bemüht, fragt: „Warum sollte man nicht etwas für seine Mitmenschen tun?
Sind wir nicht eigentlich zu diesem Zweck auf der Welt?“  Selbstverständlich haben beide recht. Jeder spricht die Wahrheit aus, um seine zu motivieren. Dennoch handelt es sich dabei nur um einen Teil der  Wahrheit. Da haben wir zum Beispiel einen Metzger, der beide Beine verloren und trotz dem seinen Laden fünfzehn Jahre lang vom Rollstuhl aus  geleitet hat. Eines Tages spielt seine Enkelin im Hof des Nachbarhauses mit einer Freundin. Plötzlich tritt ein fremder Mann aus der Tür. Die Enkelin  will wissen, wer das sei. „Mein Großvater“, erwidert die Freundin. „Ach was!“, entgegnet die Enkelin. „Aber klar ist das mein Großvater.“ „Blödsinn!  Großväter haben keine Beine.“ So also dachte dieses kleine Mädchen über Großväter zweifellos ein Körnchen Wahrheit. Aus ihrer Sicht hatte sie  nicht einmal unrecht. Und ähnlich ist es bei den Emotionsniveaus. Jede Stufe ist mit Klischees, Phrasen, Redensarten oder gar „Philosophien“ gewissermaßen „untermauert“, und sie alle sollen die Einstellung des betreffenden Menschen begründen.
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Apathie
„Wenn ich doch bloß so gelassen wäre, dass ich über den Dingen stehen könnte, die nun mal nicht zu ändern sind!“ So spricht ein emotionell  hochstehender Mensch, weil er realistisch genug ist, um seine Bestrebungen richtig einzuschätzen. Leute im Gefühlsbereich der Apathie hingegen  meinen, man könne sowieso nichts am Verlauf der Ereignisse ändern: Sie lassen sich treiben. Ihre scheinbare Gelassenheit ist die Schwäche des  vom Leben überrannten.
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Wiedergutmachung
Einen nicht gerade positiven Einfluss hat der Bibelspruch „Selig sind die Sanftmütigen...“ ausgeübt. Ein logisch denkender Mensch muss sich  unweigerlich fragen, ob dies denn vernünftig sei. „Sanftmütig“ kann nämlich als gänzlich apathisch verstanden werden. Offenbar haben wir es hier  mit einer fälschlichen Auslegung zu tun, denn dieser Satz drückt ein Paradoxon aus. Gram und Traurigkeit Wer weint, kann seinen Kummer leichter  überwinden. Er vermag dann auf wieder hochzukommen. Leute, die auf der „Gram“ Stufe chronisch verweilen, trachten im Gegensatz zu den  positiven Naturen nach jeder Gelegenheit zum Jammern. Hochgestimmte Menschen denken gern an erfreuliche Geschehnisse der Vergangenheit.  Sie erzählen auch andern davon. „Traurige“ Leute berichten natürlich gleichfalls von früheren Erlebnissen. Für sie gibt es eigentlich nur die  Vergangenheit: Sie sehnen sich nach ihr zurück. Wie oft hört man sie klagen: „Es hätte alles ganz anders kommen können.“
Gunstbemühung Ist das Geben wirklich besser als das Nehmen?
Allerdings. Menschen an der Emotionsspitze bereitet es Vergnügen und Genugtuung, andere teilnehmen zu lassen an ihren Gütern. Sie wollen, dass ihre Mitmenschen ein Stückchen „vorankommen“. Wer sich indessen dauernd um das Wohlwollen und die Gunst Fremder bemüht, schenkt nur zum Schein: Er will sich von möglichen Gefahren „loskaufen“.
Im Geheimen möchte er den Empfänger „dämpfen“ oder ganz „ausschalten“
.
Zitat
Mitleid
„Es gibt immer einen, der noch schlimmer dran ist als ich.“ Auch das hat seine Richtigkeit. Ein auf der Stufe „Mitleid“ lebender Mensch macht sich geradezu ein Vergnügen daraus, arme Schlucker aufzuspüren.
An der Spitze begegnen uns Leute mit natürlichem Einfühlungsvermögen. Wer diese Gabe besitzt, findet kein Behagen daran, jemanden in Schwierigkeiten zu sehen. Er wird sein Bestes tun, um dem Unglücklichen aus seiner Misere zu helfen. Der Typ der Mitleidigen hingegen tätschelt  ihm lediglich die Wange und murmelt dabei: „Ach, du armer Kerl.“ Also hilft er ihm so, dass er ihn immer weiter bemitleiden kann.

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Furcht
Der auf den oberen Rängen angesiedelte Mensch hat eine gesunde Furcht vor der Gefahr, wenn er tatsächlich bedroht ist. Diese Furcht findet  jedoch ihren Ausgleich in seinem Mut und seinem guten Urteilsvermögen. Personen der Stufe Apathie jedoch fürchten schlechthin alles und jedes.
  Versteckte Feindseligkeit
Dass man zunächst einmal bis zehn zählen soll, ehe man die Geduld verliert, mag ein brauchbarer Rat für Leute sein, welche sich oberhalb des „Zorn“ Bereichs befinden. Falls jemand diese Ebene jedoch nicht erreicht, dann kann eine solche Empfehlung höchst nachteilig wirken: Sie wird den Betroffenen nämlich auf einem niedrigeren Niveau festnageln. „Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.“. Menschen, die ganz oben an heimisch sind, machen gern einen Spaß. Der Apathiesche dagegen nimmt alles derart ernst, dass sein Humor verkrampft wird. Er macht sich lieber über andere lustig und zieht Dinge in den Staub, zu denen er selber nicht imstande ist. Häufig neigen Menschen dieser Sorte zu zynischen Kommentaren. „Sag nicht allen Leuten, was du weißt.“
Der emotionell Hocheingestufte ist diskret. Er hat keine Veranlagung zum Kriechen, Schnüffeln, Heimlichtun. Der Apathiesche er brüstet sich mit seinem angeblichen Scharfsinn, seiner vorgetäuschten Schlauheit. In Wahrheit ist er jedoch hinterlistig, heimtückisch, haarspalterisch. Er sucht ständig nach Vorwänden, um seine destruktiven Handlungen zu bemänteln.
Zitat
Gefühllosigkeit
Rudyard Kipling schrieb einmal: „Bewahren Sie Haltung, wenn alle andern den Kopf verlieren.“ Die Leute auf der Ebene „Gefühllosigkeit“ sind stolz darauf, niemals ihre Gefühle zu zeigen: Sie haben sich stets in der Gewalt. Wer die Stufenleiter zu den höheren Regionen erklommen hat, gerät bei einer Krise nicht in Panik. Er braucht seine Seele nicht erst „stumm zu machen“, um einen klaren Kopf zu behalten. Er ist warmherzig und gütig und aller Empfindungen durchaus mächtig.

Zitat
Zorn
„Wer ein Omelett braten will, muss die Eier zerschlagen.“ Menschen an der Spitze bringen den Mut zum Zerstören auf, wenn es ums Weiterkommen oder um ein erstrebenswertes Ziel geht. Die „Zornigen“ indessen hauen aus törichter Tollkühnheit die Eier in die Pfanne. Ein Omelett  wird dabei allerdings nie zustande kommen. Antagonismus „Feuer lässt sich halt bloß mit Feuer bekämpfen.“ Stößt ein Mensch der höheren  Emotionsniveaus auf Widerstand, wird er versuchen, selbst daraus noch einen Vorteil zu ziehen. Er gibt nicht auf und verzettelt seine Kräfte auch  nicht in endlosem Hin und Her. Beim Zorner freilich zeigt sich das Körnchen Wahrheit dadurch, dass er unentwegt „im Angriff“ lebt. Er macht aus  jedem Funken ein Feuerwerk.
Wie wird man „reif“?
Es gibt unzählige Publikationen (tiefsinnige und seichte), die jenes Körnchen Wahrheit enthalten und die Einstellung der unterhalb der Marke Zorn behausten Menschen zu bestärken scheinen. Leute „oben“ und „unten“ verstehen unter Wahrheit nicht immer dasselbe. Ehe man einen Ratschlag beherzigt, sollte man die Emotionsstufe dessen untersuchen, der ihn erteilt. Er könnte ja hübsch verpackt in Bereiche führen, die tiefer gelegen sind. Manche so genannte „Hilf dir selbst Bücher“ sind Halbwahrheiten. Neulich habe ich ein derartiges Buch von einem erfahrenen Psychologen gelesen. Der Verfasser wies auf die Irrtümer vieler Verhaltensweisen hin. Er verurteilte die Speichelleckerei, das Klagen, das Mehr scheinen als sein Wollen, den Konkurrenzkampf. Seine Empfehlungen waren jedoch überwiegend der Kategorie „Langeweile“ zuzuordnen. Beispielsweise schlug er vor, man möge doch „mit dem Strom schwimmen“. Der Mensch solle das Leben nehmen, „wie es eben komme“. Es sei ratsam, sich „anzupassen“. Auch dürfe man sich keine „falschen Hoffnungen“ machen. „Tagträume“ führten zu nichts. Der Mensch solle das „genießen“, was der Alltag biete. Andere dieser Weisheiten entstammten der Stufe „Apathie“: „Wir sollten gar nicht erst versuchen, das Verhalten der Menschen zu begreifen“, hieß es da. „Die Frage nach dem Benehmen anderer ist nämlich müßig. Es gibt nun mal keinen hinreichenden Grund zur Deutung des menschlichen Benehmens.“ Ferner empfahl der Autor seinen Lesern, weder optimistisch noch pessimistisch zu sein, denn sowohl die eine als auch die andere Betrachtungsweise sei lediglich eine Art Krücke für jene, die wenig Selbstvertrauen besäßen. Das Schwelgen in irgendwelchen Hoffnungen sei illusorisch. An diesen Behauptungen ist etwas Wahres und etwas Unwahres. Wir alle wünschen uns schließlich eine Welt, in der es vernünftiger zugeht. Welch ein Ideal!

Leute auf den höheren Gefühlsebenen finden Mittel und Wege, um zunächst einen Menschen vernünftiger zu machen. Also bemühen sie sich, ihren Traum zu verwirklichen. Dadurch gewinnt ihr Leben einen Sinn. Wer indessen keinerlei Hoffnung hat, ist mit einer Blume zu vergleichen, die niemals blüht, mit einer Sonne ohne Wärme. So jemand hat keine Zukunft. Die Hoffnung ist es ja, die einen Menschen glauben und erwarten lässt. Personen in tieferen Empfindungsbereichen hingegen warten gottergeben auf den „starken Mann“, der „die Sache in die Hand nimmt“. (Sie werden zeitlebens warten.) Die Quintessenz dieses Buches hieß demnach: Wer „reif“ werden will, soll alle Hoffnungen fahren lassen, denn sie endeten doch nur in der Resignation. Man solle also sein Lebensschiffchen kurzerhand den Wogen anvertrauen. Diese Auffassung ist bestenfalls dem Bereich „Langeweile“ zugehörig, in schweren Fällen zählt sie zur „Apathie“. Immer aber muss von einer Art Kapitulation gesprochen werden.  Kein gefühlsmäßig Hochstehender hat es nötig, sich mit der Mittelmäßigkeit abzufinden. Ich habe noch ein anderes Buch dieser Sorte gelesen, das  den Leser „mächtig und einflussreich zu machen versprach. Der Verfasser offerierte den ganz und gar neuen Rat, Selbstvertrauen aufzubringen,  den Leuten gerade ins Auge zu schauen, gute Manieren (als da sind: Höflichkeit und Respekt) an den Tag zu legen. Na ja, so etwas hört sich  natürlich gut an. Als der Autor jedoch seine „Methoden“ im Einzelnen anpries, kam ich schnell dahinter, dass auch er ein ziemlich tiefgestimmter  Mensch sein musste. Er empfahl nämlich, „sich in die Brust zu werfen“ und andere Leute „hinabzuschrauben“.
Also Blendwerk. Der Mann operierte auf den Stufen Apathie.
Die „Macht“ von der er faselte, war dummes Zeug. Er warnte: „Die andern wollen Sie reinlegen. Sie wollen Ihren Status, Ihr Ansehen, Ihre Autorität untergraben. Legen Sie sich ja keine Minute auf die faule Haut, denn sonst macht man Hackfleisch aus Ihnen. Auch beschwor der Verfasser die Gefahr, „seine Nerven zu verlieren“: „Achten Sie ja darauf, dass Ihnen die Führung nicht aus der Hand genommen wird!“ Er bot sogar einige Methoden an, dank derer man seine Mitmenschen durch gezielte Fragen verstören könne, falls einem selber die Beherrschung zu entgleiten drohe.
Dieser „Ratgeber“ wusste also nichts anderes zu offerieren als die simple Empfehlung: Unterdrücken Sie Ihre Umgebung, und dann sind Sie wer! Aber unterdrücken Sie auf die sanfte Tour, und lächeln Sie dabei.
Kürzlich hörte ich von einem Londoner Psychiater, dass artige Mädchen einmal schlechte Mütter würden. Um zu diesem Schluss zu kommen, hatte der Herr jahrelang Studien betrieben.  Seine Erklärung: Ein Mädchen, das immer seiner Mutter folgt und zu Hause oder in der Schule nur das tut, was man ihm aufgetragen hat, muss  zwangsläufig eine schlechte Mutter werden, weil es ja später niemanden mehr hat, der ihm sagt, was es zu machen habe. Nun, solche „artigen  Mädchen“ rangieren offenbar auf der Stufe „Furcht“ oder noch tiefer. Ein mit höherem Empfindungsvermögen begabtes Kind kann einfach nicht  derart zahm sein und blindlings allen Weisungen Folge leisten.
Die Studien dieses Psychiaters lehren uns zweierlei: Viele Menschen halten ein Kind auf tiefem Emotionsniveau für „artig“. Ein junger Mensch,  der in solch niederen Bereichen groß wird, muss ob er will oder nicht als Erwachsener diesem negativen Bezirk verhaftet bleiben.
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Zusammenfassung
Bevor Sie sich ein altes Sprichwort, ein bekanntes Klischee oder den Rat eines „Fachmannes“ zu Herzen nehmen, sollten Sie nach dem Körnchen Wahrheit in der Gefühlswelt des Menschen forschen, der Ihnen solche Offenbarungen als „Weisheiten“ verkaufen will.
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