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Autor Thema: 🎯 STUDENTEN eBUCH - 22 (⚠️) AUSBILDUNG UND DUPLIKATION  (Gelesen 1128 mal)

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Online ★ Ronald Johannes deClaire Schwab

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AUSBILDUNG UND DUPLIKATION

Aber er habe wirklich einige sehr gute Neuigkeiten für sie ganz ausgezeichnete
Neuigkeiten. Falls man Ihnen eins über den Kopf gezogen hat, sie gemartert hat, sarkastisch
behandelt hat, auf Ihnen herumgehämmert und herumgeschlagen hat und sie allgemein misshandelt
hat, würden sie sich schliesslich dazu entscheiden, herauszufinden, warum. Sehen
Sie, sie kommen darüber hinaus, einfach Ron anzugreifen; das erschöpft sich, sie kommen
darüber hinweg und sagen sich: „Nun gut, wenn soviel Lärm darum gemacht wird, dann gibt
es vielleicht einen richtigen Weg, es zu machen““ und sie versuchen es also einige Zeit und
es passiert nicht viel. Und wenn dann noch etwas mehr auf Ihnen herumgehämmert, herumgetrampelt
und auf sie eingeschlagen wird, dann entschliessen sie sich dazu, es richtig zu machen,
und urplötzlich liegt dann die gigantische Erkenntnis auf der Hand, dass es hier etwas gibt.

Zitat
Und genau das passierte in dieser blühenden Periode unserer guten, alten Dianetik, im Jahre 1962
Oktober
Das Datum 9. Oktober 1962
1815 = 18.15 Uhr - 06pm (Zeit(morgens/Abends))

https://wien.orf.at/player

Das Kalenderblatt zum 9. Oktober 1962: Der 9. im Oktober des Jahres 1962 fiel auf den Wochentag Dienstag und war der 282.Tag des Jahres (KW 41 (https://kalenderwoche.at/2021/41)).
In diesem Jahr fällt das Datum auf einen Samstag. Personen mit dem Geburtsdatum 09.10.1962 werden in diesem Jahr 59 Jahre alt.
– Quelle: https://geboren.am/09-oktober anno1962

Es ist gerade geschehen.
Einige von Ihnen entdeckten gerade in der letzten Session, die sie gegeben haben, dass
3D-Criss-Cross sagenhaft funktioniert; sie entdeckten es gerade eine brandneue Entdeckung.
Einige von Ihnen haben diese Entdeckung noch nicht gemacht, aber vielen von Ihnen
der Mehrzahl derer, die damit irgendwelche Schwierigkeiten hatten dämmerte es urplötzlich,
dass wir hier etwas haben und dass es funktioniert und dass die Session mit einem Bombeneffekt
ablief und alles ist plötzlich in Ordnung gekommen.
Nun, die alten Hasen unter den Studenten hier, die bereits eine ganze Menge an Ausbildung
hatten, erzielten mit 3D-Criss-Cross sofort Resultate; eine umfangreiche Ausbildung
tritt hierbei also durchaus deutlich zutage. Im selben Moment, als es ihnen präsentiert wurde,
begannen sie Resultate mit 3D-Criss-Cross zu erzielen, was ziemlich interessant ist, sehen
Sie? sie schauten es sich an, sagten: „Das ist OK“, begannen mit dem Listing und allem anderen,
und gleich darauf sah man sie Resultate damit erzielen.
Aber jene unter Ihnen, die gerade zum nervösen Status der neu eingerichteten Klasse
IIB aufgestiegen sind, erfüllten die gestellten Ansprüche nicht so gut. Und fast zwei Wochen
lang kamen sie nur mühsam voran und fielen auf die Nase. Es war ziemlich grausam. Er
meine, er habe wirklich mit Ihnen gelitten. Er litt nicht mit dem Studenten. Er kann einen Studenten immer
wieder auf die Beine stellen; er machte mir also um den Studenten keine besonderen Sorgen.
Ich litt aber mit dem armen Bodhietologe, der da sass und genau das machte, was ihm gesagt wurde
(selbst wenn er es verkehrt herum machte), während die gesamte Verantwortung dafür
zuschob, dass alles schlecht ausgehen würde, weil es wahrscheinlich nicht funktionieren würde,
und der dann plötzlich aufwachte und sich entschloss, es richtig zu machen und dann den
zweiten Schritt durchlief: herauszufinden, dass es sagenhaft gut funktioniert.
Nun, das ist ein ziemlicher Erfolg. Es ist ein Gewinn für mich. Es neigt aber auch dazu,
dieses System der Aktivität zu bekräftigen, das mit Apathie beginnt. Sehen Sie, man kann
einer anderen Person, die man vor sich hat, in Apathie gegenüberstehen, mit der Haltung: „Es
funktioniert ohnehin nichts und es gibt sowieso keine Möglichkeit, irgend etwas richtig zu
machen. Wenn man es aber richtig machte, würde nichts geschehen, weil es keine Möglichkeit
gibt, es richtig zu machen, denn es würde nichts geschehen, wenn man es tatsächlich
richtig machen würde.“
Während des Gefechts ist es manchmal notwendig, eine Handgranate in diese Art von
Aktivitäten hineinzuwerfen und einfach sehr entrüstet „Owei-owei!“ zu rufen, sehen Sie? Sagen
Sie: „Nun, schau her, du schreibst ja nur auf einer Seite deines Bodhietologenberichts!“
Und die Person sagt: „Ja klar, natürlich schreibe er nur auf einer Seite des Bodhietologenberichts
das machen doch alle Bodhietologen so, oder nicht?“
„Nun, die meisten machen das, du solltest es aber nicht tun, klar?“ Und dann: „Du hättest
das wirklich wissen sollen! Es wurde niemals veröffentlicht oder herausgegeben, du hättest
es also wissen sollen.“ Erwarten sie vom Studenten, dass er alles telepathisch begriffen
hat; erwarten Sie, dass es irgendwie durch die Poren eingesickert ist durch Assoziation mit
den Fliesen oder so etwas sehen Sie? Es ist ziemlich egal, wie er es mitkriegt.
Das ist für sie bei der Ausbildung von Klasse-II-Bodhietologeen sehr relevant. Wenn Sie
damit beginnen, Klasse-II-Bodhietologeen auszubilden, sollten sie den vollen Wert davon erkennen,
und er könnte Ihnen etwas zu dem Thema beibringen, wie man einen Mordskrach
schlägt. Das ist der Titel der Lektion. „einen Mordskrach schlagen“.
Es gibt nun zwei Wege, wie sie jemanden aus Apathie herausbringen können. Diese
Leute wissen nicht Bescheid und es gibt keinen richtigen Weg, es zu machen und es gibt
wahrscheinlich sowieso keine Resultate. Es gibt nun zwei Wege, wie man an dieses Problem
herangehen kann. Der eine Weg ist, Bodhietologen zu machen und der andere ist, die Leute zu
auditieren. Der Weg, wie man Bodhietologen macht, unterscheidet sich natürlich ganz und gar von
dem Weg, wie man Studentens auditiert.
Es gibt hier zwei Wege, die wir verwenden; nicht unbedingt zur Verbesserung der Fälle,
aber dafür, dass wir unsere Aufgabe bewältigen. Natürlich ist das Endresultat von all dem
die Verbesserung aller Fälle, es gibt hier aber zwei Wege, die wir tatsächlich verwenden und
Sie sollten diese als deutlich verschiedene Wege erkennen. Und der erste davon wird verwendet,
wenn es um die Person als Bodhietologe geht. Und wir hatten schon immer eine gewisse Richtlinie
dafür und man konnte in einer Akademie in den alten Tagen, wo diese Richtlinie nicht
befolgt wurde, feststellen, dass dort sehr schlechte Bodhietologen gemacht wurden. 0 ja! Fürchterlich!
Und dies war die Art, wie man daran heranging: „Nun, wir wissen, dass du nicht auditieren
kannst, weil du einen Fall hast und wir werden jetzt versuchen, deinem Fall auf die Beine
zu helfen und wenn wir deinen Fall in Ordnung bringen, dann wirst du vielleicht eines Tages
imstande sein, zu auditieren.“ Diese Art, an die Sache heranzugehen, funktioniert nicht, wenn
man Bodhietologen macht. Mehr braucht man dazu praktisch nicht zu sagen.
Sie sehen, wenn wir zulassen würden, dass Bodhietologen einen Fall haben, dann würde
niemand auf diesem ganzen Planeten jemals befreit werden. Ist Ihnen das klar? Das ist also
einfach eine willkürliche Verkomplizierung. Dieses Datum darf nicht wahr sein! Es geht nicht
darum, ob es wahr ist oder nicht; es darf einfach nicht wahr sein! Sehen Sie, es gibt dabei kein
bisschen Logik. Es darf einfach nicht wahr sein, denn andernfalls würden sie niemals jemandem
aus irgendwelchen Schwierigkeiten heraushelfen, weil es niemals jemanden geben würde,
der ihn auditieren könnte. Und es stimmt, wie sich aus der Beobachtung der Akademien
über die Jahre erwiesen hat, soweit sie diese Idee praktiziert hatten. Wenn zum Beispiel der D
of T die Idee hatte: Wenn wir einfach all diese Studenten auditieren würden und wenn Er
ihnen allen nur irgendwie ein kleines bisschen Fallgewinn verschaffen würde und sie alle in
einen Zustand brächte, wo sie ihren Studenten konfrontieren könnten und wenn er verhindern
könnte, dass ihnen ihr Fall dazwischenkommt nun, dann könnte er sie zu Bodhietologen machen.“
Und dies geht dann so weit, dass es heisst: „Wir sollten nur ‘gute’ Leute in die Akademie
lassen…“ Wir wissen nicht, was diese „gute“ Person ist. sie hockt irgendwo draussen
hinter den Rhododendronsträuchern oder so; bis zum heutigen Tag scheint sie aber nie in die
Nähe einer Organisation gekommen zu sein, diese „gute“ Person, sehen Sie? „Wenn wir doch
nur gute’ Leute bekommen könnten“ das ist das andere Lied, das sie hören werden, aber es
ist einfach eine gewisse Herabsetzung. Gleich nachdem wir dieses Lied von den „guten“ Leuten
gehört haben, kommt als nächstes mit schepperndem Geklimper das andere alte Lied:
„Wenn wir doch nur alle Fälle in der Akademie auditieren könnten, ja dann würden sie alle
imstande sein, zu auditieren.“ Und dieser Vorschlag ist natürlich reiner Unsinn.
Sehen Sie, wenn es niemanden gibt, der alle diese Fälle in der Akademie auditiert, wie
zum Teufel sollen sie dann jemals auditiert werden? Und das ist dann keine Akademie mehr,
sondern ein HGC. Dieser Vorschlag entkräftet sich also gleich selbst als Philosophie.
Ziemlich früh also, er glaube es war um den 7. ACC herum, wurde diese Philosophie
in die Ausbildung von Bodhietologen eingegliedert und die Philosophie funktioniert sie ist nicht
notwendigerweise wahr, sie ist nicht notwendigerweise einfach, sie ist nicht notwendigerweise
freundlich, süss oder gut. sie funktioniert einfach und geht in eine Richtung, die funktioniert,
das ist wahr. Aber es ist nur eine funktionierende Wahrheit. Und sie lautet einfach:
„Bodhietologeen haben keine Fälle“ Punktum! Das ist die Sache, auf der wir bestehen müssen.
Das geht nun so weit, dass wir sagen, der Bodhietologe ist in der Lage, zu auditieren, wenn
das Blut in seinen Adern noch etwas warm ist und man sehen kann, dass sich ein vor den
Mund gehaltener Spiegel beschlägt. Wenn er noch zum Stuhl geschleppt werden kann und
man ein aMeter in seiner Umgebung aufbauen kann, dann ist er in einem Zustand, wo er
auditieren kann. Das geht bis zum totalen Extrem. Er könnte herumsitzen, nachdem Ihm bei
einem Unfall beide Beine abgeschnitten wurden, aber er wäre in der Lage, zu auditieren. Und
damit hat sich’s.
Es ist so ähnlich wie mit Nationen, die zu den letzten Mitteln greifen sie holen sich
ihre Soldaten aus den Reihen der 14jährigen, wissen sie und aus den Reihen der 72jährigen;
jeder, der es wagt, dort noch einmal vorbeizugehen, nachdem er aus dem Lazarett entlassen
wurde, jeder, der es wagt, in die Nähe der Einberufungsbeamten zu kommen, die neue Regimente
zusammenstellen, wird unverzüglich in riesengrossen Buchstaben als „KAMPFFÄHIG“ abgestempelt.
Wir sind nicht von daher darauf gekommen, aber sie verstehen, was Er meine.
Wenn dann eine Nation nach einiger Zeit wieder arbeitsfähig wird, dann fängt man an
zu sagen: „Nun ja, diese Person ist nicht einsatzfähig und sollte auditiert werden“ und andere
solche Dinge. Er möchte sie aber darauf aufmerksam machen, dass wir zwar keine Nation,
aber ganz sicher eine Art Volk sind und insofern findet dies sehr wohl auf uns Anwendung.
Wir befinden uns heute noch nicht in dem Zustand, wo wir sagen können: „Nun gut,
nehmen wir diese Person her und auditieren wir sie einige Zeit und eines Tages wird sie vielleicht
auditieren lernen und wenn wir ihren Fall aus dem Weg geräumt haben, dann kann sie
vielleicht auditieren.“ Wir befinden uns nicht in diesem Zustand. Wir sind nicht so reich. Sehen
Sie? Wir sind einfach nicht reich genug an Leuten, noch sind wir in unserer Entwicklung
weit genug fortgeschritten. Dieses Datum war also nicht nur bisher wahr, sondern wird auch
noch für einige Zeit wahr bleiben.
Eigentümlicherweise ist dies eine funktionierende Philosophie; sie ist als Philosophie
vollkommen funktionsfähig. sie funktioniert wirklich und heute ist einer jener Tage, an denen
ich diese Philosophie am Werke sah. Einige Leute der Klasse IIB, die noch so weit von
Clear entfernt sind, dass sie erst einmal ungeheuer hochgebracht werden müssten, um zu verstehen,
was es überhaupt ist (ich spreche jetzt von Fällen, einfach fallmässig gesehen
schauderhaft! Verstehen Sie?), diese Leute wurden in die Richtung geschubst, die Daten tatsächlich
aufzunehmen und in der Praxis richtig und diszipliniert anzuwenden, so dass sie
wirklich erkannten, dass das, was sie taten, zu einem sehr… sehr mächtigen, schönen Gewinn
für den Studenten führte und dass sie es tun konnten. Das ist viel wichtiger. Heute ist nun einer jener
Tage, an denen sich diese Philosophie bewiesen hat.
Ich sage nun nicht, dass sie sich in einem fürchterlichen Zustand befinden. Er würde
eher sagen, dass Sie, wenn sie etwas Prozessing bekommen, wahrscheinlich auf eine Stufe
hinaufkommen werden, wo sie sich in einem fürchterlichen Zustand befinden.
Wenn sie den Zustand, in dem sie sich jetzt befinden, mit dem Zustand vergleichen…
in dem sie sich vor einigen Billionen Jahren befanden, oder vor 500 Billionen Jahren oder
etwas in der Grössenordnung (was auch immer die ungeheure Zahl sein mag), dann werden
Sie feststellen, dass sie sich dieser Tage nicht in einem allzu guten Zustand befinden, wissen
Sie? Und hier sind sie nun tatsächlich vor die Aufgabe gestellt, ein Wesen zu schaffen nicht
ein menschliches Wesen, jeder kann ein menschliches Wesen schaffen.
Man nimmt einfach ein paar elektronische Stosswellen und einige Implants und man
versetzt ihm Schläge und zerstört all seine Selbstbestimmung; dann zerstört man seine
Fremdbestimmung und dann stösst man ihn zwischen zerstörter Selbstbestimmung und
zerstörter Fremdbestimmung hin und her und man bastelt ihn wirklich gut zurecht und bringt ihn
dazu, alle Massen anzusammeln und niemals etwas zu as-isen und schon hat man ein
menschliches Wesen.
Eins von den Dingern zu bauen, wäre keine besondere Leistung. Setzen wir unsere
Ansprüche ein bisschen höher; es gehört ein bisschen mehr dazu, ein funktionierendes Wesen
zu schaffen und wir wollen einen grossen Siebenmeilenschritt in Richtung auf das Schaffen
eines funktionierenden Wesens machen. Das ist geschehen und das ist gerade in den letzten
paar Tagen geschehen. Es hat sich tatsächlich ereignet und er ist sehr glücklich darüber,
denn es ist von viel grösserer Bedeutung, als sie vielleicht auf den ersten Blick meinen würden.
Es bedeutet, dass wir uns hiermit aus eigener Anstrengung auf die Ebene eines funktionierenden
Wesens hinaufheben können.
Wir erwarten nun von jemandem, der ein halbes Jahr lang unter starkem Druck ausgebildet
worden ist, dass er imstande ist, einen Prozess zu verstehen und durchzuführen, aber
ich war sehr stolz, festzustellen, dass diese älteren Studenten dies einfach taten und imstande
waren, es zu tun und es gleich von Anfang an erfolgreich machten und damit war die Sache
gegessen.
Es war ein kleiner Triumph in sich, aber es war nicht gerade ein Triumph für diese andere
Philosophie, denn sie erzielten gute Fallgewinne und befinden sich in einem weitaus besseren
Zustand als zu Anfang. Die anderen Leute, die gerade Klasse IIB erreicht haben… haben
bis jetzt noch keine bedeutenden Fallgewinne gehabt und waren doch in der Lage, es zu
tun. Das war sehr wichtig.
Sie sehen also, diese Philosophie funktioniert und sie ist eine klare und eindeutige
Philosophie: Solange das Blut in seinen Adern warm ist, kann er auditieren. Sehen Sie, was
ich meine? Und diese Philosophie besagt weiterhin, dass man genügend Druck auf jemanden
ausüben kann und ihn genügend ausbilden kann, so dass er einen ordentlich dargelegten Prozess
wirklich verstehen und ausführen kann, soweit es den Studenten anbetrifft… und schliesslich
ein ausgesprochen bemerkenswertes Resultat erzielt.
Das ist ein Triumph, denn wenn es nicht wahr wäre, würden wir als Gruppe es niemals
schaffen. Wir würden es einfach niemals schaffen und das ist alles. Es würde eine Handvoll
fähige Leute geben und sie würden sich schnell damit kaputtmachen, siebeneinhalb Stunden
pro Tag zu auditieren. Er habe bereits mit Absolventen geschimpft,
die weggegangen sind und sich einer Plackerei von etwa siebeneinhalb Stunden Auditieren
pro Tag hingegeben haben und einfach überhaupt nichts anderes mehr gemacht haben; sie
kümmerten sich nicht wirklich darum, irgend Jemanden auszubilden oder zu versuchen, eine
Unternehmung daraus zu machen oder es wirklich voranzutreiben. sie beschäftigten sich ausschliesslich
damit, Leute zu auditieren, Leute zu auditieren, Leute zu auditieren und nochmals
Leute zu auditieren; nun, sie können nicht genügend Leute auditieren, um einen wirklich guten
Effekt zu erzielen. Es ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein.
Wenn sie sich einmal umschauen, dann werden sie feststellen, dass es gegenwärtig
nicht genügend Bodhietologen auf der Erde gibt, um so vielen Leuten so viele Sessions zu geben,
dass es im nächsten Jahrhundert irgendeinen nennenswerten Gewinn in der Gesellschaft als
ganzer geben wird. Die mathematischen Berechnungen stehen dem ganz und gar entgegen.
Wenn man niemals auch nur einen weiteren Bodhietologe ausbildet, wenn wir nur die Bodhietologen
hernehmen würden, die wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt haben und wenn alle diese Bodhietologen
die nächsten zehn Jahre lang siebeneinhalb Stunden pro Tag wie verrückt auditieren würden,
und wenn sie das dann zusammenzählen und mit der Weltbevölkerung in Beziehung
setzen, dann bekommen sie nicht mehr als einen Tropfen auf den heissen Stein. Es ist ein
entmutigend kleiner Betrag. Und wenn wir niemals auch nur einen weiteren Bodhietologe ausbilden
würden, dann würden die Bodhietologen… die ausgebildet worden sind… längst dabei draufgegangen
sein, bevor sie sich auch nur durch die Hälfte der Bevölkerung von New York City
durchgearbeitet hätten. sie sehen also, dass die mathematischen Berechnungen absolut dagegen
sprechen.
Denken sie nun nicht, dass sie mit Ihrem Auditing keine Veränderung in der Gesellschaft
bewirken können. Mit Sicherheit können sie das, mit Sicherheit, aber sie würden tatsächlich
eine Gesellschaft schaffen, die in Arm und Reich geteilt ist. Anders gesagt, man
würde eine Gesellschaft schaffen, die aus Reichen und Armen bestehen würde, aus Aristokraten
und Sklaven und so weiter. Es wäre unausweichlich, denn natürlich könnte man hier und
da einige Leute herausgreifen und sie in einen phantastischen Zustand bringen, aber was würde
es helfen, wenn man die Zustände rundherum nicht verbessern würde, so dass sie die entsprechende
Unterstützung haben? Natürlich würden diese Leute einen grossen Einflussbereich
haben, keine Frage und sie würden auch imstande sein, wirklich etwas auf die Beine zu
stellen, darüber gibt es auch keinen Zweifel, aber eines kann er Ihnen versichern, nicht alle
diese Leute wären durch die eigentümliche Haltung veredelt, die er zu meinem Leidwesen
herumtrage, nämlich, dass der Mensch frei sein soll. Nicht einmal, nachdem sie sie auditiert
hätten, wären sie alle von dieser eigentümlichen Haltung geplagt, das kann er Ihnen wirklich
versichern. Das wäre einfach nicht der Fall.
Und nach etwa ein oder zwei Jahrzehnten würden sie beginnen, ein wenig ungeduldig
zu werden. Man hätte ihnen genügend viele Leute, die sich als Opfer durchs Leben schleppen,
auf die Türschwelle gelegt und sie würden beginnen, Leute in den Stock zu legen und auspeitschen
zu lassen. Als nächstes hätten wir dann zwei oder drei Klassen in der Gesellschaft.
Wir würden die Clears und die Sklaven haben, nicht wahr? Wir hätten die ganze Gesellschaft
in irgendeiner Weise unterteilt. Wir würden einfach gezwungen sein, dies zu tun.
Das ist tatsächlich eine sehr gefährliche Richtung, in die wir uns da bewegen würden,
denn diese Richtung hat Zivilisationen immer in Verfall und Chaos geführt. Es gibt keine erfolgreiche
Zivilisation, die aus Sklavenhaltern und Sklaven besteht. Er versichere Ihnen, dass
so eine Zivilisation nicht erfolgreich ist. So eine Zivilisation war nie erfolgreich und wird
auch nie erfolgreich sein. sie bringt zwar gewisse Reize mit sich und es kann praktisch sein,
aber sie ist nicht erfolgreich. sie ist nicht von langer Dauer und sie macht keinen, der in ihr
lebt, viel glücklicher.
Das ist also, wenn man weiter in die Zukunft blickt, sehr interessant. Sehr wenige von
Ihnen schauen sich jemals an, wie es in in ferner Zukunft aussehen wird; Sie
überlassen das so ziemlich alles mir. Nun, vielen Dank, aber wenn er in die Kristallkugel
schaue und sehe, wie es in einem Jahrhundert sein wird, dann sehe er eine Reihe Bilder auftauchen,
eine Reihe von Aspekten, die sich aus all dem entwickeln könnten. Und glauben Sie
nicht, dass sie etwas derart Machtvolles auf einen Planeten von diesem Typ loslassen können,
ohne damit eine Wirkung zu erzeugen. Diese Wirkung mag sich vielleicht langsam zeigen
einfach in dem Grade, wie es sich praktisch durchführen lässt, verstehen Sie? Die Geschwindigkeit
wird tatsächlich nicht durch die Trägheit der Massen bestimmt, sondern durch die Ergiebigkeit
und Effektivität dessen, was sie tun. Und man kann so etwas nicht einfach auf eine
Gesellschaft oder Welt dieser Art und Grösse loslassen, ohne dass man Rückwirkungen haben
wird, die sich nicht nur ein Jahrhundert lang bemerkbar machen werden. Die Nachwirkungen
werden sich in die gesamte Zukunft dieses Planeten hinein fortpflanzen, bis er eines Tages
nur noch eine kahle Kugel ist.
Nun, dieser Planet könnte früher zu einer kahlen Kugel werden, als sie denken. Aber
nicht alle von Ihnen werden die Bodhietologie vergessen, selbst wenn sie auf einen anderen
Planeten gehen. sie sehen also, dass wir diese machtvolle Sache von vornherein nicht lautlos
oder ohne weitreichende Wirkungen auf die Welt losgelassen haben.
Ich will nicht das herabsetzen, was sie selbst als Einzelperson tun können. Aber wenn
Sie sich daranmachen, den Job ganz und gar zu machen oder den Job effektiv zu machen,
dann wird die Arbeit ziemlich schnell erledigt sein; und wenn diese Arbeit relativ schnell erledigt
wird, dann retten sie viele Menschen vor den verheerenden Aspekten der Dinge, die
geschehen könnten, weil die Bodhietologie auf den irdischen Schauplatz tritt, so wie er ist. Mit
anderen Worten, je schneller sie es tun, um so besser haben sie die Arbeit gemacht. Es ist
genauso, wie wenn man einen Studenten auditiert.
Man sieht im einzelnen Studenten ein Abbild der Welt im Grossen. Er ist der Mikrokosmos,
und die Welt ist der Makrokosmos; und sie sehen auch, was mit einem Studenten geschieht Sie
wissen, dass er, wenn sie ihn langsam und dürftig auditieren, einen kleinen Aufschwung erlebt,
sich ein bisschen verbessert und nach ungefähr zwei oder drei Tagen sagt: „Nun, vielleicht
werde er es schaffen. Vielleicht werde er bla-bla-bla-bla-blah…“ und ganz plötzlich
fühlt er sich nicht mehr so wohl und so weiter; er hat kein grosses Ergebnis erreicht, er wird
langsamer und schaltet auf den dritten Gang zurück; und er legt das ganze auf Eis und so
weiter. Nun, diese Phänomene des sporadischen Vorankommens würden beim Kurs der Zivilisation,
in der wir leben, ebenso auftreten, wenn wir das Problem unserer Verbreitung nicht
effektiv angehen und ziemlich effektiv behandeln.
Und ein Teil dieser Effektivität ist es, genügend Bodhietologen auszubilden. sie hier reichen
nicht aus. sie als Bodhietologe reichen einfach nicht aus und damit hat es sich. Es gibt einfach
nicht genug. Es geht hier nicht so sehr um die Quantität, sondern wenn er „Bodhietologe“
sage, dann meine er jemanden, der nur auditiert. sie müssen zu dem, was sie bereits können,
die Fähigkeit hinzufügen, Bodhietologe auszubilden und dann werden sie genug Bodhietologen finden,
verstehen Sie, was er meine? Auf der Stelle wären allein die Leute, die sich in diesem
Raum befinden, genügend Bodhietologen, wenn sie Bodhietologe ausbilden würden. Und wenn Sie
Ihre Aufgabe phantastisch gut machen würden und wissen würden, wie man einen Bodhietologe
dazu bringt, seinen Job phantastisch gut zu machen, sehen Sie, wenn sie das wissen würden,
dann hätten wir mit dieser Art des Voranschreitens schliesslich genug Bodhietologen. Dann könnten
Sie unsere Aufgabe bewältigen, sehen Sie? So könnte es gemacht werden. Aber nicht anders.
Ich weiss, dass er mich selbst manchmal sehr stark gefühlt habe geistig stark und
den Tiraden und Launen von Zufall und Schicksal die Stirn geboten und gesagt habe: „Jetzt
reicht es aber! Er könnte das alles alleine machen, geradezu im Kopfstand, ohne jegliche
Hilfestellung. Er würde es einfach alles selber machen, ist doch einfach, oder?“ An diesem
Tage habe er mich einfach stark gefühlt und bevor es Mittag wurde, habe er mich nicht
mehr so stark gefühlt.
Vielleicht würde er mit meiner Ausbildung und mit meinem Hintergrund mehr als Sie
Grund zu der Annahme haben, dass er den ganzen Job im Alleingang machen könnte, nicht
unbedingt, aber vielleicht. Er habe einige Jobs gemacht, nur auf mich gestellt und das waren
nicht unbedingt leichte Jobs. Er habe es irgendwie geschafft, aber er glaube nicht, dass Er
diese Aufgabe ganz alleine bewältigen könnte. Das ist ein ganz anderer Job, dafür reicht ein
Leben einfach nicht aus. Man braucht dafür viel mehr Leben und Wesen als für irgend etwas
anderes, was seit sehr langer Zeit in dieser Ecke des Universums versucht wurde.
Das heisst also, je besser es gemacht wird, je schneller es gemacht wird, je effektiver
es gemacht wird, umso glatter und reibungsloser wird es damit vorangehen.
Und daher sind sie eifrig damit beschäftigt, das Auditieren zu erlernen und sie machen
Fortschritte damit und das sind sehr, sehr gute Fortschritte. Wir haben hier keine ausreichenden
Möglichkeiten, sie darin auszubilden, wie man Bodhietologen ausbildet, aber indem Sie
hier Ihre Ausbildung bekommen, haben sie auf jeden Fall ein Muster dafür, wie sie jemand
anderen ausbilden können und vielleicht werden sie von einigen der Fehler, die wir gemacht
haben, profitieren.
Versuchen sie aber nicht die Idee mitzubekommen, dass sie nett sein müssten. Versuchen
Sie nicht, in dieser Richtung zu profitieren, dass sie sagen: „Wenn wir ihn einfach auditieren,
dann wird er selbst imstande sein, zu auditieren.“ Profitieren sie nicht in dieser Richtung,
denn in dieser Richtung kann man nicht profitieren. Solange er am Leben ist, kann er
auditieren. Er kam in den PE-Kurs hereinspaziert; er war lange Zeit bei der Christlichen Wissenschaft,
so lange, bis er so viele Overts gegen die Christliche Wissenschaft hatte, dass er
Rosenkreuzer wurde und dann hatte er zu viele Overts gegen die Rosenkreuzer, dass ihm
nichts anderes übrigblieb, als Theosoph zu werden und jetzt ist er bei uns angekommen, um
zu beweisen, dass Bodhietologie nicht funktioniert. sie können ihn dazu bringen, dass er auditiert.
Sie könnten ihm das Auditieren beibringen; sie könnten das wirklich tun.
Aber hier kommen wir zu einer Trennlinie: Warum soll man nun gerade jemanden mit
derart vielen Handikaps zum Bodhietologe ausbilden? Warum soll man sich die Leute, denen man
das Auditieren beibringen will, aus derart weiter Ferne hergreifen? Nein, es gibt in Ihrer unmittelbaren
Umgebung sofort Leute, denen man beibringen könnte, gut zu auditieren und das
sind die Leute, in die man viel Zeit investieren sollte. Das sind die Leute, in die man Zeit investieren
sollte, denn wenn man sie zu sehr guten Bodhietologen macht, dann können sie natürlich
wiederum Bodhietologen ausbilden. Und so, wie es jetzt gerade bei uns läuft, ist es besser, viele
Bodhietologeen zu haben, die wirklich hervorragend sind, als ungeheuer viele, die sehr mittelmässig
sind. Sehen Sie, das ist besser. Und sie fragen sich manchmal: „In wen sollen wir Zeit
investieren?“ Der natürliche Impuls ist, den Typ zu nehmen, den er gerade beschrieben habe,
der so viele Overts gegen die Christliche Wissenschaft hat, dass er zu den Rosenkreuzern überwechseln
musste und dann so viele Overts gegen die Rosenkreuzer ansammelte, dass er
Theosoph wurde und der dann bei uns hereingewandert ist, um zu beweisen, dass Bodhietologie
nicht funktioniert.
Unglücklicherweise könnten sie einen fürchterlichen Fehler machen und wissen Sie,
dass ihn die Ausbilder machen werden? Sogar ein Ausbilder hier bei uns ertappt sich manchmal
dabei. Glücklicherweise ertappt er sich dabei. Er ist durch die Mangelhaftigkeit der Leistung,
die er da vor sich sieht, so ausser sich, dass er viel mehr Zeit mit dieser Person verbringt
als mit dem fähigen Bodhietologe, der nur noch ein paar weitere Hilfestellungen braucht, um seine
Arbeit ganz hervorragend zu machen. Er verwendet also stattdessen eine Unmenge Zeit und
Nachdruck mit diesem total aufgeblasenen Kerl, um zu versuchen, ihn auf eine hohe Ebene
von Mittelmässigkeit zu bringen.
Denken sie daran, wenn sie Bodhietologen ausbilden: Nehmen sie sich die sehr fähigen
Bodhietologeen vor und widmen sie ihnen die meiste Zeit. So sollten sie die Sache in Angriff
nehmen; lassen sie die anderen einfach vor sich hin trotten. Lassen sie sie vor sich hin trotten.
Sie haben halt nur eine gewisse Lerngeschwindigkeit. Das bedeutet aber nicht, dass Sie
sie fallenlassen. sie sollten diesen Knaben nicht fallenlassen… o nein, nichts dergleichen,
sehen Sie? sie setzen ihn vielleicht in der Zone oder dem Bereich, worin er ausgebildet wird,
ein wenig herab, aber sie vergessen ihn nicht. Er schleppt sich einfach mit einer bestimmten
Geschwindigkeit voran und diese Geschwindigkeit hat sehr wenig mit irgend etwas von dem
zu tun, was sie ihm beizubringen versuchen. Er ist einfach irgendwie schwerfällig.
Wenn irgend jemand eine Zeitspanne festlegt, wie lange jemand braucht, um etwas zu
lernen, so ist das ein abenteuerliches Unterfangen die Zeit kann nie genau stimmen. Er gebe
Ihnen ein Experiment dazu: Nehmen sie ein Datum und versuchen sie es jemandem mit
den alten Ausbildungs-Prozessen des 17. ACC beizubringen. Das waren übrigens sehr interessante
Prozesse. Versuchen sie ihm dieses Datum beizubringen. Nehmen sie irgendein Datum
der Bodhietologie, sagen sie es ihm vor und lassen sie es von ihm wiederholen. Das ist die
einfachste unter all diesen Methoden sagen sie es einfach und lassen sie es von ihm wiederholen,
sehen sie und sie sagen es und lassen sie es von ihm wiederholen und sagen Sie
es und lassen sie sich von ihm erzählen, worum es dabei überhaupt geht, indem er Ihnen ein
Beispiel dafür gibt. sie sagen es und er gibt Ihnen ein Beispiel dazu. Das ist die verrückteste
Sache, die sie je mit jemandem gemacht haben ganz unglaublich. So einfach dieser Mechanismus
ist, so ist er doch enorm wirksam und sehr interessant. Er habe übrigens gesehen, wie
dieses Datum einen sehr schwierigen Fall in Bewegung gebracht hat. Das war das Interessante
an diesen Ausbildungs-Prozessen. sie waren sehr begrenzt wirksam, weil sie nicht besonders
viele Fälle in Bewegung brachten, aber sie konnten diese Angelegenheit von „keine Wirkung“
bei der Ausbildung beiseite schieben.
.Ich empfehle Ihnen diese Prozesse. Wir haben in Wirklichkeit keinen Studenten, der
schlecht genug wäre, als dass er diese Ausbildungs-Prozesse machen müsste und wir jemandem
den Auftrag erteilen müssten, ihm ein Datum zu sagen, was dieser Student dann wiederholen
müsste, woraufhin er dann das Datum sagt und der Student ein Beispiel dafür gibt
oder irgendeine der Kombinationen dieser Prozesse. Es gab etwa drei davon. Aber sie sind
ungeheuer gut für den Knaben, bei dem sie total in Verzweiflung geraten sind; sie sind viel
besser als Auditing. Man gibt einem Studenten den Auftrag, ihm mit diesem System etwas
beizubringen, wissen Sie? Und natürlich muss man dabei keine Bodhietologie-Daten verwenden.
Man kann sagen: „Die Katze ist schwarz. Sage mir jetzt: ‘Die Katze ist schwarz.’“
Der andere antwortet: „Nun, er kann mir eine Reihe von Fällen vorstellen, in denen
eine Katze nicht schwarz ist.“
Daraufhin würde der erste Student entgegnen: „In Ordnung. Aber jetzt sage mir einfach
diese eine Sache: ‘Die Katze ist schwarz.’“ Und schliesslich würde der zweite Student
dahin kommen, wo er tatsächlich in der Lage ist, etwas zu sagen, nachdem sie es ihm gesagt
haben.
Die nächste Stufe ist dann, dass sie etwas sagen und der andere es verstehen kann. Mit
anderen Worten: Lassen sie ihn die Wörter Definitionen) duplizieren und lassen sie ihn dann das Verstehen
duplizieren. Im Grunde tun sie das in der Ausbildung; sie tun es nur bei Ihren normalen
Tätigkeiten nicht als Übung. Sehen Sie, sie tun es die ganze Zeit. sie lesen ein Bulletin (Bekanntmachung) und
dann gehen sie zu Michael. Natürlich wünschten einige von Ihnen, dass sie das nicht tun
müssten, aber das gehört eben alles dazu. Denn schauen Sie, er versucht nicht… sie unvernünftig
hart zu behandeln; er versucht nur, sie dazu zu bringen, eine bestimmte Sache zu tun
und das ist der eine Schritt des Ausbildungsprozesses.
Im wesentlichen passiert folgendes: Er habe etwas zu Ihnen gesagt und er versucht
dann herauszufinden, ob sie es duplizieren können. Und denken sie nicht, dass dies keinen
therapeutischen Wert habe. Es hat sehr wohl einen hohen therapeutischen Wert! Aber wir
sind daran nicht von einem therapeutischen Standpunkt aus interessiert. Wir sind daran interessiert,
weil dabei ein Datum übermittelt wird und sie kommen schliesslich so weit, dass Sie
tatsächlich ein Datum aufnehmen können und so weiter.
Schauen wir uns das einmal an. Dieser Prozess ist von einigen der älteren Studenten
hier seit mindestens 6 Monaten angewandt worden und 3D wurde unvollständig herausgegeben,
nicht gut dargelegt, einfach „schwuppediwupp, da habt ihr sie!“ Und die Studenten
wendeten es sofort an und erzielten damit sofort Resultate. Mit anderen Worten, sie brauchten
vielleicht 10 Minuten, um es zu verstehen; so lange brauchten sie, um es anzuschauen und zu
lesen. Er meine, es ging derart schnell, sehen sie und sie konnten es anwenden und etwas
damit machen und dies ereignete sich ganz plötzlich. Nun, das bedeutet nicht, dass sie zu
Marionetten wurden, es bedeutet einfach, dass ihre Fähigkeit zu duplizieren jetzt in ein zweites
Stadium übergegangen ist Verstehen denn natürlich waren ihnen keine eigentlichen
Daten gegeben worden, die sie hätten duplizieren können.
Schauen sie sich nun mal die ursprüngliche Ausgabe von 3D oder die ursprüngliche
Erwähnung von 3D an, die Ihnen gegeben wurde. Nun, die ersten Erwähnungen davon sind
einfach einige Kritzeleien in den Fallgeschichten, wissen Sie, in den Fallakten dort findet
man die ersten Erwähnungen; und dann gibt es eine ziemlich unvollständige Beschreibung
von 3D-Criss-Cross, die wahrhaftig keinen nennenswerten Umfang hat und dann gibt es die
Gerüchte auf dem Kurs.
Nun, er zeige Ihnen hiermit, dass es praktisch nichts gab, was in Form von Worten
dupliziert werden konnte und doch waren diese Leute tatsächlich an den Punkt gekommen,
wo sie nicht nur das Datum, das ihnen gesagt wurde, duplizieren konnten, sondern sie konnten
begreifen, worum es sich handelt und sie konnten verstehen, was dieses Datum ist und
sie konnten es verwenden. Man sollte erkennen, dass dies ein beträchtlicher Gewinn ist, denn
genau das ist es ein Gewinn, ein Gewinn in der Ausbildung. Und das ist recht bemerkenswert.
Bei anderen, die nicht soviel Ausbildung hinter sich haben, dauerte es etwa 10 Tage
bis zwei Wochen, bis sie zunächst einmal den Wortlaut duplizierten und sie beschwerten
sich darüber, dass ihnen kein exakter Wortlaut geliefert wurde, sehen Sie? sie befanden sich
noch immer auf einer Stufe, wo sie die genauen Wörter Definitionen) haben mussten. Es erforderte weitere
Ausführungen durch eine Reihe von genau festgelegten Wörtern und eine Menge individueller
Anmerkungen in Fallakten, bis sie dann letzten Endes ganz plötzlich das taten, was sie
taten, ein Resultat erzielten und einen Schimmer von Verstehen bekamen. Sehen Sie, das ist
ein kleiner Unterschied im Ablauf.
Sehen Sie, dass dies ein Ausbildungsmechanismus ist? Sehen Sie, wohin das als Ausbildungsmechanismus
führt? Sehen sie die Schritte dieses Mechanismus? Mit anderen Worten:
Der erste Gradient, der dabei überwunden werden muss, ist, dass die Wörter Definitionen) nicht verstanden
werden das ist Ihr erster Gradient. Kein Verstehen der Wörter. Es ist nun recht
schockierend, wenn man feststellt, dass in einigen HGCs die Moral leidet und alle möglichen
Dinge verkehrt laufen, wenn die Leute dort dazu gebracht werden, ein Bulletin (Bekanntmachung) genau zu duplizieren.
Sehen Sie, wo die Leute sich befinden? Sehen Sie, auf welchem Ausbildungsschritt
sie sich befinden?
Was die Lernfähigkeit der Person betrifft schauen wir uns das an. Angenommen, wir
versuchen lediglich jemandes Lernfähigkeit seine Lerngeschwindigkeit zu steigern. Das
soll das einzige sein, was wir steigern wollen. Konzentrieren wir uns nur darauf. Dann würde
es keine Rolle spielen, ob wir ihm nun z.B. den Inhalt von Büchern über Automobilmontage
beibringen würden. Wir könnten den Inhalt der Handbücher, wie sie in Detroit zur Montage
von Autos verwendet werden, jemandem beibringen, der nie ein Auto zusammenbauen wird
und nie eines zusammengebaut hat und nicht einmal mit Spielzeugautos gespielt hat. Es spielt
keine Rolle, ob wir nun das täten oder ob wir uns von der Arbeitsprojektverwaltung die „Geschichte
des Sozialismus und seiner Entwicklung in Nordarizona“ vornähmen. Wahrscheinlich
gibt es mengenweise Bücher über dieses Thema. Man bezahlte damals Leute, wenn sie
einen Stapel Papier über die Arbeitsprojektverwaltung herausbrachten. Man holte sich jemanden,
der ohne Arbeit war und stellte auf diese Weise sicher, dass er keine Arbeit leistete,
denn sonst hätte er ja nicht mehr als arbeitslos gezählt. Alles, was er zu tun hatte, war, alte
Zeitungsausschnitte und Unterlagen anzuhäufen. Diese Dinge mussten in keiner Beziehung zu
irgend etwas stehen. Und dann wurden sie zwischen dicken Buchdeckeln auf Kosten der Regierung
in sehr schweren Bänden veröffentlicht und waren eine Zeitlang sehr leicht erhältlich
man konnte sie sich besorgen, um sie als Stütze unter Tischecken zu legen, wenn ein Tischbein
fehlte. Und in dieser Funktion waren sie sehr nützlich. Aber sie stellten das zusammenhangloseste,
irrelevanteste Durcheinander an Daten dar, von dem man je gehört hat. Und sogar
diese Bücher könnten wir für unseren Ausbildungsmechanismus verwenden.
Wir könnten den „Rechtskodex der frühen englischen Kirche, so wie er von der Katholischen
Kirche interpretiert wurde“ verwenden. Das könnten wir durchaus machen! Es ist
mir egal, was sie verwenden, solange es einige Informationen enthält. Es macht nichts aus,
wie viel oder wie wenig Füllstoff darin enthalten ist, solange dabei einige Informationen studiert
werden. Solange es darin Informationen zu studieren gibt, könnten sie diese Methode
immer noch anwenden. sie würden damit immer noch die Lerngeschwindigkeit steigern.
Sehen Sie, wo wir uns da befinden? Wir würden die Information vorlesen. Die Person
würde dasitzen und wir würden sie ihr vorlesen. Dies wäre die formelle Herangehensweise
eines Bodhietologes und wir würden z.B. sagen: „Alle Kirchen Northumbriens wurden ihrer Fenster
beraubt, da eine Fenstersteuer von 3 Schilling 6 Pence pro Fenster pro Sabbatjahr erhoben
wurde.“ („Sabbatjahr“ das steht da tatsächlich geschrieben.) Und wir würden der Person
sagen: „Nun, wiederhole das!“ oder „Was habe er gerade gesagt?“
Und sie würde entgegnen: „Die Fenstersteuer Fenstersteuer? Was für eine Fenstersteuer?
Und was ist mit ‘Sabbatjahr’ gemeint? Was ist das? Aus welchem Buch liest du überhaupt
vor? Woher kommt denn das? Welcher Teil von Northumbrien ist gemeint?“ Verstehen
Sie, was für eine grosse Verwirrung das ist? sie ist ein Beispiel für Ihren ersten Schritt.
Auf Ihren Versuch hin, den anderen lediglich dazu zu bringen, eine Zeile von Lauten
zu wiederholen (Sie nennen sie nicht einmal Wörter, verstehen Sie?), gerät er in eine unheimliche
Verwirrung. Er befindet sich zuerst also in einem Zustand einer enormen Informationsverwirrung,
die bei jedem Versuch, Information zu duplizieren, zutage tritt, um auf diesem
Weg schliesslich zu verschwinden. sie tritt sofort zutage, wenn er versucht, Information zu
duplizieren. Er beginnt auf eine heftige Weise, diese Verwirrung loszuwerden.
„Northumbrien? Was ist ‘Northumbrien’? Was ist ein ‘Sabbatjahr’? Drei Schilling und sechs
Pence? Drei Schilling und sechs Pence Fenstersteuer. Aber wer würde sie besteuert haben?
Wer? Was für eine Steuer? Was ist eine Steuer? Gab es zu jener Zeit irgendwelche Steuern?“
Jetzt gerät man auf die Stufe, auf der der Kommunist dies diskutieren würde: Es gäbe dann
eine Versammlung einer kommunistischen Zelle, die darüber diskutieren würde, ob es Kapitalisten
geben sollte oder nicht, sehen Sie? Und das nur, weil wir Steuern erwähnt haben.
Mit anderen Worten: Der vorgelesene Satz wäre einfach irgendwo an einem Button
hängengeblieben und frontal mit diesem Button zusammengestossen und von diesem Zeitpunkt
an wären wir nie von dem Button weggekommen.
Dieser Umstand ist übrigens sehr nützlich, wenn man mit Komitees zu tun hat. Wissen
Sie, die Kunst, etwas durch ein Komitee erledigen zu lassen, ist nie perfektioniert worden. Sie
ist in der ganzen Geschichte des Menschen nie perfektioniert worden. Wenn sie nicht wollen,
dass irgend etwas erledigt wird, dann ernennen sie ein Komitee. Und setzen sie niemanden in
dieses Komitee, der irgendwelche persönliche Verantwortung für irgendeinen Teil der Arbeit
des Komitees trägt. Übergeben sie die Sache einfach allgemein dem Komitee. Das wird nun
wirklich überhaupt nicht funktionieren, es läuft einfach absolut nicht; die ganze Sache wird
niemals irgendwelche Fortschritt, machen.
Auf ähnliche Weise kann man jedes beliebige Komitee und jeden Ausschuss lahmlegen.
Einige von Ihnen werden diese Information vielleicht irgendwann gebrauchen können,
da es manchmal von grossem Vorteil für sie sein kann, wenn etwas nicht besprochen wird
und wenn verhindert wird, dass ein Komitee zu irgendeiner Schlussfolgerung gelangt oder
irgendeinen Antrag verabschiedet. Komitees, die ohnehin nur ein Medium halbdurchdachter
Mittelwege sind, werden im allgemeinen in fast allen Fällen eine falsche Entscheidung treffen.
Den Mitgliedern eines Komitees fehlt der Grossteil der Informationen, sie sind nicht
wirklich an der Sache interessiert, niemand ist verantwortlich und sie wollen sich irgendwie
einfach die ganze Sache vorn Hals schaffen. Das ist die Einstellung, zu der die Mitglieder
eines Komitees kommen und wenn sie plötzlich etwas besprechen, das sehr, sehr wichtig ist
und Auswirkungen auf die Überlebensfähigkeit und die Unternehmensführung dieser Firma
oder, Gruppe haben wird, dann können sie absolut nicht damit rechnen, dass irgend etwas
dabei herauskommt.
Wenn sie also ein Komitee lahmlegen wollen, so machen sie das dadurch, dass Sie
einfach irgendeinen Button ins Spiel bringen, der die Mitglieder dazu bringen wird, keine
Verantwortung zu übernehmen. Bringen sie einfach irgendeinen Button ins Spiel, der ihre
Verantwortung reduzieren wird. Irgend etwas egal was. Geben sie ihnen z.B. ein restimulierendes
Wort. Machen sie es einfach durch Symbole. sie versuchen also, dieses Komitee
lahmzulegen ganz offen damit nicht etwas Falsches gemacht wird.
Die Mitglieder des Komitees überlegen sich zum Beispiel mit langem Hin und Her, ob
nicht das von der Buchhaltungsabteilung vorbereitete Lohnschema von jemandem überprüft
und vor dem Komitee vorgebracht werden sollte.
Sie sehen die Sache schon vor sich irgendein abscheuliches, verdammtes Ding, das
niemand durchführen kann. Niemand ist besonders daran interessiert, also wenden sie jetzt
Ihre Methode an…
Einer der Hauptbuttons, der hierbei verwendet werden kann, ist das Wort „Studium“;
das bringt die Leute einfach alle zum Stillstand. Bringen sie einfach das Wort „Studium“ ins
Spiel. Peng! und schon ist alles lahmgelegt. sie sagen einfach: „Machen wir doch einen Antrag,
dass der Angelegenheit weiteres Studium gewidmet wird“ und legen sie Nachdruck auf
„Studium“. Das Komitee gerät genau an dieser Stelle ins Stocken es kommt nicht mehr weiter.
Die Wirkung ist grossartig. sie können aber auch eine andere Methode verwenden. Wenn
z.B. ein Bursche namens Bellheim in der ganzen Organisation verhasst ist und die Leute
schon bei der blossen Erwähnung seines Namens das Gesicht verziehen, dann können Sie
etwa sagen: „Äh stammte der letzte Vorschlag dieser Art nicht von Herrn Bellheim?“ Natürlich
übernimmt auf der Stelle niemand mehr Verantwortung dafür. Das Komitee wird über
Herrn Bellheim zu diskutieren beginnen und sie haben erreicht, was sie wollen. Aber ein
solcher Button wirft sie einfach gänzlich aus der Bahn!
Sie werden sehen, wie jemand das macht. sie würden es sehen, wenn jemand so studiert.
Dieser Bursche hat zum Beispiel viele Overts gegen den Sabbat. Wenn sie jetzt also das
Wort „Sabbatjahr“ erwähnen, fragt er sich, ob das etwas mit “Sabbat“ zu tun hat und Sie
werden in eine grosse Diskussion über den Sabbat geraten: „Ist es richtig, einen Sabbat zu
haben? Woher stammt der Sabbat? War er in Wirklichkeit nicht von Anfang an eine heidnische
Einrichtung?“ Und so geht es endlos weiter. Es hat überhaupt nichts mit dem zu tun, was
er gerade studiert. Er ist genau an dieser Stelle aus der Bahn geworfen worden. Das ist sehr
interessant.
Sie würden nun denken, dass jemand eine Menge Auditing bräuchte, um von diesem
Phänomen frei zu werden. Nein, es gibt noch ein weiteres System, mit dem jemand von dieser
Sache frei wird. Und zwar bewirkt es das, indem es ihm irgendwie beibringt, dass er über diese
steckengebliebenen Punkte hinaus weitermachen kann und dass diese „steckengebliebenen
Punkte“ ihn nicht am Duplizieren zu hindern brauchen. Das lernt er Schritt für Schritt. Diese
Buttons, die er hat, hindern ihn nicht wirklich daran, etwas zu duplizieren. Auch wenn es ihn
durcheinanderbringt und er es nicht mag, so kann er es immer noch duplizieren. Und schliesslich
beginnt er Duplikation im richtigen Licht zu sehen. Duplikation ist Duplikation. sie ist
nicht das Ausauditieren von Buttons. Es ist einfach Duplikation. Es ist einfach das, was es ist,
und das ist alles dazu.
Sie könnten nun überhaupt nicht sehen, wenn sie nicht duplizieren könnten. sie müssen
z.B. in der Lage sein, eine Reihe von Türen entlangzublicken und zu sehen, dass da eine
Reihe von Türen ist. Bei einigen Studentens können sie dies im Prozessing mit den grossartigsten
Resultaten verwenden. sie fragen jemanden einfach: „Was befindet sich dort drüben entlang
der Wand?“
Und er würde vielleicht antworten: „Oh, äh, nun ja, äh… das müssten Spinde für die
Studenten sein. Die äh Türen passen an der Oberseite nicht sehr gut, nicht wahr? Ja, das
müssten irgendwelche Spinde für die Studenten sein. sie wurden wahrscheinlich aus dem
einen oder anderen Grund dort aufgestellt.“ Und dann würde er ganz plötzlich fragen. „Sagen
Sie mal, haben sie einen Tischler, der für sie arbeitet?“
Was haben sie ihn gefragt? sie haben gefragt: „Was befindet sich dort drüben entlang
der Wand?“ Tatsächlich braucht er nichts weiter zu tun, als die Wand entlangzuschauen und
zu sagen: „Da sind ein paar Türen.“ Aber er macht es sich immer schwer. Beobachten sie ihn
einfach und sie werden auf den ersten Blick sehen, dass er es sich einfach schwer macht. So
wird es bei ihm ablaufen.
Sie fragen jemanden: „Was befindet sich über deinem Kopf?“ Stellen sie einfach einmal
diese Frage. „Was befindet sich gerade jetzt über deinem Kopf?“ Sagen sie es recht bedeutungsvoll,
damit die Leute wirklich verstehen, dass es sich über ihrem Kopf befindet und
Sie meinen jetzt. sie werden dann einige der interessantesten Diskussionen zu hören bekommen,
die Ihnen je untergekommen sind. Es wird da Dinge geben, von denen die Person bedroht
wird usw.. und sie wird sich nicht ganz sicher sein. Irgendein Mädchen wird vielleicht
sagen: „Ja, er weiss, dass meine Haare ziemlich durcheinander sind, aber…“ Es werden Ihnen
alle möglichen merkwürdigen, ausgefallenen Entgleisungen unterkommen. „Was befindet
sich gerade jetzt über deinem Kopf?“ Natürlich ist es die Zimmerdecke das, was sich gerade
jetzt über seinem Kopf befindet. Sehen Sie? Die Leute bringen es immer fertig, das Offensichtliche
zu übersehen. Tatsächlich bedarf es einer Menge Übung, bevor Menschen das Offensichtliche
beobachten können. Und das ist alles, was zu diesem Schritt dazugehört, nämlich
Obnosis: die Beobachtung des Offensichtlichen.
„Was befindet sich vor deinem Gesicht?“ Stellen sie diese Frage einfach mal jemandem,
der eine niedrige "Sein" hat und nicht stark hinausgreifen kann. Stellen sie einfach
diese Frage: „Was befindet sich vor deinem Gesicht?“
Die offensichtliche Antwort ist natürlich: „Du befindest dich dort.“
Aber, wissen Sie, sie können auf solche einfachen Fragen die eingeschränktesten und
ausgefallensten Antworten erhalten, die Ihnen je untergekommen sind. Das rührt nun nicht
wirklich daher, dass der andere zu allem Bedeutungen hinzufügen wird, sondern daher, dass
jedesmal, wenn er an etwas denkt, Bedeutung auf ihn einstürzt und er glaubt, der Bedeutung
mehr Aufmerksamkeit widmen zu müssen als dem, was eigentlich vor sich geht.
Mit anderen Worten: Was gerade jetzt um ihn herum geschieht, ist weniger wichtig als
das, was ihm geschehen könnte oder was als Konsequenz des ganzen auf ihn zukommt. Er ist
so um Konsequenzen besorgt, dass er in Wirklichkeit überhaupt nicht in der Gegenwart ist.
Wenn sie diesen Lahmlege-Button namens „Studium“ hernehmen, dann neigen die
Leute ohnehin dazu, Reaktionen darauf zu zeigen. Dieser Buttons eignet sich sehr gut zum
Bearbeiten, denn er betrifft einen Inflow von Informationen und somit die Duplikation von
Informationen und sogar, ganz einfach, die Duplikation der gesprochenen Information oder
Aussage. Er spreche da nicht von einer Information wie: „Ein Problem besteht aus Postulat-
gegen-Postulat.“
Ich spreche nicht von einer bedeutenden Information. Er spreche von irgendeiner beliebigen
Information, sei sie nun bedeutend oder unbedeutend. sie könnten sagen: „Weihnachten
ist einmal im Jahr.“ Und einige Leute würden prompt entgegnen: „Nun, das ist nicht
wichtig genug. Natürlich weiss jeder, dass Weihnachten einmal im Jahr ist.“ sie werden alle
Arten von endlosem Gefasel usw.. zu hören bekommen. Dabei haben sie den anderen lediglich
aufgefordert, das zu wiederholen, was sie sagen.
Sie sagen: „Weihnachten ist einmal im Jahr.“
Und der andere sagt: „Natürlich weiss Er, dass es nur einmal im Jahr ist jeder
Dummkopf weiss das. Was soll das? Wa-wa-was erwarten Sie? Worum geht es bei dieser
ganzen Sache?“
Und sie sagen: „Nun, das ist fein. Gut. Sprechen sie mir einfach folgendes nach:
‘Weihnachten ist einmal im Jahr.“’
„Na, äh, das macht doch keinen Sinn. Natürlich weiss jeder, dass Weihnachten einmal
im Jahr ist.“ usw.. Er stösst sich daran, dass es so fürchterlich bedeutungslos ist. sie haben
etwas geäussert, was genügend bedeutungslos ist, dass er nichts dagegen tun kann. Es gibt da
nichts, was er attackieren könnte und er ist einfach schrecklich enttäuscht, verstehen Sie?
Sie sagen: ‘Die meisten Männer sind männlichen Geschlechts“ oder ‘Frauen sind
weiblichen Geschlechts“.
Und er sagt dazu: „Äh, na-natürlich wissen wir, dass die meisten Frauen weiblich sind
worüber sprechen Sie? Natürlich weiss das jeder. Warum sagen sie das?“ Und plötzlich
möchte er genau wissen, wer sie sind und was Ihre Motive und Absichten sind und was Sie
hier zu tun versuchen.
Nun, das ist eine faszinierende Sache. sie sagen einfach: „Frauen sind weiblichen Geschlechts.“
„Weihnachten ist einmal im Jahr.“ „Die Tage beginnen um Mitternacht.“ Einigen
Leuten würde das nicht klar sein und sie würden fragen: „Oh, wirklich? Stimmt das?“
Und sie würden sagen: „Ja. Aber er möchte lediglich, dass sie das wiederholen, was
ich sage. Sagen sie einfach: ‘Die Tage beginnen um Mitternacht.“
Und der andere sagt daraufhin: „Hm, das ist ja ulkig. Er habe das vorhin überhaupt
nicht gewusst!“ Sein Interesse wurde gerade geweckt und er ist jetzt ganz auf Interesse fixiert.
Und sie sagen einfach: „‘Die Tage beginnen um Mitternacht.’ Das sollen sie sagen.“
Und er entgegnet: „Ja nun! Warum sollte er das tun? ‘Die Tage beginnen um Mitternacht…’
Was studieren wir hier? Ist das eine Lektion über Bodhietologie oder über die Zeit? Oder ist die
Zeit Teil von Bodhietologie? Gibt es da irgendwelche Axiome über Zeit? Aha, jetzt wird mir
klar: Die Tage beginnen um Mitternacht! Aber auf welchem Axiom beruht das überhaupt?“
Und sie sagen: „Nein, nein. Sagen sie mir einfach nach: ‘Die Tage beginnen um Mitternacht.“
„Ja, aber warum?“
Verstehen sie das Ganze? Mit anderen Worten… die Leute haben einen automatischen
Reflexmechanismus. sie handeln ausschliesslich auf einer Reiz-Reaktions-Basis nicht
anders, lediglich einer totalen Reiz-Reaktions-Basis. Aber wer antwortet?
Die Person oder eine Bank?
Dieses Verfahren ist einfach eine weitere Methode, wie man einen Bodhie ausgräbt.
Schliesslich kommen sie an einen Punkt, wo der Bodhie antwortet. sie sagen: „Der
Tag beginnt um Mitternacht.“
Und er sagt: „Der Tag beginnt um Mitternacht.“ Er macht sich keinerlei Sorgen darüber,
ob der Tag tatsächlich um Mitternacht beginnt oder nicht. Das hat nichts damit zu tun.
Sie sagen einfach: „Der Tag beginnt um Mitternacht.“
Und er sagt: „Der Tag beginnt um Mitternacht.“
„Gut!“ Und sie sagen: „Weihnachten ist einmal im Jahr.“
Und er sagt: „Weihnachten ist einmal im Jahr.“ Verstehen Sie?
Leute, die das nicht mögen und in dieser Hinsicht noch enturbuliert sind… sagen: „Sie
machen hier jemanden zu einem Sklaven das ist Versklavung“, oder irgend so etwas. „Das
ist etwas sehr Tiefgründiges und sehr Bedeutendes. Hinter dieser Methode steckt etwas sehr
Bedeutungsvolles. Wenn sie jemanden dazu bringen können, dass er dies tut, dann ist er danach
natürlich ein Sklave. Das ist offensichtlich!“ Diese Behauptung hat nur den Nachteil,
dass sie sich als falsch erweist. sie erhalten von jemandem nur dann vernünftige Antworten,
wenn er das tun kann. Denn dann kann er beobachten, worüber er Ihnen eine Entgegnung
gibt; und solange jemand das nicht kann, gibt er Ihnen Erwiderungen über Dinge, die gar
nicht stattfinden und das ist sehr verwirrend.
Jemand kommt ins Zimmer und beschwert sich lautstark bei Ihnen, weil auf dem Rasen
vor dem Haus überall Husaren lagern. sie gehen hinaus und schauen nach und sehen
keine Husaren auf dem Rasen vor dem Haus. sie fordern den andern auf, hinauszugehen und
nachzuschauen, ob sich tatsächlich Husaren auf dem Rasen vor dem Haus befänden. Er entgegnet
jedoch: „Warum sollte er schauen? Er weiss es einfach.“
Und sie sagen: „Das ist in Ordnung. Gehen wir jetzt hinaus und schauen wir, ob sich
auf dem Rasen vor dem Haus irgendwelche Husaren befinden.“
„‘Warum sollte er das tun? Bezweifeln sie etwa die Wahrheit meiner Worte?“ Und
jetzt entspinnt sich eine Diskussion darüber… ob sie ihn für einen Gentleman halten oder
nicht. Sehen Sie, wie wir dabei auf verschiedene Weisen vom Thema abkommen?
Er beginnt mit irgendeiner unvernünftigen Voraussetzung und endet mit etwas Idiotischem.
Sie fordern jemanden lediglich dazu auf, in der Lage zu sein, eine Information einfach
zu duplizieren. sie sagen: „Weihnachten ist einmal im Jahr.“ Und er sagt: „Weihnachten ist
einmal im Jahr“ und es macht ihm nichts aus.
Sobald er das geschafft hat, kann er auch etwas anderes tun, was ziemlich interessant
ist. Er kann bewirken, dass er selbst dupliziert wird. Er hat z.B. eine ganz neue, eigene Idee
und sagt sich: „Ich werde dieses Haus grün anstreichen.“ Dann geht er hinaus und sagt jemandem:
„Streichen sie das Haus grün an.“
Und der andere sagt: „Hmmm sie meinen chromgrün?“
„Nein, nein. Einfach grün.“
„Ja nun, äh wissen Sie, es gibt viele Arten von Grün. Und es gibt auch viele Farbsorten.
In welchem Farbgeschäft kaufen sie normalerweise ein? Na, er werde Ihnen sagen, was
ich machen werde: Im nächsten Landkreis gibt es ein Haus, das in einem bestimmten grünen
Farbton gestrichen ist und wir werden diesen Leuten einen Brief schreiben und herausfinden,
von welcher Firma sie die Farbe bezogen haben und wie der Farbton heisst. Aber natürlich
müssen sie zuerst dort hinfahren und das Haus einmal anschauen, um herauszufinden, welche
Farbe es wirklich hat.“
Und der Hausbesitzer sagt: „Nein, er möchte, dass dieses Haus einfach in ganz gewöhnlichem,
normalem, üblichem Grün gestrichen wird einfach grün.“
Und der andere wird es noch einmal versuchen. Er wird sagen: „Einige Farben sind
nicht so beständig wie andere.“
Wenn sie selbst duplizieren können, dann haben sie auch die Fähigkeit entwickelt,
dafür zu sorgen, dass Ihre eigenen Ideen dupliziert werden. Und wenn sie gut duplizieren
können, dann wären sie überrascht, wie mühelos die Duplikation vonstatten geht, je mehr
Ihre Fähigkeit steigt. sie gehen hinaus und sagen jemandem, er solle das Haus grün anstreichen.
Er zieht eine Farbkarte aus seiner Tasche und sagt: „Wollen sie dieses Grün oder dieses
oder dieses? sie wollen das hier? Fein. Geht in Ordnung.“ Er geht, besorgt die Farbe, streicht
das Haus grün an und leistet dabei eine gute Arbeit. Alles in Ordnung. Das bewirkt eine enorme
Verringerung der Randomität.
Mit anderen Worten: Dadurch, dass man duplizieren lernt, kann man einen Zustand erreichen,
wo man selbst dupliziert werden kann. Dies ist nun nicht gerade eine Prozessing-
Aktivität. Das ist der bedeutendste Prozess draussen im Leben. Und er gibt einem ungeheuer
viel "Sein", denn man beginnt, die Dinge zu haben, von denen man umgeben ist.
Nun gut. Nach dem Duplizieren kommt das Verstehen Verstehen kommt nach Duplizieren,
nicht vorher. Wieviel, glauben Sie, hat nun dieser Bursche verstanden, wenn sie sagen:
„Weihnachten ist einmal im Jahr“ und er daraufhin sagt: „Warum greifen wir das auf?
Äh es scheint mir nicht sehr viel mit der Sache zu tun zu haben“, usw.. sie werden feststellen,
dass nahezu alles, was er sie fragt, darauf hinausläuft, dass er diese Information nicht
versteht oder sie zu verstehen versucht. sie haben ihm die Information gegeben: „Weihnachten
ist einmal im Jahr.“ Das ist es, was sie ihm gesagt haben.
Er versucht nun wie verrückt, diese Information zu verstehen und er kann sie nicht
begreifen. Er dreht nahezu durch in dem Versuch, diese Information zu verstehen, zu verstehen,
was für eine Information das ist, die Motive zu verstehen, aus denen heraus sie versuchen,
ihn diese Information verstehen zu lassen, worauf sich die Information bezieht und warum
es da nichts zu verstehen gibt und sie werden feststellen, dass der Grossteil des Traras,
das er darum macht, einfach eine Art Bemühung ist, etwas zu verstehen.
Das ist der Grund dafür, dass Studieren ein so wichtiger Button ist, denn es bedeutet,
dass man jemand anderen dazu bringt, etwas zu verstehen; und das befreit jeden von jeglicher
Verantwortung dafür, es selbst zu verstehen. Derzeit ist jede Regierung der Welt vollständig
in den Fängen dieses Mechanismus. Er ist ihre Standard-Vorgehensweise. sie müssen nichts
verstehen, weil sie es immer „studieren“ lassen können. Und das bringt jeglichen Fortschritt
in einem Komitee oder irgendwo anders völlig zum Stillstand. Dadurch wird er sofort und
unmittelbar gestoppt. Es heisst dann: „Es wird von anderer Seite studiert werden, daher brauchen
Sie keinen Teil davon zu duplizieren. Wenn es studiert wird, dann brauchen sie nichts
davon zu verstehen und daher erwarten wir nichts weiter von Ihnen, als dass sie etwas ausführen,
was sie nicht verstehen und überhaupt nicht herausgefunden haben.“ Und das Ergebnis
sind die üblichen demokratischen Prozesse in der Form ihres völligen Missbrauchs. Sie
sind dann ziemlich verrückt.
Sehen Sie, Demokratie funktioniert nicht ohne Verstehen. sie kann dann nicht funktionieren.
Und es folgt noch etwas anderes daraus. Wenn Verantwortung für Verstehen von einem
persönlichen Studium der Sache abhängt und das tut sie dann haben sie mit Ihrer
Duplikationsübung natürlich die Fähigkeit der Person, zu begreifen oder zu verstehen, gesteigert.
Jetzt weiss der Betreffende nicht nur, dass Weihnachten einmal im Jahr ist, sondern er ist
darüber hinaus in der Lage, „Weihnachten“ und „einmal im Jahr“ und worauf sich das bezieht,
zu verstehen und zu studieren. Und jetzt kann er herausfinden, dass es eine völlig unwichtige
Information ist.
Bis zu diesem Zeitpunkt hätte es wichtig oder nicht wichtig sein können. Himmel! Er
hätte nie herausfinden können, ob es etwas ist, was man wissen muss, oder etwas, um das man
sich nicht viel kümmern muss, oder etwas, weswegen man erschossen werden kann… wenn
man es nicht weiss, oder etwas, was man sicherlich am besten schnell wieder vergisst, oder
etwas, was so trivial ist wie die Feststellung, dass die meisten Leute Schuhe haben, die an der
Unterseite schmutzig sind. Sehen sie das?
Die Einstufung der Wichtigkeit von Informationen bildet also Ihren dritten Schritt. Ihr
erstes Stadium ist Nichtbegreifen, Nichtduplikation, Verwirrung. Ihr zweiter Schritt ist lediglich
die Fähigkeit, zu duplizieren. Und danach kommt die Fähigkeit, zu begreifen, zu verstehen,
und somit die Fähigkeit, zu beobachten. Auch die Fähigkeit zur Beurteilung liegt auf
diesem Gebiet und auf diese Weise erwirbt man Urteilskraft.
In den letzten 200 Billionen Jahren hat sich niemand wirklich bemüht, irgend jemandem
Urteilskraft zu vermitteln. Und sie werden in keiner der Banken, auf die sie stossen, viel
Urteilskraft finden. Wenn viel Urteilskraft daran beteiligt gewesen wäre, würden sie diese
Dinge jetzt nicht als Bank haben. Schauen wir uns das einmal an. Wenn diese Valenz eine
enorme Fähigkeit zum Studieren, Differenzieren und Beurteilen gehabt hätte, dann hätten Sie
sie nicht als eine aberrierende Valenz, stimmt’s? Diese Fähigkeiten sind auf dem Time-Track
also Mangelware gewesen.
Sie haben es hier also im wesentlichen mit einer neuen Fähigkeit zu tun. Es wird sehr
schwierig sein, sie jemandem durch Auditing zu vermitteln, denn er hat sie nie gehabt. Natürlich
war man einst in der Lage, zu beobachten aber wie hat man beobachtet? Die Beobachtung
wurde immer verfälscht, um ein Spiel oder dergleichen daraus zu machen. Reine Beobachtung,
reines Studium, reine Duplikation, reines Verstehen oder reine Urteilskraft wurden
auf dem Gebiet der Philosophie nie studiert. Es gibt sie dort einfach nicht. sie werden diese
Dinge nicht einmal als Diskussionsthemen finden. sie wurden in der Vergangenheit von Leuten
wie Plato und Sokrates sehr oberflächlich angekratzt aber eben nur sehr oberflächlich
angekratzt. In Religionen und religiösen Philosophien werden sie total gemieden. sie werden
gemieden wie die Pest. Die Leute zucken vor ihnen zurück, als ob man ihnen eine zischende
Schlange vor das Gesicht hielte. Huuuh! Begreifen, verstehen, duplizieren? Oh… nein, nein,
nein, nein, nein! Das soll man nicht tun!
Und natürlich wissen wir, was die Quelle von all dem ist. Der grösste Overt, den es
gibt, ist das Erzwingen eines Nichtbegreifens. Das ist ein Overt! sie wollen es nicht glauben?
Fragen sie einfach mal jemanden: „Was hast du getan?“ Meine Güte, dieses Mädchen hat
vielleicht Withholds! sie hat Verbrechen begangen, sie kann keines ihrer Kleider anziehen,
weil sie alle blutbeschmiert sind, wissen Sie? sie wagt es nicht, in irgendeine ihrer Handtaschen
hineinzugreifen wegen der süssen, kleinen Giftschlangen, die sie irgendwann einmal
versteckt hatte, wissen Sie? sie kann nicht einmal ihre eigene Hausapotheke mit einem Gefühl
der Sicherheit öffnen, weil ihr da nämlich das Arsen entgegenkommt. Und wir sagen:
„Was hast du getan?“
Und sie sagt: „Getan? Nun, äh, er habe Abendbrot gegessen.“
Und sie sagen: „Also, was hast du zurückgehalten?“
„Ich habe nichts zurückgehalten.“
„In Ordnung. Gut. Also, was hast du getan?“
„Ach ja, er habe mich hier vor einer Weile hingesetzt.“
„Gut. Was hast du zurückgehalten?“
„Nichts. Er halte nie irgend etwas zurück. Mein Leben ist ein offenes Buch.“
Und sie drehen total durch, wenn sie versuchen, dieser Person einen Security-Check
zu geben, denn sie können absolut kein Verantwortungsgefühl finden, auf dessen Grundlage
Sie den Security-Check geben könnten. sie müssen ihr Gefühl für Verantwortung erhöhen,
bevor sie irgendwelche Withholds finden können. sie sind da, aber sie sind durch die verantwortungslose
Haltung des Studenten‘s total stillgelegt. Sehen Sie, eine der Methoden, um festzustellen,
ob ein Fall Gewinne erzielt, ist, zu schauen, ob er mehr Withholds loswird oder nicht.
Nun, das ist einfach eine andere Formulierung der Frage: „Gewinnt der Fall an Verantwortung?“
Ja, der Fall gewinnt an Verantwortung, denn der Studenten wird mehr Withholds los. Bis zu
dem Zeitpunkt waren diese Dinge für den Studenten noch keine Withholds.
Sie könnten aber diese Person, dasselbe Mädchen, auch fragen: „Wovon weiss deine
Familie nichts?“
„Aha, das ist etwas anderes. Nun, sie wissen nicht, dass er Hans vergiftet habe und
Peter erschossen habe. sie wissen nicht, wo er die Leiche im letzten Monat versteckt habe.
Sie wissen nicht, was mit den Kindern geschehen ist. Ha-ha-ha-ha-ha! Sie, äh sehen sie und
„Nichtwissen“ ist immer noch ein Button. „Nichtwissen“ ist bis ganz zum unteren Ende der
Skala noch immer ein Button, bis ganz nach unten und bis ganz nach oben; es ist über die
ganze Skala hinweg ein Button.
Sie können immer einen Security-Check mit „weiss nicht“ oder „nicht wissen“ durchführen,
wenn Overts und Withholds direkt über den Kopf des Studentens dahinsausen wie diese
Raumfahrzeuge, die ständig die Erde umkreisen und niemals wirklich losfliegen, wissen Sie?
„Nichtwissen“ funktioniert überall auf der Skala.
Auf dem Gebiet der Philosophie wurde hauptsächlich von zwei Philosophen Kant
und Spencer ein Studium des „Nichtwissens“ versucht. Und sie zogen den Schluss, dass
das, was wir nicht wissen, unwissbar ist. Oh, wie interessant! Mit anderen Worten: Die Philosophie
ist an den Bereich des „Nichtwissens“ nie näher herangekommen als bis zu der Behauptung,
dass es „unwissbar“ sei. Das ist interessant, nicht wahr?
Es hat also, wie er Ihnen schon sagte, keinen Weg gegeben, der einem Urteilskraft
vermittelt hätte.
Ich versuche seit vielen Jahren, Ihnen die Beurteilung von Charakteren beizubringen.
Es ist eine harte und schwierige Aufgabe gewesen. Es ging um die Beurteilung eines anderen
Wesens, um die Fähigkeit, zu verstehen, was in einer Session vor sich geht und das aktive
Gebrauchen der Urteilskraft, damit man in der jeweiligen Situation das Richtige tut. Und wissen
Sie, was einen am richtigen Beurteilen hindert? Es ist einfach dieses ganze, grosse
„Nichtwissen“. Und woher kommt dieses ganze, grosse „Nichtwissen“? Es beginnt zuerst
beim Faktor des Duplizierens. Dort liegt der Zugang.
Natürlich könnten sie dieses Nichtwissen mit Security-Checks herausbringen. Eine
mögliche Frage dafür wäre: „Was wissen die Leute über dich nicht?“ und so weiter und Sie
könnten den Burschen in enormem Grade gescheiter machen; aber das ist eine Prozessing-
Herangehensweise und wir sprechen jetzt nicht von einer Prozessing-
Herangehensweise, denn es ist nichts da, worauf man losauditieren könnte. Sehen Sie,
Prozessing geht in Richtung auf das zu, was da ist.
Wenn sich ein Bodhie je in einen schlechten Zustand gebracht hat, dann dadurch, dass
er sein eigenes Urteilsvermögen abgewertet hat und sich von seinem eigenen Urteilsvermögen
gelöst hat. Die ganze Lektion, die einem dieses Universum erteilt, ist, nicht zu duplizieren,
genauso wie es einen lehrt, keine Kommunikation zu betreiben.
Wissen Sie, es gibt in diesem Universum nur zwei Verbrechen, die sie begangen haben
und die begangen zu haben sie andere beschuldigt haben: Eines ist, da zu sein und das
andere ist, Kommunikation zu betreiben. Das sind die beiden Verbrechen. Es gibt keine anderen
Verbrechen als diese beiden da zu sein und Kommunikation zu betreiben. Wenn nun
diese beiden Verbrechen Verbrechen sind und diese Dinge zu Verbrechen gemacht wurden,
dann gibt es nur noch eine weitere Sache, über die sie sich vielleicht klarwerden können:
Man könnte sagen, dass man lernen muss, da zu sein und Kommunikation zu betreiben oder
eigentlich nicht lernen, sondern die Fähigkeit erlangen muss, bequem da zu sein und Kommunikation
zu betreiben. Und die Methode, jemanden dazu zu bringen, sich auf dem Gebiet
des Da-Seins und des Betreibens von Kommunikation behaglich zu fühlen, wäre natürlich das
Duplizieren einer Information.
Eine Information ist nun ein Ort, der nicht fixiert werden muss. Eine Information ist
ein Ort, der eine gewisse Verwandtschaft mit einem Bodhie aufweist. Wussten sie das? Alle
Informationen weisen eine gewisse Verwandtschaft mit einem Bodhie auf. Wissen Sie, ein
Thetan ist eine Idee, er denkt manchmal und hat Ideen und kann Ideen mitteilen und empfangen.
Und sie können immer einen ganzen Stapel Ideen in Ihre „Thetan-Aktentasche“ stecken,
ohne irgendwelche Masse zu haben. Eine Idee ist also in idealer Weise tragbar. Die tragbarste
Sache der Welt ist eine Idee. Thetans, die von verschiedenen Orten verjagt wurden, beginnen
also Ideen als Orte zu benutzen und sie fühlen sich behaglich, wenn sie eine Idee haben. Und
die Idee, über die sie sich behaglich fühlen, ist eine Identität. Obwohl die Identität beweglich
ist, fühlen sie sich mit einer Identität behaglicher als ohne, denn sie vermittelt ihnen das Gefühl,
lokalisiert zu sein. Thetans mögen das.
Was ist also die Schlussfolgerung hier? Die Schlussfolgerung ist, dass man Urteilskraft
erlernen kann… und dass der Weg zum Erlernen von Urteilskraft lediglich aus folgenden
zwei Schritten besteht: Duplizieren von Informationen und danach Verstehen. Zuerst
kommt die Duplikation und dann das Verstehen. Es geht nicht umgekehrt: sie können nicht
zuerst verstehen und dann erst duplizieren.
Und was sie darüber wissen sollten, ist, dass jede x-beliebige Information diesen
Zweck erfüllt, solange sie Information ist. „Die Klassifizierung der geologischen Formationen
des Nahen Ostens, wie sie von der geologischen Dienstabteilung nach der Ernennung durch
die Rockmount-Stiftung beobachtet wurden, unter ausschliesslicher Bezugnahme auf die
Schiefergesteine der Schluchten des unteren Saudi-Arabiens“ in 18.5 Bänden Folioformat.
Auch das sind Informationen ausgefallene Informationen.
„Anamorphe Schiefergesteine sind oft mit Hornblende eng verbunden.“ sie sagen zum
Studenten: „Anamorphe Schiefergesteine sind oft mit Hornblende eng verbunden.“ Nun, das würde
eine faszinierende Situation sein. Für denjenigen, mit dem sie das machen, wäre das natürlich
eine Übung und er würde fähig werden, etwas zu tun. Er würde auch schliesslich Urteilskraft
hinsichtlich Frauen erwerben, was meiner Meinung nach eine phantastische Leistung ist.
Denn niemand kann das. Er habe es jahrelang versucht es ist unmöglich. Und dennoch
könnte er diese Fähigkeit dadurch erwerben, dass er anamorphe Schiefergesteine im Hinblick
auf die Bildung von Hornblende studiert. Das ist sehr interessant.
Beim Lehren von Urteilskraft kann man nicht über diesen Punkt hinausgehen. Man
kann nicht jemandem beibringen, wie er etwas beurteilen sollte und ihn dennoch etwas beurteilen
lassen. Man kann jemandem natürlich Daten beibringen. Man kann Leuten kraft seiner
Beingness Kommunikation und Verstehen vermitteln und sie verstehen es.
Ich gebe Ihnen ein Beispiel dafür: Einmal habe er in einem ACC lediglich Vorträge
gehalten. Während dieses ganzen ACC hat niemand irgend jemanden auditiert und dennoch
wiesen die Testkurven aller Teilnehmer grosse Gewinne auf. Er hielt jeden Tag zwei Vorträge,
und wir gingen alle möglichen Daten durch. Es war einfach eine Vermittlung von Verstehen
und Begreifen und die Teilnehmer fühlten sich besser, hatten eine Reihe von neuen Erkenntnissen
zu dem behandelten Thema und sahen das Leben in einem besseren Licht. Verstehen
Sie? Das war also in sich selbst eine Art Prozessing. Das war einer der gewinnreichsten
ACCs, die wir je hatten, was interessant ist.
So etwas ist also durchaus möglich und ohne diese Möglichkeit würden wir natürlich
niemals etwas erreichen. Diese Möglichkeit existiert also im Grunde.
Schauen wir uns aber den anderen Aspekt an: Erhöhen wir jemandes Fähigkeit, was
das Beurteilen von Dingen betrifft. Machen wir uns einfach offen und direkt daran, eine Ebene
der Fähigkeit im Bereich der Urteilskraft zu schaffen. Wir würden das durch Duplikation
machen.
Worauf läuft das also hinaus? Worauf läuft es hinaus? Es ist Ihnen wohl nicht klar,
wie sich das gemäss den Ausbildungs-Prozessen des 17. ACC entwickelt; der erste Grund
(damit er keinen Withhold vor Ihnen habe) ist, dass es nicht direkt aus diesen Prozessen heraus
erkannt oder gefolgert wurde. Das, womit sie es gerade in diesem Moment zu tun haben,
stammt von Erkenntnissen her, die dem 17. ACC vorausgingen; der 17. ACC ist aus diesem
Verstehen, wie man an diese Dinge herangehen sollte, hervorgegangen. sie haben es auch
nicht unbedingt mit einer Bemühung zu tun, die von vornherein darauf abgezielt war, Ihnen
Verstehen zu vermitteln. Auch das ist es nicht. sie haben es zufällig mit zwei verschiedenen
Dingen zu tun: Eines davon ist einfach die Aktion des Verstehens und der Duplikation damit
haben sie es hier zu tun und gleichzeitig haben sie es nur mit den Daten der Bodhietologie
zu tun, die man ja lernen kann.
Aber nebenbei werden die Daten verwendet, um bei Ihnen Urteilsvermögen
im allgemeinen zu entwickeln, nicht in bezug auf Bodhietologie. sie bemerken das
nicht, denn sie lernen das Urteilsvermögen auf einem ziemlich starken, machtvollen Weg. Es
ist ein hochbrisanter Weg, sehen Sie? Wenn sie also auf diesem Weg Urteilsvermögen lernen
können, grossartig! Denn gerade dieses Gebiet könnte durchaus Ihre Selbstbestimmung und
Ihr Urteilsvermögen zerstören, ist es nicht so? Jawohl, denn Ihnen wird keine Gelegenheit
gegeben, darüber nachzudenken, was es mit dem Leben auf sich hat. Meine Güte! Gibt es
ausser dem, was es mit dem Leben eigentlich auf sich hat, überhaupt noch etwas anderes,
worüber man nachdenken sollte? Ist das nicht das einzige, worüber sich nachzudenken lohnt?
Nun, er gebe Ihnen all die Daten darüber, was es mit dem Leben auf sich hat und dann brauchen
Sie überhaupt nicht darüber nachzudenken und sie sind gut versorgt und damit wäre
das erledigt, nicht wahr?
Nun, die Daten sind wahr und deshalb werden sie bei Ihnen hängenbleiben. Wissen
Sie, dass viele von Ihnen ohne ihr Wissen das ganze Stadium durchlaufen haben, wo dies
Dinge sind, die ihnen lediglich beigebracht worden sind? Und einige von Ihnen haben nicht
bemerkt, dass sie über das Stadium der beigebrachten Daten hinausgeschritten sind. sie sind
darüber hinausgekommen und in den Bereich des eigenständigen Verstehens gelangt und
jetzt haben sie Einsicht in die Dinge und zwar nicht deshalb, weil es Ihnen beigebracht wurde,
sondern weil sie es selbst erkennen. Und das ist uns unter der Bezeichnung bekannt, „sich
die Daten zu eigen zu machen“. Wir haben das oft zu einem Studenten gesagt, aber einige von
Ihnen haben sich vielleicht nicht genau genug angeschaut, was wir damit meinen, wenn wir
sagen: „Mach dir die Daten zu eigen.“
Mit anderen Worten, der Student muss auf dem Weg der Duplikation der Daten zu einem
Verstehen der Daten gelangen und mit diesem Verstehen der Daten erreicht er den letzten
Schritt, der eine völlig selbstbestimmte Erkenntnis der Existenz der Daten ist. Und wenn
Sie es mit der Wahrheit zu tun haben, dann haben sie immer diesen vierten Schritt. sie haben
die Fähigkeit, zu erkennen und wahrzunehmen.
Zuerst haben sie das Sträuben der Person gegen jegliche Duplikation. Dann haben Sie
einfach Duplikation, woraufhin Verstehen folgt, was wiederum von Sich-klar-Werden oder
eigenem Begreifen gefolgt wird. Auf diese Weise wird also jemandes Selbstbestimmung wiederhergestellt.
Natürlich wird sie auf diese Weise am schnellsten dadurch wiederhergestellt, dass man
ihm die exakte Wahrheit über etwas beibringt. Wenn man die Wahrheit über etwas hat, dann
ist er nach vielen Mühen in der Lage, diese Wahrheit zu duplizieren und diese Wahrheit wird
sofort von dem Verstehen der Sache gefolgt, die ihm beigebracht wurde. Verstehen Sie, das
ist eine Stufe, auf der er im Hinblick auf das Verstehen dessen, was beigebracht wurde, noch
immer von Ihnen abhängig ist. Und die nächsthöhere Stufe ist ein eigenes Erkennen, zu dem
er bei einem plötzlichen, selbständigen Schritt nach oben gelangt ist. Er hat hierbei die Fähigkeit,
zu verstehen, zurückgewonnen und konnte dann selbständige Erkenntnisse haben. Das
ist der Weg, den man einschlägt. Dieser Weg enthält komplette Selbstbestimmung und
Fremdbestimmung und daher natürlich auch Allbestimmung all das kommt darin vor.
Der Betreffende wird hinsichtlich der Informationen allbestimmend. Er kann nicht nur
verstehen, warum er sie lernte, sondern auch, warum sie ihm beigebracht wurden. Er kann
verstehen und erkennen und er erkennt natürlich auch die selbständige Wahrheit der Information,
die nicht davon abhängt, dass ihm die Information beigebracht wurde. Und damit hat er
natürlich eine hohe Region der Fähigkeit erreicht, etwas zu beurteilen. Er hat dann Urteilskraft.
Ich kenne keinen anderen Weg dorthin. Dieser Weg ist vielleicht nicht perfekt na
und? Dann ist er es eben nicht. Es gibt keinen perfekten Weg d.h. vielleicht gibt es einen,
aber zur Zeit steht uns kein perfekter Weg zur Verfügung, wenn dieser erwähnte Weg kein
perfekter Weg ist.
Aber es gilt, dass dieser Weg der erste Weg ist, der wirklich zu einem Endprodukt
führt. Das stimmt sicherlich. Und dieser Weg ist eng verknüpft mit einer völlig anderen Funktion.
Sie haben hier also bei derselben Sache noch einen Nebenaspekt. Das heisst, es werden
zweierlei Dinge dabei bewirkt. Es wäre egal nun, Ihr Ausbilder kommt manchmal auf die
fürchterliche Idee, zu sagen: „Also gut. Wieviel Zeit verstreicht bis zu einem Instant-Read?
Innerhalb welcher Zeitspanne nach der Sache muss der Read auftreten, damit es ein Instant-
Read genannt werden kann?“ Er weiss nicht, wie viele Antworten sie dafür parat haben.
Ich würde es auf gar keinen Fall klarstellen, um nichts auf der Welt würde er das tun.
Eine solche Situation gibt dem Ausbilder eine grossartige Gelegenheit. Er kann zum Beispiel
sagen: „Ja, aber was wird auf dem Tonband gesagt? Wie heisst es auf diesem Tonband? Auf
diesem Tonband!“
Und der Student sagt: „Ja nun, es ist eine halbe Sekunde, eine viertel Sekunde, eine
fünftel Sekunde, eine zehntel Sekunde es ist ziemlich egal. Das ist doch ganz klar.“
„Aber was wird denn auf diesem Tonband als Instant-Read bezeichnet?“
„Nun, er kann dir nicht sagen, was auf dem Tonband darüber gesagt wird. Es ist egal,
ob es eine viertel Sekunde, eine halbe Sekunde, eine fünftel Sekunde oder so ist. Er meine, es
gibt da so viele Antworten dazu und so weiter… „ mecker, mecker, mecker, mecker.
Dann sagt der Ausbilder: „Flunk!“
Und Sie, der Student, gehen schimpfend zu Ihrem Material und steigern sich in eine
Menge Overts hinein, die sie gegen mich begehen könnten und so weiter und sie hören sich
das Tonband noch mal an. Und sie sagen: „Na so was! Moment mal, halt mal eben, was wurde
da auf dem Tonband gesagt? Verflixt noch mal und zugenäht! Er habe das noch nie gehört!
Eine zwanzigstel Sekunde! Eine zwanzigstel Sekunde! Mensch! Na schön.“ Und Sie
gehen zurück zum Ausbilder: „Eine zwanzigstel Sekunde.“
„In Ordnung, das ist es.“
Sehen Sie, es wäre nun total pedantisch (und nach diesem anderen System machen wir
es auch nicht), wenn der Ausbilder sagen würde: „Wie lauten die ersten sieben Wörter Definitionen) im
fünften Absatz des dritten Bulletins, das im Juni 1959 geschrieben wurde?“ Bei so etwas wird
das ganze dann nur zu einem Gedächtniswettbewerb. Es ist Ihnen vielleicht aufgefallen, dass
fast jedes Studium zu einem Gedächtniswettbewerb wird. Aber niemand verlangt von Ihnen,
sich auf einen Gedächtniswettbewerb einzulassen. Von Ihnen wird erwartet, dass sie sich mit
einer Duplikationsaktivität befassen. Wenn sie die Informationen duplizieren können, dann
wird sich Ihr Gedächtnis früher oder später automatisch verbessern jawohl, sogar das Ihre!
Es ist wirklich schrecklich wenn sich einige von Ihnen dieser Sache zum ersten Mal
gegenübersehen, finden sie es entsetzlich! sie finden es ganz fürchterlich und halten es für die
grauenhafteste Sache, der sie sich je gegenübergesehen haben. Werden sie sich über den Mechanismus
klar, dem sie gegenüberstehen und werden sie sich darüber klar, dass sich niemand
auch nur für einen Augenblick hinsichtlich dieser Sache erweichen lassen wird.
Sie werden auch mit der Zeit herausfinden, dass sie plötzlich in der Lage sind, Dinge
zu verstehen, die sie vorher nicht verstehen konnten. Das ist alles ziemlich eigentümlich.
Vielleicht ist es Ihnen noch nie aufgefallen, aber sie verstehen jetzt Dinge, die sie vorher nie
verstanden haben und die mit anderen Dingen zu tun haben, die ihrerseits nichts mit der Ausbildung
zu tun haben und nichts mit der Thematik zu tun haben, in der sie ausgebildet werden.
Das ist ziemlich überraschend. So etwas kommt bei Ihnen in Gang und das bedeutet,
dass sie Gewinne in einer anderen Richtung erzielt haben und genau das muss ein Bodhietologe
haben. Ein Bodhietologe muss Verstehen besitzen. Er muss imstande sein, zu verstehen, was er vor
sich hat. Er muss verstehen, was vor sich geht.
Wenn ein Bodhietologe in eine Situation wie die folgende gerät, so ist er ein toter Mann, er
ist verloren. Der Studenten sagt: „Oh Mann, Frauen sind so langweilig!“ Und der Bodhietologe fällt hier
demselben Gag zum Opfer, den man gegenüber einem Komitee benutzen könnte, das man
lahmlegen will. Der Studenten sagte dieses verhängnisvolle Wort zwei verhängnisvolle Wörter: Er
sagte „Frauen“ und „langweilig“. Diese beiden Dinge sind unverträglich miteinander eine
himmelschreiende Zusammenstellung! Man kann diese beiden Wörter Definitionen) unmöglich in ein und
demselben Satz vereinen. Wer könnte sich auch nur vorstellen, dass ihm Frauen langweilig
werden könnten?
Das ist unbegreiflich und der Bodhietologe sitzt einfach da und fängt an, in irgendeiner
Weise herumzumeckern; er meckert und meckert und unterbricht den Studenten, sehen Sie? „Frauen,
langweilig? Frauen und langweilig? Wovon redest du?“ Und anstatt einfach fröhlich TR 4 zu
machen und mit der Session weiterzumachen, betreibt er ein mehr oder weniger unterschwelliges
Gemecker. Er macht alle möglichen Sachen, macht Q und A, sagt: „Was hast du gesagt?
Wohin führt denn das? Was machst du? Warum? Warum hast du das gesagt? Gibt es da bei
dir ein Engramm? Was passiert da in dem Engramm?“ und so weiter. Mit anderen Worten…
der Bodhietologe gerät in einen „Versuch, zu verstehen“ hinein, haben sie das mitbekommen?
Der Studenten kann sie manchmal in eine Situation bringen, wo sie in einen „Versuch, zu
verstehen“ hineingeraten und sie können feststellen, dass es dann aus einem ganz anderen
Grund schwierig ist, den Studenten zu auditieren. sie auditieren Studentens nicht mittels Telepathie und
dieser Studenten spricht nicht sehr viel oder nicht sehr laut, sehen Sie? Und sie sagen zum Studenten: „Also
gut, was ist deine Meinung über Frauen?“
Und der Studenten sagt: Mummm, mummm, mummm.
Und sie müssen sagen: „Was hast du gesagt?“ Nicht zu verstehen, was der Studenten sagt, ist
ein Erzvergehen. Der Studenten bringt sie praktisch in die Situation, wo sie veranlasst werden, zu
denken… dass sie den Studenten nicht verstehen, weil sie nicht verstehen können, was der Studenten sagt.
Ich habe normalerweise eine recht gute Abhilfe dafür; der Studenten kippt auf dem Sessel
vornüber… liegt dort völlig zusammengerollt, den Kopf auf der Stuhllehne, der Mund ist fest
gegen die Armbeuge gepresst und er sagt: „Mummm, mummm“ und so weiter.
Ich riskiere weder bei mir noch bei ihm einen ARC-Break. Er sage. „Setze dich hin.
So ist es gut. Setze dich hin. Prima. Sprich jetzt bitte deutlich.“
Und der Studenten sagt: „Mummm, mummm.“
Sie sagen: „In Ordnung. Wie war noch die Antwort?“
„Ach, Frauen sind so langweilig.“
„Gut. Vielen Dank.“ Wissen Sie, so geht es sie sagen einfach: „In Ordnung.“
Mit anderen Worten… Er bringe den Studenten dazu, mit mir zu kommunizieren; das mag
vielleicht härter sein, aber sie werden feststellen, dass sie ARC-Breaks anhäufen werden,
wenn sie das nicht tun. Es hängt alleine von Ihnen ab, was dabei herauskommt. Mit anderen
Worten… wenn sie den Studenten in diesem Zustand lassen, werden sie bald überhaupt nicht mehr
verstehen, was beim Studenten vor sich geht. sie werden dann auch das Gefühl haben, dass sie nicht
verstehen, was der Studenten tut und daher können sie nichts von dem beobachten, was mit dem Studenten
geschieht und alles mögliche geht schief.
Aber lassen sie uns zu der anderen Sache zurückkehren. Nehmen wir einen Bodhietologe,
der nicht in der Lage ist, ein Datum ein unlogisches Datum unbefangen zu duplizieren,
sondern immer darauf besteht, dass der Studenten an einem Button festhängt. Und der Studenten sagt:
„Frauen sind so langweilig“ und der Bodhietologe weiss, dass das nicht sein kann… und er selbst
hat viele Schwierigkeiten mit Frauen und seine unmittelbare Reaktion ist: „Warum sind
Frauen langweilig? Was ist das?“ und so weiter und er fängt an, die Sache aufzubauschen
und sich mit dem Studenten zu zanken und er gibt nicht länger eine Session. „Du hast mich herausgefordert.
Ich glaube das nicht. Das hat überhaupt nichts mit der Sache zu tun. Mich interessiert
nur, wie du zu diesem Schluss gekommen bist. Er sehe nicht, was da in der Auditinganweisung
enthalten ist, das dich dazu veranlasst haben könnte, zu diesem Schluss zu kommen.“
Der Studenten sagt schliesslich: „Nun, es war einfach eine Cognition!“
Und der Bodhietologe sagt: „Nun, es ist eine Cognition. Wenn man mal genauer darüber
nachdenkt, dann ist es schon bemerkenswert, weisst du. Es ist eine bemerkenswerte Aussage
einfach eine Cognition…“
Aber der Studenten sagt: „Aber es ist einfach eine Cognition. Weisst du, er habe es eben
einfach gesagt.“
Der Bodhietologe sagt: „Also gut, in Ordnung.“
Und der Bodhietologe macht weiter, sehen Sie, er auditiert den Studenten ein bisschen weiter und
der Studenten sagt: „Aber genau genommen sind doch alle Männer dumm.“
Und sie müssen wissen, dumm ist ein Button und so sagt der Bodhietologe: „Dumm? Wer?
Ach? Wer? Wer? Wer? Was hast du doch gleich gesagt?“
„Alle Männer sind dumm.“
„Warum hast du das gesagt? Hast du da ein Bild?“ und so weiter. „Was geht da vor
sich? Er meine, hast du einen ARC-Break? Irgendwelche Withholds? Hältst du irgend etwas
zurück? Ist das die Sache, die du zurückhältst dass alle Männer dumm sind? Wie kommt es
nun genau zu dieser Schlussfolgerung?“ und so weiter.
Und der Studenten sagt: „Es ist doch aber nur eine Cognition. Er hatte einfach er, ich meine das ist mir nur gerade so eingefallen.
Es tut mir leid. Entschuldige bitte.“
Und dann haben sie einen Studenten, der nichts zum Verschwinden bringen wird, sie haben
einen Studenten, der dafür bestraft wird, Cognitions zu haben. sie haben einen Studenten, der dafür bestraft
wird, sich auditieren zu lassen und somit auch einen Studenten, der dafür bestraft wird, Teile der
Bank loszuwerden. Und wenn sie den Studenten im Rahmen dieser Umstände auditieren, so wird
der Studenten keine Gewinne erzielen, denn es wird ihm beigebracht, nichts zum Verschwinden zu
bringen, weil er es nicht wagt, jemals irgend etwas zu erwähnen und weil er jedes Mal dazu
gebracht wird, dass es ihm leid tut, wenn er den Mund aufmacht denn der Bodhietologe begreift
es nicht. Er schaut auf; der Bodhietologe versucht zu verstehen, versucht zu verstehen, versucht es
zu hören er versucht es. Er versucht herauszufinden… was es ist, was es ist, wo es herkam,
wo es herkam und es entgeht ihm einfach. Der Bodhietologe versucht hier lediglich zu begreifen,
er versucht es und versucht es. Und natürlich hat man es auf dieser Stufe nicht mit einem Bodhietologe
zu tun, der duplizieren kann, was der Studenten sagt.
Mein Gott, er habe Studentens einige der himmelschreiendsten Dinge sagen hören, die man
sich nur denken kann. Nun, dies hat mich niemals besonders verblüfft, aber ab und zu bin Er
doch einmal durch etwas verblüfft worden. sie werden bemerkt haben, dass sie normalerweise
am meisten aus der Fassung gebracht sind, wenn sie Overts oder Withholds des Studentens zu
hören bekommen, die einen ganz direkten Bezug auf sie selbst haben, oder auf jemanden, der
Ihnen nahesteht oder den sie gern haben, nicht wahr? Von Overts und Withholds dieser Art
ist man unmittelbar beeinflusst.
Nehmen wir nun an, der Bodhietologe wäre hinsichtlich der Duplikation in einem so armseligen
Zustand, dass die ganze Session, jeder kleinste Teil seiner Auditiertätigkeit, gegenüber
dem Studenten genauso reaktiv wäre wie Ihr plötzliches „Grrrrr!“, wenn Ihnen der Studenten gerade einen
phantastischen Lügen-Withhold über sie selbst erzählt hat. sie kennen Ihre eigene Verblüffung,
wenn sie gelegentlich eines dieser Dinger gehört haben. Nehmen wir an, sie versuchen
die Sache zu verstehen; sie sagen: „Wo hast du das gehört?“ Verstehen Sie? Manchmal werden
Sie dadurch ganz plötzlich aus dem Konzept gebracht.
Der Studenten sagt: „Tja, also… er er habe einen Withhold. Er habe gesehen, wie du…“
Sie sagen: „Ja, was war es?“
„Nun ja, er habe dich da neulich abend an der Strassenecke gesehen zusammen
mit… na, du weisst schon, wen er meine.“
„Ach, mit wem denn? Wer war es? Wer denn?“, verstehen Sie? „Mit wem hast du
mich denn dort gesehen?“ Und so weiter.
„Ach, na ja du weisst schon… wir brauchen da wirklich nicht näher drauf einzugehen.“
„Ja, was ist das denn nun? Wo hast du das gehört? Er meine, hast du es selbst gesehen?
Persönlich? Warst du denn da? Um welche Uhrzeit? Hat es noch jemand anders gesehen?“
Verstehen Sie, was er meine? sie werden überrumpelt sein und mehr Fragen darüber
stellen, als sie bei einer anderen Sache gewöhnlich stellen würden. Das ist bei Ihnen der angestrengte
Versuch, es zu verstehen, denn sie hängen da an einer Art Button fest, der sie ganz
persönlich betrifft. Sehen sie das?
Nun gut. Ein Bodhietologe, der nicht duplizieren kann, betreibt die ganze Session in dieser
Verfassung. Nicht nur bei Dingen, die etwas mit ihm zu tun haben, sondern bei allem, ganz
gleich worauf es sich bezieht der Bodhietologe zeigt auf alles die gleiche Reaktion, wie er sie
Ihnen beschrieben habe. Der Studenten sagt: „Es war den ganzen Tag schön.“
Der Bodhietologe sagt: „Was? Was? Wo? Wo? Wo? Er meine, wo hast du das gehört? Ach
so, du… was? Heute. Ach so, du meinst heute, nicht gestern! Ja, ja, er dachte auch, dass es
heute schön war, zumindest heute morgen, ganz in der Frühe. Tja… mal sehen. Wovon sprachen
wir gerade. Ach ja. Die Auditinganweisung war wie war doch gleich die Auditinganweisung?
Aha, ja, das ist es. Habe er irgend etwas vor dir zurückgehalten? Gut. Habe Er
irgend etwas vor dir zurückgehalten?“
Passen sie da scharf auf! Wenn sie also mit einem Gebiet konfrontiert sind, wo die
Bodhietologeen sich fürchterlich schwer tun, wenn sie versuchen, ein Bulletin (Bekanntmachung) zu duplizieren,
welche zusätzliche Annahme müssen sie dann aufstellen? Dass diese Bodhietologen beim Auditieren
endlos versucht haben, den Studenten zu verstehen, dass sie endlos versucht haben, die Fälle zu verstehen,
weil sie an allen möglichen verrückten Buttons festhängen.
Und diese Bodhietologen befinden sich genau in dem ersten Stadium, das er Ihnen beschrieben habe.
Sie befinden sich erst in diesem Stadium. Schauen Sie, wenn ihre Moral am Sinken ist,
weil sie keine Bulletin-Prüfung bestehen können, dann würde man sofort erkennen, wie sie
mit ihren Studentens umgegangen sind. Folgen sie mir? Ausbildung durch Duplikation ist also äusserst
wichtig. Und sie ist erfolgreich, wie sie sich überzeugen können.
Was er Ihnen jetzt erzählt habe, mag für sie brennend interessant gewesen sein oder
auch nicht. Natürlich betrifft es sie nicht persönlich. Wenn sie aber Bodhietologen ausbilden,
dann sollten sie diese Dinge wissen. Die Feuertaufe, die die Leute so bleich und so gequält
erscheinen lässt, wenn sie die Ausbildung durchlaufen, ist zum Beispiel widerstrebendes Duplizieren.
Sehen Sie, diese Leute gehen dabei durch alle möglichen emotionellen Hindernisse
sie lernen wie verrückt, aber sie widersetzen sich dem Lehrstoff auch wie verrückt, denn sie
sagen: „Ürgh! Das kann doch wohl nicht wahr sein! Uhä!“ und so weiter. Nun, sie überwinden
auch diese Hürde.
Aber manchmal sieht man hier einen Studenten, der die ersten 2 oder 3 Wochen herumgeht
und immer bleicher, schattenhafter, hohläugiger und hagerer wird er sieht immer
schlechter aus. Oder er wirkt immer apathischer. Wenn man neuen Studenten beim Starten
ihres Autos zuhört, dann kann man hören, wie es ihnen geht. Zu Beginn starten sie ihr Auto
irgendwie verwirrt, dann starten sie es sehr wütend schon auf der Ausfahrt schalten sie brutal
drei Gänge hoch. Und schliesslich kommen sie dann ziellos die Ausfahrt entlang und fahren
links und rechts gegen die Eingrenzen. Wenn man das beobachtet, dann weiss man, welchen
Zustand sie etwa erreicht haben.
All dies wird durch die Ausbildung erreicht, nicht auf dem Wege des Prozessings. Betrachten
Sie es nicht als Prozessing-Route. Es ist einfach ein Weg durch Ausbildung, weil es
eine neue Fertigkeit ist.
In der Vergangenheit ist von Ihnen oft verlangt worden, dass sie die Bauelemente eines
Mark-7-Raumschiffes mit Kreiselstabilisatoren auswendig lernen mussten komplett
alle Teile. er ist mir sicher, dass sie irgend so etwas irgendeinem Zeitpunkt machen mussten.
Und das Komische daran ist, dass sie danach in der Lage waren, ein Raumschiff anzuschauen,
und wenn danach jemand zu Ihnen sagte: „Oh, diese Mark 7 sind wirklich langsame
Kisten bei der Landung usw.“, dann hätten sie entgegnet: „Nein, nein, nein. sie verstehen
dieses Schiff nicht wirklich. sie verstehen nicht, wie man eines fliegt. Sehen Sie, wenn man
mit ihm die äusseren Ausläufer der Atmosphäre erreicht, dann schaltet man die Kühlung an.
Man bremst das Raumschiff beim runterkommen nicht ab, sondern schaltet lediglich weit
draussen die Kühlung ein, damit die ganze Hülle supergekühlt wird. So macht man das richtig.
Und um dann in die Atmosphäre einzutreten, lässt man sich bei erstem Kontakt immer
einmal kurz abprallen, so wie ein flacher Kieselstein auf dem Wasser… und dann taucht man
mit voller Fahrt in die Atmosphäre ein, während alles supergekühlt ist. Man kommt schnell
herein und verringert die Geschwindigkeit nicht, dann ist alles in Ordnung. Und dann hat man
seine Bremstriebwerke in hervorragendem Zustand, damit man, wenn man sich der Oberfläche
nähert, genau im richtigen Zeitpunkt Gegenschub gibt, um keinen Treibstoff zu vergeuden.
Bei diesen Mark-7-Raumschiffen muss man wirklich vollen Gegenschub geben. Und
wenn man die Bremstriebwerke genau im richtigen Augenblick und mit voller Belastung betätigt,
dann landet man richtig. Und wenn jemand eine Bruchlandung macht, dann hat er das
Mark 7 einfach nicht verstanden.“
Wenn jemand mit Ihnen gekommen wäre und sie beim Landen eines Mark 7 beobachtet
hätte, dann hätte er festgestellt, dass sie es ganz anders landeten, es aber ganz gewiss verstehen.
Sie verstanden, wie man ein Mark 7 landet, aber jedesmal, wenn sie eines landeten,
machten sie das ganz anders als jede andere Landung eines Mark 7, die sie je durchgeführt
hatten. sie landeten ein Mark 7 niemals zweimal auf die gleiche Art und dennoch brachten
Sie es immer sicher herunter und hatten nie eine Bruchlandung und alles war in Ordnung.
Verstehen Sie? sie flogen dasselbe Schiff nie zwei Tage hintereinander auf die gleiche Art.
Der Grund dafür war, dass sie es verstanden.
Mit anderen Worten: Routinemässiges und mechanisches Ausführen einer Sache ist
ein armseliger Ersatz für Verstehen. Und er versuche sie dahin zu bringen, dass sie anhand
von Erkennen, Verstehen und Ausüben von Urteilskraft auditieren können. Wenn mir das
gelingt, dann hat sich für mich meine Mühe gelohnt, auch wenn es manchmal geradezu heroischer
Anstrengung bedurfte.

Es geht ein Gerücht um, dass er Ihnen heute abend etwas darüber erzählen soll, wie
man Leute unterweist.
Nun, jemand sagt mir, dass er das heute schon versprochen hätte, aber er ist auf
Nichtwissen auditiert worden und der Prozess wurde nie flat gemacht. Wir waren zu einer
Zeit vor fünf Leben zurückgegangen und dort hörte er auf. Er sagte: ”Das wär’s. Wenn Er
all das noch einmal nichtwissen muss… dann zur Hölle mit dem Prozess!”
Ich möchte Ihnen etwas über Unterweisung erzählen. Unterweisung ist ein interessantes
Gebiet. Es ist ein sehr interessantes Gebiet, denn wir scheinen im Geschäft des Unterweisens
zu sein. sie halten sich nun selbst für Bodhietologen. Auditing-Techniken sind eine Methode,
Leute dazu zu bringen, zu wissen. Denken sie einmal darüber nach.
Besonders merkwürdig ist, dass der gemeinsame Nenner des Lebens das Lernen zu
sein scheint. In der hatten wir das Überleben als gemeinsamen Nenner. In der Bodhietologie
entdecken wir sehr zu unserer Verlegenheit, dass wir gar nicht anders können, als zu
überleben. Also müssen wir eine andere Rechtfertigung finden und die beste Rechtfertigung,
die wir finden können, ohne zu weit herumzusuchen oder unsere Gehirnwindungen zu überanstrengen,
ist Lernen.
Lernen ist anscheinend eine sehr umfassende Sache und wir finden sie auf fast jeder
Ebene des Handelns, Lebens oder Tätigseins.
Lernen würde folgendes einschliessen: Jemand schaut auf eine Wand und lernt, dass
es eine Wand ist. Verstehen Sie? Etwas zu erkennen ist also die unterste Stufe des Lernens,
gehört aber immer noch zum Lernen.
Wir begegnen Hans. Wenn wir in guter Verfassung sind, können wir lernen, dass das
Hans ist, indem wir ihn anschauen. Einige von uns, die nicht in sehr guter Verfassung sind,
begegnen Hans, sprechen aber zu ihrem Vater.
Sehen sie jetzt, wie das passt? Sehen Sie, wie sich das unter die Überschrift ”Lernen”
bringen liesse?
Lassen sie sich nun nicht täuschen. Die Wahrheit bei dieser Sache ist, dass zum Leben
eine ganze Menge mehr gehört als nur Lernen. (Das bleibt unter uns als Bodhietologen.) Zum
Leben gehört eine ganze Menge mehr. Es gibt da z.B. das kreative Schaffen. Es gibt eine Reihe
anderer Faktoren als das Lernen. Wir werden uns jetzt aber mit keinem von ihnen befassen.
Wir werden uns nur mit dem Lernen befassen und wir werden zeigen, wie sich alles reduzieren
und mit ein paar kleinen Kunstgriffen auf den gemeinsamen Nenner Lernen zurückführen
lässt, was Ausbildung zu unserer Stärke machen würde. Ausbildung.
Das Merkwürdige daran ist, dass ein Bodhietologe Leute ausbilden kann, die niemand
sonst je ausbilden konnte. Wie macht er das? Indem er sie auditiert. Einer der Hauptfaktoren,
die durch Auditing gesteigert werden, ist der Intelligenzquotient. Daraus können sie natürlich
erkennen, dass auch die Lerngeschwindigkeit gesteigert wird. Denn was misst der Intelligenzquotient
anderes als die relative Erkenntnisfähigkeit?
Was tun wir also, was tun wir in Wirklichkeit also (unterhalb der Stufe von festen
Dingen und Anstrengung natürlich), ausser auf die eine oder andere Weise Gedanken herumzuschieben?
Sehen Sie, wir schieben Gedanken herum.
Leute, die meinen, es gäbe nur das Denken, glauben natürlich auch sofort, dass es
nichts ausser Erkennen gäbe. Sehen Sie, sie glauben, dass das jede Aktion vollständig erfassen
würde. Wenn man etwas darüber lernen kann, hat man es gelöst. sie machen das so gut,
dass sie so viele Dinge zum Lernen erfinden, dass dann niemand je durch Ausbildungsprozesse
alleine Clear werden kann. sie versehen den Weg mit Fallen.
Jemand hat einen Körper; er kann ihn nicht anschauen, also schaut er den Körper von
jemand anderem an. er kann diesen nicht anschauen, also schaut er einen toten Körper auf
dem Seziertisch an. Er findet fürchterlich viele einzelne Teile, sobald er beginnt, den Körper
auf die eine oder andere Weise zu zerschneiden. Er schaut all diese einzelnen Teile an und
beginnt zu erkennen, dass er in das Chaos aus Blut und Durcheinander bei dieser Leiche nur
dadurch Ordnung bringen kann, dass er alles, was ihm unter die Hände kommt, mit einem
neuen Namen versieht. Also schreibt er ein gelehrtes Lehrbuch über dieses Gebiet. Aber tatsächlich
tut er nichts. Er leistet nicht einmal beim Aufschneiden der Leiche eine gute Arbeit;
aber im Benennen der Teile dieser Leiche leistet er hervorragende Arbeit. Er macht das ganz
hervorragend und er verbringt den Rest seines Lebens damit, seine Terminologie neu anzupassen.
Das ist etwa das Höchstmass an Genauigkeit, mit der irgend jemand, der auf dem Gebiet
des Heilwesens tätig war, einen Körper je direkt angeschaut hat. Diese Leute haben sogar
für die Benennung der Teile eine tote Sprache verwendet, die niemand mehr spricht. Sehen
Sie?
Einem Psychologen, der versucht, ein Gehirn zu bewohnen, das für ihn nur eine Reihe
von Bezeichnungen ist, wird nicht sehr real werden, in welch unmittelbarer Nähe er Gehirnzellen
um sich hat. Er hat so viele Teile des Gehirns, dass er inmitten eines Haufens von Bezeichnungen
lebt.

Lernen kann also sehr leicht unterjocht werden, indem es zum Lernen irgendeiner
Komplexität gemacht wird, die über irgend etwas erfunden wurde, was man nie anschaut.
Und so kann das Lernen selbst in gewissem Mass in Ungnade fallen.
Hinsichtlich des Lernens gibt es eine Zwanghaftigkeit, die auf recht interessante Weise
zu beheben ist: die Technik der Wissbegier ”Lege Wissbegier in die Wände” usw.; dieser
Prozess bewirkt bei Leuten Übelkeit und alle möglichen interessanten Dinge.
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