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Ronald Schwab
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Ungelesener Beitrag von Ronald Schwab » Mo 2. Dez 2019, 12:57

Eigentlich sollen Medikamente den Menschen helfen und der Gesundheit dienen. Doch die Realität sieht anders aus. Das jedenfalls meint der dänische Mediziner Peter Gøtzsche, der zunächst für Arzneimittelhersteller arbeitete und heute das Nordic Cochrane Center in Kopenhagen leitet. Seine These: Die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia. Er hält das gegenwärtige System der Arzneimittelproduktion, -vermarktung und -überwachung für gescheitert.
Gøtzsche verweist auf große Hersteller wie Pfizer, GlaxoSmithKline, Eli Lilly und Johnson & Johnson, die große Summen dafür bezahlen, Prozesse wegen Arzneimittelbetrugs zu beenden. „Immer ging es um Betrug und Irreführung, Bestechung oder Vermarktung nicht zugelassener Mittel. Diese Straftaten erfüllen die Kriterien für das organisierte Verbrechen, deshalb kann man von Mafia reden.“ Als weiteres Bespiel nennt er Roche: 2009 verkaufte das Unternehmen in den USA und europäischen Ländern für mehrere Milliarden Dollar und Euro das Grippemittel Tamiflu – veröffentlichte aber nur einen Teil der Studien zur Wirksamkeit. Erst nach großem öffentlichem Druck wurden die Daten zugänglich gemacht. Und danach „nutzt das Mittel noch weniger als befürchtet, kann aber in einigen Fällen schwere Nebenwirkungen auslösen“.
Den Tod in Kauf genommen
Aus Sicht des Mediziners gibt es zahlreiche Beispiele dafür, dass Pharmaunternehmen Mittel auf den Markt brachten, die schädlich und teilweise sogar tödlich waren – wie etwa das Schmerzmittel Vioxx von Merck. Es sei ohne ausreichende klinische Dokumentation auf den Markt gekommen, obwohl bekannt gewesen sei, dass es ein Herzinfarktrisiko darstellt und zum Tod führen kann. Den Schätzungen des Wissenschaftlers zufolge kamen deshalb rund 120.000 Menschen ums Leben. Allein das Antipsychotikum Zyprexa von Eli Lilly kostete laut Gøtzsche etwa 200.000 der 20 Millionen Patienten weltweit das Leben. „Die Pharmaunternehmen sind deshalb sogar schlimmer als die Mafia. Sie bringen viel mehr Menschen um.“
Besser dran ohne Medikamente?
Allerdings verdanke man Medikamenten auch eine gute Gesundheit und hohe Lebenserwartung, konstatiert die SZ. „Natürlich gibt es Mittel, die mehr Nutzen als Schaden bieten“, bestätigt Gøtzsche – speziell im Kampf gegen Infektionen, Herzkrankheiten, einige Krebsarten und Diabetes vom Typ 1. „Aber im Verhältnis zu der Menge der Mittel, die verschrieben werden, profitieren nur wenige Menschen tatsächlich davon. Weil Kranken viel zu häufig Arzneien verschrieben werden. Weil die Firmen sogar wollen, dass auch gesunde Menschen ihre Mittel nehmen.“ Er geht davon aus, dass 95 Prozent des für Arzneimittel ausgegebenen Geldes eingespart werden könnte. Menschen könnten dann vermutlich sogar ein längeres und glücklicheres Leben führen. Doch weil die Pharmaindustrie „extrem mächtig und finanziell unglaublich gut ausgestattet“ sei, bleibe die Politik untätig.
Revolution im Gesundheitswesen erforderlich
Auch die Zulassungsbehörden machen laut Gøtzsche „einen ziemlich schlechten Job“ – vor allem die FDA in den USA. „In dieser Behörde gibt es eine Menge Interessenkonflikte und Korruption.“ Im Zweifel entscheide die Behörde eher zugunsten der Pharmaindustrie als zugunsten der Patienten. Weil Studien der Pharmabranche letztlich nur für die Werbung taugten, fordert der Pharma-Kritiker, dass sie immer von unabhängigen Wissenschaftlern vorgenommen werden sollten. „Wir brauchen eine Revolution im Gesundheitswesen: Unabhängige Medikamenten-Tests, für die die Industrie weiterhin zahlen könnte“ – inklusive Veröffentlichung aller Studiendaten, auch der negativen. Außerdem sollte Werbung für Medikamente – auch innerhalb von Fachkreisen – verboten werden.
Nur eine Handvoll Pharmaunternehmen entwickelt den Großteil neuer und dringend benötigter Arzneimittel für die Menschen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Außerdem adressieren sie viel zu wenige Krankheiten, bei denen schnelle Hilfe gebraucht würde. Das zeigt der neue Access to Medicine Index 2018.
Die größten, meist weltweit tätigen Pharmaunternehmen machen vorwiegend mit Neuentwicklungen von sich reden, die sie in den reichen Industrienationen nicht nur kostendeckend, sondern auch gewinnbringend vermarkten wollen. Tun sie auch etwas dafür, um den Zugang zu Medikamenten in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen und deren besonderer Krankheitslast zu verbessern? Darüber gibt der sechste „Access to Medicine Index“ Aufschluss, der alle zwei Jahre von einer unabhängigen Non-Profit-Organisation veröffentlicht wird, unterstützt von der britischen Regierung (UK AID), dem niederländischen Außenministerium, dem niederländischen Ministerium für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport sowie der Bill & Melinda Gates Stiftung.
https://accesstomedicinefoundation.org/
Der Access to Medicine Index analysiert zwanzig der größten forschenden Pharmaunternehmen, die Produkte gegen die hohe Krankheitslast in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen entwickeln oder in ihrem Portfolio haben. Die Analyse deckt die sieben Bereiche Medikamentenversorgung, Markteinfluss, Forschung und Entwicklung, Preise und Vertrieb, Patente und Lizenzen, Aufbau von Kapazitäten und Arzneispenden ab, allesamt Faktoren, die für den verbesserten Zugang zu Medikamenten wichtig sind. So erkennt er Fortschritte und Schwachstellen relativ differenziert.
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Wer bringt sich nach dem aktuellen Access to Medicine Index 2018 am stärksten in die Unterstützung der Arzneimittelversorgung in ärmeren Ländern ein? An der Spitze des Rankings steht zum sechsten Mal in Folge GlaxoSmithKline. Das britische Pharmaunternehmen hat in vier der sieben analysierten Kategorien die Nase vorn. Zweiter ist Novartis, gefolgt von Johnson & Johnson und der deutschen Merck KGaA. Einen großen Sprung um zehn Plätze nach oben hat Takeda auf Rang fünf gemacht. Boehringer Ingelheim findet sich auf Rang 14, und Bayer rutschte um vier Plätze auf Rang 16 ab. Das Schlusslicht unter den Top 20 mit der niedrigsten Bewertung ist Eli Lilly.
Eine Handvoll Unternehmen trägt die Hauptlast
Woran forschen die Unternehmen?
Insgesamt laufen nach dem neuen Index derzeit rund 1300 F&E-Projekte. Knapp 300 davon gehören zu der Kategorie, die die WHO und andere Organisationen im Hinblick auf den Bedarf der Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen als besonders prioritär erachten („priority R&D). Die oben genannten Top 4 Unternehmen stemmen derzeit zusammen mit der französischen Sanofi (Rang 6), fast zwei Drittel der Entwicklungsprojekte für diese Krankheiten, „Die Tatsache, dass eine Handvoll Unternehmen den Großteil dieser Forschung und Entwicklung trägt, zeigt, wie fragil die Situation ist “ sagt die Geschäftsführerin der Access to Medicine Foundation Jayasree K. Iyer. „Ein Rückzug von nur einem dieser Unternehmen hätte erhebliche Auswirkungen.“
Nur eine Handvoll Pharmaunternehmen entwickeln den Grossteil neuer und dringend benötigter Arzneimittel für die Ärmsten. Das zeigt der aktuelle Access to Medicine Index.
Amsterdam, Niederlande, 20. November 2018 – Die Entwicklung neuer medizinischer Produkte, die für die Menschen in Entwicklungsländern höchste Priorität haben, konzentriert sich auf nur fünf Pharmaunternehmen und fünf Krankheiten. Das zeigt der Access to Medicine Index 2018, ein unabhängiges Ranking der 20 führenden Pharmaunternehmen. Er untersucht deren Bemühungen, den Zugang zu Medikamenten in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu verbessern.
Glaxo Smith Kline steht nach wie vor an der Spitze des Index. Takeda steigt 2018 besonders steil um 10 Plätze auf Rang fünf. Novartis wird Zweiter vor Johnson & Johnson und der Merck KGaA. Das sind die Marktführer 2018. Diese vier Unternehmen machen, zusammen mit Sanofi (Rang 6), 39 Prozent der hochpriorisierten Forschung und Entwicklung aus.
«Die Tatsache, dass eine Handvoll Unternehmen den Grossteil hochpriorisierter Forschung und Entwicklung trägt, zeigt, wie fragil die Situation ist. Ein Rückzug von nur einem dieser Unternehmen hätte erhebliche Auswirkungen», sagte Jayasree K. Iyer, Geschäftsführerin der Access to Medicine Foundation. «Wenn sich mehr Unternehmen dieser Gruppe anschliessen, würde das zu wesentlicher Entspannung führen.»
Der Index zeigt, dass sich das Engagement der Industrie auf nur fünf Krankheiten konzentriert. Die Hälfte aller Aktivitäten zielt auf die Bekämpfung von Malaria, HIV/AIDS, Tuberkulose, der Chagas-Krankheit und Leishmaniose ab.
Diese fünf Krankheiten stehen im Fokus globaler Gesundheitsinitiativen und haben internationale Geldgeber hinter sich. Jedoch haben die WHO und andere Organisationen insgesamt 45 Krankheiten identifiziert, die hohe Priorität für Forschung und Entwicklung haben.
Die Analyse zeigt, dass die Mehrzahl der hochpriorisierten Entwicklungsprojekte gemeinsam mit Forschungseinrichtungen des öffentlichen Sektors durchgeführt werden. Jedoch entwickeln einige Unternehmen wichtige Produkte auch ohne eine Förderung. Ein Beispiel ist die Merck KGaA, die Tests und Behandlungen von Bilharziose entwickelt, eine durch Wasser übertragene Parasitenerkrankung, an der etwa 252 Millionen Menschen leiden.
«Wenn sich die Gesellschaft der Prioritäten bewusst ist, hilft das, die Bemühungen der Branche zu konzentrieren.», sagte Danny Edwards, Forschungsleiter des Index. «Wir haben das bei unserer Analyse nicht nur im Bereich Forschung und Entwicklung nachgewiesen, sondern auch bei den Massnahmen, die Unternehmen ergreifen, um Medikamente verfügbar zu machen, nachdem sie den Markt erreicht haben. Kurz gesagt: Wenn es einen Aufruf zum Handeln oder Spendengelder gibt, werden sich mehr Unternehmen engagieren, insbesondere in Bereichen mit geringem kommerziellem Potenzial.» Dieser Fokus auf bestimmte Unternehmen und Krankheiten zeigt sich auch in anderen Aktivitäten, die wichtig sind für den Zugang zu Medikamenten: So sind beispielsweise nur wenige Unternehmen verantwortlich für die Einführung fairer Preisstrategien und für die Zugriffsplanung, solange sich Produkte noch in der Pipeline befinden.
Fortschritte der letzten zwei Jahre Der Index untersucht die Unternehmen in sieben Bereichen, die wichtig sind für den verbesserten Zugang zu Medikamenten.
Insgesamt hat sich die Situation diesbezüglich positiv entwickelt: Drei Unternehmen haben seit dem Index 2016 neue Strategien festgelegt oder bestehende untermauert. Fünf Unternehmen bauen Absatzmodelle auf, die explizit Menschen in unterversorgten Gemeinschaften als Kunden abholen sollen. Gerade dort, wo die Konzerne eigene Patente führen, agieren sie besonders transparent. Das ist eine wertvolle Information gerade für internationale Arzneimittelbeschaffer. Strategien, mittels derer unterschiedliche Preise für die verschiedenen Bevölkerungsgruppen eines Landes festgelegt werden, zielen heute mit mehr Sensibilität darauf ab, was sich die Menschen tatsächlich leisten können.
In einigen Bereichen wird jedoch immer noch zu wenig getan. Unternehmen passen beispielsweise ihre Preisstrategien, um die Erschwinglichkeit von mehr Produkten zu verbessern, hauptsächlich in Schwellenländern an. Lizensierungsmodelle haben zwar die Herstellung und den Vertrieb von Generika-Behandlung für Menschen mit HIV/AIDS ermöglicht, jedoch können die Medikamente nur darauf und auf Hepatitis C, aber nicht auf andere Krankheiten angewendet werden.
Im Vergleich zu 2016 haben die Pharmaunternehmen heute mehr Projekte in der Pipeline mit Fokus auf globale Gesundheitsprioritäten. Seit dem Index von vor zwei Jahren sind mindestens 66 neue Produkte auf den Markt gekommen. Sie betreffen 14 Krankheiten, die im Index behandelt werden. Die Hälfte davon zielt auf Krebserkrankungen ab. Andere Beispiele sind:
Drei neue Pillen, die alle sechs Haupt-Genotypen von Hepatitis C heilen können. Gilead hat freiwillige Lizenzvereinbarungen mit elf indischen Generika-Produzenten geschlossen, die die Herstellung und den Vertrieb von zwei dieser Produkte in 105 Entwicklungsländern ermöglichen. (Gilead und AbbVie)
Eine kinderfreundliche Kautablette gegen den Rund- und Peitschenwurm, die derzeit geschätzte 795 Millionen Menschen befällt. Johnson & Johnson hat dafür bis 2020 ein Spendenprogramm von 200 Millionen Dosen pro Jahr zugesagt.
Novartis und Roche haben seit 2016 ihr Ranking verbessert Novartis konnte dank guter Leistungen, gerade im Bereich Forschung und Entwicklung, vom dritten auf den zweiten Platz vorrücken. Der Arzneimittelhersteller verfügt über ein vergleichsweise grosses Portfolio dringend benötigter Medikamente, darunter drei stationäre Behandlungsmethoden gegen Malaria. Novartis plant systematisch im Voraus, sodass gerade Menschen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen Zugang zu neuen Medikamenten erhalten. Das Unternehmen baut derzeit das innovative «Novartis Access-Programm» aus: In Zusammenarbeit mit Regierungen und NGO wird in fünf Ländern – darunter Kenia, Pakistan, Ruanda und Uganda – ein Korb mit Medikamenten für einen US-Dollar pro Behandlung und pro Monat angeboten.
Roche ist vom 19. Platz in die Top 10 aufgestiegen, was auf eine stärkere Strategie hinsichtlich des Zugangs zu Medikamenten und auf verbesserte Transparenz zurückzuführen ist. Roche wendet innovative Methoden an, um Zugangspläne an die Bedürfnisse lokaler Gemeinschaften anzupassen. So wird beispielsweise das Bewusstsein für das Thema gestärkt und der Zugang zu fundierten Diagnosen verbessert – gerade in Bezug auf die Behandlung von Krebs. Das Unternehmen ging Ende 2016 eine fünfjährige Partnerschaft mit dem kenianischen Gesundheitsministerium ein, um die Pflege und Behandlung der rund 4.500 Patienten zu verbessern, bei denen pro Jahr Brustkrebs diagnostiziert wird.
Krebserkrankungen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen rund 65 Prozent In Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, in denen derzeit rund 65 Prozent aller Krebstodesfälle verzeichnet werden, nehmen Krebserkrankungen zu. Zum ersten Mal untersuchte der Index die Bemühungen von Unternehmen, den Zugang zu Krebsmedikamenten zu verbessern. Der Fokus lag dabei auf den Arzneimitteln, die von der WHO als essenzielle Medikamente für das Gesundheitswesen angesehen werden. 72 solcher Produkte wurden bereits identifiziert. Novartis hat den grössten Teil davon in seinem Portfolio, einschliesslich der Hälfte der Krebsprodukte, die über eine Zugangsinitiative vermarktet werden.
Doch bleiben solche Initiativen für Krebsprodukte während der Forschungs- und Entwicklungsphase weit hinter denen für übertragbare Krankheiten. Es gibt Pläne für rund 5 Prozent der Krebsmedikamente, die sich in einem späteren Entwicklungsstadium befinden. Dem gegenüber stehen 54 Prozent der Medikamente im Bereich übertragbarer Krankheiten.
«Das öffentliche Gesundheitswesen hat in den vergangenen Jahrzehnten grosse Fortschritte gemacht. Alle von uns untersuchten Pharmaunternehmen ergreifen Massnahmen bis zu einem gewissen Grad. Um jedoch die Lücken zu schliessen, die beim Zugang zu Medikamenten klaffen, müssen wir mehr Unternehmen an einen Tisch bringen», sagt Iyer.
Über den Access to Medicine Index: Der Access to Medicine Index analysiert 20 der grössten forschenden Pharmaunternehmen, die Produkte gegen die hohe Krankheitslast in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen führen. Im Index werden diese Unternehmen in sieben Unternehmensbereichen eingestuft hinsichtlich ihrer Bemühungen um die Verbesserung des Zugangs zu Medikamenten. Der Index identifiziert bewährte Verfahren, zeigt Fortschritte und deckt auf, wo noch entscheidende Massnahmen erforderlich sind. Er wird alle zwei Jahre von der Access to Medicine Foundation veröffentlicht, einer unabhängigen Non-Profit-Organisation, unterstützt von der britischen Regierung (UK AID), dem niederländischen Aussenministerium, dem niederländischen Ministerium für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport sowie der Bill & Melinda Gates Stiftung.
Ronald Johannes deClaire Schwab
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