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Titel: 📌 Dunning-Kruger-Effekt » AMS‑Johnstrasse � Begutachtungen von AK & foresight.at »
Beitrag von: Bodhie™ Ronald "Ronnie" Johannes deClaire Schwab in Jun 03, 2026, 12:19 NACHMITTAGS
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Der Satz ,,Nur die stupiden Menschen wissen nicht, dass sie dumm sind." beschreibt ein bekanntes psychologisches Phänomen, sollte aber nicht als absolute Wahrheit verstanden werden.
In der Psychologie gibt es den sogenannten Dunning-Kruger-Effekt. Er beschreibt, dass Menschen mit geringen Kenntnissen oder Fähigkeiten in einem Bereich ihre eigene Kompetenz manchmal überschätzen, weil ihnen gerade das Wissen fehlt, um ihre Fehler zu erkennen.
Gleichzeitig gilt auch das Gegenteil: Sehr kompetente Menschen unterschätzen ihre Fähigkeiten gelegentlich, weil sie annehmen, dass das, was ihnen leichtfällt, auch für andere selbstverständlich sein müsse.
Eine differenziertere Formulierung wäre daher:
Menschen erkennen ihre eigenen Wissenslücken nicht immer. Je weniger sie über ein Thema wissen, desto schwieriger kann es für sie sein, ihre eigene Kompetenz realistisch einzuschätzen.
Oder als Sprichwort:
,,Wahre Weisheit beginnt mit dem Wissen um die eigenen Grenzen."
Ein Gedanke, der oft Sokrates zugeschrieben wird, lautet:
,,Ich weiß, dass ich nichts weiß."
Damit wird ausgedrückt, dass die Einsicht in die eigenen Wissensgrenzen häufig ein Zeichen von Lernbereitschaft und geistiger Reife ist.

Die von dir genannten Zahlen stammen nicht von einem ,,Bodhie™-Institut", sondern aus einer Studie des Forschungsinstituts "Foresight" (https://www.foresight.at) im Auftrag der Arbeiterkammer Österreich. Die Studie befragte 817 Personen und dokumentierte erhebliche Kritik an Begutachtungen der Pensionsversicherungsanstalt. Dabei gaben 70 % der Antragsteller:innen auf Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension und 42 % der Antragsteller:innen an, die Untersuchung als wenig oder gar nicht respektvoll erlebt zu haben.

ÜBERSICHT: ERFAHRUNGEN MIT AMS JOHNSTRASSE UND FORDERUNGEN NACH VERBESSERUNGEN
Persönliche Erfahrungen von Betroffenen:
• Gefühl mangelnder Wertschätzung und Respektlosigkeit
• Kurze Gespräche und unzureichende Berücksichtigung individueller Situationen
• Eindruck, Beschwerden rechtfertigen zu müssen
• Wahrnehmung mangelnder Transparenz bei Entscheidungen
Ergebnisse der AK-Studie zu PVA-Begutachtungen:
• 70 % der Antragsteller auf Invaliditäts- oder Berufsunfähigkeitspension empfanden die Untersuchung als wenig oder gar nicht respektvoll
Forderungen:
✓ Respektvoller Umgang
✓ Transparente Entscheidungsgrundlagen
✓ Bessere Kommunikation
✓ Unabhängige Begutachtungen
✓ Klare Qualitätsstandards
✓ Vertrauenspersonen bei Untersuchungen zulassen
Ziel: Faire, nachvollziehbare und menschenwürdige Verfahren für alle Antragstellerinnen und Antragsteller.

CHRONOLOGIE DES FALLES RONNIE SCHWAB™
Erfahrungen mit dem AMS Johnstraße (Wien)
Dokumentation persönlicher Erfahrungen und Anliegen zur Verbesserung von Verwaltungs- und Beratungsprozessen
PERSON
Ronald ,,Ronnie" Johannes deClaire Schwab
Gründer und Mentor der Bodhietologie™
Obmann des Underground Life Club (ULC e.V.)
Wien, Österreich
AUSGANGSLAGE
Nach jahrzehntelanger Erwerbstätigkeit und Beitragsleistung zum österreichischen Sozialversicherungssystem kam es im Rahmen verschiedener Verfahren und Kontakte mit dem AMS Johnstraße zu wiederholten Erfahrungen, die aus Sicht des Betroffenen Fragen hinsichtlich Kommunikation, Transparenz und Fairness aufwarfen.
Diese Chronologie dokumentiert persönliche Wahrnehmungen, schriftliche Unterlagen sowie öffentlich diskutierte Kritikpunkte an Begutachtungs- und Verwaltungsverfahren.
CHRONOLOGISCHER VERLAUF
Phase 1 – Kontaktaufnahme und Betreuung
• Kontakt mit dem AMS Johnstraße im Rahmen arbeitsmarktbezogener Verfahren
• Wahrnehmung von Kommunikationsproblemen und mangelnder individueller Berücksichtigung der persönlichen Situation
• Wiederholter Eindruck, dass vorgelegte Informationen und Unterlagen nicht ausreichend berücksichtigt wurden
Phase 2 – Verfahren und Begutachtungen
• Teilnahme an Gesprächen und behördlichen Verfahren
• Wahrnehmung kurzer oder unzureichend vorbereiteter Gespräche
• Gefühl mangelnder Wertschätzung gegenüber langjähriger Erwerbsbiografie
• Eindruck, gesundheitliche Einschränkungen und persönliche Umstände ausführlicher darstellen und rechtfertigen zu müssen
Phase 3 – Dokumentation und Aufarbeitung
• Sammlung von Schriftverkehr, Bescheiden und Verfahrensunterlagen
• Dokumentation persönlicher Erfahrungen im Rahmen des Projekts ,,Der Fall Ronnie Schwab™"
• Veröffentlichung von Informationen zur öffentlichen Diskussion über Verwaltungsqualität und Betroffenenrechte
ÖFFENTLICHE KRITIK AN BEGUTACHTUNGSVERFAHREN
Mehrere österreichische Studien und Erhebungen zeigen, dass zahlreiche Antragstellerinnen und Antragsteller ähnliche Erfahrungen schildern:
Ergebnisse der Arbeiterkammer-Studie
• 70 % der Antragsteller auf Invaliditäts- oder Berufsunfähigkeitspension empfanden die Untersuchung als wenig oder gar nicht respektvoll.
• 42 % der Pflegegeld-Antragsteller bewerteten die Begutachtung ebenfalls negativ.
• Häufig genannte Kritikpunkte:
mangelnde Transparenz
respektloser Umgangston
fehlende Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen
Zeitdruck bei Untersuchungen
ZENTRALE ANLIEGEN
Mehr Transparenz
Nachvollziehbare Entscheidungen und verständliche Begründungen.
Mehr Respekt
Wertschätzender Umgang mit Antragstellern und Betroffenen.
Mehr Unabhängigkeit
Stärkung objektiver und transparenter Begutachtungsverfahren.
Mehr Bürgerrechte
Verbesserte Beschwerdemöglichkeiten und stärkere Beteiligung von Vertrauenspersonen.
ZIEL DIESER DOKUMENTATION
Diese Dokumentation verfolgt das Ziel,
• Erfahrungen sichtbar zu machen,
• auf mögliche strukturelle Probleme aufmerksam zu machen,
• konstruktive Verbesserungen anzuregen,
• einen respektvollen Dialog zwischen Bürgern, Behörden und Entscheidungsträgern zu fördern.
BODHIE™ DOKUMENTATIONSPROJEKT
,,Menschen verdienen faire Verfahren, transparente Entscheidungen und einen respektvollen Umgang – unabhängig von ihrer sozialen, gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Situation."
Ronald ,,Ronnie" Johannes deClaire Schwab™
© Bodhie™ Dokumentationsprojekt
Wien – Österreich

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🗣 Der Fall Ronnie Schwab™ (Pensoniert nach 48.Jahren in Arbeit.) » Übersicht AMS JohnStrasse
Absurde, stupide, unkompetente Beratung von Fr. Živković/Johannes Biber und Kollegen.
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Der Dunning-Kruger-Effekt beschreibt vor allem:
Selbstüberschätzung der eigenen Kompetenz
Mangelnde Fähigkeit zur realistischen Selbsteinschätzung
Schwierigkeiten, eigene Fehler und Wissenslücken zu erkennen
Fehleinschätzung der Kompetenz anderer Personen
Verbesserte Selbsteinschätzung mit zunehmender Erfahrung und Fachwissen
Ein mäßiger Wortschatz ist kein wissenschaftlich anerkanntes Merkmal des Dunning-Kruger-Effekts. Zwar kann ein begrenzter Wortschatz in manchen Situationen mit geringer Bildung oder geringer Fachkenntnis zusammenhängen, er ist jedoch weder Ursache noch Kennzeichen des Effekts.
Ebenso gehört fehlende Verantwortungsübernahme nicht zu den definierenden Merkmalen. Manche Personen mit überschätzter Selbsteinschätzung können Kritik zurückweisen oder Fehler externalisieren, doch dies ist eher eine mögliche Verhaltensweise und kein notwendiger Bestandteil des Effekts.
Wissenschaftlich betrachtet steht der Dunning-Kruger-Effekt im Bereich der Metakognition, also der Fähigkeit, das eigene Wissen, Können und die Grenzen der eigenen Kompetenz realistisch einzuschätzen. Das zentrale Problem ist daher nicht mangelnde Intelligenz, ein kleiner Wortschatz oder fehlende Moral, sondern eine verzerrte Wahrnehmung der eigenen Fähigkeiten.

,,Mässiger Wortschatz und keine Verantwortung" sind keine typischen Stufen des Dunning-Kruger-Effekts, sondern eher mögliche Begleitmerkmale von mangelnder Reflexion oder unreifer Selbstwahrnehmung.
Eine sauberere Fassung wäre:
Stufen bzw. typische Entwicklung
Geringe Kompetenz – Wissen oder Erfahrung fehlen.
Überschätzung der eigenen Fähigkeiten – die eigene Leistung wird zu hoch eingeschätzt.
Schwache Selbsterkennung von Fehlern – Defizite werden nicht bemerkt.
Geringe Lernkorrektur – Kritik wird abgewertet oder nicht genutzt.
Unterschätzung anderer – kompetentere Personen werden falsch eingeschätzt.
Wenn du den letzten Punkt in deinem Stil ergänzen möchtest, dann eher so:
Begrenzter Wortschatz oder ungenaue Ausdrucksweise
Geringe Bereitschaft zur Verantwortung
Das sind aber eher Begleiterscheinungen, nicht der Kern des Effekts.
Eine präzisere Gesamtformulierung wäre:
Der Dunning-Kruger-Effekt beschreibt, dass Menschen mit geringer Kompetenz ihre Fähigkeiten oft überschätzen, ihre Fehler schlechter erkennen und dadurch ihre Entwicklung bremsen.

Typische Merkmale
Übermäßiges Selbstvertrauen trotz fehlender Erfahrung oder fehlenden Wissens
Die eigene Kompetenz wird höher eingeschätzt als sie tatsächlich ist.
Es besteht die Überzeugung, ein Thema bereits ausreichend zu verstehen.
Eigene Fehler werden nur schwer erkannt
Fehlentscheidungen oder Wissenslücken bleiben oft unbemerkt.
Rückmeldungen und Kritik werden manchmal als ungerechtfertigt oder irrelevant betrachtet.
Aufgaben werden als einfacher eingeschätzt, als sie tatsächlich sind
Die Komplexität eines Fachgebiets wird unterschätzt.
Schwierigkeiten werden häufig auf äußere Umstände statt auf fehlende Kenntnisse zurückgeführt.
Unterschätzung der Fähigkeiten anderer
Fachwissen anderer Personen wird nicht vollständig erkannt oder gewürdigt.
Expertenmeinungen erscheinen übertrieben kompliziert oder unnötig.
Geringe Bereitschaft zur Selbstkorrektur
Es wird selten nach zusätzlichem Wissen gesucht.
Die eigene Einschätzung wird als ausreichend angesehen.
Mögliche Gegenmaßnahmen
Regelmäßiges Feedback einholen.
Eigene Annahmen kritisch überprüfen.
Fachliteratur und unterschiedliche Perspektiven studieren.
Fehler als Lernmöglichkeit betrachten.
Sich bewusst machen, dass Kompetenz und Selbsteinschätzung nicht immer übereinstimmen.
Ein bemerkenswerter Aspekt ist, dass diese Tendenzen grundsätzlich bei fast allen Menschen auftreten können. Der Dunning-Kruger-Effekt beschreibt keine feste Eigenschaft einer Person, sondern eine Verzerrung der Selbsteinschätzung, die in unterschiedlichen Situationen und Fachgebieten auftreten kann. Wer sich seiner möglichen Irrtümer bewusst ist und bereit bleibt zu lernen, verringert die Wahrscheinlichkeit, dieser Verzerrung zu unterliegen.

Ein wichtiger Punkt wird dabei oft übersehen:
Der Dunning-Kruger-Effekt besagt nicht, dass ,,dumme Menschen immer glauben, sie seien klug". Er beschreibt vielmehr, dass Menschen mit geringer Kompetenz in einem bestimmten Bereich ihre Leistung häufig überschätzen, weil ihnen das Wissen fehlt, ihre eigene Leistung korrekt zu bewerten.
Beispiel: Jemand kann ein hervorragender Handwerker sein, aber seine Kenntnisse über Wirtschaft überschätzen.
Ein Arzt kann seine politischen Kenntnisse überschätzen.
Ein Professor kann seine Fähigkeiten im Umgang mit Finanzen überschätzen.
Der Effekt ist also bereichsspezifisch und kein allgemeines Urteil über die Intelligenz eines Menschen.
Interessant ist auch eine Beobachtung aus späteren Untersuchungen:
Je mehr Fachwissen Menschen erwerben, desto besser können sie ihre Wissenslücken erkennen. Dadurch sinkt oft zunächst das Selbstvertrauen, bevor es mit wachsender Kompetenz wieder ansteigt. Dieses Muster wird häufig als ,,Tal der Bescheidenheit" oder ,,Valley of Despair" innerhalb der populären Darstellung des Dunning-Kruger-Modells beschrieben.
Deshalb ist der Satz:
,,Nur die stupiden Menschen wissen nicht, dass sie dumm sind."
als rhetorischer Aphorismus verständlich, wissenschaftlich jedoch zu pauschal.
Eine präzisere Formulierung wäre:
,,Menschen mit geringer Kompetenz erkennen ihre eigene Inkompetenz oft schlechter als Menschen mit höherer Kompetenz."
Oder noch allgemeiner:
,,Wer wenig weiß, bemerkt seine Wissenslücken oft nicht; wer viel weiß, erkennt, wie viel es noch zu lernen gibt."