Krebs
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Kommunikation ist der Austausch oder die Übertragung von Informationen, die auf verschiedenen Arten oder verschiedenen Wegen stattfinden kann. „Information“ ist in diesem Zusammenhang eine zusammenfassende Bezeichnung für Wissen, Erkenntnis, Erfahrung oder Empathie.
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- Ronald Schwab
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Krebs
Es war 1997, als ein Bericht veröffentlicht wurde, der zeigte, dass die USA über einem Zeitraum von 26 Jahren insgesamt unfassbare 30 Milliarden US-Dollar in den Kampf gegen Krebs investierten. Trotz der 26 Jahre langen Forschung schlugen die Wissenschaftler nur vor, das Augenmerk auf die Vorbeugung zu richten. 30 Milliarden US-Dollar verpufften scheinbar sinnlos, nur weil die Forscher nicht über ihre kleine Medizin-Box hinausdachten. Sie suchten nicht wirklich nach einer Heilmethode, nur nach einer besseren Chemotherapie. Während also die Kosten und Mühen im Ringen um ein Heilmittel im Verlauf der Zeit vervielfacht wurden, blieb auf der anderen Seite die Sterberate gleich. Offensichtlich wurde nicht an der richtigen Stelle gesucht. Eine andere Studie, die sog. Harvard Krankenschwester-Gesundheitsstudie , besagt folgendes: 90,000 Krankenschwestern, die über mindestens 15 Jahre Vitamine als Nahrungsergänzungen zu sich nahmen, verringerten ihr Darmkrebsrisiko um 75%. Ich frage sie dazu: Gibt es sonst irgendein Medikament, welches das Risiko von Darmkrebs um 75% verringert? Nein. Haben Sie aber schon einmal gehört, dass eine fettarme Ernährung das Risiko von Darmkrebs, Brustkrebs, im Grunde von allen Krebsarten verringert? Wahrscheinlich schon. Alle möglichen ärzte sagen, dass eine fettarme Ernährung das Krebsrisiko verringere, wohingegen eine fettreiche Ernährung ihr Krebsrisiko erhöhe. Nun, mit diesen 90.000 Krankenschwestern wurde eine zweite Studie gemacht, bei der man diejenigen verglich, deren Kalorien-Zufuhr mehr als 50% Fett betrug, mit denen, die weniger als 20% Fettkalorien aufnahmen. 50% Fettkalorien entspricht einer äusserst fettreichen Ernährung. Weniger als 20% wiederum steht für eine sehr fettarme Ernährung. Wenn also der Fettgehalt der Ernährung das Krebsrisiko beeinflussen würde, dann müssten die mit 50% Fettkalorien eine höhere Krebsrate aufweisen als die mit weniger als 20%. Das ist doch logisch, oder? Das Ergebnis dieser Untersuchung jedoch war, dass zwischen den beiden Gruppen kein vergleichbarer Unterschied gefunden wurde. Die Menge an Fett, die Sie durch Ihre Ernährung zu sich nehmen, steht in keinem Zusammenhang mit dem Krebsrisiko, dem Sie unterliegen. Entscheidend aber ist und jetzt seien Sie bitte aufmerksam wie Sie das Fett zubereiten und kochen! Laut einer Studie von 1998, führt Fleisch, welches richtig gut durchgebraten ist, zu Brustkrebs und in weiterer Folge zu Prostatakrebs und Darmkrebs. Unter den Frauen, die es vorzogen, ihr Fleisch gut durchgebraten zu essen, wo also das Fett verbrannt war, gab es ein um 462% höheres Risiko, Brustkrebs zu bekommen als bei Frauen, die ihr Fleisch nur medium verzehrten. Nicht 50%, nicht 100%, nicht 200%, auch nicht 300% ein um 462% höheres Risiko, Brustkrebs, Darmkrebs oder Prostatakrebs zu bekommen, nur weil wir das Fleisch gut durch haben wollen und wir dadurch verbrannte tierische Fette zu uns nehmen. Studie des National Cancer (Krebs) Institutes und der Harvard Medical School Krebs ist die Todesursache Nr. 2 in Amerika. Im September 1992 haben das National Cancer (Krebs) Institut und die Harvard Medical School eine Studie durchgeführt und dabei erfanden sie eine Antikrebsernährung. Diese Studie wurde in China unternommen und zwar in einer Region mit der höchsten Krebsrate. In dieser Studie wurden 290.000 Probanden untersucht. Was die Mediziner taten, war ganz einfach: sie gaben ihnen die doppelte Menge an Vitaminen und Mineralien, die doppelte Menge von dem, was die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt. und das ist immer noch eine geringe Menge. Die eine Gruppe bekam zum Beispiel bei Vitamin C die empfohlene Menge von 60 mg, es wurde verdoppelt auf 120 mg eine Menge, die man in Amerika kaum kaufen kann, unter 500 mg gibt es gar kein Vitamin C mehr. Ein Herr namens Dr. Linus Pauling (nebenbei 2-facher Nobelpreisträger) behauptet, wenn Sie Krebs verhindern wollen, müssen Sie 10.000 mg täglich einnehmen. Wollen sie mal schmunzeln? Alle ärzte, die vor 35 Jahren mit ihm darüber gestritten haben, sind bereits tot. Heute (1993) ist Linus Pauling 94 Jahre alt, arbeitet 7 Tage die Woche 14 Stunden pro Tag. In einer Gruppe bekamen die Probanden z. B. Selen über einen Zeitraum von 5 Jahren: Der Tod jedweder Ursache auch immer wurde um 9 % reduziert. Jede 10. Person, die statistisch in dieser Zeit gestorben wäre, überlebte. In Bezug auf Krebs, egal welcher Art, überlebten 13 %, die ansonsten gestorben wären. Und am bedeutsamsten ist, dass der Krebs, nämlich der Magen- und Speiseröhrenkrebs, der in der Hinan- Provinz am meisten verbreitet war, sich auf 21 % verringerte. Sie können Ihr Risiko auf einfachstem Wege um unglaubliche 60-80% verringern. Essen Sie Schwarzbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Dunkle Kirschen und Erdbeeren. (Anmerkung: Es geht da offensichtlich um antioxidative sekundäre Pflanzenstoffe) Ausserdem wird das Krebsrisiko allgemein durch die Einnahme von Selen, einem bekanntem Spurenmineral, gesenkt. Dazu wurden mehrere Studien gemacht, die den Erfolg von Selen eindeutig beweisen.
★ ★ ★ Obmann - Underground Life Club - Wien/Vienna - Österreich/Austria - EU
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Achten Sie beim Studieren dieses eBuch sehr, sehr sorgfältig darauf, dass Sie niemals über ein Wort hinweggehen, das Sie nicht vollständig verstehen. Der einzige Grund warum jemand ein Studium aufgibt verwirrt oder lernunfähig wird liegt darin dass er über ein nicht verstandenes Wort oder eine nicht verstandene Redewendung hinweggegangen ist. Wenn der Stoff verwirrend wird oder Sie ihn anscheinend nicht begreifen können wird es kurz davor ein Wort geben das Sie nicht verstanden haben. Gehen Sie nicht weiter sondern gehen Sie VOR den Punkt zurück wo Sie in Schwierigkeiten gerieten finden Sie das missverstandene Wort und sehen Sie zu, dass Sie seine Definition bekommen. Am Ende des eBuches finden Sie ein Verzeichnis der Ausdrücke, die Ihnen vielleicht nicht vertraut sind, mit den Definitionen, die im Rahmen dieses eBuches zutreffen. Die Fachausdrücke der Wissenschaft sind außerdem bei ihrem ersten Auftreten im Text jeweils durch Kursivschrift hervorgehoben und entweder in einer Klammer, im Kontext oder in einer Fußnote erklärt.
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