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⛪ ULClub Bodhie™ Facebook Communities => 🗣 Der Fall Ronnie Schwab™ 🗣 Übersicht 🗣 Das Amt AMS JohnStrasse 🍺 LD FrAu ☡. => Thema gestartet von: Ronald Johannes deClaire Schwab am 20. Januar 2026, 13:00:50

Titel: †🟥🟧🟨†🟩🟦🟪† Der Fall Ronnie Schwab™ versus AMS⁉️ Persönliche Klarstellung☝
Beitrag von: Ronald Johannes deClaire Schwab am 20. Januar 2026, 13:00:50
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Der Fall Ronnie Schwab – AMS Johnstraße und die Realität der Altersarmut
★ Der Fall Ronnie Schwab™ 🗣 Übersicht 🗣 Das verdammte AMS JohnStrasse 🍺 LD FrAu ☡.
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Wer ist (WAR) Ronnie Schwab, das SchattenWesen von DRAHDIWABERL https://de.wikipedia.org/wiki/Drahdiwaberl (https://de.wikipedia.org/wiki/Drahdiwaberl) ?
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Ronnie Schwab ist ein 63-jähriger Wiener Musiker, Gastronom, Gitarrist und Betreiber der Bildungsplattform Bodhie™. Über 38 Jahre war er durchgehend im Gastgewerbe tätig, arbeitete als Kellner, Supervisor und Bildungsexperte und leistete in dieser Zeit über 98.800 Arbeitsstunden. Dabei erwirtschaftete er mehr als 1 Mio. € Einkommen, von dem rund 400.000 € an Steuern und Sozialabgaben abgeführt wurden. Trotz dieser jahrzehntelangen Arbeit und gesellschaftlichen Beiträge befindet er sich nun in einer prekären finanziellen Lage. Zusätzlich belasteten ihn gesundheitliche Einschränkungen wie Bandscheibenvorfall, Leistenbruch, chronische Lungenerkrankungen und eine schwere Lungenembolie, die seine Arbeitsfähigkeit einschränken.
Ronald Johannes Schwab hat drei erWachsene Kinder*innen und zwei UnEhEliche!
Wer ist (WAR) Ronnie Schwab, das SchattenWesen von DRAHDIWABERL - Das SchwattenWesen (Kellner) ?

Zitat von: ✉ Underground Life Club™ ⚔ ULC e.V. LPD IV-Vr 442/b/VVW/96™ 🇦🇹 Wien/Vienna-Österreich/Austria-🇪🇺 📰Bodhie™ Ronald Johannes deClaire Schwab†
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Hausverwaltung F.D. Gesellschaft m.b.H.,
ich hoffe, Sie sind wohlauf.
Bezugnehmend auf die derzeitige Situation sowie auf die bestehenden offenen Forderungen möchte ich Sie hiermit über meine konkrete Vorgangsweise informieren und Sie höflich ersuchen, mir diese kurz zu bestätigen.
Nach einem heutigen Gespräch mit Herrn Christoph H. (Gerichtsvollzieher) wurde mir empfohlen, die laufenden Zahlungen in folgender Form sicherzustellen. Dieser Empfehlung komme ich vollumfänglich nach:
Ich überweise ab 1.Februar 2026 die laufende monatliche Miete in Höhe von EUR ___,28
zusätzlich leiste ich einen monatlichen Betrag von EUR __ ,00 (wahrscheinlich mehr)
zur Tilgung der offenen Schuld, bis diese vollständig beglichen ist per Dauerauftrag.
Nach einem ausführlichen und sehr hilfreichen Gespräch mit der Pensionsversicherungsanstalt (pv.at) und Christoph.H. (Gerichtsvollzieher) bin ich nun genau darüber informiert, wie die Zahlungen korrekt und dauerhaft abgewickelt werden. Die Pension wird monatlich zuverlässig überwiesen, und ab 1. Februar 2025 wird ein entsprechender Dauerauftrag eingerichtet, um die pünktliche Zahlung der vereinbarten Beträge dauerhaft sicherzustellen.
Die Zimmervermietung wurde von AMS Johnstrasse als geringfügige Einnahme definiert (was falsch war) und deswegen wurde mir für 6.Monate die Notstandshilfe gespeert.
Ich bin seit 1.November 2025 in der Korridor-Pension - ich bitte um Verständnis und Hilfe; ich will mein Zuhause nicht verlieren nur weil mich ein ehemaliger Mitbewohner anonym angezeigt hat beim AMS Johnstrasse und den ich mit Hilfe der Polizei entfernen lassen musste, weil er mich bedroht hat.
Darüber hinaus bin ich aktiv darum bemüht, das derzeit freie Zimmer wieder zu vermieten, um meine finanzielle Situation weiter zu stabilisieren und auch künftig allen Verpflichtungen vollständig und fristgerecht nachkommen zu können.
Ich ersuche Sie höflich um eine kurze schriftliche Bestätigung, dass diese Zahlungsweise aus Ihrer Sicht in Ordnung ist, sowie um eine Mitteilung, sobald die offene Forderung vollständig getilgt ist, damit ich die Zahlungen entsprechend anpassen kann.
Vielen Dank für Ihr Entgegenkommen und Ihre Kooperation.
Ich bin sehr bemüht, die Angelegenheit ordnungsgemäß, transparent und nachhaltig zu klären.
Ich verbleibe unverdrossen mit freundlichsten Grüßen,
Ronald Johannes Schwab
Wer ist (WAR) Ronnie Schwab, das SchattenWesen vAn DRAHDIWABERL
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🆘 AMS Johnstraße – unkorrekte Beratung und bürokratische Hürden
Die Notstandshilfe wurde Schwab aktuell verweigert, obwohl er alle erforderlichen Auflagen erfüllte:
Formulare korrekt ausgefüllt
Alle Termine wahrgenommen
Unterlagen vollständig eingereicht
Persönliche Vorsprachen wahrgenommen
Zusätzlich betont Schwab, dass er vom AMS Johnstraße unkorrekt beraten wurde. Er erhielt keine klaren Informationen über seine Rechte, Fristen und mögliche Förderungen. Fehlende oder falsche Hinweise haben dazu geführt, dass er Entscheidungen treffen musste, ohne die vollen rechtlichen Möglichkeiten zu kennen. Dies verschärft die prekäre Lage erheblich, da er ohne ausreichende Beratung nicht die korrekten Schritte einleiten konnte, um seine Unterstützung zu sichern.
Die Begründung des AMS für die Sperre der Notstandshilfe ist, dass Schwab ein Zimmer in seiner WG untervermietet und ab und zu von Freunden auf ein Bier oder Essen eingeladen wurde. Diese kleinen Einnahmen werden als Überschreitung der Geringfügigkeitsgrenze gewertet, obwohl sie in keiner Weise seine existenzielle Notlage mindern. Schwab empfindet dies als entwürdigend und als Missachtung seiner Lebensleistung.
💸 Finanzielle Lage und existenzielle Bedrohung
Die aktuelle finanzielle Situation ist äußerst prekär:
Einnahmen durch WG-Vermietung: ca. 250 €
Wohnkosten inkl. Strom/Gas: ca. 1.068 €
Nebenkosten (Telefon, Versicherungen, Transport, Medikamente): vollständig durch den Überschuss aufgebraucht
Folgen: Ohne die Notstandshilfe kann Schwab seine Grundbedürfnisse nicht sichern. Die Gefahr eines Wohnungsverlusts ist akut. Er ist gezwungen, kreative Mittel wie Dosen- oder Flaschensammeln zu nutzen, um den minimalen Lebensbedarf zu decken. Diese Situation zeigt, dass gesetzlich vorgesehene Mindestleistungen nicht ausreichen, um ein menschenwürdiges Leben in Wien zu führen.
🌍 Gesellschaftlicher Kontext und Kritik
Schwab kritisiert die österreichische Politik und die soziale Realität scharf:
Trotz jahrzehntelanger Arbeit, hohen Steuerleistungen und gesellschaftlichem Engagement droht Altersarmut.
Milliardeninvestitionen in Bankenrettungen oder internationale Projekte stehen im Gegensatz zur Vernachlässigung langjähriger Bürger:innen, die das Land aufgebaut haben.
Die starre Anwendung bürokratischer Regeln ignoriert die tatsächliche Lebenssituation, gesundheitliche Einschränkungen und soziale Verantwortung.
Er fordert eine Politik, die Lebensleistung anerkennt, Menschenwürde schützt und älteren Menschen ein Leben in Sicherheit und Würde ermöglicht. Sein Fall macht deutlich, dass die bestehenden Strukturen nicht ausreichend flexibel oder menschlich sind, um individuelle Notlagen zu berücksichtigen.
📌 Kernbotschaften
Altersarmut trotz Lebensleistung: Auch nach jahrzehntelanger Arbeit, Beiträgen zum Sozialsystem und gesellschaftlichem Engagement kann finanzielle Not entstehen.
Bürokratie ohne Menschlichkeit: Kleine Nebeneinnahmen dürfen nicht als Grund für die Kürzung existenzieller Leistungen dienen.
Fehlerhafte Beratung: Unzureichende oder falsche Informationen seitens des AMS verschärfen die Notlage erheblich.
Notwendigkeit sozialer Reformen: Sozialleistungen müssen flexibel, transparent und menschenwürdig ausgestaltet sein.
Öffentliche Aufmerksamkeit und Solidarität: Schwab ruft zu gesellschaftlicher Unterstützung auf, um seine Situation sichtbar zu machen und die Problematik der Altersarmut zu thematisieren.
📝 Fazit
Ronnie Schwabs Fall zeigt eindrücklich, wie ein Leben voller Arbeit, Steuerleistungen und gesellschaftlichem Engagement dennoch in Altersarmut enden kann. Die unkorrekte Beratung durch das AMS verschärft die Problematik zusätzlich und verdeutlicht die Dringlichkeit, soziale Sicherungssysteme menschlicher, transparenter und flexibler zu gestalten. Schwabs Situation ist ein Weckruf, dass Lebensleistung, Menschenwürde und soziale Gerechtigkeit in allen bürokratischen Prozessen gewahrt werden müssen.

Persönlicher Eintrag – Wohnsituation, Verantwortung und Klarheit
In den vergangenen Wochen gab es für mich einige herausfordernde Entwicklungen im Zusammenhang mit meiner Wohnsituation. Mir ist es wichtig, an dieser Stelle klar, offen und nachvollziehbar darzulegen, wie ich damit umgehe und welche Schritte ich setze.
Nach Gesprächen mit allen relevanten Stellen – unter anderem mit dem Gerichtsvollzieher sowie nach ausführlicher Information durch die Pensionsversicherungsanstalt (pv.at) – habe ich eine klare und verbindliche Zahlungsregelung getroffen.
Diese sieht vor, dass ich die laufende Miete vollständig begleiche und darüber hinaus zusätzliche monatliche Zahlungen leiste, bis sämtliche offenen Forderungen beglichen sind.
Ab 1. Februar 2025 ist ein Dauerauftrag eingerichtet, der eine verlässliche, pünktliche und transparente Zahlungsabwicklung sicherstellt. Damit ist gewährleistet, dass alle Verpflichtungen regelmäßig erfüllt werden.
Parallel dazu bemühe ich mich aktiv darum, ein derzeit freies Zimmer wieder zu vermieten, um meine finanzielle Situation weiter zu stabilisieren und langfristig auf eine solide Basis zu stellen.
Mir ist wichtig zu betonen:
Ich übernehme Verantwortung.
Ich handle kooperativ.
Und ich setze alles daran, diese Angelegenheit geordnet, respektvoll und nachhaltig zu lösen.
Dieser Eintrag dient nicht der Rechtfertigung, sondern der Transparenz. Leben verläuft nicht immer linear, doch entscheidend ist, wie man mit Herausforderungen umgeht. Mein Weg ist klar: ruhig bleiben, Verantwortung übernehmen, Lösungen umsetzen.
Unverdrossen, wach und handlungsfähig –
mit einem Servus aus Wien 🇦🇹,
Ronald Johannes Schwab
🌐 https://bodhie.eu

https://bodhie.eu/facebook/index.php?board=74.0 (https://bodhie.eu/facebook/index.php?board=74.0)

Hier ist ein ausführlicher, klar strukturierter und informativer Eintrag für Ihr Board auf Ihrer Homepage unter https://bodhie.eu/facebook/index.php?board=74.0
, der sowohl die Situation als auch Ihre Vorgehensweise umfassend darstellt:
Persönlicher Eintrag – Verantwortung, Wohnsituation und Transparenz
In den letzten Wochen standen für mich einige wichtige Entscheidungen an, die meine Wohnsituation betreffen. Mir ist es ein großes Anliegen, dies transparent, nachvollziehbar und strukturiert darzustellen, damit alle Beteiligten und Interessierten einen klaren Überblick erhalten.
Nach ausführlichen Gesprächen mit dem Gerichtsvollzieher Herrn Christoph Hartl und Informationen durch die Pensionsversicherungsanstalt (PV.at) habe ich eine verbindliche Vorgehensweise festgelegt, um die offenen Forderungen zu begleichen und gleichzeitig meine laufenden Verpflichtungen zuverlässig zu erfüllen.
Zahlungsregelung
Monatliche Miete: EUR 940,28 wird ab sofort regelmäßig überwiesen.
Zusätzliche Tilgung: Ein weiterer Betrag von EUR 300,– wird monatlich zusätzlich gezahlt, bis die gesamte Schuld beglichen ist.
Dauerauftrag: Ab dem 1. Februar 2025 wird ein Dauerauftrag eingerichtet, um eine lückenlose, pünktliche und transparente Zahlungsabwicklung sicherzustellen.
Diese Regelung gewährleistet, dass alle finanziellen Verpflichtungen dauerhaft und zuverlässig erfüllt werden und keine Verzögerungen auftreten.
Maßnahmen zur Stabilisierung der Situation
Das derzeit freie Zimmer wird aktiv vermietet, um meine finanzielle Situation weiter zu stabilisieren.
Alle Schritte erfolgen in Absprache mit den zuständigen Stellen, sodass eine geordnete, rechtlich saubere Vorgehensweise gewährleistet ist.
Mein Grundsatz
Ich übernehme die volle Verantwortung für die Situation. Mein Handeln ist geprägt von Kooperationsbereitschaft, Verlässlichkeit und Transparenz. Ziel ist es, die Situation geordnet zu klären, zukünftige Probleme zu vermeiden und gleichzeitig meine eigenen Interessen und Verpflichtungen nachhaltig abzusichern.
Dieser Eintrag dient nicht der Rechtfertigung, sondern der klaren Information aller Beteiligten. Herausforderungen sind ein Teil des Lebens – entscheidend ist, wie man sie aktiv, verantwortungsbewusst und lösungsorientiert angeht.
Ich verbleibe unverdrossen und handlungsfähig, mit einem Servus aus Wien 🇦🇹
Ronald Johannes Schwab
🌐 https://bodhie.eu

🎸 Der Fall Ronnie Schwab – AMS Johnstraße und Altersarmut
Ronnie Schwab ist ein 62-jähriger Wiener Musiker, Gastronom und Betreiber der Bildungsplattform Bodhie™. Über mehr als 38 Jahre war er im Gastgewerbe tätig, arbeitete als Kellner, Supervisor und Bildungsexperte und leistete in dieser Zeit über 98.800 Arbeitsstunden. Er erwirtschaftete dabei über 1 Mio. € Einkommen, von dem etwa 400.000 € als Steuern und Sozialabgaben abgeführt wurden. Trotz jahrzehntelanger Arbeit, Engagement und gesellschaftlicher Beiträge steht er nun in einer akuten finanziellen Notlage.
🆘 Situation beim AMS Johnstraße
Die Notstandshilfe wurde ihm aktuell verweigert, obwohl er sämtliche Anforderungen erfüllt hat: Formulare wurden korrekt ausgefüllt, alle Termine wahrgenommen, Unterlagen eingereicht und persönliche Vorsprachen absolviert.
Schwab berichtet zudem, dass er vom AMS Johnstraße unkorrekt beraten wurde. Diese falsche oder unvollständige Beratung hat ihn in eine prekäre Lage gebracht, da wichtige Hinweise zu seinen Rechten, Fristen und Fördermöglichkeiten nicht klar oder korrekt kommuniziert wurden.
Die Begründung für die Ablehnung der Notstandshilfe ist, dass Schwab ein Zimmer in seiner WG untervermietet und ab und zu Freunde auf ein Bier oder Essen eingeladen habe. Diese kleinen Nebeneinnahmen wurden als Überschreitung der Geringfügigkeitsgrenze bewertet, obwohl sie seine existenzielle Notlage keineswegs mindern. Schwab empfindet dies als entwürdigend und als Missachtung seiner Lebensleistung.
💸 Finanzielle Lage und Folgen
Die Einnahmen aus der Untervermietung decken nur einen kleinen Teil der Lebenshaltungskosten, während Miete, Strom, Gas, Versicherungen, Transportkosten und Medikamente den Großteil des Budgets aufbrauchen. Ohne die Notstandshilfe kann Schwab weder seine Grundbedürfnisse sichern noch seine medizinische Versorgung gewährleisten. Es besteht akute Gefahr eines Wohnungsverlusts.
🌟 Kritik und gesellschaftlicher Kontext
Schwab kritisiert, dass die österreichische Politik langjährige Arbeits- und Steuerleistungen nicht ausreichend absichert. Milliarden werden in andere Projekte investiert, während Bürger:innen im Alter zunehmend vernachlässigt werden. Er fordert, dass Politik und Behörden die Lebensleistung älterer Generationen anerkennen und ihnen ein Leben in Würde ermöglichen.
Sein Fall zeigt, dass selbst Menschen, die ein Leben lang gearbeitet, gezahlt und Verantwortung übernommen haben, durch starre Bürokratie und unzureichende Beratung in existentielle Not geraten können. Es wird deutlich, dass die Behördenpraxis häufig nicht flexibel genug ist, um individuelle Lebenssituationen angemessen zu berücksichtigen.
📌 Kernbotschaften
Altersarmut kann trotz jahrzehntelanger Arbeit und hoher Steuerleistung eintreten.
Kleine Nebeneinnahmen dürfen nicht als Grund für die Kürzung der Existenzsicherung dienen.
Fehlerhafte oder unzureichende Beratung durch Behörden kann die Lebenssituation massiv verschlechtern.
Es besteht dringender Bedarf an transparenter, menschlicher und flexibler Sozialpolitik.
Gesellschaftliche Aufmerksamkeit und Solidarität sind notwendig, um die Situation Betroffener sichtbar zu machen.
📝 Fazit
Ronnie Schwabs Fall zeigt die Kluft zwischen gesetzlich gesicherter Mindestsicherung und realen Lebensbedingungen in Wien auf. Die unkorrekte Beratung durch das AMS hat die Problematik verschärft und verdeutlicht die Notwendigkeit, die Sozialleistungen sowie die Unterstützung und Kommunikation der Behörden zu verbessern. Sein Schicksal ist ein Weckruf, dass Altersarmut trotz Lebensleistung verhindert werden muss und dass die Menschenwürde auch in bürokratischen Prozessen gewahrt bleiben muss.

🆘 Probleme mit dem AMS Johnstraße
Zudem wurde er unkorrekt beraten. Schwab erhielt keine klaren Informationen über seine Rechte, Fristen oder mögliche Förderungen. Die fehlende, teilweise fehlerhafte Beratung führte dazu, dass er nicht alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen konnte, was die prekäre Lage weiter verschärfte.
Die offizielle Begründung des AMS lautet, dass Schwab ein Zimmer in seiner WG untervermietet und gelegentlich Freunde auf ein Bier oder Essen eingeladen habe. Diese Nebeneinnahmen wurden als Überschreitung der Geringfügigkeitsgrenze bewertet, obwohl sie seine existenzielle Notlage in keiner Weise mildern. Schwab empfindet dies als entwürdigend, da jahrelange Arbeit, Steuerzahlungen und gesellschaftliches Engagement hier nicht anerkannt werden.
💸 Finanzielle Lage und existenzielle Bedrohung
Die aktuelle finanzielle Situation Schwabs ist äußerst prekär:
Einnahmen aus der WG-Untervermietung: ca. 250 €
Wohnkosten (Miete, Betriebskosten, Strom, Gas): ca. 1.068 €
Nebenkosten (Telefon, Versicherungen, Transport, Medikamente): verbrauchen den gesamten Überschuss
Folge: Schwab kann seine Grundbedürfnisse nicht sichern, und es besteht akute Gefahr eines Wohnungsverlusts. Um den minimalen Lebensbedarf zu decken, ist er teilweise gezwungen, Dosen oder Flaschen zu sammeln. Dies zeigt, dass die gesetzlich vorgesehene Mindestsicherung nicht ausreicht, um ein menschenwürdiges Leben zu führen.
🌍 Gesellschaftlicher Kontext und Kritik
Schwab kritisiert die österreichische Sozialpolitik und die gesellschaftliche Realität:
Altersarmut kann trotz jahrzehntelanger Arbeit, hohen Steuerleistungen und gesellschaftlichem Engagement eintreten.
Große Investitionen in Banken, internationale Projekte oder Konjunkturpakete stehen im krassen Gegensatz zur Vernachlässigung älterer Bürger:innen, die das Land aufgebaut haben.
Die starre Anwendung bürokratischer Regeln ignoriert die tatsächliche Lebenssituation, gesundheitliche Einschränkungen und soziale Verantwortung.
Sein Fall zeigt, dass die bestehenden Strukturen nicht flexibel genug sind, um individuelle Notlagen zu berücksichtigen, und dass die Menschenwürde häufig hinter bürokratischen Vorschriften zurücktritt. Schwab fordert eine Politik, die Lebensleistung anerkennt, existenzielle Sicherheit garantiert und ein Leben in Würde ermöglicht.
📌 Kernbotschaften
Altersarmut trotz Lebensleistung: Selbst nach jahrzehntelanger Arbeit, hohen Steuerleistungen und gesellschaftlichem Engagement droht finanzielle Not.
Bürokratie ohne Menschlichkeit: Kleine Nebeneinnahmen dürfen nicht als Grund für die Kürzung existenzieller Leistungen dienen.
Fehlerhafte Beratung verschärft Notlage: Unzureichende oder falsche Informationen seitens des AMS führen zu zusätzlichen Problemen.
Notwendigkeit sozialer Reformen: Sozialleistungen müssen flexibel, transparent und menschenwürdig ausgestaltet sein.
Öffentliche Aufmerksamkeit und Solidarität: Schwab ruft dazu auf, seine Situation sichtbar zu machen und gesellschaftliche Unterstützung zu leisten.
📝 Fazit
Ronnie Schwabs Fall ist ein eindrückliches Beispiel dafür, wie langjährige Arbeit und Steuerleistungen allein keinen Schutz vor Altersarmut garantieren. Die unkorrekte Beratung durch das AMS, die strenge bürokratische Auslegung kleiner Nebeneinnahmen und die fehlende Berücksichtigung gesundheitlicher Einschränkungen verschärfen die Lage zusätzlich. Sein Fall ist ein Weckruf an Politik, Behörden und Gesellschaft, dass Menschenwürde, Transparenz und Flexibilität in allen Sozialprozessen gewahrt werden müssen.
Schwabs Situation zeigt auch, dass existenzielle Not nicht nur eine finanzielle, sondern auch eine emotionale und gesellschaftliche Dimension hat: Menschen fühlen sich im Alter entwertet, trotz jahrzehntelanger Leistung und Engagement. Es ist ein Appell, das Sozialsystem humaner, verständlicher und lebensnah zu gestalten.

🌍 Gesellschaftlicher Kontext
Schwabs Fall ist leider kein Einzelfall, sondern spiegelt ein größeres gesellschaftliches Problem wider:
Altersarmut trotz jahrzehntelanger Arbeit und hohen Steuerleistungen ist in Österreich eine wachsende Realität.
Die Politik investiert Milliarden in Bankenrettungen, internationale Projekte oder Konjunkturpakete, während ältere Bürger:innen, die das Land aufgebaut haben, zunehmend vernachlässigt werden.
Starre bürokratische Regeln ignorieren oft die tatsächliche Lebenssituation, gesundheitliche Einschränkungen und soziale Verantwortung.
Schwab fordert eine Politik, die die Lebensleistung älterer Menschen anerkennt, existenzielle Sicherheit garantiert und ein Leben in Würde ermöglicht. Sein Fall verdeutlicht, dass das aktuelle System zu starr ist, um individuelle Lebenssituationen angemessen zu berücksichtigen.
📌 Kernbotschaften
Altersarmut trotz Lebensleistung: Auch jahrzehntelange Arbeit, hohe Steuerleistungen und gesellschaftliches Engagement schützen nicht vor existenzieller Not.
Bürokratie ohne Menschlichkeit: Kleine Nebeneinnahmen dürfen nicht als Grund für Kürzungen existenzieller Leistungen dienen.
Unkorrekte Beratung verschärft die Notlage: Fehlende oder falsche Informationen vom AMS führen zu zusätzlichen Problemen und existenzieller Bedrohung.
Notwendigkeit sozialer Reformen: Sozialleistungen müssen transparent, flexibel und menschenwürdig gestaltet werden.
Öffentliche Aufmerksamkeit und Solidarität: Schwab ruft dazu auf, die gesellschaftliche Bedeutung seines Falls sichtbar zu machen und Solidarität zu zeigen.
📝 Fazit
Ronnie Schwabs Fall zeigt eindrücklich, dass selbst Menschen, die ein Leben lang gearbeitet, Steuern gezahlt und gesellschaftliche Verantwortung übernommen haben, durch bürokratische Hürden, unzureichende Beratung und starre Regeln in existenzielle Not geraten können.
Sein Fall ist ein Weckruf an Politik, Behörden und Gesellschaft, dass Lebensleistung, Menschenwürde und soziale Gerechtigkeit in allen bürokratischen Prozessen gewahrt werden müssen. Schwabs Situation verdeutlicht, dass das Sozialsystem nicht nur das absolute Überleben sichern, sondern auch die Würde und Teilhabe älterer Menschen gewährleisten sollte.
Der Fall Ronnie Schwab – AMS Johnstraße und die Realität der Altersarmut
]★ Der Fall Ronnie Schwab™ 🗣 Übersicht 🗣 Das AMS JohnStrasse 🍺 LD FrAu ☡.
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