Coronavirus - Schutz & Lösung

Zur Komplementär- und Alternativmedizin gehören viele Heilmethoden und Therapien, die ihren Ursprung in verschiedenen Ländern haben und historisch nicht Teil der westlichen Schulmedizin sind. Viele Aspekte dieser Heilmethoden wurzeln in alten Medizinsystemen, z. B. denen Chinas, Indiens, Tibets, Afrikas und des amerikanischen Kontinents.
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Ronald Schwab
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Coronavirus - Schutz & Lösung

Ungelesener Beitrag von Ronald Schwab » Do 12. Mär 2020, 12:43

corona-Virus - COVID-19 - Die Lösung:
"Mann oder Frau nehme von ehemaligen corona-Virus Patenten Blutplasma und gebe dieses als Serum den noch corona-Virus Patenten erkrankten; weil das Plasma gesundheitsbringende Antikörper enthält!"
https://de.wikipedia.org/wiki/Immunserum
Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) ist eine Infektionskrankheit, die durch ein neuartiges Virus verursacht wird.
Die Erkrankung führt zu einer Atemwegserkrankung (vergleichbar mit der Grippe) mit Symptomen wie Husten und Fieber. In schwereren Fällen kann es zu Atembeschwerden kommen. Sie können sich schützen, indem Sie sich häufig die Hände waschen und es vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen. Halten Sie außerdem Abstand (1 Meter) zu Menschen, die sich unwohl fühlen.
Übertragung
Die Coronavirus-Erkrankung wird hauptsächlich von infizierten Personen beim Husten oder Niesen übertragen. Man kann sich außerdem infizieren, indem man Oberflächen oder Dinge berührt, auf denen sich der Virus befindet, und sich danach an die Augen, die Nase oder den Mund fasst.
Sie sind winzig klein und ziemlich ansteckend: die Viren aus der Corona-Familie. Eines davon mit dem Namen SARS-CoV-2 verbreitet sich aktuell rasant um den gesamten Globus - mit fatalen Folgen für Gesundheit und öffentliches Leben. Weltweit arbeiten Forscher/innen fieberhaft daran, ein Medikament und einen Impfstoff zu entwickeln.
Was wir derzeit über das Virus wissen und wie der aktuelle Stand der Forschung aussieht, hat die ÖAW auf einer Website mit Facts & Findings zusammengestellt. Einblicke in die Welt der Viren im Allgemeinen und SARS-CoV-2 im Besonderen gibt in einem Interview auch Peter Palese, austro-amerikanischer Virologe und Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Er hat eine hoffnungsvolle Botschaft zum Coronavirus: „Aufgrund der erfolgreichen Entwicklung anderer viraler Impfstoffe habe ich keinen Zweifel daran, dass ein solcher Impfstoff machbar ist.“
Was macht dieses Coronavirus so gefährlich für uns Menschen?
Obwohl Coronaviren ziemlich häufig sind und wir alle mit dem einen oder anderen dieser Viren infiziert wurden, ist SARS-CoV-2 für den Menschen neu. Das bedeutet, dass wir als Menschen noch nie diesem speziellen Coronavirus ausgesetzt waren und daher keine Immunität dagegen haben. Darüber hinaus gilt: Wenn ein neuartiges Virus die menschliche Bevölkerung trifft, sind ältere Jahrgänge normalerweise stärker betroffen als die jüngeren. Das liegt daran, dass das Immunsystem älterer Menschen viel stärker geschwächt ist.
Auf der Außenseite der kugelförmigen Virushülle befinden sich Proteinspikes, die wie eine Krone aussehen. Deswegen wird diese Familie von Viren als Coronaviren bezeichnet.
Wie ist das SARS-CoV-2-Virus aufgebaut?
Es gibt Viren, deren genetische Information DNA enthält, aber es gibt auch Viren mit RNA als Genom. Das ist bei SARS-CoV-2 der Fall. Auf der Außenseite der kugelförmigen Virushülle befinden sich Proteinspikes, die wie eine Krone aussehen. Deswegen wird diese Familie von Viren als Coronaviren bezeichnet.
Wenn Sie auf Ihre Forschung blicken, welche sind die gefährlichsten Viren?
Alle Viren, die plötzlich in einer immunologisch naiven Population zu zirkulieren beginnen, sind gefährlich. Die Nummer eins unter den apokalyptischen Reitern ist allerdings das Pockenvirus. Es wird angenommen, dass im 20. Jahrhundert dadurch 300 Millionen Menschen getötet wurden. Glücklicherweise haben wir einen hochwirksamen Impfstoff gegen dieses Virus, der in den 1970er-Jahren zur Ausrottung der Krankheit führte.
Was sind die wichtigsten offenen Fragen, die bei einer Corona-Infektion zu berücksichtigen sind?
Wir müssen verstehen, wie SARS-CoV-2 von Person zu Person übertragen wird. Es gibt drei Möglichkeiten, wie das Virus Menschen infizieren kann: Es ist ein Atemwegsvirus, das durch Sprechen, Husten und Niesen in die Luft gelangt. Kleine Tröpfchen können das Virus übertragen und Minuten, wenn nicht Stunden, in der Luft bleiben. Große Tröpfchen sind schwerer und sinken ziemlich schnell zu Boden. Wenn jedoch eine Person in engem Kontakt, also 30 Zentimeter, die Luft mit großen Tröpfchen einatmet, kann sie krank werden. Schließlich kann sich das Virus auf Umweltoberflächen befinden und wir selbst reiben es in Augen, Nase oder Mund.
Wir haben derzeit weder einen wirksamen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 noch sichere antivirale Mittel. Dennoch sind unsere Fortschritte in der biomedizinischen Forschung beinahe eine Garantie dafür, dass wir solche Medikamente entwickeln werden.
Wir wissen immer noch nicht, welchen Beitrag jeder dieser Übertragungswege zur Infektion anderer Menschen leistet. Ist es jeweils ein Drittel: Kleine Tröpfchen, große Tröpfchen und Infektionen über die Hände? Oder macht die Übertragung per Hand den größten Teil der Ansteckungen aus? Die Kenntnis des genauen Übertragungsmechanismus und die Entwicklung gezielter Methoden zur Reduzierung der Verbreitung würden unser Leben erheblich erleichtern. Und: Warum sind Menschen mit bestimmten Begleiterkrankungen, etwa Diabetes, so viel anfälliger als andere infizierte Patient/innen? Was führt bei einigen von ihnen zum Tod und bei anderen nicht? Das Verständnis dieses Mechanismus der Pathogenese wird von entscheidender Bedeutung sein, um das Virus zu besiegen.
In die Forschung wird derzeit viel Hoffnung gesetzt!
Wir haben derzeit weder einen wirksamen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 noch sichere antivirale Mittel. Dennoch sind unsere Fortschritte in der biomedizinischen Forschung beinahe eine Garantie dafür, dass wir solche Medikamente entwickeln werden. Wir haben enorme Erfolge bei der Bekämpfung von HIV, Hepatitis-C-Virus, Masernvirus und Poliovirus gesehen, um nur einige zu nennen. Wir werden es schaffen! Aber es wird einige Zeit dauern!
Apropos Impfstoff?
Aufgrund der erfolgreichen Entwicklung anderer viraler Impfstoffe habe ich keinen Zweifel daran, dass ein solcher Impfstoff machbar ist. Tatsächlich sollte sogar ein bescheiden wirksamer Impfstoff das Gleichgewicht zum Überleben bei geimpften älteren und gefährdeten Personen verbessern.
Viele Viren, die beim Menschen Krankheiten verursachen, sind zoonotisch. Eine rigorose Schließung von Wildtier-Märkten würde die Häufigkeit wiederkehrender zoonotischer Infektionen, die zu Pandemien führen, drastisch reduzieren.
Welche Lehren können gezogen werden, um zukünftige Epidemien oder Pandemien zu vermeiden?
Viele Viren, die beim Menschen Krankheiten verursachen, sind zoonotisch. Das bedeutet, dass es sich um tierische Viren handelt, die die Barriere zwischen den Spezies überspringen. Im Fall von SARS-CoV-2 zirkulierte das Virus in Fledermäusen und anderen Wildtieren wie Pangolinen, also Schuppentieren. Aufgrund der offenen Wildtiermärkte in China wurde das Fleisch dieser Tiere von Menschen verzehrt und fand seinen Weg in die Bevölkerung. Viele Virolog/innen haben China jahrzehntelang gebeten, diese offenen Märkte zu schließen, weil die Möglichkeit besteht, dass das Virus auf andere Spezies überspringt, und so seinen Weg in den Menschen findet. Das Influenzavirus H5N1, also die Vogelgrippe, ist ein Beispiel für ein zoonotisches Virus, das seinen Ursprung auf den offenen Tiermärkten in China hat. Eine rigorose Schließung dieser Märkte würde die Häufigkeit wiederkehrender zoonotischer Infektionen, die zu Pandemien führen, drastisch reduzieren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Influenza-A-Virus_H5N1
https://de.wikipedia.org/wiki/Vogelgrippe_H5N1
https://de.wikipedia.org/wiki/Verbreitung_von_H5N1
Die Forschung:
https://de.wikipedia.org/wiki/Proteinkinase_C
... .. .
https://de.wikipedia.org/wiki/Gefahrenanalyse_und_kritische_Kontrollpunkte
Die nächste Virus-Welle rollt auf uns zu, diesmal hilft Mundschutz vielleicht und "trage Handschuhe"!

Unter Virusinaktivierung versteht man den Verlust der Infektiosität von Viren durch die Einwirkung verschiedener Substanzen, Hitze oder Strahlung. Die Virusinaktivierung mit verschiedenen technischen Methoden ist eine spezielle Form der Sterilisation beziehungsweise der Desinfektion. Da man bei Viren nicht die Begriffe „keimfrei“ oder „abgetötet“ anwenden kann (Viren sind weder Keime noch selbständig lebende Organismen), hat sich in der Virologie der Begriff der Virusinaktivierung etabliert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Virusinaktivierung
Hitze - Viren sterben ab ca. 25 Grad .. ..
Orthocoronavirinae
Die Orthocoronavirinae ist eine Virusunterfamilie der Coronaviridae. Sie ist in die Gattungen Alphacoronavirus, Betacoronavirus, Gammacoronavirus und Deltacoronavirus unterteilt. Dazu gehören phylogenetisch kompakte Genogruppen von umhüllter einzelsträngiger RNA mit positivem Sinn und einem Nukleokapsid mit helikaler Symmetrie. Die genomische Größe von Coronaviren reicht von ungefähr 26 bis 32 Kilobasen, was für ein RNA-Virus außerordentlich groß ist. Ihr Vorkommen nimmt rapide zu, wobei kürzlich mehrere neuartige Coronaviren entdeckt wurden, darunter das 2012 im Nahen Osten entdeckte MERS-CoV-Coronavirus welches Atemwegserkrankungen verursacht.
Entdeckung
Coronaviren wurden bereits in den 1960er Jahren entdeckt, die als erstes entdeckten Coronaviren waren das infektiöse Bronchitis-Virus bei Hühnern und 2 Viren in den Nasenhöhlen von Patienten mit einer Erkältung, die später als Human coronavirus 229E und Human coronavirus OC43 bezeichnet wurden.
Etymologie
Der Name "Coronavirus" leitet sich von dem lateinischen Wort "Corona" für Krone oder Heiligenschein ab. Dies bezieht sich auf das charakteristische Erscheinungsbild der Viren, das an eine Königskrone oder an die Sonnenkorona erinnert. Diese Morphologie wird durch die viralen Spike (S) -Peplomere erzeugt, die Proteine sind, die die Oberfläche des Virus besiedeln und den Wirtstropismus bestimmen. Diese Morphologie wird durch Peplomere erzeugt, ein Protein, welches die Oberfläche des Virus besiedelt.
Vermehrung
Der Infektionszyklus des Coronavirus
Nach dem Eintritt des Virus in eine Zelle wird das RNA-Genom der Zelle im Cytoplasma abgelagert.
Coronaviren haben ein Protein, das als RNA-Replikase bekannt ist, wodurch die Virus-RNA in die Wirtszelle übertragen werden kann. Die Replikase ist dann das erste Protein, das dort hergestellt wird.
Die RNA wird reproduziert und ein langes Polyprotein wird gebildet, an das alle Proteine gebunden sind. Coronaviren haben eine Protease, welche in der Lage ist, die Proteine aus die Kette zu trennen. Dies ist eine Form der genetischen Ökonomie für das Virus, die es ihm ermöglicht, die größte Anzahl von Genen in eine kleine Anzahl von Nukleotide zu teilen.
Systematik
Gattung Alphacoronavirus
Untergattung Colacovirus
Spezies Bat coronavirus CDPHE15
Untergattung Decacovirus
Spezies Rhinolophus ferrumequinum alphacoronavirus HuB-2013
Untergattung Duvinacovirus
Spezies Humanes Coronavirus 229E (eng. Human coronavirus 229E, HCoV-229E)
Untergattung Luchacovirus
Spezies Lucheng Rn rat coronavirus
Untergattung Minacovirus
Spezies Ferret coronavirus
Spezies Mink coronavirus 1
Untergattung Minunacovirus
Spezies Miniopterus bat coronavirus 1
Spezies Miniopterus bat coronavirus HKU8
Untergattung Myotacovirus
Spezies Myotis ricketti alphacoronavirus Sax-2011
Spezies Nyctalus velutinus alphacoronavirus SC-2013
Untergattung Pedacovirus
Spezies Porzines Epidemische-Diarrhoe-Virus (eng. Porcine epidemic diarrhea virus, PEDV)
Spezies Scotophilus bat coronavirus 512
Untergattung Rhinacovirus
Spezies Rhinolophus bat coronavirus HKU2
Subspezies Swine Acute Diarrhoea Syndrome Coronavirus (SADS-CoV), Erreger von SADS[5]
Untergattung Setracovirus
Spezies Human coronavirus NL63
Spezies NL63-related bat coronavirus strain BtKYNL63-9b
Untergattung Tegacovirus
Spezies Alphacoronavirus 1 (*)
Subspezies Canines Coronavirus (eng. Canine coronavirus, Canine enteritic coronavirus, CCoV)
Subspezies Felines Coronavirus (eng. Feline coronavirus, FCoV)
Subspezies Transmissible-Gastroenteritis-Virus (Porcines Coronavirus, eng. Porcine coronavirus, Transmissible gastroenteritis coronavirus, TGEV)
Gattung Betacoronavirus
Untergattung Embecovirus
Spezies Betacoronavirus 1
Subspezies Bovines Coronavirus (BCoV)
Subspezies Equines Coronavirus (ECoV-NC99)
Subspezies Humanes Coronavirus OC43 (HCoV-OC43)
Subspezies Porzines hämagglutinierendes Enzephalomyelitis-Virus (Porcine hemagglutinating encephalomyelitis virus, PHEV)
Subspezies Puffinosis-Coronavirus (PCoV) – bei Schwarzschnabel-Sturmtauchern der Art Atlantiksturmtaucher (Puffinus puffinus)
Subspezies Canines respiratorisches Coronavirus (CRCoV)[6][7][8]
Subspezies Humanes Enterisches Coronavirus (HECoV)[9]
Spezies China Rattus coronavirus HKU24
Spezies Human coronavirus HKU1
Spezies Murine coronavirus (*)
Subspezies Murines Hepatitis-Virus (eng. Mouse hepatitis virus, MHV)
Subspezies Ratten-Coronavirus (RtCoV)
Untergattung Hibecovirus
Spezies Bat Hp-betacoronavirus Zhejiang2013
Untergattung Merbecovirus
Spezies Hedgehog coronavirus 1
Spezies MERS-Coronavirus (eng. Middle East respiratory syndrome-related coronavirus, MERS-CoV)
Spezies Pipistrellus bat coronavirus HKU5
Spezies Tylonycteris bat coronavirus HKU4
Untergattung Nobecovirus
Spezies Rousettus bat coronavirus GCCDC1
Spezies Rousettus bat coronavirus HKU9
Untergattung Sarbecovirus
Spezies SARS-Coronavirus (eng. Severe acute respiratory syndrome-related coronavirus, SARS-CoV)
nicht-klassifizierte Betacoronaviren:
Spezies SARS-CoV-2 (eng. 2019-novel Coronavirus, 2019-nCoV, bzw. Wuhan seafood market pneumonia virus)
Gattung Gammacoronavirus
Untergattung Cegacovirus
Spezies Beluga whale coronavirus SW1
Untergattung Igacovirus
Spezies Vogel-Coronavirus (eng. Avian coronavirus)
Subspezies Truthahn-Coronavirus (TCoV)
Subspezies Fasanen-Coronavirus (PhCoV)
Subspezies Infektiöse-Bronchitis-Virus (IBV), Erreger der Infektiösen Bronchitis
Gattung Deltacoronavirus
Untergattung Andecovirus
Spezies Wigeon coronavirus HKU20
Untergattung Buldecovirus
Spezies Bulbul coronavirus HKU11 (BuCoV HKU11) (*)
Spezies Coronavirus HKU15
Spezies Bronzemännchen-Coronavirus HKU13 (eng. Munia coronavirus HKU13, MunCoV HKU13)
Spezies White-eye coronavirus HKU16
Spezies Drossel-Coronavirus HKU12 (eng. Thrush coronavirus HKU12, ThCoV HKU12)[10]
Untergattung Herdecovirus
Spezies Night heron coronavirus HKU19
Untergattung Moordecovirus
Spezies Common moorhen coronavirus HKU21
https://de.wikipedia.org/wiki/Orthocoronavirinae

Als RNA-Virus (Plural RNA-Viren, synonym RNS-Virus, Ribovirus) bezeichnet man Viren, deren Erbmaterial (Genom) aus RNA (Abkürzung für englisch ribonucleic acid, „Ribonukleinsäure“) besteht. RNA-Viren ist eine nicht-taxonomische Sammelbezeichnung, die keine verwandtschaftlichen Bezüge enthält. Das International Committee on Taxonomy of Viruses (ICTV) führt seit 2018/2019 diese Gruppe als Taxon vom (höchsten) Rang Bereich (englisch realm) mit der Bezeichnung Riboviria.
https://de.wikipedia.org/wiki/RNA-Virus
Das Genom, auch Erbgut eines Lebewesens oder eines Virus, ist die Gesamtheit der materiellen Träger der vererbbaren Informationen einer Zelle oder eines Viruspartikels: Chromosomen, Desoxyribonukleinsäure (DNS = DNA) oder Ribonukleinsäure (RNS = RNA) bei RNA-Viren, bei denen RNA anstelle von DNA als Informationsträger dient. Im abstrakten Sinn versteht man darunter auch die Gesamtheit der vererbbaren Informationen (Gene) eines Individuums.
Die Bezeichnung Genom wurde, nach der durch Thomas Hunt Morgan gelungenen Verknüpfung der Chromosomentheorie der Vererbung mit der durch Wilhelm Johannsen aufgestellten Hypothese von Genen als Erbeinheiten, 1920 von Hans Winkler geprägt. Das Teilgebiet der Genetik, das sich mit der Erforschung des Aufbaus von Genomen und der Wechselwirkungen zwischen Genen befasst, wird als Genomik (englisch genomics) bezeichnet
https://de.wikipedia.org/wiki/Genom
Die Hygiene-Tipps, um sich gegen das Coronavirus zu schützen, sind inzwischen fest verankert in der Gesellschaft. Abstand halten, regelmäßiges Händewaschen, sich nicht ins Gesicht fassen. Doch ganz banal hilft natürlich auch ein gutes Immunsystem gegen das Virus und die Krankheit Covid-19. Gerade Menschen, die zur Risikogruppe zählen, sollten deshalb darauf achten, ihre Abwehrkräfte zu stärken.
Das Immunsystem besteht genau genommen aus zwei Systemen, dem angeborenen (unspezifischen) und dem erworbenen (spezifischen). Ersteres erkennt, welche Körperzellen betroffen sind und vernichtet sie. Das erworbene, auch lernende Immunsystem genannt, analysiert den Erreger und produziert passgenaue Stoffe. Diese heften sich an den Erreger, machen ihn unbeweglich und markieren ihn. Je besser die Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Systemen funktioniert, desto besser können Erreger bekämpft werden.
Was hilft
Mit ein paar Tricks und Verhaltensweisen kann man die Funktionalität seines Immunsystems steigern und die Chance, mit Erkrankungen besser fertig zu werden, deutlich erhöhen.
Gute Ernährung
Eine gute und ausgewogene Ernährung hilft dem Immunsystem, alle benötigten Vitalstoffe in ausreichenden Mengen zur Verfügung zu haben. Dazu zählen vor allem Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Ratsam ist es, sich abwechslungsreich zu ernähren. Zucker, tierische Fette und Fleisch dürfen dabei ruhig mal etwas kürzer treten. Wichtig für das Immunsystem ist auch Vitamin C. Panisch zu Nahrungsergänzungsmitteln sollte allerdings nicht gegriffen werden. Diese sind nur nötig, wenn ein Mangel vorliegt.
Bewegung
Wer sich bewegt, hält auch das Immunsystem in Schwung. Der abgedroschene Spruch, dass Bewegung jung hält, gilt auch für die Immunabwehr. Wer aktiver lebt, verbessert die Widerstandsfähigkeit des Körpers. Die Bildung von Antikörpern und Abwehrzellen wird angekurbelt. Allerdings ist auch zu viel Belastung nicht gut, nach einem Marathon braucht das Immunsystem beispielsweise erst ein wenig Zeit, um sich zu erholen.
Frische Luft und Trinken
Frische Luft tut den Atemwegen gut, besonders den Schleimhäuten. Diese bilden quasi die erste Verteidigungslinie gegen Erreger. Ist die Luft jedoch trocken, was besonders in beheizten Räumen der Fall ist, funktionieren die Schleimhäute nicht so gut. Hier hilft regelmäßiges Stoßlüften. Auch wer viel trinkt, hält die Schleimhäute feucht und damit gut in Schuss.
Sonne tanken
Auch über Vitamin D freut sich das Immunsystem. Dieses bildet der Körper, wenn er Sonnenstrahlen abbekommt. Da diese über den Winter eher rar gesät sind, sollten die Sonnenstrahlen nun so effektiv wie möglich ausgenutzt werden. Auch gemäßigte Nachhilfe in Tablettenform ist möglich.
Wärme
Warme Temperaturen kurbeln die Durchblutung an, aktivieren Abwehrzellen und schütten Botenstoffe aus. Da das Blut die Abwehrzellen transportiert, kommen diese bei besserer Durchblutung schneller zum Einsatzort. Der Gang in die Sauna kann helfen, das tut aber auch schon ein heißes (Fuß-) Bad.
Was schwächt
Genau so, wie man sein Immunsystem stärken kann, kann man es auch schwächen. Wer dies tut, erhöht das Risiko, sich deutlich länger und heftiger mit Krankheiten auseinandersetzen zu müssen.
Kälte
Konträr zu Wärme verlangsamt Kälte die Durchblutung, weil sich die Blutgefäße zusammenziehen. Abwehrzellen werden also ausgebremst. Das belegte eine Studie der walisischen Cardiff University im Jahr 2005. Wer friert, fordert sein Immunsystem heraus.
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Schlafmangel und Stress
Im Schlaf erholt sich das Immunsystem. Wissenschaftler gehen davon aus, dass im Schlaf eine Art „Reset“ des Immunsystems stattfindet. Eine Studie der Universitäten in Tübingen und Lübeck zeigt zudem, dass Schlaf die Arbeit bestimmter Abwehrzellen unterstützt.
Auf der anderen Seite bildet der Körper bei Schlafmangel und auch bei Stress unter anderem das Hormon Cortisol, das sich dämpfend auf das Immunsystem auswirkt. Ein gut funktionierendes Immunsystem benötigt also ausreichend Schlaf.
Zigaretten und Alkohol
Auch Giftstoffe beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit des Immunsystems. Die wohl beliebtesten Giftstoffe gelangen durch Zigaretten und Alkohol in den Körper. Das Rauchen schädigt die Schleimhäute und Flimmerhärchen in den Atemwegen, die eindringende Viren abfangen. Und wer Alkohol trinkt, der legt laut Untersuchungen die Abwehrkräfte des Körpers regelrecht lahm.
https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19
https://de.wikipedia.org/wiki/Viren
Es galt als Verschwörungstheorie, dass ein chinesisches Labor etwas mit dem Ausbruch des Coronavirus zu tun haben könnte. Jetzt könnte doch etwas dran sein – aber anders als gedacht.
Zwei chinesische Wissenschaftler halten es für möglich, dass ein Labor im Zentrum von Wuhan den Ausbruch des Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst hat. Davon berichteten Botao Xiao und Lei Xiao auf dem Forschungsportal ResearchGate. Nur rund 300 Meter entfernt von dem Fischgroßmarkt, auf dem die ersten Fälle des Virus auftauchten, wird demnach an Viren in Fledermäusen geforscht. Die Lage des Labors sehen Sie oben im Video. Rätsel gibt auf, dass der Text der Wissenschaftler wieder von der Internetseite verschwunden ist. Das chinesische Forschungsministerium hat parallel höhere Standards für die Arbeit mit Viren in Laboren verkündet.
Ein Teil der Forschungsarbeit im Zentrum für Seuchenbekämpfung und -prävention in einem neuen Hochhaus in Wuhans Jianghan-Distrikt beginnt Hunderte Kilometer entfernt in fast völliger Dunkelheit. Forscher nutzen Höhlen mit Fledermäusen als Jagdgrund, erst im Dezember hat ein TV-Sender aus Shanghai ein Video veröffentlicht: Unter schwierigen Bedingungen und bekleidet mit Schutzanzügen suchen Virenjäger nach Spuren noch unbekannter Krankheitserreger. Analysiert werden diese dann in Wuhan.
Hochriskant: In Höhlen im Gebirge suchen Forscher nach Fledermäusen, weil die Tiere Brutstätte von Viren sind. Proben stehen nun in Verdacht, in Wuhan den Ausbruch mitverursacht zu haben. (Quelle: Screenshot China Science Communication/SMG Kankanews)Hochriskant: In Höhlen im Gebirge suchen Forscher nach Fledermäusen, weil die Tiere Brutstätte von Viren sind. Proben stehen nun in Verdacht, in Wuhan den Ausbruch mitverursacht zu haben. (Quelle: Screenshot China Science Communication/SMG Kankanews)
So könnte sich erklären, wie der Fischgroßmarkt von Wuhan zum mutmaßlichen Ausbruchsort der Krankheit wurde. Ein Großteil der ersten Infizierten war zuvor dort gewesen. Das dort auch nachgewiesene Virus SARS-CoV-2 , das die Erkankung COVIS-19 auslöst, war zuvor in ähnlicher Form nur in 900 Kilometer entfernt lebenden Hufeisennasen-Fledermäusen der Art Rhinolophus affinis festgestellt worden. Auf dem Fischmarkt gibt es aber solche Fledermäuse nach allen bisherigen Erkenntnissen nicht. Ein anderes Tier könnte Zwischenwirt sein, ist eine Theorie.
600 gefangene Fledermäuse in der Nachbarschaft
Der Biologe Xiao hat eine weitere Erklärung. Der Professor der renommierten South China University of Technology ging mit einem Co-Autor der Frage nach, ob und wo in Wuhan mit Viren in Fledermäusen geforscht wird. Tatsächlich stieß er auf zwei Labore. In dem Zentrum für Seuchenbekämpfung und -prävention werde nur 300 Meter vom Fischmarkt entfernt mit Fledermausproben gearbeitet.
Dort habe es auch 600 gefangene Fledermäuse aus den Höhlen gegeben, unter anderem auch der Art Rhinolophus affinis. Den Tieren wurden Proben entnommen. "Die Gewebeproben und kontaminierten Abfälle waren eine Quelle von Pathogenen", so Xiao.
Fledermäuse haben ein einzigartiges Immunsystem, das auf Viren sehr schnell und wirkungsvoll anspricht. In ihnen entstehen so aber Viren, die sich sehr schnell reproduzieren und hoch übertragbar sind. Tollwut, Sars, Ebola – die Erreger finden sich jeweils in Fledermäusen. Ihre Höhlen sind eine reiche Fundgrube für Virologen. Im Video aus dem Dezember ist zu sehen, wie der Wuhaner Forscher Tian Junhua in der Brutstätte der Viren Beute macht.
"Wenn wir mit unbedeckter Haut hineingehen würden, können wir leicht mit dem Kot von Fledermäusen in Kontakt kommen, der alles kontaminiert", sagt Junhua in dem Video. "Es ist also sehr riskant hier. Man hat die Angst vor Ansteckung und geht entsprechend vorsichtig vor. Wenn man auf ein Virus stößt, ist man ihm auch höchstwahrscheinlich direkt ausgesetzt."

Forscher ging mehrfach in Quarantäne
2016 meldeten chinesische Medien, dass vor allem dank Junhua in fünf Jahren rund 1.500 Viren entdeckt wurden. Mehrfach hat sich der Forscher nach Hautkontakt mit Fledermaus-Blut, Urin und Kot aus Vorsicht selbst in Quarantäne eingewiesen, berichteten chinesische Zeitungen. Wurde nun im Labor in der Millionenstadt Wuhan mit dem Risiko zu leichtfertig umgegangen?
Biologe Botao Xiao schreibt, er halte ein Sicherheitsleck für plausibel. Demnach sei das Virus aus dem Labor gelangt, erste Patienten seien so angesteckt worden. Für den Nachweis seien aber weitere Studien nötig. Xiao wirft aber auch die Frage nach Vorschriften auf, solche Laboratorien an Orte weit weg vom Stadtzentrum und anderen dicht besiedelten Orten zu verlegen.
Desinfektionseinsatz auf dem Fischgroßmarkt von Wuhan: Ende 2019 tauchten die ersten Bilder und Meldungen von einer neuen unbekannten Lungenkrankheit auf. (Quelle: Screenshot Twitter/Radio Free Asia)Desinfektionseinsatz auf dem Fischgroßmarkt von Wuhan: Ende 2019 tauchten die ersten Bilder und Meldungen von einer neuen unbekannten Lungenkrankheit auf. (Quelle: Screenshot Twitter/Radio Free Asia)
Neben dem Zentrum für Seuchenbekämpfung und -prävention gibt es zwölf Kilometer entfernt ein weiteres Labor, das Viren von Fledermäusen untersucht. 30 Kilometer entfernt liegt ein Labor der höchsten Sicherheitsstufe vier. In der ersten Zeit nach dem Ausbruch gab es auch Verschwörungstheorien, das Virus könne dort bei Experimenten für Biowaffen entstanden sein. Dafür gibt es aber keinerlei Anhaltspunkte.

Unter Virusinaktivierung versteht man den Verlust der Infektiosität (https://de.wikipedia.org/wiki/Infektiosit%C3%A4t) von Viren durch die Einwirkung verschiedener Substanzen, Hitze oder Strahlung. Die Virusinaktivierung mit verschiedenen technischen Methoden ist eine spezielle Form der Sterilisation beziehungsweise der Desinfektion. Da man bei Viren nicht die Begriffe „keimfrei“ oder „abgetötet“ anwenden kann (Viren sind weder Keime noch selbständig lebende Organismen), hat sich in der Virologie der Begriff der Virusinaktivierung etabliert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Virusinaktivierung
corona-Virus - Die Lösung:
Man nehme von ehemaligen corona-Virus Patenten Blutplasma und gebe dieses als Serum den noch corona-Virus Patenten erkrankten; weil das Plasma Antikörper haben. https://de.wikipedia.org/wiki/Immunserum
https://de.wikipedia.org/wiki/Influenza-A-Virus_H5N1
https://de.wikipedia.org/wiki/Vogelgrippe_H5N1
https://de.wikipedia.org/wiki/Verbreitung_von_H5N1
Die Forschung:
https://de.wikipedia.org/wiki/Proteinkinase_C
... .. .
Nobelpreisträger bestätigt: Coronavirus (Covid-19) ist im Labor gezüchtet worden mit HIV-Anteilen!
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Luc_Montagnier
https://www.youtube.com/watch?v=uiURmEIYgU4&feature=share
... .. .
https://de.wikipedia.org/wiki/Gefahrenanalyse_und_kritische_Kontrollpunkte
Schon vor einigen Jahren haben Forscher vor einem erneuten Corona-Ausbruch gewarnt. Weil in Asien, insbesondere in China, exotische Wildtiere wie Fledermäuse verzehrt werden, heißt es in einer Studie des Fachblatts „Clincal Microbiology Reviews“ aus dem Jahr 2007.
"Das Vorkommen eines großen Reservoirs an Sars-CoV-ähnlichen Viren in Hufeisennasen-Fledermäusen, zusammen mit der Tradition in Südchina exotische Säugetiere zu essen, ist eine Zeitbombe", steht dort geschrieben.
Sars-Pandemie 2002 Aufhänger der Studie
Die Forscher dieser Studie analysierten die Sars-Pandemie aus den Jahren 2002 und 2003. Wie bei der derzeitigen Corona-Pandemie ging auch damals die Krankheit wohl von einem Markt aus. Der damalige Sars-Erreger ist eng mit dem nun kursierenden Corona-Virus verwandt, das deshalb den Namen Sars-CoV-2 bekam.
Fledermausart Große Hufeisennase
dpa/Rudolf Leitl/LBV/dpabild Mehrere Fledermäuse der Art Große Hufeisennase hängen auf dem undatiertem Bild kopfüber von der Decke.

https://www.coronawahnsinn.at
Trage Handschuhe und Mund- und Nasenschutz!
Der berühmte Versuch des russischen Physiologen Iwan Petrowitsch Pawlow - https://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Petrowitsch_Pawlow - 1905: Die Hunde im Käfig lernte, dass es jedes Mal Futter gab, wenn er klingelte und die Hunde waren glücklich.
Als eines Tages eine Brand gab im Hundezwinger erkannt Pawlow das die Hunde die Todesangst hatten sich an das klingeln nicht mehr erinnern können und apahtisch waren!!!
Die nächste Virus-Welle rollt auf uns zu, diesmal hilft Mundschutz GAR NIX:
Der Erreger einer bisher nur vereinzelt vorkommenden Krankheit scheint jetzt mutiert zu sein. Ausgehend von mehreren Ländern, darunter auch Deutschland, verbreitet er sich weltweit und schneller als Ebola.
Die AUFWACH-Grippe (A1H8), wie der System-bedrohende Virus von führenden Experten der WHO genannt wird, führt schlagartig zu einem klaren Verstand im Hier & jetzt.
Erst fängt es harmlos mit dem ausschließlichen Verzehr von Biokost und der Einnahme von Kurkuma (reinigt die Zirbeldrüse) an. Dann folgt meist eine ausgeprägte Abneigung gegenüber Massenmedien.
Schließlich gehen die Symptome über in ein liebevollen Kontakt mit Dir selber, wo so viel Raum entsteht, dass jedes Gefühl und jeder Gedanke darin willkommensind und Mitgefühl für deine Umwelt und dein Umfeld in Dir erwacht, dann gibt eine vollständige Verbindung zur eigenen Seele und eine damit einhergehende, bisher nicht gekannte Angstfreiheit und dann wird berichtet, das ein gesteigertes Einheitsbewusstsein erlebbar wird.
Schließlich endet die Krankheit in bedingungsloser Liebe und Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer und der Schöpfung.
Alle bisher bewährten Mittel wie Chemtrails, Fussball-WM, Massenimpfungen , Werbung, Medienmanipultionen und Androhungen von globalen Kriegsszenarien usw. scheinen vollkommen wirkungslos zu sein.
Die Macht-Elite ist völlig ratlos! Für diesen Virus wurde die höchste Epidemie-Warnstufe der WHO ausgerufen, da es das Leben auf diesem Planeten grundlegend verbessern kann!
Selbst die erstmals weltweit an über sieben Milliarden Erdenbürger verschickte SMS-Warnung der WHO: „Bleiben Sie in ihrer Matrix, dort sind sie sicher!” ist wirkungslos verpufft.
Er wird von den Experten auch das „Wahrheits-Virus” genannt und ist im höchsten Maße ansteckend. Meiden Sie unbedingt den Kontakt mit selbstständig denkenden und verantwortungsvoll handelnden Menschen.
Es besteht der Verdacht, dass das Virus auch durch Gedankenübertragung verbreitet werden kann. Den letzten Untersuchungen zufolge ist jetzt auch der exakte Übertragungsweg lückenlos aufgedeckt worden:
Der Krankheitsverlauf beginnt meistens mit dem Lesen dieses entschlüsselten Textes!
Ronald Johannes deClaire Schwab
Mentor
Gastronom
Veranstaltungsberater
Coaching & Beratung
Gesundheitsberater
Medizinischer Meta-Physiker & Chemiker
Obmann - Underground Life Club
ULC e.V. IV-Vr 442/b/VVW/96
Wien/Vienna-Österreich/Austria-EU
https://www.bodhie.eu

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