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Autor Thema: 🎯 STUDENTEN eBUCH - 17 WICHTIGE DATEN ÜBER DAS STUDIEREN  (Gelesen 1115 mal)

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Online ★ Ronald Johannes deClaire Schwab

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WICHTIGE DATEN ÜBER DAS STUDIEREN

Die Anzahl der Durchgänge durch das Material entspricht Gewissheit und Ergebnissen.
Ergebnisse im eigenen Fall des Studenten sind eine Garantie für erfolgreiche Anwendung durch den Studenten.
Welches Datum haben wir heute?
Ich gelange an den Punkt, wo er in grösseren Zeitabschnitten denke.
Gut, die Situation hinsichtlich des Auditings hängt von einem Gebiet ab, das „Studieren“ genannt wird. Wenn sie nichts lernen können, dann können sie nicht herausfinden, wie man irgend etwas tut. Er habe Ihnen bereits früher gesagt, dass Kommunikation nicht das Endziel des Prozessings ist, aber völlig unerlässlich ist, wenn ein Bodhietologe einen Studenten je dazu bringen will, dass dieser eine Anweisung ausführt; es ist ebenso wahr, dass das Studieren die offene oder geschlossene Tür für das Erlernen des Auditierens darstellt. Wenn ein Bodhietologe nichts lernen kann, dann wird er natürlich nicht in der Lage sein, zu auditieren unabhängig von seiner Einstellung gegenüber der menschlichen Rasse, unabhängig von seinem Wunsch, etwas für Leute zu tun und unabhängig von seinen wie auch immer gearteten sonstigen Wünschen.
All diese Dinge würden schon durch diesen einen Punkt verhindert, dass er nichts lernen kann.
Damit man jemandem also beibringen kann, wie man auditiert, ist es notwendig, dass er lernen kann.
Das ist nun schrecklich grundlegend!
Es ist so grundlegend, dass es grundlegender nicht mehr geht. Nun, alle grossen Erfolge bauen darauf auf, dass den Grundlagen Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Alles baut auf einer Grundlage auf.
Wenn sie diese Grundlagen nicht aussondern können, lassen sie die Fundamente Ihres „Gebäudes“ natürlich unvollständig.
Wenn sie nicht die Grundlage finden, auf der sie aufbauen, haben sie nachher immer so ein Gefühl, als ob sie in der Luft hängen würden. Sie würden keine Wolkenkratzer bauen können, ohne ein Fundament zu errichten.
Was ist nun das Fundament?
Dieses Fundament beim Auditing ist natürlich Studieren: die Fähigkeit, zu lernen; verstehen zu lernen.
Und wenn ein Bodhietologe darin versagt, hat er es natürlich furchtbar schwer.
Das nächste, was er Ihnen sagen werde, ist etwas, von dem er wirklich nicht möchte, dass sie es hinter dem linken OhrläpStudentenhen abstellen und vergessen, denn es wird einen ungeheuren Unterschied für die Zukunft bedeuten. Es ist die Kenntnis dieser einen Sache: dass mehr als 50% aus der Disziplin der Anwendung, der Technologie der Anwendung und dem Know-how der Anwendung bestehen.
Das macht mehr als 50% der Bodhietologie aus mehr als 50%.
Nun, vielleicht ist diese Information nicht sehr beeindruckend, aber lassen sie mich das näher ausführen und er glaube.
Sie werden sehen, wie beeindruckend die Information ist. sie können alle Prozesse, die in Resultate erzielt haben und es gibt sehr, sehr viele davon den Vertretern einer geistigen Praktik zur freien Verfügung geben und diese Leute würden, wenn man ihnen nur die Prozesse, nur die Anweisungen geben würde, nicht in der Lage sein, damit auch nur das geringste zu erreichen. Sie würden damit keine wie auch immer gearteten Resultate hervorbringen.
Sie würden eine so lächerliche Erklärung herausgeben wie die Universität von Chicago.
(Die Universität von Chicago ist nicht mehr als ein Gymnasium. Das pflegten wir an der George Washington Universität darüber zu sagen. Und damit waren wir noch sehr nachsichtig gegenüber Chicago. Die meisten von uns wollten dort hingehen, weil man nur wenige Jahre brauchte, um da seinen Diplomlappen zu holen und das langweilte uns einfach.)
Dieser Verein gab nun also folgende alberne Erklärung von sich: „Wir haben alle Techniken getestet und festgestellt, dass sie nicht funktionieren.
“Nun, dies ist vor allem deshalb albern, weil gar nicht alle Techniken der in veröffentlichter Form existierten und diesen Leuten für ihre Tests also nicht zur Verfügung standen, sehen Sie?!
Diese Erklärung war also von vornherein Unsinn.
Ich weiss zum Beispiel von Techniken, die innerhalb der ersten Stiftung in Elizabeth, New Jersey, herausgegeben wurden, aber nie allgemein bekannt gemacht wurden; er habe sie nie irgendwo veröffentlicht gesehen.
Tatsächlich sah er drei oder vier Splittergruppen plötzlich mit Sachen beginnen, die lediglich für einen einzigen Studenten gedacht waren und dann beschlossen sie, dass dies auf alle Studentens anwendbar wäre und so weiter. Es gibt heute hier und da einige Arten von Therapie, die einfach aus einer einzigen Technik bestehen, die für einen einzigen Studenten in Elizabeth entwickelt wurde.
Da kommt also irgend so ein Verein daher und sagt von hohem Ross: „Wir haben alle Techniken der getestet!“ Was für eine anmassende Erklärung! Sie hatten unsere Techniken gar nicht zum Testen zur Verfügung. Wie wollen sie überhaupt wissen, ob sie „alle Techniken“ getestet haben? Ohne Umschweife gesagt: Sie sind verantwortungslos. Und dann zu sagen: „Sie haben nicht funktioniert“, ist auch albern, denn selbst wenn sie sie nachlässig getestet hätten, hätten sie irgendwo einige Resultate erzielt, es sei denn, sie haben nur eine Publicity-Erklärung abgegeben, um die etablierten Interessengruppen zu schützen.
Aber darum geht es hier nicht.
Der entscheidende Punkt ist einfach der: Ja, sie hätten alle Techniken haben können. sie hatten sie nicht, hätten sie aber haben können. Und sie hätten diese Techniken auf ihre planlose, stümperhafte Weise testen können und sie hätten nicht funktioniert, weil sie einfach keinen Dianetik-Bodhietologe unter ihren Leuten hatten. Es war niemand dabei, der in den grundlegenden Disziplinen der ausgebildet war und diese Ausbildung macht 50% oder mehr von der Technologie der aus, die sie hätten zusammenbringen können.
Ziemlich wichtig, sehen Sie?
Ich werde Ihnen nun ein anderes Beispiel geben. Er erfanden, als wir auf dem tiefen, blauen Meer herumsegelten, einen Ausbildungskurs, der nichts mit Bodhietologie, sondern mit Geschäftsleben und Handel zu tun hatte. Nichtsdestoweniger war er eine sehr umfassende Anwendung auf Geschäftsleben und Handel. Aber wir machten diesen Kurs aus einem ganz anderen Grund. Er dachte, es wäre eine gute Idee, machte sich an die Arbeit und hielt diesen Kurs ab und der Kurs war unheimlich erfolgreich. Er glaube, er wird gegenwärtig abgehalten und er läuft gut, sehen Sie?
Das einzige Problem ist, dass jetzt jeder in die Sache einzusteigen versucht.
Dieser Kurs ist nur eine Geste des guten Willens. Er ist eine nette Geste des guten Willens, ein Versuch, die Verkaufskunst von Einzelhändlern und ihren Angestellten zu verbessern, um einen grösseren Warenfluss zu bewirken. Das ist der Zweck, für den der Kurs eingerichtet wurde.
Und jeder versuchte, in die Sache einzusteigen. Andere Leute begannen, diesen Kurs zu lehren, begannen, ihre eigenen Kurse zu lehren, um dasselbe zu erreichen und kürzlich bat irgendeine Firma darum, dass der Kurs für alle ihre Mitarbeiter abgehalten würde. Es treffen Anfragen dieser Art ein.
Aber er machte damals die umfassende Aussage, die für diesen Vortrag besonders relevant ist. Er sagte: „Ihr braucht euch keine Sorgen wegen irgendwelcher Konkurrenz oder wegen anderer Leute zu machen, die diesen Kurs abhalten. Sie werden damit beginnen und sie werden scheitern, aber sie werden nicht in der Lage sein, den Kurs genau so wie den ursprünglichen zu machen.“ Nun, das sind die Tatsachen dazu. Der Kurs könnte weitergehen, die anderen könnten „ähnliche Kurse lehren“, sie könnten dieses und jenes tun. Aber sie sind sich zumindest immer dessen bewusst, dass sie einen Ersatz lehren und nicht den wirklichen Kurs. Und die Leute sind sich immer ein wenig der Tatsache bewusst, dass sie nicht den wirklichen Kurs über Verkaufskunst studieren.
Sehen Sie, dies allein bewirkt selbst beim Nachahmer genug von der Art eines Overts oder so etwas, dass er dann ein zwanghaftes Alter-is beginnt und Er’s Äusserung, dass sie nicht in der Lage sein würden, den Kurs genau so wie den ursprünglichen Kurs zu machen, wird völlig wahr. Sie können und werden ihn nicht genau so wie den ursprünglichen machen, und damit ist die Sache erledigt. Er weiss die genaue Geschichte dieser Sache nicht, weil er da nicht ganz auf dem neuesten Stand geblieben bin, aber er denke, dass andere Kurse aufgekommen und mittlerweile wieder von der Bildfläche verschwunden sind. Hier und da wurde eine Menge Enthusiasmus hinsichtlich eines genauen Kopierens dieses Kurses ins Leben gerufen und er denke, dieser Kurs existiert noch immer und ist sehr erfolgreich.
Wahrscheinlich ist dies in der Geschäftswelt seit langer Zeit eine der besten Gesten des Entgegenkommens, die eine Firma unternommen hat.
Einer der Gründe für den Erfolg ist natürlich, dass der Kurs etwas scientologisch orientiert ist. Aber dieser Kurs wurde meist nicht genau kopiert und war daher bei anderen nicht sehr erfolgreich.
Nehmen wir nun an, diese Leute würden auf diesen anderen Kursen, die gelehrt werden und Kopien des ursprünglichen Kurses sind, genau dieselben Methoden lehren, d.h. dieselbe Technik oder dergleichen verwenden. Nehmen wir an, sie würden all das tun. Es würde dann immer noch irgendein Element fehlen.
Dieses Element wäre die fehlende Sache, die den Kurs, der gelehrt wird, scheitern lässt.
Ich möchte nicht auf diesem bestimmten Vergleich herumreiten, aber es ist einfach interessant, dass sogar so eine Sache wie einfach einigen Verkäufern beizubringen, wie sie zu ihren Kunden nett sein sollen usw., scheitert, wenn man sie aus ihrem eigenen Umkreis der Disziplin herausnimmt.
Sie sehen also, dass man sogar bei einer so kleinen Sache wie dieser scheitert und so geht es überall.
Ich weiss nicht, wieviel Technologie eine Universität verliert, weil jeder Professor 90% seines Einkommens dadurch verdient, dass er die Studenten dazu bringt, seine persönlichen Lehrbücher zu kaufen. Er glaube, zu dem Zeitpunkt, an dem man die Werke von James Watt neu geschrieben hat, hat man die Dampfmaschinen verloren. Und es ist sehr wahrscheinlich so, dass es heute keinen Dampfingenieur mehr auf der Welt gibt, der die Technologie des Dampfes wirklich verstanden hat.
Dieses Gebiet wurde entstellt, verdreht, missdupliziert und so weiter.
Ich erinnere mich an einen Vorfall mit diesen alten Burschen, die ihr Geschäft verstanden.
Ich nahm Bilder von einem Pilotentreffen auf und da stand an einem strahlenden Sonnentag ein Kerl in Gummiüberschuhen und mit einem Regenschirm. Der Regenschirm war nicht aufgespannt, aber der Mann hatte ihn zur Hand. Es war ein wunderschöner Tag im Hochsommer und er fragte mich, was dieser Typ auf einem Pilotentreffen zu suchen hatte, wo sich all diese waghalsigen Rennpiloten und solche Kerle herumtrieben. Er nahm Bilder dieses Treffens für die Zeitschrift „Der Sportflieger“ auf, aber er dachte, dieser Typ würde gut als Nebenfigur ins Bild passen und so schoss er mit meiner Pressekamera heimlich ein Bild von ihm und fragte ihn nach seinem Namen. Er hiess Young und war nach den Gebrüdern Wright der nächste Mann auf diesem Planeten gewesen, der sich in die Lüfte geschwungen hatte.
Er war wahrscheinlich einer der berühmtesten Pioniere, die es gab. Sie verstehen, dass er ein bisschen errötete, als er das herausfand. Er war auf seine alten Tage vorsichtig geworden, aber er denke, dass sich seine Vorsicht noch immer nicht auf das Fliegen erstreckte.
Zu seiner Zeit war es jedenfalls üblich gewesen, dass neben einem startenden Flugzeug ein Ambulanzwagen mitfuhr.
Das stimmt!
Man rettete auf diese Art mehr Piloten.
Dieser Mann war auf diesem bestimmten Gebiet sehr draufgängerisch. Er interessierte mich sehr dafür, mit ihm zu sprechen. Schliesslich schrieb er einen Artikel über ihn und er zeigte mir seine Einklebealben usw..
Mich faszinierte besonders, dass es für Objekte, die schwerer als Luft sind, dreizehn Flugmethoden gab, von denen der starre Tragflügel nur eine Möglichkeit war und übrigens eine der weniger begünstigten. Und einer der Gründe, warum diese Möglichkeit überhaupt begünstigt war oder überhaupt benutzt wurde, war, dass es nicht viel mechanischer Geschicklichkeit bedurfte, um einen starren Tragflügel zu bauen. Aber es gab zwölf andere Flugmethoden für Objekte, die schwerer als Luft sind schwerer als Luft. Damit sind also nicht Ballons oder Zeppeline gemeint. Es gibt alle möglichen Methoden, ein Flugzeug in der Luft zu halten. Es gibt da zum Beispiel das Prinzip des rotierenden Stabes: Wenn sie einen Stab auf eine bestimmte Weise werfen, wird er summen wobei er um seine eigene Achse rotiert.
Er wird summen und sie werden sehen, wie er sofort eine Kurve nach oben beschreibt. Er wird wie verrückt in die Höhe steigen und dabei ist das einfach ein rotierender Stab.
Es gibt von dieser Art des Fluges eine Methode nach der anderen.
Weil sich die Leute auf den einzelnen Tragflügel konzentriert haben, hat dieser gewonnen.
Und jetzt haben wir auf der ganzen Welt Flugzeuge, die diesen starren Tragflügel haben, der aus dem Rumpf herausragt und das hauptsächlich deshalb, weil die Pioniere auf diesem Gebiet nicht die notwendigen Mittel hatten, um etwas zu bauen, was ein bisschen esoterischer oder anders gewesen wäre; deshalb konzentrierte man sich in der Forschung auf diese Lösung und heute erwarten wir von einem Flugzeug, dass es starre Tragflügel hat.
Aber es war interessant, dem alten Mr. Young zuzuhören, der damals diese Sachen entworfen hatte er war ein wenig enttäuscht, dass man gerade diese Flugmethode ausgewählt hatte, um sie in der Forschung voranzutreiben, denn diese Methode war eine der weniger brauchbaren und weniger wirksamen. Sehen Sie, es gab hier diese grosse Menge an Technologie, die nie entwickelt wurde und die in den ersten zehn Jahren dieses Jahrhunderts verlorenging.
Es gab alle möglichen Flugmethoden, aber keine von ihnen machte jemals Fortschritte.
Diese eine Methode, die leicht in die Praxis umzusetzen war, war die Methode, die entwickelt wurde.
Es ist sehr interessant, dass eine dieser Methoden in Erscheinung trat und Fortschritte machte das ist wahrscheinlich das, worauf man schauen sollte.
Aber es ist in Zivilisationen schon fast üblich, dass ein Wissensgebiet entsteht, dann eine bestimmte Richtung der Spezialisierung auf einen bestimmten Teil einschlägt und dass dann jener Teil des Wissensgebietes schlecht dupliziert wird und der Rest der Technologie verlorengeht.
Wie gern würde er mich mit James Watt über das Thema Dampfmaschine unterhalten.
Er könnte einem wahrscheinlich alles über Hochdruckboiler erzählen.
Sehen Sie, er hatte lediglich nicht die Zeit, das Geld und die Materialien, um einen zu bauen.
Aber vielleicht gab es Dutzende von Methoden, wie man Dampf nutzbar machen kann, die einfach verlorengegangen sind.
Was sie heute studieren, ist verlorengegangene Technologie verlorengegangene Technologie. Sie sagen jetzt: „Die Zivilisation schreitet voran und gewinnt ohnehin.“ Er lade sie ein, wo sie sich jetzt befinden, einige Kilometer weit in eine nahezu beliebige Richtung zu gehen und zu versuchen, nicht die Überreste von Zivilisationen zu finden, die nicht gewonnen haben. Es gibt sie hier überall tote Zivilisationen, verlorengegangene Zivilisationen und Zivilisationen, die nicht mehr bei uns sind. Ihnen allen lag verlorengegangene Technologie zugrunde. Sie begannen, sich auf eine einzige Sache zu konzentrieren, es gab nichts, um diese eine Sache zu erweitern und schliesslich gingen die Teile davon
verloren und sie verschwand. Die Zivilisation mag sehr wohl von dieser einen Sache abhängig gewesen sein. Sie hatten nichts, um diese Sache zu unterstützen mit anderen Worten, sie verloren sie. Die Wechsel und Wendungen, die diese Dinge nehmen, sind faszinierend.
Man könnte nun viele andere Dinge über diese Zivilisationen sagen, aber das einzige, worauf er jetzt hinweise, ist, dass sie nicht da sind.
Sehen Sie?
Sie sind jetzt nicht vorhanden, sie sind nicht unter uns. Und all die Zivilisationen, die dahingegangen sind, waren gute Zivilisationen die römisch-britische Zivilisation, die dänische Zivilisation, die hier war, die sächsische Zivilisation hier. All diese Zivilisationen unterschieden sich sehr stark voneinander.
Auch die normannische Zivilisation, die hier war sie sind alle zerstreut.
Wie war es mit der keltischen Zivilisation, die davor existierte?
Sie muss eine ziemlich entwickelte Zivilisation gewesen sein.
Man liest gelegentlich über Streitwagen aus Korbgeflecht, die im Sturmangriff durch den Ashdown-Wald kamen.
Was ist das?
„Streitwagen aus Korbgeflecht, die im Sturmangriff durch den Ashdown-Wald kamen“?
Ja, unser Freund Cäsar berichtet es so.
Nun, diese Zivilisation ist dahingegangen. Wir wissen nichts über diese Zivilisation sie muss aber ziemlich weit vorangeschritten gewesen sein.
Und dennoch ist der Ort dieser Schlacht nur etwa zehn Kilometer entfernt.
Wo ging diese Zivilisation hin?
Was für eine Zivilisation war sie?
Sehen Sie, das war schon eine ziemlich esoterische Zivilisation, mit ihren Streitwagen aus Korbgeflecht.
Vielleicht vergass jemand, wie man Körbe flicht.
Wer weiss, was mit dieser Zivilisation passiert ist?
Die Situation hier ist nun, dass Technologie verlorengeht und wir müssen studieren, wie sie verlorengeht.
Sie geht verloren, weil Leute nicht studieren können. Und das ist wirklich der einzige Grund, warum sie verlorengeht.
Das ist eine ziemlich interessante Grundlage, wir können alles auf diese Grundlage zurückführen.
Wir gehen nicht in die esoterischen Höhen von „sie konnten nicht duplizieren“ und „sie konnten das und das nicht tun“, denn das ist nur der Grund dafür, dass sie nicht studieren konnten.
Zivilisationen neigen dazu, bis zu einem bestimmten Höhepunkt aufzusteigen. Und dann beginnen sie unter der Belastung von Kämpfen und den verschiedenen Faktoren, ihre Technologie zu verlieren. Nun, sie verlieren ihre Technologie einfach deshalb, weil niemand die Technologie studiert.
Wie sieht es mit dem englischen Silberschmied aus?
England stellt heute nicht mehr das Silber her, das es einmal herstellte.
Das englische Silberhandwerk war einmal sehr, sehr berühmt.
Und dann; dann kam die Labour-Party an die Regierung und sie steigerten die Silbersteuer so lange, bis britisches Silber nicht mehr verkauft werden konnte. Man hätte ebensogut die britischen Silberschmiede an die Wand stellen und erschiessen können, denn sie wanderten dann in andere Berufe ab und die Technologie fing an, verlorenzugehen. Und heute ist sie praktisch eine verlorengegangene Technologie. Sie ging erst im letzten Jahrzehnt oder so verloren. Sie müssten sich schon gründlich mit Managern von Juweliergeschäften und solchen Leuten unterhalten, bevor sie verstehen, warum sie kein Silber kaufen können. Sie können antikes Silber kaufen, sie können Silber kaufen, das ein paar Jahre alt ist es gibt immer noch zwei oder drei Silberschmiede die in diesem Beruf tätig sind.
Wie sieht es mit diesen Leuten aus?
Es gibt welche, die das Handwerk des Silberschmieds gelernt haben, es gibt viele Lehrbücher darüber und diese Technologie existiert noch immer aber sie wird verlorengehen. Sie wird sicherlich verlorengehen.
Wie sieht es mit dem einen, alten Silberschmied aus, der in der Firma geblieben ist?
Sehen Sie, er weiss alles über dieses Handwerk. Er ist von Leuten umgeben und plötzlich könnte es ein Wiederaufleben des Silberhandwerkes geben. Aber jeder verlässt sich einfach auf ihn und die Leute lernen das Handwerk nicht. Sie verlassen sich einfach darauf, dass er es weiss. Es läuft alles auf die Sackgasse der Unfähigkeit zu lernen hinaus und die Unfähigkeit zu studieren.
Ich war nun immer stolz darauf, ein sehr schneller Student zu sein, daher kann er auf diesem Gebiet aus recht guter Sachkenntnis heraus sprechen. Aber er kenne meine eigene Geschichte auf diesem Gebiet und er kenne meine blinden Stellen dabei.
Wenn sie an einen Punkt kommen, wo sie sich um Ihre geistige Verfassung usw.. weniger Sorgen machen, dann können sie tatsächlich einen Blick darauf werfen, feststellen, ob etwas damit verkehrt ist und sie können es wagen, zuzugeben, dass sich hier und da noch etwas verbessern liesse.
Einer der Aspekte des Studierens selbst ist nun die Tatsache, dass sehr viele falsche Dinge im Umlauf sind und dass sie viele falsche Dinge studieren könnten und daher vom Studieren abgebracht werden könnten, weil sie etwas Falsches studiert haben. Das würde einer der Gründe dafür sein, warum sie mit dem Studieren aufhören. Er sehe wirklich nicht, dass das irgend etwas damit zu tun hat, ausser dass es die Idee der Beurteilung dessen einführt, was sie studieren. Wenn also jemand studieren würde, ohne das, was er studiert, in irgendeiner Weise zu beurteilen, oder ohne die Fähigkeit, auszuwerten oder zu wissen, was er studiert, dann würde seine Fähigkeit zu studieren wirklich armselig sein. Er würde in gewisser Weise wie die Chinesen sein.
Mit den Chinesen ist nichts verkehrt, aber mir fällt da nur eine Episode aus der Zeit ein, als er in die achte Klasse ging: Er verbrachte einige Monate meiner Gymnasialzeit an verschiedenen Orten und Plätzen. Und in der achten Klasse ergab es sich, dass niemand ausser zwei Chinesen in der Schule eine Eins schaffte. Sie hatten gelernt, wie man studiert, aber wenn das Studieren war, dann haben auch Papageien gelernt, wie man studiert. Diese Chinesen standen auf und rasselten die Seitenzahl, den Absatz und alles andere herunter, was wir im Geschichtsbuch hätten studieren sollen und sie gaben es wörtlich wieder es war die tollste Leistung perfekter Duplikation, von der sie je gehört haben. Aber die beiden waren nicht in der Lage, zu sagen, in welchem Universum das stattgefunden hatte. Wenn man ein Komma geändert hätte oder nach einer Meinung über das solchermassen studierte Material gefragt hätte, dann hätten sie sofort furchtbar versagt und sehr oft taten sie das auch. Wenn sie herausfinden wollten, auf welchen Zeitraum sich etwas bezog, mussten sie sich daran erinnern, ob es in der Mitte oder am Ende des Buches stand.
Es war die beste photographische Duplikation, die er je sah. Das ärgerte den Rest von uns, denn die beiden erhielten immer eine Eins und gaben dem Lehrer ein so schreckliches Beispiel, dass dieser dann natürlich keine Eins für ein blosses Beherrschen des Fachgebiets gab. Daher wurden unsere Wiedergaben des Fachgebiets ziemlich schnell abgetan und wir erhielten normalerweise eine Vier. Er werde diesen beiden das niemals vergessen.
Aber Spass beiseite. dies ist ein Beispiel für perfekte, vollkommene, perfekte Duplikation ohne ein Fünkchen Verstehen.
Und das ist absolut tödlich.
So studiert man also nicht das ist tödlich.
Vielleicht sollte man in der Lage sein, das zu tun, aber er würde es als Gedächtniskunststück betrachten und er glaube nicht, dass Studieren etwas mit Gedächtniskunststücken zu tun hat.
Studieren hat mit Verstehen viel zu tun (Wörter verstehen!).
Studieren hat in Wirklichkeit sowohl im Grunde als auch höchst formell mit nur einer Sache zu tun: der Bereitschaft, zu wissen. Das ist das erste kleine Tor, das geöffnet werden muss, um ein Studium in Angriff zu nehmen die Bereitschaft, zu wissen. Wenn dieses Tor geschlossen bleibt, dann läuft man Gefahr, in solche Dinge wie ein vollständig wörtliches, mechanisches Auswendiglernen oder alle Arten von anderen Systemen zu geraten, von denen keines zu irgendwelchem Wissen führen wird.
Aber sie müssen nun erkennen, dass es in eine Sache gibt, die man nicht leicht schriftlich festhalten kann und die man vielleicht nie schriftlich festhalten wird: die Disziplin dessen, wie man es tut. Diese eine Sache ist tatsächlich schriftlich schwer zu übermitteln, durch Beispiele hingegen sehr leicht zu übermitteln (und er möchte sie noch einmal auf einen früheren Teil dieses Vortrages aufmerksam machen, wo er gesagt habe, dass mindestens 50% dessen, was wir tun, aus der Disziplin der Anwendung bestehen); er weise sie darauf hin, dass es da eine schwache Stelle in der Vermittlung dieser Informationen gibt.
Der zukünftige Erfolg hängt davon ab und genau da liegt die schwache Stelle.
Die Bodhietologie könnte sehr leicht zu einem funktionsunfähigen FachGebiet werden.
Sie könnten alle Prozessmanagement der Welt hernehmen was meinen Sie, würde passieren, wenn alle Prozessmanagement und die gesamte Karte der Bank, die vollständigen, exakten Aufzeichnungen, zum jetzigen Zeitpunkt der Psychiatrie übergeben würden?
Ich weiss, was diese Leute tun würden sie würden sofort Edgar Allan Poe analysieren, um festzustellen, wie viele Male eines dieser Wörter in einem seiner Bücher vorkommt und dann würden sie die relative Häufigkeit ausrechnen und schliesslich zu erklären versuchen, warum Poe verrückt war oder so ähnlich.
Das ist wahrscheinlich das, was sie mit diesem Material anstellen würden. Sie würden einfach Unfug damit treiben.
Ich hatte sogar einmal den rachsüchtigen Gedanken, den vollständigen Grundriss der Bank an die Psychologiezeitschrift „American Journal of Psychology“ zu schicken, deren Redakteure übrigens so überwältigt wären, dass sie sich vor lauter Dankbarkeit bei ihren Verbeugungen den Schädel am Fussboden einschlagen würden, wenn er ihnen einen Artikel gäbe. Das ist einer der Gründe, warum sie ein wenig böse auf uns sind. Sie haben mich kräftig dafür heruntergeputzt, dass er nichts bei ihnen veröffentlicht habe nicht einmal eine unserer Fallgeschichten weil es doch alles revolutionieren würde.
Sie gehen davon aus, dass ein Sache nichts revolutionieren kann, wenn sie nicht in ihrer Zeitschrift veröffentlicht wird. Er bin dafür von ihnen beschimpft worden; er habe jedoch den Rachegedanken gehabt, ihnen einfach den ganzen Grundriss der Bank zu geben, damit sie ihn veröffentlichen.
Und dann wäre Ruhe im Haus!
Was er hier aber betonen möchte, ist, dass diese ganze Technologie, soweit sie niedergeschrieben werden kann, mit demselben Ergebnis vermittelt werden könnte, wie es die Universität von Chicago erreicht: nämlich mit keinem Ergebnis, sehen Sie?!
Denn es fehlt dabei folgendes Element: die Fertigkeiten der praktischen Anwendung.
Wenn er Ihnen nun sage, dass ein Bodhietologe so gut werden kann, dass es ruhig eine schwere Charging in einer Session geben kann, sein Auditing jedoch derartig reibungslos ist, dass die Charging nirgendwo und bei keinem Studenten in diesem Ko- Auditing eingekeyt wird Mann, sagenhaft!
Sehen Sie, das ist ein fast unmögliches Auditing- Kunststück.

Das ist, als ob man so präzise und geschickt um den Rand des Löwenkäfigs rumgeht, dass nicht einmal die Gitterstäbe da zu sein bräuchten.
Das ist eine ziemlich phantastische Leistung, finden sie nicht auch?
Nun, wodurch wird das erreicht?
Es ist die Fertigkeit im Auditieren.
Es ist die Kommunikationsformel, es ist die Handhabung des aMeters, es ist das, was sie mit einem Studenten tun sollen und das, was sie mit einem Studenten tun dürfen und so weiter. Es beruht darauf, in den Auditing- Sessions die Dinge zu unterlassen, die Mary Sue sofort als schwere Auditingfehler bekämpft, wenn wir Fernsehdemonstrationen haben; es bedeutet, diese Dinge auszumerzen und sich exakt an die Verfahrensweise zu halten was mehr als 50% dieser Technologie ausmacht.
Wir müssen daher diese Dinge jetzt hier wirklich enorm gut beherrschen.
Denn wenn irgend einer der Bodhietologen auf dem Twin-Auditing dauernd einen schwerwiegenden Fehler machen würde irgend so einen beständigen, schweren Auditing- Fehler, wie wir ihn bei jemandem beobachten können, der gerade erst hier angekommen ist so würde er einfach bewirken, dass sein Studenten schliesslich in einem Haufen Gerümpel drinsitzt, denn es war genug Material vorhanden, um den Studenten damit gegen eine Wand zu klatschen und zu einem Pfannkuchen zu machen, verstehen Sie?
Die Charging, die ausgelöst werden konnte, war beileibe nicht klein. Die Bodhietologen waren sich nicht einmal der Tatsache bewusst, dass sie da war und sie auditierten reibungslos genug um sie herum, so dass niemand eine Höhle davon bekam.
Wenn umgekehrt nun all ihre Auditingmaterialien und die Technologie von Anfang an absolut perfekt gewesen wären und wenn ihre Auditingfertigkeiten ihre Fähigkeit zu auditieren so dürftig gewesen wären, wie sie nur hätten sein können, dann hätten sie, obschon der Prozess durchgeführt worden wäre, ihren Studenten in einen blassen, rosa Pfannkuchen verwandelt, der flachgeklatscht an der Wand klebt.
Verstehen Sie?
Das ist der umgekehrte Aspekt!
Wenn sie das nun gut verstehen, dann können sie auch meine Bemerkung verstehen, wenn er Ihnen sage, dass die Technik die eine Sache ist, dass aber die Art, wie sie angewandt wird, diejenige Sache ist, die das ganze zum Funktionieren bringt und diese Sache ist der Aspekt, der am leichtesten verlorengehen kann. Unsere Unternehmungen werden solange erfolgreich sein, wie ein Bodhietologe lernen kann, wie man auditiert.
Sie brauchen eigentlich gar nichts zu lernen, um Prozessmanagement zu auditieren.
Die Informationen können Ihnen auf Karten ausgehändigt werden.
Ist Ihnen das klar?
Sie könnten Ihnen wahrscheinlich auf Karten ausgehändigt werden und sie könnten sie auf die eine oder andere Weise nach einem bestimmten Schema lesen.
Sie bräuchten es nicht einmal auswendig zu lernen. Sie könnten es einfach so laufen lassen, wie Wasser vom Rücken einer Ente herunterläuft.
Sie könnten es von einer Liste oder einer Karte ablesen. Es müsste nicht gelernt werden.
Sie haben es auf diesem Gebiet nicht mit Lernen zu tun. Ganz im Gegenteil falls er je davon erfahren würde, dass ein Ausbilder irgendeinen neuen Studenten einen Line-Plot auswendig lernen lässt, damit er ihn besser auditieren kann, dann werde er diesem Ausbilder einen schweren Auditing-Fehler um den Hals hängen.
Das wäre ja ganz schauerlich.
In diesem speziellen Fall wäre die Technologie tatsächlich nicht etwas, was man lernen würde.
Man würde nicht einmal das lernen, was man die Technik nennt man würde es nicht wagen!
Es würde den Studenten völlig fertig machen; das wäre das Endresultat.
Sollte je ein Spion versuchen, bei Ihnen herumzuschnüffeln, entscheiden sie einfach, dass er es am besten auswendig lernt suchen sie nicht einmal etwas besonders Drastisches heraus geben sie ihm einfach einen der Line-Plots und sagen sie ihm, dass seine erste Aufgabe darin besteht, dies hier auswendig zu lernen.
Wenn er Ihnen also etwas über das Lernen erzähle, bewegen wir uns praktisch überhaupt nicht auf dem Gebiet der Technologie.
Wir wissen zwar, zu welchem Grad ein bestimmter Teil der Technologie gehört und so weiter, aber was er selber sehr oft mache, wenn er auditiere, ist folgendes: Er schreibe den Prozess rasch auf und klemme ihn unter das aMeter. Nehmen wir an, der Prozess besteht aus mehreren Fragen: Er möchte meinen Verstand, der mit dem Auditieren beschäftigt sein sollte, nicht damit belasten, sich daran zu erinnern, mit welcher Frage der Studenten sich gerade abmüht.
Ich möchte meinen Verstand damit nicht belasten und so schreibe er mir einfach die vier oder fünf Anweisungen, oder was auch immer der Reihe nach drankommt, auf und drücke einfach meinen Bleistift auf das, was gerade dran ist. Und wenn er zum nächsten komme, dann sehe Er, dass alles in Ordnung ist und schaue auf das Papier, frische mein Gedächtnis auf und gebe dem Studenten die nächste Anweisung.
So kann er meine Aufmerksamkeit voll auf das Auditieren richten er brauche mich nicht mit dem anderen Kram zu befassen.
Es gibt einige Tricks, wie man einen Prozess mit mehreren, sich abwechselnden Fragen auditieren kann: Die positive Frage ist Ihr Zeigefinger und die negative ist Ihr Mittelfinger und sie berühren sie einfach abwechselnd mit dem Daumen.
Bei der positiven Frage ist Ihr Daumen am Zeigefinger, bei der negativen Frage ist Ihr Daumen am Mittelfinger und so weiter.
So geraten weder sie durcheinander, noch bringen sie Ihren Studenten durcheinander und sie müssen auch nicht dasitzen und sagen: „Nun, lass mich mal sehen, wo bin er denn nun…“ das bringt nichts.
Ich würde offen gesagt also nicht behaupten, dass es neben dem Klassifizieren und dem Wissen, in welche Richtung die Technologie geht, in diesem Bereich überhaupt irgend etwas zu lernen gibt. Sie werden nicht Auditinganweisungen lernen. Sie wissen, welche Art Anweisung verwendet wird das werden sie lernen, nicht aber die Anweisung.
Nun, das ändert das ganze allgemeine Bild im Hinblick auf die Frage: „Was sollen wir lernen und von welchem Lernen spricht er?“
Ich spreche jetzt darüber, zu lernen, wie man etwas tut, wie man etwas anwendet.
Darüber spreche Er.
Ich weiss, es ist ziemlich faszinierend, dass es oft jemanden gibt, der daherkommt und einfach ein paar Prozesse will, damit er sie lernen kann usw..
Und dann glaubt er, dass er ausgebildet sei und seiner Wege ziehen könne, denn er weiss, dass er diese Prozesse anwenden kann; und dann scheinen diese Prozesse irgendwie niemals zu funktionieren, wenn er sie verwendet, und er findet nie heraus, warum sie nicht funktionieren.
Nun, was er lernen sollte, ist das Gebiet des Auditierens: die Bulletins (Bekanntmachungen) über gute Indikatoren, die Bulletins über Kommunikationszyklen und solche Dinge.
Was ist hier das Handwerkszeug?
Was sind hier die Kategorien dieses Handwerkszeugs und wie werden sie angewendet?
Und welche Urteilskriterien verwendet man im Zusammenhang mit ihnen?
Lernen sie diese Dinge gut genug, so dass sie ihnen gegenüber entspannt sind.
Das ist nun etwas, was man lernen sollte. Und dennoch garantiere er Ihnen, dass diese Sache in einem fort zugunsten irgendeines Kunstkniffs oder Tricks oder Prozesses leichthin beiseite geschoben werden wird.
Mit anderen Worten, die Person wird sehr bereitwillig lernen, was die Auditinganweisungen für diesen und jenen Prozess sind, jedoch nicht das geringste mit dem Kommunikationszyklus zu tun haben wollen.
Wie sie wissen, erfordert der Kommunikationszyklus einige Lernarbeit! Sie können nicht einmal glattzüngig sagen: „Nun, er geht bla bla bla bla bla bla und er beginnt, setzt sich fort und hört auf und das ist alles, was es über den Kommunikationszyklus zu sagen gibt, und wir wissen das jetzt alles.
Okay, was ist jetzt die Auditinganweisung?
Das ist doch das Wichtige.“
Nein, das ist nicht das, was wichtig ist.
Die Auditinganweisung wird nicht funktionieren, wenn sie nicht beim Studenten ankommt.
Und sie muss beim Studenten ankommen zusammen mit einem bestimmten praktischen Know-how, wie man es macht, wie sich ein Bodhietologe verhält und wie er sich anhören sollte.
Das ist das wichtige Know-how das bewirkt, dass die Anweisung beim Studenten ankommt.
Ich machte nun kürzlich eine ziemlich amüsante Erfahrung.
Ich habe meine lichteren Momente und er entschied, dass er besser ein unabhängiges Studium betreiben sollte.
Es hat keinen Sinn, sich zu sehr auf eine einzige Sache zu konzentrieren; er arbeitete gerade mit Raketengeschwindigkeit an der Entwicklung der Klasse-Materialien und zwar sehr hart und sehr konzentriert. Aber er glaubte nicht, dass diese Sache meinen Verstand derartig beschäftigt halten würde. Er hatte das Gefühl, dass er ruhig ein anderes Fachgebiet in Angriff nehmen sollte - eines, das völlig unabhängig davon war.
Das würde mir einen netten Wechsel der Aufmerksamkeit geben.
Vor einigen Jahren hatte er unvorsichtigerweise in einer schwachen Stunde einen Photographiekurs gekauft. Natürlich hatte er mich schon seit meinem Kindesalter mit Photographie beschäftigt es ist ein nettes Hobby und er habe viel Spass damit.
Und zuweilen habe er sogar Bilder verkauft.
Es ist einfach eines dieser Hobbys Dinge, mit denen man herumspielt. Wahrscheinlich würde er heute als fortgeschrittener Amateur gelten, aber es gab eine Zeit, da galt er als Profi während meiner Collegezeit pflegte er damit viel Geld zu verdienen. Er arbeitete für Zeitschriften wie National Geographic usw..
Er glaube, es gibt immer noch ein paar Geographiebücher, die Bilder von mir enthalten.
Kurz und gut, in Anbetracht der Tatsache, dass meine Aufmerksamkeit sehr stark in diese Richtung konzentriert war, beschloss Er, dass er mich ruhig noch einer anderen Sache widmen sollte. Er nahm also diesen Fernkurs in Photographie wieder auf er war vom New Yorker Institut für Photographie, einem der besten derartigen Institute er krempelte meine Ärmel auf und stellte fest, dass er nie weiter als bis etwa zur dritten Lektion gekommen war. Also beschloss Er, etwas über das Studieren zu lernen. Und er begann, diese Sache vollständig zu studieren, mich selbst voranzutreiben, alle meine Lektionen brav zu machen und alles Lektion für Lektion einzuschicken.
Wissen sie was?
Das war das erste Mal in meinem Leben, dass er etwas über das Studieren lernte. Er lernte auf sehr subjektive und sehr reale Weise etwas über das Studieren.
Der einzige Grund, warum er Ihnen das erzähle, ist nicht, um sie besonders zu amüsieren, sondern weil sie dies vielleicht verwenden können. Es ist einfach folgendes: Er begann mich zu fragen, warum er bei der dritten Lektion aufgehört hatte. Er machte geduldig mit dem Studium der restlichen Lektionen weiter, aber warum hatte er bei der dritten Lektion aufgehört und warum blieb er hier und da stecken denn es ging nicht leicht.
Nun ist das Gebiet der Photographie ein sehr, sehr phantastisches, gelegentlich sehr trockenes und oft sehr langweiliges Gebiet, weil es in die Optik hineingeht.
Sehen Sie, ein Student der Photographie will ein Bild aufnehmen, nicht Optik studieren. Aber die Optik ist anscheinend etwas, was die Leute, die Ihnen etwas über Photographie beibringen wollen, sehr ins Herz geschlossen haben und womit sie Sie quälen. Und dann gibt es da das Gebiet der Chemie und die Chemie ist sehr interessant. Es gibt eine Reihe von Chemikalien und sie haben etwas damit zu tun, dass das Bild auf diesem Ding da erscheint aber das ist etwas, über das sie wirklich nicht allzu viel wissen müssen.
Wenn sie in eine Dunkelkammer gehen und ein gutes Negativ und einen guten Abzug herstellen können, wer zum Teufel will dann irgend etwas über Chemie wissen! Das war mehr oder weniger meine Einstellung.
Aber er studierte brav weiter und bestand meine Prüfungen, die sich am Ende jedes Büchleins befanden. Plötzlich dämmerte es mir, dass er, obwohl er mich seit dem zwölften Lebensjahr für das Gebiet interessiert hatte, überhaupt nichts darüber wusste!
Ein schrecklicher, unheilvoller Gedanke!
Er habe Bilder aufgenommen, er habe Bilder veröffentlicht, man bezahlte mich gut dafür, meine Bilder erschienen als Titelphotos sehr eleganter Zeitschriften und er weiss nichts über das Gebiet! Er war wie vom Blitz getroffen!
Bitte, er hatte mich mit diesem Gebiet seit meinem zwölften Lebensjahr in diesem Leben beschäftigt, und plötzlich wurde mir klar, dass er überhaupt nichts darüber wusste.
Und es war nicht ein Fall von plötzlichem Gedächtnisverlust oder so etwas.
Es war einfach ein „Was?“ und „Das ist das ist was?“.
Und plötzlich ging er schnell noch einmal durch, was meine Reaktionen gewesen waren, und er machte eine sehr sorgfältige Analyse der ganzen Sache und dessen, was genau geschehen war. Er hatte eine besonders grosse subjektive Realität hinsichtlich dieser Sache.
Ich studierte ein damit verwandtes Gebiet.
Er zwang sie alle, zu studieren er sollte also etwas über das Gebiet des Studierens wissen.
Und so hatte er mehr oder weniger, in gewissem Mass, damit begonnen, etwas über das Studieren zu lernen und er lernte sofort etwas.
Die Nachsicht und Geduld, die er diesen Leuten gegenüber gehegt hatte, hatte mich zu einem Punkt geführt, an dem er vollständig bereit war, ein paar Tricks von ihnen zu lernen und das war die Geisteshaltung, mit der er an den Kurs herangegangen war er war vollständig bereit, ein paar Tricks von ihnen zu lernen.
Mir wurde klar, dass meine Arroganz auf diesem Gebiet vollständig unaussprechlich und nicht zu Papier zu bringen war.
Meine Arroganz war absolut phantastisch.
„Schauen Sie. Er habe mich damit seit meinem zwölften Lebensjahr beschäftigt. Er habe die Photographie bei einigen der alten Veteranen studiert, die sich damals herumtrieben.
Einige der Photographen der Regierung und der Wissenschaftler im Nationalmuseum waren geduldig genug, um mir Dinge über die Photographie beizubringen.
Er habe Bücher über dieses Gebiet gelesen.
Er habe dies und jenes gelesen er habe sogar in professionellen Dunkelkammern gearbeitet.
Und er habe den Beweis direkt vor meinen Augen lieber Himmel!
Die Leute zahlen mir Geld für Bilder er pflegte für Underground & Underwood zu photographieren.“
Ich sagte immer, dass die Schwierigkeit mit meinem Photographieren, die sich im Laufe der Zeit einstellte, daher kam, dass die Leute dauernd ihre Methoden veränderten.
Er hatte eine wunderschöne Erklärung für alles tatsächlich kamen, seit er mit dem Photographieren begonnen hatte, Kleinbildkameras, panchromatische Filme, verschiedene Arten von Entwicklern und Blitzlichter heraus all diese Dinge wurden verändert.
Tatsächlich wird gerade etwas verändert, mit dem er arbeite. Er hatte einen von Ilford hergestellten Film, der so leicht zu handhaben war, dass er mit ihm Feinkornnegative zustande bringen konnte. Jetzt haben sie die Empfindlichkeitseinstufung des Films geändert und der alte Film ist nicht mehr erhältlich er weiss jetzt also nicht mehr, wie er es machen soll. Sehen Sie, er schob die Schuld auf andere. Sie veränderten dauernd die Materialien, mit denen er arbeitete.
Dieser Photographiekurs, den er jetzt gerade machte, war ein guter professioneller Kurs, nichts für irgendeinen Amateur.
Und was mir dabei dämmerte, was mir bei diesen Lehrbüchern plötzlich klar wurde, war schon Matthew Brady im amerikanischen Bürgerkrieg bekannt.
Die Grundlagen, die er nicht kannte, existierten auf diesem Gebiet seit dem Jahre 1860.
Meine Schwierigkeiten hatten nichts mit sich verändernden Materialien zu tun.
Er wusste die erste grundlegende Sache nicht warum man überhaupt ein Bild aufnahm!
Und in diesem Augenblick dämmerte es mir mit einem Schlag, dass er sehr arrogant gewesen war und dass er in Wirklichkeit nicht alles wusste, was es auf dem Gebiet der Photographie auf der Welt zu wissen gab. Er war wirklich nicht der Ex-Weltmeister auf dem Gebiet der Photographie, bloss weil er seinerzeit ein paar Resultate erzielt hatte.
Nein, es gab da etwas zu lernen. Das wurde mir plötzlich klar.
Und er machte sich ernsthaft an die Arbeit und begann zu studieren.
Die Geschwindigkeit des Vorankommens ist hier nun sehr interessant: In den dreieinhalb Jahren vor dieser Erkenntnis hatte er drei Kurshefte geschafft, in den ersten zwei Wochen nach der Erkenntnis schaffte er acht Hefte. Gestern Nacht schaute er mir das plötzlich an und erkannte, dass er schon halb durch den Kurs durchgekommen war.
Er hatte dreieinhalb Jahre gebraucht, um die ersten drei der etwa fünfzig Hefte zu lernen, die den Kurs ausmachen.
Warum war er nicht in der Lage gewesen, da durchzukommen?
Nun, er studierte etwas, worüber er bereits alles wusste. Er konnte nicht eine entspannte Geisteshaltung der Art einnehmen: „Hier gibt es etwas zu studieren studieren wir es!“ Nein, er studierte es durch folgenden Filter: „Ich weiss alles darüber, er weiss alles, was es darüber zu wissen gibt.“
Können sie mir bitte sagen, warum er dann, verdammt noch mal, da sass und es studierte?
Wenn er alles darüber wusste, warum sass er dann da und studierte es?
Und dennoch gab er vor, es zu studieren er machte mir sogar selbst vor, dass er es studierte.
Er erkannte nicht, dass er etwas vortäuschte. Sehen Sie, er dachte, er würde es wirklich studieren.
Wissen Sie, er las es aber das alles erfolgte von dem Gesichtspunkt aus, dass er alles darüber wüsste und er war so arrogant, dass er vollständig bereit war, ein paar Tricks von diesen Leuten zu lernen und er hielt das für sehr tolerant von mir.
Das Lustige daran ist nun, dass sich in dem darauf folgenden Studium und so weiter mein ganzer Gesichtspunkt hinsichtlich des Gebiets geändert hat, mein ganzer Gesichtspunkt hinsichtlich der Dinge, die er zu photographieren bereit bin.
Und meine kritischen Standards davon, was ein gutes Bild ist, haben sich völlig verändert. Er kritisiere jetzt sogar ihre Beispiele für perfekte Bilder. Er bin da sehr kritisch, aber es ist eine sehr gut fundierte Kritik.
Sehen Sie, er konnte vorher nicht lernen, weil er wusste, dass er alles darüber wusste. Diese Änderung entsprang nun der Erkenntnis, dass er in Wirklichkeit nichts darüber wusste, dass er ganz zu den Grundlagen zurückgehen und diese Grundlagen studieren musste.
Als er diese Grundlagen erst einmal gut studiert hatte und beherrschte und mich voranarbeitete, gelangte er dann an einen Punkt, an dem er nicht nur vollständig bereit war, zu lernen, sondern auch vollständig bereit war, mich dazu zu äussern. Er war hinsichtlich des Lernens in keinerlei sklavischem Zustand. er kannte meine Grundlagen jetzt. Er konnte erkennen, wo sie Anwendung fanden usw.. und innerhalb des Rahmens und der Grenzen dieses Ausbildungskurses war er in der Lage, mich zu äussern.
Mit anderen Worten, er konnte eine Meinung haben, er konnte jetzt eine Meinung haben er konnte beurteilen.
Vorher hatte er auf diesem Gebiet kein Urteilsvermögen gehabt. Er hatte lediglich ein paar fixe Ideen gehabt einfach fixe Ideen und diese fixen Ideen sagten mir, dass er in Wirklichkeit alles wusste, was es über das Gebiet zu wissen gab. Und als er dies schliesslich erkannte, war der grosse Durchbruch, dass er herausfand, dass es da etwas zu lernen gab, was er nicht wusste. Es war nicht eine Sache von ein paar Tricks. Dann kehrte sich dies um, und nach intensivem Studium gelang mir plötzlich ein weiterer Durchbruch: Er machte mein eigenes Urteilsvermögen frei.
Ich würde mich heute mit jedem dieser Kerle unterhalten. Einige der Teile des Kurses waren von sehr berühmten Photographen geschrieben worden.
Diese Teile sind gut, gründlich, unübertrefflich und treffend geschrieben.
Aber er würde zu einem dieser Kerle sagen: „Oh, das ist doch nicht Ihr Ernst.
Sie schreiben da so schöne Worte, aber schauen sie sich dieses Bild hier an.
Wie kann Ihnen so etwas passieren?
Schauen Sie, sie haben zu lange belichtet und dadurch…“
Dies würde begründet sein. Er würde es nicht ablehnen, mit mir darüber zu sprechen. Er würde sagen: „Schauen sie hierher. Sie haben zu lange belichtet und dadurch bei allen ganz hellen Stellen den Kontrast kaputtgemacht. Sie haben einfach den Kontrast durch Überbelichtung zerstört. Warum? Sie hätten es um Himmels willen zumindest in der Dunkelkammer reparieren können.“
Und er würde sagen: „Ich nahm an, dass es niemand bemerken würde.“ Er würde antworten: „Nun, er habe es bemerkt.“
Ich bin kritisch geworden. Nicht, dass Kritik etwas Schlechtes ist, aber er eignete mir durch dieses Studium ein kritisches Auge an. Er musste nicht sklavisch sagen: „Dies ist ein Bild von Sam Falk von der New York Times, einem der grössten Ausstellungsphotographen aller Zeiten. Daher ist es heilig.“
Er hatte diese Einstellung ganz hinter mir gelassen und hatte einen Punkt erreicht, wo er sagen konnte: „Das ist ein verdammt gutes Bild, dieser Kerl hat wirklich einen guten Sinn für Raumaufteilung einen verdammt guten Sinn für Raumaufteilung.
Was zum Teufel hat er an diesem Tag in der Dunkelkammer angestellt?
War er betrunken?“
Sehen Sie, was er meine?
Er könnte auf etwas hinweisen, mit dem Sam Falk sicherlich übereinstimmen würde.
Er würde sagen: „Das stimmt. er habe nicht einmal das Vergrösserungslicht über dieser ganz hellen Stelle hier auf der Seite gedämpft, wo die Kontraste durch Überbelichtung kaputtgemacht wurden und das lässt hier herüben die Details dieses Vogels völlig verschwimmen.
Das stimmt sie haben recht. Das zieht die Aufmerksamkeit des Betrachters zur Seite des Bildes und nicht zur Hauptsache hin. Sie haben recht, das hätte man verbessern können, das hätte man in der Dunkelkammer verbessern können.“
Er würde nicht dagegen argumentieren.
Oder er würde mir entgegnen: „Sie wissen nicht, wie schlecht erst das Negativ ist!“
Sehen Sie, was er meine?
Dies würde dann eine vernünftige Unterhaltung sein, denn mittlerweile habe er mir die Nächte damit um die Ohren geschlagen, diesen Kurs zu studieren.
Aber der Punkt, der hier aufgekommen ist, ist, dass jemand deshalb auf etwas sklavisch fixiert ist, weil er es in Wirklichkeit überhaupt nicht verstanden hat und daher fixierte Meinungen haben muss, um sich selbst zu beschützen.
„Perspektive erreicht man, indem man etwas mit zunehmender Entfernung kleiner werden lässt. Wenn sie nichts haben, was sie mit zunehmender Entfernung kleiner werden lassen können, wird das Bild keine Perspektive haben.“
Wissen Sie, das ist diese Art einer sklavisch fixen Idee auf dem Gebiet der Perspektive.
Nicht: „Es gibt viele Möglichkeiten, Bildern einen dreidimensionalen Effekt zu verleihen.“
Sehen Sie, das wäre ein anderer Gesichtspunkt.
„Perspektive kann auf verschiedene Arten erreicht werden…“ Sehen sie den unterschiedlichen Gesichtspunkt? Und wenn sie das erst einmal verstanden haben, dann können sie ein Bild anschauen und sagen: „Nun, dieser Photograph beherrschte die Perspektive gut“ oder „er beherrschte sie nicht gut“. Sehen Sie? Sie sagen: „Wenn dieser Kerl ein paar Schritte mehr hier herüber gegangen wäre, um das Bild aufzunehmen, hätte er wahrscheinlich eine andere Tiefenwirkung erzielt und das Bild würde viel besser aussehen.
Denn, schauen Sie, hier ist eine Reihe von günstigen Möglichkeiten, die er hätte ausnutzen können.“
Mit anderen Worten, sie sind flexibel sie sind in der Wahl der Methoden flexibel, daher können sie eine Meinung haben, nicht eine fixe Idee oder ein Vorurteil.
Es gibt einen grossen Unterschied zwischen einem Vorurteil oder einer fixen Idee und der Fähigkeit, eine eigene Meinung zu haben.
Eine Meinung könnte auf vielen Dingen beruhen, aber wenn eine Meinung auf einer Unfähigkeit beruht, herauszufinden, worum es bei der ganzen Sache überhaupt geht, dann macht sich jemand lächerlich und wenn er einen Durchbruch schafft, dann kommt er sich sogar selbst lächerlich vor.
Wissen Sie, eine der ersten Sachen, die er plötzlich erkannte, war, dass meine Vorstellungen auf dem Gebiet der Photographie nicht zu einem fertigen Bild führten.
Es traf mich wie ein Blitzschlag. Es war nicht notwendigerweise das, was mich in meiner Arbeitsweise scheitern liess.
Dieses Scheitern erfolgte schon früher, aber er erkannte erst später, dass jemand eben so gut ist, wie er ein fertiges Bild zustande bringen kann.
Es hängt von nichts anderem ab.
Man kann es offensichtlich tun hier haben sie es also.
Und dies schliesst ein, Dinge zustande zu bringen, die über die gewöhnliche Routine hinausgehen.
Sie mögen das vielleicht interessant finden.
Bevor er diesen Durchbruch machte und diese Erkenntnis hatte, wusste er nicht, was er verdammt noch mal machte, wenn er die Kamera in die Hand nahm. Er wusste, wie man Linsen putzt und alle möglichen Dinge tut, aber er wusste nicht, was er machte, wenn er eine Kamera in die Hand nahm.
Wissen Sie, es ist lächerlich, wenn er auch nur daran denke!

Ein paar Glücksfälle und sie scheinen so erfolgreich zu sein.
Aber wie ist es damit?
Es herrscht schlechtes Wetter und sie wollen ein Bild aufnehmen. Wenn sie wirklich unsicher sind und Ihr Geschäft nicht verstehen usw., dann sagen Sie: „Nun, das Wetter ist schlecht. Heute kann er kein Bild aufnehmen.“
Sehen Sie?
Wenn sie nun Ihre Kamera wirklich kennen würden, würden sie der Tatsache, dass das Wetter schlecht ist, keine Aufmerksamkeit schenken.
Sie würden sagen: „Welchen Effekt wollen wir hier haben?
Strahlender Sonnenschein?
Gut.“ Eins, zwei, fertig. Sie würden sagen: „Es ist irgendwie interessant. Schrecklich nebelig hier draussen.
Nun, machen wir den Nebel ein bisschen schlimmer und machen wir ein Bild, das wirklich gespensterhaft wirkt.“
Sehen Sie?
Wenn sie Ihr Geschäft verstehen, dann können sie das Werkzeug zu Ihrem Vorteil wenden, in jede beliebige Richtung.
Sie sind nicht das Opfer all dessen, was passiert.
Sie sind nicht das Opfer jedes kleinen Splitters, der auf dem Weg liegt.
„Nun, das Wetter ist zu schlecht. Die Sonne ist hinter den Wolken und ach, wir werden das Bild morgen aufnehmen oder an einem anderen Tag, wenn das Wetter schöner ist.“
Nun, was ist das?
Sie meinen, das kann so schlimm werden, dass sie dann überhaupt kein Bild erhalten?
Wie gefällt Ihnen das?
Und dennoch würde jemand nicht fähig sein, wenn er nicht in der Lage wäre, zu sagen: „Okay, schauen wir einmal“, eine Kamera in die Hand zu nehmen und ein Bild aufzunehmen.
Denn man erwartet von ihm, dass er ein Bild erhält, oder?
Nun, er sollte sein Gebiet gut genug kennen, um ein Bild erhalten zu können. Das ist ziemlich leicht. Er muss lediglich in die Nähe der Sache gehen, die er aufnehmen will und wenn er seine Werkzeuge wirklich gut kennt, wenn er seine Dunkelkammertechnik wirklich gut kennt, dann erhält er ein Bild.
Sehen Sie?
Er erhält dann ein sehr akzeptables Bild. Nun, die Qualität eines Bildes, das sie erhalten, hängt in hohem Mass von Ihrer Übung und solchen Dingen ab.
Ich lernte also auch diese Lektion und zwar sehr gründlich. Die Umstände der Aktivität um mich herum bestimmten nicht notwendigerweise, ob er ein Resultat erhielt oder
nicht. „Der Studenten neigte heute zum Meckern und deshalb konnten wir nicht viel auditieren.“
Was zum Teufel ist hier los?!
Sind sie ein Bodhietologe oder nicht?
Sehen Sie?
Er meine, das geht wirklich zu weit. Der Studenten hat gemeckert na und? Sie gehen hinein, um eine Session zu geben oder?
Dann tun sie es auch! Sie brauchen vielleicht ein bisschen länger, um die Session richtig in Schwung zu bringen; nun, bringen sie sie in Schwung!
Das ist der Unterschied, verstehen Sie?
Dies sind die Dinge, die er durch dieses kleine Nebenstudium lernte. Er persönlich fand es sehr interessant, ein vollständig fremdes Gebiet zu dem, was wir machen, aufzugreifen dieses Gebiet hatte eine Zeitlang herumgelegen und existierte für mich nur als Hobby und alle Arten anwendbarer Materialien auf dem Gebiet des Studierens zu finden und herauszufinden, dass die erste Sache, die Lernen verhindert, die Überzeugung ist, dass man schon alles darüber weiss.
Wenn sie auf dem Gebiet des Lernens eine Barriere aufbauen wollen, haben sie sie hier. Seien sie einfach davon überzeugt, dass sie alles wissen, was es darüber zu wissen gibt.
Und die nächste Sache ist (und das ist recht amüsant): Lassen sie sich Ihre Vorstellung davon, was sie wissen, in keiner Weise von der Tatsache verderben, dass sie nicht produzieren.
Sehen Sie, sie erhalten kein Resultat, sie erhalten kein Resultat und es ist ziemlich offensichtlich für Sie, dass sie kein Resultat erhalten aber dies stellt keinen Augenblick lang die Vorstellung in Frage, dass sie wissen.
Ja, das bewirkt keinen Augenblick lang, dass sie dies in Frage stellen. Sehen Sie, sie erhalten kein Resultat, sie wissen, dass sie wissen und die Tatsache, dass sie kein Resultat erhalten, stellt Ihre Überzeugung, dass sie wissen, nicht in Frage.
Die andere Sache ist die Vorstellung der fixierten Meinung.
Jemand muss fixierte Meinungen haben, um die Tatsache zu verbergen, dass er auf dem betreffenden Gebiet dumm ist.
Man kann keine wie auch immer geartete Urteilskraft ausüben, solange man in einem Haufen fixierter Meinungen feststeckt. Urteilsvermögen hängt dann von Freisein von fixierten Meinungen und dem wirklichen Vorhandensein einer guten Einschätzung ab sehen Sie, sie wissen, was sie wissen und sie wissen, was sie nicht wissen. sie wissen, was sie wissen, und sie wissen, was sie nicht wissen.
Mit anderen Worten, sie kämpfen nicht gegen diese phantastische Sache. Sie beschützen nicht einen nebelhaften Ruf, den sie sich bewahren müssen, nämlich ungeheuer weise und grossartig zu sein. Sie sind diesem Gebiet gegenüber entspannt.
Sie können sagen: „Nun, da gibt es einen Teil davon, über den er überhaupt nichts weiss. Den muss er mir eines Tages einmal anschauen.“ Aber dies gibt Ihnen nicht zur gleichen Zeit das Gefühl, nicht das zu wissen, was sie in Wirklichkeit wissen.
Ein gutes Urteilsvermögen hängt somit von einer sehr gründlichen Kenntnis eines Gebietes ab und wenn sie auf einem Gebiet kein Urteilsvermögen haben, dann liegt das einfach daran, dass sie das Gebiet nicht kennen nur daran. Wenn sie feststellen, dass Ihr Urteil auf irgendeinem Gebiet oft falsch oder schlecht ist, nun, dann müssen sie erkennen, dass Ihnen das auf die eine oder andere Art anzeigt, dass sie vielleicht nicht alles wissen, was es über diese bestimmte Situation zu wissen gibt. Wenn Ihr Urteilsvermögen auf diesem Gebiet schlecht war, dann muss es aus mangelnder Kenntnis des Gebietes schlecht gewesen sein.
Es läuft also alles schliesslich darauf hinaus, dass die Fähigkeit eines Bodhietologe ist, zu verstehen lernen, nicht unbedingt davon abhängt, dass er sagt, wie dumm er ist, sondern sicherlich davon abhängt, dass er eine Bereitschaft zu lernen aufweist.
Einfach eine Bereitschaft zu lernen verstehen.
Er ist bereit zu lernen und so weiter.
Und die grösste einzelne Barriere ist eine vorgefasste Meinung, schon alles zu wissen, die nicht von irgendwelchen einzigartigen Resultaten begleitet wird.
Hören wir uns beispielsweise eine Bemerkung wie die folgende an: „Nun, er kenne die Bodhietologie. er habe die Bodhietologie schon lange studiert. er kenne sie sehr gut. Tatsächlich auditiere er sehr gut.
Natürlich, er erhalte keine sehr guten Resultate…“
Nun, das ist dieselbe Sache in ein paar Worten die Tatsache, dass er keine Resultate erhält. Man kann Resultate erhalten. Er hat davon gehört, er hat Resultate gesehen und so weiter. Man kann Resultate erhalten, aber diese Tatsache stellt sein unbedingtes Vertrauen nicht in Frage, dass er alles weiss, was es auf dem Gebiet zu wissen gibt. Er stellt dies für sich keinen Augenblick in Frage.
Sehen Sie?
Nun, natürlich ist das nur ein Mangel an Wahrnehmungsvermögen. Der Kerl kann nicht sehen. Er ist nicht in der Lage, seine eigenen Fertigkeiten richtig zu beurteilen. Sein Urteilsvermögen hinsichtlich seines Tuns ist in dem Masse beeinträchtigt, wie er diesen schweren Fehler begeht. Er behauptet, dass Schwarz Weiss sei. Er kann es nicht tun, trotzdem weiss er alles darüber. Er weiss alles, was es darüber, wie man es tut, zu wissen gibt, kann es aber dennoch nicht tun.
Nun, das ist eine dumme Behauptung und ist die unterste Stufe von Urteilsvermögen auf irgendeinem bestimmten Gebiet.
Sie kommen an einen Punkt, wo sie dies untersuchen wollen.
Sie werden feststellen, dass nahezu Jeder auf ein paar bestimmten Bereichen zu Statusdenken verleitet ist.
Wissen Sie, Status hat sehr viel damit zu tun.
Die Person fühlt sich dazu gedrängt, irgendwie ihren eigenen Status zu beschützen, indem sie eine bestimmte Arroganz an den Tag legt oder sogar sich selbst etwas vormacht.
Sehen Sie, sie muss eine gute Meinung von sich selbst haben, indem sie sich vormacht, dass sie etwas weiss, oder indem sie sich selbst sehr klug vorkommt und so weiter.
Sie können es wirklich unter die Überschrift „Selbstachtung“ setzen es ist eine der Methoden, um die Selbstachtung aufrechtzuerhalten.
Es ist nichts speziell verkehrt daran. er zeige das auf sehr gemässigte Weise auf.
Es ist notwendig, dass ein Individuum auf irgendeinem Bereich ein gewisses Gefühl von Sicherheit hat.
Aber es ist auch sehr interessant, dass dieses Verlangen nach Status und Selbstachtung beim Vorhandensein von wirklichem Wissen verfliegt und an seine Stelle wirkliche Achtung tritt. Und es ist diese wirkliche Achtung, die für einen selbst und für andere am eindrucksvollsten ist, denn sie bringt Resultate hervor.
Man kann mit Kompetenz nicht streiten.
Man kann damit überhaupt nicht streiten.
Der wirkliche Test ist also schliesslich nicht „Was weiss jemand?“, sondern „Was kann jemand tun?“
Die Psychiatrie sollte Ihnen hier als ein wunderbares Beispiel dienen.
Er hasse es, diese Jungs herunterzumachen, denn sie werden ohnehin in Stücke gerissen, aber lassen sie mich Ihnen sagen, dass er niemals so überrascht war über Dinge wie bei dieser bestimmten Gruppe.
Es liegt nicht einmal daran, dass er von dem, was sie tun, schrecklich fasziniert wäre.
Aber wissen Sie, er las einmal, woraus eine Diplomprüfung in Psychiatrie bestand. Sie werden es nicht glauben: Sie bestand nur aus dem Datum, dem Hintergrund, dem
Titel und dem Veröffentlichungsort der Vorlesungen von Freud Sigmund nicht ihr Inhalt oder was man auf dem Gebiet der Psychiatrie tun konnte nein, es war nur: „Wann wurde die Vorlesung gehalten? Wie hiess sie?“ und „Wo wurde sie veröffentlicht?“
Und das ist eine Diplomprüfung, eine Prüfung für den höchsten akademischen Grad in der Psychiatrie!
Einige Psychiater werden daherkommen (weil diese Leute ständig versuchen, jeden als Lügner hinzustellen), sie werden daherkommen und sagen: „Oh, das ist nicht wahr, das stimmt nicht.“
„Oh, das ist nicht wahr, das ist nicht wahr, das stimmt nicht.
Und ausserdem versteht er in Wirklichkeit überhaupt nichts von der Psychoanalyse“ und so weiter.
„Also, nimmt die Psychoanalyse an, dass die Sexualität der grundlegende Antrieb im Leben ist?“
„Nun, äh, ja.“
„Steht das auch in diesem Artikel?“
„Äh… ja.“
„Ist das also eine wahre Aussage über die Psychoanalyse?“
„Nun, äh… ja, schon, aber sehen Sie, er versteht überhaupt nichts von der Psychoanalyse.“
„Nun, was weiss er denn über die Psychoanalyse nicht?“
„Oh, äh, nun, äh, er… er weiss überhaupt nichts darüber, weil er einfach darüber nichts weiss“ und so weiter.
„Von welcher Psychoanalyse sprechen Sie…?“
„Tja, tja, äh… wir wissen es nicht. Es gibt verschiedene Arten… äh… von Psychoanalyse.“
Sie würden immer in eine Auseinandersetzung dieser Art hineingeraten.
Wenn sie versuchen, über dieses Thema zu sprechen, ist es so, als ob sie in einen Sumpf hineinmarschieren, sehen Sie?
Es ist also nicht besonders klug.
Ich weise sie lediglich darauf hin, dass das wirklich reine Idiotie ist das ist wirklich reine Idiotie.

Wie wäre es mit folgenden Fragen:
1. Konnten sie aus dieser Vorlesung etwas lernen?
2. Wie konnten sie sie anwenden?
3. Wenn der Kerl wirklich etwas darüber wüsste, würde er in der Lage sein, die nächste Frage zu beantworten?
Wenn er die Antworten auf die ersten beiden Fragen wirklich wüsste, würde er in der Lage sein, die nächste Frage zu beantworten: „Nun, was ist Ihre Meinung dazu?
Was ist Ihre Meinung zu diesem Thema?“
Das ist richtig.
Wenn er das Gebiet wirklich kennen würde, es studiert hätte und wenn er es wirklich beherrschen würde und anwenden könnte und so weiter, dann würde er eine freie Meinung darüber haben. er würde sich nicht mit seinen freien Meinungen beschützen müssen.
Sehen Sie, es würde nichts mit Selbstachtung oder irgend etwas anderem zu tun haben. Er würde einfach eine freie Meinung auf dem Gebiet haben.
Mit anderen Worten: Er würde über Urteilsvermögen verfügen.
Aber wenn sie sich lediglich darauf beschränken, nach dem Vorlesungstitel, dem Datum und dem Veröffentlichungsort zu fragen und wenn das alles ist, was man darüber wissen muss, dann haben sie diesem Mann natürlich nichts beigebracht, was er sich nicht auch aus einer Lernkartei aneignen könnte.
Es hat nichts mit Tun zu tun.
In der Photographie, die er Ihnen gerade als ein relativ amüsantes Beispiel für diese Sache aufgeführt habe, ist der Test natürlich, ob sie ein Bild erhalten können oder nicht.
Das scheint ziemlich offensichtlich zu sein, nicht wahr?
Man kann die Photographie jetzt zu den Künsten zählen, was interessant ist, denn sie ist erst kürzlich auf diese Ebene aufgestiegen.
Das Metropolitan-Museum stellt jetzt z.B. Photographien unter der Kategorie der schönen Künste aus, aber früher war das nicht so.
Nun könnte auf dem Gebiet der Malerei ein Kritiker lediglich aufgrund seines Wissens über Maler, Gemälde und solche Dinge existieren und er könnte Meinungen über das Gebiet haben. Diese Dinge würden wahrscheinlich sehr grundlegend sein und das ist alles sehr schön, denn hier gibt es ein sehr umfassendes, sehr komplexes Gebiet und vielleicht könnte man einen Kritiker auf dem Gebiet der Photographie haben, der nicht wirklich in der Lage sein müsste, ein Bild zustande zu bringen.
Vielleicht könnte er nur Bilder kritisieren und das vielleicht in sehr gutem Ausmass.
Aber das Besondere daran ist, dass, sobald sie ein rein künstlerisches Gebiet verlassen und in ein technisches Gebiet hineinkommen, folgende brennende Frage auftaucht: Wie zum Teufel könnte er wissen, ob hier eine gute Arbeit in der Dunkelkammer geleistet worden ist?
Er müsste in der Lage sein, zu wissen, was in einer Dunkelkammer gemacht werden kann; also müsste er die folgende Frage beantworten: „Was macht man in einer Dunkelkammer?
Ist dieses Bild besser oder schlechter als das, was man in einer Dunkelkammer macht?“
Denn sie sehen sich dieser technischen Tatsache gegenüber eine technische Tatsache kommt hier ins Spiel.

In der Kunst ist das anders. sie können eine Handvoll Schlamm nehmen, auf einen Felsen werfen und sagen: „Das ist ein grossartiges Gemälde.“
Sehen Sie?
Nun, vielleicht hat es Form und Design wer weiss?
Denn die Kunst wird im grossen und ganzen durch keine wirkliche Technik unterstützt.
Sehen Sie, Kunst ist ein grosses, grosses, umfangreiches, riesiges Gebiet, das hauptsächlich davon abhängt, ob jemandem eine Form, eine Farbe, ein Gegenstand oder eine Bedeutung gefällt oder nicht. Im Grunde ist es ohnehin Ansichtssache.
Aber in dem Augenblick, in dem sie an eine technische Tatsache geraten, wenn sie in das Gebiet der Technik geraten, nun, dann müssen sie wissen, was sich machen lässt. Sie müssen wissen, ob es gut gemacht ist und was man tut und was man nicht tut. Dies müssten sie dann ziemlich gut beherrschen, bevor sie irgendeine ernstzunehmende Meinung auf diesem Gebiet haben könnten.
Mit anderen Worten: Es könnte einen einwandfreien Kunstkritiker geben, aber er glaube nicht, dass es tatsächlich einen Photokritiker geben könnte, der die Photographie nicht wirklich beherrscht.
Sehen Sie, er müsste die Photographie kennen, um auf diesem Gebiet als Kritiker tätig sein zu können, denn er müsste ja schliesslich irgendeinen Vergleichsmassstab haben.
Und es würde wirklich keinen Kritiker auf dem Gebiet des Auditings geben, der nicht auditieren kann.
Sie können Auditing nicht kritisieren, wenn sie nicht auditieren können. Sie müssen wissen, was getan werden kann und was nicht getan werden kann.
Ich denke, dass jeder, der hier in letzter Zeit die Hürden beim Twin-Auditing genommen hat, schon ein recht guter Kritiker des Auditings wäre. Nicht auf der Grundlage, dass er eine Prüfung abgenommen und festgestellt hätte, was die Studenten vom Auditing verstehen, sondern einfach deshalb, weil sie aufgrund der harten Probe, die sie in den letzten zwei oder drei Wochen durchgestanden haben, aus ihren Fehlern sehr viel lernen konnten. Er weise sie darauf hin, dass das eine sehr umfassende Probe war. Er glaube nicht, dass Studenten jemals wieder auf eine solche Probe gestellt werden nie wieder.
Wahrscheinlich wird nicht so viel Charging vorhanden sein, verstehen Sie?
Aber das war eine fürchterlich harte Probe; sie wurde den Studenten nicht aus ihrer freien Entscheidung heraus gegeben oder dergleichen, sondern es war einfach so.
Welch phantastische Probe!
Diese Leute müssen wirklich wissen, wie man auditiert. Das ist auf die Probe gestellt worden, denn ein ziemlich grüner Student könnte es zum Beispiel fertigbringen, einem Studenten bei Itsa einen ARC-Break zu verursachen sie verstehen den Vergleich schon; es ist ganz einfach.
Meine Güte sie brauchen beim Auditieren nur einen winzigen, unbedeutenden Fehler machen und sie haben einen ARC-Break verursacht.
Dieses Auditing muss sehr reibungslos ablaufen.
Nun, er glaube nicht, dass irgend jemand irgendwelche Zweifel daran hat, dass er beim Auditieren etwas Bemerkenswertes erreicht und dass die Technologie des Auditierens auf die eine oder andere Weise einige phantastische Dinge bei den Studentens bewirkt.
Das Ergebnis wird tatsächlich erzielt.
In Ordnung.
Das zeigt Ihnen also, dass es offenbar einen riesigen Unterschied zwischen einem Bodhietologen und jemandem gibt, der bei einem Studenten auf Itsa einen ARC-Break hervorrufen würde.
Ich wette mit Ihnen, dass ein Bodhietologe, der jetzt das Twin-Auditing macht, wenn sie ihn nach einer Meinung über das Auditing fragen, Ihnen wahrscheinlich sofort eine sehr ehrliche, sehr sichere und sehr feste Meinung geben würde rat-tat-tat-tat-tat-tat.
Sie fragen ihn zum Beispiel: „Auditiert diese Person gut oder schlecht?“ oder „Wurde es richtig gemacht?“ und so weiter. Er würde ein ganz schön fachmännisches Urteil abgeben, sehen Sie?
Rat-tat-tat-tat-tat-tat. ... .. .
Es hätte überhaupt nichts mit Status zu tun. Er würde Ihnen einfach eine ehrliche Meinung zu dem Thema geben.
Und fragen sie dann einmal jemanden, der imstande ist, bei einem Studenten auf Itsa einen ARC-Break hervorzurufen, er würde Ihnen eine Reihe fixer Ideen geben, wäre aber nicht in der Lage, eine echte Meinung darüber abzugeben.
Es gäbe noch einen weiteren Unterschied: Er wette mit Ihnen, dass jemand, der gerade das Twin-Auditing der Stufe macht und dem sie etwas zum Studieren geben, herausfinden könnte, was da ist, wissen könnte, welches Wissen da ist, ohne zu fragen, ob es gut, schlecht oder gleichgültig ist, dass er es lernt, oder ob es ihm schadet, es zu lernen, oder ob es dies oder das ist oder ob er alles darüber weiss. Sie würden in keine grossen derartigen Debatten geraten.
Aber wenn sie an jemanden geraten, der sogar beim Itsa-Auditing einen ARC-Break beim Studenten hervorruft Mensch, fordern sie diese Arroganz nicht heraus! Er weiss alles, was es darüber zu wissen gibt, er wusste schon von vornherein alles, was man je darüber wissen wird und er weiss alles dies perfekt und er wäre schwer beleidigt, wenn sie auch nur andeuten würden, dass es auf diesem Gebiet irgend etwas gäbe, was er nicht weiss.
Verstehen Sie?
Es gäbe da diesen bedeutenden Unterschied. Wenn sie ihn nun auch noch fragen würden, ob er bereit sei, etwas darüber zu lernen, dann würde er ausweichend antworten natürlich ist er nicht dazu bereit. er ist nicht bereit, etwas darüber zu lernen. Er geht von der falschen Voraussetzung aus, dass er schon alles darüber wisse.
Sie werden ihn nun fragen wollen: „Nun, wozu bist du dann hier? Warum studierst du es dann, wenn du schon alles darüber weisst?“
Das würde ihn vielleicht aufrütteln.
Aber sie müssen diesen Bodhietologe wirklich nur in diesem einen Punkt aufrütteln.
Er ist nicht schlecht, er ist einfach nur arrogant. Ihm fehlt die Bescheidenheit der grossen Weisheit, und an ihrer Stelle hat er die Arroganz des „Ich weiss das alles“, wohingegen er nichts weiss und nicht einmal weiss, was er nicht weiss.
Und da sind die Tore zum Studieren genau da.
Das ist das Tor zum Studieren.
Das ist das Tor, das sie aufbrechen müssen, das ist das Tor, das sie niedertreten müssen, bevor sie an irgendein Gebiet herangehen können.
Und es ist mir egal, ob dieses Gebiet Auditing oder die Photographie ist. Er glaube, das gilt einheitlich und überall.
Ich habe also auf einem vollständig fremden und unterschiedlichen Gebiet die Hürden überwunden und er stellte fest, dass dort bestimmte Dinge gelten. Er verglich sie mit den Erfahrungen, die er beim Versuch hatte, die Bodhietologie zu übermitteln, darzulegen oder zu lehren usw.. und er stellte fest, dass sie auch dabei gelten. Er stellte fest, dass sie stets gelten.
Ich kann Ihnen Dutzende von Fallgeschichten geben und er kann Ihnen wirklich nicht viele Ausnahmen ausserhalb dieses Bereichs geben.
Sie sagen: „Nun, da gibt es den Fall des Kerls, der nicht sehen kann und die Sprache nicht kennt“ und solche Dinge. Er weiss nicht was ist los mit ihm, er kann nicht sehen und kennt die Sprache nicht? Er muss wirklich arrogant sein es klingt hier sehr, sehr lustig, aber sie werden feststellen, dass diese Regel auch hier gelten würde.
Wenn sie es nicht glauben, unterhalten sie sich einmal mit einer Feldmaus. Unterhalten sie sich mit einer Feldmaus über die Fortschritte der Menschheit.
Es könnte ein sehr unterhaltsames Gespräch sein wenn sie mit ihr reden könnten.
Und, würden sie da Arroganz finden!
Die Maus hat nie von Elektronik oder Kernphysik gehört, aber sie weiss alles darüber.
Und das ist der einzige Punkt, an dem wir in zugrunde gehen würden, wenn wir überhaupt zugrunde gehen.
Und das ist praktisch der einzige Punkt, an dem unsere Technologie zusammenbrechen wird. Sie wird nicht einfach deshalb zusammenbrechen, weil sie verlorengeht und vom Weg abkommt und dergleichen. Sie wird nicht auf diese Weise verlorengehen, denn wir werden uns grosse Mühe geben, dass das nicht passiert.
Der einzige Punkt, an dem sie verlorengehen kann, ist die Nichtbereitschaft, sie zu erlernen und das kann nur dadurch verlorengehen, dass man sie einfach überhaupt nicht kennt und insbesondere nicht weiss, dass der Grund, warum man nicht lernen kann, darin liegt, dass man denkt, es gäbe da nichts, was man nicht weiss; man meint, man wüsste alles und somit lernt man es nicht.
Das ist eine sehr alberne Grundlage, es ist fast eine idiotische Grundlage.
Es ist so wie „Man überquert den Fluss, indem man den Fluss überquert.“
Er meine, es ist eines jener blödsinnigen Daten; aber es sind gerade die blödsinnigen Daten, die leicht verlorengehen und derer sich zu erinnern letztendlich das Gescheiteste ist.
Sie werden immer Schwierigkeiten haben, wenn sie nicht zu der wirklichen Grundlage hinabsteigen und die wirkliche Grundlage ist immer dumm und unsinnig und ist es nicht wirklich wert, dass man sie weiss was der Grund dafür ist, dass sie bis ans Ende der Zeit nicht ge-as-ist wird.
Aus demselben Grunde bleibt sie bestehen niemand macht sich die Mühe, sie zu wissen.

Zu versuchen, irgendeinem Wilden beizubringen, wie man Schnürsenkel bindet, wird immer eine Angelegenheit sein, die eine Menge Aufregung und Durcheinander mit sich bringt, wenn er keinen Grund hat, Schuhe zu tragen und nicht weiss, was Schuhe sind usw..
Sie gehen also eine Stufe zu hoch an die Sache heran, wenn sie versuchen, ihm beizubringen, wie man seine Schnürsenkel bindet. sie haben ihm nicht beigebracht, dass er, wenn er zivilisiert aussehen will, Schuhe tragen sollte.
Sehen Sie, man kann immer bei dem Bemühen, jemandem etwas beizubringen, völlig scheitern, wenn man nicht die niedrigste Stufe des Zugangs und der Realität hinsichtlich des Themas wählt. Es gibt immer eine Lektion, die man als erste lernen muss.
Und wenn sie in der Unterweisung versagen, so heisst das, dass sie die erste Lektion, die sie lehren müssen, nicht herausgefunden haben.
Es gibt zahlreiche Beispiele dazu, er könnte Ihnen allein über dieses Thema Tonnen von Daten geben.
Es ist sehr interessant.
Aber auf dem Gebiet des Lernens selbst ist das erste Datum, das beigebracht werden muss und das erste Hindernis, das überwunden werden Muss, diese eine Sache: „Warum studieren sie es, wenn sie schon von vornherein alles darüber wissen?“
Dies ist Ihr erstes Stückchen Wissen, dies ist Ihre Grundlage, da ist das Fundament zu dem Gebiet, wie man ein Fach verstehen lernt.
Und wenn sie einfach das im Gedächtnis behalten, werden sie keine Schwierigkeiten haben, wenn sie versuchen, jemandem etwas beizubringen.
Sie erkennen, dass er sich schrecklich schwer tut, dass er schrecklich lange braucht, um irgendeine bestimmte Sache zu lernen.
Nun, dann gehen sie besser ganz auf der untersten Stufe des Gebietes der Ausbildung an die Sache heran.
Und das erste, was sie feststellen werden, ist, dass er alles über das Gebiet weiss.
Und das nächste, was sie tun müssen, ist, ihn folgendes herausfinden zu lassen: Wenn er alles darüber weiss, warum studiert er es dann?
Und dann müssen sie auf die eine oder andere Weise diese Tür aufbrechen.
Und wenn sie es schaffen, diese Tür aufzubrechen, dann kann er von da an alles blitzschnell lernen.
Alles klar?
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