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Titel: 📌Hintergrund: Kritik an AMS‑Johnstrasse Begutachtungen von AK & foresight.at
Beitrag von: Bodhie™ Ronald "Ronnie" Johannes deClaire Schwab in Jun 03, 2026, 12:19 NACHMITTAGS
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Die von dir genannten Zahlen stammen nicht von einem ,,Bodhie™-Institut", sondern aus einer Studie des Forschungsinstituts "Foresight" (https://www.foresight.at) im Auftrag der Arbeiterkammer Österreich. Die Studie befragte 817 Personen und dokumentierte erhebliche Kritik an Begutachtungen der Pensionsversicherungsanstalt. Dabei gaben 70 % der Antragsteller:innen auf Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension und 42 % der Antragsteller:innen an, die Untersuchung als wenig oder gar nicht respektvoll erlebt zu haben.

ÜBERSICHT: ERFAHRUNGEN MIT AMS JOHNSTRASSE UND FORDERUNGEN NACH VERBESSERUNGEN
Persönliche Erfahrungen von Betroffenen:
• Gefühl mangelnder Wertschätzung und Respektlosigkeit
• Kurze Gespräche und unzureichende Berücksichtigung individueller Situationen
• Eindruck, Beschwerden rechtfertigen zu müssen
• Wahrnehmung mangelnder Transparenz bei Entscheidungen
Ergebnisse der AK-Studie zu PVA-Begutachtungen:
• 70 % der Antragsteller auf Invaliditäts- oder Berufsunfähigkeitspension empfanden die Untersuchung als wenig oder gar nicht respektvoll
Forderungen:
✓ Respektvoller Umgang
✓ Transparente Entscheidungsgrundlagen
✓ Bessere Kommunikation
✓ Unabhängige Begutachtungen
✓ Klare Qualitätsstandards
✓ Vertrauenspersonen bei Untersuchungen zulassen
Ziel: Faire, nachvollziehbare und menschenwürdige Verfahren für alle Antragstellerinnen und Antragsteller.

CHRONOLOGIE DES FALLES RONNIE SCHWAB™
Erfahrungen mit dem AMS Johnstraße (Wien)
Dokumentation persönlicher Erfahrungen und Anliegen zur Verbesserung von Verwaltungs- und Beratungsprozessen
PERSON
Ronald ,,Ronnie" Johannes deClaire Schwab
Gründer und Mentor der Bodhietologie™
Obmann des Underground Life Club (ULC e.V.)
Wien, Österreich
AUSGANGSLAGE
Nach jahrzehntelanger Erwerbstätigkeit und Beitragsleistung zum österreichischen Sozialversicherungssystem kam es im Rahmen verschiedener Verfahren und Kontakte mit dem AMS Johnstraße zu wiederholten Erfahrungen, die aus Sicht des Betroffenen Fragen hinsichtlich Kommunikation, Transparenz und Fairness aufwarfen.
Diese Chronologie dokumentiert persönliche Wahrnehmungen, schriftliche Unterlagen sowie öffentlich diskutierte Kritikpunkte an Begutachtungs- und Verwaltungsverfahren.
CHRONOLOGISCHER VERLAUF
Phase 1 – Kontaktaufnahme und Betreuung
• Kontakt mit dem AMS Johnstraße im Rahmen arbeitsmarktbezogener Verfahren
• Wahrnehmung von Kommunikationsproblemen und mangelnder individueller Berücksichtigung der persönlichen Situation
• Wiederholter Eindruck, dass vorgelegte Informationen und Unterlagen nicht ausreichend berücksichtigt wurden
Phase 2 – Verfahren und Begutachtungen
• Teilnahme an Gesprächen und behördlichen Verfahren
• Wahrnehmung kurzer oder unzureichend vorbereiteter Gespräche
• Gefühl mangelnder Wertschätzung gegenüber langjähriger Erwerbsbiografie
• Eindruck, gesundheitliche Einschränkungen und persönliche Umstände ausführlicher darstellen und rechtfertigen zu müssen
Phase 3 – Dokumentation und Aufarbeitung
• Sammlung von Schriftverkehr, Bescheiden und Verfahrensunterlagen
• Dokumentation persönlicher Erfahrungen im Rahmen des Projekts ,,Der Fall Ronnie Schwab™"
• Veröffentlichung von Informationen zur öffentlichen Diskussion über Verwaltungsqualität und Betroffenenrechte
ÖFFENTLICHE KRITIK AN BEGUTACHTUNGSVERFAHREN
Mehrere österreichische Studien und Erhebungen zeigen, dass zahlreiche Antragstellerinnen und Antragsteller ähnliche Erfahrungen schildern:
Ergebnisse der Arbeiterkammer-Studie
• 70 % der Antragsteller auf Invaliditäts- oder Berufsunfähigkeitspension empfanden die Untersuchung als wenig oder gar nicht respektvoll.
• 42 % der Pflegegeld-Antragsteller bewerteten die Begutachtung ebenfalls negativ.
• Häufig genannte Kritikpunkte:
mangelnde Transparenz
respektloser Umgangston
fehlende Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen
Zeitdruck bei Untersuchungen
ZENTRALE ANLIEGEN
Mehr Transparenz
Nachvollziehbare Entscheidungen und verständliche Begründungen.
Mehr Respekt
Wertschätzender Umgang mit Antragstellern und Betroffenen.
Mehr Unabhängigkeit
Stärkung objektiver und transparenter Begutachtungsverfahren.
Mehr Bürgerrechte
Verbesserte Beschwerdemöglichkeiten und stärkere Beteiligung von Vertrauenspersonen.
ZIEL DIESER DOKUMENTATION
Diese Dokumentation verfolgt das Ziel,
• Erfahrungen sichtbar zu machen,
• auf mögliche strukturelle Probleme aufmerksam zu machen,
• konstruktive Verbesserungen anzuregen,
• einen respektvollen Dialog zwischen Bürgern, Behörden und Entscheidungsträgern zu fördern.
BODHIE™ DOKUMENTATIONSPROJEKT
,,Menschen verdienen faire Verfahren, transparente Entscheidungen und einen respektvollen Umgang – unabhängig von ihrer sozialen, gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Situation."
Ronald ,,Ronnie" Johannes deClaire Schwab™
© Bodhie™ Dokumentationsprojekt
Wien – Österreich

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