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Autor Thema: 🚀 Online-Kurs Pilot - Bodhietologie - Die Kinder  (Gelesen 664 mal)

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Online ★ Ronald

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🚀 Online-Kurs Pilot - Bodhietologie - Die Kinder
« am: 13. April 2021, 00:02:51 »
Auf diesem Kurs werden Sie Folgendes lernen:
 Was Kinder von ihren Eltern am meisten brauchen.
 Warum Kinder wütend werden und wie Sie die Verstimmungen zügig bereinigen.
 Genaue Lösungen, die Sie beim Großziehen Ihrer Kinder verwenden können, sodass sie im Leben gesund, intelligent und zuversichtlich sind.


Willkommen zum Online-Kurs „Kinder“
Den meisten Eltern wird heutzutage nicht beigebracht, wie man Kinder aufzieht. Sie wissen nicht, wie man sich um sie kümmert; wie man ihnen hilft, wenn sie sich verletzen; wie man sie tröstet, wenn sie verstimmt sind und weinen; oder auch, wie man am besten die Kooperation des Kindes erhält.
Daher werden die Kinder von heute oft so großgezogen, wie ihre Eltern großgezogen wurden, und das war in vielen Fällen keine angenehme oder erfolgreiche Erfahrung.
Die Art und Weise, wie Sie sich um ein Kind kümmern und es aufziehen, hat einen sehr starken Einfluss auf seine Zukunft. Wenn ein Kind zum Beispiel sehr viel Liebe und Kommunikation von seinen Eltern erhält, wird es seiner Familie diese Liebe und Kommunikation höchstwahrscheinlich zurückgeben wollen. Aber wenn ihm ständig Befehle gegeben werden, es fortwährend davon abgehalten wird, das zu tun, was es tun will, und wenn es mit seinen Eltern streitet und kämpft, kann das Kind es kaum erwarten, aus dem Haus zu kommen. Wenn ein Kind sein Zuhause auf diese Weise verlässt, kommt es oft vor, dass es mit den falschen Leuten Freundschaft schließt und anfängt, Dinge zu tun, die es in Schwierigkeiten bringen können.
Ron entwickelte viele Methoden, um das Beste in einem Kind zum Vorschein zu bringen – um ihm zu helfen, sich zurechtzufinden, und ihm eine glückliche Kindheit zu bescheren, wo es zu einem beitragenden Familienmitglied heranwächst. Obwohl hier nur ein Teil dessen, was Ron in Bezug auf den Umgang mit Kindern geschrieben hat, mit eingeschlossen wurde, gibt dieses Kapitel Ihnen wichtige Hilfsmittel und lehrt Sie Möglichkeiten, Ihrem Kind zu helfen, die sonst nirgendwo zu finden sind.
Die Informationen auf diesem Kurs werden Ihnen helfen, Ihre Kinder mit Liebe und Kommunikation zu erziehen und ihnen alles mitzugeben, was sie brauchen, um glückliche, liebevolle und produktive Mitglieder Ihrer Familie zu werden – Kinder, die aufwachsen und wertvolle Mitglieder unserer zukünftigen Gesellschaft sein werden.

1.1 LESEN SIE DEN ARTIKEL
Wie man mit Kindern lebt
Eltern fragen sich oft: „Wie kann ich meine Kinder am besten erziehen?“
Ein guter, stabiler Elternteil mit Liebe und Toleranz (Bereitschaft, etwas zu akzeptieren, das nicht perfekt ist) im Herzen ist etwa das Beste, was ein Kind haben kann.
Wie viel Kontrolle?
Die erste und wichtigste Sache, die Sie über das Aufziehen Ihrer Kinder wissen müssen, ist, wie Sie sie erziehen, ohne ihren Willen zu brechen (ihnen emotional zu schaden, sodass sie ihre Hoffnung oder Zuversicht verlieren). Sie sollten Ihr Kind so aufziehen, dass es für sich selbst sorgen kann und Sie es nicht ständig kontrollieren müssen. Sein gutes Verhalten, seine Gesundheit und sein Glück hängen davon ab, dass Sie dies korrekt machen.
Kinder sind keine Hunde. Sie können nicht wie Hunde dressiert werden. Ein Kind ist keine spezielle Tierart, die sich vom Menschen unterscheidet. Ein Kind ist ein Mann oder eine Frau, der bzw. die nicht voll ausgewachsen ist.
Wie würde es Ihnen gefallen, gewaltsam herumgezerrt und herumbefohlen und von allem abgehalten zu werden, was Sie tun wollten?
Sie würden sich wütend und verstimmt fühlen, wenn jemand Ihnen das antäte. Einem Kind geht es genauso, aber weil es klein ist, fürchtet es sich davor, etwas zu sagen oder zu tun, um zu zeigen, dass es ihm nicht gefällt, was mit ihm geschieht. Aber das ist die Art und Weise, wie ein durchschnittliches Kind behandelt wird. Das Kind schlägt nicht zurück, weil es genau weiß, dass es nicht groß genug ist. Stattdessen macht es also solche Sachen wie Ihnen den Fußboden schmutzig zu machen, Ihr Mittagsschläfchen zu unterbrechen und den Hausfrieden zu stören. Dies ist das normale Verhalten von Kindern. Aber so muss es nicht sein.
Selbstbestimmung bedeutet, dass eine Person eine Wahl hat und entscheiden kann, was mit ihr geschieht, was sie tun möchte und so weiter. Wenn eine Person Selbstbestimmung hat, hat sie auch Selbstvertrauen bei ihrer Kontrolle über die Dinge um sie herum und im Umgang mit anderen Menschen. Jedes Kind hat ein Recht auf seine Selbstbestimmung.
Die Herzlichkeit und Liebe eines Kindes wird nur so lange bewahrt, wie es seine Selbstbestimmung ausüben kann. Wenn Sie in seine Selbstbestimmung eingreifen, greifen Sie in sein Leben ein.
Wenn es mögliche Gefahren in der Umgebung des Kindes gibt, könnte das vielleicht ein Grund dafür sein, aus dem Sie das Recht eines Kindes einschränken, für sich selbst entscheiden zu können. In diesem Fall sollten Sie als Elternteil den Bereich, in dem es wohnt oder spielt, von den Dingen befreien, die ihm schaden könnten. Sie könnten zum Beispiel Ihren Hof einzäunen, damit Ihr Kind nicht auf die Straße laufen kann.
Einige Leute wurden als Kind so schlecht aufgezogen, dass sie meinen, Kontrolle ist die wichtigste Sache beim Aufziehen eines Kindes. Aber wenn Sie ein Kind energisch kontrollieren, wird es in Apathie verfallen, was eine geistige Emotion ist, bei der ihm alles gleichgültig ist. Es wird gehorsam sein und tun, was Sie ihm sagen, aber es wird seine Selbstbestimmung verloren haben und kein glückliches Kind sein.
Sie müssen also beim Aufziehen Ihres Kindes vermeiden, es auf diese Weise zu „dressieren“. Ihr Kind ist zu Beginn seines Lebens wirklich freundlich und umgänglich gegenüber anderen Menschen. Es wird auch auf natürliche Weise ruhig handeln und sich Respekt verdienen. Aber wenn es nicht korrekt behandelt wird, wird das Kind in relativ kurzer Zeit revoltieren (gegen Autorität angehen). Diese Revolte könnte so schlimm werden, dass es vielleicht eine Menge Ärger verursacht. Es könnte eine Menge Lärm machen und Dinge tun, die zeigen, dass ihm andere Leute gleichgültig sind. Es kann nachlässig mit seinen Besitztümern umgehen oder sich schmutzig machen und sich nicht waschen. Es wird alles tun, was es kann, um Sie zu ärgern.
Wenn Sie also versuchen, ein Kind einfach zu dressieren und zu kontrollieren, werden Sie seine Liebe verlieren. Und wenn Sie nicht damit aufhören, Ihr Kind zu kontrollieren und zu dressieren, könnten Sie das Kind für immer verlieren.
Hier ist ein Test, den Sie durchführen können: Lassen Sie Ihr Kind auf Ihrem Schoß sitzen. Es wird ziemlich glücklich dasitzen. Legen Sie nun Ihre Arme um es herum und halten Sie es fest, sodass es dort bleiben muss und weiterhin dort sitzen muss. Machen Sie das, obwohl es noch nicht einmal versuchte wegzugehen. Sofort wird es sich winden. Es wird kämpfen, um von Ihnen fortzukommen. Es wird wütend werden. Es wird weinen. Aber denken Sie daran, dass es glücklich war, bevor Sie anfingen, es festzuhalten und dazu zu bringen, dort zu sitzen.
Es sind Ihre Bemühungen, Ihr Kind zu „dressieren“ und zu kontrollieren, die dazu führen werden, dass es protestiert und genau so handelt, wie es das macht, wenn Sie versuchen, es auf Ihrem Schoß festzuhalten.
Wenn Sie Ihr Kind bereits einige Zeit lang dressiert, kontrolliert, herumbefohlen und davon abgehalten haben, dass es seine eigenen Besitztümer hat und solche Dinge, können Sie einige Schwierigkeiten haben, wenn Sie dann beginnen, ihm zu erlauben, etwas zu tun. Wenn Sie versuchen, ihm Freiheit zu geben, nachdem Sie es kontrolliert haben, könnte es misstrauisch sein und es könnte ihm schwer fallen zu versuchen, sich darauf einzustellen.
Sagen wir mal, es war immer von Ihnen davon abgehalten worden, Fahrrad zu fahren, weil es „verletzt werden könnte“. Dann plötzlich geben Sie ihm ein Fahrrad und sagen ihm, es soll damit fahren. Es würde einige Zeit brauchen, um über die frühere aufgezwungene Kontrolle hinwegzukommen und einfach mit dem Fahrrad fahren zu können.
Wenn Sie Ihr Kind Selbstbestimmung haben lassen und sein Selbstvertrauen aufbauen und nicht ständig versuchen, es zu dressieren und zu kontrollieren, wird das Kind gut zurechtkommen. Und wenn Sie einfach mit Ihrem Kind auf diese Weise arbeiten, werden Sie am Ende ein nettes, wohlerzogenes Kind haben, das auf Sie Rücksicht nimmt. Und – was am wichtigsten ist – Sie werden auch ein Kind haben, das Sie liebt.
Es ist viel leichter und viel, viel besser für das Kind, wenn Sie ihm nicht ständig Befehle und Anweisungen geben, sondern ihm helfen, eine starke Selbstbestimmung und ein starkes Selbstbewusstsein zu entwickeln.
Die Besitztümer eines Kindes
Eine andere Sache, an die man denken sollte, ist: Wenn Sie einem Kind etwas geben, gehört es ihm. Es gehört nicht immer noch Ihnen. Es gehört jetzt ihm. Dies schließt seine Kleidung, Spielsachen und sein Zimmer mit ein. Was dem Kind gegeben worden ist, muss ausschließlich unter seiner eigenen Kontrolle bleiben. Es wird vielleicht sein Hemd zerreißen, sein Bett ruinieren oder sein Feuerwehrauto kaputtmachen, aber was es mit seinen Besitztümern macht, geht Sie nichts an.
Wie würde es Ihnen gefallen, wenn Ihnen jemand ein Weihnachtsgeschenk gäbe und Ihnen danach Tag für Tag erzählen würde, was Sie damit machen sollen, und Sie sogar bestrafen würde, wenn Sie nicht so dafür sorgten, wie der Geber meint, dass man dafür sorgen sollte?
Sie würden das Geschenk ruinieren.
Wenn Sie sich also in die Besitztümer eines Kindes einmischen, wird es ganz bestimmt anfangen, Ihre Nerven zu ruinieren. Das ist seine Rache. Es wird weinen. Es wird Sie belästigen. Es wird Ihre Sachen kaputtmachen. Es wird „aus Versehen“ seine Milch verschütten. Und es wird auch absichtlich die Sache ruinieren, die Sie ihm gegeben haben und bei der Sie es dann ermahnt haben, sich darum zu kümmern und nicht dieses oder jenes damit zu tun. Warum?
Es kämpft für seine eigene Selbstbestimmung.
Wenn Sie Ihrem Kind also etwas geben, sollten Sie wissen, dass es jetzt sein Besitz ist.
Das Recht eines Kindes beizutragen
Sie müssen Ihrem Kind das Recht geben, beizutragen.
Jedes menschliche Wesen hat das Gefühl, dass es ziemlich gut in der Lage ist, Dinge zu tun, und zwar gut, solange man ihm erlaubt, so viel oder mehr für andere zu tun, als für es getan worden ist.
Sie tragen als Elternteil natürlich mehr zu Ihrem Kind bei, als es wiederum zu Ihnen beiträgt. Sie geben ihm zu essen, ein Haus, um dort zu wohnen, Kleidung, Bücher, Spielzeug, Geld und Ihre Liebe. Während es noch ein Kind ist, kann es Ihnen nicht so viel zurückgeben, wie Sie ihm geben.
Sobald Ihr Kind sieht, dass es mehr erhält, als es zurückgibt, kann es unglücklich werden. Es wird versuchen, mehr beizutragen. Aber wenn ihm das nicht erlaubt wird, wird es wütend auf Sie und kann sogar anfangen, Sie nicht zu mögen.
Wenn Sie nicht realisieren, was geschieht, könnten Sie versuchen, mit der Revolte (Reaktion gegen Autorität) Ihres Kindes so umzugehen, dass Sie mehr zu ihm beitragen. Aber da es jetzt sogar noch weniger in der Lage ist, so viel zu Ihnen beizutragen, wie Sie ihm geben, kann es dann passieren, dass Ihr Kind sogar noch mehr revoltiert. Wenn dieser Zyklus andauert, könnte Ihr Kind in Apathie verfallen. Sie müssen also Ihr Kind zu Ihnen beitragen lassen.
Aber Sie können ihm nicht befehlen, beizutragen. Sie können ihm nicht befehlen, den Rasen zu mähen, und dann meinen, das sei sein Beitrag. Das Kind muss selbst herausfinden, was sein Beitrag ist, und ihn dann geben. Wenn es dazu gebracht wird, etwas zu tun, um beizutragen, hat es das nicht selbst ausgewählt und es ist nicht sein Beitrag. Wenn ihm gesagt wird, was es tun soll, um beizutragen, sieht es das einfach nur als mehr Kontrolle von Ihnen.
Sogar ein Baby trägt bei, indem es versucht, Sie zum Lächeln zu bringen. Ein Baby wird sich zur Schau stellen. Wenn es ein bisschen älter ist, wird es für Sie tanzen. Ein Kleinkind wird Ihnen kleine Geschenke bringen, zum Beispiel einige Zweige, die es auf dem Boden gefunden hat, oder einen Stein oder ein Blatt. Es wird versuchen, die Bewegungen zu wiederholen, die Sie mit Ihren Händen oder Ihrem Körper machen, um Ihnen zu helfen, wenn Sie arbeiten. Es wird zum Beispiel versuchen, Ihnen zu helfen, den Staubsauger zu schieben oder den Teig in einer Schüssel umzurühren, wenn Sie einen Kuchen backen.
Wenn Sie die Beiträge das Babys oder Kindes nicht akzeptieren, wie das Lächeln, diese Tänze, diese Zweige oder diese Arbeitsbewegungen, haben Sie begonnen, den Beitrag Ihres Kindes zu stoppen. Und wenn Sie seine Beiträge stoppen, wird es anfangen, besorgt zu werden. Es wird seltsame Sachen mit Ihrem Eigentum anstellen, in der Bemühung, es „besser“ für Sie zu machen. Beispielsweise könnte es entscheiden, dass der Teppich mit etwas Tinte darauf besser aussehen würde oder die Wand mit einer Buntstiftzeichnung darauf hübscher wäre. Aber es anzuschreien oder es dafür zu bestrafen, das zu tun, ist das Schlimmste, was Sie tun könnten.
Lassen Sie Ihr Kind einfach beitragen und alles wird viel besser laufen.
Verstehen, wie die Familie funktioniert
Wie kann ein Kind wissen, welchen Beitrag es leisten soll, wenn es keine Vorstellung davon hat, wie Ihr Haushalt tatsächlich funktioniert?
Wenn Ihr Kind noch sehr jung ist, können Sie zwar nichts anderes tun, als das Lächeln, Tanzen und die kleinen „Gaben“ zu akzeptieren, aber sobald das Kind es verstehen kann, sollte man ihm ausführlich erzählen, wie die Familie funktioniert und wie ein Haushalt zusammengesetzt ist.
Sie könnten ihm erklären, dass eine Familie eine kleine Gruppe ist, die zusammenwirkt, um dem Überleben jedes ihrer Mitglieder zu helfen und einander zu helfen, voranzukommen und im Leben besser zurechtzukommen. Sie können ihm erklären, woher sein Taschengeld kommt. Sie könnten ihm sagen, was geschieht, um es zu ermöglichen, dass Essen auf dem Tisch steht, sodass jedermann essen kann, wo seine Kleider herkommen, was Sie tun müssen, um ein sauberes Haus zu haben, und wie die Familie ein Auto hat und es in Gang halten kann.
Sie würden ihm sagen, dass Papa arbeitet. Papa verbringt Stunden damit, mit seinen Händen und seinem Denken hart zu arbeiten, und dafür bekommt er Geld. Das Geld wird verwendet, um das Essen zu kaufen, das Sie alle essen. Das Auto wird gepflegt, denn es kostet eine Menge Geld, ein Auto zu ersetzen. Sie können dem Kind erklären, dass ein ruhiges Haus und die Sorge für Vater bedeuten, dass Vater besser arbeitet, und das bedeutet Nahrung, Kleidung und Autos.
Mit anderen Worten, erklären Sie Ihrem Kind auf eine Art und Weise, die es verstehen wird, alles über den Haushalt, das Arbeiten und Spielen.

Wenn Ihr Kind revoltiert hat, wird es vielleicht weiterhin eine Weile lang revoltieren. Aber wenn es über die Familie unterrichtet ist und weiß, was Sie alle als Gruppe zu erreichen versuchen, wird es das schließlich verstehen, zu einem Teil der Familie werden und mit Ihnen zusammenarbeiten, um Ihnen dabei zu helfen, dass es der ganzen Familie noch besser geht.
Zitat
--- Wie sollten Sie Ihr Kind aufziehen?
Die erste und wichtigste Sache, die Sie über das Aufziehen Ihrer Kinder wissen müssen, ist, wie Sie sie erziehen, ohne ihren Willen zu brechen (ihnen emotional zu schaden, sodass sie ihre Hoffnung oder Zuversicht verlieren). Sie sollten Ihr Kind so aufziehen, dass es für sich selbst sorgen kann und Sie es nicht ständig kontrollieren müssen. Sein gutes Verhalten, seine Gesundheit und sein Glück hängen davon ab, dass Sie dies korrekt machen.
--- Jedes Kind hat ein Recht auf seine Selbstbestimmung.
--- Was kann passieren, wenn Sie ein Kind einfach dressieren, kontrollieren und nicht damit aufhören, es zu kontrollieren?
Wenn Sie also versuchen, ein Kind einfach zu dressieren und zu kontrollieren, werden Sie seine Liebe verlieren. Und wenn Sie nicht damit aufhören, Ihr Kind zu kontrollieren und zu dressieren, könnten Sie das Kind für immer verlieren.
--- Auf welche der folgenden Arten erhält man einen Beitrag von seinem Kind?
Sie müssen also Ihr Kind zu Ihnen beitragen lassen. Aber Sie können ihm nicht befehlen, beizutragen. Sie können ihm nicht befehlen, den Rasen zu mähen, und dann meinen, das sei sein Beitrag. Das Kind muss selbst herausfinden, was sein Beitrag ist, und ihn dann geben. Wenn es dazu gebracht wird, etwas zu tun, um beizutragen, hat es das nicht selbst ausgewählt und es ist nicht sein Beitrag. Wenn ihm gesagt wird, was es tun soll, um beizutragen, sieht es das einfach nur als mehr Kontrolle von Ihnen.


2.1 LESEN SIE DEN ARTIKEL
Werden Sie nicht auf ein wütendes Kind wütend
In dem Moment, wo Sie auf Ihr wütendes Kind wütend werden oder versuchen, es zu zwingen, Ihnen zu gehorchen, wird es am Ende in Apathie sein (sich um nichts kümmern).
Ein Kind kann ziemlich schnell viele Emotionen durchlaufen, wie fröhlich sein, wütend sein, ängstlich sein, weinen, traurig sein usw. Es könnte fröhlich sein und dann ganz plötzlich auf etwas wütend werden.
Aber es wäre nicht fair, wenn Sie dann wütend auf Ihr Kind werden. Es ist ein kleines Kind und für es sind Sie ein Riese. Sie sehen für es so aus, als ob Sie ungefähr neun Meter groß sind und mehrere Tonnen wiegen!
Sagen wir mal, ein kleiner Junge sagt wütend zu Ihnen: „Ich mag es nicht, wenn du mir sagst, was ich tun soll!“ Und im Gegenzug reichen Sie, dieses riesige Monster, hinüber und sagen: „So kannst du nicht mit mir reden!“ Und dann drohen Sie vielleicht sogar, ihm eine Ohrfeige zu geben. Aber wenn Sie das je gemacht haben, würde Ihr Kind das Gefühl haben, dass es keine Chance gegen Sie hat und dass es in großen Schwierigkeiten ist.
Wenn Sie Ihr Kind misshandeln, können Sie es leicht nach unten in Wut drücken und dann, wenn Sie wütend auf es werden, wenn es wütend ist, werden Sie es einfach weiter hinunterdrücken, bis es in Apathie verfällt.
Warum wird ein Kind wütend?
Vielleicht möchte Ihr Kind zum Beispiel etwas – es versucht, etwas zu tun oder etwas zu bekommen. Aus irgendeinem Grund kann es das nicht bekommen, also verstärkt es seinen Versuch. Es kann die Sache immer noch nicht bekommen und so wird es wütend. Und dann, nachdem es das noch einmal versucht, während es wütend ist, und die Sache immer noch nicht bekommen kann, verfällt es in Apathie.
Hier ist ein typisches Beispiel dafür, was oft geschieht:
Das Kind sagt: „Mama, ich möchte schwimmen gehen.“
Mama erwidert: „Du kannst nicht schwimmen gehen.“
Das Kind sagt dann: „Du musst mich aber schwimmen gehen lassen. Hänschen Hansen geht auch schwimmen.“
Mama wird wütend und fängt an, das Kind anzuschreien: „Nein, du kannst nicht schwimmen gehen!“
Und dann, ganz plötzlich, wird das Kind wütend und sehr verstimmt.
Dann wird es sagen: „Ich wollte sowieso nicht schwimmen gehen.“ Daraufhin kann etwas Eigenartiges geschehen. Das Kind kann anfangen, Ihnen zu erzählen: „Ich mag nicht schwimmen.“ Das ist Ableugnung (eine Weigerung oder die Verweigerung von etwas oder jemandem), die in der Kindheit auftreten kann. Das Kind denkt: „Ich kann es nicht haben, also sollte ich es am besten vergessen. Ich will es nicht!“ Das kann allmählich regelmäßig passieren.
Das Kind versucht zum Beispiel, etwas zu bekommen oder etwas zu tun, kann es aber nicht. Es wird wütend. Dann sagt es, es hatte die Sache von Anfang an nicht gewollt. Wenn das Kind in dieses Muster der Ableugnung fällt, wird es schon beim Gedanken, dass es etwas will, die Wut automatisch überspringen und direkt in Apathie verfallen. Es hat den Gedanken: „Ich möchte gern schwimmen gehen. Ich kann nicht schwimmen gehen.“ Dies wird schnell zu: „Ich möchte gern schwimmen gehen. Ich mag nicht schwimmen.“ Und schließlich verfällt es in automatische Ableugnung, wo es denkt: „Junge, es ist ein schöner, heißer Tag. Ich würde gerne – ich mag nicht schwimmen gehen.“
Es kann sehr schnell dazu kommen, dass es beginnt abzuleugnen. Es macht das einfach, ohne zu denken. Jetzt versucht es zu erklären, warum es nicht gern schwimmt. Es erzählt Ihnen: „Ich hasse Schwimmen. Ich gehe nie schwimmen.“ Dann sagt es: „Da war ein kleiner Junge in unserer Schule, der fast ertrunken ist.“ Aber am Anfang hat es ihm wirklich gefallen zu schwimmen und es wollte das wirklich tun. Es wurde einfach gestoppt und es wurde ihm gesagt, es könnte das nicht, sodass es dann in Apathie verfallen ist und die Sache ableugnete.
Denken Sie also daran: Wenn Sie wütend auf Ihr Kind werden, wenn es wütend wird, können Sie erwarten, dass es eine lange Phase der Ableugnung durchmachen wird.
Sie müssen wissen, was Sie tun können, um das zu vermeiden.
Wie man mit einem wütenden Kind umgeht
Haben Sie jemals versucht, Ihrem Kind etwas beizubringen, wenn es wütend auf Sie war?
Das wird nicht funktionieren.
Die übliche Reaktion von den Eltern ist schon immer gewesen, dass sie ihrerseits wütend auf das Kind wurden. Nur funktioniert das auch nicht.
Es gibt tatsächlich eine sehr einfache Sache, die Sie tun können, um Ihrem Kind erfolgreich etwas beizubringen, obwohl es wütend ist. Sagen wir mal, das Kind war eine geraume Zeit wütend. Wenn Sie das Kind einfach Ihre Hände nacheinander berühren lassen und vielleicht Ihre Nasenspitze, werden Sie feststellen, dass die Verstimmung, die es hatte, auf magische Weise verschwinden wird und Sie nicht länger zu einem wütenden Kind sprechen.
Wie bekommen Sie ein wütendes Kind dazu, Ihre Hände und Ihre Nase zu berühren?
Vielleicht müssen Sie es ein bisschen überreden, aber werden Sie nicht wütend auf das Kind. Arbeiten Sie einfach daran. Bald wird es mitspielen und nicht mehr wütend sein. Dann werden Sie ihm etwas beibringen können!
Die goldene Regel ist, nie auf ein wütendes Kind wütend zu werden.
Zitat
m--- Welche der folgenden ist die richtige Art und Weise, wie man mit einem Kind umgeht, das wütend ist?
Es gibt tatsächlich eine sehr einfache Sache, die Sie tun können, um Ihrem Kind erfolgreich etwas beizubringen, obwohl es wütend ist. Sagen wir mal, das Kind war eine geraume Zeit wütend. Wenn Sie das Kind einfach Ihre Hände nacheinander berühren lassen und vielleicht Ihre Nasenspitze, werden Sie feststellen, dass die Verstimmung, die es hatte, auf magische Weise verschwinden wird und Sie nicht länger zu einem wütenden Kind sprechen.

3.1 LESEN SIE DEN ARTIKEL
Die Kooperation Ihres Kindes erhalten
Als Elternteil brauchen Sie die Kooperation Ihrer Kinder. Kooperation bedeutet, zusammenzuarbeiten, um eine Sache oder ein Ziel zu erreichen. Sie und Ihre Kinder müssen miteinander leben und wenn Sie deren Kooperation haben, werden die Dinge sehr viel besser für Sie und die Kinder. Hier sind einige Dinge, die Sie tun können, und auch einige Dinge, die Sie nicht tun sollten, um diese Kooperation zu erreichen.
Um die Kooperation Ihres Kindes zu erhalten, müssen Sie zuerst mit ihm über das sprechen, was es will. Wenn Sie versuchen, Ihr Kind dazu zu bringen, etwas zu tun, wie zum Beispiel ein Musikinstrument zu spielen, wird sich seine Fähigkeit, es zu spielen, nicht verbessern. Aber wenn Sie zuerst mit ihm darüber reden und es fragen, was es darüber denkt, ein Instrument zu spielen, oder welche Instrumente es mag, dann könnte es sein, dass es zustimmt, dass es eine gute Sache für es wäre, ein Instrument spielen zu können.
Zu versuchen, Ihr Kind durch Bestechung (ihm Dinge im Gegenzug für seine Kooperation anzubieten) zu überreden, ist verkehrt. Sie machen einen sehr großen Fehler, wenn Sie sagen: „Ich gebe dir etwas Süßes, wenn du dies tust.“ Diese Art von Überredung funktioniert nicht. Genauso, wenn Sie zu Ihrem Kind sagten: „He, möchtest du nicht in dein Zimmer gehen und dich umziehen?“, könnten Sie leicht ein „Nein!“ als Antwort bekommen. Kinder mögen es nicht, dass ihnen gesagt wird, was sie möchten oder nicht möchten, also scheitert diese Art von Überredung auch.
Anstatt zu überreden, können Sie eines von zwei Dingen tun: Sie können Ihr Kind reibungslos kontrollieren, es mit Bestimmtheit lenken, mit ihm arbeiten und es auf diese Weise veranlassen, das zu tun, was zu tun Sie es gebeten hatten – eine Menge Kommunikation zwischen Ihnen und dem Kind –, oder Sie können das Kind einfach in Ruhe lassen. Es gibt keine andere Wahl. Kinder mögen es nicht, wenn man nicht mit ihnen spricht oder sie fragt, was sie über etwas denken.
Ihr Kind wird gut auf gute Kontrolle und gute Kommunikation ansprechen und positiv darauf reagieren. Wenn Sie also mit Ihrem Kind sprechen, wenn Sie darauf hinarbeiten, mit ihm zu kommunizieren und zu versuchen, Dinge zu finden, über die Sie und das Kind übereinstimmen können, und wenn Sie ihm Liebe und Fürsorge entgegenbringen, können Sie bewirken, dass es alle möglichen Dinge tut.
Sie können Ihr Kind beispielsweise bitten, einfache Dinge zu tun, wie zum Beispiel den Fußboden zu berühren, seinen Kopf zu berühren, auf Sie zu zeigen oder den Tisch im Zimmer zu finden. Es mag eine Weile herumalbern, aber nach kurzer Zeit wird es tun, was Sie es zu tun auffordern. Wenn Sie dann sagen: „Gehen wir essen“, wird es das machen.
Die Veränderung kommt zustande, weil Ihr Kind feststellt, dass die Dinge, die Sie ihm zu tun geben, ihm nicht unbedingt seine eigene Bereitschaft zu kooperieren wegnehmen werden. Somit sind Ihre Anweisungen für es nicht gefährlich. Deshalb können Sie und das Kind gemeinsam etwas tun.
Wenn Sie Ihr Kind immer machen lassen, was es will, wird es ihm nicht gut gehen und es wird nicht leicht mit anderen Leuten kommunizieren oder arbeiten können. Wenn Sie wollen, dass Ihr Kind etwas tut, ist die Lösung nicht, das Kind einfach tun zu lassen, was es tut, und sich nicht einzumischen oder zu versuchen, seine Aktionen oder sein Verhalten zu kontrollieren.
Wenn es zum Beispiel Zeit ist, ins Bett zu gehen, könnte Ihr Kind manchmal sagen: „Ich möchte mit dir aufbleiben“, und darauf bestehen. Es versucht zu zeigen, dass es die Macht hat zu wählen, was es tun möchte.
Was können Sie tun?
Um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, müssen Sie Ihr Kind in Kommunikation bringen. Wenn Sie sagen: „Also, es ist jetzt Zeit für dich, ins Bett zu gehen“, und es „Nein“ sagt, dann bleiben Sie nicht bei dem Thema. Lassen Sie es fallen und sprechen Sie einfach über etwas anderes. Sie könnten fragen: „Was hast du heute gemacht?“, und wenn es antwortet, fragen Sie: „Wo war das?“
Und dann machen Sie einfach mit der Konversation weiter, fragen Sie es: „Wie?“ oder: „Oh, hast du das gemacht?
Wirklich?“
Und dann, wenn Sie für eine Weile mit ihm kommuniziert haben, fragen Sie es: „Nun, wie steht es damit, ins Bett zu gehen?“, und die Antwort des Kindes wird sein: „Okay.“
Es geht darum, dass Sie keine Gewalt zu verwenden brauchen. Sie brauchen keine Geschenke anzubieten und brauchen nicht zu versuchen zu überreden. Verwenden Sie stattdessen Kommunikation mit Ihrem Kind und Sie werden es dazu bringen können, das zu tun, was Sie von ihm wollen.
Haben Sie keine Angst davor, Kontrolle zu verwenden, aber verwenden Sie keine Gewalt. Und wenn Sie fortfahren, dies zu tun, wird Ihr Kind tatsächlich anfangen zu erwarten, dass Sie ihm die Richtung weisen. Aber wenn Sie ihm diese Richtung nicht weisen, wird es denken, dass Sie sich nichts aus ihm machen.
Durch gute Kontrolle und Kommunikation werden Sie die Kooperation Ihres Kindes erhalten und ihm helfen, im Leben erfolgreich zu sein, wenn es aufwächst.
Zitat
--- Auf welche der folgenden Methoden wird Ihr Kind gut ansprechen und eine positive Reaktion haben, wenn Sie versuchen, Ihr Kind dazu zu bringen, etwas zu tun?
Ihr Kind wird gut auf gute Kontrolle und gute Kommunikation ansprechen und positiv darauf reagieren. Wenn Sie also mit Ihrem Kind sprechen, wenn Sie darauf hinarbeiten, mit ihm zu kommunizieren und zu versuchen, Dinge zu finden, über die Sie und das Kind übereinstimmen können, und wenn Sie ihm Liebe und Fürsorge entgegenbringen, können Sie bewirken, dass es alle möglichen Dinge tut.
--- Durch gute Kontrolle und Kommunikation werden Sie die Kooperation Ihres Kindes erhalten und ihm helfen, im Leben erfolgreich zu sein, wenn es aufwächst.
4.1 LESEN SIE DEN ARTIKEL
Ein Kind mit Liebe und Zuneigung „verziehen“
Eltern sind oft besorgt darüber, dass sie ihre Kinder „verziehen“ könnten. Wenn Sie von einem verzogenen Kind sprechen, müssen Sie wirklich verstehen, was das bedeutet. Was ist ein verzogenes Kind?
Ein Kind wird verzogen, indem man ihm seine Handlungsfreiheit wegnimmt! Es wird nicht verzogen, indem man es liebt oder ihm Dinge gibt. Man kann einem Kind fast alles schenken und es würde dadurch nicht verzogen werden. Aber wenn man es seiner Unabhängigkeit (persönlichen Freiheit) zu handeln beraubt, wird es verzogen.
Ein Kind kann seiner Unabhängigkeit zu handeln auf zahlreiche Arten beraubt werden.
Die erste ist, indem man es ohne seine Kooperation davon abhält, etwas zu tun, oder es dazu bekommt, etwas zu tun, wovon man meint, es wäre „nur zu seinem Besten“. Aber dies hindert das Kind nur daran, seine eigenen Entscheidungen zu treffen, und bestraft es noch zusätzlich, wenn seine eigenen Entscheidungen es in Schwierigkeiten bringen.
Nehmen wir zum Beispiel an, dass ein Kind entscheidet, einem Freund nach der Schule bei seinen Hausaufgaben zu helfen. Dadurch kommt es ein bisschen zu spät zum Familien-Abendessen nach Hause. Sein Vater wird darüber verstimmt und sagt ihm, dass es nicht zu spät zu einer Familienmahlzeit kommen darf – niemals! Sagen wir mal, der Vater zieht dann als Bestrafung etwas vom wöchentlichen Taschengeld des Kindes ab. Jetzt ist das Kind für seine eigene Entscheidung bestraft worden und es erkennt, dass es im Grunde keine Freiheit über seine Handlungen oder Entscheidungen hat.
Ein weiterer häufiger Fehler ist, einem Kind ständig zu sagen, wie gut jedermann zu ihm sei und wie sich alles in der Welt nur um das Kind drehe und wie undankbar es als Gegenleistung sei und dass es seine Wertschätzung in keiner Weise zeige. Das ist eine andere Art, das Kind seiner Unabhängigkeit zu handeln zu berauben. Es gibt ihm das Gefühl, als würde es Ihnen etwas schulden und dass es nicht versuchen sollte, Dinge selbst zu tun.
Die Wahrheit ist, dass kein Kind jemals durch Liebe, Zuneigung, Freundlichkeit, Verstehen oder auch Verwöhnen (ihm zu viel zu geben) verzogen worden ist. Sie könnten Ihrem Kind ein Auto, ein Motorrad oder irgendetwas anderes geben, das Sie als Kind gerne gehabt hätten, und Ihr Kind wird nicht verzogen werden. Sie könnten ihm bessere Spielsachen schenken, als irgendjemand im ganzen Block hat, und Sie würden keinen Snob (jemanden, der auf andere herabsieht) aus ihm machen.
Am besten funktioniert es zuzulassen, dass Ihr Kind selbstständig handelt und bezüglich seiner Freunde, mit denen es spielt und zur Schule geht, seine eigenen Entscheidungen trifft. Es kann hinausgehen und seine Besitztümer teilen, wenn es das will, oder auch nicht. Es liegt an ihm. Wenn man ihm erlaubt, so zu leben, wird es für sich selbst herausfinden, wie die Welt funktioniert. Und das ist etwas, das es lernen muss.
Wir müssen einen alten Aberglauben (unwahren Glauben) durchbrechen, Liebe und Zuneigung würden ein Kind gründlich durcheinanderbringen, ihm Schwierigkeiten verursachen oder es sogar überschnappen lassen. Leute glauben das – aber es ist nicht wahr.
Sie können sich sicher sein, dass der schnellste Weg, Ihr Kind zu verziehen, nicht daraus besteht, es zu lieben, sondern daraus, dass man ihm seine Handlungsfreiheit wegnimmt.
Zitat
--- Die Wahrheit ist, dass kein Kind jemals durch Liebe, Zuneigung, Freundlichkeit, Verstehen oder auch Verwöhnen (ihm zu viel zu geben) verzogen worden ist. Sie könnten Ihrem Kind ein Auto, ein Motorrad oder irgendetwas anderes geben, das Sie als Kind gerne gehabt hätten, und Ihr Kind wird nicht verzogen werden. Sie könnten ihm bessere Spielsachen schenken, als irgendjemand im ganzen Block hat, und Sie würden keinen Snob (jemanden, der auf andere herabsieht) aus ihm machen.

5.1 LESEN SIE DEN ARTIKEL
Die Verstimmungen und Missgeschicke eines Kindes bereinigen
Es gibt Dinge, die Sie als Elternteil tun können, um Ihrem Kind zu helfen, sich schnell von den Beulen, Prellungen, Kratzern, Ängsten und Verstimmungen zu erholen, die oft zum Aufwachsen dazugehören.
Diese speziellen Methoden oder Hilfsmöglichkeiten, die im Folgenden aufgeführt werden, verwenden Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem Kind. Kommunikation ist äußerst wichtig, wenn man mit Kindern zu tun hat, genauso wie bei jedem anderen Aspekt des Lebens. Die Aktionen, die hier beschrieben sind, sind alles Beistände. Ein Beistand ist eine einfache Aktion, die Sie bei jemandem unternehmen können, um zu helfen, Unbehagen zu lindern oder eine Schwierigkeit zu lösen.
Es gibt viele Dinge, die Sie tun können, um einem Kind zu helfen, das eine Schnittwunde hat oder durch einen kleineren Fall verletzt wurde. Wenn die Frage ist: „Wenn ein Kind sich verletzt, was tun Sie sofort und was tun Sie später?“, hängt die Antwort ganz davon ab, was man mit „sofort“ meint.
Seien Sie still
Wenn Sie wirklich sofort meinen, unmittelbar, ist die Antwort, still zu sein! Wenn ein Kind sich verletzt, hören Sie auf zu reden. Versuchen Sie nicht, zu jedem um sich herum zu sagen: „Sch! Sch! Sch!“, oder: „Hört auf zu sprechen!“, oder: „Seid still!“ Sie sollten einfach still sein. Wenn andere Leute um das verletzte Kind herum reden, können Sie sie manchmal einfach veranlassen, wegzugehen, aber reden Sie nicht zu viel, während Sie das tun. Sie können einem Kind am meisten helfen, indem Sie nichts sagen. Es mag ein Weilchen dauern, sich selbst dazu zu erziehen, nichts zu sagen, wenn das Kind verletzt ist; aber es ist nicht schwierig, es sich anzugewöhnen. Stille schmälert nicht Zuneigung.
Still zu sein ist also die erste Sache, die Sie tun sollten, denn eine Menge Lärm und Herumhetzen oder in der Nähe eines verletzten Kindes zu reden, können seine Genesungschancen verringern.
Sprechen Sie deshalb nicht zu einem Kind, das gerade verletzt wurde, und machen Sie in der Nähe des Kindes keinen Lärm. Arbeiten Sie ruhig, um dem Kind mit jeder benötigten Ersten Hilfe für die Verletzung zu helfen.
Nachahmung
Etwas anderes, das Sie tun könnten, um dem Kind zu helfen, ist zu versuchen, ein bisschen Nachahmung zu machen. Nachahmung ist das Kopieren oder Imitieren derjenigen Handlungen und Körperbewegungen einer anderen Person, die die Emotionen der Person zeigen. Machen Sie stille Nachahmung, was bedeutet, dass Sie nur die Bewegungen des Kindes kopieren, nicht, was es sagt. Und machen Sie es, ohne dabei zu sprechen. Zum Beispiel schaut das Kind Sie an und reibt sich die Augen. Also schauen Sie es an und reiben sich die Augen. Es bekommt die Vorstellung, dass Sie anwesend und in Kommunikation mit ihm sind, und es wird sehr schnell aufhören, verstimmt zu sein.
Nachahmung ist sehr interessant. Man kann Nachahmung mit Kindern in U-Bahnen, Bussen, in Geschäften usw. machen. Sagen wir, Sie sehen ein kleines Kind, das noch ganz klein ist. Es lächelt, Sie lächeln zu ihm zurück. Oder Sie bemerken zufällig, dass es Ihnen gegenüber die Nase krauszieht. Also ziehen Sie ihm gegenüber Ihre Nase auf die gleiche Weise kraus. Es wird sehr interessiert, denn es sieht, dass Sie eine Kommunikation mit ihm haben.
„Wo ist es passiert?“
Der beste Beistand für ein verletztes oder verstimmtes Kind ist, es einfach zu fragen: „Wo ist es passiert?“, und es dann anschließend zu fragen: „Wo bist du jetzt?“
Wenn Sie diese Fragen stellen, müssen Sie das Kind dazu bringen, jedes Mal auf den Ort zu zeigen, wenn es antwortet. Dieser Beistand kann helfen, eine ganze Menge Prellungen bei Kindern sehr schnell zu heilen.
Sie können die Fragen basierend auf den Umständen variieren. Sagen wir mal, ein Kind sagt Ihnen, dass es sich das Knie verletzt hat. Sie können fragen: „Wo hast du es verletzt?“, und dann: „Wo bist du jetzt?“
Oder Sie fragen: „Wo bist du gefallen?“, und: „Wo bist du jetzt?“
Wiederholen Sie die Fragen, eine nach der anderen, bis sich das Kind von der Verstimmung erholt hat.
„Erzähle mir darüber“
Sie können ein verletztes Kind auch einfach fragen: „Was ist passiert?
Erzähle mir darüber.“ Dann lassen Sie das Kind Ihnen erzählen, was passiert ist. Wenn es damit fertig ist, es Ihnen zu erzählen, bitten Sie es, es Ihnen noch einmal zu erzählen.
Sie können das Kind mehrere Male durch das Geschehnis durchgehen lassen, bis es lacht oder fröhlich darüber ist.
Lokalisierungs-Beistand
Einer der einfachsten Beistände ist der Lokalisierungs-Beistand. Einen Lokalisierungs-Beistand macht man, indem man die Aufmerksamkeit der Person von schmerzhaften Bereichen ihres Körpers oder ihrer Verstimmung weg und auf die Umgebung lenkt.
Nehmen wir an, Sie wollten einem Kind einen Beistand geben, das eine Schwierigkeit hat, die es nicht lokalisieren oder beschreiben kann. Dem Kind tut etwas weh, es kann aber nicht sagen, wo. Es weiß nicht, was mit ihm geschehen ist. Es fühlt sich einfach nur schlecht.
Sagen Sie dem Kind, dass Sie einen Lokalisierungs-Beistand durchführen werden, und erklären Sie kurz den Ablauf. Sagen Sie ihm, was Sie sagen werden, und stellen Sie sicher, dass es das versteht.
Zeigen Sie dann auf einen Gegenstand und sagen Sie zu dem Kind: „Schau auf diese(n/s) ___________ (Gegenstand).“
Wenn das Kind macht, worum Sie es gebeten haben, bestätigen Sie es, indem Sie „Gut“ oder „Danke“ sagen.
Fahren Sie fort, dem Kind den Beistand zu geben, wobei Sie seine Aufmerksamkeit auf verschiedene Gegenstände um es herum lenken. Das könnte zum Beispiel eine Tür, ein Stuhl oder ein Spielzeug sein.
Stellen Sie sicher, dass Sie es jedes Mal bestätigen, wenn es das tut, worum Sie es gebeten haben. Zum Beispiel sagen Sie: „Schau auf diesen Baum.“ Das Kind schaut auf den Baum und Sie sehen, dass es das getan hat. Bestätigen Sie es mit „Danke“. Dann sagen Sie ihm: „Schau auf dieses Gebäude.“ Es schaut auf das Gebäude und Sie sehen, dass es das gemacht hat, und Sie sagen: „Gut.“ Dann sagen Sie ihm: „Schau auf diese Straße.“ Es schaut auf die Straße und Sie sehen, dass es das getan hat, und Sie bestätigen es, indem Sie „In Ordnung“ sagen. Dann bitten Sie es: „Schau auf diesen Rasen.“ Es macht das, Sie sehen, dass es das getan hat, und Sie bestätigen es mit so etwas wie „Sehr gut“. Jedes Mal, wenn Sie ihm sagen, auf etwas zu schauen, müssen Sie auf diesen Gegenstand zeigen.
Fahren Sie damit fort, bis die Schmerzen des Kindes nachlassen und es wacher ist. Wenn dies geschieht, können Sie den Beistand beenden. Sagen Sie dem Kind: „Ende des Beistands.“
Ein Lokalisierungs-Beistand ist sehr einfach zu geben. Er kann gemacht werden, wenn ein Kind bestimmte Verletzungen hat, wenn es krank ist oder wenn es etwas hat, wodurch es sich krank fühlt oder ihm etwas wehtut, das es Ihnen nicht leicht beschreiben kann.
Mit einem Lokalisierungs-Beistand kann man dem Kind beträchtlich helfen.
Richtungsgebender Beistand
Ein richtungsgebender Beistand ist auch sehr gut für Kinder. Bei diesem Beistand zeigt das Kind eine Richtung und gibt sie an. Für diesen Beistand muss das Kind mindestens zweieinhalb Jahre alt sein. Sie stellen die Frage: „Wo ist (und Sie benennen einen vertrauten Gegenstand, wie zum Beispiel den Tisch)?“
Und dann: „Wo ist der Stuhl?“
Und: „Wo ist Mama?“
 Und so weiter. Dieser Beistand ist bei einem Kind sehr gut.
Sie können diesen Beistand auch als Teil des Sprachunterrichts mit einem Kind machen. Es kann dadurch die Namen aller Gegenstände in einem Raum schnell lernen. Sie fragen: „Wo ist der Tisch?“
Und dann sagen Sie: „Das ist ein Tisch, genau dort. Nun, wo ist der Tisch?
In Ordnung, dort ist der Tisch. In Ordnung.“
Dann können Sie einen anderen Gegenstand oder Teil des Raumes um sich herum nehmen und fragen: „Wo ist der Boden?
Das ist der Boden.“
Wenn Sie diesen Beistand mit einem Kind machen, wird es Sie nach einer Weile fragen: „Wo ist der Tisch?“, und: „Wo ist der Boden?“, und so weiter. Stören Sie sich nicht daran. Machen Sie einfach mit und leisten Sie seinen Aufforderungen Folge. Das wird das Kind auch aufmuntern.
Mit Gram umgehen
Wenn das Kind in Gram ist (sich sehr traurig fühlt, weint usw.), wird es oft reichen, wenn man es einfach weinen lässt, bis es damit fertig ist. Dies gilt besonders dann, wenn Sie in enger Beziehung zu dem Kind stehen und es weiß, dass es auf Ihre Hilfe und Unterstützung zählen kann.
Wenn Sie es fragen, was geschehen ist, und es nicht antwortet, bestehen Sie nicht darauf und verlangen Sie nicht, dass es Ihnen davon erzählt. Versuchen Sie nicht, das Kind am Weinen zu hindern, indem Sie ihm einfach sagen, es solle nicht weinen.
Lassen Sie es weinen. Genau das sollten Sie für es tun. Versuchen Sie nicht, es aufzumuntern. Lassen Sie es weinen. Lassen Sie es weinen, bis es schließlich sieht, dass Sie da sind.
Wenn Sie anfangen, mit einem Kind zu sprechen, das weint, können Sie es dazu bringen, plötzlich sehr wütend zu werden und sich unkontrolliert zu verhalten, oder es wird verstimmt oder wirft sich herum. Es wird verschiedene Dinge machen. Es möchte einfach, dass Sie aufhören, mit ihm zu reden.
Es weint, weil es etwas verloren hat. Es gab einen Verlust irgendeiner Art. Und jetzt versuchen Sie mit Ihren Fragen, etwas von ihm zu bekommen. Sie möchten, dass es etwas sagt.
Wenn es sich schlecht fühlt und weint, weil es etwas verloren hat, wird es sich hüten, etwas zu Ihnen zu sagen, denn es denkt, dass es dann nur noch mehr verlieren wird. Wenn Sie ihm also Kommunikation aufzwingen, kann es verstimmt werden. Aber wenn Sie gute, sanfte Kommunikation verwenden, um ihm die Tatsache bewusst zu machen, dass es doch noch Leute gibt, mit denen es sprechen kann, schaffen Sie ein Gleichgewicht. Es sieht, dass Sie da sind und mit ihm sprechen und dass Sie nicht wirklich erwarten, dass es antworten muss.
Wenn Sie das sehr sanft machen und nicht viel sagen, wird es sich einfach Ihrer Gegenwart bewusst werden. Es wird ganz plötzlich aufhören zu weinen und es wird sich entspannen, weil es erkannt hat, dass Sie da sind.
Eine andere Sache, die Sie machen könnten, ist: Nehmen Sie ein kleines Spielzeug oder so etwas und legen Sie es in seine Hand. Sie können ihm praktisch alles geben. Es wird die Sache zuerst zurückweisen. Warum weist es sie zurück?
Für das Kind ist die Sache einfach nicht da, das ist alles. Es befürchtet, dass Sie mit ihm reden werden. Aber plötzlich wird es das nehmen, was Sie in seine Hände gelegt haben, und sagen: „Oh, gut. Das ist okay.“
Es könnte vielleicht ein wenig antagonistisch werden, wenn Sie ihm etwas geben. Haben Sie Ihrem Kind je eine Eistüte gekauft?
Sie sahen, dass es weint, und Sie gaben ihm eine Eistüte. Es schluchzte ein bisschen mehr und es war vielleicht ein bisschen antagonistisch, dann gab es vor, dass es nicht wirklich an dem Eis interessiert war, und schließlich, als es durch die Sache hindurchkam, war es da und aß das Eis, schaute sich um und fühlte sich gut.
Etwas anderes, das Sie tun können, um einem Kind zu helfen, ist Folgendes: Ziehen Sie seine Aufmerksamkeit auf sich, indem Sie das tun, was das Kind tut. Ein kleines Kind liegt zum Beispiel auf dem Boden, fühlt sich sehr traurig, weint und will Ihnen nicht antworten. Sie können sich ebenfalls auf den Boden legen und anfangen zu weinen. Manchmal können Sie sich einfach in der gleichen Position wie das Kind auf den Boden legen und das Kind wird sich wohler fühlen. Es mag seltsam klingen, aber Sie legen sich einfach hin und das Kind hört auf zu weinen. Das Kind fühlt sich besser, weil Sie da sind, und fängt einfach an, mit Ihnen zu sprechen. Wenn das aber nicht funktioniert, könnten Sie anfangen, auch zu weinen.
Sagen wir mal, das Kind liegt da und macht bu-hu-hu-hu-hu, und Sie liegen da und machen bu-hu-hu-hu-hu. Das Kind könnte vielleicht sogar so etwas sagen wie: „Was ist das für ein Geräusch?
Was geht hier vor?“
Und es würde Sie bemerken.
Es ist einfach eine Methode, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Wenn Sie die Aufmerksamkeit des Kindes ein kleines bisschen auf einen Teil der Umgebung um das Kind herum konzentrieren können, ist das der erste Schritt der Kommunikation.
Ein weiteres Beispiel: Ein Kind könnte sich schlecht fühlen. Es könnte sich so fühlen, als ob das Leben gerade mit schweren Stiefeln auf dem Kind rumgetrampelt hätte. Das Kind fühlt sich schrecklich und es macht: „Schnief, schnief.“ Also machen Sie dieselben „Schnief, schnief“-Geräusche. Wenn Sie dies tun, wird das Kind Sie anschauen und wieder wegschauen.
Ehe man sich’s versieht, wird das Kind es wieder versuchen und „Schnief“ machen. Also machen Sie „Schnief“.
Und dann wird das Kind fröhlich werden.
Eine andere Methode, einem weinenden Kind zu helfen, besteht darin, das Kind seine Tränen übertreiben zu lassen. Hier ist ein Beispiel dafür, wie ein Elternteil seiner weinenden Tochter auf diese Weise geholfen hat. Sie kam weinend herein, weil sie etwas wollte, und so sagte der Elternteil: „Mensch, das ist ziemlich gut. Mal sehen, ob du das nochmal tun kannst.“ Also weinte sie wieder und dann schaute sie ihn mit einem Lächeln an. Und er sagte: „Das ist ziemlich gut.“ Sie dachte das auch. So war es mit den Tränen vorbei.
Eine einfache Form davon funktioniert sogar bei einem Baby: Sie bestätigen einfach, was der Säugling tut. Ein kleines Baby liegt in seinem Gitterbett und weint, weint, weint, weint, weint und die Leute kommen vorbei und normalerweise sagen sie: „Schschscht, schschscht, es ist in Ordnung, mein Liebling, niemand geht weg und niemand wird dich einfach im Stich lassen“, usw. Aber ein tologist geht zum Gitterbett und gibt dem Baby einige gute Bestätigungen, indem er zu ihm sagt: „Gut! Schön!“ Und das Baby hört auf zu weinen. Warum hörte es auf?
Weil der tologist im Grunde gesagt hatte: „Ich habe dich weinen gehört, ich weiß, was du tust, du liegst da und weinst.“ Es ist die Bestätigung, die funktionierte – jemanden wissen zu lassen, dass Sie ihn gehört haben.
Hier ist ein amüsantes Beispiel dafür, ein kleines Kind für das, was es tut, zu bestätigen: Es gab einst dieses kleine Baby, es lag in seinem Gitterbett und es weinte, weinte, weinte, weinte, weinte und weinte. Ein tologist stellte sich neben das Gitterbett und sagte: „Hallo!“ Dann sagte er: „Liege in deinem Gitterbett.“ „Danke.“ „Liege in deinem Gitterbett.“ „Danke.“ „Liege in deinem Gitterbett.“ Das ist es, was das Baby machte, also seufzte es ungeheuer erleichtert auf und hörte auf zu weinen. Es ist ganz einfach. Der tologist gab ihm etwas zu tun, das es wirklich erfolgreich tun konnte.
Man hilft also einem Kind in Gram, indem man einfach für das Kind da ist und es durch Kommunikation aus seinem Gram herausholt. Wenn Sie es in Kommunikation bringen können, wird es aufhören, verstimmt zu sein.

Zusammenfassung
Die Hauptpunkte, wenn man sich mit den Verstimmungen oder Verletzungen eines Kindes befasst, sind folgende:
 Sagen Sie nichts in der Nähe eines verletzten Kindes und machen Sie kein Geräusch.
 Lassen Sie das Kind sich ausweinen, wenn das genug zu sein scheint.
 Geben Sie dem Kind Beistände, um ihm zu helfen, sich schnell von der Verletzung oder Verstimmung zu erholen.
https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,569.msg
Zitat
--- Ein Beistand ist eine einfache Aktion, die Sie bei jemandem unternehmen können, um zu helfen, Unbehagen zu lindern oder eine Schwierigkeit zu lösen.
--- Was ist eines der ersten Dinge, die Sie tun sollten, um einem Kind zu helfen, das verletzt ist?
Still zu sein ist also die erste Sache, die Sie tun sollten, denn eine Menge Lärm und Herumhetzen oder in der Nähe eines verletzten Kinds zu reden, können seine Genesungschancen verringern.
--- Was sollten Sie tun, wenn ein Kind weint?
Lassen Sie es weinen. Genau das sollten Sie für es tun. Versuchen Sie nicht, es aufzumuntern. Lassen Sie es weinen. Lassen Sie es weinen, bis es schließlich sieht, dass Sie da sind.

6.1 LESEN SIE DEN ARTIKEL
Ein glückliches Baby haben
Ein schlecht ernährtes Baby ist nicht nur ungesund, es ist unglücklich, was für alle frischgebackenen Eltern ein Grund zur Sorge ist. Richtige Ernährung (Nahrung, die benötigt wird, damit man gesund bleibt) ist natürlich für eine gute Gesundheit notwendig. Basierend auf persönlicher Erfahrung ist hier etwas, das funktioniert hat. Es wird Eltern als nützlicher Tipp angeboten, die bessere Methoden suchen, gesunde Kinder aufzuziehen.
Einige Krankenhäuser und Ärzte haben scheinbar den Slogan angenommen: „Das dicke Baby von heute ist der Patient von morgen.“
Bei einiger Fertignahrung, die in Krankenhäusern und von Kinderärzten serviert wird – einem pulverisierten Mischmasch, den man in Wasser auflösen und dem Baby geben soll –, hat sich gezeigt, dass sie ein Baby verstimmt. Wenn Sie sie je probierten, würden Sie dem Baby zustimmen. Sie ist furchtbar.
Außerdem besteht sie nur aus Kohlenhydraten. Kohlenhydrate sind Dinge wie Brot, Nudeln, Kartoffeln, Honig, Zucker usw. Die Babynahrung enthält nicht die notwendigen Proteine, um Gewebe und Knochen aufzubauen. Protein ist eine große Gruppe von Chemikalien, die ein notwendiger Teil aller Lebewesen sind. Proteine kommen in Lebensmitteln wie Fleisch, Käse, Fisch oder Eiern vor und sind erforderlich, damit ein Körper wachsen und stark sein kann. Die Fertignahrung, die heutzutage für Babys verwendet wird, macht nur dick. Wenn Sie ein Baby sehen, das überfüttert und aufgedunsen aussieht, wissen Sie, dass dieses Baby nur mit einer Mischung aus Milchpulver, Traubenzucker (einer Art Zucker, der in Früchten, Honig, pflanzlichen und tierischen Geweben vorkommt) und Wasser gefüttert wird – reinen Kohlenhydraten.
Die bedeutendste Ursache für Verstimmungen früh im Leben eines Kindes ist einfach die Nahrung. Man gibt dem Baby wohl zu essen. Aber was?
Schrecklich schmeckende Milchpulverlösungen mit viel Kohlenhydraten oder die magere Muttermilch einer überarbeiteten Mutter?
Eine Mahlzeit muss einen hohen Prozentsatz an Proteinen beinhalten. Protein ist der Baustein für Nerven und Knochen. Die Wunden eines Soldaten werden ohne eine hohe Proteinzufuhr nicht heilen. Geschwüre (Wunden auf der Haut oder auf den Schleimhäuten auf der Innenseite von Körperteilen wie zum Beispiel dem Magen) heilen ohne eine proteinreiche Ernährung nicht.
Damit sich das Gehirn, die Knochen und das Gewebe bilden können, müssen dem Baby Proteine gegeben werden, und zwar vom zweiten Tag an bis mindestens zum Alter von drei Jahren. Das schafft starke, hübsche, aufgeweckte Babys, die gut schlafen und gedeihen.
Als dieses Problem das erste Mal angepackt wurde, war es eine persönliche Angelegenheit. Als Vater eines kleinen Jungen, dem keine Überlebenschance gegeben wurde, musste ich schnell handeln, um den Jungen zu retten. Er musste 1) aus dem Krankenhaus herausgeholt werden, man musste 2) herausfinden, was ihm fehlte, und 3) es beheben. Es standen insgesamt weniger als 24 Stunden zur Verfügung. Er war dabei zu sterben.
Also wurde er .... ..
1) aus dem Krankenhaus genommen. Und
2) stellte ich fest, dass er nicht essen wollte oder konnte. Und
3) wurde eine Rezeptur entwickelt und ihm verabreicht, die ihm die Nährstoffe gab, die er brauchte.
Eine Rezeptur ist ein Rezept oder eine Reihe von Anweisungen für die Kombination von Zutaten für die Vorbereitung einer Substanz, wie zum Beispiel eine Kombination von Vitaminen, Babynahrung usw.
Bei der Rezeptur wurde Gerste (die Körner einer bestimmten Getreidepflanze) verwendet. Die römischen Truppen ernährten sich auf ihren Märschen von einer Gerstenkost. Gerste ist das Getreide mit dem höchsten Proteingehalt. Diese Rezeptur ist die beste Annäherung an Muttermilch, die relativ einfach hergestellt werden kann. Sie ist eine alte römische Rezeptur und etwa 2200 Jahre alt.
Die Herstellung ist etwas umständlich. Sie müssen einen Topf oder einen kleinen Kessel verwenden, um die Gerste zu kochen (es ruiniert wirklich den Topf, also brauchen Sie einen Topf, der immer und ausschließlich fürs Gerstekochen verwendet wird). Und Sie müssen die Gerste lange kochen, um Gerstenwasser zu erhalten, also kann man durchaus manchmal vergessen, dass sie auf dem Herd steht, und dann brennt sie an. Aber selbst dann lohnt es sich, weil mehr Ruhe im Haus herrscht und das Baby gesünder ist.
Sie bereiten jeden Tag eine für 24 Stunden ausreichende Menge dieses Gerstenrezeptes zu, füllen es in sterilisierte Flaschen ab und stellen es kühl. Erwärmen Sie eine Flasche immer auf etwa 37 °C oder 98,6 °F (probieren Sie, ob es zu kalt oder zu warm ist, indem Sie sich ein wenig davon auf den Handrücken tropfen), bevor Sie sie dem Baby geben.
Und obwohl Sie versuchen, das Baby an einen festen Zeitplan zu gewöhnen, wäre es töricht, es nicht zu füttern, wenn es hungrig ist.
Ein Baby, das eine volle Mahlzeit gegessen hat, schläft gewöhnlich sowieso mehrere Stunden. Wenn es das nicht tut, gibt es immer einen Grund, wie zum Beispiel eine nasse Windel. Wenn ein Baby schreit, das nicht schreien sollte, gehen Sie der Sache nach, bis Sie den Grund gefunden haben. Glauben Sie nicht den falschen Lehrmeinungen, dass
1) das Baby einfach stur sei oder
2) es eine ernste Erkrankung sei, die eine sofortige Operation erfordern würde. Irgendwo dazwischen werden Sie den wahren Grund finden.

6.2 LESEN SIE DEN ARTIKEL
Gerstenrezeptur für Babys
Der Hauptgrund, warum es einem Baby nicht gut geht, ist armselige Ernährung (Essen, das benötigt wird, damit man gesund bleibt). Um dem abzuhelfen, haben wir hier ein Rezept, das Sie verwenden können:
 450 ml Gerstenwasser
 300 ml homogenisierte Milch (Milch, bei der die Sahne und das Fett, die sich gewöhnlich oben auf der Milch sammeln, in der Flüssigkeit verteilt sind)
 90 ml Stärkesirup aus Mais, der nicht genmanipuliert wurde
Die Sirupmenge sollte variiert werden – abhängig vom Baby –, manche mögen es schwächer, manche süßer.
Diese Rezeptur kann mit jeder Zahl multipliziert werden, abhängig von der Anzahl Flaschen, die gefüllt werden sollen, aber das Verhältnis bleibt immer gleich.
Um das Gerstenwasser herzustellen, gibt man etwa eine halbe Tasse Vollkorngerste in ein Musselintuch (dünnes, kräftiges und preiswertes Baumwolltuch von einfacher Webart) und bindet es locker zu, damit die Gerste Platz zum Aufquellen hat. Die Gerste wird langsam in einem bedeckten, ventilierten Topf, der nicht aus Aluminium besteht, 6 ½ Stunden lang in etwa 2 Litern Wasser gekocht. Beim Ventilieren des Topfes lässt man Dampf entweder durch ein Abzugsloch im Topfdeckel entweichen (wenn es eines gibt) oder indem man den Deckel ein wenig schrägstellt, sodass eine Öffnung zwischen dem Deckel und dem Topf entsteht. Das Gerstenwasser wird dabei kräftig rosa. Dies gibt in etwa die richtige Beschaffenheit des Gerstenwassers für das obige Rezept.
Sie geben dem Baby nicht die Gerste selbst, sondern nur das Wasser gemischt mit der Milch und dem Stärkesirup aus Mais, im Verhältnis wie im obigen Rezept angegeben.
Fügen Sie dieser Rezeptur nichts hinzu, wie etwa Vitamine oder Sahne, „um sie nahrhafter zu machen“. Die Rezeptur ist genau wie oben angegeben.
Verwenden Sie diese Rezeptur und Sie werden gesündere Babys haben!
Wie man das Gerstenrezept zubereitet
 Geben Sie etwa eine halbe Tasse Vollkorngerste in ein Musselintuch.
 Binden Sie es locker zu, damit die Gerste Platz zum Aufquellen hat.
 Legen Sie es in einen Topf mit 2 Litern Wasser.
 Kochen Sie es langsam etwa 6 ½ Stunden lang, wobei der Topf etwas ventiliert wird, sodass Dampf entweichen kann.
 Mischen Sie die Rezeptur im folgenden Verhältnis: 450 ml Gerstenwasser, 300 ml homogenisierte Milch, 90 ml Stärkesirup aus Mais.
 Bewahren Sie die Rezeptur kalt auf, bis Sie das Baby füttern.
 Erwärmen Sie eine Flasche auf 37 °C oder 98,6 °F (Körpertemperatur).
 Spritzen Sie ein paar Tropfen auf Ihre Hand, um sicherzustellen, dass die Rezeptur weder zu heiß noch zu kalt ist. Füttern Sie das Baby damit.
Zitat
--- Damit sich das Gehirn, die Knochen und das Gewebe bilden können, müssen dem Baby Proteine gegeben werden, und zwar vom zweiten Tag an bis mindestens zum Alter von drei Jahren. Das schafft starke, hübsche, aufgeweckte Babys, die gut schlafen und gedeihen.


7.1 PRAKTISCHE AUFGABE
Die Selbstbestimmung eines Kindes
Lassen Sie ein Kind auf Ihrem Schoß sitzen und machen Sie den Test, der in Wie man mit Kindern lebt beschrieben ist.
Bemerken Sie, was geschieht, wenn Sie das Kind mit Ihren Armen umfangen und auf Ihrem Schoß festhalten.
7.2 PRAKTISCHE AUFGABE
Lassen Sie ein Kind helfen
Lassen Sie ein Kind Ihnen bei etwas helfen, das Sie im Haus tun, und stellen Sie fest, wie es immer fröhlicher wird, wenn Sie ihm erlauben beizutragen.
7.3 PRAKTISCHE AUFGABE
Geben Sie einem Kind eine Erklärung
Setzen Sie sich mit einem Kind hin und erzählen Sie ihm, wie die Familie als eine Gruppe funktioniert, wie das Geld gemacht wird, wie seine Nahrung, Kleidung usw. gekauft werden.
Bemerken Sie, wie es handelt und sich verhält, nachdem es weiß, dass es Teil der Gruppe ist.
7.4 PRAKTISCHE AUFGABE
Wie man mit einem wütenden Kind umgeht
Finden Sie ein Kind, das schon eine Weile lang wütend ist, lassen Sie es Ihre Hände und Nase berühren und sehen Sie, wie die Wut verschwindet, wie beschrieben in:
Werden Sie nicht auf ein wütendes Kind wütend.
7.5 PRAKTISCHE AUFGABE
Die Kooperation eines Kindes erhalten
Erreichen Sie gute Kommunikation mit einem Kind, indem Sie es Gegenstände im Zimmer berühren lassen, die Sie benennen,
wie beschrieben in Die Kooperation Ihres Kindes erhalten.
7.6 PRAKTISCHE AUFGABE
Die Verstimmungen und Missgeschicke eines Kindes bereinigen ... .. .
Geben Sie Beistände von der Liste vorgeschlagener Beistände, die man bei einem Kind machen kann, wie beschrieben in
Die Verstimmungen und Missgeschicke eines Kindes bereinigen.
Geben Sie Kindern und Babys in Ihrem Zuhause und im Zuhause von Freunden Beistände, wann immer ein Kind verletzt, in Gram usw. ist.

Zitat
HINWEIS: Wiederholen Sie diese Übung so oft wie nötig, bis Sie die Übung mühelos durchführen können.
 - Praktische Aufgaben
Die Übungen, die mit der Technologie des Studierens zu tun haben. Diese Übungen werden Ihnen helfen, die Technologie des Studierens besser anwenden zu können.
Sie werden Ihnen dabei helfen, selbst besser lernen zu können und anderen bei allem, was sie zu lernen versuchen, zu helfen.
HINWEIS: Einige Übungen werden zusammen mit einer anderen Person durchgeführt. Für den Fall, dass Sie niemanden haben, mit dem Sie eine dieser Übungen machen könnten, empfehlen wir Ihnen, zum nächsten Schritt des Kurses zu gehen.
Wir werden Sie daran erinnern, zu einem späteren Zeitpunkt jemanden zu finden und die Übung zu vervollständigen.
Suche einen Partner(in) (Twinn(in)/TWINNING (Partnerschaft)): https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,485.0.html

Prolog: https://bodhie.eu/simple/index.php/topic,558.0.html
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