Für die Entwicklung und die Erhaltung gesunder Knochen spieltdas menschliche Endocannabinoid-System eine wesentliche Rolle. Denn es interagiert mit den anderen biochemischen Abläufen des Körpers. Die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 wirken auch aktiv gegen Erkrankungen der Knochen, indem sie mit dem Immunsystem kommunizieren.
Schädel-Hirn-Trauma und die Einsatzmöglichkeiten von Cannabinoiden
Schädel-Hirn-Traumata (SHT) werden in aller Regel durch Unfälle verursacht, besonders oft kommen sie bei uns durch Verkehrsunfälle zustande. Beinahe die Hälfte aller beteiligten Unfallopfer erleidet eines, natürlich in sehr unterschiedlichen Schweregraden. Das SHT gehört auch zu den häufigsten Todesursachen, die bei Unfällen festgestellt werden. Im Prinzip ist der wesentliche Faktor zur Heilung die Zeit.
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Cannabis bei Migräne
Cannabis war im 19. Jahrhundert in Nordamerika und Europa ein bekanntes Medikament zur Behandlung der Migräne. Kürzlich hat ein Wissenschaftler der Mayo-Klinik aus den USA das Buch „Die Prinzipien und die Praxis der Medizin“ von Dr. William Osler, damals einem der bekanntesten Mediziner der Vereinigten Staaten, aus dem Jahr 1892 hinsichtlich seiner Empfehlungen zur Migränebehandlung durchgeschaut.
Wie hilft Hanf bei Asthma?
Schon im Reggae Hit „Legalize it“, der auf dem gleichnamigen Album von 1976 veröffentlicht wurde, singt Peter Tosh, dass Cannabis gut gegen Asthma sei. Viele andere Songs griffen die Phrase ebenfalls auf.
Cannabis und Lebererkrankungen
Neben Erbkrankheiten und Virusinfektionen sind die meisten Erkrankungen der Leber auf schädlichen Umgang mit dem eigenen Körper zurückzuführen. Alkohol und Drogen, aber auch übermäßig fette Ernährung können mögliche Ursachen sein. Kann Cannabis für die Genesung der Leber eingesetzt werden? Die Funktion Die Leber funktioniert für unser Blut wie ein Filter. Mit durchschnittlich 1,5 kg gehört es zu den größten Organen,
Cannabis bei Sichelzellenanämie
Drepanozytose ist der medizinische Begriff für die Sichelzellenanämie (SCD) oder auch Sichelzellenkrankheit. Ihren Namen hat die Erbkrankheit nicht umsonst, denn die davon betroffenen roten Blutkörperchen werden dabei zu sichelförmigen Gebilden deformiert. Diese Deformation der Blutkörperchen führt dazu, dass sie zum Verklumpen neigen.
CBD gegen Akne
Die Bezeichnung Akne hat ihren Ursprung im Griechischen und wird wörtlich mit „Schärfe“ bzw. „Spitze“ ins Deutsche übersetzt. Vor allem Jugendliche leiden häufig an Akne – doch auch Erwachsene werden von dieser Krankheit geplagt.
Cannabis bei Sinusitis
Die Sinusitis ist den meisten besser bekannt als Nasennebenhöhlenentzündung. Dieser Begriff ist jedoch vielleicht etwas missverständlich, so kann die Sinusitis ebenso die Stirnhöhlen, Kieferhöhlen, Siebenbeinzellen und die Keilbeinhöhle betreffen. Die Sinusitis ist den meisten besser bekannt als Nasennebenhöhlenentzündung.
Cannabis und Rheuma
Das Wort Rheuma oder Rheumatismus ist durchaus geläufig und beinahe jeder kann sich etwas darunter vorstellen. Schmerzen in Wirbelsäule oder den Gelenken werden meist damit assoziiert, außerdem ein hohes Alter. Grundsätzlich ist nichts davon falsch, und doch wird ein nicht ganz richtiges Bild dieser Erkrankung, bzw. der Erkrankungen, vermittelt.
Cannabis in der Krebstherapie
Dr. med. Franjo Grotenhermen
Diagnose: KrebsTrotz hoher durchschnittlicher Lebenserwartung wird der Tod jeden holen, einige leider noch immer viel zu früh. Laut der WHO sind im Jahr 2016 56,9 Millionen Menschen gestorben, 54% verstarben an einer der Top 10 Ursachen. Atemwegekrebs kommt mit ca. 1,7 Millionen Verstorbenen auf Platz sechs.
Nichts auf der Welt ist so kostbar, wie unsere Gesundheit. Leider gibt es Krankheiten, bei denen die Heilung äußerst komplex und langwierig ist. Eine dieser Krankheiten ist Krebs. In Deutschland erkrankten im Jahr 2016 rund 229.900 Menschen an Krebs. Die Überlebenschancen bei dieser Erkrankung betragen ungefähr zwei Drittel.
Cannabis und Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
Die Amyotrophe Lateralsklerose, auch Lou-Gehrig-Krankheit genannt, gilt als unheilbare Krankheit. Dennoch greifen immer mehr Patienten auf Cannabis zurück. Viele von ihnen attestieren der Pflanze eine Linderung der Symptome und behaupten, Cannabis bremse den Fortschritt der Krankheit. Bei ALS handelt es sich um eine komplexe Erkrankung des zentralen und peripheren Nervensystems.
Cannabis bei Schlafstörungen
Das nicht einschlafen können gehört zu den wohl verbreitetsten Volksleiden auf der Welt. Man liegt im Bett, aber findet einfach keine Ruhe, da einen die eigenen Gedanken wach halten und beim Einschlafen hindern. Auch das Nichtdurchschlafen ist vielen Menschen nur allzu bekannt. Morgens ist man nicht ausgeschlafen und kann sich nur schwer auf die anstehende Arbeit, Familie oder Freunde konzentrieren.
Cannabis bei LWS- und HWS-Syndrom
Den Rücken kann heute so einiges plagen: Fehlhaltungen, ungeeignete Sitzgelegenheiten, zu wenig oder zu viel Bewegung, schwere Lasten und schlechte Hebetechnik. Aber auch einige psychische Ursachen können uns das Gefühl vermitteln, dass etwas mit unserem Rücken oder genauer der Wirbelsäule nicht stimmt.
Cannabis und Morbus Crohn
Die weltweit zunehmende Legalisierung von medizinischem Cannabis bringt auch immer mehr brauchbare Studienergebnisse ans Licht. Eines davon ist die Wirkung von Cannabis bei Morbus Crohn. Dass die entzündungshemmende Wirkung Patienten bei der Linderung von Schmerzen hilft und die Lebensqualität erhöht, ist allerdings nichts Neues.
Cannabis für die Behandlung von Migräne geeignet
Die Diskussion über das medizinische Potenzial von Cannabis könnte nicht aktueller sein. Immer mehr Länder ermöglichen Patienten den Zugang zu medizinischem Cannabis und ebnen damit nicht nur den Weg für eine alternative Behandlungsmethode, sondern auch für brauchbare Forschungsergebnisse.
Cannabis und Parkinson
Regelmäßig erscheinen Videos, in denen Parkinson-Patienten mit paar Zügen von einem Joint ihre Symptome lindern. Das typische Zittern hört praktisch sofort auf. Gepostet und geteilt werden diese Filme von Patienten und Cannabis-Aktivisten. Aber sind das wirklich stichhaltige Argumente für regelmäßigen Einsatz von Cannabis gegen Parkinson? Cannabis et Parkinson (démonstration-express).
Der Nutzen von Cannabis bei Diabetes
Verschiedene Studien belegen einen Nutzen von Cannabis bei Diabetes-Patienten. Bestimmte Cannabinoide sorgen nicht nur für eine entzündungshemmende Wirkung, vieles deutet auch darauf hin, dass Cannabis präventiv wirken könnte. Darüber hinaus kann es beispielsweise die Insulinresistenz verbessern, zur Vermeidung von Fettsucht beitragen und Folgeerkrankungen behandeln.
Cannabis gegen Schuppenflechte
Hauterkrankte profitieren oftmals von Produkten aus Hanfextrakten. Grund dafür sind einerseits die verschiedenen Cannabinoide, die im Zusammenspiel mit dem Endocannabinoidsystem helfen, das Leiden der Patienten zu lindern. Eine große Rolle spielen aber auch mehrfach ungesättigte Fettsäuren.
Cannabis und Multiple Sklerose
Von Multipler Sklerose (MS) betroffene Patienten greifen gerne auf Hanf als Heilpflanze zurück. Sie sehen darin genauso wie verschiedene Wissenschaftler und Ärzte oftmals eine bessere Behandlungsmöglichkeit als mit anderen Medikamenten, die bei der Krankheit häufiger angewendet werden. Dabei kann Cannabis die Begleitsymptome von Multipler Skerose zwar lindern, aufhalten kann die Pflanze den Verlauf der Krankheit aber nicht.
Cannabis ist die Wundermedizin
Wenn es um Wirkstoffe oder Pflanzen mit einigen Wirkstoffen geht, dann wären THC und CBD oder eben Cannabis vermutlich zu nennenden Begriffe, die beim direkten Vergleich bei den meisten Krankheitsbildern einen Signifikaten positiven Unterschied machen. Zu benennen wären: HIV, Krebs, Morbus Chron, Magersucht, Herz- Kreislauferkrankungen, Schlaganfall, Depressionen, MS, Grauer und Grüner Star, Nervenschmerzen, Einschlafstörungen, Schizophrenie, Psychosen, Angsterkrankungen, Traumata, entzündliche Darmerkrankungen, entzündliche Hauterkrankungen, entzündliche Erkrankungen im Allgemeinen, Übelkeit, ADHS, Touret, Spastiken, Warzen, Ekzeme, Regelbeschwerden, Nervosität, Krämpfe, Epilepsie, Zivilisationserkrankungen und viele weitere. Hierbei hilft nicht jeder Bestandteil aus dem Hanf, der medizinisches Potenzial aufweist, bei jeder Erkrankung sowie viele Erkrankungen nicht geheilt sondern nur gelindert werden können oder ihr Verlauf sich angenehmer gestaltet.
Einige Cannabiswirkstoffe können anderen Wirkstoffen aus dem Hanf entgegen wirken oder in Reinform oder mit anderen Hanfwirkstoffen gemeinsam bei einzelnen Erkrankungen sehr kontraproduktiv wirken. Es gibt jedoch keine tödliche Überdosis, die Organe nehmen keinen Schaden und die Psyche in der Regel auch nicht. Sollte jemand etwas nicht vertragen, wäre der Moment auszustehen und die Sache ist in der Regel überwunden. Zudem gibt es sehr unbedenkliche Bestandteile, die generell nutzen aber bei den passenden Erkrankungen nutzen sie weit mehr: Das Hanfsamenöl hat aufgrund seines perfekten Verhältnisses von Omega 3 zu Omega 6 Fettsäuren für Ernährung und Hautpflege einen besonderen Stellenwert. Wird der Organismus genügend mit diesen Fettsäuren versorgt, können Zivilisationserkrankungen und andere Krankheitsbilder vermieden oder im Verlauf abgeschwächt werden.
Erste Selbstexperimente mit Hanfmedizin wagen
Ärzte helfen einem teils aus Überzeugung in der Hanfmedizin noch immer nicht weiter oder sie haben nicht entsprechende Möglichkeiten oder ihnen fehlt das Wissen. Patienten können sich z.B. im Internet oder beim IACM unter cannabis-med.org informieren. Selbst mit den passenden Infos weiß man auch bei anderen Medikamenten noch nicht vor der ersten Einnahme, ob sie denn vertragen werden, wie hoch die Dosis noch angenehm ist oder ob auch die gewünschte Wirkung einsetzt. Wer sein Marihuana dann noch auf dem Schwarzmarkt kaufen muss, ohne etwas über die Qualität und der Wirkstoffzusammensetzung zu erfahren, springt natürlich immer wieder ins kalte Wasser oder kann nicht das kriegen, was ihm hilft. Bei gewissen psychischen Erkrankungen kann die THC Wirkung sehr unangenehm werden. Viele empfinden bereits den typischen Rausch als unangenehm. Jedoch helfen bei diversen Erkrankungen bereits kleine Mengen oder das nicht berauschende und legal erhältliche CBD wäre der geeignete Wirkstoff. Man sollte durchaus einiges probieren. CBD oder THC Strains, legale CBD Extrakte, Hanfsamenöl, den gepressten Hanfblütensaft oder Hanfplätzchen wären einige der möglichen Optionen und zum Teil legal erhältlich aber niemals tödlich.




















