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☠ Das Adjektiv

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★ Ronald Johannes deClaire Schwab:
Adjektiv
Das Adjektiv ist in der Sprachwissenschaft diejenige Wortart, welche die Beschaffenheit eines konkreten Dinges, einer abstrakten Sache, eines Vorganges oder Zustandes usw. beschreibt. Das Adjektiv wird auch Eigenschaftswort oder Beiwort genannt, in der Grundschule auch Wiewort.
Steigerung
Adjektive kennen drei Steigerungsformen: Die Grundform auch Positiv genannt (groß) ]https://de.wikipedia.org/wiki/Positiv]
Adjektive kennen drei Steigerungsformen: Die Grundform auch Positiv genannt (groß) https://de.wikipedia.org/wiki/Positiv, den Komparativ (größer) https://de.wikipedia.org/wiki/Komparation und den Superlativ (am größten) https://de.wikipedia.org/wiki/Superlativ.
Der Tiger ist groß.
Der Elefant ist größer.
Die Giraffe ist am größten.

--- Zitat ---Der große Tiger.
Der große Elefant.
Die große Giraffe.
--- Ende Zitat ---
Komparation - Steigerung von Adjektiven - Sprachschule Aktiv
Was ist ein Adjektiv?
Eigenschaftswörter schreibt man normalerweise klein. Beispiele: jung, fröhlich, erfolgreich, interessant, hübsch, große, etc. Aber Großschreibung nach dem Artikel "das" und nach unbestimmten Mengenangaben. Beispiele: das Rot, viel Schönes, etwas Interessantes, viel Neues, viel Großes, etc.
Was und wie ist ein Adjektiv einfach erklärt?
Das Adjektiv nennt man auch Eigenschaftswort oder Beiwort. Es beschreibt meist, welche Eigenschaft ein Mensch, ein Tier oder ein Gegenstand hat.
Das Adjektiv beschreibt also das Nomen näher.
🛠 Das Alphabet - Legasthenie https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,530.0.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Adjektiv

--- Zitat ---Funktion
Adjektive dienen der zusätzlichen Charakterisierung eines Gegenstands. Über die Zuschreibung von Eigenschaften wird der Gegenstand in der Gesamtcharakteristik stärker eingegrenzt und leichter identifizierbar gemacht. ... Diese Adjektive üben in adverbialer Verwendung die gleiche Funktion aus wie bestimmte Satzadverbien.
--- Ende Zitat ---

--- Zitat ---Grammatik
Das Adjektiv (= das Eigenschaftswort) Das Adjektiv (= Eigenschaftswort) ist ein Begleiter des Substantivs, das es näher bestimmt. Es kann entweder vor dem Hauptwort stehen oder nach dem Zeitwort des Satzes. Steht es vor dem Substantiv, gebraucht man es attributiv, steht es nach dem Verb, ist es prädikativ.
--- Ende Zitat ---
https://de.wiktionary.org/wiki/Adjektiv

--- Zitat ---
--- Zitat ---Adjektiv (Deutsch)  (https://de.wikipedia.org/wiki/Adjektiv)
Substantiv, n (https://de.wikipedia.org/wiki/Substantiv) Singular    Plural
Nominativ (https://de.wikipedia.org/wiki/Nominativ) das Adjektiv    die Adjektive
Genitiv (https://de.wikipedia.org/wiki/Genitiv) des Adjektivs    der Adjektive
Dativ (https://de.wikipedia.org/wiki/Dativ) dem Adjektiv    den Adjektiven
Akkusativ (https://de.wikipedia.org/wiki/Akkusativ) das Adjektiv    die Adjektive
Nicht mehr gültige Schreibweisen:
    Adjectiv
Nebenformen:
    Adjektivum
Silbentrennung:
    Ad·jek·tiv, Plural: Ad·jek·ti·ve
https://de.wikipedia.org/wiki/Worttrennung
Aussprache:
    IPA: [ˈatjɛktiːf]
    Hörbeispiele: Lautsprecherbild Adjektiv (Info), Lautsprecherbild Adjektiv (Info)
Bedeutungen:
    [1] Linguistik: Wortart, welche die Beschaffenheit, den Zustand oder eine Beziehung einer Person, eines Dinges oder einer Sache beschreibt
Abkürzungen:
    [1] Adj.
Herkunft:
    Das Wort wurde im 17. Jahrhundert, Form 18. Jahrhundert, aus dem spätlateinischen Ausdruck (nōmen → la) adjectīvum → la „hinzugefügtes (Namenwort)“ ins Deutsche übernommen. Adjectivus ist das Partizip Perfekt Passiv des Verbs adicere → la – eine mit ad- → la „zu, hin, bei, an“ gebildete Präfigierung vom Verb iacere → la „werfen, schleudern“, die „hinzufügen“ bedeutet. Das lateinische Wort selbst wurde analog dem griechischen Ausdruck (ὄνομα) ἐπίθετον ((onoma) epitheton) → grc „Beiwort“ gebildet.[1]
Synonyme:
    [1] Artwort, Beiwort, Eigenschaftswort, Qualitativ, Wiewort
Oberbegriffe:
    [1] Nomen, Redeteil/Wortart
Unterbegriffe:
    [1] Absolutadjektiv, Adverbialadjektiv, Alternativzustandsadjektiv, Altersadjektiv, Befindlichkeitsadjektiv, Bewertungsadjektiv, Beziehungsadjektiv, Bezugsadjektiv, Defektivadjektiv, Dimensionsadjektiv, Distributivadjektiv, Eindrucksadjektiv, Erfülltheitsadjektiv, Farbadjektiv, Feuchtigkeitsadjektiv, Formadjektive, Gefühlsadjektiv, Geruchsadjektiv, Geschmacksadjektiv, Geschwindigkeitsadjektiv, Gleichsetzungsadjektiv, Höchstgradadjektiv, Kardinaladjektiv, Konsistenzadjektiv, Konstitutionsadjektiv, Kundgabeadjektiv, Lichtadjektiv, Multiplikativadjektiv, Negationsadjektiv, Niedrigstgradadjektiv, Numeraladjektiv, Oberflächenadjektiv, Ordinaladjektiv, Ortsadjektiv, Partitivadjektiv, Partizipialadjektiv, Personenstandsadjektiv, Pronominaladjektiv, Reifeadjektiv, Relationsadjektiv, Relativadjektiv, Satzadjektiv, Spezialiumadjektiv, Stoffadjektiv, Temporaladjektiv, Tonadjektive, Ungleichsetzungsadjektiv, Verbaladjektiv, Vergleichsaltersadjektiv, Verhinderungsadjektiv, Verstärkungsadjektiv, Witterungsadjektiv, Zahladjektiv, Zeitadjektiv, Zugehörigkeitsadjektiv, Zustandsadjektiv

--- Zitat ---Beispiele:
    [1] „Adjektive können ihrer Form nach verändert (gebeugt, flektiert, d. h. hier dekliniert) werden.“[2]
    [1] „Die meisten Adjektive der deutschen Sprache können gesteigert werden.“[2]
    [1] „Die kritischen Aussagen verweisen meistens auf die Flexion des Nomens und des Adjektivs und monieren implizit die Mißverhältnisse zwischen Formenvielfalt und Leistungen in den Bereichen Genus, Numerus und Kasus.“[3]
    [1] „Das Schreiben gefällt mir, es ist schön, Worte zu reihen, ich feile die Phrasen, ich wechsle Verben und Adjektive, nicht mehr Zahlen, ich bastle stundenlang an holprigen Sätzen.“[4]
    [1] „Man schätzt den Kernbestand an morphologisch einfachen Adjektiven auf wenige hundert Wörter, während der Anteil der Adjektive in mittelgroßen Wortschätzen bei ungefähr 14% liegt, das sind für den Rechtschreibduden zwischen 18000 und 19000 Wörter.“[5]
    [1] „Ein Adjektiv kann wie ein Adverb gebraucht werden.“[6]
Wortbildungen:
    Substantive: Adjektivableitung, Adjektivabstraktum, Adjektivadverb, Adjektivattribut, Adjektivflexion, Adjektivgruppe, Adjektivierung, Adjektivkompositum, Adjektivphrase, Adjektivpräfix, Adjektivsuffix, Adjektivstamm; Deadjektiv
    Verb: adjektivieren
    Adjektiv: adjektivisch
--- Ende Zitat ---

--- Ende Zitat ---
;)

--- Zitat ---Die Manipulation der Massen
Die Herrscher der Welt bedienen sich zu Indoktrination, Unterdrückung und Stabilisierung ihrer Macht der Angst.
Angst schwächt unser Urteilsvermögen und bringt uns dazu, Zustände hinzunehmen, gegen die wir uns normalerweise wehren würden. Insofern ist ein ängstlicher Mensch der ideale Staatsbürger. Kein Wunder, dass viele Mächtige in der Geschichte das Angstniveau der Bevölkerung nicht dem Zufall überließen. Neben Furcht vor Repressionen durch das System selbst, werden fleißig auch andere Angstgegner aufgebaut.
»Macht und Angst gehören in der politisch-gesellschaftlichen Welt eng zusammen. Macht bedeutet das Vermögen, seine Interessen gegen andere durchsetzen zu können und andere dem eigenen Willen zu unterwerfen. Macht hat also für den, der sie hat, viele Vorteile und für diejenigen, die ihr unterworfen sind, viele Nachteile. Macht löst bei den ihr Unterworfenen häufig Gefühle aus, von der Macht überwältigt und ihr gegenüber ohnmächtig zu sein. Macht erzeugt also Angst. Da Angst selbst wiederum Macht über die Geängstigten ausübt, haben diejenigen, die es verstehen, Angst zu erzeugen, eine sehr wirkungsvolle Methode, auf diese Weise ihre Macht zu stabilisieren und zu erweitern.
Angsterzeugung ist ein Herrschaftsinstrument, und Techniken zum Erzeugen von gesellschaftlicher Angst gehören zum Handwerkszeug der Macht.
Ein systematisches Erzeugen von gesellschaftlicher Angst entzieht der Demokratie die Grundlage, weil Angst eine angemessene gesellschaftliche Urteilsbildung blockiert und die Entschluss- und Handlungsbereitschaft lähmt. Freiheit von gesellschaftlicher Angst gehört unabdingbar zum Fundament von Demokratie.
Autoritäre oder totalitäre Herrschaftsformen bedienen sich, im Unterschied zu demokratischen, offen einer systematischen Angsterzeugung und Einschüchterung der Bevölkerung.
Angst führt zu einer massiven Verengung des Aufmerksamkeitsfeldes und des Denkens; eine kollektive Angsterzeugung lässt sich daher nutzen, um je nach Bedarf der Machtausübenden Vorgänge für die Öffentlichkeit unsichtbar zu machen.
--- Ende Zitat ---
⚔ GLOSSAR-Nomenklatur
https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,358.0.html
Deshalb verändert es sich auch entsprechend: Es zeigt dasselbe Geschlecht und dieselbe Anzahl an wie das Nomen.
--- Ende Zitat ---

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