Cannabis-Masterminds
- Ronald Schwab
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Cannabis-Masterminds
Keine vierundzwanzig Stunden benötigten die Masterminds der niederländischen Regierung, um festzustellen, dass die Schließung der Coffeeshops wegen der COVID-19-Pandemie eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Straßendealer ist. Auch scheint über Nacht in Den Haag das Licht aufgegangen zu sein, dass die auf dem Trockenen sitzenden Cannabis-Konsumenten dazu gezwungen werden, über Wochen oder gar Monate von Pontius zu Pilatus zu laufen, um schließlich auf dem illegalen Schwarzmarkt Rauchware, Geld und gratis dazu eine Ladung Virus auszutauschen. Die logische Schlussfolgerung der Regierung war, dass der Shutdown der Coffeeshops als Schutzmaßnahme vor dem Coronavirus den gegenteiligen Effekt erzielt.
Die goldenen Zeiten für den illegalen Straßenhandel sind somit vorbei, bevor sie richtig begonnen haben. Zu verdanken ist das den Lokalpolitikern der betroffenen Städte und Gemeinden und den Interessenvertretungen der Coffeeshop-Eigner, die die Regierung mit Nachdruck aufforderten, den legalen Cannabis-Verkauf aufrechtzuerhalten. Am gestrigen späten Nachmittag gab das Kabinett schließlich grünes Licht für die Wiedereröffnung der Coffeeshops – das aber unter strengen Auflagen. Ab sofort darf wie gehabt in den Läden Marihuana und Haschisch verkauft werden, das Verweilen als Gast bleibt jedoch untersagt. Die Kunden müssen voneinander Abstand halten, und es dürfen nicht zu viele Kunden gleichzeitig eingelassen werden.
Mehrere Coffeeshops haben bereits am Montagabend wieder geöffnet und mit dem Außer-Haus-Verkauf begonnen. „Wir sind mit der Entscheidung durchaus zufrieden“, sagt Alex Meijer, Vorsitzender des Tilburger Handelsverbandes „De Achterdeur“ und Besitzer des Coffeeshops „Maximillian“, der heute wieder öffnet. Viele Kunden seien erleichtert, dass sie wie gewohnt legal Cannabis kaufen können und keine Straßendealer aufsuchen müssen. Meijer versichert, dass in allen Coffeeshops der Gesundheitsschutz an erster Stelle stehe.
Als am Sonntag das Dekret der Regierung zur Schließung aller gastronomischen Betriebe bekannt gemacht wurde, kamen sich Meijer und seine Mitarbeiter wie im „Irrenhaus“ vor. Der Kundenansturm habe regelrechtes Chaos verursacht. „Ich habe so etwas noch nie erlebt. (…) Erst als die Stadtverwaltung erlaubte, dass wir die Warteschlange abarbeiten können, kehrte einigermaßen Ruhe ein“.
In Deutschland gibt es derweil ganz andere Überlegungen zur Eindämmung der Corona-Seuche. Wie das Investigativ-Magazin Postillon berichtet, fordern Fachspezialexperten des Robert-Koch-Instituts die sofortige Cannabis-Legalisierung, da Hasch bekanntlich lasch macht. So könnte gewährleistet werden, dass möglichst viele Menschen zu Hause auf dem Sofa bleiben. Die Bundesregierung soll deshalb jedem Bundesbürger unverzüglich ein Starter-Kit mit je fünf Gramm Marihuana und Hasch nebst Longpapers, Drehtabak und Filtertipps per Post zukommen zu lassen, um möglichst schnell flächendeckenden Konsum sicherstellen zu können.
Die goldenen Zeiten für den illegalen Straßenhandel sind somit vorbei, bevor sie richtig begonnen haben. Zu verdanken ist das den Lokalpolitikern der betroffenen Städte und Gemeinden und den Interessenvertretungen der Coffeeshop-Eigner, die die Regierung mit Nachdruck aufforderten, den legalen Cannabis-Verkauf aufrechtzuerhalten. Am gestrigen späten Nachmittag gab das Kabinett schließlich grünes Licht für die Wiedereröffnung der Coffeeshops – das aber unter strengen Auflagen. Ab sofort darf wie gehabt in den Läden Marihuana und Haschisch verkauft werden, das Verweilen als Gast bleibt jedoch untersagt. Die Kunden müssen voneinander Abstand halten, und es dürfen nicht zu viele Kunden gleichzeitig eingelassen werden.
Mehrere Coffeeshops haben bereits am Montagabend wieder geöffnet und mit dem Außer-Haus-Verkauf begonnen. „Wir sind mit der Entscheidung durchaus zufrieden“, sagt Alex Meijer, Vorsitzender des Tilburger Handelsverbandes „De Achterdeur“ und Besitzer des Coffeeshops „Maximillian“, der heute wieder öffnet. Viele Kunden seien erleichtert, dass sie wie gewohnt legal Cannabis kaufen können und keine Straßendealer aufsuchen müssen. Meijer versichert, dass in allen Coffeeshops der Gesundheitsschutz an erster Stelle stehe.
Als am Sonntag das Dekret der Regierung zur Schließung aller gastronomischen Betriebe bekannt gemacht wurde, kamen sich Meijer und seine Mitarbeiter wie im „Irrenhaus“ vor. Der Kundenansturm habe regelrechtes Chaos verursacht. „Ich habe so etwas noch nie erlebt. (…) Erst als die Stadtverwaltung erlaubte, dass wir die Warteschlange abarbeiten können, kehrte einigermaßen Ruhe ein“.
In Deutschland gibt es derweil ganz andere Überlegungen zur Eindämmung der Corona-Seuche. Wie das Investigativ-Magazin Postillon berichtet, fordern Fachspezialexperten des Robert-Koch-Instituts die sofortige Cannabis-Legalisierung, da Hasch bekanntlich lasch macht. So könnte gewährleistet werden, dass möglichst viele Menschen zu Hause auf dem Sofa bleiben. Die Bundesregierung soll deshalb jedem Bundesbürger unverzüglich ein Starter-Kit mit je fünf Gramm Marihuana und Hasch nebst Longpapers, Drehtabak und Filtertipps per Post zukommen zu lassen, um möglichst schnell flächendeckenden Konsum sicherstellen zu können.
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WICHTIGE ANMERKUNG
Achten Sie beim Studieren dieses eBuch sehr, sehr sorgfältig darauf, dass Sie niemals über ein Wort hinweggehen, das Sie nicht vollständig verstehen. Der einzige Grund warum jemand ein Studium aufgibt verwirrt oder lernunfähig wird liegt darin dass er über ein nicht verstandenes Wort oder eine nicht verstandene Redewendung hinweggegangen ist. Wenn der Stoff verwirrend wird oder Sie ihn anscheinend nicht begreifen können wird es kurz davor ein Wort geben das Sie nicht verstanden haben. Gehen Sie nicht weiter sondern gehen Sie VOR den Punkt zurück wo Sie in Schwierigkeiten gerieten finden Sie das missverstandene Wort und sehen Sie zu, dass Sie seine Definition bekommen. Am Ende des eBuches finden Sie ein Verzeichnis der Ausdrücke, die Ihnen vielleicht nicht vertraut sind, mit den Definitionen, die im Rahmen dieses eBuches zutreffen. Die Fachausdrücke der Wissenschaft sind außerdem bei ihrem ersten Auftreten im Text jeweils durch Kursivschrift hervorgehoben und entweder in einer Klammer, im Kontext oder in einer Fußnote erklärt.
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