Servus Jessie; verzeih' mir, wenn ich Dich verstimme!

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Weisst DuHu, "Ignoranz bringt der Menschheit das grösste Leiden!"
Und ich bin NIE alleine - schau' Dich um, wenn du mich siehst .. .

Mache Notizen!
Unverdrossen mit einem Servus aus dem Kloster Clementinium!
Bodhie Ronald "ronnie" Johannes deClaire Schwab
Bodhietologe
office@bodhie.eu
bodhie.eu@gmail.com
Gastronom - Supervisor
Ehrenamtlicher Consultant
Ehrenamtlicher Priester
Künstler & Veranstaltungsberater
Coaching & Gesundheitsberater - Mentor
Medizinischer MetaPhysiker & BioChemiker

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WICHTIGE ANMERKUNG
Achten Sie beim Studieren dieses eBuch sehr, sehr sorgfältig darauf, dass Sie niemals über ein Wort hinweggehen, das Sie nicht vollständig verstehen.
Der einzige Grund warum jemand ein Studium aufgibt verwirrt oder lernunfähig wird liegt darin dass er über ein nicht verstandenes Wort oder eine nicht verstandene Redewendung hinweggegangen ist.
Wenn der Stoff verwirrend wird oder Sie ihn anscheinend nicht begreifen können wird es kurz davor ein Wort geben das Sie nicht verstanden haben.
Gehen Sie nicht weiter sondern gehen Sie VOR den Punkt zurück wo Sie in Schwierigkeiten gerieten finden Sie das missverstandene Wort und sehen Sie zu, dass Sie seine Definition bekommen.
Am Ende des eBuches finden Sie ein Verzeichnis der Ausdrücke, die Ihnen vielleicht nicht vertraut sind, mit den Definitionen, die im Rahmen dieses eBuches zutreffen.
Die Fachausdrücke der Wissenschaft sind ausserdem bei ihrem ersten Auftreten im Text jeweils durch Kursivschrift hervorgehoben und entweder in einer Klammer, im Kontext oder in einer Fussnote erklärt.
Wortklären & Regeln:

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Bodhie Expert Security - Ihr Sicherheitsspezialist & Team
Ronald "ronnie" Johannes deClaire Schwab

Mein Film


Ich (Ronald Johannes Schwab) bin 1962 in Wien geboren und in unserem einst so schönen Land aufgewachsen.
Das Leben war damals magisch, wir lebten im Leichtsinn.
Wir hatten ein schones Leben.
Wir gingen raus, um zu spielen, wir waren immer glucklich und haben ALLES (-fast??!!!) gegessen, was unsere Mutter vorbereitet hat.
Aus Respekt.
Und weil keiner auch nur irgendeine dieser neumodischen Allergien oder Unverträglichkeiten hatte.
Das lag wohl auch mitunter daran, dass wir den Sand aus dem Sandkasten gegessen haben, Äpfel und Birnen von den Bäumen, OHNE unser Hände 30x zu desinfizieren.
Wir haben unsere Kuchen und Sussigkeiten miteinander geteilt, es hat uns ein paar Schillinge gekostet.
So wie der Tages-Eintritt ins Freibad.
Oder ein Eis.
Nach der Schule haben wir unsere Hausaufgaben gemacht und dann so schnell wie moglich mit dem Spielen begonnen.
Man oder frau konnte einen ganzen Tag draussen bleiben.
Wir spielten die Zeit Gitarre, Cowboy und Indianer, Mutter wie weit darf ich reisen,
Abgepasst oder Räuber und Gendarm und fuhren mit Rollschuhe, Fahrrad oder Roller.
Spielten mit Murmeln und Groschen, Hupfen, Verstecken, Fangen,... wir sind auf die Baume geklettert , haben "Baumhäuser" gebaut, ohne dass jemand die Behörden rief.
Wir konnten unbesorgt durch die Nachbarschaft laufen.
Auch spät Abends im Dunkeln.
Wir mussten nicht mit Smartwatch oder Smartphone überprüft werden.
Wir konnten die Uhr lesen. Wenn es hiess, sei um 7 zu Hause, waren wir das, mit einem Puffer von wenigen Minuten.
Wir assen Fruchte von den Baumen und den Strauchern in den Gartenanlagen, ohne sie zu waschen, fuhren Rad auf der Strasse ohne Helm und Knieschoner .
Wir bauten uns Sprungschanzen aus Erde und Brettern, fielen hin, standen auf, fuhren weiter.
Kein Desinfektionsmittel musste auf die aufgeschürften Knie oder Ellenbogen, höchstens ein Pflaster, das musste reichen.
Um uns mit unseren Kameraden zum Spielen zu treffen, gingen wir vor ihr Haus und riefen lautstark ihre Vornamen.
Abends nach unserem Badhaben wir unseren Schlafanzug und unsere Hausschuhe angezogen und spatestens 20.00 Uhr waren wir im Bett
Wir haben uns gefreut, wenn die Wettervorhersage schones Wetter fur den Tag danach vorhersagte,denn das war alles, was uns wichtig war, wissend, dass wir morgen draussen spielen konnten.
Keine sozialen Medien, keinedie uns ständig in einen Wettbewerb stellten, den wir eh niemals bestehen konnten, weil wir hatten Freunde, Freundinnen.
Was für eine schöne Kindheit?
Wir hatten vor nichts Angst und um unsere alteren Menschen mussten wir uns keine Sorgen machen, sie gingen einfach irgendwann über die Regenbogenbrücke und es war ganz selbstverständlich.
Bei Sonnenuntergang wussten wir, dass es Zeit ist, nach Hause zu gehen.
Wir gingen meistens gerne zur Schule, weil uns beigebracht wurde, die Lehrer zu respektieren.
Wir hatten allerdings noch Lehrer die diesen Beruf als Berufung ausführten und es war eine Freude, unsere Klassenkameraden und Freunde jeden Tag zu sehen.
Wir sollten ofter uber all' diese glucklichen Momente nachdenken, denn wir sind momentan gefangen in einer Gesellschaft, in der es kaum noch Respekt, Autoritat, Mitgefuhl oder Wohlwollen fur andere gibt.
Der gesunde Menschenverstand geht immer mehr verloren, genau wie das Verstandnis von Gut oder Böse, von richtig oder falsch.
Wir vegetieren in einer Gesellschaft, in der zu viele nur noch an sich denken.
Warum nur sind wir menschlich so abgerutscht?
Weil wir ins Mittelalter zurückgebeamt wurdem, anstatt unseren Traum verwirklichen zu dürfen!
Den Traum von einer klassenlosen, freien Gesellschaft, in der wir vom Gegenteil des Egoismus koordiniert und nicht vom Egoismus regiert werden!

Lebenslauf



Auf Fürstengunst verzichte ich.
Und auch, auf die Puderlocken.
Der Muff von Staub und Weihrauchduft genügt mir nicht mehr.
Ich will das wahre Leben spüren.
Es hat dicke, rote Lippen, es riecht nach Wein und wärmt mich in der Nacht.
Es flüstert, weint und lacht.
Die Frage ist bloss:
Wie wird man seinen Schatten los?
Wie sagt man seinem Schicksal nein?
Wie kriecht man aus der eignen Haut?
Wie kann man je ein andrer sein?
Wen soll man fragen, wenn man sich selber nicht versteht?
Wie kann man frei sein, wenn man seinem eignen Schatten nie entgeht?
Was soll mir die Unsterblichkeit!
Vor dem Sterben will ich leben.
Der Grabgeruch der Lorbeergruft
betäubt
mich nicht mehr.
Was ist die schönste Sinfonie gegen einen weichen Busen?
Kein Geigenklang kann je so zärtlich sein wie eine Hand im Haar.

Die Frage ist bloss:
Wie wird man seinen Schatten los?
Wie lässt man alles hinter sich?
Wie jagt man sein Gewissen fort?
Wie flieht man vor dem eignen Ich?
Wie kann man flüchten, wenn man sich selbst im Wege steht?
Wie kann man frei sein, wenn man seinem eignen Schatten nie entgeht?
Neben dir steht ein Dämon in Gestalt eines Knaben Ihm allein sollst du dienen.
Was du bist will er haben.
Nur für ihn allein bist du geboren.
Hinter dir steht ein Dämon in Gestalt eines Knaben Tag und Nacht ist er bei dir.
Angst, die mir den Atmen raubt, Blei auf meinen Schultern, Schweigen, das mir Fragen stellt, und keine Antwort gibt auf mein Warum.
Unsichtbare Blicke, an denen ich ersticke.
Der Schatten der mir folgt- ich glaub, eines Tages bringt er mich noch um.
Wie wird man seinen Schatten los?
Wie sagt man seinem Schicksal Nein?
Wie kriecht man aus der eignen Haut?
Wie kann man je ein andrer sein?
Wen soll man fragen, wenn man sich selber nicht versteht?
Wie kann man frei sein, wenn man seinem eignen Schatten nie entgeht?
Wie wird man seinen Schatten los?
Wie lässt man alles hinter sich?
Wie jagt man sein Gewissen fort?
Wie flieht man vor dem eignen Ich?
Wie kann man flüchten wenn man sich selbst im Wege steht?
Vor deinem Schicksal kannst du nicht fliehn!
Wie kann ich leben, solang ich nur dem Schicksal dienen?
Kann ich den nie, kann ich denn nie, nie, niemals vor meinem eignen Schatten fliehn?

Schatten


Je mehr du gedacht, je mehr du getan hast, je mehr du kommunizierst hast, je mehr du geliebt hast, desto länger hast du gelebt.

Bis man wirklich Verantwortung übernimmt, gibt es Zweifel, die Möglichkeit, sich zurückzuziehen und immer Ineffizienz.
Was alle Handlungen von Initiative (oder Schöpfung) angeht, so gibt es eine elementare Wahrheit, deren Nichtbeachtung zahllose Ideen und hervorragende Päne umbringt: dass in dem Moment, in dem man sich definitiv verpflichtet, sich die Vorsehung ebenfalls bewegt.
Alle möglichen Dinge, die sonst nie passiert wären, passieren, um einem zu helfen.
Ein ganzer Strom von Ereignissen folgt aufgrund der Entscheidung und bringt zu eigenen Gunsten alle Arten von Vorfällen und Begegnungen und materieller Unterstützung, von denen kein Mensch geglaubt hätte, dass sie auf diesem Wege kommen würden.
Was immer du meinst oder glaubst, tun zu können, beginne es.
Handeln enthält Magie, Anmut und Kraft.

Ich wage der Mensch zu sein der ich bin.unkt
Unfertig aber doch glücklich, unsicher im Neuen und doch wissbegierig, manchmal ängstlich in Entscheidungen verwirrt im Überangebot der Ideen, doch auch begeistert von Kleinigkeiten.
Manchmal zweifelnd und zögernd, dann wieder mutig und ernst verzaubert von Worten oder schweigsam zurückgezogen.
Manchmal zerrissen und voller Widersprüche; aber auch einseitig und naiv.
Und noch vieles mehr bin ich, oft nicht genau zu beschreiben.
Ich wage es, mich selbst so anzusehen, so zu lieben, wie ich bin und mich auch so zu zeigen, ob ich nun dafür geliebt werde oder nicht!!

Das wahre Leben ist Affinität mit ethischer Verantwortung im Konsens der objektiven Realität um mit Kommunikation in Zeit und Raum mit subjektiven Wissen die Materie zu kontrollieren. das grösste Geheimnis des Universums oder von Gott ist und bleibt Affinität. es ist so wie es ist.punkt" - rjs

"Alleine sind wir nichts, gemeinsam ein göttliches Wesen.
Das ist Liebe; ich liebe dich sonst nichts!"

Meine Regeln

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Der Steppenwolf - Einblick & Einstieg in das Werk - Inhalt / Zusammenfassung / Unterrichtseinstieg

Der Steppenwolf