Substanzwarnung 4F-MDMB-BINACA
- Ronald Schwab
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Substanzwarnung 4F-MDMB-BINACA
Achtung vor synthetischem Cannabinoid 4F-MDMB-BINACA
Aktuell wollen wir euch vor dem synthetischem Cannabinoid 4F-MDMB-BINACA warnen. Zwar wurde die Probe bei unseren Kollegen von Drogenarbeit Z6 in Innsbruck getestet, es ist allerdings nicht auszuschließen, dass dieser Stoff auch in Deutschland im Umlauf ist.
Die Cannabis-Probe wurde nur als Ausnahme in das Drug Checking-Programm aufgenommen, da mehrere Personen nach dem Konsum unter Herzrasen, Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, Angstzuständen (auch am Folgetag), extreme Amnesie, Ich-Auflösung und einem Realitätsverlust berichteten.
Das hochpotente synthetische Cannabinoid 4F-MDMB-BINACA hat eine ähnliche chemische Struktur wie das synthetische Cannabinoid 5F-ADB (5F-MDMB-BINACA), vor dem wir im vergangenen Juli gewarnt hatten. Nachzulesen hier.
Letzteres Cannabinoid steht in Verbindung mit 24 Todesfällen in Europa. Im Vergleich zu natürlichem THC sind akute und schwerwiegende Vergiftungen bei synthetischen Cannabinoiden wahrscheinlicher. So kann der Konsum hochpotenter synthetischer Cannabinoide unter anderem zu rascher Ohnmacht, Herzinfarkt, Herzrasen, Bluthochdruck, Krampfanfällen, Übelkeit mit Erbrechen, akuten Psychosen sowie aggressivem und gewaltsamen Verhalten führen.
Die hohe Potenz von synthetischen Cannabinoiden wie 4F-MDMB-BINACA erhöht die Gefahr einer Überdosierung. Genauere Informationen zu 4F-MDMB-BINACA sowie Wirkung, Risiken, Wechselwirkungen mit anderen Substanzen oder Langzeitfolgen liegen derzeit nicht vor.
Vor dem Konsum synthetischer Cannabinoide wird dringend abgeraten! Die Inhaltsstoffe sind weder optisch noch durch den Geruch von herkömmlichen Marihuana zu unterscheiden. Falls ihr euch also nicht sicher seid, ob mit eurem Gras irgendetwas nicht ganz koscher ist, bzw. ihr die vorher genannten Nebenwirkungen verspürt, solltet ihr vom weiteren Genuss der Substanz absehen.
Die Kollegen vom Wedinos Projekt aus Wales (Großbritannien) haben zwei vermeintliche THC-Liquids namens „Heisenberg“ und „Creme de Menthe“ getestet, welche statt des erwarteten Wirkstoffs THC das synthetische Cannabinoid 5F-ADB enthielten!
5F-ADB (5F-MDMB-PINACA) ist eine hochpotentes synthetisches Cannabinoid, das im Zusammenhang mit mehreren Todesfällen in Europa steht.
Das Wirkspektrum der synthetischen Cannabinoide kann zum Teil erheblich von der Wirkung des Cannabis-Wirkstoffs Tetrahydrocannabinol (THC) abweichen.
Im Vergleich zu THC sind akute und schwerwiegende Vergiftungen bei synthetischen Cannabinoiden wahrscheinlicher. So kann der Konsum hochpotenter synthetischer Cannabinoide unter anderem zu rascher Ohnmacht, Herzinfarkt, Herzrasen, Bluthochdruck, Krampfanfällen, Übelkeit mit Erbrechen, akuten Psychosen sowie aggressivem und gewaltsamen Verhalten führen.
Die hohe Potenz von synthetischen Cannabinoiden wie 5F- ADB erhöht die Gefahr einer lebensgefährlichen Überdosierung. Bislang gibt es kaum gesicherte Erkenntnisse über akute oder langfristige, gesundheitliche Folgewirkungen.
Synthetische Cannabinoide sind weitgehend unerforscht! Es gibt erste Hinweise auf ein krebserregendes Potential und möglicherweise können sie auch Organe schädigen.
Aktuell wollen wir euch vor dem synthetischem Cannabinoid 4F-MDMB-BINACA warnen. Zwar wurde die Probe bei unseren Kollegen von Drogenarbeit Z6 in Innsbruck getestet, es ist allerdings nicht auszuschließen, dass dieser Stoff auch in Deutschland im Umlauf ist.
Die Cannabis-Probe wurde nur als Ausnahme in das Drug Checking-Programm aufgenommen, da mehrere Personen nach dem Konsum unter Herzrasen, Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, Angstzuständen (auch am Folgetag), extreme Amnesie, Ich-Auflösung und einem Realitätsverlust berichteten.
Das hochpotente synthetische Cannabinoid 4F-MDMB-BINACA hat eine ähnliche chemische Struktur wie das synthetische Cannabinoid 5F-ADB (5F-MDMB-BINACA), vor dem wir im vergangenen Juli gewarnt hatten. Nachzulesen hier.
Letzteres Cannabinoid steht in Verbindung mit 24 Todesfällen in Europa. Im Vergleich zu natürlichem THC sind akute und schwerwiegende Vergiftungen bei synthetischen Cannabinoiden wahrscheinlicher. So kann der Konsum hochpotenter synthetischer Cannabinoide unter anderem zu rascher Ohnmacht, Herzinfarkt, Herzrasen, Bluthochdruck, Krampfanfällen, Übelkeit mit Erbrechen, akuten Psychosen sowie aggressivem und gewaltsamen Verhalten führen.
Die hohe Potenz von synthetischen Cannabinoiden wie 4F-MDMB-BINACA erhöht die Gefahr einer Überdosierung. Genauere Informationen zu 4F-MDMB-BINACA sowie Wirkung, Risiken, Wechselwirkungen mit anderen Substanzen oder Langzeitfolgen liegen derzeit nicht vor.
Vor dem Konsum synthetischer Cannabinoide wird dringend abgeraten! Die Inhaltsstoffe sind weder optisch noch durch den Geruch von herkömmlichen Marihuana zu unterscheiden. Falls ihr euch also nicht sicher seid, ob mit eurem Gras irgendetwas nicht ganz koscher ist, bzw. ihr die vorher genannten Nebenwirkungen verspürt, solltet ihr vom weiteren Genuss der Substanz absehen.
Die Kollegen vom Wedinos Projekt aus Wales (Großbritannien) haben zwei vermeintliche THC-Liquids namens „Heisenberg“ und „Creme de Menthe“ getestet, welche statt des erwarteten Wirkstoffs THC das synthetische Cannabinoid 5F-ADB enthielten!
5F-ADB (5F-MDMB-PINACA) ist eine hochpotentes synthetisches Cannabinoid, das im Zusammenhang mit mehreren Todesfällen in Europa steht.
Das Wirkspektrum der synthetischen Cannabinoide kann zum Teil erheblich von der Wirkung des Cannabis-Wirkstoffs Tetrahydrocannabinol (THC) abweichen.
Im Vergleich zu THC sind akute und schwerwiegende Vergiftungen bei synthetischen Cannabinoiden wahrscheinlicher. So kann der Konsum hochpotenter synthetischer Cannabinoide unter anderem zu rascher Ohnmacht, Herzinfarkt, Herzrasen, Bluthochdruck, Krampfanfällen, Übelkeit mit Erbrechen, akuten Psychosen sowie aggressivem und gewaltsamen Verhalten führen.
Die hohe Potenz von synthetischen Cannabinoiden wie 5F- ADB erhöht die Gefahr einer lebensgefährlichen Überdosierung. Bislang gibt es kaum gesicherte Erkenntnisse über akute oder langfristige, gesundheitliche Folgewirkungen.
Synthetische Cannabinoide sind weitgehend unerforscht! Es gibt erste Hinweise auf ein krebserregendes Potential und möglicherweise können sie auch Organe schädigen.
★ ★ ★ Obmann - Underground Life Club - Wien/Vienna - Österreich/Austria - EU
WICHTIGE ANMERKUNG
Achten Sie beim Studieren dieses eBuch sehr, sehr sorgfältig darauf, dass Sie niemals über ein Wort hinweggehen, das Sie nicht vollständig verstehen. Der einzige Grund warum jemand ein Studium aufgibt verwirrt oder lernunfähig wird liegt darin dass er über ein nicht verstandenes Wort oder eine nicht verstandene Redewendung hinweggegangen ist. Wenn der Stoff verwirrend wird oder Sie ihn anscheinend nicht begreifen können wird es kurz davor ein Wort geben das Sie nicht verstanden haben. Gehen Sie nicht weiter sondern gehen Sie VOR den Punkt zurück wo Sie in Schwierigkeiten gerieten finden Sie das missverstandene Wort und sehen Sie zu, dass Sie seine Definition bekommen. Am Ende des eBuches finden Sie ein Verzeichnis der Ausdrücke, die Ihnen vielleicht nicht vertraut sind, mit den Definitionen, die im Rahmen dieses eBuches zutreffen. Die Fachausdrücke der Wissenschaft sind außerdem bei ihrem ersten Auftreten im Text jeweils durch Kursivschrift hervorgehoben und entweder in einer Klammer, im Kontext oder in einer Fußnote erklärt.
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