Cannabiswirkung modifizieren
- Ronald Schwab
- Administrator

- Beiträge: 530
- Registriert: Mo 22. Apr 2019, 19:37
- Wohnort: Wien
- Kontaktdaten:
Cannabiswirkung modifizieren
Die Cannabiswirkung durch Nahrung modifizieren
Wie man bei den verschiedenen Lebensmitteln feststellen kann, sind es sehr unterschiedliche Ursachen, die zu einer verstärkten oder verbesserten Wirkung von Cannabis führen können. Daher kann man davon ausgehen, dass tatsächlich die meisten Lebensmittel einen Einfluss darauf haben, wie Cannabis im Körper wirkt.
Eine in vielen Lebensmitteln enthaltene Zutat wie Zucker zum Beispiel gilt allgemein als Beschleuniger für Wirksubstanzen. Und pflanzliche Zutaten wie Obst und Gemüse beinhalten die unterschiedlichsten Terpene. Kennt man sich mit den Synergie-Effekten etwas aus, so kann man die Cannabiswirkung durch gezielten Verzehr bestimmter Nahrungsmittel teilweise mitgestalten.
Es gibt eine Theorie, der zufolge der Mensch und die Cannabispflanze sich gleichzeitig und in Verbindung zueinander Entwickelt haben. Die These geht auf das Vorhandensein des Endocannabinoidsystems im Körper des Menschen und den für diesen nutzbaren Cannabinoiden in Cannabis zurück. Fakt ist, dass von außen zugeführte Cannabinoide Wirkungen auf den Körper haben, die die Symptome von Krankheiten reduzieren und die Heilung unterstützen können. Außerdem ist bekannt, dass es Lebensmittel gibt, die die Wirkung der Cannabinoide beeinflussen können. Sieben davon wollen wir im folgenden kurz vorstellen:
Schokolade
Kakao ist für sich alleine schon ein Superfood, das die Gesundheit fördert und nützliche Eigenschaften für den Menschen hat. So unterstützt es beispielsweise die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Die Verbindung von Schokolade und Cannabis fördert vor allem die euphorisierende Wirkung, die beide Bestandteile mit sich bringen.
Mango
Mangos enthalten Terpene, ebenso wie Cannabis, insbesondere eines mit Namen Myrcen. Der Verzehr von Mango zum Cannabiskonsum beschleunigt nicht nur das Eintreten der Wirkung von Cannabis, sondern verstärkt und verlängert diese darüber hinaus auch.
Nüsse
Nüsse sind nicht nur gesund mit ihren Omega-3 Fettsäuren, sie helfen auch dabei, Cannabinoide schneller aufzunehmen und deren Bioverfügbarkeit zu erhöhen. Damit verlängern auch Nüsse die Wirkung von Cannabis.
Brokkoli
Auch der Brokkoli enthält ein Terpen, das in Cannabis vorkommt, Beta-Caryophyllen. Dieses begünstigt die Aufnahme bestimmter Cannabinoide und kann so beispielsweise therapeutische Wirkungen verbessern.
Süßkartoffeln
Die Süßkartoffel kann nachweislich den Serotoninspiegel im Körper erhöhen, was an einem besonders guten Nährstoffverhältnis von Kohlenhydraten und Vitaminen (insbesondere Vitamin E) liegt. Beim Konsum von Cannabis kann dies einen Schub verursachen, der sich vor allem positiv auf das Genießen des Rausches auswirken kann.
Kokosöl
Das Öl der Kokosnuss ist auf vielfältige Weise für den Menschen nutzbar, auch im Bereich der gesundheitsfördernden Anwendungen. Es verbindet sich erstaunlich gut mit Cannabinoiden und verbessert so deren Bioverfügbarkeit.
Grüner Tee
Im grünen Tee ist ein Antioxidans enthalten, Katechin. Es ist für einen großen Teil der gesundheitlichen Vorteile des Tees verantwortlich. Es unterstützt vor allem die Wirkung von Cannabinoiden, die die Ruhe und das allgemeine Wohlbefinden fördern.
Wie man bei den verschiedenen Lebensmitteln feststellen kann, sind es sehr unterschiedliche Ursachen, die zu einer verstärkten oder verbesserten Wirkung von Cannabis führen können. Daher kann man davon ausgehen, dass tatsächlich die meisten Lebensmittel einen Einfluss darauf haben, wie Cannabis im Körper wirkt.
Eine in vielen Lebensmitteln enthaltene Zutat wie Zucker zum Beispiel gilt allgemein als Beschleuniger für Wirksubstanzen. Und pflanzliche Zutaten wie Obst und Gemüse beinhalten die unterschiedlichsten Terpene. Kennt man sich mit den Synergie-Effekten etwas aus, so kann man die Cannabiswirkung durch gezielten Verzehr bestimmter Nahrungsmittel teilweise mitgestalten.
Es gibt eine Theorie, der zufolge der Mensch und die Cannabispflanze sich gleichzeitig und in Verbindung zueinander Entwickelt haben. Die These geht auf das Vorhandensein des Endocannabinoidsystems im Körper des Menschen und den für diesen nutzbaren Cannabinoiden in Cannabis zurück. Fakt ist, dass von außen zugeführte Cannabinoide Wirkungen auf den Körper haben, die die Symptome von Krankheiten reduzieren und die Heilung unterstützen können. Außerdem ist bekannt, dass es Lebensmittel gibt, die die Wirkung der Cannabinoide beeinflussen können. Sieben davon wollen wir im folgenden kurz vorstellen:
Schokolade
Kakao ist für sich alleine schon ein Superfood, das die Gesundheit fördert und nützliche Eigenschaften für den Menschen hat. So unterstützt es beispielsweise die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Die Verbindung von Schokolade und Cannabis fördert vor allem die euphorisierende Wirkung, die beide Bestandteile mit sich bringen.
Mango
Mangos enthalten Terpene, ebenso wie Cannabis, insbesondere eines mit Namen Myrcen. Der Verzehr von Mango zum Cannabiskonsum beschleunigt nicht nur das Eintreten der Wirkung von Cannabis, sondern verstärkt und verlängert diese darüber hinaus auch.
Nüsse
Nüsse sind nicht nur gesund mit ihren Omega-3 Fettsäuren, sie helfen auch dabei, Cannabinoide schneller aufzunehmen und deren Bioverfügbarkeit zu erhöhen. Damit verlängern auch Nüsse die Wirkung von Cannabis.
Brokkoli
Auch der Brokkoli enthält ein Terpen, das in Cannabis vorkommt, Beta-Caryophyllen. Dieses begünstigt die Aufnahme bestimmter Cannabinoide und kann so beispielsweise therapeutische Wirkungen verbessern.
Süßkartoffeln
Die Süßkartoffel kann nachweislich den Serotoninspiegel im Körper erhöhen, was an einem besonders guten Nährstoffverhältnis von Kohlenhydraten und Vitaminen (insbesondere Vitamin E) liegt. Beim Konsum von Cannabis kann dies einen Schub verursachen, der sich vor allem positiv auf das Genießen des Rausches auswirken kann.
Kokosöl
Das Öl der Kokosnuss ist auf vielfältige Weise für den Menschen nutzbar, auch im Bereich der gesundheitsfördernden Anwendungen. Es verbindet sich erstaunlich gut mit Cannabinoiden und verbessert so deren Bioverfügbarkeit.
Grüner Tee
Im grünen Tee ist ein Antioxidans enthalten, Katechin. Es ist für einen großen Teil der gesundheitlichen Vorteile des Tees verantwortlich. Es unterstützt vor allem die Wirkung von Cannabinoiden, die die Ruhe und das allgemeine Wohlbefinden fördern.
★ ★ ★ Obmann - Underground Life Club - Wien/Vienna - Österreich/Austria - EU
WICHTIGE ANMERKUNG
Achten Sie beim Studieren dieses eBuch sehr, sehr sorgfältig darauf, dass Sie niemals über ein Wort hinweggehen, das Sie nicht vollständig verstehen. Der einzige Grund warum jemand ein Studium aufgibt verwirrt oder lernunfähig wird liegt darin dass er über ein nicht verstandenes Wort oder eine nicht verstandene Redewendung hinweggegangen ist. Wenn der Stoff verwirrend wird oder Sie ihn anscheinend nicht begreifen können wird es kurz davor ein Wort geben das Sie nicht verstanden haben. Gehen Sie nicht weiter sondern gehen Sie VOR den Punkt zurück wo Sie in Schwierigkeiten gerieten finden Sie das missverstandene Wort und sehen Sie zu, dass Sie seine Definition bekommen. Am Ende des eBuches finden Sie ein Verzeichnis der Ausdrücke, die Ihnen vielleicht nicht vertraut sind, mit den Definitionen, die im Rahmen dieses eBuches zutreffen. Die Fachausdrücke der Wissenschaft sind außerdem bei ihrem ersten Auftreten im Text jeweils durch Kursivschrift hervorgehoben und entweder in einer Klammer, im Kontext oder in einer Fußnote erklärt.
Wortklären: viewtopic.php?f=249&t=451



















