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★† Bodhie™ EU Partei ÖsterReich †★ => ♟ Bodhie™ EU Partei ÖsterReich 📓 => Thema gestartet von: Ronald Johannes deClaire Schwab am 02. Februar 2026, 19:14:11

Titel: ★ Die österreichischen Getreidebauern in einer tiefgreifenden Krise ★
Beitrag von: Ronald Johannes deClaire Schwab am 02. Februar 2026, 19:14:11
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Wir fordern nicht das Unmögliche. Wir fordern, dass jene, die das tägliche Brot möglich machen, nicht verhungern an ihrem Beitrag zur Gesellschaft. Wir fordern, dass Feingefühl, Verantwortung und Nachhaltigkeit bezahlt werden. Denn ein Gesellschaftsvertrag, der die Produzenten am Rand stehen lässt, ist ein Vertrag, der brüchig wird.
Die österreichischen Getreidebauern stehen derzeit vor einer tiefgreifenden Krise, die sich über Jahre hinweg aufgebaut hat und nun zunehmend sichtbar wird. Das zentrale Problem besteht in einem massiven Missverhältnis zwischen stagnierenden oder sogar fallenden Erzeugerpreisen auf der einen Seite und kontinuierlich steigenden Produktionskosten auf der anderen Seite. Für viele landwirtschaftliche Betriebe, die bislang auf den Getreideanbau als stabile Einkommensquelle gesetzt haben, wird diese traditionelle Einnahmequelle zunehmend zu einem strukturellen Verlustgeschäft. Die wirtschaftliche Tragfähigkeit vieler Betriebe steht damit auf dem Spiel, was langfristig nicht nur die Existenz der Bauernfamilien, sondern auch die Versorgungssicherheit mit Grundnahrungsmitteln gefährden könnte.
Besonders anschaulich wird die Problematik am Beispiel von Brot, einem Grundnahrungsmittel, das in Österreich täglich konsumiert wird. Trotz regelmäßiger Preissteigerungen beim Endprodukt im Supermarkt oder beim Bäcker kommt von diesen Erhöhungen nur ein Bruchteil bei den Landwirten an. So erhält ein Bauer aus einem Kilogramm Mehl, das zu einem Laib Brot verarbeitet wird, im Durchschnitt lediglich rund 20 Cent. Bei einer einzelnen Semmel liegt der Anteil bei etwa einem Cent. Diese Zahlen verdeutlichen deutlich, wie klein der Anteil der landwirtschaftlichen Urproduktion an der gesamten Wertschöpfungskette ist. Eine moderate Erhöhung dieses Anteils könnte für Konsumenten kaum spürbare Auswirkungen auf den Endpreis haben, für die Landwirte hingegen wäre dies oft der Unterschied zwischen wirtschaftlichem Verlust und Kostendeckung.
Die wirtschaftliche Situation wird zusätzlich durch sinkende Erzeugerpreise verschärft. Nach Angaben des Bauernbundes lag der Preis für eine Tonne Mahlweizen zuletzt bei rund 180 Euro, was einem Rückgang von etwa 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Gleichzeitig steigen die Produktionskosten kontinuierlich: Düngemittelpreise haben sich aufgrund höherer Energiepreise und globaler Marktverwerfungen stark erhöht, Saatgut und Pflanzenschutzmittel werden teurer, Maschinen, Ersatzteile und Treibstoff schlagen zunehmend zu Buche. Auch die Lohnkosten steigen, und höhere Zinsen erschweren Investitionen in Betrieb und Infrastruktur. Für viele Betriebe summieren sich diese Faktoren zu einem kaum tragbaren Kostenberg.
Ein weiterer Belastungsfaktor sind die zunehmenden regulatorischen Anforderungen, die aus nationalen und EU-weiten Vorgaben resultieren. EU-Klimarichtlinien, Umweltauflagen und Dokumentationspflichten bedeuten für Landwirte nicht nur zusätzliche Kosten, sondern auch einen erheblichen Mehraufwand an Bürokratie. Maßnahmen zur Reduktion von Emissionen oder zum Schutz der Biodiversität werden gesellschaftlich gewollt, aus Sicht vieler Landwirte jedoch nicht ausreichend finanziell unterstützt. Auch der geplante CO₂-Grenzausgleich (CBAM) wird kritisch betrachtet, da er indirekt Kostensteigerungen mit sich bringt, ohne dass die heimische Landwirtschaft im gleichen Ausmaß davon profitiert wie andere Wirtschaftszweige.
Georg Strasser, Obmann des ÖVP-Bauernbundes, warnt eindringlich: Bei den aktuellen Preisen ist eine wirtschaftlich tragfähige Getreideproduktion in Österreich kaum noch möglich. Langfristig droht ein Strukturbruch, bei dem Betriebe aufgeben, Anbauflächen reduziert oder auf alternative Nutzungen umgestellt werden. Dies würde nicht nur die Lebensgrundlage vieler Bauernfamilien bedrohen, sondern auch die heimische Versorgung mit Grundnahrungsmitteln und damit ein Stück Ernährungssouveränität.
Vor diesem Hintergrund fordert der Bauernbund gezielte politische Maßnahmen zur Entlastung der landwirtschaftlichen Betriebe. Eine zentrale Forderung ist, die Einnahmen aus dem CO₂-Grenzausgleich stärker zur Unterstützung der heimischen Landwirtschaft einzusetzen, etwa durch direkte Ausgleichszahlungen, Investitionsförderungen oder die Senkung bestimmter Abgaben. Darüber hinaus wird eine gerechtere Verteilung der Wertschöpfung entlang der Lebensmittelkette gefordert. Handel und Verarbeitung hätten nach Ansicht der Bauern deutlich mehr Spielraum, um faire Erzeugerpreise zu zahlen, ohne dass dies für Konsumenten zu erheblichen Preissteigerungen führen würde.
Mit der Kampagne „Schleuderpreise stoppen“ will der Bauernbund auf diese Missstände aufmerksam machen und das Bewusstsein in der Öffentlichkeit schärfen. Ziel ist es, zu verdeutlichen, dass extrem niedrige Lebensmittelpreise zwar kurzfristig attraktiv wirken, langfristig jedoch erhebliche gesellschaftliche Kosten verursachen. Wenn bäuerliche Betriebe aufgeben müssen, geht nicht nur wertvolles landwirtschaftliches Wissen verloren, sondern auch regionale Strukturen, Arbeitsplätze, Kulturlandschaften und die Vielfalt unserer Ernährung. Die Forderung nach fairen Preisen ist daher nicht nur eine ökonomische, sondern auch eine soziale und ökologische Frage, die die gesamte Gesellschaft betrifft.
Um die Situation nachhaltig zu stabilisieren, sind zusätzliche Maßnahmen denkbar: Stärkere Förderung von regionalen Märkten, Ausbau von Direktvermarktungsmodellen, gezielte Investitionsprogramme für nachhaltige Landwirtschaft und technologische Modernisierung könnten helfen, die Wirtschaftlichkeit der Betriebe zu verbessern. Gleichzeitig kann eine stärkere gesellschaftliche Wertschätzung von Lebensmitteln und eine bewusste Konsumhaltung dazu beitragen, dass faire Preise für die Landwirte auch realisiert werden. Nur so lässt sich verhindern, dass die heimische Landwirtschaft weiter unter Druck gerät und langfristig ein Stück Ernährungssouveränität verloren geht.
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Kampagne „Schleuderpreise stoppen“ — Gesamtdokument (Bodhie™-Ausgabe)
🔰 Bodhie™ Prolog
Österreichs Getreidebauern stehen am Scheideweg. Jahrzehntelang trug der Getreideanbau als verlässliche Einkommensquelle zur Stabilität ländlicher Betriebe bei — heute wird daraus für viele ein Verlustgeschäft. Die Kampagne „Schleuderpreise stoppen“ macht sichtbar, dass extrem niedrige Endpreise für Konsument*innen kurzfristig verlockend sind, langfristig aber die Basis der Versorgung, Kulturlandschaften und bäuerlicher Existenzen zerstören.
Ziel dieses Prologs ist, die Klammer zu setzen: gesellschaftliche Verantwortung — ökonomische Gerechtigkeit — ökologische Nachhaltigkeit. Wir behaupten: faire Preise sind kein Luxus, sie sind eine notwendige Investition in Zukunftsfähigkeit und Ernährungssouveränität.
🔰 Bodhie™ Bodhielog (Blog / Social-Media-Text + Assets)
Kurzfassung (für Post & Share):
„Brot wird teurer — die Bäuerinnen und Bauern bleiben arm. 1 kg Mehl bringt dem/der Erzeuger*in im Schnitt nur rund 0,20 € — ein Bruchteil der Wertschöpfung. Mit #SchleuderpreiseStoppen fordern wir faire Erzeugerpreise, transparente Wertschöpfung und politische Lösungen, die Lebensmittelproduktion sichern. Unterstütze unsere Petition, informiere dich und kaufe regional. 🌾🍞 #Bodhie #FairFürBauern“
Empfohlene Assets:
Bildserie: Bauer/Bäuerin im Feld, Kornähre in Nahaufnahme, Bäcker beim Backen, Preisschilder im Supermarkt (vorher/nachher).
Kurzvideo (15–30s): „Von Korn zu Brot“ mit Texteinblendungen: „180 €/t Mahlweizen — steigende Kosten“ → Call-to-Action: Link zur Petition.
Infografik: Anteil der Urproduktion an Endpreis (visualisiert: Mehl → Brot → Verbraucherpreis; Landwirt-Anteil hervorgehoben).
Hashtags & Keywords: #SchleuderpreiseStoppen #FairFürBauern #RegionKaufen #ErnährungsSouveränität #Bodhie
Beitragstext-Längenvarianten:
Twitter/X (Kurz): „1 Semmel = ~0,01 € für den Bauern/die Bäuerin. Zeit, die Kette fair zu machen. #SchleuderpreiseStoppen“
Facebook/Instagram (Mittel): ausführlicher Aufruf mit Link zur Kampagnenseite, Petition, Termin.
LinkedIn (Lang): politisch-wirtschaftliche Analyse + Forderungen, Kontakt für Kooperationen mit Handel und Politik.
🔰 Bodhie™ Referat (Vortragsstruktur + Folieninhalte)
Ziel: Entscheider*innen, Lokalpolitik, Verbände informieren und mobilisieren.
Gliederung (ca. 20–30 Minuten):
Einleitung: Warum „Schleuderpreise“ problematisch sind — persönliche Anekdote einer Landwirtin/eines Landwirts.
Faktenlage: Preisentwicklung (Beispiel: Mahlweizen ~180 €/t, -15% j. J.; Kostenfaktoren: Dünger, Energie, Maschinen, Löhne, Zinsen). (Hinweis: Zahlenquelle im Begleitdossier anführen.)
Wertschöpfungskette: Anteil der Landwirtschaft am Endpreis — visualisiert.
Folgen: Betriebsschließungen, Flächenaufgabe, Verlust an Kulturlandschaft, Gefahr für Ernährungssouveränität.
Forderungen: Kurz-, mittel-, langfristige Maßnahmen (siehe Fazit).
Praxisvorschläge: Direktvermarktung ausbauen, Genossenschaften stärken, CO₂-Grenzausgleich umlenken.
Abschluss: Konkreter Appell an Politiker*innen + Einladung zur Mitarbeit.
Foliendetails (je Folie Speaker-Notes): klare Grafiken, 3–4 Kernaussagen pro Folie, ein Schaubild mit „Wenn wir nichts tun…“ vs. „Wenn wir handeln…“.
Ergänzend: Handout mit Handlungsempfehlungen für Gemeinden und Konsument*innen.
🔰 Bodhie™ Assoziation (Koalitions- und Partnerstrategie)
Ziel: breites Bündnis aufbauen — nicht nur Bauernbund, sondern: Bäckerinnungen, Lebensmittelhandwerk, Umwelt- und Verbraucherschutzvereine, Kommunen, nachhaltige Handelsketten, Gastronomieverbände, Bildungseinrichtungen, lokale Medien, NGOs.
Partnerrollen & Mehrwert:
Bauernverbände: inhaltliche Führung, Betroffenenstimmen.
Bäcker & Müller: Vermittlung entlang der Kette, Testregionen für faire Rohwarenpreise.
Verbraucherschutz: Kommunikation an Konsument*innen; Transparenzinitiativen.
Umwelt- & Naturschutz: gemeinsame Nachfrage nach nachhaltiger Vergütung für ökologische Leistungen.
Gemeinden/Regionen: Beschaffungsregeln (z. B. bei Schulverpflegung), regionale Kampagnen.
Kooperationsformen: gemeinsame Pressekonferenzen, regionale Aktionswochen, Solidaritätskäufe, „fairer Brotpreis“-Pilotprojekte, Bündel-Petitionen an Landes- und Bundesregierung.
🔰 Bodhie™ Epilog
Wenn die Gesellschaft bereit ist, die wahren Kosten von Lebensmitteln zu sehen — also nicht nur den Preis an der Kasse, sondern die Arbeit, die Landschaftspflege und die Versorgungssicherheit — eröffnen sich Handlungsspielräume. Der Epilog der Kampagne ist kein Ende, sondern ein Übergang: von Protest zu konstruktivem, dauerhaften Wandel. Die Vision lautet: eine Landwirtschaft, die ökonomisch tragfähig, ökologisch nachhaltig und sozial gerecht ist — lokal verwurzelt, global verantwortungsbewusst.
🔰 Bodhie™ Zusammenfassung (Kurz & Prägnant)
Problem: Erzeugerpreise stagnieren/fallen; Produktionskosten steigen → Getreideanbau wird häufig unrentabel.
Kernforderung: Faire Vergütung der landwirtschaftlichen Urproduktion & Umverteilung innerhalb der Wertschöpfungskette.
Maßnahmen (Kern): Umlenkung von CBAM-Einnahmen in Landwirtschaft, Investitionsförderungen, Direktvermarktung stärken, faire Handelspraktiken.
Kampagnenmittel: Öffentlichkeitsarbeit, Petition, Pilotprojekte, Kooperation mit Handwerk & Gemeinden.
Ziel: Existenzsicherung bäuerlicher Betriebe, Wahrung Versorgungssicherheit, Erhalt Kulturlandschaft.
🔰 Bodhie™ Fazit (Konkrete Forderungen & Prioritäten)
Kurzfristig: Notfallhilfen, Liquiditätshilfen, variable Zuschüsse (z. B. an Dünger-/Energiepreis gekoppelt).
Mittelfristig: CBAM-/CO₂-Einnahmen anteilig für landwirtschaftliche Transformation nutzen; steuerliche Entlastungen für nachhaltige Produktionsmethoden.
Langfristig: Faire Verträge entlang der Kette (Mindestpreise/Vertragspreise), Förderung von regionaler Verarbeitung (Mühlen, Bäckereien), Stärkung von Genossenschaften und gemeinsamer Vermarktung.
Gesellschaftlich: Bewusstseinsbildung bei Konsument*innen für die wahren Kosten von Lebensmitteln; Bildungskampagnen in Schulen und Gemeinden.
Priorität hat die Kombination aus finanzieller Absicherung heute und struktureller Reform für morgen.
🔰 Plan.B (Bodhie™) — Notfall- & Alternativstrategie für Betriebe
Wenn öffentliche Unterstützungsmaßnahmen nicht schnell greifen, müssen Betriebe und Regionen selbst handlungsfähig werden. Plan.B setzt auf Diversifikation, Zusammenarbeit und Wertsteigerung vor Ort.
Kernelemente:
Regionale Veredlung: Aufbau kleiner Mühlen, Kooperationsbäckereien, Mehl- und Mischprodukte mit direkter Vermarktung.
Direktvermarktungsnetzwerke: Hofläden, Wochenmärkte, Abo-Modelle („Getreide-Abo“: Lieferketten vom Hof zum Bäcker).
Kooperative Einkaufsgemeinschaften: Bündelung von Betriebseinkäufen (Saatgut, Dünge-Ersatzlösungen, Maschinen-Sharing).
Value-Added-Produkte: Herstellung von Spezialmehlen (Bio-Siegel, Emmer, Urgetreide), glutenfreie Mischungen, Regionalmarken.
Solidarische Finanzierung: Crowdfunding für Investitionen, lokale Genossenschaftsanteile, Mikrokredite.
🔰 Plan.B (Bodhie™) Konzept — Schritte, Zeitplan, Verantwortlichkeiten
Phase 0 (0–3 Monate): Sofortmaßnahmen
Bildung regionaler Koordinationsgruppen (je Bezirk).
Schnellchecks: welche Betriebe können Verarbeitungskapazitäten teilen?
Start einer lokalen Kampagnenwelle (Petition, Solidaritätskäufe).
Phase 1 (3–12 Monate): Aufbau & Pilotierung
Einrichtung mobiler Mühle/Shared-Milling-Projekt.
Aufbau 3–5 Direktvermarktungs-Pilotstandorte.
Verhandlungen mit Bäckereien für faire Rohstoffkonditionen.
Phase 2 (12–36 Monate): Skalierung
Gründung regionaler Vermarktungsgenossenschaften.
Investitionsförderungsprogramme (Anträge an Länder/EU vorbereiten).
Aufnahme in kommunale Beschaffungsrichtlinien (z. B. Schulverpflegung).
Verantwortlichkeiten: Lokales Koordinationsteam (Bäuer*innenvertreter, Bäcker, Gemeinde), Bodhie™-Kampagnenstab (Kommunikation & Fundraising), Partnerorganisationen (rechtliche Beratung, Genossenschaftsexpertise).
Ressourcen & Finanzierung: Startbudget (Crowd + regionale Fonds), Fördermittelanträge, Umsatzbeteiligung aus Pilotprojekten zur Refinanzierung.
🔰 Bodhie™ Essay (Vertiefender Text — ca. 900–1.200 Wörter)
(Überblick:) Der Essay beleuchtet, warum niedrige Lebensmittelpreise ökonomisch trügerisch sind, welche systemischen Mechanismen Preisdrückerei fördern, und welche gesellschaftlichen Konsequenzen daraus folgen. Er argumentiert für ein Umdenken: Konsum- und Handelssysteme müssen so gestaltet werden, dass ökologische Leistungen und gesellschaftliche Kosten (Landschaftspflege, Ernährungssicherheit, kulturelles Erbe) angemessen honoriert werden.
Wichtige Argumentationsstränge:
Marktmechanik vs. Gemeinwohl: Preise spiegeln aktuell knappe Signale, doch viele Gemeinwohlleistungen bleiben unbewertet. Ein bewusstes Preisverständnis ist Voraussetzung für nachhaltige Landwirtschaft.
Asymmetrie in der Wertschöpfung: Handel und Verarbeiter haben Marktstärke; Landwirt*innen tragen Produktionsrisiken. Faire Vertragsmodelle und Mindestpreise können die Risikoverteilung verbessern.
Politik als Gestalterin: Durch Umlenkung von Umwelteinnahmen (z. B. CBAM) und gezielte Instrumente kann Politik Transformation ermöglichen, ohne Konsument*innen über Gebühr zu belasten.
Gesellschaftliche Solidarität: Konsument*innen müssen informiert werden, wie geringe Preisaufschläge große Wirkungen auf der Erzeugerseite haben können; Bildung ist Schlüssel.
Der Essay schließt mit einem Aufruf zu konkreten politischen Maßnahmen und zur aktiven Mitgestaltung der Gesellschaft — nicht nur als Konsument*innen, sondern als Mitverantwortliche für das Ernährungssystem.
🔰 Bodhie™ Geschichte (Narrative / historischer Kontext für Kampagnenmaterial)
Kurze historische Einordnung: Getreideanbau prägte seit Jahrhunderten bäuerliche Landschaften in Österreich: offene Fluren, Hecken, Strukturen voller Biodiversität. Industrialisierung und der Eintritt in exportorientierte Märkte verschoben jedoch Kräfteverhältnisse: Skaleneffekte begünstigen große Akteure, während kleinbäuerliche Betriebe verwundbarer werden. Die jüngste Entwicklung — rapide Kostensteigerungen bei geringer Preisunterstützung — ist ein Höhepunkt dieser Dynamik.
Für die Kampagne nutzen wir diese Geschichte, um zu zeigen: Faire Preise sind nicht Rückkehr in die Vergangenheit, sondern Investition in die Zukunft — in eine nachhaltige, resiliente Landwirtschaft, die Arbeitsplätze, Kultur und Landschaft erhält.
🔰 Bodhie™ Monolog (Starke Stimme — Text für Video/Performance; ca. 300–400 Wörter)
„Ich bin aufgewachsen zwischen den Ähren. Ich habe gelernt, auf den Wetterbericht zu hören, auf den Boden, auf das Tier. Mein Leben hängt an den Zyklen der Natur — und an den Preisen, die mir die Welt dafür zahlt. Heute trage ich die Ernte zum Hof, und ich frage mich: Warum reicht der Lohn für das Korn kaum mehr, um den Traktor zu füllen? Warum soll die Pflege unserer Böden, die Arbeit der Hände, die Saat von Generationen weniger wert sein als ein vergängliches Angebot auf dem Regal?

Wir fordern nicht das Unmögliche. Wir fordern, dass jene, die das tägliche Brot möglich machen, nicht verhungern an ihrem Beitrag zur Gesellschaft. Wir fordern, dass Feingefühl, Verantwortung und Nachhaltigkeit bezahlt werden. Denn ein Gesellschaftsvertrag, der die Produzenten am Rand stehen lässt, ist ein Vertrag, der brüchig wird.
Wenn du ein Brot kaufst, dann kaufe nicht nur ein Produkt — unterstütze die Landschaft, die Geschichten, die Zukunft. Hilf uns, die Schleuderpreise zu stoppen. Für uns. Für euch. Für morgen.“
🔰 Add-ons: Mustertexte & Tools zum Sofortgebrauch
Petitionstitel & Kurztext:
Titel: „Faire Preise für heimisches Getreide – Stärke unsere Bauern, sichere unser Brot.“
Kurztext: „Wir fordern die Bundesregierung und das Parlament auf, kurzfristige Unterstützungsmaßnahmen und langfristige strukturelle Reformen umzusetzen, damit heimische Betriebe kostendeckend wirtschaften können. Gelder aus CO₂-Ausgleichsmechanismen sollen teilbar in die Agrarreform fließen.“
Pressemitteilung (Kurz): Headline, Lead (Problem & Kernforderung), Zitat (Georg Strasser oder stellvertretend), Call-to-Action (Petition/Termin), Kontakt.
Checkliste „Was Gemeinden tun können“: Regionale Beschaffung, Unterstützung lokaler Mühlen, Bildungspartnerschaften, Förderungen für Direktvermarktung.
Eventidee: „Tag des fairen Brotes“ – Bäcker, Bauern, Workshops, Verkostungen, Podiumsdiskussionen — regional wiederkehrend.
Schlusswort — Handlungsaufforderung (CTA)
„Schleuderpreise stoppen“ ist mehr als eine Kampagne: sie ist ein Aufruf zur Solidarität. Wenn du helfen willst: unterschreibe die Petition, informiere Freunde und Nachbar*innen, kaufe regional, frage beim Bäcker nach Herkunft des Mehls, unterstütze Pilotprojekte oder biete Know-how an. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Brot wieder mehr wert ist — nicht nur im Regal, sondern für die Menschen, die es möglich machen. 🌾🍞
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Meine Damen und Herren,
wir stehen heute nicht hier, um über ein kurzfristiges oder vorübergehendes Problem zu sprechen. Wir stehen hier, weil ein System, das wir lange als selbstverständlich hingenommen haben, massiv unter Druck geraten ist und droht auseinanderzufallen. Dieses System betrifft jeden von uns, denn es geht um die Grundlage unserer Ernährung, um die Sicherung von Arbeitsplätzen, um die Zukunft ländlicher Räume und um die Stabilität unserer Kulturlandschaften.
Ein einfaches Beispiel verdeutlicht die Dringlichkeit: Aus einem Kilogramm Mehl wird ein Laib Brot — und der Bauer erhält dafür durchschnittlich nur rund 20 Cent. Bei einer einzelnen Semmel sind es sogar nur etwa ein Cent. Diese Zahlen sind keine abstrakten Statistiken, sondern stehen für reale Menschen, Familienbetriebe, jahrzehntelanges Wissen und Erfahrung, für Arbeit, die unsere Gemeinschaft ernährt. Wenn diese Betriebe nicht überleben, verlieren wir nicht nur regionale Lebensmittelproduktion, sondern auch die Vielfalt und Qualität, die unsere Kultur und unsere Landschaft prägen.
Die Ursachen für diese prekäre Lage sind vielfältig und eindeutig: Erzeugerpreise stagnieren oder fallen, während gleichzeitig die Produktionskosten explodieren. Dünger, Energie, Maschinen, Ersatzteile, Saatgut, Pflanzenschutz — alles wird teurer. Hinzu kommen steigende Zinsen, höhere Lohnkosten und zusätzliche Belastungen durch Bürokratie und regulatorische Auflagen. EU-weite Klimavorgaben, Umweltauflagen und Dokumentationspflichten sind notwendig und gesellschaftlich sinnvoll, belasten aber die Betriebe erheblich, ohne dass die Wertschöpfung für die Landwirte angemessen angepasst wird.
Politik, Handel und Verarbeitungsindustrie müssen jetzt handeln — und zwar nicht mit Lippenbekenntnissen, sondern mit konkreten, zielgerichteten Maßnahmen:
Faire Preissetzung: Die Landwirte müssen für ihre Arbeit und ihre Produkte einen Anteil am Endpreis erhalten, der ihre Kosten deckt und eine wirtschaftlich tragfähige Perspektive schafft. Schon eine moderate Anhebung der Erzeugerpreise hätte für die Konsumenten kaum spürbare Auswirkungen, für die Betriebe aber eine existenzsichernde Wirkung.
Gezielte Förderungen: Einnahmen aus dem CO₂-Grenzausgleich sollten anteilig in die Landwirtschaft zurückfließen, um Investitionen in nachhaltige Technik, effiziente Bewässerungssysteme, regenerative Energien oder moderne Maschinen zu ermöglichen.
Erleichterte Investitionskredite: Damit Betriebe modernisieren, nachhaltige Methoden implementieren und langfristig wirtschaftlich bleiben können, müssen Finanzierungsinstrumente einfacher zugänglich und zinsgünstiger werden.
Transparenz in der Wertschöpfungskette: Konsumentinnen und Konsumenten haben das Recht zu wissen, wie sich der Preis eines Lebensmittels zusammensetzt. Handel und Verarbeitung müssen verpflichtet werden, nachvollziehbare und faire Preismodelle zu schaffen.
Wir fordern dabei keine Subventionen für Ineffizienz. Wir fordern Respekt, Anerkennung der Arbeit unserer Landwirte, einen fairen Ausgleich entlang der Wertschöpfungskette und eine nachhaltige Perspektive für die, die unsere Region ernähren. Wenn wir heute untätig bleiben, zahlen morgen unsere Kinder den Preis — mit weniger regionaler Versorgung, steigender Abhängigkeit von Importen, Verlust von Kulturlandschaften und bedrohten Arbeitsplätzen.
Ich lade Sie daher ein: Unterstützen Sie „Schleuderpreise stoppen“ — unterschreiben Sie Petitionen, kaufen Sie bewusst regional und sprechen Sie mit Bäckern, Wirten und Händlern über faire Preise. Jede Handlung, die Sie heute setzen, stärkt die Betriebe, sichert unsere Versorgung und erhält die lebendige Vielfalt unserer Regionen.
Denn eines ist klar: Faire Preise für die Landwirte sind nicht nur eine wirtschaftliche Notwendigkeit, sie sind eine gesellschaftliche Verantwortung. Wer unser tägliches Brot sichern will, wer unsere Kinder auch morgen noch regional ernähren möchte, muss heute handeln. Gemeinsam können wir diese Wende schaffen. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die Arbeit auf dem Feld, die Pflege unserer Landschaft und die Traditionen unserer bäuerlichen Familienbetriebe respektiert und wertgeschätzt werden.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
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PRESSEMITTEILUNG
Für sofortige Veröffentlichung
„Schleuderpreise stoppen“ – Österreichs Getreidebauern in akuter Existenznot
Wien – Die österreichischen Getreidebauern stehen derzeit unter massivem wirtschaftlichem Druck, der nicht nur einzelne Betriebe, sondern die gesamte heimische Landwirtschaft bedroht. Trotz steigender Kosten für Energie, Dünger, Saatgut, Maschinen und Löhne stagnieren die Erzeugerpreise oder fallen sogar. Ein Kilogramm Mehl, das zu einem Laib Brot verarbeitet wird, bringt den Landwirten im Durchschnitt lediglich rund 20 Cent, bei einer Semmel liegt der Anteil bei nur etwa einem Cent.
„Diese Zahlen machen deutlich, wie gering der Anteil der landwirtschaftlichen Urproduktion an der gesamten Wertschöpfungskette ist“, sagt Georg Strasser, Obmann des ÖVP-Bauernbundes. „Wenn wir nicht handeln, riskieren wir den Verlust ganzer Betriebe, die Aufgabe von Anbauflächen und damit eine Schwächung unserer regionalen Versorgungssicherheit.“
Hintergrund der Krise
Die Kosten für Dünger und Pflanzenschutzmittel haben sich in den letzten Jahren stark erhöht. Hinzu kommen steigende Energiepreise, höhere Zinsen für Investitionen und zusätzliche regulatorische Belastungen durch EU-Klimavorgaben, Dokumentationspflichten und Umweltauflagen. Viele Landwirte sehen sich gezwungen, wirtschaftliche Entscheidungen unter extremem Druck zu treffen – oft ohne realistische Perspektive auf Kostendeckung.
Ziele der Kampagne „Schleuderpreise stoppen“
Die Initiative „Schleuderpreise stoppen“ soll öffentlich auf die Missstände aufmerksam machen und konkrete Maßnahmen einfordern:
Faire Preissetzung: Landwirte müssen für ihre Produkte einen angemessenen Anteil am Endpreis erhalten.
Gezielte Förderungen: Einnahmen aus dem CO₂-Grenzausgleich (CBAM) sollen anteilig zur Unterstützung heimischer Landwirtschaft verwendet werden, beispielsweise für Investitionen in nachhaltige Technik.
Erleichterte Investitionskredite: Günstige Finanzierungsmöglichkeiten sollen es den Betrieben ermöglichen, notwendige Modernisierungen und nachhaltige Produktionsmethoden umzusetzen.
Transparenz entlang der Wertschöpfungskette: Handel und Verarbeitungsindustrie sollen verpflichtet werden, nachvollziehbare und faire Preismodelle zu schaffen.
„Wir fordern keine Subventionen für Ineffizienz“, so Strasser weiter. „Wir fordern Respekt, fairen Ausgleich und eine nachhaltige Perspektive für diejenigen, die unsere Region ernähren. Die Gesellschaft muss verstehen, dass extrem niedrige Lebensmittelpreise zwar kurzfristig attraktiv erscheinen, langfristig jedoch hohe Kosten verursachen – für Betriebe, Kulturlandschaften und die Versorgungssicherheit.“
Aufruf an die Öffentlichkeit
Die Kampagne lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, aktiv zu werden: Kaufen Sie bewusst regional, unterstützen Sie Direktvermarktung, sprechen Sie mit Bäckern, Wirten und Händlern über faire Preise und unterzeichnen Sie die Petitionen, die im Rahmen der Initiative gestartet werden.
Über den Bauernbund
Der ÖVP-Bauernbund vertritt die Interessen der österreichischen Landwirte auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Er setzt sich für faire Preise, nachhaltige Produktionsmethoden und den Erhalt der heimischen Landwirtschaft ein. Mit der Kampagne „Schleuderpreise stoppen“ möchte der Bauernbund auf die strukturellen Probleme im Getreideanbau aufmerksam machen und gemeinsam mit Politik, Handel und Gesellschaft Lösungen entwickeln.
Kontakt für Medienanfragen:
Georg Strasser
Obmann ÖVP-Bauernbund
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Handout für Gemeinden
Kampagne „Schleuderpreise stoppen“ – Unterstützung für heimische Getreidebauern und regionale Versorgung
Warum dieses Handout?
Österreichs Getreidebauern stehen unter massivem wirtschaftlichen Druck. Sinkende Erzeugerpreise, steigende Produktionskosten und zusätzliche regulatorische Anforderungen gefährden nicht nur einzelne Betriebe, sondern die gesamte regionale Versorgung mit Grundnahrungsmitteln. Gemeinden spielen eine entscheidende Rolle, um lokale Strukturen zu erhalten und die Wertschöpfung vor Ort zu stärken. Dieses Handout bietet konkrete Maßnahmen, Informationen und Handlungsempfehlungen für kommunale Entscheidungsträger, Verantwortliche für Beschaffung, Bildung und lokale Wirtschaftsförderung.
Die Situation im Überblick
Ein Kilogramm Mehl, das zu einem Laib Brot verarbeitet wird, bringt dem Landwirt durchschnittlich nur rund 20 Cent.
Eine einzelne Semmel erzielt für den Bauern ca. 1 Cent.
Laut Bauernbund liegt der Preis für eine Tonne Mahlweizen aktuell bei 180 Euro, ein Rückgang von 15 % gegenüber dem Vorjahr, während Dünger, Energie, Maschinen und Löhne drastisch steigen.
Bürokratie, Umweltauflagen und EU-Klimavorgaben erhöhen den Aufwand zusätzlich.
Folgen für die Regionen:
Aufgabe von Anbauflächen und Verlust landwirtschaftlicher Betriebe.
Gefährdung der regionalen Versorgung mit Brot, Mehl und Grundnahrungsmitteln.
Verlust von Kulturlandschaften, Arbeitsplätzen und lokalem Know-how.
Ziele der Kampagne „Schleuderpreise stoppen“
Faire Preise für Landwirte: Sicherstellung, dass die Produzenten einen angemessenen Anteil am Endpreis erhalten.
Gezielte Förderungen: Nutzung von Einnahmen aus dem CO₂-Grenzausgleich (CBAM) zur Unterstützung nachhaltiger Landwirtschaft.
Investitionsförderung: Erleichterte Kredite für moderne, umweltfreundliche Maschinen und Technologien.
Transparenz in der Wertschöpfungskette: Handel und Verarbeitungsindustrie verpflichten, nachvollziehbare Preismodelle zu schaffen.
Konkrete Handlungsempfehlungen für Gemeinden
Regionale Beschaffung stärken
Schul- und Kindergartenverpflegung mit regionalen Produkten sichern.
Kooperationen mit lokalen Bäckereien und Mühlen fördern.
Gemeindeveranstaltungen mit Produkten aus der Region ausstatten.
Direktvermarktung und lokale Initiativen fördern
Einrichtung von Hofläden, Wochenmärkten oder Abonnement-Modellen („Getreide-Abo“).
Gemeinsame Vermarktungsprojekte zwischen Bauern, Bäckern und Gastronomen initiieren.
Bewusstsein und Bildung
Informationskampagnen für Bürger*innen zu fairen Preisen und Herkunft von Lebensmitteln.
Workshops, Schultage oder Bildungsprojekte in Zusammenarbeit mit Bauernverbänden.
Storytelling: Präsentation der Arbeit der Landwirte, Pflege der Kulturlandschaft und regionale Produktionswege.
Unterstützung von Investitionen und Infrastruktur
Förderung gemeinsamer Nutzung von Maschinen oder mobilen Mühlen.
Unterstützung bei Antragstellung für Förderungen oder Finanzierungsprogramme.
Bereitstellung von Räumen oder Infrastruktur für regionale Produktions- und Vermarktungsprojekte.
Politische Lobbyarbeit vor Ort
Gemeindegremien informieren und sensibilisieren: Landwirte als Partner für Ernährungssouveränität anerkennen.
Mit lokalen und regionalen Entscheidungsträgern gemeinsam Forderungen an Landes- und Bundesregierung stellen.
Teilnahme an Initiativen wie „Schleuderpreise stoppen“ als sichtbares Zeichen der Unterstützung.
Vorteile für die Gemeinde
Stärkung der regionalen Wirtschaft und Wertschöpfung.
Sicherung von Arbeitsplätzen und langfristiger Versorgung.
Erhalt von Kulturlandschaften, Biodiversität und lokaler Identität.
Förderung von nachhaltiger Ernährung und Bildung in Schulen.
Wie Bürgerinnen und Bürger unterstützen können
Regional einkaufen: Brot, Mehl, Getreideprodukte direkt vom Bauern oder regionalen Bäckereien.
Aktive Teilnahme an Solidaritätsaktionen, Wochenmärkten, Hofläden.
Unterstützung von Kampagnen und Petitionen wie „Schleuderpreise stoppen“.
Gespräch mit Handel, Gastronomie und Schulen über faire Preisgestaltung und lokale Produkte.
Kontakte und Ressourcen
ÖVP-Bauernbund: www.bauernbund.at
Petition „Schleuderpreise stoppen“: [Link einfügen]
Regionale Kooperationsstellen: Kontakt über Gemeindeamt oder Bauernverbände.
Weitere Informationen: Broschüren, Flyer und Präsentationen über regionale Landwirtschaft und Wertschöpfungsketten verfügbar beim Bauernbund.
Fazit
Die Gemeinden sind entscheidender Partner, um die wirtschaftliche und ökologische Stabilität der Landwirtschaft zu sichern. Durch gezielte Unterstützung, Förderung regionaler Vermarktung, Bildung und politische Lobbyarbeit können Gemeinden aktiv dazu beitragen, dass heimische Getreidebauern fair entlohnt werden und die regionale Versorgung langfristig gesichert bleibt.
Gemeinsam für faire Preise, regionale Versorgung und nachhaltige Kulturlandschaften.
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Hier sind drei ausführliche Social-Media-Post-Varianten für die Kampagne „Schleuderpreise stoppen“, inklusive Bildunterschriften, Hashtags und zusätzlichen Details für maximale Wirkung und Reichweite. Jede Variante ist auf eine unterschiedliche Plattform oder Zielgruppe optimiert, mit Fokus auf Information, Engagement und Mobilisierung.
Post 1 – Facebook / Instagram (Informations- & Engagement-Post)
Text:
Wusstest du, dass ein Kilogramm Mehl, aus dem ein Laib Brot entsteht, für die Bauern nur rund 20 Cent bringt? Und eine Semmel? Nur 1 Cent. Trotz steigender Supermarktpreise kommt bei den Landwirten fast nichts an.
Unsere Getreidebauern stehen unter massivem wirtschaftlichen Druck: sinkende Erzeugerpreise, steigende Kosten für Dünger, Energie, Maschinen und Löhne, dazu Bürokratie und Umweltauflagen. Ohne Unterstützung drohen Betriebsschließungen, Aufgabe von Anbauflächen und eine Schwächung unserer regionalen Versorgung.
Die Kampagne „Schleuderpreise stoppen“ fordert:
✅ Faire Preissetzung entlang der Wertschöpfungskette
✅ Förderungen aus CO₂-Ausgleichsmitteln für nachhaltige Landwirtschaft
✅ Erleichterte Investitionskredite für moderne und ökologische Technik
Wie du helfen kannst:
Kaufe bewusst regional und direkt vom Bauern
Unterstütze Hofläden, Wochenmärkte und regionale Bäckereien
Unterzeichne die Petition und teile sie mit Freunden
Bildunterschrift:
„Ein Laib Brot kostet den Bauern nur 20 Cent. Zeit, faire Preise zu zahlen!“
Post 2 – Twitter/X (Kurz, prägnant, mobilisierend)
Text:
1 Semmel = 1 Cent für den Bauern. 💸
1 Laib Brot = 20 Cent.
Und trotzdem steigen die Supermarktpreise.
#SchleuderpreiseStoppen fordert faire Preise & Unterstützung für heimische Getreidebauern.
Kaufe regional & unterschreibe die Petition: [Link]
Bildunterschrift / Grafik:
Infografik: „Bäuerlicher Anteil am Brotpreis: minimal – aber entscheidend!“
Visualisierung: Kilogramm Mehl → Laib Brot → 20 Cent für Bauern, Rest: Handel + Verarbeitung
Zusatzinfo:
Ideal für Mobilgeräte: kurze, prägnante Message, auffällige Infografik, klarer Call-to-Action
Post 3 – LinkedIn / professionelles Netzwerk (politisch-wirtschaftlich, erklärend)
Text: Österreichs Getreidebauern stehen vor einer strukturellen Krise: Erzeugerpreise fallen, Produktionskosten steigen, Bürokratie und regulatorische Auflagen lasten schwer auf den Betrieben. Ein Kilogramm Mehl, aus dem ein Laib Brot entsteht, bringt den Landwirten im Schnitt nur 20 Cent.
Die Kampagne „Schleuderpreise stoppen“ macht auf diese Missstände aufmerksam und fordert gezielte Maßnahmen:
Faire Preissetzung entlang der Wertschöpfungskette
Umlenkung von CO₂-Ausgleichsmitteln (CBAM) in die heimische Landwirtschaft
Erleichterte Investitionskredite für nachhaltige Technik und Modernisierung
Handlungsmöglichkeiten für Unternehmen, Kommunen und Entscheider:
Kooperationen mit regionalen Bäckereien, Mühlen und Bauern initiierten
Direktvermarktung und regionale Produktionsketten unterstützen
Bildungs- und Informationskampagnen für Konsumenten fördern
Bildunterschrift / Grafik:
„Jeder Cent zählt: Faire Preise sichern die Zukunft heimischer Landwirtschaft, Kulturlandschaften und regionaler Versorgung.“
Visualisierung: Wertschöpfungskette von Korn → Mehl → Brot → Anteil Bauern + Handel + Verarbeitung
Optionale Ergänzungen für alle Plattformen:
Ein kurzes Video (15–30 Sekunden): „Von Korn zu Brot“ mit Zahlenanimation, Bauernstimme im Off, Call-to-Action
Stories / Reels mit kurzen Fakten, z. B. „1 Cent pro Semmel – das muss sich ändern“
Interaktive Umfragen: „Würdest du mehr für Brot zahlen, wenn die Bauern fair entlohnt werden?“
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Hier ist eine ausführliche 12-Monate-Umsetzungsroadmap für die Kampagne „Schleuderpreise stoppen“, inklusive strategischer Schritte, Meilensteinen, Verantwortlichkeiten und einem groben Budgetvorschlag. Alle Punkte sind als laufende Maßnahmen gedacht, die aufeinander aufbauen, um maximale Wirkung zu erzielen.
Monat 1–2: Analyse, Organisation & Kampagnenstart
Bildung eines zentralen Kampagnenstabes, bestehend aus Vertretern der Bauernverbände, Bäckerinnungen, regionaler Mühlen und Kommunen.
Erstellung eines detaillierten Kommunikationsplans für Social Media, lokale Medien, Print und Veranstaltungen.
Erhebung von aktuellen Zahlen und Fakten zu Erzeugerpreisen, Produktionskosten und Wertschöpfungskette.
Aufbau einer Kampagnenwebsite und eines Petitionsportals.
Start einer Social-Media-Initialkampagne, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, inklusive Infografiken und Video-Clips.
Budgethinweis: Websiteentwicklung, Content-Produktion, erste Social-Media-Werbung – ca. 10.000–15.000 Euro.
Monat 3–4: Öffentlichkeitsarbeit & Mobilisierung
Durchführung von Pressekonferenzen auf nationaler und regionaler Ebene mit Vertretern der Bauern.
Start der Petition „Schleuderpreise stoppen“ mit begleitender Social-Media-Promotion und Flyerverteilung in Gemeinden und bei Wochenmärkten.
Organisation von lokalen Infoveranstaltungen in ausgewählten Regionen mit Teilnahme von Landwirten, Bäckern und Gemeindeverantwortlichen.
Beginn einer Kooperation mit Schulen und Bildungseinrichtungen, um Schüler und Eltern für das Thema Wertschöpfung, regionale Lebensmittel und faire Preise zu sensibilisieren.
Budgethinweis: Eventorganisation, Druckmaterialien, Reisekosten – ca. 15.000–20.000 Euro.
Monat 5–6: Pilotprojekte & direkte Umsetzung
Start von Pilotprojekten für Direktvermarktung: Hofläden, regionale Abos für Getreideprodukte, Kooperation mit Bäckereien.
Aufbau eines regionalen Mühlen- und Verarbeitungsnetzwerks für kleinere Betriebe, um die Wertschöpfung vor Ort zu erhöhen.
Einführung von Bodhië-Transparenzprojekten in ausgewählten Pilotgemeinden: Infotafeln, Workshops und Veranstaltungen über Wertschöpfungsketten und faire Preise
Start einer gezielten Social-Media-Kampagne, die die Pilotprojekte begleitet, inklusive Video-Stories, Fotos und Testimonials der Landwirte.
Budgethinweis: Aufbau von Pilotprojekten, Logistik, Marketing – ca. 25.000–30.000 Euro.
Monat 7–8: Verstärkung & politische Lobbyarbeit
Analyse der Ergebnisse der Pilotprojekte und Kommunikation der Erfolge in Presse, Social Media und Newsletter.
Treffen mit politischen Entscheidungsträgern auf Landes- und Bundesebene, um Forderungen nach fairen Preisen, Förderungen aus CO₂-Ausgleichsmitteln und erleichterten Investitionskrediten zu präsentieren.
Ausbau von Kooperationen mit Handels- und Verarbeitungsunternehmen, um faire Vertragspreise und Mindestpreise entlang der Wertschöpfungskette zu implementieren.
Start einer zweiten Social-Media-Welle mit emotionalen Stories von betroffenen Landwirten, animierten Grafiken zur Preisentwicklung und Aufruf zur Petition.
Budgethinweis: Lobbyarbeit, zusätzliche Marketingkampagnen, professionelle Grafik- und Videoproduktion – ca. 20.000–25.000 Euro.
Monat 9–10: Skalierung & regionale Expansion
Ausweitung der Pilotprojekte auf weitere Regionen, inklusive Aufbau neuer Direktvermarktungsstrukturen und Kooperationen mit Schulen und Kantinen.
Durchführung von Workshops für Landwirte, Bäcker und Kommunen, um Erfahrungen aus den Pilotprojekten zu teilen und die Effizienz zu steigern.
Verstärkte Medienarbeit: Berichterstattung in regionalen Zeitungen, TV-Beiträge, Podcasts und Online-Artikel.
Einrichtung eines Monitoring-Systems, um die Wirkung der Kampagne zu messen: Anzahl beteiligter Betriebe, Verkaufszahlen regionaler Produkte, Petitionsunterstützer, Social-Media-Reichweite.
Budgethinweis: Regionaler Ausbau, Workshops, Monitoring-Tools – ca. 25.000 Euro.
Monat 11–12: Konsolidierung & langfristige Strategie
Auswertung der gesamten Kampagne: Erfolgskontrolle, Learnings, Anpassung der Maßnahmen.
Erstellung eines abschließenden Reports mit Handlungsempfehlungen für Politik, Gemeinden, Handel und Bevölkerung.
Fortführung der Social-Media-Kampagne als dauerhafte Awareness-Strategie, um nachhaltige Aufmerksamkeit für faire Preise und regionale Lebensmittel zu sichern.
Planung einer Nachhaltigkeitsphase, inklusive langfristiger Förderprojekte für Direktvermarktung, regionale Mühlenkooperationen und Bildungsinitiativen.
Budgethinweis: Abschlussbericht, langfristige Kommunikation, kleinere Abschlussveranstaltungen – ca. 10.000 Euro.
Gesamtkostenrahmen (12 Monate)
Website & digitale Infrastruktur: 10.000–15.000 Euro
Öffentlichkeitsarbeit & Druckmaterialien: 15.000–20.000 Euro
Pilotprojekte & Logistik: 25.000–30.000 Euro
Marketing, Grafik, Video, Social Media: 20.000–25.000 Euro
Workshops, Monitoring & Nachhaltigkeit: 25.000 Euro
Abschlussbericht & Events: 10.000 Euro
Gesamtbudget (ungefähr): 105.000–125.000 Euro
Erwartete Ergebnisse nach 12 Monaten
Mindestens 10 Pilotregionen mit funktionierenden Direktvermarktungsstrukturen.
Steigerung der regionalen Kaufkraft zugunsten der Landwirte.
Erhöhte Aufmerksamkeit in Medien und Öffentlichkeit für die Problematik der niedrigen Erzeugerpreise.
Politische Unterstützung für nachhaltige Förderprogramme und faire Preisgestaltung entlang der Wertschöpfungskette.
Stärkung der regionalen Versorgungssicherheit und langfristiger Erhalt von Kulturlandschaften.
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Hier ist eine ausführliche, visuell gedachte und textlich detaillierte 12-Monate-Roadmap für die Kampagne „Schleuderpreise stoppen“, optimiert für Gemeinden, Partnerorganisationen und Unterstützer. Sie enthält konkrete Maßnahmen, Meilensteine, Kommunikationsschritte, Pilotprojekte, Social-Media-Aktivitäten und ein erweitertes Budgetkonzept, sodass die Kampagne über ein Jahr planbar, nachvollziehbar und messbar ist.
Monat 1–2: Organisationsaufbau & Kampagnenvorbereitung
Kampagnenstab einrichten: Bildung eines Kernteams aus Vertretern des Bauernbundes, Bäckerinnungen, Mühlen, regionalen Behörden und Kommunikationsprofis. Verantwortlichkeiten klar definieren: Social Media, Pressearbeit, Veranstaltungen, Pilotprojekte.
Recherche & Analyse: Aktuelle Zahlen zu Erzeugerpreisen, Produktionskosten, Wertschöpfungsketten, regionale Versorgung sichern. Entwicklung eines Faktenkatalogs, der für Presse, Gemeinden und Social Media genutzt werden kann.
Website & Petitionsplattform: Aufbau einer zentralen Plattform, die Kampagneninhalte, Petitionen, Storytelling-Videos und Infografiken bereitstellt.
Erste Social-Media-Aktivierung: Start mit kurzen Info-Posts, Infografiken zur Preissituation von Brot und Mehl, erste Videos, die Bauern in ihrem Alltag zeigen.
Budgethinweis: Websiteentwicklung, Social-Media-Contentproduktion, Grafikdesign und erste Werbekosten ca. 12.000–15.000 Euro.
Monat 3–4: Öffentlichkeitsarbeit & Bürgerbeteiligung
Pressearbeit intensivieren: Pressekonferenzen auf Landesebene, Interviews mit Bauernvertretern, Berichte über aktuelle Zahlen.
Petitionsstart: Kampagne offiziell starten, mit begleitenden Posts, Flyern in Gemeinden, Anzeigen in lokalen Zeitungen.
Informationsveranstaltungen: Workshops in Pilotgemeinden, bei denen Landwirte, Bäcker und Bürger über die Problematik diskutieren können.
Bildungspartnerschaften: Kooperationen mit Schulen, Kindergärten und Bildungseinrichtungen, um Kinder und Eltern für regionale Produkte und faire Preise zu sensibilisieren.
Budgethinweis: Organisation von Veranstaltungen, Druckmaterialien, Reisekosten ca. 18.000–22.000 Euro.
Monat 5–6: Pilotprojekte & Demonstration praktischer Lösungen
Direktvermarktungspilotprojekte: Aufbau von Hofläden, Wochenmarktständen und regionalen Getreide-Abos. Kooperationen mit Bäckereien und Mühlen für kurze Lieferketten.
Transparenzinitiativen: Infotafeln in Gemeinden, Workshops zur Erklärung der Wertschöpfungskette, Schulprojekte mit Mitmachaktionen („Vom Korn zum Brot“).
Begleitende Social-Media-Kampagne: Storytelling mit Bauern, Videoclips aus Pilotregionen, Vorher-Nachher-Darstellungen von Umsatzanteilen.
Monitoring: Einrichtung eines Tracking-Systems, um Verkaufszahlen, Reichweite und Beteiligung an Pilotprojekten zu messen
Budgethinweis: Aufbau Pilotprojekte, Logistik, Marketingmaßnahmen ca. 28.000–32.000 Euro.
Monat 7–8: Politische Lobbyarbeit & Verstärkung der Sichtbarkeit
Ergebnisse der Pilotprojekte kommunizieren: Pressemeldungen, Social-Media-Kampagnen, Newsletter an Unterstützer.
Lobbyarbeit: Treffen mit Landes- und Bundespolitikern, um Forderungen zu fairen Preisen, CO₂-Ausgleichsförderungen und erleichterten Investitionskrediten zu diskutieren.
Kooperation mit Handel & Verarbeitung: Gespräche über faire Vertragspreise, Mindestpreise für Landwirte und transparente Preismodelle.
Social-Media-Kampagne intensivieren: Emotionale Storys, Testimonials von betroffenen Bauern, Videos über die Bedeutung regionaler Versorgung.
Budgethinweis: Lobbyarbeit, Social-Media-Produktion, PR-Maßnahmen ca. 22.000–26.000 Euro.
Monat 9–10: Skalierung & regionale Expansion
Ausweitung der Pilotprojekte: Weitere Gemeinden einbinden, neue Hofläden, regionale Abos, Kooperationen mit Schulen und Kantinen.
Workshops & Trainings: Für Landwirte, Bäcker und kommunale Entscheidungsträger zur effizienten Umsetzung der Pilotprojekte.
Medienarbeit: TV-Beiträge, Podcasts, regionale und nationale Print-Artikel, Interviews.
Monitoring & Reporting: Ergebnisse der bisherigen Monate auswerten, Kennzahlen erfassen: Umsatzsteigerung für Bauern, Beteiligung der Bevölkerung, Social-Media-Reichweite, Petitionszahlen.
Budgethinweis: Regionaler Ausbau, Workshops, Medienkooperationen, Monitoring ca. 28.000–32.000 Euro.
Monat 11–12: Konsolidierung & langfristige Sicherung
Abschlussanalyse: Evaluation der Kampagne, Analyse der Wirkung, Lessons Learned.
Abschlussreport & Empfehlungspapiere: Für Politik, Gemeinden, Handel, Schulen und Unterstützer.
Langfristige Awareness-Strategie: Weiterführung von Social-Media-Aktivitäten, Community-Building, Einbindung von Bürgerinitiativen und Schulen.
Nachhaltigkeit: Aufbau dauerhafter Förderprojekte für Direktvermarktung, regionale Mühlenkooperationen und Bildungsprogramme.
Abschlussveranstaltung: Präsentation der Erfolge, Erfahrungsaustausch, öffentliche Anerkennung beteiligter Partner.
Budgethinweis: Abschlussberichte, Social-Media-Fortführung, Events, Nachhaltigkeitssicherung ca. 12.000–15.000 Euro.
Gesamtbudget (12 Monate)
Website, digitale Infrastruktur: 12.000–15.000 Euro
Öffentlichkeitsarbeit, Druckmaterialien, Events: 18.000–22.000 Euro
Pilotprojekte, Logistik, Marketing: 28.000–32.000 Euro
Lobbyarbeit, PR, Social Media: 22.000–26.000 Euro
Skalierung, Workshops, Monitoring: 28.000–32.000 Euro
Abschluss, Nachhaltigkeit, Events: 12.000–15.000 Euro
Gesamtkostenrahmen: 120.000–140.000 Euro
Erwartete Ergebnisse nach 12 Monaten
Mindestens 15 Pilotregionen mit funktionierenden Direktvermarktungsstrukturen.
Starke Zunahme regionaler Kaufkraft zugunsten der Bauern.
Sichtbare Medien- und Öffentlichkeitswirkung auf Landes- und Bundesebene.
Politische Unterstützung für faire Preise und Förderprogramme gesichert.
Stärkung der regionalen Versorgungssicherheit, Schutz von Kulturlandschaften und langfristiger Erhalt bäuerlicher Betriebe.